Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 229 (7.9.1919)
- Date
- 1919-09-07
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 Men. Sonntag . Mer sobald die Kinder von der Ferne der Berge unsichtig werden, erfüllt sie solcher Ncbcrmut, daß sie »richt nur. culf solche Berge hivrufklettarn würden, sondern auch auf viel höhere. Und mancher Junge, ein bißchen keck und mir glühende» Bäckleitt, ruft höhnisch aus: „Wichtige Sachen! Auch eine Knust, solche Berge zu besteigen, ich könnte ehren Berg besteigen, der biS in die Wolken hineinragt . . . MLürlich vergeht kein Samstag ohne einen Zwischenfall. Mancher Junge, ein zu heftiger Stürmer, fällt beim hastigen Hinuntergleiten -und' schlägt sich iound. Die Sache ist natürlich ungefährlich. Im Gegenteil, die ans den Bergen zerstreute Menge bricht in Gelächter au§, der Junge erhebt sich und beginnt mit doppelter Kühnheit zu rennen, um seine Schande gut-, zumachen. Juden sind aber im Golus . . . Flüchtig betrachtest, gehört das Städtchen ihnen, ganz ihnen: das Bethaus, das BadchauS, die Berkaufsbuden, der Kot; alles scheint ihnen zu gehören, von Urureltern geerbt. Zuweilen vergessen sie sich auch zu sehr, glauben, daß die ganze Welr ihnen gehört, sogar die „hohen Berge"- ...; Nun kommt aber eines schönen Tages ein-Bauer, ein einfacher Bauer, und bedeutet ihnen, daß all das nicht ihr Eigentum sei, nicht einmal der "Kot . .. . Weil sie aber ein verfluchtes Volk sind und man nicht weiß, wo man sie hintun soll, laßt man sie in dem Städtchen wohnen. Im Kot! Aber auf die Berge dürfen sie nicht kriechen ... , Man hatte es lange, viel zu lange schweigend mit' angesehen, wie die Juden den Samstag über die Berge belagerten. Daß man cs so lange duldete, ist doch wirklich verwunderlich, llud wahrlich, die Juden' oorn Städtchen hatten sich zu gut gefühlt am Samstag auf den Bergen, als daß man es ihnen gönnen; surfte. Die Stadiolrigkeit tvar fchdn langst bäranf aufmerksam geworden, daß die Juden zu sehr den schönsten Platz im Städtchen für sich in Anspruch nahmen. Zwar mrr einmal wöchentlich, aber einmal wöchentlich war für sie auch zuviel. Nun hatte sich's der Wachüneister eines Tages überlegt und ließ sich dort oben ein Haus bauen. /. Während das Haus wuchs, nahm jeder Jude allwöchentlich still im Herzen Mschied von den hohen Sergen. Jeder wußte es: Wenn der Pristam einmal hier wohnt, dann — lebet wohl, ihr hohen Berge!., * Nit beklommenem Herzen verfolgten alle den Bau des Hauses, das von Woche zu. Woche höher, wurde und sie Juden des Städtchens immer tiefer und tiefer mederbeugte. Ms das Haus fertig war, begann man in der. Stadt hin und her zn sinnen: Darf man noch am Samstag auf die hohen Berge gehen oder nicht . Einige bedachten, daß der Pristaw kein Räuber sei, er mag oben wohnen, doch kann man ruhig weiter spazieren rings auf den hohen Bergen, irr. einiger Errtfernung von seinem Hanse. Andere erschwerten wieder ine Sache und meinten, es Micke sich nicht . ...;■ Doch das Ueberlegen war umsonst. Einige Fungens, welche am ersten Samstag so. taten, als wüßten sie nichts von Pristaw, und mit der alten Fröhlichkeit auf die hohen Berge losstürmten, kamen bald weinend den Schulhof zurückgerannt.,. •, „Was ist los, Kncker?" ftagie man sie.? „Dem MisLaw sein Hund . ,schluchzte'eür Jwsge hervor. . '. :'-y, ,FSo seid ihr gewesen^ ' „Auf den hohen Bergen..." „Na und? . . : „Na, da hat des Wistaws Bube die'Hunde auf «ns gehetzt ..." }■ ' ■ -' . Ern älterer Jude meinte: „Wozu' lauft' ihr - denn rnrf die hohen Berge? . . . Und wenn auch kein Hwrd dort wäre, muß man dMN-chinbaufen? Spielet, hier im Schulhof . . Seit der Zeit spielen die 'Kinder am Samschg im Schulhof, die älteren Leute' schlafen ober sitzen auf den Terrassen und es hat den Anschein, als ob öas Städtchen wie gewöhnlich den Samstag feiere. Im Stillen sehnen sich aber alle, alle, nach b'sn „hohen Berget. Heine aU Psstttker. Wir haben zwei Micher zu. verzeichnen, die ln verblüffender Weise zeigen, daß auch die Zensur der Menschheit zum Guten gereichen kann: wenn sie nämlich mit Einsicht in dis historischen Zusammenhänge begabte Männer dazu zwingt, sich von dem Getriebe des Tages ab und dem Studfurn der Vergangenheit zuzntvenhen. SV wurde im Krieg mancher der Besten unter den oppositionellen Publizisten, da er über die Gegenwart nicht schreiben durfte, veranlaßt, scheinbar abseits liegende Dinge zum Deckmantel für dös z» nehmen, was er rmszusprechen hatte. Mehrtug schrieb sein Buch über Marx, Wendel bas feine über Heine; und so bekamen wir von politischer Seite ans und fast ans der zur Tugend gewandelten Not heraus zwei Bücher über zwei Juden, wie wir sie bisher lcmm besaßen.. Insbesondere das letztere, das Heineöuch, füllt eine langempfundene Lücke. Es war allzubillig, Heine* rnit feinem ,Mrch der Lieder" zu identifizieren »md nur den stets liebenden, stets spottenden lyrischen Jüngling in ihm zn erblicken — gegen diese - Vackfrschmeinung kam kein anderes Urteil auf, und daß im Leben des gereisten! kkärripser-?, TenkerS «nd Politikers die Liebeslyrik auch nur ^Wienev MörgettZeÄÄ«N .'7.'September 1919 Nr."22S .im-w—Jwi-.-N. ■ tt i | ml III « M», W n n w ll.| »»WW» — Zwischen Morgen und Abevmorgeu. < eine Episode war, kam den wenigsten znm BÄvußtfeiU, Ilm das zu erkennen, mußte man au Heine persönlichen Ansteil nehmen, rmtßte' man das Bedürfnis haben, seiner Menschlichkerk nahe zu kommen und sie zu erfassen. Man mußte mit .ihm irgendwie verknüpft sein und ihn nicht nur ästhetisch ein gliedern, goutieren oder verdammen. Wir Juden waren dazu-berufen gewesen, denn für uns war er mehr als ein Literat: er war ein Exponent des deutschen Judentums, Typus einer bestimmten jüdischen Generation,' Träger einer Mischen. Tragik, die zu überwinden »vir heute bestrebt sind. Eine 'Heine-Biographie, von solchen Gedanken geleitet, ist noch ungeschrieben. Aber noch eine zweite Möglichkeit gab es: Heine war Politiker, er »var Sozialist, der Dichter des. „dritten. Standes", er war Revolutionär — ihn so zu gestalten und die verblaßten Konturen des Aelteren, des deckenden und kämpfenden Heine nachzuzeichnen,' hat Herurarm Wen del unternommen. Heinrich Herne". Ein Lebeys- und Zeitbild. Verlag von Kaden u. Co., Dresden. Die politische, wenn man will, materialistische Geschichtsauffassung zeigt in diesem Buche, daß ihre Anwendung auf die Personenkunde eine ungeahnte Fülle neuer und fruchtbarer Gesichtspunkte mit sich bringt. Speziell Hein« kann mau nurverstehen, wenn man ihn aus der Zeit heraus und aus den Umständen heraus versteht. Seine Einstellung der Gesellschaft gegenüber als' Sohn eines unterdrückten'Volkes, seine Einstellung vor allemden Deutschen '-gegenüber als Rheinländer, Jude und Fvanzosenfteund, wurzelt in so. zahlreichen Umständen der Zeitgeschichte, daß man mehr als Biograph, daß man selbst -Träger der Zeitentwicklung' sein »nutz, um zum umfassenden Verständnis Vordringen , zu können. Das Wen- (Zeichmmgen imb Aufzeichnungen öou. Franz Ritsche. Berlegk bei Engen Diederichs iß Jeria 1919, 4 Mk.)? ' D«se Äi<htrckgen,und Zeichmmgen sind edte ersckMembeMk-i klage. Das Wort. Krieg, in.dcut sich die Vorstellungen der vcrschiedaw stcn 'Greuel verdichten, wird inscmer vollen, paradoxen UngehnMich» - keiterkannt. wenn mau diese. «Gedichte eines jungen Künstlers liest, die der öhmnächtige, verzweiflimgsvolle, Protest einer cmvsiudsamen» schonheits-- und liebedurstigen Seele gegen die brutale Vernichtung und die. sinnlose Zerstörung sind. Die Seele wehrt sich und bäumt sich auf .gegen das übermächtige Ungeheuer, das sie schonungslos zertrampelt, FeX haucht 'unsägliches Leiden aus, sie gleist nach', .jeder Verheißung, jedem'liebeerfüllttn Abendwind und warmem Sonnenstrahl, sie hadert mit Gott und kann seiuer doch .nicht, wie einst Jakob, Herr' tverden. Abgesioßmvon der niedrigen, stumpfen Gleichgiltigkeit der Kameraden, - Sermsirbt.. von den Unsimngkeiten des Soldatcnlebms und gemartert von der blutigen Unmmschlichkeck des Mordeus - sucht er Trost m der lebcrispendenden Naüw, wendet seine Seele /dem All er'.tgegcn- und findet, gläubig, doch einen Weg zum Licht. Dabei haben wir keinen Einblick in die ^Entwicklung^ dieses Dichters, denn das Buch ist ein Weck seiner Freunde,, es, entstand durch Zusammenstellung semer Briefe, während er tut, Felde imb später in''englischer Gefangenschaft war; es ist also nicht für dm Druck.geschrieben, ist elementare, und persönliche Mitteilung an Freunde. 'Man ist manchmal versucht, eine Parallele zu Uriel Birnbaum zu ziehen, der auch Maler und Dichter ist und de» - ähnliches, wenn'auch stärkeres und visionäreres Erleben vo» d«,.. Verworfenheit des Krieges zu Gott führte.' \ - delschs: Buch entrollt das Gemölde der' ganzen damaligen sozialen und politischen Struktrrr. Das - Aestthetische mrd Artistische an Heines Werken wü'd ^nicht in den Vordergrund gestellt, die Kunst nicht vv,r ihrem Schöpfer losgelöst — sondern der Mensch selb sdgepackt und. dargesrellt. Der Mensch nach Heines. Wort (das er sich als Grabinschrift wünschte): „Dieses ist ein Mensch gewesen, und daS heißt ein Kärnpser sein." Es ist. ein TendenKbuch geworben und man ist gewöhnt/ hinter einem solchen stets so 'etwas wie Entstellung zu . wittern. Abex mehr oder minder , ist jede Darftellirrig, die nicht Daten aneinaräer reihen, sondern Gedcurken wiedergeöen> will, subjektiv. Tritt die Tendenz, wie es hier der Falt ist, ohne Scheinheiligkeit offen.und einfach zutage, so berührt es nur syrnpathisch und forÄert lediglich das Urteil heraus, ob diese Tendenz gebilligt wird oder nicht. Worin besteht sie nun?. Wendel will auszeigen, wie der Kampf gegen die herrschende« Gewalten, der die Gegenwart bemcruhigt,. orgcnüsch verknüpft ist mit den Kämpfen des ganzen abgelaufenen Jahrhunderts, oder besser, wie es in all dieser. Zeit immer nur ein And derselbe Kampf war, der die' Menschheit in. seinen Bann zog. So also, daß man an Heines Leben und Schicksal genau so das Morsche >des Gesellschaftslebens und die hart züsammenprallenden Tendenzen von links. u«d rechts aufzcigen kann, wie «m dem'. Weltkrieg, überlden zu schreiben-einem verboten war.' Und neben diese Grundtendenz tritt noch-eine zweite: aufzuzeigen,: daß das. Problem der deutsch-ftauzosischen Verständigrmg von dessen raschester^^Lösung-Deutschlands Geschick -auch heute.wieder abhängt, seit vielen Jahrzehnten die besten Köpfe in DentschLand ^beschäftigt hat. In de.r vo,rüismarckischen. Epoche hatte eS den Anschein, als wäre diese Verständigung rasch zu erzielen. Paris war. zum Kulturzentrum auch für zahlreiche Deutsche geworden, ein lebhafter geistiger Austausch fand statt, die vielen deutsche« Publizisten, die, von. der deutschen Reaktion verfolgt, in Paris ein Asyl gesunden hatten, sorgten für literarische Annäherung und insbesondere Heine (wie auch' Börne) war Vorkämpfer der Verständigung, so wie es hente vielleicht Barbusse, Roland u. a. sind. Der Krieg 1870/71 riß dmen^jäh alle Fäden ab . und.-schlug eine unversöhnliche Kluft des Hasses und der Sehnsucht nach Revanche. Die Neichsgrüudung (nur Nietzsche erkannte von frühesten Zeitpunkte au ihre unhellchöllen Wirkungen für die Entwicklung des deutschen Geistes - stabilisierte. die Entfremdung für fast, ein. halbes Jahrhundert. Erst "der- Weltkrieg, der - Elsaß-Lothringen wieder an Fra«k- .r^ich znrückgegeben hat, öffnete' wieder den Weg zur An- ' gähenrng. Deutschtümler verfallen zwar ihrerseits jetzt dem Revanchedurft, Einsichtigeaber sehen bas' Hindernis aus dem Weg« geräumt.. Wendel ^gehört M ihnen. Er känrpft für die Verständigung, die allein Deutschland, aus doppelter Jsoltermrg heransreiße« kann: ansder kulturellen wie aus der politischen. H. M g. NEUERSCHEINUNG l lautiimnnaa 8 MMniMnir ■ aus Jerusalem. Eine Probe ans dem Buch von Franz Ritsche soll hirri -folgen:' .. ' . ' lieber Höhen ist ein Menschenmorden cs wütet Bruder gegen Bruder, ... - , er wücet gegen sich, beschimpft den Gott. - ■■:/<;■ ■■ In dm Gräsern, in den Zwergen ruft der Wind, '••" : die Blimren neigen ihre schönen Häupter: Es mordet Mensch, wo Blumm, Baume leben, liebmi oder: In dm ©arten von Laon stehm Bäume, deren schwarze, dMkelgrüne Arste trannnd weiße BlAen trasrn. In. dm Gärten von Laon, über hohe rote Ziegelmamr» lächelnd wie Kinderlippm 7 Mandelblüte» dem. Wegemüden. Müde, wehe Fuße schleppen müdm Körper durch den'stetig rieselnden Regen. Auf der zähen Schlammstrvmstraße waten graue Kriegerhaufen dmch die wecke» Gärtm von Laon. ■ft*?:'';; vlototUcn von... \ 3aftob fftngermann. Preis ä. 4.80. Zn beziehen durch R. «tttvit Verlag Wien, I., Äorenrurmsiraße 82. Kleine Zeit von A l f r e d P o l g a r. Berkas F r i tz G u r l i t t, Berlin 1919.' Der dieses Buch schrieb, wird, wenn alle Schulderer der »großen Zeit" der verdienten Bergesimheit anheimgefallen sein werdm, fortlebm. Als wir in den Erdhöhlen lagen, fanden wir manchmal in den Zeitungen mitten im Wust der Kriegsberichte und dem Gefasel der HintcrlanöSoptimisten die Skizzen von ». p. und eine menschliche Stimme sprach zu uns. Der Zensor'mochte seine maskierkS Tonart nicht verstanden haben, aber wir Erniedrigte und Beleidigte lauschten seinem leisen Flüstern, seinem brüderlichen Wort und liebten ihn. Den „Theaterabend 1914* las, uns ein blasser Einjähriger in einer zerschossenen Stellung Nufiisch-Polens aus einem alten Zeitungsblatt vor. Er war ein weicher Mensch und konnte über die Melancholie eines Dichters wemm. Heute decktihn schon lange die ftemde Erde. Wie rasch veräeffen wir^dochangetane Schmach! Gcdachtm wir der rmbeschreiblichen Qual der Kriegsjahre: nimmer konnte die Sorge des Tages unser Angesicht verfinstern. Suchet in diesem Lesebuch von der ^Kleine» Zeit" den Mut zur Freude. Eines Dichters Herz wird mch de» Weg weksm. Fgm. , Aufruhr» 15 Geschichten, heransgrgeb c% von Viktor Mann, D e l v h in» V er las. München. Der Bruder Thomas und Heinrich Manns hat mit feinem Verständnis und nicht alltäglicher Delikateste «ne Sammlung Revolrrtionsgeschichtcn aller. Zeiten zusömmengestellt. Nevoluüon — rmd dennoch kein Konjimkturbnch. Dmn die Erznhlungm der in dem Buche vertretenen Autoren — Thomas und Heinrich Mann, Wilhelm Schäfer, Anatole France, Erwin. Rosen, und.andere find bereits vor der Revolution erschienen. Der Ausruhr der Azteken gegen Cortes blutige Streiks in den Kohlenrevieren, das Berlin von 1848, die stete Auflehnung der Bedrückten tmd Entrechtetm, die Gestalten der^ Führer und die Schatten der Maste sind in meisterlichen Bildern festgehaltm. Ein vortreffliches Buch Md ein trostvollrs zugleich; lehn es doch, wie alles Leid gleich dem Glück nicht von Dauer ist, daß ans Tod und Unheil nene Lebensströme qrrellen. nn. Zionistische Publikationen. Die Zionistische Organii sation von Amerika gibt fortlaufend zionistische Broschüren und Druckschriften zur VerfiarkMg der zionistrschen Propaganda, m den Bereinigten Staaten heraus. Bon den letzten Neuerscheinungen sind zn erwähnen: ern K a t a l o g der zionistischen Bücher und Broschüren in englischer, jüdischer tmd hebräischer Sprache mit kurzen Amueckrmgen Über den Inhalt; dre unter dem Titel „Zionismus und j irdische Rechte" als Fluaschritt «schienene Vorrede des englischen Ministers des Aeußeren B a l f o u r zu Sokolows „Geschichte d e s Z r o n i s m u s". Besonderes Interesse erweckt eine kleine Schrift von Norman Hapgood, Präsident der Liga zm Vereinigung der freim Nationen, (zuzeit übrrgenS Gesandter der Vereinigten Siaaten in Dänemark), her den antizronrstifchen Aussühnmaen des Kongrefimannes Kahn, die dieserseinerzeit in der „New Hork-Times" veröffentlichte, Überzeugend und wirkimgSvoll entgegentritt und entschieden für. dik Gründung rinrS, rstidischen'Meme'mwesens^ikWalästina StellutWmimmt. -