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Wiener Morgenzeitung · 1919-10-03 · Heft 254 (3.10.1919) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 254 (3.10.1919)
Date
1919-10-03
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Wien. Freitag 87 Oktober 1919 Nr. 25$' -, "i-H Bühne und Kunst. Volksoper. vN^uinftndicvt: ..v6 t l h e l m T e l l" von R o s s i n Wir sind wohl schon lange ans der unbedingten t’lfileluimm ific: Opcinwcrke heraus, die nicht dem inusikdramatischcn Ideal Richard Wagners entsprechen und haben so viel historischen Sinn ".worben, mn auch dem Vorläufer des großen Deutschen LmpsänglichkcN bewahren zu kömi'n: und daß eS sich nur einen LorlmMr bandelt, daß eine inertllch sichtbare Emwickümtzsünic?om „Wilhelm Tell" Rossinis über Meyerbeer zu Wagner vermut, wurde wieder deutlich, als uran der Anfsührwig des lauge iicht p.enucik'u Werkes unter Weingartner beiwohnen konnte. Zrnen Wendepunkt in Rossinis Schaffen mrd gleichzeitig ,cn Abschluß seiner Bütmenkolupositionen bedeutet diese »er 90 Jahren in Paris entstandene Oper. Ob ihr ausäuglicherMtb^ j «rfvlg den Komponisten von weiteren Arbeiten abhielt, oder ob cr, der genügend Reichtüuur augcsammelt hatte, ein Leben bchaglichen Äenusscs dkl! Aufregungen deS Schaffens vorzog, ist nicht klariustellen. Jedenfalls blreb die Weiterverfolgimg der in „Wilhelm Toll" nngedenleten Rewrmen der Oper, die Unterdrückung des tlleZ überwuchernden Jiergesanges, die Berschurrlzung des Rezi-! ntivs M'l denk ariosen Stil und die Erhebung der Kunstgattung ck's solcher aus ein höheres ethisches Niveau den Epigonen werlaffen. Die Wiede:ailsuahrne des Rossinycheu Wertes hat sich als lictlidjeu Etuiall Weingartners erwiesen. Er setzte aber auch rlles daran, um seiner Adee eine lebensvolle Ausführung zu scher«. In zielvoller Vorbei, ritungsarbert hat er wieder eine von lewinneudcr Musiziersiettdigkeit erfüllte, sehenswerte Äufsührung ,«stände gebracht. Das populärste Stück, der Oper, ne in allen Leierkasten heimisch gewordene Ouvertüre, chlng schon inächtig ein. Jni folgenden hatte Weingartner mit yltem Geschmack aus den schier. zahllosen Verbesserungen - -es m ''einer Originalsorut gänzlich ungenießbaren Terrch das passendste gewählt (so die von Kapellmeister G n h r vertonte Zchillcrsche Dialogstclle nach der Apfelschußszene) und so konnte nan sich, ohne große ästhetische Widerstände überwinden zu nüssen, dem schweizerischem Frerheitsdrama hingeben und die immer vieder packende Auftehnnng des volkstümlichen Helden „m •vrannoä" müerlebeu. Herr Brand gab mit aufrechtem 2um md sympathischer Gesangskunst die Titelrolle und zeigte ich als hinreichend starke Individualität, um ' die Hauptlast des Abends ' tragen zu können. Ihm fict auch 'in cntsvi echcndcr Teil des Erfolges zu. Fräulein D e b iH.ka ils i\>iail?ilbc gefiel wie stets durch Sauberkeit des Singeus und Transparenz der Koloratur, wenngleich ihr Spiel kalt ließ, wie ibcrhaupt die von Aaiuer Simons dekretierte Neberlebendigkeit wr Bühne jetzt inS Gegenteil umzuschlagen droht. Herr Ritter- «anii taub Gelegenheit, als Arnold die schwierigste» Tetzor- 'egionrn zu meisiel», auch die Herren Reumann und!> a ch e v ft len angenehm auf. Herr Dörich ließ als böser ^andvogr st'ir seine Gesangsleistung nicht viel Sympathie ausommrn. Die Damen Weiner und W a g s ch a l waren vieder verläßliche Stützen des Ensembles. Die Ausstattung zeigte manches Neue und Stimmungsvolle. Die Schweiz'r Landschaft in Plein-Air gab einen seltsamen kkontran zu d er hin und wieder fühlbaren Muffigkeit des musi^alichen Bildes. Orchester und Chor waren unter Weingartner mit Feuereifer bei der Sach«: so daß das Publikum mit Vergnügen ms Wirken des neuen Geistes verspürte, der seit Weingartners Linzug ins Direktorium die Aufführungen der VolkSoper belebt, Zs gab wieder jubelnde Zustimmung und Blmneaspendeu für den Dirigeuttt: und seine Künstler. Dr. K. M. Aus den Theater«. De. L u d w r g W ü l l u e r bringt an fernem 8 r a h m s - A b e n d am Mittwoch den 8.Oktober im großen Nustkvercinssaal außer cmer Gruppe Brahmschec Bostsliedet enter anderem folgende Gesäuge zum Vortrag: Mit vierzig fahren (Rnckert), Steig auf. geliebter Schalten (Halm), Die schale der Vergessenheit (Hölty), O, müßt ich doch dm Weg mrück lGrolh) sowie Die vler ernste» Gesänge. Am Klavier: Prof. Karl L u f i t e. Kartenverkauf ab heute bei der Konzertaffe der H e l l e r schen Buchhandlung auf dem Bauernmarkt 3. Im Burgtheater gelangt Sonntag „M a ria Stuart" zur Aufführung. Anfang 7*6 Uhr. Im S ch o n- »runncr Schloßtheater wird Sonntag ,D''e"t (S c i 6 S t e it f e V gegeben. Beginn 6 Uhr. Jin O v e r n t h e a t e r gelaugt Samstag den 4. d. M .Niovlettv" zur Aufführung. Anfang lftri Uhr. In: Opcrntheater wird Sonntag „O t h e l l »nsgeführt. Beginn 6 Uhr. In der B o l k s v v e r steht eine Aufführung des int > e r A i b e l u n g e n“ am Spielplan. Montag de» 6, d, M vtrd als erster Abend „Rheingold" gegeben. Beginn ‘47 Uhr. Mittwoch den 8. d. M. folgt „D i e W a l k ü t <" beginn V/» Uhr. — Sonntag den 5. d. M. wird an der Bolksipcr als Nachmittagsvorstellung „Der T r o u b ad on r" lbends 6 Uhr „D ir Fledermaus" gespielt. Im Wiener .Stadttheater findet morgen s a m s t a g die E r st a u f s ü h r u n g des Dramas .DerWerbsteufe!" von Karl S ch ö n h e r r au dresei Huhne statt. Die Hauptrollen sind besetzt mit Haust N i e s t haus Marr und Otto Treßlen Diese Vorstellung wirt Sonntag abends wiederholt. Montag wird im Strindberg-Ztztütt G e s p e n st e r s o n a t e" gegeben. Im Johann Strauß-Theater grlgngt die Operette „Drei alte Schachteln" übermorgen auch nachmittags zur Wiederholung. Für die S o u n ta gllbendvorstellung sind samtlicheLogen n n d s i tz e v e r g r i f f e n. Im Burgtheater gelangt Sanistag den 4. d. M. >as Lustspiel „Die Fahrt ins Blaue^von Carllavet, FlrrS und tiey zur Ansführnng. Anfang 6 Uhr. Dienstag den 7. d. M. wird »as dreiaktige Lustspiel „Vater und Sohn" von Gustav Espeqvn, ür die deutsche Bühne bearbeitet von Rudolf PreSber, yMntudiert aufgeführt. Anfang 6 Uhr. Im Schönbrunner Schloßtheater wird Zamstag den 4. d. M. das Lustspiel „Logrk des Herzens" von Zranz Blei gegeben. Msaug ^/»7 Uhr. Dienstag den?, d. M. wird ,as Lustspiel „Das Konzert^ von Hermann Dahr ausgefithrt. llnfang 6 Uhr. Das bszts Mittel zur Propaganda undAufklärung bildet die Broschüre des Abg. Robert Stricto: Der JiiUe Nationalismas. Preis K 2^0. Zu beziehen durch die Administration der „Wiener Morgenzeitung41, Wien, II. Bez., Taborstrasse 1—3 Nur gegen Voreinsendung des Betrages, gegen Nachnahme ' wird nichts versendet. JmBerlinerLefsing-Theater gelangte das Drauw „Christa die Tante" von Rolf Lauckner zur ersten Aufführung. Das Stück behandelt ein FrEnschickial. das Drama der alten Jungfer. Lauckuee nimmt, wie /Berliner Referenten berichten, den Fall sehr ernst, sehr lyrisch, mir seinen Nerven. Das Publikum suhlte, daß es der rohen Welt enthoben, war, und der Beifall verstärkte sich am Schluffe langsam. Der Pariser Theaterfteeik. Parks» L. Oktober. Die Blatter melden: Der Streik der gewerffchaftlichorganisierten Angestellten dev Theater, Barietös und Kabaretts, dev in den letzten Tagen zur Folge hatte, daß einige Lokale teils mit verringertem Personal spielen, teils schließen mußten, griff gestern auch ans drei subventionierte Theater über, dck e O p e v, die KomrscheOper und das O d ö o n, die abends nicht mehr spielten. Dir ComsdieManoaise beteiligte sich nicht am Streik, La zwischen den Leckern und den Angestellten eine Verständigung zustandegekomuren war, daß sie im Sinne neuzeitlicher Forderungen rhr Verhältnis zu einander selbst regeln wollen. _ Eine neue BiihnerrAeitfchrift. E? geht uns die nachstehende Vorankündigung zu: Unter rer Leitung von Leo Srhidrowitz wird uu Oktober eine neue Zeitschryt „D e r M a ßst a b", Blätter zur Kritik der Wiener Tkeaterkunst, znm erstenmal erscheinen, d'e — ähnlich wie Jacodlohns „Schaubühne" in ^Berlin — alle Leistungen und Ereignisse des Wrener Theaterckebens in seriöser Weise kritisieren wird. Das Blatt, an dem die bekanntesten Wiener Kritiker, die namhastesten Auroren und bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Bühnemitarbclten.dasucben den Premieren auch jede Rollen-. Neu- und Umbcsetzung bespricht, in welchem aber die schaffenden Künstler auch Kritik der Kritik üben werden, ist nicht als Neuerscheinung in der zahlreichen Reche der Theater-Plauderblätler gedacht, es soll vielmehr das Organ der am Theaterleben dieser Stadt Teilhabenden für alle ernst Teilnehmenden werden. — Die erste Nummer „Der Maßstab" wird in den nächsten Tagen rm Buchhandel und den Trafiken erscheinen. Björn Björnsous „Durstiges Kamel". Aus Kristiania wird geschrieben: Björn Björnsvns, Farce „Das hmstige Kamel" fand bei seiner Premiere im Nationaltheatrr am $4. September eine sehr wohlwollende Aufnahme. Die Farce, wird von einem liebenswürdigen Humor getragen. Es ist Zug in' den Begebenheiten und Schmiß in den Ncplrken. Der Verfasser hat sich nicbt viel darum gekümmert,, die einzelnen Szenen mit einem gewtffen Grad von Notwendigkeit oder Wahrscheinlichkeit aneinander zu knüpfen, sondern sich wtt bloßen Begebenheiten und einer niemals gezwungenen Heiterkeit begnügt. Slahvm SobolowS „Gekchichtebe>S ZioniSm u 8", 3600—1918, in englischer Sprache ist in wenigen Exemplaren auf dem Kontinent eingetroffen. Der erste Band (London 1919k enthält eine Einlntrmg von A?J. B a l f v u r und ist mit S1 Porträts und Illustrationen geschmückt. Das Exemplar ist zum Preise von K 350.— bei R. L ö w it, Wien, 1., Rotenturmfiraße 22, erhältlich. — Heinrich M a r g n l i e s. „Kritik d e s Z i o n r S m u s". erster Teil, erscheint in den nächsten Tagen und wrrd zum Preis« von K 14.40 geheftet und K 19.20 gebunden erhältlich sein. NEUERSCHEINUNG! inmminiiiiN i Die jflucbt j aus Jerusalem.! Novelle» von Zalrob Ltngermann.! preis R. 4.80. \-| | Zu beziehen durch 8 \ N. «öwit Verlag \ j Wien, Rorenturmftraße 22.; SiRiiHiiniMiMMHiNtnninaniiniramH 160 Sport. Die Mittelmächte von der nächsten Olympiade ansgeschlostcn. .Das eNgllsche olvmpische' Komitee beschloß, die Emladuug c>es belglschen olympischen Komuces zu der 1920 in.. Antwerpen stattfindendkn Olympiade' unter der Bedingung auzu-. nehmen, daß keine feindlichen Rationen startbrrechtigt wären. SchiedSvichter Äetschury hat die Leitung des Länder«' Wettkampfes Oesterreich—Ungarn jibernommen. In der österreichischen Auswahlmannschaft wird Brandtveiner (W. A. C.) an Stelle Kranpas (Rapid) daL Tor hüten. Die Hockeysektion der Hakoah spielt am Lountag mit zwei Mannschaften in der Meisterschaft gegen den Bereut der? Bewegungsspiele Wreu. Die Wettspiele studcn aus den: Sportplatz ' der Lchrer-Sportvcreiuiguug in der WafterlermugSstraße statt. '' Der Volkswirt. Zur Lage der englischen Textilindustrie. Wir enlnüchureu der ,^-ra.nksurtLL Zeitung": Nach: einem Bericht des „Manchester Guardian" über die wirtschaftliche Lage Englands besteht zurzeit eine dcr- LLtige Nachfrage aus deur In- und Ausland nach allen , Erzeugnissen der Industrie, daß diese für die Beschäfti" gung rroch auf mehrere Jahre ausreicht. Der Ä u'fschwung des heimischen Handels sei seit dem Abschluß des WaffenstillstanLes ganz überwältigend. Während noch vor einem Jahre eine „Van^Hand-zu Muud^Pvliti'll^ im Verbrauch getrieben werden mußte, da die Regierung alle wichtigen Rohmaterialien, vor allem dip. Textilrohstoffe, Lontigentierte, ist jetzt eine,' Besserung eingetreten. Handlungsreisende, die während ■ des Krieges zur Seltenheit tvurden, treten neuerdings^ tvipder auf de» Vlan, ein Zeichen dafür, daß der.freie l JnlmLshandel wieder in Schwung kommt. Zur-Zeit'■ seien mehr Reisende unterwegs als in den Tagen des größten Wetteifers-vor dem Kriege. Eine Firma, die früher einen Generalvertreter auf die Geschäftsreise sandte, verfügt jetzt daneben noch über drei oder vier - Spezstalvertteter, die den Markt beackern sollen. Di-'' neuen Reisenden sind allerdings in der Hairptsache i junge, vom Heeresdienste entlassene Personen, die . den-, neuen Beruf nur als Nebergangsstadium betrach tou Die Belieferung in der Dextilinhustrie sei indessen!, tücht ganz ohne Schwierigkeiten zu vollziehen. Der fünf Wochen dauernde Streik der Färber in der Strümpfwarenivirkerei hat die Versorgung des Marktes ' mit Strümpfen eine Zeit 'lan'g vehiudert. Daneben - störte der Kohlenarbeiterstreik in Zjorkshire; die Woll-^ >kämmer traten in schwierige Verhandluttgbn ivegen Ueberstunden ein, alles Faktoren, die das Ergebnis'^ der werktätigen Arbeit nicht'fördern halfest, l^er Bericht beklagt sich dann darüber, daß einer verstärkten, sich - täglich mehrenden Nachfrage eine sich' stets vep-- - ringernde Produktion gegenüberstehe^ Der FäbrikatiottZ^^ betrieb, besonders in der Textilindustrie, werde ferner, durch die ivährend der langen Kriegs zeit eingetretene Wnntzung der Maschinen gehemnrt, deren Reparaturen nicht so schnell durchgeführt tverde.lt können, weil die Ueberleitung der Werkstätten von der Kriegszur Friedensfabrikation längere Zeit in Anspruch nimmt. Das Blatt gibtt dann eine Berechnung wieder, derzufolge die Fabrikation eines H a u p t w t h c r t i* di striktes, die in normalen Zeiten wöchentlich 26 Milk. Dards betrug, nunmehr infolge der Einführung des Achtstundentages eine Verminderung von, 194,85 Mill. Aards pro Jahr, also in der Woche 3,7 Milk. Dards erfahren hat. Dieser scharße Rückgang um mehr als 15 Prozent ist keine Kleinigkeit , für die englische Textilindustrie und eröffnet den deutschen einschlägigen Fabrivrten immerhin die Möglichkeit, den englischen Prvduktüonsausfiall durch Einfuhr deutscher Textilien ausgleichen zu helfen. Eine andere Schätzung glaubt den Produkts,onsausfall in der Woll-' industrie von Yorkshir-'. in Höhe eines siebentvöchsgen Produktronscrgebnisses beziffern zu können. Die Preise , für wollene Kleidungsstücke sind jetzt höher als während der ganzen Kriegs zeit, und die allgemeine Preis frag« mit ihrer anhaltenden Tendenz nach oben werde bald Gegenstand lebhafter öffentlicher Ausetnanderfetzüngest,. sein. Immerhin hofft man, daß, wenn erst die alten ' teueren Vorräte ausverkauft sind, einer völligeren Wareneinfuhr die Tore geöffnet und damit ein Abtz ' bau der Teuerung eintreten werde. Eine starke Ängste haben die englischen Industriellen und Kaufleute vy.r dem fremden Wettbewerb, da die Beseitigung der Einfuhrerschwertrisse den Japanern und Amerikaners^ das Neberschwemmen des englischen Marktes mit ihren, Fabrikaten erleichtere. Besonders für den Handel mit Strümpfen ivird die japanische Konkurrenz gefürchtet,, dje die deutschen Marken, die früher den Markt beherrschten, nach deren vorläufigem Ansschalten er- ' sitzen werben. An unsere Leser! Wir bitten alle unser« Leser und Freunde» Zuschriften für die „Wiener Morgenzeitnng« nicht an die einzelnen Mitglieder der Redaktion, sondern nur an die Redaktion selbst zn adrvssteren.

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