Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 288 (8.11.1919)
- Date
- 1919-11-08
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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St* 288 Men, Samstag T,r,T- Wrener MorgenzeLLung Der jüdische Turnverein „MaLkabi XX«, Jagermaß« 54 lKvabttischuieV hat als Leiter für das Kindertuniin Hm» Professor Max G u t l m a n n gewonnen. Die Turn^enen finde« «egen der 8-Uhr-HauStor werre an folgenden Tagen statt: Montag und Donnerstag von 6 btS 7 Ubr abends für Kinder. Von 6 btS 7,8 Uhr abenbS für Herren und Zöglinge» Dienstag und Freüag von 6 biS 7,8 Uhr avc'nds für Damen. E,ufchrerbungen während der Turnzetten. - Da« Wiener Team in Budapest. Das Berteidtaeramt m der osterreiihiichen Mannschaft werden morgen Deutsch (y. % C.) und Wagner lRudol'shügel) besorgen. . Tennissektio» der Hakoah. Heute nm 7,7 Uhr abendS findet lm Jndustrrellen-CafS une wicht,ge Bollversamminng der Sektion' statt. _ Gerichtssaal. 60.000 Kronen beim Trabrennen — 60.000 Kronen beim „Schnapsen" verspielt. Dbr her zweiten außerordentlichen Session des Schwurgerichtes im Justizpalast unter dem Borsitze des OberiandeSgerichtSrates Dr. Gchaupp haste sich der Duchhalter Theodor Kaukalik wegen Verbrechens der Veruntreuung und wegen Betruges zu verantworten. Er war seit 1394 bei der Maschinenfaüriksfirma K. R. Gläser bedienstet und hatte auch di« Kasse zu verwalten. Kurz nach Kriegsausbruch ließ er sich kleinere Unregelmäßigkeiten zuschulden kommen, konnte daS Manko nicht decken und griff immer wieder in die Kasse. Einlaufende Fakturen fälschte er auf höhere Betrüge und bucht« die Summen als bezahlt. Seine Gattin teilte schließlich dem Firmenchef mit, ihr Mann, habe ihr eingeständen, daß er 95.703 Kronen veruntreut und «m Tage vorher mit einem Scheck mit gefälschter Unterschrift bei der Länderbank 60.000 Kronen behoben und beim Trabrennen in Baden verspielt habe. Der Angeklagte bekannte sich heute schuldig und gab auch zu. im GasthauS Schromm in der Zentagasse heim „Schnap'eli" in wenigen Stunden 30.000 Kronen Verspielt zu haben. Der Vorsitzende konstatierte, der Angeklagte Hab« sich in keiner Notlage befunden, denn seine Einkünfte in den letzten Kriegsjahren beliefen sich monatlich auf 1460 Kronen. D'r Geschtvornen bejahten die Schuld fragen eineinstimmig und schlossen an den Fragebogen die Bemerkung: „Der Angeklagte wird der größ'en Milde htS Gerichtes empfohlen". Der Gerichtshof trug diesem Umstande Rechnung und verurteilte Theodor Kaukalik zu bloß zehn Monaten schwerem Kerker. Wegen NotwehrÜberschreitung Verurteilt. Vor der ersten außerordentlichen , Session des Schwurgerichtes im Straflandesgerichte unter dem Vorsitze d«S Lan'ekgerichtsrateS Dr. Bizifte hatte sich der 06jährige Eisendreher Josef Unger wegen Verbrechenbes Totschlages zu verantworten. Er war im Frühjahr der Arbeiterwehr im Arsenal zugeteilt und suchte während der Dienstleistung ein Gasthaus in der Kuhngasse auf. Entgegen den Vorschriften nahm er dahin die Pistole mit. In dem Lokal spielten mehrere Personen Karten, ES entstand ein Streit, in den Unger sich einmengte. Als der Kutscher Rudolf BrozowSkh mit einem Stuhl auf ihn losging, feuerte er gegen diesen einen Schuß ab. Die Kugel traf Brozowsky in der rechten UnterleibSgegenb, durchschlug das Zwerchfell, die Leber und den Magen und .trat in der linken seitlichen Brustwand ans. Die schwere Verletzung hatte, den Tod BrozowSkhs zur Folge. Josef Unger behauptet«, baß er nrr in'Notwehr einen Schreckschuß abgegeben habe. Er wurde nach seiner Angabe von allen Gästen hart bedrängt. Tatsächlich, erkannten die Geschwornen Josef Unger nur der fahrlässigen Tötung durch Notwehr- Überschreitung mit zehn gegen zwei Stimmen schuldig. Der Gerichtshof verurteilte den Angeklagten hierauf im Sinne des obigen Wahrspruches zu sieben Monaten strengen Arrest. Der Volkswirt. Wirtschaftliche Nachrichten. Wie aus London acmclbct wud. hat die B a n k v o n England den Zinsfuß von 5«/,. der fett 5. April 1017 in Kraft stand, aut 67, e r b ß h t. Die Erhöhung tft miter anderem ant de Geld'navvhcit jutvüdui^übvcn Walnschchülch soll badn,ch auch das 2v°/aige DrSagro daS P und Strrlma gkgenüber dem Dollar oebtffm we^en. — Au« Belgrad wuv berichtet: Dieser Taae hielten VerNetrr der Gctninslltutc eine Besprechung ab. d'.e sich nnt der Frage der A b Ü e rn p r l u n a der Banknoten befähle. Die Mehrheit sprach sich bofik* aus, daß bei der Abstemvcluna 2,?/» des N'"ri„be'ralUS der Kranennvten eingezogen werden foüen. Die Abstempelung soll in zehn Tagen beendet se n. Der Banknotenumlauf um 1*082 Milliarden gewachsen. Dem letzten Wochenar^wris der Oesteneichiichungiri'chen Bank molge ist der Notenumlauf um weitere l'i>82 Milliarden Kronen auf 49'4 Milliarden Kronen gestiegen. Nach den vor einigen Tagen »nötmuliditpn Echämmgm toll stch der Anteil Deulschöücrrrichau der ^tolenniknlarron der rbemaligen Monarchie aut etwa 1l Milliarden belamen. welche Zlfser unS ru mrdr,g gegriffen erscheint, da in den letzten Wochen dre Zirkulation rm Durchschnttt sich. fast reaelmäsug um eine Mill arde vergrößert hat. Der enorme Zuwachs an Pavrraeld muß uns um die letzten Reste von Vertrauen im Ausland bringen Lodzer DexWnduslrie. Die Fabriken in Lodz fangen nach und nach wieder an zu funktionieren, Wodur..) auch die Zahl der Arbeitslosen abnimmt. Es arbeiten im gan'eu 10.000 bis 12.000 Mann. Die Fabrik Geyer, eine der größten Fabriken in Lodz, beschäftigt momentan 1000 Arbeiter und soll in den nächsten Tagen noch ebensoviel einstellen. Die Fabrik hat in Amerika 80.000 Donnen Baumwolle gekauft, die Hälfte der Ware ist schon unterwegs. Die Fabriken Biedermann und Stollj^roff sollen ihren Betrieb auch ' wieder aufnehmen. Die Fabriken BnrtschinSky, Bvonian, WojdiSlawSkh, Miner, KindermannM Neokorb, Adart und Russeau arbeiten schon in vollem Umfange und sind reichlich mit Rohmaterial versorgt. Nur die Kohlenkrise bereitet der Industrie noch Schwierigkeiten. { Erhöhung der Häute« und Lederprerse. Durch eine j Kundmachung m trr gestrig-m „Wiener Zeitung" werden dir brSbeugen Brstmummgen Über btt Preise iür Häme. Felle und Leder aboeändrn. Die Preise für Häute und Leder sind wesentlich erhöht word'n. Bott den Grtr« veniLrlt n. Trotzdem die Bestände ln der Union zunehmcn, ist. die Tendenz an den über- 8. Äovemüer 1910 Seite 6 1 mufJUtr @d)reti Leopold Steinhart, Wien, I., Biberstraße 9. 6*0 seeischen Märkten auf ungünstige Wetter- und Ernteberichte, aber auch i» Befürchtung der sich wiederholenden Streiks sehr fest. Die Spekulation, die in der letzten Zeit meistens a la Hausse engagiert, beträchtliche Verluste erlitten hat, betätigt sich wieder in größerem Umfange und besorgt Käufe in Men Sichten, während der Konsum und damit auch der legitime Handel greifbare Ware bevorzugt. Die argentinischen Berichte lauten diesmal wenig verändert, die vorliegenden Preis Notierungen entsprechen vorwöchiger Höhe. Der Geschäftsumsatz an den deutschen Plätzen leidet unter schwachen Jnnenznfuhren, du weniger in der Abgabsunwilligleit der Produzenten, vielmehr in dem Mangel an brauchbaren Verkehrsmitteln ihren Grund haben. Die Warenverteuerung hat im Wochenlaufe weitere Fortschritte gemacht, zuletzt wegen des rapiden Rückganges der deutschen Valuta. Im heimischen Verkehr herrscht lebhafter Begehr für alle Artikel, doch kann der Bedarf nur in einzelnen Ersatz futterftoffen befriedigt werden. Beendeter Konkurs. Born Wiener Landesgmcht wurde der am iS. Oktober l9il Uber das Vermögen der Realitätenbesitzen« Heimine Smgl, Vll,, Neubanaasse 22, erösinete Konkurs mangels Vermög-'ns gemäß 8 154 K.-O. für beendet erklärt. Ausgleich. Vom Wiener Handelsgerichte wurde das Ausgleichsverfahren über das Vermögen der Firma Kunstanstalt für Spnial- und Prismengläser Robert W. Nona, XVI., Lienfrldersttaße 82, infolge RÜclzrehung des AusglerchsantrageS eingestellt. Gefchüftsuufftcht. Vom Wiener HandelSgrricht wurde dir GefchÜftsanisicht bei der Firma Bmyo Claus vormalS Friedrich Brauiis' Wwe.. Türen-, Fenster- und Fußdodm-Fabrik. XVl., Lerchcnfelderstraße 17, aus eigenen Antrag aufgehoben. Wiener Börse. An der gestrigen Börse kam nach den stürmischen AuswärtSbewegungen der letzten Tage eins nüchwrne Auffassung zur Geltung. Es fanden in den favorisiert gewesenem E'fektcn^attungen Realisationen statt, welch« mit der Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage unb des zu erwartenden Stückeüberschusses bei der kommenden Prolongation in Verbindung gebracht wurden. Größere Ad gaben fanden in den Alpineaktien statt, die K. 120 billiger erhältlich waren, ferner büßten Staatsbahn K. 90 und deren Genußscheine K. 95 im Kurse ein. Tschechische Wert« dagegen lagen gut behauptet. Im Schranken war ebenfalls eine schwächere Tendenz vorwaltend bis auf einzelne Kohlenpapiere und Petwleumwerte, die höher bezahlt wurden. Veitscher Magnesit gewannen &. 300. An der Nachbörse ' besserten sich Staatsbahnaktien bis 2210 um K. 50 mch' Mpineaktien bis 1800 um K. 45. Auf dem Renten« markt war nur 1 bis 17^ Prozent billiger ünzukommem Nachstehend die wichtigsten Schlußkurse: Invustrie-Uuteruehmungen. Allgemeine Baugesellschaft 8av.— (— 8.—', Union da» 489.85 (+ 9.85), Wiener An der Wegscheide. Don Bojta Rakous. (Einzig berechtigt« Ueden'evung aus dem Tschechischen von EmU Saudek.) (5. Fovt^eming.) Äbam Mandelik nickte zustimmend. ,^Und von weit her?" „Aus Mähren." . „Ach, gar vus Mähren", wunderte sich daS Männchen. Und plötzlich, ohne weitem Aufforderung, ward es redselig und die Worte quollen auS seinem beredten Munde wie Dellen eines überströmenden Flusses. „Einen weißen Weg haben Sie da unternommen, aber Sie werden es nicht bedauern, Von wett und breit strömen heute bettelnde und arme Juden nach Gtarkse. Der reiche Aron Mandelik verheiratet heute sein« älteste Tochter! Bon der Hochzeit der Fanny Mal» delil wird man noch in späten Jahren erzählen. Ein besonderes Gastmahl wird tm Judenhaus nur für die armen und bettelnden Juden veranstaltet; schon darnach können Sie ermessen» waS das fite eins Hochzeit sein wird. Aber . ., Sie sehen plötzlich wie ein Kranker aus. Kein Wunder in solcher Hitze nach solcher Reise. Daß ich also weiter erzähle. Was, Sie kennen den Äwn Mandelik nicht? Haben Sie nie von ihm gehört? Her reichste Jude im Caslauer Kreis. Alle Einzelheiten kenne ich auch nicht; ich wohne tn Podhorau erst feit fünf Jahren — dort jener Ort rechts, ich bin dort SchameS» eigentlich stamme ich auS Velvar und als ich nach Podhorau kam, da war der Otarkocer Mandelik schon ein weltbekannter reicher Mann und der größte Getreidehändler lm CaSlauer Umkreis. Aber, wie ich schon beS öfteren gehört habe, war es nicht immer so um ihn bestellt. Gr soll in dem alten Starkocer Judenhaus gewohnt und in den herrschaftlichen Höfen Alteisen zusamme»gekauft haben. Freilich, als ich nach Podhorau kam, da wohnte er «immer im JudenhauS und handelte auch nicht mehr Mit Alteisen. Na freilich, da» Glück war ihm hold! Er gelangte kn den Belitz des Getreides der Zleber und Chotufitzer Herrschaft und wenn die Herrschaft zu irgendeinem Zwecke Geld benötigte, streckt« er es. vor. Dann kaufte er von der Herrschaft den Starkocer Hof. Herrgott. daS ist ein Hof! 480 Felder, und was für Felder! In diesem Hof wohnt cr und das ist eine fürstliche Behausung, die Zleüer Herrschaft wohnt nicht so schön! Wenn Sie hinkommen, werben Ihnen die Augen übergehen vor lauter Pracht. Der liebe Gott hat ihn gesegnet an Habe und an Kindern. Er hat ihrer acht. Sie taumeln ja . . . Sie sollten sich auf eine Weile nledersehen und ausruhen. Ja, acht Kinder hat Aron Mandelik. Er hat freilich für alle genug. Und was für Kinder! Fünf Knaben und drei Töchter, ein Kind schöner als das andere. Sie haben wem nachzugeraten. ES gibt keine schönere Jüdin weit und breit als Frau Jernyka, das Weib Aron MandclikS! E!« so schönes Weib haben Sie gar nie noch gesehen, obwohl sie nicht mehr die Aller'Üngste ist und heute schon ein« Tochter verheiratet. Und die Tochter, die Fanny, ist der Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. Der reinste <Sng:t! Eine lieblicher« Graut habe ich mein Lebtag nicht gesehen! Und bekommt baare 5000 mit! Sie wissen ja, wo Tauben sind, fliegen Tauben zu, Geld zieht wieder Gelb»an, heiratet sie doch des reichen Ronover Grüufelb einzigen Sohn. Solche Hochzeiien sollte eS mehr geben! wünschte sich heute Morgen unser Rabbiner. Der hat jetzt seine groß« Erntezeit. Hochzeit folgt auf Hochzeit, so viele Hochzeiten gab eS früher nicht in mehreren Jahren zusammen wie jetzt in einem Monat. Ich habe auch keinen Schaden davon, dar können Sie sich vorstellen, aber den Nahm schöpft doch der Rabbiner ab und dem SchameS bleibt die Buttermilch übrig, obwohl her Gchames alles besorgsn und sich b!« Füße wundlaufen mutz. Wie jetzt zum Beispiel: In Siarkoe habe ich alles zum „Bedecken" vorbereitet und rasch laufe ich jetzt zurück, um im Tempel alles zurechtzustsllen. Ein Wiellchrn ruhen Sie sich aus, dann gehen Sie zuerst in den Tempel, dort werben Sle alles am schönsten sehen. Nach der Trauung wird man Sie! Vach Siarkoc mitnehmen Wagen gibt es die schwer i Menge *-* und dort können Sie sich ordentlich erholen, i Die gesagt, tm alten Judenhaus, wo Aron Mandelik! etnstenS wohnte, wird di« Tafel für die arn^n Inden ‘ und Bettler gedeckt sein. Dort stii kr-i Sie ,iD. Tie | haben es wirklich nötig." Grüßte- und entfernte sich eiligen Schrittes von -der Wegkreuzung gegen Podhorau ... Adam Mandelik blieb allein. Sein erloschener Blick ■„ blieb in die Ferne gerichtet, nahm aber nichts wahr-. Alles verfloß ihm im dichten, grauen Nebel. Breitet« sich da vor ihm die Caslauer Ebene'wirklich aus oder sah er sie nur im Traum? Und das alles, was er hörte, die furchtbaren, unmöglichen Ereignisse war dies nicht alles nur eine Sinnestäuschung? Sein Bruder Aron, der reichste Jude im Caslauer Kreis, und sein ' Weib, das er einst in bitterem Leid mit einem Kinde ■ hinterlassen .. . Mutter von acht Kindern? Sie -hat in den Armen eines anderen Mannes Glück und Freude gefunden? Und seine klein«, liebliche Fanny, sie soll schon Braut sein und heute, gerade heute, feiere sie die Hochzeit? Und er, ihr Vater? Rückwärts, bei der Tempeltür wird es sich untör die Betteljuden drängen- ‘ und zuschauen, wie unter dem Baldachin neben der Mutter seine) Kindes ein andeoer feine Stelle einnehmen . wird — die Stelle, bis nach göttlichem Recht ihm und - nur ihm gebührte? Und andere Hände, nicht die seinigen, nicht seine Vaterhänd«, sollen an einem solchen Tage segnend auf dem Haupte der Braut ruhen? Und dann? Nach btt Trauung wird er in seinem gewesenen Heim, im alten ' Starkocer Judenhaus, mit den Übrig-n^Betieljuden sich ' zuP Hochzeitsmahl setzen? Dann ehrfürchtig sich b«^ banken, wie es sich für einen armen Juden ziemt, und gehen . . . Wohin? Wohin wird er gehest? , Zwanzig lange Jahre.hatte er sein Weh bemuts- . voll ertragen. Nrtv Gott allein in glühenden Gebete« seine Pein ander traut, und sie? In den Armen eines Anderen hatte sie des elenden Flüchtlings vergessen, an den. blühenden Kindern ihre Freude gefunden, in Wohlstand und Äück gelebt.. . Ja, er wird zur Hochzeit feiner Tochter gehen! Unter dem Baldachin wird er den Platz «innehmen, der ih«n gebührt. Und vor der ganzen Wett muß ihm Aron zurückgeben, worauf er tmch GoiteS Recht Ansprwch hat: Weib und Kind. Er wirb ihnen die Hochzeit versalz««! Er er"})' sich zu seiner ganzen Hob' ff'-ui balUc Fiu,,l e t)obsich drehend grgcir (Schluß tolfit!