Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 260 (10.10.1919)
- Date
- 1919-10-10
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Teste 4 ^öien, Fteurq .0" Oktober 191# Är7M Das schwedische Konsulat in Mosküu geplündert. Berlin, 9. Oktober. (Koir.-Bur.) Die ..Dnrtsckk Allgemeine Zeitung" meldet and Kopenlinmu: Aus Skockbvlnl unrd berichtet: Das Miniflerimu des AuSwauio.cn iril! uut. dcw die Bolschewiken das schwedische Gmeralkousulat in.Moskau Derlallen und gwllindert hatten. Es wurden Wertgegenstände um 12 Millionen Rubel geraubt. ■.-' Die dentfche Pramienanleiho. Berlin, 9. Oktober. Die neue Prämienanleihe gelangt voraussichtlich cmsoms Noveniber mit 5 Mcllmrdcn Markau Abschnitten ,ui 1000 Mark zur Ausgabe. Die Anleihe ist upver-? sinSlich und laust 80 Jahre. In den ersten 40 Jahren wndtn S Milliarden, in den Zweiten 40 Jahren ' die restlichen 2 Milliarden getilgt. Der ZeichnunaZpreis ist 100; die Hälfte must bar, die andere Hälfte kann in Kriegsanleihe, die m pari cm genommen wird, entrichtet werde».. In den iälnl'ck zweimal stalllindenden Gewinststebungen werden 25 Millionen in Form von Einzelpriimtttt. darunter fünf Gewinne zu je e ner Million, inst 10 Prozent Abzug gezahlt werden. Bei der jährlich c-nmal statt« ü'ndenden Tilguiigszichang werden auf 1000 Mark Kapital iährlick 50 R'i ark oder ein Bonns gezahlt, der kür die ersten .90 Jahre K00 Mark, für weitere 10 Jahre 2000 Mark und'für •atm '•^Äc ist mir besonderen steuerlichen Benormarmgen verbunden.' Die Plärre der ungarischen Royalisten. . BndirpesL, 9. Oktober. Ein Berichterstatter des ,Äz Gst" batte, eure Unterredung mit den Leitern der unaarischeu RoUälisten- Vartei, welche erilärteri, die Partei verfolge kein anders Ziel, älS! ist UnoQni w , e d e r d i c I n st i t n t i o n d e,s K v n i.g ■» fitinö h e r z rr st e l l e n. n i ch t d r e H e r r s ch a s t d.^r r H a b sburaer, sondern die Institut, on des Königtums. Im stbrrgen wünfchrdie'PartehdieEntwicklnugllnganlsinuattvnal Lr.lrberaleruud demokratischer R-chiung zu sichern. DieBeweaunghabeinchtbestinttnt'e Personen nn Auge. Eine diesbezügliche Entscheidung werde..ste. Aufgabe dcS "Reichstages sein. D e Parte, tcimpie bloß , für dir Idee. , Unter den Leitern der Bewegung befinden sich, wie.-der Berichterstatter weiter meldet, der ehemalige Staatssekretär Bmän Stefan B a s z t e l y. der Obergefvan Graf Dhamcr S v m sisich, der geweseneOberstadthauptuiann Dr.Ladislaus 2 and'or, Oberst Geza E p e r j e s p, M'mistrrralrat Dr/ Stefan Barczn. der gewesene Kriegsmmister Albert Barth», Genera! Marsch all und andere. ' Monarchistische Tees rrr Budapest. J' Brrbspest, 9. Oktober. Gestern fand beim Bischof .Dr. Anton/ N emeth ein Tee statt, zu welchcm geladen waren: Erzherzog Josef und Genrahlin, EizhmogW o f e f Fra n z, FürstprimaZ Kardinal Ei e r n o ch, Ministcivräsibrut F ri e dr si ch .und Gemahlin, Admiral T r o u b r i d g e. Oberst S t e.ad, . SchWl'avstän Phil t nt o r e, Prinz Ludwig H o ft t n l ch h'/e, Bürgermeister Theodor B o d h, gewesener - MmMerprMMtt W e k e r l e, Graf Josef Ma il» t h, Minister des Arnhem ' Gras Josts 2 o i:> j si ch, Minister Julius P e kar und andere. Pole» und Augur«. Budapest, u. Oktober. (Korr.-Bur.) Der polnische Wlandte Gras Johann Ezczembek überreichte Kurte mittags ' dem i Minister des Acußern, Graierr Jo'ef Sonnstck, seine"-Be-« g {a itb t n min § i dn-c:! c n. Der Getmidte acb hierdn den Gr'ühlen .der rraditivnellen Freundschaft zwischen Polen und lluaa-u soivre-Vem Wunsche Ansdruck, daß die zwischen den. bcidcu stiariotter^ instder Bergangrnheit bnstandeuen warmen Brsiehuntzru. auch in Zstkimst die gleich«-bleiben mögen. -• Minister des Aeustein Gras Svnnfich dankte, tür die^zM . Ausdnrck gebrachten Sympa,bien und. gab der Uebrrzeugang Ausdruck, daß d:e Bande, welche Ungarn seit den ältesten Zeiten der Geschickte au Polen knüpfen, die Grimdl-me müritlstiger und dauernder Jrerm-ickasi lein werden. Tschechische Nationalver sawmlnng. - - Prag, 9. Oktober. (Naii-onalv^rsatt'.miung. Bericht des "Tfchecho-stowakischen Preßbnreaussi Das Haus -beendete heute die große politische Debarte üöm die' Erklärung des Ministers des Lleußern Dr. Benescht -' Abgeordneter Bechyi, r f'SoAinld?Nipt.rat). erklärl, daß das tscheckifchL Volk ganz westlich orientiert, sei. Namens der Partei des Redners habe bereits Abgeordneter Remee bie .Grflärimg abgegeben, daß die Wüste: die Tätigkeit des Ministers . Dr. Bereich voUkomnleft billige, und» Redner -fei’ ermächtigt, zu sagen, daß diese Erklärung im Widerspruch mir dem Standpunkt evsvlgt sei, den die zweite Internationale airineymc:. <Bc<lfall.) «"Redner fährt fort: Ich zögere nicht, zu. sagend daß meine Partei mit dem Ergebnis der Friedr.ns?.. konserenz -nicht voUtmnmeu zusriedAt ist. Wir glaubien, daß dieser .Krieg der letzte sein wird, aber nuS d-rr Friedenskonferenz geht der Völkerbund nicht als starker Mann, sondern als schwaches Kind hervor. Wir erhielten keinen toahrhafben Frieden, der >z» ermöglichLn würde, die nrilitärische Rüstung abzuwcrchu. Unsere Hoffnungen wurden eiilkänscht. . '.- Jeder das Verhältnis zu den De ittfdjen sagt Redner, dir ungeheure -Mehrheit d:?' Volies/.sei den Deutschen gegenüber rcicht von Haß Lrfnllt. Redner Würde wünschen, daß die Deutschen gute Nachbarn werden. In diesem Sinne stimme er mit der Politik des Ministers des Aeußern überein und ^glaube, dn^ die Tschechen verpflichtet seien, zu diesem gutnachbarlichen Verhältnis zu den beiden deutschen Nachbarstaaten auch durch die innere Politik beiZUtrageu. Wir werden, sagt Redner, mit Rücksicht auf unsere oeutschsn Landsleuteeine w-ahrhafte Friedenspolitik treibe», 'ist der Voraussetzung, daß die Deutschen definitiv alle Gedanken aufgeüeu werden, die sie bisher mit derosttisier Härtirückigkeit propagiert haben. Aügeororreter Udrzat erklärt, die tschechoslowakische Republik habe die wichtige Ausgabe, den Osten mit dem Westen zu verbinde. Die auswärtige Politik wwi.'d^ stets mit der inner-n Politik unlösbar verduilden fä/?. Unsere Wtien im Auslände, sagt Sonntag den 12. Oktober, 6 Uhr abends, im Großen Mnsikvereins-Saale, I. Giselastratze Mefeventen: Abg. Ing. Strickrer. Adolf DSHm, Dr. Leon Reich ir. Gemeind erat Dr. L.Plaschkes Irrden erscheint in Mafien! Rach Erledigung der Tagesordnung verliest ein Mitglied des slowakischen Klubs eine Erklärung, wonach Her Klub in seiner gestrigen Sitzung einstimmig befschlossen hat, dsn Abgeordneten Hlinka und J e h l i t k a Ihre Ab ge ordnetennvrnd ate zu entziehen 'und den Exekutiv aus schuß der slowakischen Volkspartei aufznfordern, innerhalb zehn Tagen neue Rkitglieder in die Nationalversammlung zu kandidieren. Nächste Sitzung Dienstag. Erhöhung vi;r Gebühren in der Tfchecho- Slownker. Prag, 9. Okrober. (Tschecko-ilow.. Preßbur.) Um eine Erhöhung dcr Staalseiunahmen raschestens zu rrzceün, beschloß chic FlnLnzvrrwiütunkl einen ÜOOVgmi Zwcklaa zur Slempclskala l und einen solchen von ii O°J0 zu den StempeMolen ll und Hl emcufirhrcn. Sie beaöfichiigt Wetters eine ll/l0'üt 'Gebühr für Miet- und ^^Ätocrträfle sowie für Gerrchtsveräleiche. eine iVä^/oiftC Gebühr für Konkurs- und Ausgleichsvcrsahren und :iii°Uw Gebühr für Vergütungen im Entelgnungsvcrkahren ein- ^zittübcen. Die Spiettattenstempelgebukr soll auf Li 2.— Piz ,-K 10.— erhöbt werden. Die E> bichaüs- und Schenkungsgebnhren' werden üm lV/o b>s ,30°/o echöht und abgestusi werden. Der neue tschechische Finanzminifter. - Prag, 9. Oktober. Der Präsident der Republik hat die Demission des Fmanzmiuifiers Dr. Horacek aügenonrmen und zu se.nnm Nachfolger das Mitglied der Nationalversammlung Kuno S o u n t a g ernannt. Die Schwierigüeiten Lei der Befeftuug des FlnanzminffLeriums irr der Tschecho-Slowakei. Prag, 9. Oktober. (Tel.-Komp.) Präsident Dr. Masacyk hat, wie schon genlkldet, ans ausschließliches Betreiben der Agrarier den mährischen Landesausschußbeisitzer Kuno S o nn tag zum genWMMt mit dem Dne'tar der ZionöfieriAka Banka, Dr. Joses Hora k, besetzt werden. Dies bedeutet einen Sceg der genaunren.Bauk in. ihrem Kampfe gegcrr denlnshecigen Finanzmlnistex Doktor Horacek. welcher die Monopolstellung den Zidnvstenta Banka als alleinige Stckalsbank der tschecho-slolvakischLüRepubltk be- -scingen wollte.' - Die Derga^beiLev in Kladrrv für die Freirirffrrrrg Munas. Prag, 8. -Oltöber. (Tel.-Komp.) Ter Kladuoer Arbeiterrat hat brschlofiur. die aeeigmten Schritte zu mlle-nehme, um die Freilassung her m Haft befindlichen Kommunisten, darunter des leiannicn Koumiüniltenfuhrers Muna, zu erzwingen. Inden istchmge'oäudeu wmdcu KiMdmachungen .augeschlagen, in denen die Bn-flarbetter. .bLiragt, werden, ob sie mst der kapilalistischmonar-chlstlschrn TiitrMt" der schigtu Negierung emorrftonden feien und ob ne bereit feien,' cliic u u m i t t t lba reAkr i b n zwecks llmgestaltunder gegenwärtigen vobtischen BerWtmffe zu unternehmen. Wie die llchechcscke Presse glaubt, cst eine ähnliche Aüioa. geplam wce.nn Mai Ivt6, wo^inwlge der Hältüug der Äcraarhetter die Forderung ni>r einern Schlage auf ein Mip'mum r iS Normalen hrrabgefumen rfiä . Tschechischer Einspruch czegen die TVieuer Kunftverkaufe. Prag» 9. Oktober. cPnvüt.V Ju der heulipeu Sitzung der Nat!o»alveriaultt>iüng richtet Abgeordneter Kvaptl und Genofien au den Mtnittcrprnfidenten Tuiar eine Arrsrage, ob er bei-der Wiener'Regierimg jo’otr Schrille gegen den Verkauf von Äm'.stgegmNitden zu nuterncbmen gedenke, da die Ansprüche der. Tschechen auf Kuustgegeuständc tschettstschen Urspurngs dadurch tzstchätzM würden. Einsetzung einer zivilen PlebiszitKowrrrission in Teschen. Teschen, Oktober. iPrivatll. Wie in unterrichteten Kreisen verlmmt, wird die zurzeit in T es che n wellmde Latcmrmimvn, an deren Spitze ObeAtlrumaur T i.s. s.r steht., noch im Lause dieser Woche T e s ch e u vcrlasseu. Au ihre Stelle wird eine neue.-nuraus Zwilexpertcn und Bevot'lmächstgten hestchende Mission der Pariser Ptebiszulommissiou trllwk. Kleine Nachrichten.! Paris, 9,-Oktober. (Fuvk'pruch.) Die,bulgarische Friedensaborduung hat -mit-Rücksicht ans die Mnnsterkrlsv in Bulgarien , eine B e r l ä u g c r u it ti der am U. Oitobcr citotDcii Frist für. die Gegenvorstellungen cnst die Frudensbedingun-en der Älliüi tcn um 10 Tage erbeten... - . Berlin, .^-.Oktober.' Die „Dcntscke Allgemtme-Zeituug? meldet aus K o st e n b 6 g e u: Rach einem -Londoner Reuter-' telegramm baden - bie Truppen - K o 'l l s ch a k s' P o d o l s k e i n g e u o m in e n. ’ .• * GaarbeArire», 9- Okloller. General Ä n d l a « 11 erließ durch Maueranschlagfolgende Pröttamaiwu: Seit 4 Uhr-nach--' mittags finden U n r uch en inden Straßen Saarbrückens stall. Verschiedene Läden find geplündert worden. Die Angestellten ver Bahn streike n. Zur Ansrechlerhrtltung von Ruhe und Ordnung wird der Genial dcnB elagetungs» zu st and über das Saargebiet verhängen, Bevtt», 9. Oktober. Der Zehneransschuß der National» versammümg hat den vom Neichsfiuanzniiiiifter vorsrlegten Plan einer P r ä m i -e n a n 1 r i h e angmommen. Paris» 9. Oktober. lHavas.) Durch rin Dekret wird Genrrnl K o u r 6 u d zum Oberkonnnissär von Syrien unb rum Cbes der Levantearmre ernannt. Die Korruption. . " - / Bon Dstrijirl Spitzer. Im September des i Jahre? 1872, «ft' > : ’ welches das Krachstrhr 1873 folgte,hat btt. - '' - „Wiener Spast^rgäuger^ diese, Zeilen geschrieben. - i . - - Seither sind. 46 Jahre verflossen und die Mon-,. - / archie ist versunken; «her wir ballen es für ' -nicht unzeilgemäb^ den Äuslatz, der Mleich AUS» 7 ' kunst. über hie geistige -Urheberschast her-k»-- ^-rühmt 'gewordenen Worte „Eiserne Stirne« i ' ei'erne Kasse, eiserne Krone" gibt, .ans, der bei. Müller (München), erschienenen Ausgabe der g«- sammelten Schriften Daniel Spitzers auszrr- , graben: : .. . . Seit einiger Zeit spricht man von der ,I.)rrnptio.« in Oesterreich", wie man von dein Typhus, den Blattern oder der Cholera spricht, so daß es scheiyt, man habe es nicht mehr mit sporadischen Fällen von Korruption' zu. tun, sondern mit einer Epidemie. Während aber die ordinären Epidemien , sin den Armenvierteln' ßrc2N und dann mit einer gewissen, sozialdemokratischen - Neigung.auch die ünschrildigeN Reichen heimfnchen, ob-' )vohl diese nicht gehufitzert urrd.. nicht gefroren.hadert- und/'sich , sonst feines .Elends bewußt sipd, grassiert die Epidemie der Korruption unter.den.oberen Zehntausenp i und ergreift , etft nach' und nach die unterem- HunderLtausend. Es wirb in anderen Ländern ehensÄime i her.^uns ge.stohlett». eingebrochen und gegründet,', und dych:spricht man nicht von K>orruptim, denn dieseist siMsiMassenkrankheit- und mansagt, daß man beiuirs sinehr . zu ihr inkliniere als sonst wo.. Doch eure . Epidenstesi erreicht ihrest Höhepunkt, und berschwistd^t" dann; sie,.verschont viele, und. andere, .die sie irrgrWn^ ivechen wieder gesund. .Nicht so die Korruption. In einem Lande herrscht die Korruption — das ist, «M vb man' sagte, in einer Gegend herrsche der' Kropf.. Die Leute gehen dabei herum, arbeiten,' zahlen Steuer, werden dick, heiraten, und ihre Kinder, be-i kommen wieder den Kropf-. Und geradeso verhalt-sich-s bei der K-örruptron. In den Spitälern - wird' der erchemrsche' Kropf ebensowenig geheilt wie in den GerichtZjälen die endemische. Korruption.- Die gesundest?» Menschenaus den gesundesten' Gegenden kommen her. -sie essen und trinken hier) lesen Zeitungen und' gehefr sin die Kirche wieäzu Hause, und doch sind sie nach einigere Zeit korrupt, die Ausländer nicht weniger oder noch mehr. .als dre-Eingebornen. Das macht'die -Luft. Grillparzer hat noch von einem Capua der Geisteri gesprochen; das ist aber ein großes Kompliment, denn ein.'-tyeüigsrihöflicher 'Mann könnte von den pontinischsn-. Sümpfen der Geister'sprechen.' - . ' Aber .die Korruption hat nichts Widerwärtiges / -an sich, sie tritt in eiWv.- sehr.' gefLMgen^ .-Form' auf- - >r«h. die.Leute, wplchL.''-scho«^'-lLttgerL-.--Z6it-.-/Mir ihr LLhaftet /sind, haben, schöne Frauen). .Wßd . Häuser,, -lackiert-' : Equipägstn, stick» werdennicht 'selten. goLde.lt. Z\i ihrev - Biögräphie ifolgen. immer die. drei. K>rpitel ausemander;- eiseri^ .Mirne, eiserne Kasse, siserne Kröne. Sie empfasttzLN die beste: GefellschLsr, d-rnn/nur der .ShrfäNß-ch. wirb sicher,äckstet; wird dieser aoc-r einmal auf i dvei-'.W. vier Millionen geringgeschätzt,, dann..folgt Mfsolche GerinKchätzung Neugierde und. schließlich 'Hüchachtung^. .Mstn., 'sieht, die Salons-i. an,, bewundert, die Bisder und kostet/endlich die Weine, und we««' der Salon elegant, die,'BMer/- kostbar und die Weine Pcht sind, stnheh , mau,' daß-.auch ihr Besitzer, nicht' so 'sibsl isU 'F^i'ch'e'r' hieß essi 'P'ia klecheu^Diebd -.hMgt mchn, hie.größw; läßt" man Käufen; jetzt aber: -Dar/kleinen. Diebe hastgii' mau, den großen-lauft mall ttäckj. Dazu,'Drnmt noch di^ tzrötz» .Bergeßlichkrii /einet .'Großstadt^ M wirklich' -- -si leistet. Man k«-M wohlsichechauPtList daß fast , mi joder Million irgenöeiI«-:«rrü'chigä Nullnicht behcr scheinen..zu .rvoltock:..alsi'yr..Mf> .M,. ironisidtt. 'sich nicht-. ic~teu .selbst... So...erzäUk./rttay von eiste ist'/si'si ' - ->:p LL, 'pcköor er in di-r 'BerwältWgörsirsitzang /ging, jeiusi Kinder mllarint-i und UeheüoA sigcheürb zu' ihnöu sagte: Finder, betet, vuer Later' geht stehlen!*' Ist KM nicht ein, schönes Seiten- , stück: ^er korrupte KüLturtU'nsch zu dein nai-öen Nsitur-' . ränb-or.' der.wirklich nlb.rüirstig^ dst Mavonna \m\ ihren Schutz,/stnfleht mud ihr ein : kleines-TriillgelÄ verspricht, Vehihr.^D Mn' /FiMlstiere .in denl. Hohtwogo aüflauert?. UrO /mi«m Erzählt Mistr von einem ' reichgewordenrn- /Gise'nbhstjHRektor, der.seino Fv:-», aldiese Über-ifrig- . ein S'ckpÜ /Holz mach , dem .'anderen sin den - üppigen' '.Konsist schob, mit -gehenchellsm'Zorn anfuhc: „Güttch'st. .du 'denn,' /ich habe das' Holz auch' gestohlen7" Eine neuartige Hochschule. In ihr'-rr nLchsteb.'Sitzung wird die National« irMwcklmß die .Ernchlttng der Handelshochschule in. Wien rndgulgiltig/beschließstk-.- Est wird also in Witp.'eme.' Lehranstalt errichtet, - welche 'die -Httaubildnnq erstklassiger kaufmännischer Kräfte besorgen soll. Der Platt än sich ist glänzend und das. netze Jnstitnt, in seiner Art tmr Spezialsiät, wird großen Zuspruch au§ dem Auslande, insbesondere aus den. Stctaten der ehemalig« Monarchie habm. Es ist aber, notwendig» schön jetzt §u verlang«, daß ausreichend dafür gesü'tgti wird, daß-nicht unverankwortttche-'.ElemMe die Herischast über daß nbne Institut an sich sietßm nüd eS ruimtttn. Der Esim fluß d er'H t tz er gt ge» a 1,1 e8 F de m d e ni« ß p o n B e gsi n n a n ans g esi.ch stl.t'e t W erde n. Düse. Herrschast«, wdikaluaüonale Stndentm .. und /> Än« ,’afa