Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 308 (29.11.1919)
- Date
- 1919-11-29
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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'«tat« » »«»» > TamswK , Wiens» MoNgenzeiLvnff 29 November 191$ Nr, 308 Sport. Fuß-all im Wnrtsv. MtMckM m$ Äe §rsKk M«nhl n rücküLnditze« MechrrschastWirle« Wes in#» d<mA «cktrrn, >aß sich die FuZbaÜsaison bis lief in den Winter hinein a«Sdehnen wird. Während da- M mm -MB tzMGGchKßeEiMrs pst, wird in Deutschland nnd in Wt Schwerz immer während der ganzen Winters gespielt. Da- Spiel« in, Schnee sirllr an die Vpieler bedeutende Aiissrbrruntze«, iß aber nsch awgenrhnm als ßeneS auf total durchweichtem BddM. Del »»ferüt Bttiittm die dazu notwendig« Erfahrung fthkt, veuf «iw M ewig« O«r- Mfchende Resultate nchmw B«dapefte» FechtckS. ßRorg« findet k Hn-q-est W wichtigste Meistersch^tÄvttl de» S«wN tzMk, « wp« sich M. T. K. und F. T. C. gegenüber stehen. Bo» der Bedeutung, -re man in Budapest dem ZüsammeEefM vw -ttdil« «fite» Rivalen beimißt, -am, MM sich eine BorstrMMg «üch«, MN« «tan erfahrt, daß fast sämtliche Mrigen Tpieke -es Tages «neu anderen Termin verschoben wurden. Di« ungarische« QpkUt »Gvsrt» Tageblakt* von gestern bringt dü Nachricht, daß die nach Wir» -Ibersiedelte« Bndavrster Spieler MZrblrch vom nugarischrn tzuv» dallverbande frei gegeben wurden, v#rwtsgefeN, Wß fu «rwu Beruf Nachweisen könne». && schreibt »ntz an der i Die La«- Eistzvrdey-C«p. D» OshmK^Berb «reine, be^ehungSwefie MüwMastsn. die rast teilnchmen, eine Ctch-Aontzmay <ws. erfolgt m der Fvrw emr- Tumiorch fo d<ch nur dre m* tsir jene Vereine, Meisterschaft ‘ ' tragung erf ., ... ... ^.. Sieger in btt nächste Rtmde KskartM. Sportklub HaLoech. Henk findet M sehr wNstgt V o l l v e r s a m m l« n g aller Gestionen fiat^m V«fa«kiliche Mitglieder Mbedingt za erschecnen haben. Die ^.Mannschaft spielt morgen aegen DsnaastM « fsi^end« AMeuMpr Neumann; Scheuer. Trümer; Nnßbavm, Grünreld, Inün (eventuell Molnar); Katz, Stutzt», Jszo GlwSl, JenS GanÄ, Neufckd. -- Die Aufstellung der Rrr'ervemanuschaft lautet: WaKmavnL LrrvituS, W«rth«lnur; Bank. Lumel, Mo««', Weiß, HauÄer, Schwarz, Pollak, Fleischmann. Sportklub Hakoatz. Hmtt. Vt7 Mr cckachs, Bollver- ZammlunZ sämtlicher Scktidn««. Erscheinen Mecht. Marge« de» 30. d. M. um 5 Uhr adends gesesttger Kochend t» Eaft AtlaShoi, Emgrmg i., Wnnngeeoef^, «il Borkachw rmd anschl'.eßendem Tan». Ihre Mimrrkwtg hat unter anderem Frau Brno Danegger, ehemalig?- Mitglied de8 BmgtheattrS, Arges, Die Mitglreder «erden ersucht, bch.mmt z« erscheinen, wiülvmmm. S. Dübners Brursslon der Stadt Wien Dosts! » o n 3« r t ©omansfi? 3? e t n t A Ä (6 « ra GerLchtsfaal. Ein. „inttmes" BUL. Die HeranSgebrr rmd Leiter der DrMchrist »Da- Intime Blatts der 84jahrige JonaS Klug und der Afilhrige Heinrich Emmerich G e i tz hat kr« sich gestern vor dem Schwmgnichke wegen Vergehens gegen dir Sittsichkeil zu verrniwortm, west sie irr dem von ihnen herasSgegtSesen Blatte ein uasitkÜchts Bstd rind einen ebensolche« TG ««SsiMWrn. StsakSmMalr DsKs» Schwelle unterzog dr« nnstMichen Absichten der Angkstagten einer sehr schürfen Kritik. Der Gmchtshsf nnter dem Dsrßtze VeS HofrakeS Dr. Hand! tzrrurteilte Vit btfoen Atigrstagtru aus Ärrmd des SchulösprUcheS der OMfwcrrma zn je v i 11 i» } « Tage» strengen Ar » tstK Di« ScheESischLng deF SsMzitetors. Am 26. Rsvemder v. I. «md« drni PatentanwaK Dr. Reit «» Kontoauszug des PvstsparkastensmteS einzrfaudt, «rS de« Kervsrgmg, daß am 26. November K 10.006 adgchsbe« worden waren. Es lag eine Fälfchnng vor und der Verdacht der Täterschaft siel sofort auf den SoÜizltaior des Anwälte- Karl Josef Stadler, der feinem Chef bertirs vor Met Zahre» einmal X 750 unterschlagen Imtte. Die Schrerbfach»erst3ndt-ex ZvHttten sich anch, daß der gefälschte Schert von Stadler aa-gel6klt worden sei. Stadler brstrilt zwar die gegen ihn vorliegend«» Argumente« wurde aber bei brr heute gegen ihn dmchgtführten Schwmgtticht-» Verhandlung bon den Volksrichter» der VeNrMretiuNg schuldig befunden. Da- Urieil lautet« ans vier Monate fchMrt» Pttxiti. V-r-iriSAachrrchreA. (N a ch r i ch t r n d v n V e r ei v r n rr.ichvi»en»LKrigbmslosnnramTügedrkBrranstoltan-.) Z i o n i st i s ch « Bezirkßf ektion Britzittena«. Um 2 Uhr nachmittags Di-knssion dtt tzraukNgrupVt. Karl Metßlstrahe b/1. — Ltfe-N»dR«dehalle)üdtsche» H o ck s m ü l r r. Um s Uhr abend-, IX, Ttttkenstraße S. Dr. Ernst Müller: ,Was heißt national« Mhcholögit und Ethik?" — Kreisverband Mnt, OrkSgrupbe lX, de- Zen kr a l-- »erbandtß der östtrretchi d e schädigte; ** IX., Wahrmaerstra. ___ Verein TheodorHrrzl. BortragSreths Dt« Wilhelm Stein: ^Gtündungsvtobleme des SochkmuS , II« -Der Wetz des Wesijudrn*, 7*8 Uhr adinds, Mcmo Thertstü (wa< Maria Therrsiensiraße und Liechtenstemstrape). — Jugendverein Abawath Zion. Um 6 Uhr abendS im Heime, u., StuwSkstrahe 40, Heimabend. -> F «t da» demnächst zur Aufführuns tzel Oratorium Weeden noch «tnitzi Sl Igefttcht. Anmeldung NNd Lrsvt Mötttta i7{0 Uhr abendim Lass Iudüstricke«, I p d r» s st t t 11 n\j VvT, r'i VV N. Saal des Anatomyche« Knstitnis. Wmr, ,ßr is, 6 uhr abends Bousmammluvg.^ -~ odorHerzl« Bokttaasreik» Dr, Wit»0m ««Sende ___ de« 1, Deze»ver Endta-Iatz, Ulf t, nun gn Bf g l R O! wg Mgl.Sänger nndLöngerinnen tzkaDMn«'Ä^ ÄijÄ'ÄL An unsere Mehrten Psftshmmente« k Der heurigen. Nummer unseres Blattes liegen Lr!atzfch«lwr MM ZweM L« E-nemEH Les Msnu^ nmM bei. Wir arfnchm unftrer geehrten OsstübsuKEtt. Seren MsmksnMk mit Ende ROs MvuM» aMust, «m rechtze'ckge damit trt fttft Attfekkdrmg unseres BlEes steine ILnterörechiM enüreie. Bez«g*dr4ingm?sr»: m Mr Wieu *nb Sn» fsnftiHe S«AeschKfteerelch: mi Pofiverfaud Mo»ast«ck . . . Kr««» ' Bierwkmi>ktzf . . 2?.—- AalbsiU>'.ig .. t „ 53,—* Ganriahrig... „ 100,— m* VK Bchechs-Dk«». »ftöei ftn tfchechs-ftcnvastlsthtt Wührrmch: mH Pvstv?' iü»d Monattich . . . $rm!H BmkeliWritz - . . 27.- AMfHttff... , ■ SR.— Ganzjährig... v 100.- W, Lsthringersttaß«. statt. Fkk DoutfchrMpk «vmMch MaetS.-, GchWvtz Fr-nisim S,—, iiiv cas übrige Aus!«^V viettelWrts KrSMn M—. Vitt mini ftvatlon der „Wiener MorgertzeittM A" 2Ste«. N., Ta-»rftratze i S, Tel. 44*098 wmb 4%9t8. Der Volkswirt. Die tzolzmifere. Unter dem Vorsitz d-es Di^epräsibLnten Art schell fand bei de» Wiener Handels- und Gekveköekmm«» eine Beratung über die Schmierigkeiten der Brennholzbeschaffung vom Standpunkte der Industrie, des Gewerbes und des Holzhandels ffakt- -kmnmersekretär Doktor Pistor schilberte die Sachlage nntz bk sökrZglichs Wirkung der in Kraft desiehende» Handrsdervrdnung. welche, statt dem steigenden Dedürfnksfe der produktive?: Kreise und der Bevölidrung Rechnung zn tragen, die Bringutrg der Holzes nur erschwert, daS Hinauffchnelle« de» Preise infolge des Umsichgreifens des Schleichhandels nicht hindert und eine immer bedrohlichere Lage schafft. Der Vorsteher der Genossenfchaft brr Kohlen- und Holzhändker, Maschke, berichtete über die vergeblichen Bemühungen des Holzhandels, der schon rin Vorjahre ans die rechtzeitige Förderung der ^vlzbLschafsung drängte. Dr. Schwei st- Lnrg erörterte diechaotischen ZustLnde auf dem Gebiete der Hotzwkrtfchaft, wo die in Betracht kommenden vier Stellen miteinander in gar keiner Verbindung stehen und unabhängig von einander wirtschaften. Dr. DornatzN, Hauptverband der Industrie, wies darauf hin, daß der Großteil der Industrie, selbst die Maschinen- und Waggonfabriken, in Ermangelung' von Kohle hauptsächlich Holz verfeuern- Der Vertreter des Reichsverbandes der HolzhLndler, Friedman u, schilderte die SchwierigksitEU in der Entladung, die teilweise in der buveaakrütischeu Behandlung der Sendungen teilkveise in dem mangelnden Arbeitswillen und daher ine Mangel au Arbeitskräften zu suchen sind. Deshalb stünben auf dem Nordbahnhof allein tagelang Hundertevon Waggons mit Holz beladen, die de» Entladung harren. Hosrat Dr. Tatzenthal besprach den unbefriedigenvetr Erfolg der verfolgten Preispolitik sowie die Bemühungen, Holz aus der Slowakei, wo es in reichen Mengen vorhanden sei, nach Wien zu bringen. Doktor Pistor faßte seinen Bericht un^ £ re gegebenen Anregungen in folgende Vorschläge zusammen: Der vollkommen! ungeklärte, stets schwankende Zustand in der Holzwirtschaft in Niederösterreich muß sofort einer zweckmäßigen Mgelüng zugeführt, die fachgemäße Bringung und die Z«suhr,durch vernünftige, volkswirtschaftliche Mittel geordert werden. Da die Anordnung von Höchstpreisen nicht de» gewünschte» Erfolg hat, auch bas Kontingent und Beschlagnnhmesystem vollkommen versagen, wären die bestehenden Holzverordnungen und alle zugehörigen Erlässe als unwirksam, sogar als schädlich aufzuheben und dem Holzhandel im Interesse sachgemäßer Bewirtschaftung sofort die notwendige Freiheit zuzugestehen« Zur motwendigen Durchführung der Transporte sind Verhandlungen mit der Entente wegen Betstellung von FahrbetrieLLmitteln sowie wegen Freigabe der Donau, auch über Vaj« hinaus, schließlich wegen der Besahrbarktit der Save und st^rau einzuleiten. ’ lVivtschaMchr Aachrichte». Der Stadtrat von Paris hat, wie bereits gemeldet, beschloss«», in Paris eine Welthandels st eile naäs Muster der New-Korkee gu schaffen, lieber 3000 Verkauft-, Einlaufs- und Aussteltungsmagazinewerben den Erzeugern zur Verfügung stehen. Die Vereinigung für die Ausdehnung der Industrie, des Handels und der Künste in Frankreich und tm Ausland, deren Anregung die Schaffung der netten Stelle guzuschrerben ist, wird hierbei besonders begünsttgt werden. — Einige große englische Motorfirmen heben sich |tt einer neunt AutomMgeseVschaft, .Harper «nb ttr, vereinigt. Laß Aktienkapital betrügt 6 Millionen Pfund Sterling. Die Gesellschaft wird nur wohlfeile Wagen Herstellen, und -war vom Banner 1930 an SO, vom Juli *% M M MM rM m M M ah ZM 1683 8600 in der Woche. Die GefelMaft: hat 506.000 Anteil, fchetm ßÄe den WotzlfMHondK Mer Arbeits» gewidmet. Der unjmrische Fnmnzrrrimster Dr. Kornrrtzr LMeri» M im »PeDr Lloyd" über sie finanzielle Lage Ungarns unter anöerern: den vierekckakd- Kriegsfaheen lj^be fich. die £ taatSfchukd tun 25 MiMarden erhöht uud in dem. ernMcir .V.ivüv^ 1h'!.oük.:r:ou |ei diese Schuld «m weitem 30 RN!« arden gewachsen. Das NeFvme Mroim hrcke L MLra-rtzer». die Sokschewstische Herrschaft: 14 Die gegenwärtige Lage des Landes Mnnge. vorerst Mrfe^« dienst der Staatsschuld' rrrhLU z» laschu. S«L«ü> aber die Konsolidierung möglich sei« werde es Aufgabs dm Regierung sein, die Erfüllung der hm» Staate. LLermMmeneu iver« pstrchtnngen zu fichern, wobei M erftcr W Zinsen der KrtegSankeihen stehen. — Aus Prag tölrfigetnelbst: „Praro Lidu" erkkärt im SeiürrkAel. daß wzch unArsMirLn GchZtzungeu die mimt Steuern samt best ZuscHküsen M den akte» Steuern mirrdsstruK IkHO ruck hZchstenKlkM Üte Kro«» ergeL«» werd««^ Die wiichttgßke neue GdmtchmSqr^fis wird di» allgemeine Steuer: auf KesitzLbertragvngerr ufth SEtMtelfMtumgen m Mrömvung mit der Steuer «ms cxüUl bilden. Dir «Wtzeryrdentkiche« Lasten werden durch err» Lermögrurabgabr, welche m. allernächster Zelt der Nationskversamtnlm^ dorgelegt werden soll, gedeckt werdonr diese wird dem BermögenSzuwachs vom Lanner IÖU biÄ 1. März 1VUV entsprechend bemeffen. sein. Wetters befaßt sich dr»4 geuanntr Matt mit dem Staub der tschechische» SLaatSfisanlzeu mck stellt fest, daß gegenwärtig tiiyltck nutzefähr IN MiLiouea mehr v uS ge geben c»l4 ein» genornmen werden. Zur Herstellung des Gleichgewichtes wäre beispielsweise notwendig, daß jeder Einwohner der tschechoslowakischen Republik täglich eine Krone entrichte. Di« größten Koste» verursachen die AuSgaLw für das WiütLr. Wie die ^Narodnr Lischmeldet, hat di« Pariser: Bgene« Sea» novchue et Mtumrielle in Prag eine Zweigstelle errichtet, die von Narcel Moreau geleitet wird. Diese Prägen Filiale wird täglich die Kurse der tschechischen Wertpapiere und alle anderen tschechischen wirtschaftlichen Nachrichten nach Paris übermitteln.- — Nach einem Bericht der »Rarodtn PÄsttsta" über die letzte Sitzung des BankauSschusied dop FnvMKministeriurn s hat die Zeichnung auf die zweite tschechische Staatsanleihe den Betrag von 1700 MAionen Kronen erreicht, — Der Handelsverkehr Italiens mit der Tschscho- Slowakei im ersten Semester 1919 hat eine Einfuhr, von 189 Millionen, hauptsächlich Debwaren, und eine Ausfuhr von 87 Millionen Kronen ergeben. Weiterer ^Kckgang -es Krouettkmses« Nach einer rnimmoün Besserung in den letzten ist der Krouenkurs im AMande neuerlich MÜckgeramen- I» Amsterdam notierte bte Äptte J.85 (Rückgang Ist ^rprs). in Zürich S.80 (Rückgang 30 Ceniimrs^ Auch dy.' MsrktmS hat eine starke Einbuße erlUtvo, dagegen hat sich Prag nur u»- wesentkich abgcschwacht. Wesentliche PrelserhShunge« Ht BSrs«' Karten. In der gestrige« Plenarsitzung der Wiener Borsekamtcker wurde drschsosic», den Preis der JahreStartm der Effektensektwn auf ll 406.— und der Warrnfettion auf AD.—, beziehungsweise K 120.— zu erhöhen. Kein SamStagverstehr an de» Börse. Der ^xschä'tliche Berkehr au der Wrencr V8rfe an Samstage« ist bis auf, weitereeingestellt. Valntenkurfe. Der Rückgang des Lkrvnrnkurses bewirkte im gestrigen freien Berkehr ein neuerliches Anziehen der ftemden Zahlungsmittel. Bezahlt wurden sür L rinvten 4-72* Marknoten 8.75, Rubrlnoten 2.76, Lire 1145' Dollar 142.— nndAuSzahlungBerlin 3.65. Posttzaketverbehr mit der ifchech^-flowatifchen A<» publik «nfer der Gewichtsgrenze von fünf Kilogramm. Die Niederösterreichische Handels- und Geiverb-ekammer gibt hiermit bekannt, daß die vor kurzem verlautbartn Freigabe aller Postpalelsendungen nach der tschechoslowakischen Republik unter der Gewichtsgrenze vow fünf Kilogramm vom Ersochernisse einer tschechoslowakischen Einfuhrbewilligung eine Einschränkung er* fahren hat. Der Postpabetverkehr zwischen Oesterreich und diesem Staate mit Waren, welche an eine Em- oder Ausfuhrbewilligung der tschecho-slowatischen Asts- oder Einsuhrkommission oder eines Shttdilaies gebunden sind, ist unrer der Gewichtsgrenze von fünf Kilogramm von diesem Erfordernis nur dann freigegeben, wenn den Inhalt der Sendungen zollfreie Waren bilden oder für diese der Zoll in tschecho-slowakischen Kronen ohne Zuschlag zu entrichten ist. Bon den Getreidemärkten. In Erwartung des heutigen Wochenmarktes herrschte gestern nur geringe Betätigung, zumal auch das Angebot selbst bescheidenen Ansprüchen nicht genügte. Es fanden so gut wie keine Abschlüsse statt, der Konsum hofft, an der Hauptbörse ein größeres Offert vorzufinden. Die amerikanischen^ Marktmeldnngen lauten ivesentlich fester, ungünstig« Wetterberichte aus den für die Weltversorgung jetzt, wichtigsten trordwestlichen Versorgiutgögebleten haoen zw SpekulationS- und Meinuttgskäusen in größerem Um^ fange Anlaß geboten. Berlin meldet schlvächerr Grundtendenz, ohne baß die Preislage eine uennenSwerttz Vertiefung erfuhr. Der Prager ivrartt zeigt bereits Friedensfrrquenz, der Umsatz war sehr lebhaft und wickelte sich durchwegzu tzochpretsen ab. ttonttw* Schöpfleitner ck Comp» Iw SskcknS dtr Bmeauzugehör-Flrma Gchopsteunrr L Conch. in Wirn, 1., Georg } CpMgfiL Jöl tzs MsikArMttrr Kx. H.8W A ’