Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 277 (27.10.1919)
- Date
- 1919-10-27
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 277 sßfcit, MomaF Wiener Morgenzettrmft 27. Oktober 19LS ■ i ■"' >■——^WMch --1 rwrTniiin— —_, - eea« i ... v Die amerikanische Hilfsaktion. In der letztm Zeit sind, wie die *<Somt» u.MtgSzh." Meldet, Gerüchte darüber aufgetaucht, daß die amerikanische Hilfsaktion für die Kinder gefährdet sei, ja, mit der bekannten Ueberfteibung, der nahezu jedes Gerücht anher mfällt, hieß eS bereits, die Einstellung der Ausspeisungen stünde nahezu bevor. Selbstverständlich ist daran kein wahrer Wort. Viele Millionen Kronen, vielleicht sogar Dvuars, sichern noch auf Monate hinaus den Fortbestand dieser segensreichen Aktion. Die Gerüchte sind einzig daraus entstanden, daß die amerikanische Mission verlangt hat, sich nicht gar so vollständig auf fremde Hilfe zu verlassen, sondern auch etwas zur Linderung der Elends zu tun. Nicht nur an die Bevölkerung von Wien, sondern an die aller Teile OesterreichS erging diese Aufforderung und nun ist e§' bezeichnend, daß in Klagenfurt, Innsbruck, Salzburg, Linz in kürzester Zeit eine intensive Werbetätigkeit einsetzte, mächtige Plakate in allen Falben von den Wänden und Litfaßsäulen die Unterstützung der Einheimischen verlangten, in Wien aber das Gerücht entstand, die AuSspcisung sei am Ende ihrer Mittel angelangt. Dieses Bauen auf fremde Hilfe und dieses sofortige Mißtrauen dagegen, sobald die eigene Mithilfe gewünscht wird, ist keider so echt wienerisch, daß darüber kein Wort mehr , verloren werden soll. Den Amerikaner stößt eS überhaupt ab, wenn er steht,, wie man mit den Händen in den Schoß dem Umsichgreifen des Jammers zusieht Md höchstens demütig die Hände küßt, die sich zur Hilfe aitfgqtan haben. Ja haben denn die Wiener kein Selbstgefühl, daß sie sich an dem ihnen zugeworfenen Rettungstau ziehen lassen, statt sich daran emporzuarbeiten? ' E An ein großes Komitee mit der üblichen Perfbnlichkeitsrekkame ist nicht gedacht. Die Amerikaner finden eS entwürdigend, daß Frau L. sich nur dann für die Wohl- ILtigkeit interessiert, wenn Komiteelisten und Zeitungen davon der staunend bewundernden Mitwelt erzählen und die großen Sitzungen in Ermanglung eines fürstlichen Palais mit der dazugehörigen Hausfrau beim Leiter der amerikanischen Mission staltfinden. Wie es die Herrschaften von der Fisch Avenue daheim halten, ist hier nickt bekannt, die ernsten Männer dagegen, deren Aufgabe eS hier ist, Not und Elend zu lindern, finden eS nickt am Platze, wenn beim Jour zwischen zwei feinen Sandwiches mit den Beziehungen zu. den Amerikanern geprotzt wird und der wirkliche Zweck per Sache zur unvermeidlichen, aber ganz uninteressanten Nebensächlichkeit herabsinkt. / Nein, diesmal soll die Sache anders angepackt werden. Alle still wirkende Vereine, alle ernsthaften Philantropen sollen die Aufforderung erhalten, sich an dem großen Werke zu beteiligen. Die Aufgabe geht weit darüber hinaus, hungernde Kinder zu sättigen, es gilt, an der Selbstaufrichtuug Oesterreichs mitzuarbeiten und zu zeigen, daß man auch die große ethische Mission versteht, sticht länger aus Freunde angewiesen sein zu wollen, als es durchaus nötig ist. Für den aber, der den Weg zur Wohltätigkeit lieber über eine vergnügte Stunde cht, soll auch gesorgt werden. Die ,Boeme*-Vors1ellung in der Oper war der Anfang tziner Reihe von Berä.'.staltuUgen, bei denen dar Publikum ebenso mühelos sein Geld für einen guten Zweck loS werden kann, wie in den Zeiten der Patroüeffen und es wird sich ja bald zeigen, ob die Wiener auf die liebenswürdigen Zwischenglieder verzichten können, die mit dem charmantesten Lächeln der Welt die bestgesüllte Brieftasche für einen guten Zweck plündern konnten. Wenn eS, wie geplant, zu Basaren und ähnlichen Veranstaltungen kommt, wirb auf die Mitwirkung der Damen der Gesellschaft n'cht gut.verzichtet werden können, und dann wird es sich ja zeigen, wer nur dem Zweck und nicht seiner Eitelkeit dienen will. Geschieht außerhalb des RahmenS der von der hitzstgen amerikanischen Mission vorgesehenen Veranstaltungen etwas, wo kein Mißbrauch der Hilfsaktion als Aushängeschild zu befürchten ist, so wird immer gerne bott dort die moralische Unterstützung erteilt, die amerikanische AuSspeisung als Nutznießer angeben zu dürfen, auch wenn anderen Zwecken dabei gleichzeitig gedient werden soll. Die große Modellschau im KonzertbauS war eine solche Angelegenheit. Förderung der Industrie, Hebung des Geschästslebens, Vermehrung der Arbeitsgelegenheiten — ' da waren die Amerikaner sofort mit B"qeffterung'dabei, ihre Zustimmung zu dem voraussichllchrn Publlkumsanreiz zu geben, daß der Reinertrag der KinderauSspeisung zugewcndet wird. . Welche Einfälle wird es in Wien, der Stadt deberühmten goldenen Herzens, noch geben, die den Willen beweisen, unS auch in der Wohlfahrt auf eigene Füße zu stellen? Die Herren von der amerikanischen Mission find gern bereit, Vorschläge entgegenzuneh men, die beweisen, daß unser berühmtes „goldenes Wiener Herz"' rücht auch zu wertlosem Papier geworden ist. Wäs die Rumänen aus Ungarn weg geschleppt haben. Nach Mitteilungen aus Ententekreisen kann nunmehr der umkäug Ler rumänischen Requisitionen in Ungarn mindestens annäherungsweise auf Grund von Erhebungen der dortigen Enlentcotfiziere an den Eubruchstationen nach Rumänien fcstgesteUl werden. Vom 12. Februar bis 7. Oktober d. I. haben die drei Grenzstationen m Siebenbürgen nach Rnmänim nicht weniger als 20.160 Waggons passiert; darunter befanden stch ungefähr 1600Waggons Mitlandwrrtschatllichen Maschinrn und Bestand rerlrn, zirka 7000 Waggons Kohle und zirka 200 Waggons Heilmittel, Rohmaterialien, wie Wolle, Leder, weiters Getreide, Lebendvieb ulw» 3u btt auaeaebeuen Menne sind jedock alle weiteren, weit höheren Transporte von erbeuteten und requirierten Waten nicht einbewpen, die aus den besetzten Gebieten Ungarns aus dem Wasserwege über Orwva wcggesckil-'ppt wurden., Außerdem wurden 83 Waggons mit Gefangenen nach Nmuänien gebracht. * Wiener Freiwillige RetlungSgrfellschast. Der Leiter der Filiale auf dem Mariahilfergürtrl Dr. Max Hein wurde zum Chefarststcllvertrcter der Wiener Freiwilligen NettungSgesellichaft ernannt, in deren Dienst er seit etwa drei Jahrzehnten aufopferungävoü tätig ist. * Unfall eines Arztes. Der öSjährige praktische Arzt Dr.Maximilian Reumann sprang gestern auf derPrakerstroße von einem fahrenden Straherlbahnzug ab, stürzte und verletzte sich am Hinterhaupt, am Scheitel und an beiden Händen. Die Retlunflsgesellschaft brachte ihn in seine Wohnung. I. Fleischmarkt 7. * Am Dienstag bleibt^ die tschechische Gesandtschaft geschloffen^ DienStag dm 28. Oktober "wird aus Anlaß des Staaisteiertages der tschrcho-slowaklichm Republik weder der der Gesandtschaft noch in einer anderen dem Bcoollttiächligken der tschecho-flowakischen Republik in Wien unterstehenden Kanzlei amüert. * Valutaschmuggler. Das Kriegswncheramt in Innsbruck zeigte der hicsiaen Behörde telephonisch an, daß m>t dem Zuge, der am 2',. d. M> um 0 Uhr 40 Minuten vormittags ans Innsbruck hier emlcmgen sollte, eme Anzahl Schmuggler mit Llrenotm hier erntreffen sollte. Auf Grund , der Ankündigung wurde durch Organe des Wiener KrirgswucheramteS eine Ukberwachung der eintresfendcn Fahrgäste dieses Zuges angrordnet. Es wurden auch der Disponent Carlo Francesco Pgvl i, am 9. März 1894 zu Mimcron in Italien geboren, nach Paragua zuständig, und der Kaufmann Norbert Hochstimm, am 14. Mar 1893 in Wien geboren, ungehalten, dre. der erstere 120.000 81'?, der letztere 11.000 Mark und 2555 Lue. der stch hatten, die über die Tiroler Grenze geschmiMelt worden sind. Geg^n beide wurde die Anzeige an die Finanz- Bezrrksdirektion m Wien erstattet. * 80.000 Kronen heransgelvckrt. Die Geflügel- Händlerin Malvine Giünwold, If., Naimundgaffe Nr. 4 wohnhaft, erstattete am 26. d. M. be>m Potizeikommiffariar Pra'rr die Anzeige, daß rhr der 20jährige Handlungsgehilfe Max Kuh, IX., Cervitengasse Nr. 8 wobnhafk, unter der Vorspiegelung. dair er ihr Geflügel verschallen tonne, einen Betrag von X 8l>< 00 heransgctockl hat. Kuh ift nut der Summe gefluchter. Seine Verfolgung wurde von der Polizeibehörde emgeleüet. * Pelzwcrk um 120.000 Kronen eutlocki. Der Marie Ranch aus Mauer, W.cnerstraße 14, wurden in Mariah ls ei» Ncrzmantel mrt Hermelin besah, und Seidenfutler, «in P erstarr crmantel m t Mauschelten und Kragen aus Skunks und ein Skunksmuff, zusammen im Werte von 120.000 K-, von unbekannten ' Tatern entlockt. / * Hneseler gestorben. Uns Berlin wird gemeldet General'kldmarschall Grat Gottlob v. Ha e s e l c r ist Sonntag im Alter von 84 Jahren auf fernem Gute in Härnckop gestorben. * Erdbeben in Italien. Die Provinzen Umbrien und Toscana wurden Sonntag nachts durch ein neues Erdbeben heim" gesucht, daS lediglich G, bändele!,aden verursachte. Besonders hell>g ' waren die Stoße in Citta bi Castella rrnd Perugia, wo die Bevölkerung, von Panik ergriffen, die Häuser verließ und die Rächt im Freien verbrachte. * Abgeordneter Hasse zum vierte« Male operiert. Nus Berlin wird gemeldet: Wie dre »Politisch-parlamentarischen Nachrichten" miilellen, ist gestern an dem Abgeordneten Haase eine Serumeiuspritzung vorgenommeu worden. Sodann wurde eine Untersuchung dcS Blutes durchgeführt, um den Grad der Blutvergifiung festzustellen. Falls das allgemeine Befindendes Kranken es gestattet, wird er morgen zum vierten Male overrert werden. London alS Mufikgentrum.' Mit der Verminderung deS Einflusses von Berlin und Lien schreibt die »Daily Mall", ist eS gekommen, daß London. eine führende Rolle in der Musikwelt zugefallen ist. Die mannigfachen Bemühungen werden ohne Zweifel dazu führen, daß jcbeS europäische Zentrum an Bedeutung übertroffen wird. Aber nur im Rahmen der Konzerte. Oper habe London keine, eS besitze keine Stätte für ein gut zufammengesteMeS Ensemble und sorgfältig vorbereitete Opern. Und doch wäre die Zeit, wo Lorrdou mit in der fashionablen Sommersaifon ein Opern» Publikum zusammenbrächte, vorüber. Man brauche nur auf die glanzvoll verlaufene Spielzeit im Drurh Lane-Thearer zu verweisen, wo durch zwei Monate Abend, für Abend daS HauS ausverkauft war, wo ein hoffnungsvolles Sängerpersonal sich einer gewählten, geschmackvollen Gesellschaft vorstellte. 'Europa de» Amerikanern.' In New-Fork hat sich eine Gesellschaft von führenden Personen zufammengetan, die den Zweck verfolgt, einerseits den Amerikanern den europäischen , Markt zu sichern und die Konkurrenz der Kruppschen und belgischer Werke auszuschalten, andererseits durch eine Kredit, gewährung auf lange Zeit die leidige Dalutafrage zu lösen. Der mit einem Kapital von 20,000.000 Pfund Sterling fundierten Vereinigung gehören unter anderem an: Die amerikanische und die Baldwin. Lokomotivgcsellschaft, die Americain Car and Foundrh Company, die Standard Steel Car Foundrh. Die Einlage pro Firma betragt 1,000.000 Pfund Sterling. Die Hauptanregung zur Gründung gab die Erkenntnis, daß Europa die gesamten Ueberschüsse der amerikanische« Stahl, industrie brauchen könne, die Preise für den Konttnent sich aber durch Fracht u.s.w. um L0 Prozent höher stellen würden. Die Kreditgewährung soll diesem Hebel abhelfen. 0 Eine griechische Zigarettenfabrik in Londpn. Die New Aorker Tobacco Products Company plant d e Errichtung einer Fabrik m London. Mit sechs Maschinen solle» täglich 1,200.000 Zigaretten erzeugt werden. Die Geselischast verfügt über mazedonische Tabakvorrale ,m Werte von 800 000 Pfund Sterling Sie erzeugt nur di« feinsten türkischen Zigaretten. Sie beabsichtigt ferner, die Marke »türkisch" lLustighiu durch den Zusatz ^grüchiich" m erlese». \ Eirrgeserrdet, Die Sperrstunde der Lokale in Paris. Mit der Rückkehr des Friedens hat auch die Verordnung betreffend die.. Regelung der Pariser Sperrstunde für ösfentliche Lokale eine. Aenderung erfahren. Schanklokale dürfen boü 4 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts offen halten. Theater, Konzertsäle,. Musik- Hallen und KinoS haben im allgemeinen um Mitternacht zu' schließen, doch kann ihnen eine besondere Erlaubnis zum Lüngcroffenhalten gewährt werden. Ohne besondere Erlaubnis dürfen aber alle Lokale die ganze Nacht .geöffnet fein: FaschintzsamStag, die Nacht zum Aschermittwoch, die Fastnacht ’ von Donnerstag auf Freitag, die Nacht vom 13. auf den. 14. Juli, vom 14. auf den 15. Juli, vorn 31. Dezember auf den 1. Jänner. Der internationale Kleingeldmangel. In Paris herrscht großer Mangel an Kleingeld aus Silber. Die Banken der» weigern das Enuvechseln von Papier gegen Silber. Es wurde' ein ganz planmäßiges Vorgehen einer Anzahl Leute beobachtet, die das so erhaltene Kleingeld nach der Schweiz..iuS» führen. . ' ' i ' i' * Rhythmisches Frauenturnen. Tauzghmnastik, moderne Tanze, französische Konversat.on. Neue Kurie anfangs November. Einschreibungen täglich von 10bis12 und 4 bis 5 Uhr im Institut für Körperkultur Dir. Alfons Török, Wien, 3. Bezirk, Gerlgüfse 22. Prospekte irei. * Vorlesung. Heute, Montags den 27. Oktober liest Mitio ' Bleibtreu im Kammersaal ' des Musilvercines arr/eigenen Schriften. Karten bei Kehleudorstr. , * Kulturgeschichte der dentschösterrcrchifchen Stifte. Ueber - dieses Thema beginnt rn der l^rania am 23. Oktober, */,7 Uhr abends, ein mit Lichtbildern begleiteter Vortragszyklus des Proftssors Dr. Ludwig tKlosernniburg) in sechs alldienstäglich fiättfindenden Vorträgen. Abonnemmt und Einzelkarten an der . Tageskassa. 0 Die Wiener Zeitkrmft, l., Mahsedergafse 2, hat dis Kollektivausstellung des Malers Emerich Schaffrau eröffnet. * Frauenarzt Dr. Hugo Klemperer ist übrrsiedelt und ordiniert Wien, VW. Alserstraße 37, Telephon 777. Wiener Dorfe. Die neue Woche eröffnete in sehr fester. Haltung. .Die führenden Kulissewerte wiesen Steigerungen, von K 10.— bis K 30.— auf, doch war das Geschäftnicht mehr so lebhaft, wie am Ende der Vorwoche. -—;- :,.y Die Ernährung. Der Marktbericht. Das Ankrbot auf den Märkten war gestern außerordentlich gering. Aus dm G r ü n w a r e n m a r k t e n gab es fast nichts al^. Kraut und Suppengemüse. Die übrigen Marktgebiete boten fast nichts. GefiÜgcl fehlte gänzlich, an Fischen kämm nur gewässerte Stockfische in Betracht. Die Großmarklhatte blieb geschloffen. Was erhalt man diese Woche? An Fettstoff: 12 Dekagramm Schweinefett pro Person zum Prerse von & 7.44. — Kartoffeln: für den H., IV., VL, und Vll. Bezirk italienische Kartoffeln, im lll. und Bezirkemländische Kartoffeln, pro Person V, Kilogramm. Bühne Md KMst. DaS Salzbürger Feflspiclhans. Im Laufe des nächste« Jahres soll W dem Bau des Salzburger Festspiclhayscs begonnen werden, das zu einer ganz einzigartigen Statte übernationaler Gemeinschaft werden soll. Um für dieses gwßzügig gedachte Werk auch im Ausland geistige mrd materielle Anhänger zu werben, haben sich vor einigen Tagen Vertreter der „S a l s'* burger Festspielhaus-Gemeindeins Auslandvor allem nach Holland und in die Schweiz begeben. ‘ Lilly Hasgren-Waag von der Staatsoper in Berlin, gastiert am 8. November in der. Wiener Volksoper als „Elsa"! m .Wagners «Lohengriu", eine von ihr ni Bayreuth gesungene Partte. Die Vorstellung findet zu Gunsten des FcrialfoudS dev' Mitglieder der Wiener Volksoper statt.! Die Poffknbübne Max nnd Moritz brachte kürzlich die Sb. Aufführung der Komodre „Der Bucklige", in der Erfenbach und daS Übrige treffliche Ensemble stürmisch gefeiert wurden. .