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Wiener Morgenzeitung · 1919-11-03 · Heft 283 (3.11.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 283 (3.11.1919)
Date
1919-11-03
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4" Wien, Monta- Men er Morgenze-trrng 3. November WlS Nr. 283 Ouarantcma Berges hervorbnckit und von den Arabern Am Duk — die Quelle von Du?— genannt wird. erbautawurbr? Dieser Name Duk ist zweifellos e>n Ueberbleibse! vrn^Dsk, der Fesiuni, wo int zweiten Jahrhundert je»e schreFliche Tregödlesich abspreltr, die mir dem Tode deS Sd'ühmten HaSmsxLersürste» Sinoi M « t! asb ü.u 8 rudere, &.v ömcft seine» eigene« Schw»ßerf»tz» Ptolemäus, den Gouverneur von Jericho, überfalle» »ritz erwordet »rrrbe. Ain Duk bewahrte der Name», hat aber »ich» ge»a» Ui K«ge jenes dem Dok der Makkabäer, das zweifellos « der Vl$e, »her ein wenig bergaufwärts lag. Ich bade bereitfrüher die Theorie ausgestellt, daß «« diesem Platz das Noara de- -laviuS Josephus lag, vo» welchem der Tetrarch Archeltms' der Sohn Hrrodsts, das Wasser ableiretr, mn die Palmenhaine von Jericho zu bewässern. Dieses Noara est dasselbe wre das Na'aran des Talmud und das Noarath deS Tusch«- Md St. Hlkronymus. welche in ihrem Onomastik»» eS mu den biblische« Noorath, im Lande der Eftailen zu identifirieren suchen. In diesem Zusammenhang geben sie zwei wicht ge Datew: erstens, daß das ^oorath ihrer Tage fünf römische Merlm von Jericho entfernt war (genau die gleiche Distanz wie jene Am Duks von Jericho) und Kveitenö, daß bic Stadt noch von Juden bewohnt war. Das zeigt, daß dort noch ein jüdisches Zentrum «ech dt« Zerstörung deS politischen JndenttmiS durch Hadrian kpfkertv Dieses Zentrum blühte noch jtt einer viel spätere« Zeit, wie durch di; Schriften der oben genanxte« Kirchr»fchr,stftrller bewiese« wild. Sie führen unS i» das vierte und fünfte Jaftrhnndnt, gerade in dir byzantrmsche Periode. In NoersS, erzähle» st», «ohe dem Dtzuka« Gebirge, habe» sich s « » a 1i s ch e I » d t » festgesetzt nnd pflegten hesti-e Angriffe «uf die Kffä,che W Gebirges zu machen. Natürlich wird, nraS «»» dem Mckaik ÄrlnedNebe« M, tzvllständig bloßgelegt werden müsse». Aber eS ist auch wesentlich, gerade unter dem Mosmkbodrn selbst zu forschen. Denn vielleicht findet sich, noch in den Fundamenten der alten Spnagoge vo» Nocros irgendein unterirdisches Gewölbe, welches palevgraphifche <Ächätz; enthält. Bircherei«?a«f. Trebitsch Artur r GM r»d Hkdirr Julius: Zweie und der KtN Gott tS. Fischer, Nrelrn). — Br. MeiSl Josef: HaSkalah (Schwrtschke L Soh«, Brrlm). — Weiß Ernst: Franziska, Berabt Martin: Erdarbeiter, DanSzkp: Dir neue Judith LS. Fischer, Berlin). — Gordo« AD.: Briofe «us Jerusalem. Hirsch Sämso» Rafael: Neunreh« Briefe Über Judentum, Manasse de« Israel: Nettung der Juden, Mendelssohn MoseS: Jerusalern (Welt-Berla-^ — Kaufmen» Fritz Mordechai: Bin Essais über »stjüd. DichtMg «»d Kxltxr, Dip Nuswanderung rach Brasilir» (Goldschmiedt, Die«). — Scholdomtn« Philipp: Der Feind steht rechts! Arbeiter, fest» «im«! fWelwerlas). — Drmmler Emil: Mystik (A. Hug. GLoShstg). BühAe und Kunst. gehörton. Diese „neuen großer^ Diener Künstlet hatten einen eisernen Ring geschlossen, nur wer diesem Trust äuge hörte, durfte wüwerisch singen und sagen, und allmählich , gel«rrg es diesen Erbe» dar „Wiener Kunst", sogar einen Schubert und Krftroh » populär zu machen. Der Wiener wurde darauf gcdrNlt, jede Operettenneuhert zumindest bis zur 1V0. Ansfühnrng zu fressen, weil das fürs Geschäft mit da» neuen OpuL in der Provinz und im AuSlande Doi> bedingrtnz war. » Au« ist endlich die OperettendLmnrewtng gekommen. Mlrxählich werden Um Ttzoater, die von der famosen Wiener Operettenindustrie «ufgetzruft wurden, weil ja das Geschäft blühte, wiederum für die wirkliche Kunst frei. Im Stadttheater wurde der trostlose musikalische Stumpfsinn von Ibsen, Strinbber« und Hauptmann ab-elsst. Im Aomöd ienhauS kämpft noch die darstellende Kunst mit de» Trzeugnissen der Wiener Operettensirmen, im Dien er Bürge rtbeater haben die klassischen Operetten eines Strauß, Ofpsnbach, mit der modernen Derienoperette den Kampf erfolgreich ausgenommen und nun wurde, gemäß den vorgestern gefaßten, erfreulichen Beschlüssen, auch das Ra im u nb theaker für die ernste Kunst gewonnen. Direkwr Beer vom Brünner Gtadttheater, als ernster Theatermann von kiinstierischem Geschmack bekarint, wird die Bühne künftig leiten. -7- Man begrüßt diesen Wandel mit Genugtuung. Der Ruf Wiens als Kunststadt wird durch Verdrängung der Talmi-Operette gewiß keinen Schade» nehmen. __ Aus derr Theater». Pin ZkiS Drama „Jekel der Gchmleh^, fc*S feiner?,eit bei Reinhardt tat Stift» h» deutscher Sprache *vb geführt wurde, gelangt SamStaz im 8. November um 7*8 Uhr mchmittays im Wiener KomvdienbauS « j ü d i s ch r r G p r a ch e, «ra Mitgliedern der Jüdischen Gähne dargestellt, zur A n f f ü b r u n g. Diese Vorstelllmg wird vom jüdischen Derer« „Rvrd'Ost* veranstaltet. —- Karten stnd im Bsrverkauf an de« Theaterkassen, H., Nußdorserstraße 4» im Basar, I., Rotenlmmstraße, Buchhoordlung R. Ldwit. I, Rotentirrmstraße 5S, und Kartendmeau ,Aida", L, Taborftraße 5, zu habe». * Schach der SPereLte«rRd«fttzze! In den letzten Jahren vor de« a^rreicho« Wekst» frirx: ward die Stadt der Lieder, der .Fledermaus", der Schukerifcheu Tänze, de§ Raimundschrn Z«ubermärchenS und deS Nestroyschen Humors prrn Hoüpterzeugungs- und Stapelplatz jener Operettenschlager, in denen' alle diese Diener Kostberleiden: die Liederkunst, die leichtbeschwingte J&tnjjr Musik, a-nmutige Phantasie und weinseliger Humor s» fürkesflim von »wer oder drei Librettisten und einem ihnen xugesellten Komponisten in Kunstwerke — -Operetten genannt — verwoben wurde», daß e§ ohne Hunderte v«o kkufführun.gcn vor den entzückten Wiener» nieisft abging und die Kenntnis ganz wunderbar gereimter Liederwxte und schmissiger Melodie» zum seelische« Aufschwung dos Wieners „Me A««ShK»Aigen«. Wir eibaln« solgende Mittellunq: Die Känstlecftrnvpk. »vn drr ein Teil im September bei M;eihre s^HanS der jnnrr» Kß»Aersch«ft") suZffellte, tst auf die Zstzk von 18 Mitgl rder a»j>rwachse» untz hat sich unter tzem Kamen «WrenerKÜnsNer-Bereiniguna.DteNnadh 8 « 5 t fi e x" tu dtstäützizn semrmsamer Täiigltlt ztrsammew- «schloste«. Die Gitchtze «mfätzt zum gr-fiten Tnl schon bekannte «nge,r Künffser. die Küher yn KLnstleibauS. Haaenbuntz, her Sezrsston us». «nSgeffrllt haßen. Die „Unabhängisen «erbe» Ende stkovember noch eine AirSstelluna in Wien und sodann Wandevausstellmtge« m Proornzhiurplstädten und m Ausland veraußaltete». _ Probte«« des Judentums um« steh eftt Werk treu Ravbael D e l i g m a n n, das eben im De, lag R. L ö w »t erschrmen ist. Die Denkgrsetze des jüdischen GeifieS, die Urkräfte feiner speztsölchen Weltanschauung erfahren hier durch einen Denker, der zugleich ein Künstler ist, lich'volle und formenstarke Würdiflung. Jedem, der mit Ernst und BerantwortungSaefühl die Probleme nmerer Zeit erfassen will, sei dieses schone Buch empfohlen. Preik geheftet K 19.90, gebunden K 23.40. Zu br-- durch R, 8 i w 11, Buchhandlung, Wtm, K Rotentmme 32. _ Sport. Die WrttfpLererse-«ßffe. _ sich «m Samstag die Sportvlatze »och in eine« ßMwegs «nneh«darrn Zustand befanden, sah es ani Sonntag fast Kbeeall trostlos - aus. Bon den Meisterschastsstzielen drr I. Klaffe kamen nur zwei rar Austragung, während fast sämtliche zwetrstäfffgen Spiele tzmchgeiührt wurden. Am Sonntag konnte nur l» Floridsdorf oespieU werden, da dort die Sportplätze de« beste» Grasboden besitze«. Beide Melsterschastsspiele der ersten Klasse nahmen einen knappen AaSgang. Die Swajeure spielten gegen den F. A. C. 2: 3 (1: 2), w'ihrenv Hertha über Ä d m i r a 3:1 (l; 0; siegte. Das erste Spiel sah in den Amateuren die weitaus belfere Mannsehaft, deren ausgezeichnetem Stürmerspiel aber die H^nte: Mannschaft der FlorrdSdorser, insbesondere der Tormann Pkbnk. erfolgreich Widerstand leistete. Für F.A C.waien JSster und Hvrlünder. für Amateure Moracutkr und Konrad U erfolgreich. Die Hertha war etwas besfer als Admira. was sie auch ziffernmäßig zum Ausdruck bringen konnte. Dre Torschützen waren Gedlatschek und Fischer, für Admira war Skolaut erfolgreich. Dre H a? 0 a h konnte an beiden Tagen ihr MeisierschaftSspiel gewinnen. Sw schlug B l » r S t a r ö : 0 (4 : 0) und R r d S t a r 8 : 0 tv : 0). Gegen Blu« Star war Hakoah turmhoch überloßtA. Dast ihre Stürmer incht mehr Treffer rrpelrn könnt«, hat, lein«« Gr««d darin, daß die Bl«e Star-Mannschaft « der «veiten Haldzmt chr Tor förmlich verrammelte. In dresem Hkit«dfchn,tt b«om Hakper« im Hakoah-Tore keinen einzigen Dass abznwehrr«. Sehr gut war HäuSlrr als halbl nker Stürmer, der sich mit seine« Nedenleutr« bald verstand. I« der Drcknug war diesmal Molnar der Beste. Den ersten Treffer erzöelte Jrnö G a n s l in der -wam'gste« Minute. Dann kam Häusler zu Worte, der im Sturze .baS Leder ins Retz bestidrrlr. Das butte Tor war das schönste de- TagtS. Jszo G a n - l übernahm einen von Nußbaum zu» gespielten Dass direkt aus der Lust und schoß ihn unhaltbar ein. <3&. Minute.) Bald daranf brachte derselbe Spieler dm Stand ans 4 :0. In der zweiten Halbzeit kam die Hakoah fast nicht auS dem Strafraum der Gegner heraus, konnte aber nur einen einzigen Treffer durch JSz» V a n » l erzielen. Schiedsrichter Wacken reu! er. Betzernend schwietiger war da- Weitsviel gegen Red Star. Die Ottakringer stellt« eine Lußeist zähe Manmchast, die in der ersten Halbzeit erfolgreichen Ditzerstand leisten konnte. Hervorragend war ihr Torman Öuatember, der eine Unzabl äirsierst schwieriger Dalle abivchrte, dabei hatte er ein uneilaubliches Glück. Äuckf fönst w'.rS dir Mannschaft sehr gute Kräfte aut. Die Hal'oah-Els fp'elte wie auS e'nein Guß. Jbre Anrovseurng Verdient alle Anerkennung. lfpter den widrigste VerhÄlNlsten — tiefer Boden, rmunkerbrochener Schneefall. Ermüdung vom Vorlage — gab S' er einzelne dos Letzte ans sich heraus. Auf Grund der gezeigten ßnvgen b»tit die Mannschaft mnundest die doppelte Toranzabl erziele« mklffe». Horvorrarend war % x Ä « f e l fc el5 Mittelläufer. 6r eilebi*te rin un ged eures Ar beuSpenfm«. AuSzereichnewS Ic flete« Scheuer und Trümer rn der Berterdigung. In» Angriff war der linke ll-lügel Ä a tz—S l ü tz k y—JSzo G « n der Hovpllrager der Offensive. Das Spiel, begann mit einem Angriff der Hakooh, de«; Katz mit wnchligem Schüsse abschloß. Der sich werfende Tvrgi man« stng den Ball einen halben Mxter hinter der Lime, waff dem Schred-richter anscheinend entging. In der Folge gab es wechselnde Angriffe, von denen jene der Hakoah gefähilichepi waren Qrratember hielt b;c »nglaubl'chsten Bälle. Nach der Paustz war der Widerstand Red StarZ gebrochen. Angriff aus Angri' rollte gegen daS feindliehr Tor« In der 15. Minute spielte st Jmo G a n S l durch nnd erzielte au§ nächster Nahe denZ führenden Treffer. Bald darauf schoß S l u tz k v unhaltbar er«» In der 82. Minute braeltte K a tz den Stand ans 8 : 0. Einem weiteren regulären Treffer S! n tz k h s, eine Meisterleistun^ versagte der Schiedsrichter wegen angeblicher Abseitsstellung di« Anerkennung. In ziemlicher Dunkelheit'pfiff Schiedsrichter Karrf« maun das Sv'el ab. f Die Übrigen Meisterschaftsspiele der II. Klasse zeitigten! folgende Ergebniffe: D 0 n a n st a d t—S l 0 v a n 2:0 12:0^ Ein Tor aneinem „Elfer". — Stur rn—C r i ck e t 4: Ä t3:0>. Sicherer Sieg der besseren Mannschaft. — OftnurB —Ob.-St. Veil 8:2 (2:8. Ob.»St. Beit trat zn diese«!! Wettspiel nur mit. einer verstärkien Reservemannschaft an. —<•• Nußd 0 rfer A. C.—B vrwärtS, 1:1 Ueber^ rwchenher Widerstand der Favoritner^ die aber bc§ Wettspieles verlnst!«! erNärt werden dürften, da ditteS auS ihrem Dnschnldew kin'ge Minuten vor Schluß abgebrochen wurde. — DaS Meister-' schastSspirl Red Star gegen Sportfreunde wurd^ abgesagt. — Die Beweg» ngZspieler traten gegr« Germania nicht an, so daß die Schwechater das Wettspb» «tt ö: 0 gulgrschnebm erhalten dürsten. Dkr Grazer Halroah schlSgk vsrr DerrLschen Sportklub 3:2 (1:1). Graz» 2. NovernVer. (Privat.) Die Hakogli konnte ihti letztes Meisterschaftsspiel sicgrcieh beenden. Der Sieg verdieutz volle Anerkennung, da er gegen einen änsicrst roh spielendexi Gegner, der sich überdies nicht Über besondere Strenge de9 Schiedsrichters zu bellagen halte, errungen wmde. Die Haköahnctt spielten mit der größten Aufopferung, so daß man der gefamtenj Mannschaft volles Lob spenden muß. Ihre beiden srsten Tor« fielen auS Elfmeterstößen. die Mano S v i tz e r verwandrllg,' während Adler fünf Minuten vor Schluß den siegbrinaend« Treffer rinschoß. __ GAdahester FutzSedT. Budapest, 3. November. (Ung. Tel.-Korr.^Sur.) I« Pest heirschte an den beiden Feiertagen elendes Wetter, so daß «Uv wenige Meisierschaftssprele zur Austragung gelangen konnten. Der! M. T. K. schlug den 33er F. E. 4 :0, der F. D. C. de«. «. A. K. 4: S. Am Sonntag trug B. T. C. Wer U. T. S. (Ä. mit 1:0 einen knappen Sieg davon, während das Wettsvrsq F. T. C. gegen KrSpest betm Stande 0:0 wegen strömende«! RegenZ 30 Minuten vor Ablauf der regulären Spietzvt brochcn wurde. _' Stratzenlaufen um den Wegfcheidsr-Gedenktprers. D«8 Samstag vom Sportklub Rapid veraanstaltete Straßenlaufen hatte unter den elenden Bodenorihaltrirffen sehr zu leidere^ Der Sieger R. H'ardcgger (W. A. F.) legte die 10 Kilometer langä Strecke in 87 Minmen 20'1 Sekunden zurück. Drr FavvrtV Obfolder (Ravid) gab aus. Kosak lHakoah^, der nr der Juniorenklaffe als erster einlres, wurde wegen angeblicher Wegtürzungs ebenso wie e«n zw euer Läufer disqualifiziert. TenmauffteVung «egen Ungarn. Heute abends etfoT&Ü die Ausstellung des österreichischen Teaurs^ daZ am nächsten Sonntag nr Budapest an treten wird. De« momentane Stand der zwettLrassige« Meistse» sch »ft. Durch ihpen Do pp clffrg gegen Blue Star und Red Dl« ist die H a k 0 a h an die Spitze der Meistekschaflstabelle gelangt. Sie hat sämtliche 8 Spiele gewonnen, daher 18 Bunktg erzielt. 41 geschossenen Toren, stehen 4 erhaltene gogenüber. Dann f»lge«: Germania (8 Spiele, 1) Punkte, TorverhältnÄ »0 : 7), G t u r m (8 Gvirle, 13 Punkte. Torverhältnis 23 : 7>, N u ß d 0 r f r r 31. & (3 Spiele, ll Pimkte, Torverhältnis 28: 14), DonanstadtfS Gviele, 11 Punkte, Torverhältnis SO: 17), Ottakring (8 Spiele, 8 Punkte, Torverhältnis 23 : 19), Bewegung (3 Spiele, 8 Punkte. Torverhältnis 18: 13), Sportfreunde (8 Spiele, 7 Punkte, Torverhältnis 6:10). Cricket (8 Spiele, 7 Punkte. Torverhältnis 8:17), Ostmark i8 Spiele, 6 Punkte, Torverhältnis 14 : 24>, O 6er S t. Veit k9 Spiele, & Punkt«, Torverhältnis 11:23); Slovan (9 Spiele. 5 Punkte, TorvcrhLltnrS 7 : 10\ Red Star (7Spiele,bPunkte, Torverhältnis 4 :11'. Vorwärts ^8 Spiele, 8 Punkte. ^Torverhältnis 7:81), Diu« S t a s «M.. u. tüt)!ti!k«re*ii: Xd. #696 Mas ihr tsolll. »kLin» 3 Uhr Sud« 8 «hr r--nrtLSttk Cbe«tcr. »ach«Mag»r Der MVLer «»tz fein Mutz. vegina '-^8 whr Bad« 4 «hr R»fa«^fch«l. 4 Uw täte l m OperMeaisr. NuSk^n.iveslelldureU»: Lei. 949^7» Die Boheme L»Diim y.& Uhr «nde 8 «he Vene Ufiener ZSdse. tB«fM4Se M. Die Ge«d««- Ckwt^l. »tgun */j4 Uhr Sude S «hr Uomsopcr. Alba vrgi« v.i «hr Siche 8 «he »emrcvesvolkstdtstler. Telephon Ta. 01437 H»w. «MM» tzjZ «hr 0nk t% Aiester rusmHsrn. SeviAvtz. S»M» 4 «hr 4 »r Wletts? Kat»&er$pitlc. I.. XtttmtunotiMte 9*. RoSrneröHolm. S«lln»^M Sude 8 Vhe Wiener tt., 0intd,rser«oS° *-». Der AeSoSürxfel. Vrrim »,S «r «nfre IMk wiener S(amö«!ke«d»v, IX., NitMdortaralrMM 1-4. taustaf, >. Novsmbar!■ JflUIrtfe«r Sprach« Me! der Schmied Scfis« 'ijS Ufar atdun. «CM 3 Uhr. fC*n'CDeater. «S^SR V/ «tz» Geht 4 «Hr CUcater r» itt Mt«. dke >o«cht stwtzi. Qigim '.,4 Wf tnh« 8 Mw R«?t»gn<3«Cfec^er. «avts-ruaidsn Kt. OM, 144M kiachiaitt494l Der mwtt »»tz fei» K1«tz Begtan '// »he Sndr 4 «tzr »«chtz: DaS Do»ck »hm VloSe. »»tna */A« «lht S-»e 8 vvr 3ob*tta$trftn$$»€bcattr Drei alte Schachteln. «rginu 7 Uhr Sude V,IO Uhr Wiener BSrgmbeiier. Hasard. «•gkin V,7 wtr End« 1 wv üflhei-GBlegenheitskauf kl grMMr AmwfthL BUlifato Preis«.4M R., Prtterßtr. SS und II., Weintr&uhens?. 2. mammmwmsmmmtäMmmmmmämBBsr 8 Sprele, 2 Punkte, Torverhältnis 4 : Kl swwirnnjjwmnTlliniirHII Rtzzi stwere« - TokefttSwf! ' " »* <r TUHItEMEi tn Ao°,' LÄuftlers/reis. »Wim Mir. AJuoan ar tsa!ikqaisit*«rs ltrd«n Wiwar Plate FIüxmims wtttS Pr0ri»l«»ti m« sw» »®I©H a«i:: 14 isr?r«p ..MU. der »wr. Mirgsnuitauff«, t.,Ta>crs<f. I—*• Anstiindige altere Fra« smgt kt\ »rthodoxm »ahn S»«(« lernt trilwkisrr oder ganzer @w« Iflrgnng gegen gute Bezahlung. ««Ir* UrAge rctiften an Tchinsrii, 1. Bei-, «eyrtngerflrair 97/8. »84» 4U Weiße Zchlslrimmer und HÜ CD c fl IX., Porjellcmgasse 20. A9i Gtenographre» ,s<j\ Maschtnschreibe», kaafmSnnische Mtchek» «ö D m u «. b o Urs o m XX.. LeopoldSgcffe sa. Einschreibungen tSglich. Beginn neuer Kurse. Hebräisch und Deutsch sßwte Unterricht in aiken Segeetz stunden ve» Untargienmagums ertmt »In^enttn der Unircrfilät Grf8llige Ku|chrtsten unter .Bester «efslg^ m bk «>m. diese» Blattes. N Alfred Bier llka Baser Wr..N«u»lfl«!t Cfomfnrtli Q«pS»ösI«M Mi®* »8ii V7®Fl<abl«, Wr..N«MkuM, in Mcvsnfccr 1919, 1M3 '-KiilirsscUs Jakol> Q*Kl*« »Sdi »GRialtai lir >5tramptmmA Wirtnvcm* r..^»r»»SCG i (JLnUarkntX Tal. 14009. .. ' .... i< Aiidisch« ^situnA»B ». V«tlas9Aes9«fcha-L m. b. H, A«vgMM»dst»cker : Aaeqao» Lch»a«z.' G»chd9»M«E« «. P.-A. Gsfräama««. G. «. I».& -8«»g«tza»iMch4G Hatvs Kattsetz,!X. 1

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