Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 232 (11.9.1919)
- Date
- 1919-09-11
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seile 2 Wien, Domrerstagi Wiener MorgerrzeituuA —. ■ m ■ ■ .. . n ii ■. ~ ■ > u nwy'«' >8p»i Das ungarische Rätselspiel. Aeivrich demissioniert. — Friedrich reklamiert die „christliche" Grundlage. — Gegen anonqme Denunzianten. * Budapest, IQ. September. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) 'Handelsminister Franz Heinrich hat heute seine Demission geyeben. Er hat hie Demission damit motiviert, daß di« gegenivSrtige Regierung . i leine Aussicht ms Anerkennung durch di« SriteM habe und daß er die unter seiner Führung stehende ungarische BürKerpartei für die zu erwartende Gestaltung retten wolle. Mit dem Ausscheiden Heinrichs hat der Aß» bröckelungsprozeß im Schoße des KMtwtts Friedrich begonnen. In politischen Kreisen yerläütete, daß dem Handelsminister a u ch na ch ende r e Minister folgen werden.' ' Das allgemeine politische bsüze'. ' - rt sich auf die Bestrebungen zur Schaffung' einer " einheitlichen Partei. Heute nachmittags land im Klub der Hotzaszy^startsi eine Konferenz statt, in welcher die AußschußmitglifidtzP sämtlicher' bürgerlichen Pgrtmn vertreten waren,, um die Modalikäten der Fusion zu beraten. Es»tvgrett anjvesend seitens der' Lypaszy-Purtei Martin Lori a s z y, von -er früheren nationalen Arbsitspgrtes dex gewesene Vizepräsü»ent des Abgeordnetenhauses Elßmer Slmonsits, seitens der ungarischen Bürgerparteisn Dr. Max Fe'nyö, Br. Franz Chorin nrch Dr, Julius Lakat o Z, seitens der" nationalliberalmr Partei Paul Sand o r, endlich seitens der Frie-enspartri Ernst v. Baloghy. Die Diskussisn währte längere Zeit. Es wurde in allen Fragen ein Cinv«rnehm«n ep, zielt. Die genannten Parteien beschlossen, zu fusionieren und einen v_. einheitlichen Weralen $M zu bilden, der berufen ist. emMizs den um Friedrich sich scharenden Parteien gegenüberzutreten, andererseits nach dem Rücktritt der Regierung Friedrich aus Hper Mitte eine neue Regierung'zu -Mn. Pgs PrograutO der Partei ist nach innen Demokratie, nach gußephin eine Orientierung nach -er Richtung -er Entente. Die unter FührungWMßlm B szspn Y s stßhsnhe D^, mokratenpartet hat erklärt, daß sie die Neugestaltung PPPWW aufrichtig unterstütze, d-ß sie sich jchych bezüglich ihm Beitrittes erst entscheiden werde, mm ihr FÜHvsr Wilhelm Bazsonh tu Budapest eingetursfen ist. Man erwartet die Ankunft PazfMYS in W-nprft für. die nächste Mch«. , Der Ausschuß der Partei hat auch bereits 'Fühlung genommen mit den Vertretern der kleinen Landwirte sowie mit den Sozialisten. 236$.« Parteien erklärten sich bereit, die neue Gestaltung zu unterstützen. Die entscheidende Sitzung, in welcher die Fusion auch formell ausgesprochen werden wird, wich Dsnverstag -okmittags stMmderu Zum PMü -enten der Partei dürste wahrscheinlich Martin Lova-zh gewählt werden. Daß Ungarische Telegraphvn-Korxespondembnxeau Mkdet; MmisWOräsident Friedrich begab sich Sonntag, vpn mehpex-n Mitgliedern des Kabinetts begleitet, nach Transdanubien, um hie Wählerschaft dieses <8ahieteS<übvr sein Programm zu unterrichten. In seiner PryEpgmmrede in Gtuhlweißenburg führte der MMerpMident m eimr zahlreichen HnhSrerschast aus; De? einzigr Weg zm Regeneriemug sei hie Miyetzr Dp chrWchs» GruMastz. Dies sei di« Mffassvng -es hsiligen Etzph-n m tausend Jahren gewesen, Sie HM die ungarische Kation lebensfähig gemacht und werde sie auch jetzt lebensfähig machen. Mt der christlichen Denkart aber sei pur dhr Liebe, -i« Pexständigung vereinbar. Der Ministerpräsident werde daher keinerlei Kassenaber konfefsipnelle Verfolgungen, keinerlei Willkür dulden. Jedermann, Mr der Ministsr* prästdent fort, muh an dem WederauMu d«S Landes auf dev g-ksnnzeichneten Grundlage teilnehmrn. VMM ist ßsShyk mit tziel zu großem Gewicht lg die WsgschÄe gsfM». D-L muß aufhoren. ES muß eine Dszentralisa* tion der politischen Struktur des Landes eiytreten. Dies wäre in der Axt möglich, daß drei oder hier Ktzyrdtate in ein p-rpvinzyrtiges Gemeinwesen zusammengefaßt würden und an dessen Spitze ein RegierungSkommissSx stünd^ der am Gitza des MilitSrheziEkommandos amtieren Würbe. » Mvmmm* ^Jch haltr dafür", erste Wort, das ju der der Teschener Frage aewi Nation hat vom Men härigigkeit an einmütig TsK-chikSr NM»«MMl»«Wlürrs, Di» Lisch«»«» K»«,e. Prag, 10. September.- Gel.-Komv,). heutige Sitzpug rer Nationalversammlung wurde pyrn PchstdeMers Dp lnasch^k eröffnet, der sich in einer Ansprache mit der Teschener Frage beschäftigte. erklärte er unter anderem, „daß das «Ä. seru mi mmwmfflm Augenblick der Erklärung ihrer Made auf den selbstverstLndstchln Waffh? Punkt gestanden, daß über die Staatszugehörigkeit och Teschener Gebietes nicht gestritten werden kann. Der . tschrchv-slonmüsche Staat kann ohne das Kohlengebiet vsu Tqchm Nicht ohsie fremd« Kohle aus kommen, sondern müßte bxi stincr heutigen Industrie und bei der künftigen industriellen iZntwicklung ÜberwieMH aus frernde Staaten angevreseq f-im 'Aus djrsxyr Omnhe haben dix Vertreter des tschecho-ilswchkM» Kolkes.«,« Ähtretugg hiW ureigensten KohlengebieteS njchjk MMzssem Dp MtroMpssv sammlung stricht den rmmüugev Willen des sonM Bölk» au-, wenn sie erüart, daß TÄm As Ivtegrierender Bestandteil der rschecho-slowakischen RepME «nt Mer prgaßjfK um», dayMd verbunden bleiben mpß. Wenn übex alle paHrstchrn upd bistyrMm Rechte hinweg anders euMKep Me. kSnM dH Nationalversammlung nicht mlaffen, daß rm frlcher An pyn vxn Vertretern der nchechv-skvvMchM Rtpubuk UNtevschriebep «Üche. (Lebhafte ZustiprmiMg.) Wst glauben picht, daß unsexe Verbündetm eine solche Entscheidung treffe» konnten, dre dseUrsachege^yrucher Zwiste m der Zukunft yapebnl Mßst," ... . Hierauf ergriff MlMßeWMdMt Mgp »^einer läMM Reglerungserklarung Über feie TeHmer FxaA Vas Wort, Sxipe AllSstrhrungen wurden ohne Debatte M Kermtnch genommen. Sodann wurde bit Sitzuya »um Zeichen des sMjKB BrolM rn der a.kschener Frage auf este Stunde unUrheochm- WslV ßßsM Ursch««. Prag. 10. September. (Tel. her -Wr. Mvrgm»tg.*) Minlsterpräfident T u k a p erklärte hmte ln der Natipnalver, sqnlmlung, baß jyr Falle Mkr imgünstjSM ÄMMsttz L« ^.eichener Frage die tschechischen Drstgurttn im Stnne des Btt ichlusscs des Ausschusses kür auswtzrügx WgtlegenbtzW die Untttschrisc verweigern und die Nngestaeuhett per Naironalverstmmlung vorlegen siurdeft. .tzpsfen.wjr/ sMßt es W letzten Augenblick zum Mlmmsteu mcht lamme« »»d Die Teschener Frage im Sil,ne hex Gerechtigkeit .entschj-Stn werden wird, Hie Nationalversanimlung 'nahm oiese ErMüng Hr Aennsmß und beschloß gleichzeitig, sie der Partser Frirdkusdelegatiori aus radio« telegraphischem Weg« 8|it DeMtffch zu hrMtzr^ Burival tschechischer Eisettbahnminister? Präg, io. September. (Tel. der Mr. iRörgenztg.*) Wie ,.C«Sko Slo vv" meldet, hat her VüllrugsauSfchsiß-ex Nationalsozialistischen Partei dm Abatordpksxx P u r t v K! m Nachfolger deS GisenbahnminikerS S t r \ b x i) » borgtfntäßttt. Burival war Vorstand der tschechisch« Elsnibavnerorkamsalion und wurde während des Kriegeg»W,WM mll dem Abgeordneten Choc wegen Hochverrates tu Aerserhast »ßmrkejlt. die tk in einer ungarisch« Festung abbsißter Den HochSsrrat sollte er tche durch begangen haben, baß « an «iner deitraulichen Besprechung lcckuahm, in der darüber beraten wurde, wis für den Fäll dkS Eindringens der Russen nach.Böhmen Poarass,? vklhlitst werden tönnlkn. Der geweime Mmisier S't t i v r n h bat lirsanwüch dmr-ssionieren müssen, da er beschuldigt wurde, an Hai.ndpariicn M MrMMynÄM.HMmt^ewestn zu leia. - Versammlung Prasch es e in tzffmbar m rascher wurde von AHch PyaschÄk demisfissiept. « Prag» 10. September, lTel. der ,«Br. Msrgenztg,^ fe «Narödnl Demokraeie"schr«ht: Inder rgL OerM vrrbreNlik. daß HckeM seine Demission üherrecht habe, gleiche wle bei Mmister Stribrnh. Auch ... sozialdemokratischen und tterikalen ZeUungm der Beteilkgun'g an der Hasardstieler-Affäre bezichtigt. Dr. F r a n k e, der auch die Zustimmung der sozialdemokratischen Partei hat, soll -um K x s e y h g.h n m i n i K,g x WG Wcheu. Machgx pnd Samal lege» die Mandate nieder. Prag, 10. September. (Tel.-Komv.) Der zum Generak- MWtzr Hy ÄWrp ssrnannbe - tschechische Schriftsteller I. S. M a ch a r und der Kanzler des Präsidenten, Doktor Versammlung ntcbetlcflciu Als Grund MeitsüderWicblmg. -pp, M zurßSg^rettz«. » Prag, io. September. W hex,Wr. Mp.x hi« ^Naisdns Demskrae«" meldet, hat a^ch Äbgeor IaroSlirv Kreiß stm Mandat «iedergelrch, $>h MW-MWG-lßeseMRgW bf* W-Mm I» MW.' s Prag, 10, SwtM-k. Ml, Schmst de, heutige« Sitzung h« PM h?» WdgrdttM Ifchecho-slswMchea BmSlnruna m MM:« Wien. eunch Romantische Meldungen. Schinabre, (Tel. der «Mtt d» «Becn^ \ Lrtnw'ms. Wh W chLy Manen m l^emgnd Mtppmme^batte. Nitz Hmrder stl W«l dürfe hatz^i« ... schenerregrnde lleberraschungtz sei nicht ausgeschlossen, daß e t n h Wür h«ntrügtt, mit.der M, m\ ßJpnpff«njua«rj(n mk . Hn ystst herMUaMte KMifl P«hh ßx«V % Prag» 10. Sepie«,brr, Up Bexs tzß^ r c fl q g ni cht' za Y l ü t p ti g N ß e n'mtzmm«. MM« dätz tztMst« Kt«NdeP PahM ' n tzrmse« «rxtzm «» o h er Nr-lti Ua «ns WW eä «t sich ii«, tipji np er «am uns tut n pcituiDtct fn. ott »tut fciiffiiWsiift'äi Die BerhastttW yßxhen ftesgelkfft«, Ppag, lv. PepteBtt, Die FrMssugg hex L«^« v«n tzgstxten Lobsttvitz dürste &tut« odn morgen nlplgep, ha ihnen nichttveitex nachgewiesen wurde. alS dqß st» Geld» zur Herstellung und Verbrriwng von DlLtiern hugaben, was hzistiM weist diel» Grotzgrundhesttzn für sozialdemokratisch» Blätter getan haben. Sämtlich» Berhastungen in diese, Angtlegenhüt sind übrigens vom Uiliistuium jiir Landcsycrleidigung aus, gegangen und scheinen weit über das Ziel hinausgeschpff« «haben. 11. September ISIS ÄL 382 Inland. Dia yarlmnentarrsche rage. t Ans dcm Paikkimnt wirtz «»- gemeldet r Die vackMentürst n mrtkn werde» Mt, tvu msprünalich angenommen wurde, Gda HkptcBek dsmrv. sondern schon M i tt t b res es m t es «uw Unterbrechung erfahren. Allerdings denkt mau tzpMyg nicht an B1 e ff a r s i tz U N g e n. dafür wird es notweuhm srm, dsß dl» Ährend»» Mitglieder hex Parttisn Nach W i ,n wAmen, um an dm p o l i n fck> e n Ko n fere n z,W teilzunehmen. die die RegierWg »W hiese Zelt emle>ten. wird. Als eine der dringendsten Arbeite« wird Port de« Abgeyrdntttsi all« 'Ha'teien die Aenderung der Brrsaskrtna btt zeichnet. Jede der drei Parteien wird mit Barschtägev für die nme Verfassung auf den Plan treten. Diese Arbeiten lassen sedoch ■®Ilützkrung d esM eürü e{tsvrxhültrnsses M her MjMgsversammlung als notwendig erscheinen. I« der letzten Zeit haben wiederholt Vesptechungk« der PartelWrcr über die Bildung seiner K o a t i t ion Sre g i e, r u n g stattgesunden.. Mau ist aber über eine bloße akademische Erörterung nicht hinausgekommen. Die Großdeutschen v e r h a ft e u s ich a b k e b n e n d. S«e zeigen keinexlei L»;st. an der- Berantwortung teilzupehrnm Wd worden, wen« ihnen dr« Situation ein weiteres Berbstjhe«. außerhalb der Koalition unmöglich machen sdllte, ihre 'Hedzpgungm stellen, die hauptsächlich auf dtt .Ahschgsfunä tze'r K o.m'v et en z ü bersch x e i t u n a e« d e r T r b e 'i t e x r ä t e, hi» F e K.ig v« « h e« h e m p kx a t i f ch r« P x i n zi p s «rr d d re Abfmgfsuug de, Byfkßwthx hmanslapfm. r Ä Gta a tskg« zler,, hex Ende dieser Wpche aus ZUMMmm fMAp rt, twrt sich, sofort nach hm AnkpM;nit he« Hgrtrtführex» M Gmv»rnehr«rn setze«. Ex ist bestrebt, «me K o a l f t i » « s l t e r Parteien rüstaphi z« bringen «nh für die neue Regierung ein w e t r g e b e n d e S chaftlicheS Ermächtigungsgesetz so« her Natip«alv»rsamNlung zu erwirken, Demßsston des Staatssekretärs a, D. Josef Mayer, ",f Da nach der Unterzeichnung des FriedeusvertrageS E g l a n d. die Heimat des sMeren StaMekretärs für Heerwesen Jtzsef Matz k r.her tschecho-stowMchxn RwMlk zusiilltunher nuMthr Autzsander wird, hemnsionlerte er als sieiter hxH deutschösterreichische« Kriegsgefangenen- und Zivilinter«ierttnamtcs, das ihm «ach de«, Pnoscheld»« aus dem Ksbiüett im März hiksetz Lahres üdextxggey wurde. .»»«-st Politische^tundschau. Die PerhältnW f» der Putzowina. .AÄ tzreryowKirh ««s herDet; Anjex StzitzeK Administration. Me die Rnmäney füx die Bpkowma emgexichtr» habe«, steht Prslrsspr Ni st« r. dev schher an hex Unwersttüt m Wrugwitz wüste «Ad wßbrend der Zeit deß Lrieges Misch»« Rumänien und her osttrrelchW,unaanschen Monarchie «ach RMM Mtete. Kxpfessßv MgrA Mrev der spgManntt« Bauernpartei her Bukowina» Die Einteilung per Benrke der Bukowina wurde eb'msp wie hie ganze Berwaltuna belasse«, wie eS im alten Oesiexxeich wgr. nur Mt.hem Wtexschiedkr dH her ßmk ^.Mm^Hemke WL sem . WM. Da höhere Hegnite rumstnsschex nicht in <ntsvrech?vr Oeamto. hqMrkWZ rumamsa^ latyxe« W«stM Hst' dich chntlichß WMe. ins'PAsche Übersetzen, — In Hzer«owitz wurde guch em eigenes Dbexlandrs? geircht chigerlchtet, ' alS' beste« Leiter' der gewesene österreichische LandHgtüchtsrat Jäkuhovies bestimmt wurde. -2 Bekanntlich sgls mach in Rumärjißn hiß Stesse ei«ks^heutsche« Staat-» sekxetM geschaffen werde», als WstchtSrelchepHqnbihat fsir dKu sten wird der ehemalige Aerwalter des grlechisch-^orieMlWeu Posten Migjfln-spnhß genannt. in d»r Bukowina, Hofrat Rudoss' Ei«e SWihmks «be» dj« M„gWtha«,A!isfi»«> tzparfcha«, 10. Schteniber. (Des.^omp.) Pro pfiil« sankst» Äeissjpn in Pykgn, die Wter Führung ho« Hench DppSS«thru zum Zwecke der Untersuchung der Jphenftage irr htassm La«h«' im 'Auftrag d«r FrieheOrizyskWV resst, Pi -M, Die«-tapgch PaM'Mckgehrhrt. W M sich zur: Uutersuchtzug hör pplnkscho« gudenfrage rySgefalch zwei tm Lande aufgehgltLN. Ihr Bsrtcht »besagt, . haß 1« tzolen zwa« «ine starke antisemitisch« Strst» mu«o destech, daß atzer die vfltt den Zeitungen gegißlbsteu MrüsaWkeU«, an dev jüdischen Bevölkerung nicht 1« dem Lerichteteu Umfang und nicht in so rascher Folg« statt^k,l»deu hätten, * . + ■ ■ * ■ Dlchie Meldung Kßk,Hp«tz. ift * nicht sehr inhalW reich. Wie Hape« über bi« Tätigkett her MorgLnthM.Fom^ Mission wiederhalt gussührltch berichtet. tzngestchtS der vielen yttschtgbenen Meldungen, die pa« Zsttunge,; Über dt» Pogrome pevbttUst wurden, Ist Ltzsonbers der Schlußpassui «tue sehr KmbjWW Wschräykuutz. GyßschWßWH flip h^ß^rfchWVWßkdidW itz Itz- Stplemher. (Tel. hx» ,Wr, MöMnztg>j ffe Ws^biim . J KultO Md Bildung xrhlckt hmch Mmittsung ,e« MNldä1to««0Mmisstön ty Paris eins« Fonds züsi hir Schäden, die dadeutsche, russische und üstttreichi'!» wsthrenh dr- Kmeg-S m drn Äxbüuhen dzn i ü t'p. 1 lltt.8 g d w «lp> y, m den tztznagpM sgW Sp«n«h»8 VN»«« d»p Wl»««s>W, Ä S«pirmbe> lTel-oKomv.) Dev flomaftfrlje Klub »Mttlhrqg TO Wtt voxMagS in ßsnwesenheis r 0 d a t m 9ta . w, Jn her eS sich m«!» de« MM und die Lage in der N \ »w»re t tzandrste, welch letztere im Hinblick auf die Avvcoolsionirrung und die Mangel m der Vffentlicheh Verwaltung als b e d roh)» ck angtsehtn wwh. Durch die Resignation zwM slowahschev Abarardpeter sind zwn Mandate exledigt. Die slowrrtsche R a t e v n a l p a r te i beteiligt sich «i ch t a n d e n B eir a t u n a en d e,x Parte i in Prag, sondern hält ,Kr» Sitzungen in St.-M utin ,,b. Sie kandidiert für eines dev Mandate den gewescne» G>s,mi, Z 0 ch, m welchem Umstande eine Demoystraltoü grgc., den 3loiu.;fcitf* kluh erhpckt mtk