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Wiener Morgenzeitung · 1919-10-06 · Heft 256 (6.10.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 256 (6.10.1919)
Date
1919-10-06
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite Wien, MontaA 6. OLLo-er ISIS Nr. 25» der deutschen Revanchepolitik seint werde. Wenn Deutschland in Rußland keinen geeigneten Bundesgenossen findet, wird es ihn nirgends finden, denn Italien sei doch kein solcher Verbündeter, datz Deutschland mit ihm gegen die ganze Welt Kämpfen könnte. Uebrigens ist Kramarsch überzeugt, das; sich Italien nicht mit Deutschland verbünden würde. Keine schönen Worte und Versprechungen werden unser Verhältnis zu Deutschland ändern, da unser jetziges Verhältnis nur dann gelöst werden kann, wenn die Deutschen einsehen, daß es für uns keine Rückkehr und Leine Revanche mehr gibt. Are Aktionen d'Atmunzws. / Buseari, 4. Oktober. D^Anuuuzio er-' MLrL, das ganze Gebiet, welches im Sinne der Entscheidung der Friedenskonferenz an den Freistaat Fiume falle« soll, mit feinen FrcrwMgenfcharen zu besetze». D'ArrnrmKo will dieses Gebiet für ZLalien aunektiereu. n Die Ernährung. Der Marktbericht. Der Verkehr auf den Sonntagsmärkten beschrankte sich ans Im Verkauf von Gemüse und Obst. Reuzusuhrm gab es auch in Hcserr beiden Artikeln nur in sehr geringer Menge, doch rechten ie Vorräte mit Rücksicht auf die schwache Nachfrage vollkommen *ir Deckung des Bedarfes. Was erhalt man diese Woche? AnMahlprodukteu: l/s Kilogramm Mehl; an Fett st o f f i 1-2 Dekagramm Speck pro Person zum Preise von K 4.50; Zucker: die erste Hälfte des Seytemberzuckers; S a c ch ct t i tt: 1 Paket Kristallsaccharin zum Preise von 1:50; Petroleum: für Wohnungen '/» Liter, für Untermieter V. Liter, für Geschästslokale J/s Liter, für Waschküchen 7t Liter und für Hausbelenchtung pro Flamme 7< Liter. Preis für 1 Liter Petroleum K 2,60; Unterzündho l z: L Kilogramm pro Haushalt. _______ Bühne und Kunst. Carry Hanfer. ft'l u s st e l i u n g imHaufe derjungen Künstle rschaft.) In der letzten Ausstellung der »freien Bewegung*' waren rrnige Arbeiten von Carry Hauser zu sehen. Es war zu wenig, um besonderes Interesse zu wecken und man konnte unter so viel neuen Gesichtem die Physiognomie des Einzelnen nicht genau erfassen. Diesmal füllt er eine ganze Ausstellung mit seinen Bilder» und man gewinnt ein klares Urteil über die Arj seines Sehens und Schaffens. Wenn man den Ausstellungsraum betritt, fällt einem zunächst die absonderliche Rahmung der Bilder auf. Sic sind durchwegs grellrot eingefaßt, was die Buntheit des Eindruckes erhöht und einigermaßen dm gewohnten Goldrahmcn ersetzt. Auch die Hauptvaleurs (meist die roten Tone der männlichen' und weiblichen Körper) werden dadurch wirksam gehoben. Der nackte Mensch ist das wesentliche Motiv bei Hauser. Nackt auch, im Sinne der Vereinfachung, des Abwrrfens aller Verhüllungen , die von der Kultur diktiert werden, der Rückkehr zu natürlicher Simplizität. Die Urtriebe brechen in mlgebandigtec Stärke hervor Md das Erotische schwingt kräftig mit. Mucker werden daran Anstoß nehmen und nach der Zensur rufen. Dennoch wird.der „Liebesgarten" mit dem dreimal wiederholten allzumenschlichen Thema als eines derwertvollstcnStücke der Ausstellung geltenmüsien. Neben der Menschendcirstellung tritt in Hausers Bildern der Hintergrund fast völlig zurück. Er ist stilisiert, verkümmert, seine Formen sind willkürlich zu Trägem kontrastierender Farbenwirkung umgebildet. Der in redlichem Naturalismus erzogene Beschauer „kennt sich nichr .aus", besonders da Kubismus leise anklingt und Schiele sich als Anreger bemerkbar macht. Mau lebt sich aber bald in die Welt Carry Hausers eiu und lernt mit ihm träumen: Bo» paradiesischen Inseln, in denen alle Lust freigegeben ist, vom hemmungslosen Kosen, menschevwürdigetr Dasein in der Natur, von Liebe und Freundschaft; kurz die angenehme» Affekte sind neben den rem chüsivlv gischen Stoffen vor allem DarstellMgsmhalt 'dek Bilder Hausers, dem man als starke Begabung feine Auerkmnurg nicht versagen kann. ■ —l Pränumernti ons- \ Einladung. Am 1. Oktober begann ein neues Quartal. Wir bitten unsere Abonnenten, das Abonnement rechtzeitig zu erneuem, damit keine Unterbrechung in der Zustellung des Blattes emtritt. ft Die neuen ab l. Oktober gültigen Bezugsbedingungen: Für Wie»: mit Zustellung ins HaoS Monatlich . . . Kronen 9.— Vierteljährig . . „ 27.— Halbjährig . . . * 52,— Ganzjährig » . . * 100.— Für die Tschechoslowakei: mit Postversand in tschechischer Währung Monatlich . . . Kronen 9.— Vierteljährig . „ 27.— Halbjährig . . * 52.— Ganzjährig ... „ 100.— Für Deutsch Österreich: mit Postversand Monatlich . . . Kronen 9.— Vierteljährig . . „ 27.— Halbjährig ... * 62.— Ganzjährig ... „ 100.— Für Pole» und die übrige» Nationalstaate«: mit Postversand Monatlich . . .Kronenly.— Vierteljährig . . * 30.— Salbjährizz . . . „ 60.— anzjährrg . . , „ 120.— Einzelexemplar 40 Heller. Für Deutschland monatlich 5 Mark, Schwerz 5 Franken, für das übrige Ausland vierteljährig 26 Kronen. Die Geldsendungen für die Tschecho-Slowakei sind per Erlagschein an das Postsparkasienamt P. S. Nr. 150.693 in Prag, für Polen, Westgalizien und Polnisch-Schlesieu per Postanweisung an die Wiener Lombard und Eskomptebank, Filiale Krakau, für unsere Zeitung Krakau, Ryrrek 12, zu richten. Administration »nferer Zeitung Wie«, ll.,Taborstratze 1—3. Telephon 44.038u. 43.319. Die Wiedereröffnung der Volksbühne. Bezüglich der notleidenden Volksbühne dürfte es wahrscheinlich zu einer Lösung kommen, die als die Naheliegendste betrachtet werden kan».. Der Direktor eines hiesigen Theaters wird sich mit Direktor K r o n e s assoziieren und -das Theater mit einem vollständig neuen künstlerischen Programm, und teilweise» »me» Leuten eröffne». Der Bühnenverem wird, falls er dagegen Einsprache erhebt, vor, die Alternative gestellt werden, entweder diesen Plan zu unterstützen, oder die Verantwortung dafür zu übernehmen, daß die Volksbühne auch weiterhin geschloffen bleibt. Ein Notftandsfonds der Wiener Theaterdirektore». Der Verband der Theaterdirektvren hat beschlossen, von sämtlichen verkauften Karten zehn Heller für einen Fonds zu reservieren, der bei Zahlungseinstellungen von Theaterunternehmungen oder bei nachgewiesenen finanziellen Schwierigkeiten zur Verwendung gelangen soll. Sämtliche Direktoren haben sich verpflichtet, für jede Borstellnng diese zehn Heller bis zur Höhe des halben Fassungsraumes zu garantieren. An diesem Fonds werden auch die Direktionssekretäre beteiligt sein, für die im Direktorenverbande eine eigene Sektion gegründet wird. Die Direktiansstellvertreter und -Sekretäre, deren Jutereffen mit jenen der Unternehmer stärker verknüpft sind als mit den Jntereffen der Schauspielerwerden somit aus dem Bühnenverem austreten und eine eigene Im Stadttheater gelaugt demnächst das Lustspiel »Ei« Freund der Frauen" (L’ami des femmes) von Alexander Dumas Sohn zur Aufführung. Das Stück wurde unter Direktor 8 a u b e im alten Stadttheater mit Friedrich Mrtterwurzer in der Titelrolle gegebeu. Jetzt wird sie Josef Jarno spielen. Das Theater im Redoutenfaal der Hofburg. Das vollständig ausgearbeitete Projekt zur Errichtung einer Filialkammerbühne deS Opern- und des Burgtheaters im Redoutenfaal der Hofburg dürste nicht zur Ausführung gelaugeu, da die. Baupolizei dagegen Bedenken äußert, f “ Sueben erschien Hrid Birnbaums Schrift „Gläubige Kunst", die als erstes literarisches Werk des berühmten jungen Künstlers um so mehr Interesse erwecken wird, als hier die Grundlinien für sein eigeues Schaffeusprogramm Md für die EntwicklMg jener Kunst, die er «mzig als berechtigt anerkennt, festgelegt werde«. Zu beziehen durch R. 88wi^ Buchhandlung, Rotenwrmstraße 22. Sport. LimherweLtkampf O esterrerch —Ungarns Diez ungarische Auswahlmannschaft unterliegt 2:0 (2:0). y In Anwesenheit einer 20.000köpsigen Zuschauermenge konnte^ gestern die österreichische Auswahlmannschaft jene Ungarns ■ fcc* siegen. Der Sieg war ein verdienter, obwohl die Gäste in' dey zweiten Halbzeit fast immer im Angriff lagen. Das Spielniveav^ war diesmal ein recht bescheidenes und e8 gab Momente, wo' man einem drittllassigeu Treffe» beizuwohuen glaubte. Ausschlags gebend für die Niederlage der Ungarn war die totale! Unfähigkeit ihrer Innenstürmer. Priboj und Schalles gichken vor dem gegnerischen Tore wie Anfänger hemm, aber auch der berühmte Pataki versagte gänzlich. Der Rechts außen Nemes war der beste Manu im Angriff. Die Übrige, ungarische Mannschaft, mit Ausnahme deS Unken Läufers Zloch,i war auf aller Höhe. Insbesondere Orth, KerteSz, Feldmaim und!, Zsak leisteten Vorbildliches.! In der österreichischen Auswahlmannschaft bewährte sich die Einstellung von neuen Rapidspielern, wobei übrigens die restlichen zwei Spieler die besten Leistungen boten. Der Verteidiger Popovich (Amateure) war hervorragend und auch Brandweiner (W. A. C.) im Tore leistete Vorzügliches. Von den Rapid-.- leuten waren Bauer und Ritsche die besten. Schr mäßig spielten, Kuthan, Uridil und zeitweise Brandstätter. i Die erste Halbzeit sah zumeist die Einheimischen im Angriffs Ihre Stürmer betrieben ein flaches Kombinationsspiel, währendi die Ungarn ein hohes Angriffsspiel kultivierten. Vor beide» Torenj . am es zu kritischen Momenten, doch Zsak und Brandweiner zeichnete«! sich aus. Schon schien es, als ob die Halbzeit torlos verlaufen sollte/ da lief der vorher wenig beschäftigte Wondrak am recht« Flügel durch, gab den Ball präzis zur Mitte, wo ihn Bauer erhascht^ noch einen Gegner überspielte, um dann unhaltbar ein/ zuschicßen. (40. Minute.) Ungeheuerer Jubel folgte dem Treffer. Kaum hatte sich noch die Begeisterung gelegt, als der Ball! schon zum zweitenmal im Netze der Ungarn lag. Zsak hatte eine« hohen Ball gefangen, als der robuste Uridil im vollen Laufes daher kam und ihm das Leder ans den Händen mit dem Kopfttz ms Tor beförderte (43. Minute). Die zweite Halbzeit war armi an schonen Momenten. Die Oesterreicher warm hauptsächlich darauf bedacht, ihren Vorsprung zu erhalten, zeigten aber wenig! Lust, ihn zu vergrößern. Die Gäste lagen fast mnmterbroche» int; Angriff, ohne aber auch nur einmal ernstlich gefährlich zu werden^ Damit blieb es bei dem Stande 2:0. Das Wettspiel wurde von Schiedsrichter Retschury « vorbildlicher Weise geleitet. Obwohl der Platz total überfüllt war-! hielt das Publikum musterhafte Ordnung, was dem umfangreicher^ Ordnungsdienst des Fußballverbandes, aber nicht zuletzt dcurj Siege der Emhemüschen zuznschreiben war.?;! H—in. Klasse 8 : 0 <4 : 0). Vor dein Länberwettkampf fand ein Zusammentreffen Bwi der Auswahlmannschaften der II. und IU. Klaffe statt. Die Zwecks flüssigen waren ihren Gegnern um Klaffen überlegen und siegte» nach Belieben. Der weitaus beste Mann im Felde war dev Hakoahner Jszo Gansl, der den Angriff der siegreichen Mann-; schaff.jain vorbildlicher Welse führte. Ec hatte a» fernenWAenleutcn von der Germania verständnisvolle Partners In depBerterdignng bot Scheuer eine schr gute LeistMg. Ec war insbesondere nach der Pause nicht zn umgehen nnd siel dmÄ ausgezeichnetes Stoßvernrogen auf. Holpern im Tore ließ die alte Sicherheit vermißen, doch zeigte er sich bei einig« schwierige« Abwehraktrvnen auf der Höhe; erwehrte auch einen Elfmetern strafstoß erfolgreich ab. Bon den Drittklassigen sah man nur vorn! Mittelstürmer Schöbmger (früher W. A. F.) und der Hintermannschaft beffere Leistungen. Die Ueberlegknheit der Zweitklassigen war vom Abstoß weg! «ne erdrückende. Schon nach wenigen Minuten konnte der Halblinke Papstein ein Zusviel Gansls zum führenden Treffer verwandeln. Dann ließ Gansl selbst drei Tore folgen. Nach' dch Hause kamen noch Papstein zweimal und Gansl und Mantler h einmal zu Tvrrhren, Schiedsrichter Kaufmann. Die gestörte Siegesfeier. Bon einem schweren Mißgeschick wurde der FußballverbaM ereilt. Wahrend Mannschaft und FMktionare in größter Freude über de» Sieg uud die Rekordeinnahme von über 120.000 Kronen^ vereint waren, traf die Nachricht ein, daß während des Wettspieles! unbekannte Tater in das Verbandsheim, welches sich in dev Annagaffe 7 befindet, eingedrnngen waren. Den Einbrechem war^ es gelungen, die eiserne Kaffe zu erbrechen und den gesamte»! Erlös des Vorverkaufes in der Höhe von 70.000 Kronen zw rauben. Dadurch ergibt der Landerwettkampf an Stelle des er-, hofften und dringend benötigt« Reingewinnes ein Defizit. Bo« Lurgrdeater. VhtSl.' it. Sefienütneau: Tel 859 Anna Karenina. beginn c Uhr Ende 9 Uhr Operntheater. Llurr.. ii. Aestellbnrrau: Tel. 262.475 Tiefland. Dcginn 7 Uhr Ende 9 Uhr ScfconbrtniMcr Sc&lott-Cfteater. Mirandolina. — Die .Heirat wider Wille«. Vezinn <■' Nhr (^tthe ’/.O Uhr vsißsoper. Das Rheingold. Crjftm Deut5ciK$Uom$tDeater, Telephon Nr. 81037 Minna von Beginn %7 Uhr Barrchelm. Ende 9 Uhr Wiener ikamurerrpreie. I., Rotenturmstratze 30. Beginn Nachtasyl. \7 Uhr Ende 9 Uhr 3ostr*tl<!ttr CiKüfer- Sie lacht. Beginn 7 »he Ende S Uhx Upstio-Cdeaier. MiM Zwerenz > Jssef König Franz Felix n. G. in Der KünftlerpreiS. Tdeaterenftwbl«. — Vorher: Ter neue Oktober. V-^iel<:eil. , ^Beginn,«/^7Nhe. „ Um Wiener Löhne. IX., Wasagaffe 88. Die gelbe Lilie. Beginn %7 Uhr Ende 7»10 Nht Ulicner Stadttheater. Gespenstersovate. Beginn Vt7 Uhr ' Ende 9 Nhr Ullener RowoaienDans, ' IX., Nntzdorftrstraße 4—0. ^Mutter Sorge. Beginn 7 Uhr End« >/,l0 Nhr . voinrvölme. Vü„ Nenbmlgaffe 8«. Tel. 8285« - Geschloffen. £ft?l*Cfteaw. Aohann Restroh. Beginn V chr Ende s Uhe CDeater an der Me«. Nimm mich «ritt Begkm 7 Uhr Ende 9 Uhr Wiener Bürger» tater. Die Fledermaus. Beginn 7 Nhd Enpe 9 Uhr Kalwunfl'Cbeaier. ^affnfTÜephon Nr. 8520, MOi Das Dorf ohne Glocke. Beginn 7 Uhr Ende » Uhr ]obann$traiu»-tDeater Drei alte Schachteln. Beginn 7 Uhr Lnde 9 Nhr Tntlttiei Cheatör. JT., Praterstraße 88. Seine Hochzeitsreise. — Der preffrerte Herr. — DaS Liebeselixicr. — . Die Reserve-Dar»e. Beginn V,8 Nhr Ende s Uhr Mnrllerr-lele „Pan** LMemergaffe lt. Telephon »4SM. Nanette von Offenbach. Ary Lottt. Capriccio i« Weiß. — Die luftige Republik.« Nach der Borstellung: Pan-Bar. iObel-Gelegenheitskauf in grosser Auswahl. Billigste Preise.430 II., Praterstr. 33 und II., Weintraubeug- 2. tfV 4*1 dl Brillanten, Platin; UfOlO Uhren, Silber? «ach .cmdSsten Sohmuck kann c bekannt hsdinten Preisen Toj Private und Händler X, Eixxlösoanstalt Juwelier Rabinowitsch, II., Stephaniestrasse 3^ ggf Aciitnng 3 8tockhohes Ham, im eigenen Haus. — Tela^ ption 2ILI4. —-Hören Sie vorerst nnaere. 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