Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 261 (11.10.1919)
- Date
- 1919-10-11
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 3 Wien, SamstaA 11. Oktober 1919 Nr. 261 PEILsche^undfchau. Die enMsch'polnisch en Verhandlungen. Aus W^t r schau wir!» dm »Polmschrn HlimmM" stltgraphiert: Wre die Warschauer Plätter duschten. MMN hie englisch-polnischen Verhandlung, fl einen stbrraus günstigen Verlauf. Sie werden zwischen PadtzreiySki und FkoydGeorge geWt. Unmittelbar nach dem Abschluß der Verhandlungen wird.Padmwski nach Warschau zurüllkchren und den Landtag über die Ergebnisse seiner Reise iMormieren. KxopotKrn über den Bolschewismus. „H nNIanits* vcröffemlicht emrn Brief, den K r o * V o t f i« an Georg Brandesam 39. Apr.l 1919 geschrieben hat. Der Brief ist erst jetzt an seine Adresse gelangt und wurde der „Humanitü* auf Wunsch des Schreibers zur BerLssrnil chung gestellt. Kr o p o t k i n u r t e i l t ü b e r d i e 'B o l f ch e - w iken ab, dre durch die Diktatur die Sostal'smung deS Bodens, der Industrie und des Handels emiührm wollen. DaSscicn allerdings die Grundsätze des Sozialismus. DreMethyde indessen.init der sie in e-nrm zentralistischen Staate den Kommunismus rmsühren wollen, indem sse jede produktive Arbeit,des Volkes unmöglich machen, bereite btc. w ü t e n dste und K8Sn r t i g st e R e a k t i o n v o r. Diese versuche, sich bereits zu organisieren, indem sie aus der' allgemeinen Erschöpfung und Desorganisation Vorteile zrehe. Krovoilm verurteilt die militärische Intervention der Ententemächte, die nur den Ausbruch des Chauvinismus zur Folge haben und zur chauvinistischen Monarchie zurückfuhren werde. Wie immer Kolllchak und Dcnckin denken mögen, ihre Umgebung strebe nach dem angegebenen Zielen Nicht Soldaten und Diplomaten soll, man Rußland schicken, sondern Brot und Organisators. Rumänien als Zuflucht für jüdische Pogromfliichtlinge. Zur gestern gemeldeten Nachricht yoy der Intervention des Großrabbiners von Diew ui Eznydw.tz zugunsten der jüdischen Flüchtlinge aus Ostgalrrien und Südrußlanh erfahren wir noch; Der rumänische Minister für Beßarabren, C i u h u r e a n u, empfing den Großrabbinrr kehr unhyssich yntz lehnte alle Bitten rundweg ab. Der Ministrrp' äsident versuch, die AMtchr von Lebensmitteln zugunsten der Betroffenen ru erleichtern, hü Einreise von Juden auf allrumayisches Grhiet wollte aber auch, eh nicht gestatten. __ Das neue rumänische Kabinett. Das Rumänische Preßbureau meldete Die nepe Rigürung Hai sich wie folgt konstituiert: 'Ministerpräsident.und Minister des Jrmern — General A, Wartyranu; Kriegsminister General Pasceann; Justirminrster — General MileskUs Minister für öffentliche Arbeiten — General Mistgil; Minister für Ackerbau — General Popovie; Handelsjuiutitet und interimistischer Leiter des Fmammmisier'.flms General P o p e s e«; Unierrichtsminister -- tz u p e s c u; Minister ohne Portefeuille — Stefan C. P o p. Wgssi!« C o n d i s, W ai d a-W o iw o d a. Jn.cu l et s Dv-I' Ciuguranu, delegierter Minister siir Beßarabim und Dr. I. N i st o r. delegierter Minister sstr die Bukowina, In einer Erklärung der neuen Negierung wich unter audereni ausgeführt, sie erb'icke ihre Aufgabe darin, unter Stephan Zweigs „Jeremias", (Oum . ersten Male aufgeführt im Deutschen Volkst h e a t e r am 9. Oktober.) Tin Autor hat sich an ein; Ausgabe gewagt, die Wtt über seine Kräfte ging, hat sie in heißem $?* mühen vollbracht und hat in Ehren bestanden, soweit eZ seine Begabung nur immer MajM- Das ist ev« sreulich. Er hat in der ersten Hälftdes Weltkrieges dieses dramatische Gedicht geformt, welches „tzpieden -um jeden Preise fordert,. hat es in jenen Monaten vollendet, da WM Hans Müllers „Könige", ihrem Schöpfer Ruhm, hundertfache Inszenierungen auf den ersten Bühnen und kaiserliche Audienzen zu bringen geeignet waren, der Dichter dieses gegen den Krieg gerichteten Werkes, aber auf keine einzige - MsaMaujsührung rechnen durfte. Das ist löblich. W hat unter dem Eindruck der furchtbaren ZeftepeigriW und des Jammers ringsum allzu deutlich hei der Gestaltung eines alttestamentarischen PppphetzN und bei der Schilderung des Falles van Jerusalem auf hie Gegenwart gezielt und ist ähnlich wie Hasestelever in seinem Kriegsdrama „Antigone" „anzüglich" geworden' Das ist bei einem geschmackvollen Mann miß Zweig Pein. >ich, aber begreiflich. Er hat dabei spielerisch (weit ihm der Stoff, den er sich für sein Zweckgedicht Mahlt hatte, unwillkürlich dazu peransqßte), fa Pen Stzenhex, so mit dem gewandten Griff des Literaten, altes dkiö .zusammengerafft, tvasspon dem tieferen JnKonpwhlem ill den Kreis jener jüdischen Schöngeister dringt, die sich den Kulturen aller PSlbßv mit Inbrunst ergehen — aber nie, nie die ganze Seels geöffnet haben, hsm Phänomen der jüdischen Eigenart, dem ungeheuren, so schmerzhaften' und so unendlich beglückenden Schicksal, jüdischen Blutes zu sein und noch immer da zu sein nach tausenden Jahren, buttlich geschieden M Antlitz nud Wesen von der Umeilt, noch immer da zu fein witz zu allen Zeiten, fremd und beargwöhnt und angeklagt und verurteilt. Und daß sich Stephan Zweig so -von oben her, nur weil eS bas Milieu von ihm forderte, in das er sich begeben hatte, dem Judenproblem näherte, das geht uns nahe. Denn so kam es. haß diese Jeremias- Volksgenossen! , Aichs auf Grund kapitalistischer Berechnungen, sonderst nur im Pertrauen stuf Eure Unterstützung haben mix vor acht Monytendie «.Wi-ner M-rgirrzeiiurrg" ins Zeben nemfen. Unser Vertrauen hat uns nicht getäuscht. .Trotz aller Schwierigkeiten, die oft genug unüberwindlich schienen, ist die Zeitung zu einem Sprachrohr geworden, das alle Eure Leiden und Wünsche vor das Ohr der ganzen Welt, vor die Regierungen der Völker trägt und diesen Wünschen Anerkennung erringt. Wertvolles ist auf diesem Wege bisher erreicht, worden, Größeres steht uns nych bevor. Aber die „Wiener Morgenzeitung" soll nicht nur Euer Organ, sie soll auch Euer Eigentum fein, Jeder von Euch soll missen, daß es sein Blatt ist und daß er daran Anteil hat. Vielen von Euch ist sie in dieser Zeit, wo Ihr oft in Eurer Not keinen anderen Schutz besaßet als diese Zeitung, ans Herz gewachsen, Aber Ihr mußtet ihr bisher fremd und unbeteiligt gegenuberstchen. Der Gksellschastsy.ertrag mußte den Betrag für den stimmberechtigten Anteil aus K 5000.— festsetzen. Dadurch wurde den meisten von Euch eine Beteiligung unmöglich gemacht. Das Blatt, das im moralischen Sinne nie etwas anderes war als das Eigentum des jüdischen Volkes» dem allein es dienen will, gehört im juristischen Sinne einer beschränkten Anzahl von Aktionären. Aber es gibt eine Ätoglichkeit, Euch den gebührenden Anteil zu sichern: Tretet dem „Vere'n jüdische Prefla" her? Dieser Verein gibt Bausteine in Höhe von K 100.— aus, deren Erlös restlos in Anteilen der „Wiener Morgenzeitung" angelegt wird. So wird jedes Mitglied'für seinen eingMhlten Beitrag Miteigentümer der Zeitung. Und wenn Ihr Euch an der Aktionärversammlung beteiligen wollt, so werden die von Euch gewählten Vertrauensmänner dort Eure Wünsche vertreten, Vyllrogenosisn! Da» jüdische TaMajl dem ftipischen Volk! Jever trete dem Verein beit Unsyre Pxxffe ist unser eiflziger Schutz! Mr den Verein jüdische Preffe Albg» Vohert Stricken iUiimelduflsirn mit Avkabk. wie virl- Blmstt'fle Oen nammm wetzen, sind an du Ahzess« drs $wÄ Wien, U., Morstxaß? M zfl richten.) Ausrrchterha'kfl.rg der engsten Be'irhilngen zn den Alliierten das Recht Md die Würde des Staates zu wahren. In die in fl erp o likisch en . Kämpfe wolle die Netzjsruflg flicht ei.'igr-i'en, die Wahlen für die Künstitüante sollen im Geiste der Freiheit, Unparteilich keit Md Ordnung durchgesührt werde,,, damit ste ten freien unbßhinslflßttzfl Willtzn des tzaMs zur Gslwng hriflM, Die neue Regierung werde ntztsr Sfld^M den MsMUflgsziiflgfld flnb hü Zeststlr'ufltsx gewissen BeU>.,gflflgefl flufhtzbefl, Lichtung des Juden Slßphan Zwtzig. d«x ein ftztnsr und vornchMp Gßist ist und dessen edM Gttsben ihn immer fernhielt von billiger Erfolgshkfchsxtzi, tzssskd« voll schön ist wie her Mall Ziynst Hort open stuf MN Brettern in der magischen Mondßeleuchtung, aber hohl kstvMd, wenn man da.an stopft und hmeinhmchl'T-me dißss frisch setünchlen KM'W bvvt Mn- Nutz hem hthzlischßn Jßr-ßmias, d«r nach dem TM d«s Königs Iosia den Msten WrM dsr moMckm Lshre erlHbM. Mit fan«tischem Opfermut gegen hi<? Fü.stvn, die gekauften Pkiestßx, die Verderbten Männer und Frauen vrn Jsrnsalsm und für die Lehre sintrat. mmdh bloß hin Wmimt pazifistischer Prediger, die Wrgstnge in diesen mW Bildern sind Mn deutliche Mahnungen an nnvergeßliche Kaksntzerdkl-Nf wier Log der KrißgssrkiäWng,- ,Hemberg, noch in unseren Häu< bau", Reduzierung der Brotgu^- nsiv., un'z späterhin wird diese ganze biblische Dichtung'zu einer «ft sehr schön mvdnsse ten, hänfiß aber die geübtesten DSU folgen aMvandelnden Fuge über Hatz, bekannte, ach! so furcht? har mißbrauchte Thenmr Wandervolk. LeidenSvolk.,. Wasans dieser JsremiaSdichtung hätte werden kßnnen, wenn nicht bloß die Gemrchung ganz zufWg jüdisch wü-e und Stephan Hweig nicht bloß mit Rücksicht auf Grt und Zeit der Handlung, man möchte sagen, aus Takigefnht». dem Thema vom Kriegsunglück das Drama vom Geschick des tüdischsn Bslkes angeflickt hätte? W letzt in dieser Stadt ein anderer jüdisches Pytzt, ergab sich dem Mauken übe« den Sinn jüdischen Wesens, tastete zurück ithev Zest und Ranm zu den Urquellen und zu den Mitttexn, bis sich ihm herJakobs-- Mythos scschtaß. Wan vergleiche Beyr»Hosfmanns ..FaakobS Tr-llnm" und Zlvsigs „Jeremias^, Rach blasen Vemerknng?n dan man auf manche Schvrcheilen hör dramqlisch.n Dichtung Hinwegen, hie sich auch in je.len Teilen dqS Werkes finden, welche nur in der Buchausgabe en chatten sind. Sa gleich haerste Bild „Die Erweckung des Pr.'pheren"; se n letztes Zusammensein mit der Werbenden Vkut.Hr, da JereuttaS die heilige Pflicht die' Kehle zusammenprsßt -und er ihr nicht sagen darf, waS sie lächelnd in den Tod hinübe.aleiten ließe; die Bekehrung des Knaben Baruch Der Aufschwung Marokkos. ^Petit Jouinal" schreibt über die Verwaltung Marokkos, hsß daS Land dem General L y.a u t e y sehe viel verdanke. Kotze IStS gab es 18 Kilometer, beute seren: ttfoo Kilsmeler Stzsßr«. Dre Ncrbinduna ztpsschcn Algerrcn und' M-xystp sti heraestellt, h« große Küstenstraße am Atiantischm Onan fertig. Der Hatto von Casablanca stk inständiger Velvollkommuunst, Sch sie von 3'b Meter Tleigang könnten uflfliittelbar ihre Ladwg löschen und binnen Jahresfrist werde der Hafen für emey Verkehr von Vß Millronen Tonnm ausreichen. Die Juden in der bolfchewMsche« Partei. Auf Grund einer von der Petersburger Parteiorganisation der Kommunisten veiansialteien Enquete liegen Daten über die Arbeitcibckvcgung bis -um 1. Dezember 1918 por. Darnach betrug die Zahl der bolschewikssch organisierten Ärbruer in Perrrsburz im ganun 1*21,911. »En Beweis für die riesige Abnahme der: Bwölkeiung der Hauplstadt). Mehr als die Hälfte davon sind» Melallarbe tcr, da bauptiachüch nur die Fabriken lüi He'resbcdarß arbeiten. Etwa 60 Piyzent dieser Parteimitglieder sindjünger als 39 Jahre. Rach der Navonalaät verteilen sie sich folgendermaßen^ Russen ........ 7t'3 Prozent Leuen ........ 19 b . Polen «»..»»».68 * Esten ........ 8*7 ,n Li> aner. . ..2'6 m '■ Jude» ........ 36 m Der^geringste Pro enlfah entfällt also auf die Juden, Es. st habet zu bedenken, daß nach der Abschaffung der „Tscherty, Oßiedlosir*, des Ansiedlungsver-botes für Juden in den großen: Städten, im März 191? jüdische Aweiler und Handwcrker in großer Zahl nach Petersdurg nngewandert sind. Das Pogramm der türkischen Ne iermrg, ^eine Anerkennung Armeniens, Paris, 10. f)ltyber. tFurrkspr. des Korr.-Bn».) Das neytz. sisiftttte MaMnett Air Hzza Pascha. hat lerne, SrellunN durch Iplgrndts Pogiamm verkündet: qWir beabuchtlgm flicht^, gegen § e Fremden zp fömvttn. wir wollen jedoch k rr fl e r 1 dr. t r e m h e H> r r r s ch*a f t m unterem Landt. «pir versprechen: allen S taatstzüpgern 0 1) n. e Unters ch i e tzderRgifkvderReligro« vsllsirn ^chuv von Mm und Glaen um, Wir werden uns diS girr das äußerste verteidigen, dangt unser ^anh nicht den Fiemdrn unterworfen r-ride, verlangen ine Anweüinma der W r l i 0 ni ch en Gr u md* > Ü tz ß, Jedc^ Püigex spft der seiner Arbeit bleiben. Umrr Recht Mgt rn flnttrm Armeen, Jeder Most m oder Wist, der Ut'srrm AbsichUfl eptgegenardertet und sich wchcuetzl, w it Ö 0 h Y v GnädttilmDsdeversUftettr. Wird sind Mosl ms,, h.e ihren Gntran fteven, Wer achten daS Kalvat, Das ganze Volk vom PN zmn Westen, vpn Erzcrum bis Smyrna, rst darr» tifliß. Kitz Rechte, dre mgn dep 300.000 Arvenlern lregeben hat, wrtrven brs heute den 16 Mrllronen MoStms nicht vrerkanflt. Wrr werdrfl unsere Unabhäagiglrit ohne Rückflche auf Opfer zu MMdiM wissen,* SHs neue vkxs'mische Nrßisrkns, Slq«i»Oky| «r tMinlfteß deS Aeutzern. Pari», 10. Oktotzey, (Funkspruch.) AuS K a m e n tz tz»- Po d o lsk wird gemckdet, daß das ukrainr'che MinlsterlflvL tfldgiiMg w>e folgt gebildet wurde: Oberbefchkshaber P e t l j» r ch Ptzrsiyendey des Daettoriums; Ministerprä ident und Ministen des Innern M a z e y Y y; Wimster. hes Aenßcrn M i st gy r t s k i, hiSher ukiginfscher Deleglerter i* Prqg. (die allerdings ziemlich vom Zaun gebrachen. Mv ddch srgreifßnd ift); das HMrn des Pr-phetrn mit Gpth' Md dgß dichterzijch M achten SBfeSe > Ptzi dex AnfsühkMS im Bolksthoat-p wmhen MV fünf pyfl d?fl neun Pilhern, manche davon sehr stach gekürzt, auf dqr Mhn^ gezeigt.-sogap die für das Gee dicht michtigs Exposst^n .«Die Erweckung des PpE» . phßten" dss man noch bei her Generalprobe gab^ muM ans technischen Gründen weggelassen werden und dennoch hat sich da? H.ück als fahr bühnennirrksam ex« tyißsen, Insbesondere das ausgezeichnet gesttzllte pjeRa Bild „Ditz Umkehr?" machte grossen Eindruck und hie melyhrama'ische Schlußapotheos? yah dem Ganzen,wenn man so wirk, eme Act hüherox Wethe. Ferdinand Onn--. gab den Jeieemias. Wenn man an der ihm MN einmal ßig.-MN Manie, zu singen und 5« jremolieren, nicht M" stnß nimmt, muß man den inh.-ülistisstn Ernst und hie wah Haft künstlerisch? Hingabe an die Rolle lwch,reij-n^ Wunde.sam Mh.ena tvixkte ev ln her Gzene, da er mit fragenben. ung Kubigsn Kinderangen die Menschen lttzhenh und segnend m sich geschart sieht, hie ihn bis MN stets stein'gen wslften. JasefMchNdkraut, VSN herxlichem Fßnek heseeli, hat wledee gezeigt, daß man in seine Wttptck.'ung die grüßten Syssnänsen seven darf. In den aus zuckendem Herzen astssteigendW M'nßve.sen erklang hie Gtimme des Here Ranl As tan, ein Echausplelek yon HM die,tz Grstanfsührnng für die richtige Grlegenhett, NM einer poxt.tz'ftichen MaissiWpie zu dft'nen. Sein tzlmtt M'i.nSM'ent gehört aber nicht auf diese Bühne» sondern in» Ba-iets. In Haltung und M isfo war ev tressssch. A lsn üvrigin Darstele.n ein Gesamtlaü und eine B-'x. reigung Pop dem Organisa ionStaisnl, dem künst.'ertichsn Jnstii.l. dßS Herrn U.f.ch Bernau, dem diese In« szenie.uug oe^ang. Stephan Zwe'g dev sich, beschrtden tm Hin'ergrundtz einet Lage verborgen h-ett. mußte schlwßttch doch den. ungezähtteN Hscvorru'en Folge leisten und erschien vor der Rampe, um für den cuthrstastlschen. Beifall zu danken. Otto Abeles. .