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Wiener Morgenzeitung · 1919-09-21 · Heft 242 (21.9.1919) · page 1

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 242 (21.9.1919)
Date
1919-09-21
Page
– (sequence 1)
Language
German
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V»l« 36 Zrürr Olnt Btt Austülmrtz toi > 0M8t tttoraflti!j. , . .x V.» Vttt|!tqn0 »>» » ., 88«"»« Mt ysstverfaudt HLmatUch. •«fc.jjtt WS0 Kto-r-»LhvkLAK7 «».- ■fklttfSnrts 44-v— »«rttähvig Xf?i, 88.- Ad«t«k>t»kr. «tat 44088, tt0*rtttH«tt Nr. 242 Wien, Sonntag, den 21. September ISIS . -,---- / ■ ' ■ ■ ■ --- -- JBtöqßmmpwe & Ws s« föM'?terttmmcr«rfioni»«i vrvks« fiiv da« Auslaß MonaMch . . . K 8.50 yfef.'rlfiiljria . ... 25,— .'laU>fciJtK«rt ... ‘,i 50.— Sa&f Öftnjfjiljtrtrr . . . * UI).- Uod:!trt1»»k n. 31' tion: ilnkstra» :■ Mk»n. IX. *tv. i~;s y<ij»9't»£UfkolT,0»i-S««** ' N». 150.608 ..mj'iiwi»» 1. Jahrgang -----** Wahnsinn ohne Methode. —7 Wien, 21. September. Die Entente wird sich mit Deutschösterreich doch etwas mehr befassen müssen. Sie hat bisher der Republik nur das Versprechen wohlwollender Behandlung gegeben und dieses Versprechen in einem den Friedensvertrag begleitenden Brief niedergelegt. Aber aus ihrem bisherigen Verhalten läßt sich nicht erkennen, ob die Entente gesonnen ist, die ihr nach der Untersertigung des Friedensvertrages erwachsenden Pflichten, ihre Versprechung loyal einzulösen, zu erfüllen. So wie im Vorjahre steht Deutschösterreich auch jetzt hart an der 'Schwelle des Winters vor einer das ganze öffentliche Leben bedrohenden Krise; die Zweimillionenstadt Wien muh ihre Straßenbahnen etwa zehn Tage zum Stillstand bringen, muß die Haustore, die Theater und die verschiedenen öffentlichen Lokale mit Einbruch der Dunkelheit schließen. Die Krise war schon seit langem angekündigt; daß sie aber in solcher Schärfe auftreten werde, hat seinen Grund einerseits in. der inter- > nationalen Lage, andererseits in unseren inneren Verhältnissen. - " | Die Verschlimmerung der Kohlensituation ist zAmrächst eine Folge des Tescheuer .Konfliktes, Die . tschechische Politik geht darauf hinaus, durch die Absperrung des Kohlengebietes eiste für Mitteleuropa bedrohliche Lage zu schaffen und eine den tschechischen Ansprüchen günstige Entscheidung des Pariser Obersten Rates zu erzwingen. . Die Polen wären geneigt — wenigstens behaupten sie dies — Deutschösterreich mit Kohle auszuhelfen, um-dafür Industrieartikel in Tausch zu nehmen. Auch wirtschaftliche und. soziale Momente spielen in die Angelegenheit hinein. So heißt.es, . daß die tschechische Regierung ihre vertraglichen Lieftrungs-s Verpflichtungen nicht einhalten 'rpill, solange... die. ist Wisst) liegerMü wegen der VermögensabgÄbe gebunden sind, / nicht - frergegeben ' werden. ' Diese. tschechisch^ Beschwerde könnte aber nach' /dem' ' Weil / döst / Sachverständigen sehr leicht beseitigt' werden, da 'die bestehenden Vorschriften eine rasche Abwickelung, der' bezüglichen Formalitäten durchaus gestatten. Andererseits hat aber in der vorgestrigen Stadtratssitzung der tschechische Vertreter ausdrücklich erklärt, daß die tschechische Republik gegenüber .dm Bergarbeitern machtlos sei. Er führte Klage., über die Disziplinlosigkeit in der Arbeiterschaft. Die Förderung sei von einer Tonne täglich vor' dem Kriege auf 426 Kilogramm pro Mann, also unter die Hälfte, herabtzegangen. Man hat es hier mit einer sehr verständlichen Zornesäüßerung der Bergarbeiterschaft zu tun, die während des Krieges von dem Armeeoberkommando, dessen Verbrechen noch lange nicht genug gewürdigt werden, bis aufs Blut gepeinigt wurde und dafür jetzt Rache nehmen will. Der von dem tschechischen Vertreter vorgeschlagene Appell an die Bergarbeiterschaft würde sicherlich gute Folgen zeitigen, well er sich an die menschlichen Gefühle in ihnen richtet und weil sich daraus auch vielfach Anknüpfungspunkte finden ließen, um eine Versöhnung von Volk zu Volk anzubahnen. ' Man darf aber nicht übersehen, daß auch unsere heimischen Verhältnisse eine Entwicklung nehmen, die uns von einer Krise in die andere jagt. Der Regierung fehlt es nicht an» dem guten Willen, die vielen Schwierigkeiten zu lösen. Aber die Zerfahrenheit, und' die Verwirrung bei den leitenden und ausführenden Organen, besonders aber die Böswilligkeit, die sich überall breit macht, verhindert es, daß wir zu einer halbwegs erträglichen Ordnung und damit zur Wiederaufnahme der Arbeit gelangen. Die Kontrolle der wichtigsten Lebensfunktionen des Staates liegt in der Hand von Personen, die, entweder'aus dem alten. System übernommen, ihre Unzufriedenheit mit der Aenderung der Staatsform nicht verhehlen und mit den Kräften des Staates Raubbau treiben oder die durch den Gang der revolutionären Verhältnisse an die Spitze verantwortungsvoller Aemter gelangt sind, die zu übersehen ihnen die Fähigkeit mangelt. Das Walten der erfteren Kategorie spüren wir täglich in all den Dutzenden einander widersprechender Verordnungen und .Vollzugsauweisungen, die die Bevölkerung in Unsicherheit versetzen,- die Arbeit der letzteren zeigt sich von Fall zu Fall. Diesen Umständen ist es schreiben, daß der gute Ruf der Stadt Wien im Auslande untergraben worden ist. Man bemüht sich, die Fremden ins Land zu ziehen, ihr Kapital und ihre Beziehungen für unsere Wirtschaft Die Kohlenkatastrovhe. Die Bemühungen der, Wiener Enleiitestellcn, die trostlos gewordene Situation *u erleichtern, sind m vollem Gang. Der Leiter der englischen Mckitämusston Oberst C u n i n g h a m e und der wirtschaftliche Experte der französischen Mission, Herr D un <x u 1. und gestern nach Paris ab gereist, um dort ihre persönlichen Wahrnehmungen vorzutragen und auf den Obersten Rat zu wirken, er möge seine Aktion beschleunigen. Gleichzeitig ist der Präsident der internationalen Koblenkommission in Mähr.-Ostrau Air. N n t t, in Begleitung des Hosrates Kloß nach Prag gefahren. um mit den dortigen maßgebenden Stellen zu konferieren. Der Erfolg solcher Bestrebungen zeigt sich natürlich nicht sofort und so wird es ungefähr eine Woche bet der durch die Negierung verfügten Drosselung des ganzen öffentlichen Leben bleiben. D i e Straßenbahn wird nach der Versicherung von Optimisten erst in etwa 8 Tagen den Betrieb wieder aufnehmen können. Da nun die Stadtbahn schon fett längerer Zeit nicht fährt, Kraftfahrzeuge Hit den gewöhnlichen Mann nicht erichw:ngllch sind, so ist die Bevölkerung der Stadt Wien in den nächsten Tagen gezwungen, den Berkehr wie eiwa im Mittclaltre abzumtckeln. Wie es unter sotchen Umstanden möglich sein wird, dorr Geschäftsverkehr und die Approvistonisrung der Haushalte aufiechtzverhalten, ist vorläufig ein Rätsel. Die städtischen Behörden stehen der Katastrophe ganz apathisch gegenüber und der Bürgermeister gebt mit dem Beispiel voran, die Hände m den Schoß zu legen.• Er hat sich mit der Versicherung begnügt, daß er rmt Lohnfuhrwerken keine Hilfe bringen könne. Es utu§ also wie in Berlm dem privaten Unternehmungsgeist überlassen bleiben, wenigstens einen Sammclverkehr für Passagiere cinzrmchten. Die im Laufe des gestrigen Tages cmgekönunenen oder anrollenden Kohteumcngen ffmd außcioidmtltch '. /;/.! geringfügig. ' . /‘ ■ Vorgestern und gestern mußte bereits der S t r a ß e tt bah n- . v e r k e h r sehr stark emgeschränkl werden, was zu den bekannten 'stürmischen Szenemnn den wichtigen -Krenzüngspunkten- . Anlaß.gab. Zützall. dem kommt noch eure Be r s Ä l e ch ve-. i r-u nad c. srW e t t e r s. diein der Nncht arrs SamZrap -vtöy- ' 6edeüiü.^ENWUeUM'MMMfWkWcWtz»MfiMMrMMN' irüder'Zcic der- Stillegung, des Verkehrs'die Arhertszeck'-verkürzen.- : ' Die Wiener- Aerzte Habm die berechtigte Forderung gestellt, : das Derfügnngsttchr über die"in.Wrrn voryanven'en A u t otnö bile für rbre Krankenbesuche zu erhallen. Die Theater führen vorläufig, ihren Betrieb werter. Daß die Kohlenkatastropbe sich gerade jetzt solcher Juteni sitat entwickelt Hatz ist, wie schon' oje genug betfrrt wurde, teils durch ' die manaclnde Voraussicht der Verwal'ungsbehordeu und teils durch' den t f ch e ch i sch - P o l'.n. i s ch e n Streit um T e.s ch e'n M erkläret. Warans gebt aber auch hervor, daß die Lösung der Frage, wrnn sie von Dauer sein soll, nicht durch uns. sondern durch die Entente erfotnen kann, die nunmehr zur Erkenntnis gelangen muß, welches Unglück ihre.Unvertraulhert mit den Verhältnissen Mitteleuropas anaerichtet wurde.'In sonst gut unterrichteten Schweizer Kreisen verlautet, daß die wirtschantiche Situätwn der österreichischen Republik bei der Entente um io lebhafteren Widerhall finde, als dre letzten Aeußerungen Renners der verschiedenen Anlässen einen vorzüglichen Eindruck ausgeübt und die Ueberzeugung gefestigt hätten, daß sich Oesterreich aus dem Wege zu' eirrev völligen Neuorientiermng» wie sie von den Alliierten seit Monaten angestrebt wurde, befinde. fruchtbar zu machen. Wenn sie aber hierherkoMnen, dann genügt der Lärm einiger deutschradikaler Müßiggänger, um Regierungsorgane zur Ausarbeitung eines Ausweisungserlasses zu zwingen. Das letzte Heldenstück dieser Art spielt sich jetzt eben vor uns ab. Die Lebensmittelnot und die Wohnungsnot ist in Wien sehr hoch gestiegen. Eine fürsorgliche Regierung müßte Mittel und Wege suchen, um die niederösterreichischen Bauern zur Einhaltung ihrer Abgabeverpslichtungen zu zwingen und die irnterstandslösen Menschen tu Notbauten oder in den vielen unbenutzt stehenden Palästen und Luxuswohnungen unterzubringen. Der Landeshauptmann von Niederösterreich, ein Sozialdemokrat, dem vor jedem Konflikt mit den christlichsozialen Koalitionsgenoffen bangt, ryählt einen bequemeren Weg. Er macht die Fremden durch einen Mas „abreifertd". Es ist schon jetzt klar, . daß dieser Erlaß vollständig undurchführbar ist und daß er den energischen Protest der diplomatischest Vertreter der Nationalstaaten herausgefordert hat. In Rumänien hat bereits eine Agitation eingesetzt, .die die Ausweisung der Deutschösterreicher, also die Bestrafung von Anschuldigen, verlangt. Die ganze englische Presse ist ans den Schildbürgerstreich des Herrn Sever aufmerksam geworden und bespricht die Angelegenheit in einer für jeden Deutschösteneicher peinlichen Weise, wobei sie die für jeden Engländer, unverständliche Erscheinung hervorhebt, daß Herr Seoer seine Maßregel ohne Wissen der Staatsregierrmg getroffen hat. Die Kopflosigkeit, mit der die leitenden Persönsich-- keiteir des Staates der alten Bureaukratte noch immer Es zeige sich jedoch immer deutlicher, daß die eigentlichen Schwierigkeiten bei allen Aktionen zugunsten Oesterreichs einerseits durch die Haltung der J^arronalilätzenst a a t e n und andererseits durch sich ständig verschärfende Rivalitäten zwischen den einzelnen Ententemächten hervorgcrnfen würden. Es besteht nun der offenbar von Frankreich aus initiierte Plan, mit Ausschaltung aller Gegensätze und. durch entsprechende Konzessionen an die Nationalstaaten zu. erreichendaß' ehestens eine unpolitische Konrmiffion der Alliierten zusammentrete. Diese Kommission halte die Aufgabe, die w irisch a f t l i ch e S a u i e r u n a O e st e r r e l ch s i n dre Wege zu leiten, um die Existenz dieses Staates zu retten und dre Erfüllung der Fnedeusbedingungen zu ermöglichen: Sobald die, N e p a r a t i o n S £ ü m m rssron chrc Funktionen beslnmen würde, hätte ihr dann dieser u n p v l i t r's ch e A u sschuß gewissermaßen als fachmännischer Beirat zu dienen. Eine amtliche Bestältgung dieser bedeutsamen Meldung fehlt, Abends wird uns gemeldet: Man hat begründete Hoffnung, daß die Intervention der Entente von Erfolg'begleitet sein wird. Besonders der Schritt der irauzvsijchen Regierung in Prag hat, wie wir erfahren, emep solchen Erfolg gezeitigt, daß man anneh'men darf, daß die drückenden Sperr- und SparversuMigen schon mkurzerZert aufgehoben werden dürfte. Die Gast- und KafsLehävsev dä'üfLU offen bleiben. Offmbar auf Grund dieser beglaubiglcir Nachrichten ist die neuerliche Verfügung von dem Offenbaüen der Kaffee- und Gasthäuser bis 12, bi-zieblingsweise 11 Uhr getroffen worden: Einer . Deputation der Kaffeesiederuud'Gastwirlegenoffenschaft sowie einer solchen ' der Vergnüguugsetablisscmcnt-, Bar-, Kabarev und Konzertcasäbesitzer wurde sowohl , vom SiaatSkanzler .R e mic r, als auch vom Staatssekretär Z e v b i i die Etzfliinniß abgegeben, daß sie unter der Bedingung, von 8 Uhr abends ab dir Karbldbeleuchtung eiuzmühren, bis 11 beziehitnaswctse brs 12. Uhr nachts ihre Lokale offen. ,h Mn können. - Mähr.-OstLau» Sv. September. (Tel.-Komp.) .Der neue /Vorsitzende chew. .iurerniMuäMl'-'KohlettkomissioN- Oberst N u. t t, hat ''nE^rfö^tcr./RWPraÄjL mrt den Wiener EiMnevetzirelern die Delegieiten der' beteiligten Staaten za einer neuerlichen S.itzüng f ü r heute emgcladcn. Welcher Staat dieser Einladung Folge leisten wird, rst noch unbesirmint. Insbesondere ist die Teilnahme der Vertreter Deutschland^ z w e r s e l h a f t Die Beratung wird zunächst der katastrophalen K o h l e n n v r in W-i c n und deren Abhilfe gelten. KohLennoL irr Prag. Prag, 20. September. .(Tel. der „Wr. Morgenztg") Die Kühlcuablcckung des MrnisterlumZ für öffentliche Arbeiten hat, niie das C. B. mitteili, die Kohlengruben ruf der Strecke Teplitz- Lo bositz angewiesen, von dem Tageskontingent von 170 Waggons '40 Waggons Kohle täglich zum Landungsplatz am unteren Kanal des Lobvsitzer Stauwerkes abzuliefern, wo die Kohle m Kähne überladen. und nach Prag transportiert werden wird. Das Etsenbahnmmistermm hat zugesagt, die Ausladung und Verfrachtung der Kohle in Prag zu sichern. Damit besteht dre Hoffnung, daß die K o h l e u k a l a m i l ä t i n P r a g bereits in den nächsten Tagen behoben sein wird. aufsitzen, zeigt sich hier so wie in. der Kohlensrage. Aus den schweren Erfahrungen des vergangenen Winters hat man bei uns nicht viel gelernt. Man hat Beamte in das Ausland geschickt, die von dort schöne Versprechungen, aber Leine Kohle, mitbrachtcn. Man hat sich mit der Ansage Deutschlands zufrieden gegeben, ohne daran zu denken, daß Deutschland mit seiner Kohle in viel zu starkem Mas; das Äusland und die eigene, zur Arbeit erwachende Industrie versorgen mutz. Man hätte.im.Frühjahr von den 'Tschechen für die Ausfuhr , von Waffen und Munition genug Kohle erhalten können. Aber das Staatsamt für Aeußeres, das damals von Herrn Dr. Bauer geleitet.war, ist darauf nicht eingegangeu l nicht etwa aus Edelsirm, sondern aus dem Gefühl der Freundschaft für Bela Kun, zu dessen Bekämpfung man nicht die . Hand bieten wollte. Aber abgesehen, davon, verfügt Dentschöjterreich über Jndustrieartikel genug,, die für einen KompensaLwnsverLehr in Fragkommen kmnüen. Gerade der Vertrag mit Jugoslawien hat dies gezeigt. Wäre es nicht mrgezeigtz diesen-Besitz zu neuen Verhandlungen mit den Naclzbarl'ündern zu benützen, die aber nicht von Vcamttir, sonderit .von Kaufleuten M führen wären, die einander nicht in politischem Mißtrauen gegenüberstehcn'? Sv- .lange aber der Staat von solchen Bemnten beherrscht lotrb und solange die Verwaltung unter dem Gesichtspunkt politischer, nationaler und konsessloiteiler Unduldsamkeit geleitet wird, solange werden die Krisen nicht aufhören und da? Attsiand wird zu Deuftch- Österreich kein Vertrauen sasselt körnten.

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