Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 272 (22.10.1919)
- Date
- 1919-10-22
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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GkyslvssMVlsv: Preis 40 Keller Vrä»r»«ree«ttoL»peeise: 8 im: Mi gÄlelluna in# Hm»; Sla»-rttÄ». . . , K 0.- Krr-^elialtrig . . ., 27.— - l&ctlftfftlftrift . . » S2i- M^rsl»»i« ... aoo.- '* Mit Postversend r ätt*n«tiw/. . a Viertelt«»»»».-!« . . .. 27.- ' ^rtiirfü»»sf4« - « 58.-*- . M««»t»i»-ra.. . tffo.- 'v'jfe die / orlten «Slftk Be<„a«vrMe > i» tschechischer Wähotn-. rener Ureis 40 HeAetz SteSttttatmctHott*« p^elf» f&v das 3to«l«afcf m<nt*tltdt . . L *<W J?t»rt*lfiiitri0 . 80.—^ -litJJbfSfrtffur »m 00.-^ <Ö4»»«ral{V:i£j » » u 12Ö.W zll»d«tkik»<i «.AVmlnkst»«» ««itt »»fern. rr. G«kor-strako> gtr. i.—S. pi*\tpbü«»: AVrtLkerich»«-», tittn 44888. ».1rän*kiiöt* 48819, «v 0?!5»r «dend»- N». 1630t , . PlsKlpa»l»«8«r»G»»«G« Zk». 15 0.693 aar* Slr. 272 Wien, Mittwoch, den 22. Oktober 1919 1. Volkszählung mrd jüdische s MationaUtüt. ÜC |i' —7 Wien, dm 22. Oktober.?::& \ Ist her österreichischen .Nattvnalver sammlung ist .Hstexw biß MistqD-der -jüdische» Nation provisorisch vrrlvv'rden. -MitRücksicht aus die ' bereits antje* Wüsftsn Drücksyrti'n. für. die- Volkszählung ist nämlich WchLosfentvdrtwn. für - dieses . eine Mal davon' ab- UMeM/chssten,', diesiM-Hum--'Nude»tttM.-deßennen' wollen, / MsElegLnheii chielizu/Zä.' ^ben. 'Mi einer! Bersamm- ^Wg,^die durchaus nach '.^äLiünÄÄriDeMtspunktenzu- Ermeugxsetzr-.ist, . nünnrt dieser -Beschluß dochwunder. - t, die Groszöeutschen sind' nationalistisch. Außerdemzählt die 'NalioÄalversLrnmlunK ^eist Ddischrrati)- niiW und ÄN 'ischechischMtwyäles Mitglied. Äa M) M. Juden itir-cit Willen deutlich genug gezeigt und dsLS bei den später folgenden Wählen, zu Landtag' und ^MjlnnA des Fragebogen? zur VMszahlung nichF g-> .. döM. hät, einelLä^rliche.^vießrlfechtööeiund ein'Zpiel ProdisoriUch.s das heKruNtlsth' hjerzülälide hd%' -Zlst^iga Deftnitipum .-,:-;x ‘ .." ’..- '^-'^H^kWische, Volk.freilich,-'-dessen' -poWische Gelinng WHeute -nicht weglchtgrnn. laßt, xjeht-' über -^sslchxnDsr- Nd^)kWn-" lächeln''»-, hinlveg. D''wird auch in ZukMft dafür. sorgen, daß seine äiaiiormkL/-,E^iste'«'z.^ rl^ - gW^es-'' internatiönalr'S'' Pr.Meüi aller'Welt' - .bekan'nr bjerM.- Auch. hHc.Lst^rreichisch^».RatziDasv'evsainmlung - - - ' ' ' " ' >. ct* v.'7 - ‘. 7 ,»'- Seit f Nütttag - wejlthier '- ein ^Äertretev''s der > Bahö'ri f che it;%■ u stiz^^hv rH'e, Uv die:• Auslieserüng Steridrief. geuä-'.^Än.'Delillzz deD-HMvefrateI' vorrcung Suisristnr^ zurrt Möehe.^vqsüv ^LPreich^ M-ucsse. . M-iier teilte 'Fapn bMrjAe --Kegtr litt bciB os dern allgünü:knen Dochtsempsindsn.dLr-M" ^^öMung' kHlfytstyin rmirbe^ ZeVien-vor' Gericht zx - Ertleu-wech man ihm-auch .-diL'.MMtschM.cän*GLis-ii«. Renner über KoaLition und' ArbeiterrNe^ Vor einer Massenversammlung in den großen Mariensälen in der R'indorferstraße sprach gestern tu zweistündiger Rede Staat»lanz(er ' : Dr. Reinrer t-'- -- über die politische und wirtschastliche Lage Deutsch öfter- 11 ich s. Er beschäftigte sich einleitend vorwiegend mit der Koalitionsbildung und sagte lvsiter: , ' , Wer unzufrieden ist mit der Koalition, muß sich ,<m die Wählerschaft, an jene tvenbeu>. welche den - bürgerlichen Mischmasch oder christlichfozial gewählt haben. Es gab für uns derzeit keinen anderen Weg. In der letzten Zeit hat sich auch ein'Flügel von den Sozialdemokraten ab gelehrt und unter dcm Namen von - Komckunisten ioder Bolschewiken sich als Partei, konstituiert.. Dieser gibt u-ns' das Rezept,, wie man ohne 'Minderheit herrschen kann. Wir' haben seit jeher Bedenken getra'gen, dieses Rezept «nzuwendeni (Zustimmung.) .Im Anfang hat man unZ -als-Feiglinge, als-. Verräter beschiurpft, -Wir' -h a'bendie Massenaüflnerksamgemacht, daßdie Demokratie Lein leerer-Mahn-ist, daß' man mit Gewalt nicht regiLren kann und die-komnmnis^ischen Pläne zurüügewiesen. Heute' weiß jedermann, daß diese Methode weder bei uns, noch in anderen Ländern zum Ziel führen kanü. Wohin man kommt, wenn man die Macht nicht besitzt/ sie nicht behaupten kann, hat ' Ungarn bewiesen. Dis deutschösterreichrsche Arbeiterschaft' kann sich -beglückivünschen, daß sie weise Mäßigung. und geschulten ^yfttischcn Berständ gehabt hat, sich nicht auf tAbenteuer ernzulasfcn, daß fb Lei uns der Versuchung Widerstande» hat. das Land in schreÄiche HUftosigkeit zu stürzen. Heute wissen .wir, welche Schreckensherrschaft in Ungarn, herrscht, heute Lennen wir das.R'egi-me. Frieb.'ri-ch... Wir kennen das System der Armeegewalt'igen. Horthh und Lehar.. Tausende , von Kindern werden in Ungarn zusammeng«sangen und in die Armee gepreßt unter. dem Dorwand, . . -....- '- ■•< \ , «m «ttteS christliches Ungarn Lg^rung-.. slÄrtö, von ..fäMtlichrjr - bahSriWn/ Parte^us! auch -beit '.ÄrMstLhcn^st, Weilt. ^tvürdä'.h.er"Kom- '!>r-püüßvor'chlä^ ..laut, Lei- MslUoruir^ LevieftZVDörr "fö '-MüuchkN' verÜLjäHsst-' öst6rrcichjscheir> ÄzirtsHafts- -»^ltrikevi M rt r-a r'ch' in Freiheit ' z» sdkLn.-. Der 2'1. - DAvW tWivai..-) Die im MEtär- '.stttzL-' Terrsristen namens' Ernst T.o t h farch,. tvar^dev MHtversuck -für den 'l.'NoveM'hr geplant gewestst. Hie Mrwrtsten wollten. .nach Schluß ih'reS^-Sp'äßichzanges,atts. dem Gefängnis entstiehetl, nachh^nr sie dis öl.e n d a r in e n überfalle it ^nö entwaffnpL hatten. - Bei ■iiÜhn; etwaigen Mißlingen der Flucht '. chu^de. 'eix. *j?> uch g cr st re i! gevlani. Nach Entdeckung des Planes nnrdeu dev Häftlingen -alle Begünstigungen entFv'gen-- ». ' ■ -lMich-aPest, 21. Oktober. (Privat.) Im S«fe des .horßLS -,>Hnng ari a", das ustter^ L>er- Räheregierung. ">Q^ Sowietha us genannt wurde-,.-wütben durch:eine Hdlizeit-ommission vier Millionen 5tronen in 4laüe m. Pelde avfge.fünsd.e». Das GowieshänS >väe' bekannüich d'W'QnftMjN'.der Bolksbeauftvagten, -rnd diese ist-ften-isftdurch;einen'adr'r den.anderen HNki-beäufiragten'-versträ'L .vorben-. -Die Gtaatsanwakt- 'chaft verfügte, daß die vier Millionen der Staatskasse röerfüyri -worSLn. tzeMtsn'- und die ^SyzWieMpÄateäf- .MW/M'-s nicht, •. wir dies n i«; L) e,b;«.tt b u/rg^ geschah ' mtt ÄnichpM »?tzjeMliMest Werden, in dir Gefängnisse -'gLschlePpt. ' Mir könnA» .- eine iIewaltherrschaft. nicht aufrichben. ' '? vv- Säftt dritte» Tage der nduen Regierung'stehe ich nun Vor-Jhnen, um Jhneir zu sagen, daß diese Regierung auch imstande, ist, zu. arbeiten und' zu. schaffe», umuns über die Schrecken, des Wiilte-rs hinnherz»helfe».. 'Wenn» die.-katastrophale 'Zeit' uberwunden, srin wird, darr» werden wir unsere Manbrstr zitLücklegeN Mdie Parteienwerden wi.drL Hre SÄbständigkeit > hpben. . Dls - Sozialdemokraten - .heben .wir ''heute die ^'Freiheit. des Tstns' nicht? '.Wir . können - unmöglich' alles? so durchführen, wie wir' eZ^ wollten. Mir stehe» der übetmächtigen Gew.alt der West in,ächte grgenüb'erl Wir si»d Wirt-, schaftlich - abhängig.-'.im!,., wennjemanb kommt' Und sagt, die Sozialdemokraten sollen-' sich' ihrer Hrin'zipirn erinner», dann weiß ich' nicht, willer mich?fr o'z-z e l n',' will er mich lierausforvern in meinem'UnglüL ebep' ist er nicht bei Sinnen. Mit her Glut, der Adorttzeich nicht Herzen,. mit der HeLrlkWcit meiner Pvlnzipien kann ich eine )" . AHttM nM. brlenchtr», .' ' ' Hier handelt es sich um harir Tatsachen, dis siärlrv sind, als die Menschen, v :t; Wir mußten dir Lage der' - Stadt Wir», i - »nt deren Zukunft mir nicht Lange ist, die aber derzeit entsetzlich ist, berücksichtigen. Wir wollten Ww» nicht ganz isoliere», die "Gegensätze zwischen den Ländern und Wien nicht noch zuspitzen, wir wollen auch nicht einen ''Bürger«, krieg herausbeschwöreil. Unsere politisch^' Lage ist .einr. schwierige und bas Regieren unter' diesen Nnistänben ist ein großes Kunststück. Wir haben zwei Parteien z-ü» f a m m e n g e s p & n n.t, die durch dreißig - Jahre emandinz bekäinpft . haben. Zwischen diesen Parteien zu . vermiM«q ist eines dev aufreibendsten.RegierungZgeschafte. .Wann tk für uns eine Rettung gibt — niemand kann , heute 'wissen^ ob es-eine Rettung gibt dann müssen tu dieser Stund^ der Rot die Kräfte . deL Volkes zusammengefaßt werden^ . --Es gilt zunächst eiue Berßrsstmgsrefor« zu ' schüffan, welche auZ den Resten des ältest. OesterreiM einen, neuen Staat schafft. Au dieser Versassiingsresopn-' kommt di« Verwalrungöresornt., linsere Berwaltungr ist in Stücke ^gegangen, überall in ' den Ländern herrscht! Äüärchie. Es handelt sich nun darum, ein vernünftiges Zusammenarbeiten aller Teile des.Staates, herbeszuführqn^ Das DolL. selbst soll dabei mittuu nach den Gesetzen, welche- .die-'.OolksbertreLung .beM-ssen. HM. Wir haben aber äüH hie? Aufgabe, die'Republik, zu beschütze». Allenthalben zeM sich, daß die' Monarchisten sich^.wieder zü -regen beginne»-. 'Die Derfassungs- und Berwaltungsreform steht tveik zurück hinnter den Aufgaben der F i n an z r es o.r m u»^ fetzt komme ich auf die wirtschaftlich^ Lage zu spreche»^ Sre ftt charakterisiert dadurch, daß unser Geldwert voll-«, ständig zusammengebrochen ist. . Wenn die Finauzverwaktung energischer vorgegangen wäre, weniger geredet und mehr getan hätte, tottHf* wäre es nicht s» wett gekommen. Nun müssen, wir alles aufbieten, um das Sinken des Geldes zu, verhindern. .Wohl bedeutet dieses Sinken auch eipe auts-i mätifche Schuldentlastung, doch bringt, es unsere ganze Volks'-» Wirtschaft aus dem Gleichgewicht. Hier müssen wir so rasch 'als möglich Abhilfe schaffen,- und die Person des Staats^ sekretärs für Finanzen, Dr..Reisch, und unser Programm lassen, mich erwärtw, daß wir uns einen Ausweg.schaffe^ werden. - .! De» Staatskanzler kam nun' auf die Aktion hinsichtlich des Verkaufes, der GohelinS und Teppiche aus dem -.Staats--!' besitz,, auf. die Notwendigkeit der Versorgung mjt auÄändi-<- scheu 'Zahfttngsmittsln, der. Einführung von Zölle» auf diö' von Schiebern für das - Ausland äufgekaufwn Waren zw spreche«, und betonte, daß 'eS in dieser Weife nicht tveitt^j geht, da sonst der finanzielle Zusammenbruch komme» müßt«^ . Dir AÄsUerrSte i habe», heule eine unbestimmt« Kompetenz. Sie greif'ekr! in alle D'intze ein. Das .geht nicht, bas bringÜ mehr Verwirrung als Nittzen. Es geht nicht an, daß Arbeiten» räte mrttu» an .der Sperre. Es geht nicht an, daß dies für Fett'bestimmte Aüstauschware von einem Arbeiter-, rate in Dornbirnmit Beschlag belegt -wird. Es gehtauch nicht an, daß der Arbeiterrat in Wiener-Neustadt das Vieh weguimmt, das Wien braucht. Es muß aber gesagt bierden, daß jeder parieren muß, auch die Landesvarwaltunge«^ wert» es gilt, die' Gesetze, welche die' Volksvertretung $6* schassen hat, zu respektieren. DaS muß gelten, was Volks- Wille ist, und das von der Nationalversammlung Ec^*- schlysfenL Gesetz ist der Volkswille. i Den Staatskanzler kennzeichnet« seinen StandpUukp üt der - ' - - GozÄckif«rimgSfragr uM' bsivtüe, baß in der Zeit, in der man sich um Duk-i lehenbemühe, nicht in Sozialisierung..gemacht werben könnet Schätzen Sie, sagte. Dr.. Renner zum Schluffe, die Er^ ruugenschaften der Rev-olutio n .nicht zu gering.! Die Demokratie ist der Schlüssel zum Fruchtgarten. SeiÄ Si«'nicht trostlos, weil nicht alle Blüten gereift sind. Wir) werden vorwärts kommen, wir werden die Erfüllung unserer Ideale trleben. , # i Gerüchte -We^ eine französische Anleihe für D eutsch österreich. Schavfer Kurssturz der Lire. KmrSbrmk, 21-. Okbober. Hisr war heute das Ge-« xücht verbreitet,-daß cüt- D.tuvz bt$\ Lirekurses eingejreteir sei. Hierzu er fährt bzK Tiroler Zeitungskorresppndeuz auf Erkundigung an zustäubixer Stelle, daß tatsächlich ein starker Rückgang des Li'rekurses ringetreten ist. Die Texvenz gehe dahin, daß mit weitere» Rückgäuge» gerechnet werben müssen. Düs Vorubenbblatt des. '„AllWemeinen Mr-ler Anzeiifers"' meldet, daß r»nerhalb des Zeitraumes von jitzalb »10 bis 11 Nhr vormittags der inoffizielle Lireknrs von 10.50 auf . 6.S0 gehalle» sei:. Bei der Filiale der Oestarrftchisch-u ngarischen Bank war der Ansturm der Ltr.iloZschlag.'r so-groß, daß sich diese um'halb- 12 Uhr' genötigt sah, die Annahme der .Lire zu. verweigern. Ueber die Gründe des Kurs st uczes erfährt bnS Blatt, d-rh die'Mejd'mlgen i'rÄer eine bevorstehende französische 'Anleihe für uns - onv Wer ein Anlehen, bas unö von der Schweiz, gewährt rverde» soll, die Stimm'ünß wssenÄrch beeinflußt habe. Gr^üchtweise verlautet, das; der Krvnenkurs in der Schweiz nicht offiziell bekeit» um . 5 bis-6 Punkte über hem »ffiziellen Aurö diriauüiestieaen sei.! DeuiLin geschlagen. - MoskrL«, 2l. Oktober. (Flm'kipruch.j' O r e l ist grster «ach ecdittcrtcm Kämpft von dm Noten Truppen wtüäervbe worden. Bei W o r o n e s ch hat eine Schlacht staügefundei wob« 18 N e g t m e n t e r D e« i k i n s vernichte wurden. 75 Maschinengewehre und zwei Panzerziige wurde erbeutet, und eine ungchmre Anzahl von Gefavgensi; grmäch Auch riesige Mengen von srnstigem Kriegsmattruü -fieleni iutfevc Hand. Der Vormarsch gegm Süden dauert an. ■,' < Londs«er Dementis. London» Sl. Oktober. (Fnnkfpruch.) Die Nachricht, Lv Rdmuppen G a t f ch l n a mrd Ä r a s » o j e -S e l o wied aenomme» haben/ ist nicht bestätigt. Rach den letzt« Meldungen ans HelfingforS stehen ' die Truppen des. Krnern' Jndenitfci» beim Knoten pnnk tderPuti 1 o >v-E -j f e i bah «. Die Besetzung von St. PAterßbnrg wird fift biete Wvfi erwartet. Drr Rochncht, daß Sr o u st a d t gefallen wäre, 1 u n t ichtig. stiretta, nachm'Magß war eine weiße Flapge j: btc Festung r» sehen, -estern «ekdetrn brittsche Fliege^ daß wied du r » t e F l a g g e wehe. DOlschewikLschOk K«MPfkericht. Moock««, Al. Oktober. Wmkfprl Froutberichinom im : $ htx Jbvwm wurden Femd«n,nsfe bei O n e g « rucitckseworic der Westfront »m.Fmuächen «oll K st rn p f e b r i & t i* ti, bi. ....... r bftfjvi.lt Zarrjyn sind n» geschnrert. An der Turkestanstvnt dauere der Vor.'ii.r'.-s^' der truvve» »egen 5kteirk an.