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Wiener Morgenzeitung · 1919-09-17 · Heft 238 (17.9.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 238 (17.9.1919)
Date
1919-09-17
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien, Mittwoch Wiener MorgerrzettimA 17. September 191A SfbL ZSS fwyn t«' . -I rrn.m-JmitmmmM *< ' j»M I »ml-.... I ... Mi «I > » .. ' I... ...■—•.«“'«»'lg’» '*fc* *»'**»''« ... . —..... —I. i.ii ‘ph.i |ij4 j. Kein Einschreiten dev Alliierten in Nutzland. Paris» 16. September. Der Oberste alliiette Rat hat heute vormittags die Lage in Rußland besprochen und die > britischeRückzugspvlitik genehmigt. Der alliierte Rat erklärte sich gegen ein russisches Abenteuer der Alliierten und 'ist der festen Ueberzeugung. daß das russische Volk seine Zukunft selber regeln könne und werde, wenn es die Rechte seiner Nachbarn nicht verletze. Erfolge der Bolschewiken. , Paris, 16. September. Der Korrespondent der „Chigaco Tribüne" meldet aus Reval, daß die bolschewikischc Armee in Nordwestrußland große Erfolge erziele und daß es zweifelhaft sei, ob sich die Weiße Armee durch einen Rückzug nach Estland der Vernichtung werde entziehen können. Unterbrechung der Völkerbund arbeiten. Paris,'15. September. Oberst House, der aus London bier eingetroffen und wieder Mitglied der amerikanischen Frredensdelegation geworden ist, erklärte, daß die den Völkerbund betreffenden Vorarbeiten solange unterbrochen bleiben, bis der Vertrag durch den amerikanischen Senat angenommen oder abgelehnt wird. Fortdauer dev Friedenskonferenz. , Paris, 15. September. Der Oberste Rat hat sichln seiner mutigen Sitzung auch mit der Frage der Nlchtuntcrzelchnmig des Fciedensvcrtrages durch Rumänien beschäftigt.: Die Vertagung der Friedenskonferenz scheint vorläufig fallen gelassen worden tzU fein. Denikin in Kiew. * MLHrisch-Ostrau» 16. September. (Korr«-Bur.> Die polnische Telegraphcnagentur meldet, daß Denikin General D st a p o w zum Generalgonverneur in Kiew, General B r e'd o m zum Chef des Kiewer Kreises rmd Oberst tt b ö n> i c g e n i o zun: Kommandanten der Stadt ernannt hat. Die Stadtvertrelung hat in ihrer letzten Zusammensetzung die Verwaltung der Stadt übernommen. Hoover hofft auf einen Preisabbau in Europa. Paris» 16. September. ,New Dork Herald" meldet aus New-Aork, daß sich Hoover bei seiner Ankunft für einr rasche Ratifizierung des Vertrages mlsgesprochen habe. Hoover erklärte weiters. die Gefahr, daß sich der Bolschewismus in Mitteleuropa ausbreiten werde, sei seit Februar durch die Regelung der Lebrnsrmttelfrage geschwunden.. Die Preise hätten ihren K ö he Punkt erreicht und werden bald fallen. Ek^habe in Europa keine Politik betrieben. Die Amerikaner müßten, vollständig unparteiisch Vorgehen. Amerika werde auch weiterhin Europa mit Nahrungsmitteln versehen müssen, aber hierzu fei die Gewährung von Krediten notwendig, sonst sei Europa reicht i» der Lage, den' amerikanischen Produktionsüberschuß abzurrehmen. .Die amerikanische Hilfsaktion habe bis jetzt zirka ■$00 Millionen Dollar ausgegebrn, von denen jedoch.90 Milli-!»neu zurückerstattet werden würden. Die restlichen 10 Millionen jseirn zn Wohttätigkeitszwecken, insbesondere für die Kinderrrnährnng susgegeben worden. Ein neues rumänisches Kabinett. Versailles» 16. September. (Korr.-Bnr.) Nach einer Meldung des »Jntranstgeant" sei der Erste Präsident des Kassattönshofes in Bukarest, Manolescu R i m n i e e an u,. mit der Bildrmg des Kabinetts betraut worden. Das Kabinett sei xm Uebergangsministerium. Es soll die Wahlen durchführm rmd den Vrchrch machen, eine Einigung mit den Alliierten zu -erzielen. ' ' Sine englische Mariuekommisfion für Polen^ Mahrisch-Ostrau, 16. September. „Nowa Resorma, mewet ans Warschau das Eintreffen einer englischen Marine konnnsssion, dir das.polnische Marinewescn reorganisieren soll. Groß Ofirau. . MLhrischsOstrau» 15. September.(Tschecho-slow.Preßbur.) In rrr hurtigen Sitzung der D e r Wartung skomrnisfiön der Stadt Ostrau wurde beschlossen, f ünfzehn Gemein- Lenzutittrm Gr sß-Ostrauzu vereinigen. Anfheönng -er Todesstrafe in der Bukowina. Bukarest. 16. September. Das Nmnä'nische Preßbureau Meldet: Der „MonitomlOssscial" veröffentlicht das Gesetzesdekret betreffend die Au fhebung^ der. Todesstrafe, in - 2 r B u k o w i n a, die bisher nach dem in der Bukowina noch geltende» österreichischen Strafgesetze'bestanden hat. An Stelle der Todesstrafe tritt lebenslängliche Zwangsarbeit. Aufstand in Korea. . Pari», 16. September. (Tel.-Komp.) Aus Shanghai wird »errchtet: Die Demonstrationen für die U n a b h ä n g r g k e i t Koreas .habm wieder begonnen. In Söul und anderen Orten sind die Geschäftsläden und öffentlichen Lokale geschlossen. Die koreanische Fahne ist überall gehißt. Biel? Berhaft * ti t n werden gemeldet. < Holländische Thronrede. 7"V Haag« 16. September. (Tel.-Komp.) In der Rebe, mit der die Königin Wilhetmina. heute um 1 Uhr nachmittags das neue Sitzungsjahr der G e n e r a l st a a t e n eröffnet hat, heißt eä unter anderem: „Die Umstände, unten Zerren ich mich diesmal wieder in ihrer Mitte 'befinde, -sind in mancher Hinsicht Mcklicher, als dies in den letzte,: fahren der Fall war. Innige Dankbarkeiterfüllt .mich jdafür, daß Gott unser Vaterland vor den Schrecken des Krieges bewahrt hat. Nur wurde unser Land Iw, der Nebelung der Ergebnisse des Krieges in eine Streitfrage verwickelt, jbie unsere Bezieh'un gen zu Belgien beeinflußte und durch die ich veranlaßt werde, für die Rechte und Interessen unseres Staates und für seine Selbständigkeit nachdrücklich einzutreten. In inniger Gemeinschaft Mt meinem ganzen Volke gehen meine Gedanken nach Lim* bürg und Seekändtsch-Flande r n, in deren Trene und Anhängkickkeit die Stärke und Kraft unserer nationalen Ein beit unzweideutig zum Ausdrucke kam, Sobald das Zu- Mndekommen des Völkerbundes gesichert ist, wird auch Hollands Beitrittserklärung Ihnen. zur Genehmigung vorigesegt werden. Auch der Frage der Landesverteidigung bleibt Au.fmerksamkeit vollkommen gewidmet. Die? Lösung sann nicht erfolge,?, ehe größere Sicherheit über die internationalen Regelungen, die der Völkerbund trifft, besteht." Von den übrigen in der Rede angedeuteten Fragen sind noch zu erwähnen: Die staatliche Förderung der Elektrizitätsversorgung, die Förderung der Lustfahrt, die Möglichkeit der Verteilung van Kleingrundbesitzanch an andere Personen als Landarbeiter, 'die -Förderung der Steiirkohlenerzeugung, die Förderung der friedlichen Entscheidungen bei Arbeitslonsiilten, *ble Regelung des Arbeitsnachweises. undKegelung der. Llrbx.Mps^yvexjich.M,,L^ Mitteilungen des Jüdischen Nsttionalrates Kr Dentschösterreich» Die Beratungsstellen deS Jüdischen NationalrateS für Deutschösttrreich für Volksgenossen, welche von der AuöweisungSknudrüachung betroffen sind, befinden sich in folgende» Lokalen: I!., Taborstraße Sva; II.,Zirlusgasse 33 (Zionistisches Bureau); II., Praterstraße S (Verein Jischuw Erez Jisroel); XX., Karl Meitzl« Straße 8 (Zionifttsche Sektion Brigittenau). Diese Beratungsstellen amtieren Z»o» v bis 18 Uhr vormittags und 3 bis halb 8 Uhr nachmittags. Die Ge» suche um Anfenthaltöbewillignng sind im Wege deS Jüdischen NationalrateS zu überreifen und werden täglich zwischen 5 bis « Uhr abends (beim Leiter der Einlaufstelle Hermann Erwin Kohn) eutgegengenommen. Außerhalb dieser Zeit ist. die Uebergabe von Gesuche« nicht möglich. Hochschüler haben, sich bezüglich der Aufenthalts-. bewilliguug ausschließlich au den Jüdischen ^»chschulausschuß, IX., Alserstraße 88, z« wendet Invalide (welche im Bezüge der Invalider,gebühre» sind oder solche, denen diese Gebühren bereits zugesprochr« wurden und die sich hierüber answeiscn könne«), die von der AttSweisungSknndmachung betroffen wurde«, haben sich am Samstag den 2V. d. Dt. «m S Uhr vormittags im Burean deS Jüdischen Nationalrates für Dentfchöstcrreich mit ihren Dokumenten zu melden. ES wird darauf aufmerksam gemacht, daß es untunlich ist, wichtige Dokumente wie Heimatschein, Gewerbeschein «. dgl., dem Gesuche im Original beizuschließen; es empfiehlt sich vielmehr, falls die Beilage dieser Dokumente unbedingt erforderlich ist, sich eine beglaubigte Uedersetzuug derselben zn beschaffen. TagesLerichL. Vor den Feiertagen. . Die Abdeckung lächerlicher, kulturwidrrM und unjMscher Gepflogenheiten unserer Volksgenossen ist gewiß kein Kunststück'. Deshalb bleibt sie doch die vor-, nehmste Pflicht jeden, der seinem Volke bienen will; , und er darf , sich insbesondere dann durch SMschweigen nicht mitschuldig machen, wenn man durch rechtzeitige Ermahnungen 'das Nebel wenigstens bessern kann. I Unsere hohen Feiertage sind Ln der /Großstadt ein Anlaß zueiner Art TdileLtenschan geworden, und damit zu einem wahren 'Hohn auf Mische' Religiosität, zu einer Blasphemie, die ihresgleichen sucht. Viele jüdische Frauen gefallen, sich an diesen Tagen des Sündenbekenntnisses iji einer Gala, in allem xrdenNichen Sonderluxus, daß .es. höher nimmer geht. Im Ostech- Äst 'die kleine, verdrückte, ^dunkel dämmernde „SchE best 'Hudenchie" Heimat. Hier lebt er im engsten' Kreise .seiner' Gemeinschaft, hier ist die - Insel, auf die sich noch ein. erheblicher Teil der östlichen Juden rettet und im Studium der Lehre erlöst. Und insbesondere die Tage vor Rasch haschanah, die „furchtbaren Tage", an denen der Selichoth-Rufer mit seinem tvirklich) erschütternden Gesang die Frommen vor Tagesanbruch'zum-Bußgebet' Holt, barm der Weg vom Kol ' Nidrei zum Niln,' sind für das religiöse Leben des Ost-., juden die. seelenhaftesten und ernstesten. Wer auch nur als Entfremdeter im Osten diese Tage nntmachte, trägt einen unvergeßlichen Eindruck fürs Leben mit. Im Westen aber dieser Rummel, den man schon von früher her kannte und der so annmtete, als würde dem einmal im Jahre lebendig' werdenden Bedürfnisse nach einem — sagen wir Gottesdienste noch SornmersrischLU- Sensationslust vnhaften, als wären diese tiefreligiösen Feste der Besimrung dazu da, bestimmten Schichten den Uebergang von den Kursaal-Reunions zur Winter- Konzertsaison, «ns bas angenehmste zu 'gestalten und als müßte es just am Jom-Kipur besiegelt werden, was, in hen nächsten Monaten totschick sein wiridi... .st . Ein Nebel, das in den letzten Jahren maßlos, 'gewachsen ist und das ein Teil dev vstjüdischen Frauen mit Begeisterung. und . Leidenschaft übernommen hat. 'Höchst unangebracht, in dem-Jahre, da . man ein Maskir für htngenrordete ungezählte Pogromopfer tmrd beten, müssen.. Möge dieser Appell so eindringlich die Herzen erreichen,' wie das Mitleid, das wenigstens damals alle, alle dies erschiitterte, als bk Nachrichten über die blutigen -Orgien''in Lemberg kamen, möge der ernste (Nus nicht ungehört verMngeu, der. diese Zeilen veranlaßt hat:' Seid in diesen hohen Mererlagert nicht nur schlicht und bußfertig im Herzen *rsondern auch in der Kleidung! '' . M. Die Jagd »ach der Kohle. Die Berichte, der Wiener GemeindefnnktionLre über ihre Prag-Berliner-Sieise. — Neue Verschärfung dpr Kohlensituation- Die Wiener 'Gemelndefunktionäre — .unter ihnen Dizebürgermeister Emmerling — sind von ihrer Bittfahrt um Kohle nach Prag und Berlin nach Wien zurückgekehrt. Heute werden sie im Stad trat über das Resultat ihrer Reise Bericht erstatten. Die Gevölkexung Wiens wird aus dem'Berichte leider entnehmen — trotz der offenbaren Sympathien und Versprechungen des Präsidenten Ma s ü r tz-k - und - des - t, checho - slowakischen fllWJÄ sM sich optimistischen Hoffnungen hingeben darf, daß die Situation nach wie vor eine kritische ist und daß sogar wieder neue Eivschrämkmrgen!m Lichtverbrauch und Sttaßm» bahnverkehr bevorstehen, wenn nicht in letzter-stunde eine radikal«- günstige Aenderimg eintritt. Das ist der Eindruck, den Vizebürgermeister Emmerling von seinen Verhandlungen in Prag mit nach Wien gebracht hat. Er hat leim Steigerung der Koylenznfuhreu.nicht erreichen können. Andererseits fanden die Stadträte Daugoin und Körb er, die Mitglieder.der nach Prag ■ und Berlin entsendeten HÄhlenkommission, das größte Entgegenkommen' tu Prag, wo Handelsminister Dr. Heidler im Namen der Ne-, - giernng erklärte, den zwischen der österreichischen und' tschechischen Regierung abgeschlossenen Kohlrnver/räg,! der Wien einebestimmte Kohlenmen ge--zu-' sichert, zu erfüllen. Es handle sich aber darüm, --daß ' - Papiere von tschecho-slosvakischeu Staats^.. .. bürgern, die bei Wiener Banken deponiert ' seien, v vM ö st er r e i ch i sch cit S taat s sekre t ä r- ^. für Finanzen nicht sreigegeben würden.-DAl Wiener. Vertreter meinten, es könne ein Zusammenhang zwischen den Kohlrnlieserungen und diesen Wertpapieren nicht hergestellt werden. Urb rigens sei den Abgeordneten der Stadt Wien von dieser Angelegenheit nichts be^> kannt. "rT1-.. Handelsmmister Dr. Heidler erklärte auch,', feine- Regierung sei bereit, Hotz mit vollständig freier Aus- - fuhr zur Verfügung zu halten:^ Ministerpräsident Lusar - nahm zur Frage der Wiener Kohlennot ohne Vor» behült Stellung. -Pr wolle gerne auf die Erfü llun gdes Kvh lenv er traget hinwirken und sich um die Einhaltung der Lieferungen bemühen. Er kenne die , Kohlennot in Wien aus eigener Erfahrung. Bei der Kohlenlieferrmg für Wien spiele Teschen eine große . Rolle. Bekommen die Tschechen- Teschen nicht, dann geht das Karwinrr Revier verloren, das dvppelt so ergieM' -ist als das Ostrauer. . Viele Kohle ' gehe auch nach Deutschland. Endlich käme der Mangel am-Transportmitteln, besonders an Lokomotiven in Betracht. Präsidertt Masaryk erklärte, M sek die möglichste Versorgung Wiens mit Kohle sein Wunsch, damit in dem Nachbarstaate Rn^ . und Ordnung herrsche.' Die - wirtschaftlichen Be», ziehungen zwischen den zwei Ländern, die auseinander! angewiesen seien, müssenwieder angeknüpft werden. In zoll- und handelspolitischer Beziehnpg sei ein "Aus« ' gieM anzustreben, . . 's. J-yjv ,; uW iewe LoUlmkonfSdevatio» herbeizuführen. Das Ab sperren der Grenzen sei aus -- die Dauer unhaltbar.' Präsident Mafaryk versicherte/er wolle die Erfüllung des Köhlenvertrages fördern, obgleich die Tschechen keim« Uebersluß an §-oM .haben^ Auch zur . - ). Lieftrllng von SpkritM # seien die Tschechen - bereit. - '.7. - In Berlin ' . wurde die Wiener Abordnung zuerst vom Reichskohlen«' kommissär Stutz empfangen, der betonte, er werde, darauf drmgen, daß die fällige Kvhlenmengr an Deutschösterreich abgegeben werde. Darüber hinaus- - könne die deutsche Negierung nicht gehen, da sie Monatlich 1.66 Millionen Donnen Kohle a n chic ' , Entente abzngeben verpflichtet.sei. Auch an Lvko-^' Motiven herrscht Mangel. Sechzig Prozentder- M a s ch i ne n seien unbrauchbar. In Berlin sei die Kohle rayouiert. Dort seien Sparmaßnahmen im Gas- und Stromverbrauchs eingefiihrt und die Sperrstunde. der. p)sMtlichen Lokale habe eine Herabsetzung erfahren., . ' 3. 1 ReichSpräsWent Wert sagtet er sei aus brüderlrchen Gefühlen bereit, Kohh. zu geben, so weit es' nur möglich sei, obwohl auch ist .-! Deutschland Kohlerrmangel herrscht. Damit war die ' Aussprache mit den amtlichen - - Stellen zu Ende.' Es ist klar, daß diese Aussprache zwischen unseren, ‘ Delegierten' und den hervorragenden PersönlichkLikett-';..^ in Prag und Berlin in der liebenswürdigsten Weisefür uns Verliesen,, aber eine Ge witzle üt auf einlr & bald i-g eBesser tut g d er. Si tu a.t io n ist sicherlich -!? daraus nicht zu -entnehmen. Deshalb ist der Skepti-^y zismus des .Vizebürgermeisters. Emmerling gewiß nicht glatt.abzuweisen. Die Lage bleibt trüb, wie das staatliche Kvhtenamt \v' konstatiert. Die Zuschübe wechseln in ihren: Ausmaße, erreichen aber niemals eine solche Höhe, daß MM ' wegen Versorgu:^ . des H a n s b r a n d e s, der I nd^strie, der Elektrizitätswerke . und der . Bahnen beruhigt aufatmen könnte. In den Fabriken wird fortgefrettet, man stopft heute hier, morgen dort . ein Loch zu und läuft dabei Zimmer Gefahr,- eines - Tages plötzlich an alten Stellen der . MMMM des Mtrsthr^''.; ■sMzh' " .

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