Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 250 (29.9.1919)
- Date
- 1919-09-29
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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PS n ßs! * tv s< L H s i i j-K Ä j L \ Fe i: ] :; V if j V,! p r 6:m Serie 4 Wien, Aroma- 29. September I95N Bühne und Kunst. Adelina Patti gestorben. London, 28. September. Die die Blätter melden, r! Adelina Patti gestern in Walegestorben. " " - * ' ' . Die Nachricht von dem Ableben Adelina Patti s wird bei .dc:r älteren Opernbesnchern Erinnerungen an die schönsten Abende weckm. Die schon ^durch ihren Ruhm berühmte Künstlerin" war die hervorragendste Vertreterin des fceleanto ihrer Zeit, wie durch die unvergleichliche Süßigkeit und den strahlenden Glanz ihrer wundervollen Sopranstnume entzückte und bezauberte sie auch durch. U: Vollendung ihrer Gesangskunst. Die unendlich subtile Verteilung von Licht und Schatten ihrer Gesangsweise war so meisterhaft, daß die Zuhörer jedesmal in förmliche Ekstase versetzt wurden. Unübertrefflich war auch die Feinheit und der Geschmack in der Ausführung ihrer blendenden und unfehlbaren Koloraturen. Neben der unerreichten Gesangskunft war ihr eine unendlich beseelte Gestaltungsgabe verliehen. Ergreifender und überzeugender vermochte nicht die größte Tragödin die sterbende Kameliendame (Traviata) zu verkörpern. Man lebte und bebte alle Angst und Hoffnungslosigkeit ihrer Rolle mit und als sie im letzten Akt, langsam dahinsiechend, sich Plötzlich auf einmal aufrichtets, gleichsam wie neubelebt sich von ihrem Schmerzenslager erhob, ihre wunderbar erweiterten Augen sich mit überirdischem Glanz füllten, erschien sie wie losgelöst von allem Irdischen. Die Patti feiertejahrzehntelang die unerhörtesten Triumphe. Die Zeit schien spurlos an ihr vorüberzugehen. Sie schien den Zauber ewiger Jugend zu besitzen, und ihre kleine, zierliche Gestalt, die Anmut ihres Wesens lieh . diesem Schein große Glaubhaftigkeit. In Wien trat Adelme Patti zum ersten Male im Jahre 1872 gelegentlich einer italienischen Opernstagione auf, die' der Impresario M e r e l l i leitete. Es war die Zeit vor dem Krach und trotz der enormen Sitzpreise waren wochenlang vorher sämtliche Plätze vergriffen. Zuletzt hörte man sie hier in den Neunzigerjahren in einem Konzert im großen Musikvereinssaale. Adelina Patti wurde am 10. Februar 1843 zu Madrid geboren. Ihre Ausbildung im Gesang erhielt sie durch Moritz Strakosch, dem Gatten ihrer ältesten Schwester Amalia, nnd trat zuerst in New Aork, wo die Familie seit Jahren weilte, 1859 als Lucia auf. Ihr Ruf war begründet, als sie dann zwei Jahre später an London erschien und von da an bedeuteten ihre Tourneen nach Parts, Petersburg, Wien, Italien u. s. w. währe Triumphzüge, 1868 verheiratete sie sich mit dem Marquis Henri de Caux. Stallmeister Napoleon Hl., trennte, sich 1885 von ihm und heiratete 1886 den Tenoristen Nicolini. Nach des letzteren Tode heiratete sie einen schwedischen Baron Cederström, mit dem sie in stiller Zurückgezogenheit den Lebensabend ihres ruhmreichen Daseins auf ihrem Landsitz Craig-y-nos in Wales verbrachte. r stattsindende Vollversammlung der Autorerlgesellschast wird endgültige Entscheidung in dieser Frage zu fallen haben. die Streik der Pariser Theaterangestellten. I Paris, 28. September. Die Blätter melden: ’t gewerkschaftlich organisierten Angestellten ' fett . er und Vergnngungsrtablissements hoben für dcm allgemeinen Streik erklärt. : Infolge von Verhandlungen mit den Direktoren, von denen' sich' ein großer'Keil bereit erklärte, feen Schiedsspruch der RcgierunA vnzucrkennett, spreiten'noU die meisten Etablissements, wenn auch zum Teil mit verrnindertem Personal. Jrn Prinzip beharrrn di» Shndikalinen darauf, daß nur ihre Mitglieder an Theatern us. w. aa gestellt werden dürfen. . Eine Gewerkschaft der französische»! Dramatiker. i Aus Gens wird gemeldet: In einer Versammlung dramatischer Autoren unter dem Vorsitz Henry Bernsteins wurde Klage darüber geführt, daß die Gesellschaft der Autorm feen Dühnenangestellten bei.ihrem letzten Streck, m dm Rücken gefallen sei, indem sie sich weigerte, dm Streckenden Bühnenwerke zur Verfügung zu stellen, welche die Schauspieler auf eigene Rechnung ausfübren wollten. . ’ ./ . Da die Mehrzahl der Vcyauimlimgstecknehiner «nt dem Vorgehen der Autorenaesellschast nicht einverstanden waren, wurde der Beschlich gefaßt, feie im Jahre 1914 aufgelöste A u t o r e itgew er! schaft wicder a » fzurrchteu und sie dem Gewerkschaftsbunde anzuschließen. Eine Montag den 29. v. M. ' Ans den Theatern. Der Sviclvlan der Oper für die nächsten Tage lautet, wie folgt: Montag den 29.: „Cavalleria rusticana". „Der Ba- \aw“. (Anfang halb 7 Uhr.) — Dienstag den 30.: „Werther". (Anfang 6 Uhr.) — Mittwoch den 1. Oktober: „Hosinanns Erzäblrmgen". (Anfang halb 7 Ubr.) — Donners tg den 2.: Elektra". (Anfang 7 Uhr.) — Freitag den 3.: ,.Die Jüdin". (Anfang 6 Uhr.) — Samstag den 4., zu erhöhten Preisen. Füe das Pensionsinstitut des OverntheaterS: „Rigoletto". (Anfang halb 7 Uhr.) — Sonntag den 5.: „Othello". (Anfang 6 Uhr.) »■ Die Operetten - Novitäten der diesjährige» Spielzeit. Im Laufe des nächsten Monats werden sämtliche Operettenbühnen mit ihren Neuheiten feerauskommen. Das Theater an der Wien bringt OZkar Strauß' „Dorfmusikanten", hierauf Leh Lrs neue Operette „Die blaueMazur" zm Uraufführung. In Johann Straußtheater kommt die neue Operette von Kalmen, deren Titel noch nicht feststeht, im Raim«ndtheater die musikalische Komödie ^Dichterlieb^ mit der Musik von Mendelsobn, im Bürgerthea t e r debutiett der Kapellmeister der Oper R e i ch w e i n mit seinem Werk „H az ar d" als Operettenkomponist und das Komodienhaus bringt die Operette »Liebesteufel" von Bistr o n zur Uraufführung. Nur das Carlth eater setzt die Ausführungen des Singspieles von „Johann Ne st roh" nsit den Herren T h a l l e r und Maherhofer als Gaste fort. Das Abkomme« zwischen de« Theaterdirektoren und den Schauspielern bezüglich der Gagenerhohrrngcn wurde SamStag im österreichischen Bühnenverem mdgAtig sestgelcgt. Die Direktoren haben die Forderungen der Schauspieler und des übrigen Personales zur Ganze bewilligt, aber die Bedingung daran geknüpft, daß die Vereinbarung nur so lange Geltung habe, als der Betrieb der Theater keme Störung erleidet. Josef Schildkrmrt wird demnächst in einem Rauchtheater in dem Einakter „Capriccio in Weiß" von Armin Friedmann, Musik von Bela Lazky, gastieren. Fritz Grünbanm verläßt Wien und verlegt sein Domizil nach Berlin. Vorher wird er eine Tournee Lurch die Schweiz und Schwedm mache». In neuer Auflage erscheinen demnächst: Hugo Z n ck e rmann s Gedichte, herausgegeben von Dr. Otto A b e l e s (11. bis 13. Tausend); Dr. Siegfried Bernfeld, „Das jüdische Volk und'seine Jugend"; Dr. Heinrich G r a e tz, „Geschichte der Juden", volkstümliche Ausgabe m drei Bänden. Da auch diese Auslagen voraussichtlich rasch vergriffen sein dürften, empfiehlt es sich,, jetzt schon Bestellungen aufzugeben, die streng nach der Reihenfolge des Einlangens erledigt werden. Vorbestellungen sind zu richten an R. Löwit. Verlag, I. Fkis'chmarkt l. Sport. StafetLenlarrf „Qrrer durch Wien". Die vom Oesterreichischen Leichtatbletikverbänd gestern vor-, mfttags bcranstaltete Pwpagrndaveranstaltmig war von glänzenden: Erfolge begleitet. 85 Mannschaften stellten sich dem Starter. Auf dem 7 Kilometer langen Wege vom Weftbahnhof bis in den Prater /standen .dicht gedrängt zu beiden Seiten der Straße die Zuschauer, die mit großem Jntereffe die Vorgänge verfolgten. Als Sieger ans der Gesamtkonkurrmz ging die ^-Mannschaft des Wiener Athletiksportklubs hervor, diezurZurücklegung der Strecke 18 Minuten und 1 Sekunde benötigte. An zweiter Stelle endete der W. A. F. (18:01*2), an dritter die Hakoah (18:12*4). Die Hakoah-Stafette lief ein sehr unglückliches Rennen. Wahrend auf der Mariahilferstraße nnd auf der Ringstraße Hakoahlerrte an der Spitze deZ kangm Felds lagen, siel Prochnik beim Staatsamte für Heerwesen zurück und auch der nächste Mann, Jeno Weiß, verlor sehr viel Terrain. Damit war das Rennen aussichtslos verloren. Nach der Hakoah-Sasette-trafeu noch 77 Stafetten am Ziele ein. In der Gruppe der Fußballvererne wurde der Sportllub K a d i m a fünfter — an erster Stelle endete» die Cricketer — in der Gruppe der Arbeiterspottvereine siegte die Stafette des Arbeiter-Schttimmvereines (19:52), in jener der bewaffneten Formation das Bolkswehr-Baon. X (21:22). Bon den Leichtathletik als Nebensport betreibmden Vereinen placierte sich der Verein für Bewegungsspiele Wien an erster Stelle. Sehr brav hielten sich in dieser Gruppe wieder die Makkabi-Stafetten. Mäkkabil, Wiener, wurde fünfter (20:41*4), Makkabr X sechster, sämtliche deutschen Turnvereine hinter sich lastend. Irr der Gruppe der Mittelschulen siegte das Landesrealgynmasium Stockerau.; _ Die Veranstaltung wird im nächsten Jahre bestimmt wiederholt werden. Bis dorthin werden die kleinen Mängel, die stch gestern ergeben haben, sicherlich behoben werden können. Die gestrigen FußbaLwettspiele. Der gestrige MeisterschaftStag brachte mehrere unerwartete Resultate. Insbesondere die Mederlage R a v i fe s durch den Floridsdorser A. (£. kam überraschend. Die Floridsdorfer blieben, auf eigenem Spielfelde mit 1:0 siegreich, nachdem da.s Wettspiel , bis zur Haldzett iorloS verlaufen war. Den einziaeu Treffer schoß Jszler. Rapid vergab einen Elfmeterstrassioß. — Der b er Halbzeit mit 2 :1 in der Führung gewesen waren. Mit 4:0 s 1.: 0) schickte der Sportklub den Sp. Cl. Wacker heim. Der alte Müller und Kannhäuler teilten sich in die Trefferehren. — Die Amateure schlugen A d m i r a 4 :2 (1-: 2). Nach der Pause war die Ueberlegenheit der Violetten eine erdrückende. Ihre Tore schossen HanSl (3) und Ksnrad. — Schließlich trug Rudolfs h ü g e l mit 2 : 0 (2 :0) einen knappen Dieg über Simmering davon, der aber genügt, um den Favorrtnern die wettere Führung m der Meisterschaft zu sichern. . n. Klasse. Auch hier gab es mehrere überraschende Resultate. Don allen 15 Vereinen sind nur mehr Hakooh -mrd Germania ungeschlagen. H a k o a h—O t t a k r i n a e r S p. K l. (6 :2) (3:1). Dre Hakoah feierte wieder einen überlegenen Sieg, der aber nicht restlos befriedigen konnte. Da die Deckung einen schlechten Tag batte, kam-auch die Verteidigung oft ins Gicksen, was vor dem Hakoahtore zahlreiche schwierige Situationen schuf. Der beste Mann im Felde war ,der Mittelstürmer Jszo G a n s l, der allein Jftnf Tore schoß. Außer ihm befrtedrgten nur noch die erschienenen Grünfeld einspringen mußte, dem Tempo nicht gewachsen war. In der Halfteihe versagte vor allem M o l n a r, der vollkommen indisponiert war; aber auch Lumek spielte schwächer als sonst, was auf seine Mitwirkung beim Stafettenlauf „Ouer durch Wim^ zurückzusühren sein dürste. Das Verterdlgungstrio S ch e u e r. T r um e r und H a l P e r n blieb, trotz einiger sehr schöner Aktionen, hinter seinen sonstigen Leistungen zurück. Die Ottakringer führten das typisch zweitklassige Hurrahspiel vor. bei welchem sich die Flügclstürmer S y l fee st^e r und S ch n a l durch große Schnelligkeit, der Verteidiger S ch r m e k durch besondere Roheit, die ihm erst viel zu,spät den Ausschluß, einbrachte, auszeichnete. Wie eingangs erwähnt, schoß Jszv Gansl fünf, Treffer. Der schönste davon war der vierte, bei welchem er, mit dem Rücken zum Tore stehend, den Ball über den Kops ins Tor beförderte. Den Reigen dev Erfolge schloß Senzer mit einem Prachtvollen Schuffe ab. Für die Unterlegenen waren die beiden linken Flügelleute erfolgreich. Schiedsrichter Kalmar. Germania — Nnßdorfer A. C. 3:1 (0:0). Schwer errungener Sieg der Schwechater, fiir dre Pappstein (2) und Bachmeier die Tore schossen. Den Treffer der Nnßdorfer. die in feer ^ersten Halbzeit einen Elfmeterstoß vergaben, erzielte Pollatschek. Die weiteren Resultate waren: Donaustadt—Ob. St.-Deit 0:0. — Bewegung—Red St,rr 0:0. — Cricket—Vorwärts 1:0 (0:0). — Blue Star—Slovan Res. 2:0 (2:0). Schtvrmmeetirrg der Hakoah. Das Schwimmeeting der Hakoah kam gestern im Dianabad znr Austragung und erfreute sich eines glänzenden Besuches. Der gebotene Sport war sehr gut nnd als die Hakoah in der Konkurrenz um den D r. W e i s e n g r ü n - W a n d e r p r e i S gegen den W. A. C. und den Wiener Amateur-Schwimncklub fiegreich^blieb, kannte der Jubel der überaus zahlreichen Anhänger keine Gcenzm. Wir werden morgen über das Dieeting genau berichten. Letzte Nachrichten. Pariser Meldungen über einen Staats» bankerott. Die Berliner Blätter bringen heute enre Meldung aus Paris, die Zwar sehr unwahrscheinlich klingt, aber doch registriert werden soll. Man ersieht aus der Depesche, daß die Pariser Preffe sehr richtig unsere finanzielle Lage einschätzt, ohne jedoch über die wettere Entwicklung der Dinge eine Ahnung zu haben. Wir glauben, daß es für den Pariser Viererrat hoch aktuell sein wird, sofort sich mit der Deutschösterreich versprochenen Hilfe zu befassen. Mit schönen Redensarten ist uns derzeit wenig gedient. Die Pariser Depesche lautet : B erlrn, 29. September. Aus Paris wird gemeldet: Einer Depesche aus Wien zufolge soll die österreichische Negierung mit Rücksicht aus die trostlose Versorgung des Lmrdes mit Lebensmitteln und Kohle beabsichttgen, den V a n k e r o t t zu erklären und die Regr erungsg e w a l 1 in die Hände der alliierten Missionen in Wien zu legen. Bi:«!.. »ulgldeater. tu S8?Eeß)tttf<ni: Trl. 8596 Mircrndolina. — Die Heirat wider Willen. Beginn '/*7 Uhr Ende S Uhr vperncheaier. NuSk.. k. BkfirNKirea« 2eJ.28M75 Cavalleria rnsticana. — Der Bajazzo. B-cnan ','.7 Uhr Evve 9 Uhr tcdS,rr»>«»ei' 5cb!ör;>rdesttr. ltsküroper. Tie Meistersinger vo« Nittirbcrg. Lcgrnn t UL» tzcnde S Uht veurrcbervmriveam. Telephon Nr. 31637 Das vierte Gebot. Segln» %7 Uhr Ende 9 Uhr Wiener Kantmerspfeie. I., Rotenturmstraße SO. Ein Ehemann, der alles weist. Beginn 7 Uhr End« 9 Uhr Vene Wiener Mm. IX, Vrfagckff« SS. Wiener Stadttfeeater. Die Stützen der Gesellschaft. Beginn %1 Uhr Ende */»• «hr Wiener vomödienhans. IX., Nußdorferstrabe *—«. Das Nachtlokal. Beginn 7whr Ende VKto Uh Volksbühne. VU.,-N«lkttmsaffe 3«. Tel. ISS68 ««lschloffm. Die gelbe Lilie. Beginn Uhr Ende '/.w Uhr 3*teftf$dier Cfeeater. 0arHDi>eater. Die drei Aavaliere. Beginn? Uhr Ende 9 Uhr Cfeeater an der Aßen. Sie lacht. j Nimm mich mtt! Ärs-ur: 7 Uh» En de 9 Uhr i Leaüm 7 Uh» Ende s Uhr Rairinnd'tfeeater, Kassen-Telephon Rr. 8530, 10601 DaS Morf ohne Glocke. Beginn 7 Uhr Ende s Uhr wiener »ürgerlfeeater. Der arme Jonathan. Beginn 7 Uhr Ende s Uhr flpoilo-Cfeeater. Mhzt Awereng—Josef König LiebeStrick. . Boxkämpfe mb großer bunter Teil. Beginn */*7 Uhr. 3ofeann$trati$$-Cfeeaw Drei alte Schachtel». Beginn 7 Uhr Ende V.'ü Uhr Wnrilerrpieie „Pan“ l.,Riemergaffeil. TelephrnSLS/IV. Satire», GroteSkeu» mnMal. Kleinkunst. Septemberprogrnmm mki Karl Ettliuger a. G., Gustav Müller, Annemarie Hegirer. Beginn >/,5 Uhr. Pa»-Bar: Konzertpianistin Mizzi Klima. CntfeDieitfeeater. Die tolle Komteffe. Beginn V*7 Uhr Ende s Nhr Intimer Cfeeater. II., Praterstraße SS. Seine Hochzeitsreise. — Der pressierte Herr. — DaS LiebeSelixier. — Die Reserve-Dame. Beginn 'h% Uhr Lude S Uhr > in grosser Auswahl. Billigste Preise.430 II., Praterstr. 33 and II., Weintraubeng. 2. W Hncben Drehbänke, neue nnd gebrarlchte, Kaltsägemüschinr. 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