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Wiener Morgenzeitung · 1919-10-29 · Heft 279 (29.10.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 279 (29.10.1919)
Date
1919-10-29
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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« Seite 4 Wien, Mittwoch Neuregelung des Warenderkehres in Ungarn. Budapest, 26. Oktober. (Ung.v Tck.-Korr.^Dur.) Die ungarische Regierung bat, wie bereits gemeldet, . eine Verordnung bercmsgcgcbrii. durch die der ganz; Komplex der E r«», A u su n d D u r ck f u h r v e r b o t e e i n c R e u r egelung erfährt. Die wesentlichste Neuerung besteht in einer sehr nmfangrrichm Liste, in der alle jene Waren angeführt werden, bemalich deren das allgemeine Einfuhrverbot a u ß e r Kraft gesetzt wird. DieseFxeiliste liegt in W i e n in der ungarischen Gesandtschaft in der B a n k g a s s e auf. Die in ihr aufgezädlten Waren können vhne jede Bewilligung nach Ungarn eingeführt werden. Selbstverständlich wird die Zollpfrcht der Waren durch die jetzt gewährte Befreiung vom Einfuhrverbot in keiner Weise berührt. Zur Erteilung von Einfuhrbewilligungen für Waren, die nicht auf der Freren Lrste stehen, ist bezüglich der Lebe n smittel das ungarische Ernährungsmimstmuni. bezüglich aller anderen Waren das ungarische vmanzmmistermm berufen. Ein; weitere Verfügung b.icfcr Verordnung besteht darin, das; die direkte Durchfuhr frei gegeben wird. Die allgemeinen Ausfuhrverbote bleiben unverändert aufrecht. _ Kleine Nachrichten. Berlin, 28. Oktober. Wie dem Wölfische» Bureau von zuständiger Seite mitgeteilt wird, bestätigt stch die Nachricht vom Emzng polnischer Truppen in Thvrn nicht. Amsterdam, 23. Oktober. »Telegraas* meldet aus London, daß das Unterhaus gestern den Zmatzanrrack, worin den französischen Lotsen das Recht, franzöpsche Schiffe in englische Häfen zu führen, gewährt wird, angenommen hat. Rotterdam, 28. Oktober. Der „Nieuwe Rotterdanische Courant*' mclNt ans 8 o n d o n, daß die Bergarbeiter beschlossen hatten, düs Ziel der Verstaatlichung der Bergwerke ohne direkte Aktion auf verfassungsmäßigem Wege zu erreichen. Amsterdam, L8. Oktober. Seit gestern ist di« Telephon- Verbindung, zwischen Brüffel und London wieder eröffnet. Frankfurt a. M. 28. Oktober. Die Anklageöehörde hat gegen sie Führer des Eisenbahnerstreiks vom Sommer das Verfahren wegen Aufruhrs eingeleitet. London» 28; Oktober.(Funkspruch.)AuS Wash ington wird gemeldet, daß die retzublckamsche Partei den Senator P e i n d ex t er als Pr ii i i d e n t s ch a j t s k a n d i L a t nominiert hat. Versailles. 23. Oktober, Nach Meldungen aus Barcelona sollen die Arbertgebervereinignngen beschlossen haben, am 3. November ei»; allgemeine Aussperrung vorzunehmen. Das Ministerium befasse sich mit dieser Angelegenheit. Berlin» 88.,Oktober. Abgeordneter Haase hat laut ,.B o r w ä r 1s" die Operation verhältnismäßig gut ü b erst a n d e n. Der Zustand bleibt jedoch in Anbetracht der großen Schwäche sehr emst. Berlin, 28. Oktober. (Korr.-Bur.) Wie der ^Lokalanzxiger* üus München meldet, ist der gewesen; Minister K u e r auf der chirurgischen Älmik in München zum dritten Male operiert worden. ' Die Lage in OftgaUzien. / Der Ukrainische Pressedienst meldet: I. D. Elli S, Mitglied der amerikanischen Lebensmittelkommission für Polen, hat Ostgal,zien sowie das cmgrrnzeude ukrainische Territorium bereist und erstattet hierüber folgenden amtlichen Bericht: Gegenwärtig ist die Situation in O st'g alizien viel prekärer geworden. Die Dörfer sind vollkommen zerstör», last alle Hauser außerhalb der Städte sind niedergebranrst. Die Ernte ist sehr knapp und wird kaum hinreichen, die Bevölkerung den Winter über zu ernähren. Es herrscht völliger Mangel an Weizen, Korn und Mehl- Brot ist eine große Seltenheit. Erschreckender Mangel herrscht überall an Kleidungsstücken. Ueberall sind die-Kinder surchbaren Krankheiten unterworfen' dcun es fehlt ihnen an entsprechender Ernährung. Auf der Nückrcise nach Lemberg nahmen wir den Weg nördlich vonS o k a l. Jenseits des Bug sahen wir überall Verwüstung und 'Trümmer. Bon Zolki' ew angefangen liegen alle Felder brach, die Städte sind, zerfallen, dre Straßen zerstört. Diese Gegend ist wert bis über K o w e l hinaus total verwüstet. Die Stadt S o k a l rst zerstört. Weiter nördlich begegnen wir ziellos hernminenden Menschen ohne Habe, ohne Besitz. Sollte nicht binnen drei Monaten Hilfe werden, so wird die Bevölkerung «ussterben wie Fliegern Die Organisierung der Lcbensmittelzuschkibe in diese Gegenden bildet gegenwärtig die brennendste Frage. Mit der Lösung dieses schwierigen Problems beschäftigt.. sich gegenwärtig das polnische Ernähnrngsministerium gemeinsam mit den amerikanischen Hnmaitätsvereincn. Die Ausweisung der Fremden. Aepreffivmatzvahme« der rumänische« Regierung. Die Agentur Dacia meldet aus Bukarest: Zu den Beratungsgegenständen des. gestern abgehältenen Ministerrates gehörte unter anderem auch die durch die Ausweisun gsverordnun g der österreichischen Regierung für die rumänischen Staatsbürger geschaffene Lage. Die rumänische Regierung beabsichtigt, gegen die Ausweisung rumänischer Staatsbürger aus Oester> reich bei der österreichischen Regierung Schritte' zu unternehmen und äm Verhandlungswege ein Ueber- Einkommen zu erzielen. Prinzipiell ist-die rurnänische -Regierung bereit, für ihre in Oesterreich befindlichen Kraatsbürger eine Lebensmittelaushilfe zn ge» 'währen. Der „Epvca" Zufolge soll im Ministerrat auch 'beschlossen worden sein, gegen eventuelle Ausweisungs- .verfügungen rumänischer' Staatsbürger mit Repressiv maßnah men vorzugehen rmd für jeden aus -Oesterreich allsgewiesenen Rumänen einen in Rumänien lebenden Oesterreicher zum Verlassen des Landes M verhalten. (Die Kirchturmpolitik des HerrnSeverbringt diel unverschuldetes' Elend über bedauernswerte Menschen. Der Herr Landeshauptmann macht sich darüber weiter keine GÄxmken, jedoch diim Ausland lebenden Deutschösterreicher müssen ftir die SMstherr» Mkeit Keve-rL.-LkW., Djx Wieuer MorgeuzeMuK *Jüdische ~*~ Ma?senver?ammlung Sonntag den 2. November» IMS, nm IS Ahr vormittags, findet im Ronachersaale» Himmelpfortgaffe 25 (Ecke Seilerftatte), eine Msfienversammlung statt. Tagesordnung: Die Mmderhertsrechte des FrLedensvertrages und die Inden DeulschZsterreichs. Meferenten: Oberradbiner Dr. P. H. Chafss und Abgeordneter Ing. Rodert Stricker. Der 2. November ist der Jahrestag der B also urschen Erklärung. Jüdische Männer u. Frauen! Erscheinet in Mafien! Jüdischer NationalraL für DeutschSsterreich Tagesbericht. Der konfiszierte KohlenZng. Noch Leine Milderung. — Kürzung des Eisenbahnverkehres. — Neuregelung der Kohlenabgabe auf den städtischen Kohlenplö'tzrn. Die Ententekimmissionen haben, heute in der Hofburg die Beratungen fortgesetzt, wobei die Grundlagen unserer Ko.hlenversorgung erörtert wurden. Die Situation ist nach wie vor katastrophal. Wesentlich zu dieser Situation in den letzten Tagen hat die von uns bereits gemeldete Beschlagnahme des Kohlen-' zuges in Lundenburg durch die Tschechen beige tragen. Denn durch diese Beschlagnahme gingen uns 700.000 Kilogramm Kohle verloren, mit denen wieder 100.000 Wiener Familien um den Hausbrand gebracht wurden. Und das gerade zu einer Zeit, wo die Gefahr besteht, daß nicht einmal der gekürzte Küchenbrand regelmäßig zur Abgabe gelangen kann. Gegen die Wegnahme des Kohlen zuges in Luudenburg ist von seiten des Staatsamtes Einspruch und Schadenersatz in einer gleich großen Kohlenmenge wie die beschlagnahmte verlangt worden. Die schlechten. Kohleneinläufe bringen natürlich den Eisenbahnverkehr in eine kritische Lage. Die -täglich erforderlichen 350 Kohlenwagen werden auch nicht annähernd aufgebracht, so daß, wenn sich die Einläufe nicht bessern, mit einer Kürzung des Elsenbahnverkehrs in der nächsten Zeit zu rechnen ist. Mitten in diese jammervolle Lage tarnt die tröstliche Kunde von einer * Neuregelung der KaUenabgaSe auf den städtischen Kohle nplätzrn. Dieser Kvhleube'mg von den Kohlenpsätzen. welcher immerhin einen großen Teil der Verürauchskoh te vor dem Sch leichhandel rettete, soll nämlich neu organisiert werden, so daß wenigstens diese wenigen Kilogramm regelmäßig zur Verteilung gelangen werden. Die Kohlenplätze werden nämlich abwechselnd beschickt werden. Wenn zu wenig Kohle da ist, wird der eine oder andere Kohlenplatz in einer bestimmten Woche ganz geschlossen werden, während wenigstens die anderen Kohlenplätze offen bleiben und ganz versorgt werden. Die Folge dieser Einführung wird die sein, daß sich niemand mehr umsonst anzustellen braucht. Auch der Unfug des „K o hle nführer sY stem s" ist gleichfalls abgeschafft worden. Es wird nicht mehr Vorkommen, daß einzelne Spekulanten bis zu 50 Kohlenkarten von Kunden sammelten, die sich nicht anstellen wollten, und dann von diesen für die Besorgung nicht nur unmäßige Wucherpreise einhoben, sondern auch einen Teil der Kohlen dem Schleichhandel zuführten.. Die Neuaufnahme der Kunden bleibt aber bis, ans weiteres wegen Kohlenmangels gesperrt. Beilegung der Lohnbewegung der Industriebdamtr? n. Gestern fand im Jndustriehaus unter Vorsitz des Staatskanzlers'Dr. Renner die Schlüßberatung. zur Schaffung eines Rahmenvertrages für die Jndustriebeamten statt. Es wurde: auf Grund des Vermittlungsentwurfes des Hofrates Dp. Hertz eine endgültige Gsin ig un g „erzielt./Dcr vereinbarte Vertrag soll durch Sonderkollektivverträge ergänzt werden unh gilt bis 31. März 1920. Die Unternehmer gewähren eine Reihe Konzessionen,, darunter einen, in der Zeit vom 1. bis 16.; November zahlbaren einmaligen An» schaff» n g S-b e i dr a g - in der. Höhe eines doppelten monatlichen Grund geholtes, und zwar mindestens 1000 Krone» und Höchstens.2000 5h;otW für die Ledigen und 2600 für die Verheirateten. Weiters wurde die Erhöhung der Jahresvemunerätion in der Höhe eines ganzen No natsgrmnd gehaktes zugestanden. Die Schatzkammer des Kaisers Karl. Im Zuge der Bestandaufnahme der kaiserlichen Schatz kämm er, die von der Hofverwalftrng der nachmaligen hofärarischen Besitztümer vorgenommen wird, wurde auch bekannt, daß sich eine Anzahl von Stücken, die zum Familie »Lefitz des Hauses Habsburg gemd. M Kriv -gtxhpLMnrt wechep» - 29/. Oktober 1919 __-„►j_:__ 9tr. 279 nicht wehr in der. Wiener Samlung be^ finden. Diese Gegenstände wurden nk zur Zeit des Umsturzes aus der Schatzkanrytsr entf^t. Es -ist bekannt, daß, der ehemalige^Kaiser/ans :W PrivatLesitz'.' des Hauses - Häbsburg eine Än'zahl voDbjektey, dieallerdings bis dahin in der SchaßkamE aitshewahrv worden waren, hatte wLgfchaffen ti»n. Hierüber wurde bereits im - November vorigeir Jaies eine Anfrage an die Staatsregiermig gerrchtet,vie Vera nt-', Wortung für die kaiserlichen Güter. lag Mmls dem StaatssiegÄbewahrer Drs..Sylvtzste r ob^^r auch,.t$* klärte, daß aus der Sammlung der Schatzk!n^r nichts' fehle, wohl aber seien einige Stücke aus^mPrivatbesitz der kaiserlichen Familie von dieses i Anspruchs genommen worden rmd ihr mit Wissen i Staatsregierung ausgefolgt - worden. M,er das ^jecht heg damaligen Kaisers Mrl, diese Stücke an sich \ nehrneus hatte die damalige Regierung Leine ZweiL ZnsKe-' samt dürfte es sich um etwa 2 0 ObjekteLLe aller-- dings einen großen Wert vepräs-entieretlhandeln. Abhanden gekommen ist sonst aus der Scytzkammer nichts, da sie ununterbrochen unter schärfer" vertrauenswürdiger Bewachung steht. Die BatthttotsnMschunge«. In den letzten Tagen wurde ein ganzes tinm von Bankn»teLfUfchern verhaftet, welcheseiner' Buchdruckerei fatsche, Zehn-Dollarnoten herstella lieW Die Mitglieder dieses Konsortiums wiesen sich m t eimr' gefälschten Bestätigung der Wiener PolizeidireklönanA. die der ukramischeu. Mission die Ermächtigung ^teilte, im Einvernehmen' mit der. amerikanischen Misjon die falschen Noten heustellen zu lassen. Zahlreich dieser Noten wurden schon in Verkehr gesetzt. Der Polzei M?? lang es, die Mitglieder des, Konsortiums zu ^hafhen< Die Firma, welche, die Noten druckte,-ist M Buchdrnckerei Paul Gevin. Ihr wird nicht nur zw Last, gelegt, baß sie Zehn«Dollarnvren,. allerdi gs iu-> folge der scheinbares Beglaubigung, durch die artliclM . Dokumente, geliefert hat;, sie'soll auch'größere Mnge» Etiketten ägypiischier Zigaretten'der Tmakregiä sowie der Etiketten ztzm Verschluß d erSa-?charintchlett«n geliefert haben. Eine ^Anzahl dieser Etiketten ,-w irw -i«'. der Offizin Gerins stoch gefunden. Die EDirmgLu werden auch diesbezirKlich fortg-scht. „ . Vorsicht bei der Nückkehr nach NnmWett. Wie uns die run^äni'che Liquidirrungskommission in Wien mitteilt, handelte es sich in dem in einer früheren Notiz erwähnden^Fall, in dem ein Transport an der rumänischen Grenze in Sniatyn angehaltchr wurde, weil die Erlaubnis zur Einreise vom rumänischen Großen Quartier ^gefehlt habe, nicht um Einzelreisend«, sondern um einen geschlossenen Transport. Seitens der interessierten Faktoren ist es nun unterlassen worden, die für solche Transporte vorgeschriLbene besondere "Bewilligung vorher .einzuholen', .viel-, mehr ist das betreffende /Ansuchen bei der. hiesigen, -rumänischen Vertretung echt nach Abfahrt des Trans-' Portes eingelangt. Die. ist 'der Notiz beklagten Folgen sind daher nicht auf die Ungültigkeit der Pässe, sondern auf die angeführte Perfästmnis zurückzusühren. Pässe für Einzeckreisende nach Rumänien und den neuangegliederten Provinzen werden nach wie vor mit v»oller Gültigkeit von der rumänischen Liquidierungskommission in Wien im Einvernehmen mit dem rumänischen Großen Hauptglurrtier in Bukarest ausgestellt. i Eine KonsUMveveinrgrrnfl jüdischer HochfchMür, Der Wiener Jüdische Hochschulausschuß teilt mit: Der vor Wochen gefaßte Plan, eine Konsumstelle zu gründen, ist bereits gereift chnd der J.H.A. schreitet daran', am 1./November d. I. diese neue Institution ins Leben zu rufen. Die K^wsumstelle soll den Studenten zn Zivilklcidern verhelfen, ferner durch Errichtung einer Werkstätte di^ Reparatur von Kleidern und Wäsche ermöglichen. Der Lebensmittelbeschaffung soll ein besonderes Augenmerk zugewendet werden. Es liegt im Inte e'se eines jedeu jüdischenStudente r, sich in die Konsumstelle des J.H. A.' einzuschreiben. Mitglied der Kvnsumstelle des J.H.A. kann ein(e) jede(r) -au einer deutschösterreichischen Hochschule inskribiertes) ordentliches) oder außerordentliche(r) Hörer(in) werden durch Entrichtung eines' jährlichen Mitgliedsbeitrages, welcher für Mitglieder der Judäa mit K. 8, für Nichtmitglieder mit K. .12 bemessen ist. Die Mid? gliedserklärungen werden üb LL. Oktober 1919inr Wirtschastsamte des J..^. A., Älserstraße '28, täglich, in der Zeit von '9 bis 12 Uhr vormittags und ab 1. No-, vember in bet Zeit von 11 bis halb 1 Uhr Vörg6< nomm^n. v - «Hao.lam."'- Nach mehr, als .sünfjähriger, durch derc - WeltkllLg -bsdücgter Unterbrechung begann' die zionistische Hentralleitrurg hr London'mit der neuerlichen Herarlsgabe eures Zentmlörganes, dieömgl in hebrä ischer Sprache, das unter dem Namen „Haolam".^(Die. Welt) wöchentlich erschein^ Der Pro'grnmmartllel ist ,Znr Erneuerung des Hdvlam" überschriebe,», womit «lngedeutet werden soll, daß diese Wochenschrift die Fortsetzung des bis zum Kriegsausbruch in Obessä als Parteiorgan der. Zionistischen Orgawisatiori in Rußland erschienenen, gleichnamigen Blattes sein will. Dies bedeutet, für dieses neue Blatt eine güte Einsührrmg/da der frühere M ß>Mhl duxK jMM W-MfiMn- AeM M ««««»>

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