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Wiener Morgenzeitung · 1919-09-03 · Heft 225 (3.9.1919) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 225 (3.9.1919)
Date
1919-09-03
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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9tr.2Ük Wien, Mittwoch Der Volkswirt. Die wirtschaftliche Zukunft Wiens. Km. Da es nuil entschieden zu sein scheint, daß Nicht nur lein Anschluß Deutschösierreichs an Deutschtärch, sondern vorläufig auch leine Donausöderation zUstandskomAM kann, muß sich die Wirtschaftspolitik Dentschösterreichs darauf vinrichten. Es entsteht die Fe-ßß, wie diese? Staat, und besonders der .Masser-- mp?' Wien, wirtschaftlich lebensfähig erhalten werden M. . Daß wir fast zwei Drittel unseres Nahrungsbedärfes ein führen müssen, ist vorläufig sine Tatsache^ die durch Jnnenkylonisation, Jttbettsivierung der Lmrdwirtschaft nsw. nicht so bald und auch vielleicht niemals erheblich zu ändern sein wird. Wir sind deshalb ebenso wie England darauf/ angewiesen, -durch Export von Fabrikation, Rohstoffen nsw. und Gewinne im Zwischenhandel und Kreditverkehr die Importe zu bezahlen. Run freilich steht heute unsere Industrie vor einem fast unlöslichen Zirkel: Um zu exportieren, mutz sie vorerst Rohstoffe mrd Kohle importieren» also genau so, wie beim Nahrungsimport sich ans Ausland verschulden. Mit. der Frage, ob wir ausländische Kredite tu. der nötigen Höhe erlangen werden, steht und fallt die Möglichkeit, wirtschaftlich zu bestehen. Doch gilt dies nur für den Anfang und eine -gewiss« Uebergangszeit. Für die Dauer ist unsere Situation gar nicht so kritisch. Der größte Teil unserer Industrie war schon vor dem Kriege Exportindustrie und als solche sehr leistungsfähig. (Man denke an die Papierindustrie, die spezialisierte Maschinen- und Haggonürdustrie, an die Salinen und Sodawerke, -an di« Wien«? Leder-, Konfektions-, Luxusindustrie und anderes mehr). In den meisten Industrien haben tvir keine Konkurrenz zu fürchten, was für unsere Zollpolitik sehr wichtig ist, was noch zu erörtern ist. Haben die eisenverarbeitenden Industrien bisher untö# zu hohen Ciselipreisen, zum Beispiel gegen Deutschstrird, zu leiden gehabt, so wird dieser Uebelstand jetzt tpegfaüen. Die Alpine verfügt über so viel Eisenerz, daß sie davon noch exportieren kann, indes Deutschland 86 Prozent seiner Erzlagerstätten verloren hat. Um die Industrie auf die höchste Leistungsfähigkeit zu heben» ist es notwendig, daß sie für einen großen -Markt produzieren kann. Das ist wieder eine Frage der Zollpolitik, auf die noch näher eingegangen weiden muß. Jedenfalls: unsere Industrie muß Nöck) viel mehr ^xportindnstrie rverden, als bisher, wenn man auch die Lieferungen in die Nationalstaaten der alten Monarchie heut« auch unter Export rechnen muß. Wer unsere Industrie wird allein nicht imstande sein, di« nötigen Wert«'zur Bezahlung der Importe tzu erzeugen. Älle Bemühungen müssen darauf gerichtet werden, Wien zu einer großen Handelsmetropole zu machen. Einige Bedingungen, die bis jetzt für die Stellung Wieks als Handelsgroßstadt maßgebend waren» können die Nationalstaaten, auch wenn sie noch so sehr sich bemühen, nicht (oder nicht rasch) ändern. Bor allem die geographische Lag«, das Zusammönlaufen der Eisenbahnen aus allen Richtungen, das Bestehen eines Hanfmannstandes, der sprachenkundig, mit den Bedürfnissen Und Verhältnissen der ein^clheu Länder aufs Mäueste vertraut ist, überall alte Äerbindungen hat re.« >vas ja auch für die Kreditzentvalen gilt» die Anhäufi^ng WN Kapitalien in her Zweimillionenstadt und ihre Konsumkraft, kulturelle Anziehung, die, obzwar Wien längst kein erstklassiges Kulturzentrum nrehr ist, doch immer noch für die Menschen des Ostens und Südssiens besteht und anderes mehr.*) Soll aber Wien burch die Errichtung lion Zollmauern seitens der Nationalstaaten nicht seinen Umschlagshandel einbüßen, so muß für eine ganze Kategorie von Waren Wien ein- Frei l agerPlatz werden. Nur dann wird es möglich -sein, hier ein Einkaufs- und Warenverkehrszentrum zrsten Ranges zu schaffen. Wird zum Beispiel der Pblnische Kaufmann Nicht Lieber in Wien greifbare südslkrwische Waren' kaufen, wenn sie nicht mit einem beutschüsterreichischen Zoll belastet sind, als Nach Laibach zu (fahren? Ist aber jede Einfuhr nach Deutschösterreich zollbelastet, so verteuert das die Waten bei Wiederausfuhr. Dazu kommt ein wichtigem Argument. Die Nationalstaaten haben alle Front gegen Deutschland genommen, insbesondere Tschechien und Polen. Sie brauchen aber die deutschen Waren, Würden sie dlesaMn in Wien ohne viel Mehrbelastung kaufen können ~~ und wegen der Frachtlage kommen natürlich Nur süddeutsche Waren in Betracht —. so würden sie das vorziehen^ ' Aber man kann noch weiter gehen' und Ernstlich die Frage erwägen, ob Deutschösterreich Nicht übe?-, wiegend Freihandels gebiet werden soll? Wöder unsere Landwirtschaft noch der Großteil unserer Industrie bedürfen eines Schutzzolles. Auch sind.bei dem heutigen Preisstand Zölle überhaupt von viel geringerer Bedeutung für die Preisgestaltung, als früher. Man *) In der jetzigen Wirtschaftsweise, die sich noch sehr lange auf derselben Linie bewegen wird, spielen auch manche bisher nicht beachtete Faktoren eine Rolle. So hat -zum Beispiel die Wiederverwendung von Altmaterialien aller Art eine große Bedeutung erlangt. Solche sind aber bequem und 'in großer Menge nur in Riesenstädten zu erlangend Diese ^Abfälle" der Großstadt spielen beute eine große Rolle als Material für die Industrie^ Wiener Morgen',ertimg SIGMUND ELSTER Einfuhr Ausfuhr kauft und verkauft Waren ailer Art WIEN, I., DOROTHEERGASSE 7 Tel. 7510 e? Telegr.-Adr.: Warex, Wien IflHBBBBBnBVaHBtEBBBHnMBQflBRBCSSSttBBBBHBnBQBSHHHfeBnBHH könnte den größten Teil des Zolltarifs abbauen und nur — wie in England s für gewisse Artikel Finanzzölle erheberr. Die Zollfrqiheit wäre eine vjel größere Erleichterung für einen ZerrLrälhandelsplatz Wien, als das mit lästigen und kostspieligen Manipulationen belastete Freilagersystsm. Werden die deutschösterreichischen Regierungen ernstlich daran gehen» Wien als bedeutendes Handelszentrum zu erhalten, dann dürfen sie einen wichtigen Punkt nicht übersehen. Das einzige Element, das dem Staate nach Lostrennung der Nationalstaaten als Brücke zwischen uns und diesen verblieben ist, sind die Juden, in deren Händen Übrigens — in den Nationalstaaten noch mehr als in Deutsch Österreich — sich ein großer Teil der kommerziellen Tätigkeiten konzentriert. Dieses Element wird für die interterritorialen Beziehungen von sehr großer Wichtigkeit sein.- Dies um so mehr, je mehr die einzelnen jüdischen Nationalste sich auch WtrtschafisäMtern anschließen werden. Auch aus wirtschaftlichen Gründen ist e8 deshalb ein Gebot der Klugheit für Deutschösterreich, die „landfremden" jüdischen Elemente nicht mit Brutalität zu behandeln und Deutsch- SsMreich das Odium eines antisemitisch regierten Staates aufzuladen. Die ungünstige Lage im oberschlesischen Kohlenrevier. In der Generalversammlung der K a t t o w i tz er Akts e n g e s e ll's ch a f t für Bergbau und Eisenh ü t t e n b e t r i e b nahm Gcncraldirtktor Geheimrat Willi 6 e t bas Wort zu längeren AuSsiihrungen. Er bemerkte unter anderem folgendes: Die Verhältnisse in imseren Betrieben und der Geschäftsgang unserer Gesellschaft haben sich in den ersten Monaten des neuen Betriebsjahres gegen die Vormonate wenig geändert. Während unsere Gesamtgewinne im Vöriühr für die bis jetzt zum Abschluß gebrachten Monate April, Mai nnd Juni 6 Millionen Mark Überstiegen, haben die gleichen drei Monate des neuen Jahres Mtr wenige tausend Mark Bruttogewinn zu verzeichnen! auch dieser lleine Gewinn ist längst wieder verschwunden und ist heute in ein großes Minus verwandelt, nachdem die Unruhen der Belegschaft niemals zum Stillstand gekommen find, die Produktiv» dadurch weiter rückgängig geworden ist Md d'e Löhne nnd Selbstkosten gestiegen sind, ohne daß die zugelassencn Preiserhöhungen einen entsprechenden Ausgleich schaffen konnten« Am 17. August trat der gewaltige Generalstreik in Oberschlesten ein» der Nicht nur Gruben und Hütten, sonder» sogar auch die Elektrizitätswerke und die sonstige Industrie mit Umfaßte. Bei einzelnen Werken wurden alle Arbeiten im Stich gelaffen» und es mußten die Unbedingt Nötwtndigen Betriebe, zum Beispiel die der Keffelanlagm und der Wasserhaltung durch Beamte und Soldaten mit äußersten Schwierigkelten unduntcr Bedrohung, durch dieAufständigen gehalten werden. Niemals war is slir Oberschlesien dringender nötig als jetzt, in altet Ordnung und Rühe zu arbeite» und alle Aufregungen und Behinderungen za vermelden, die auS.deN geplanten oder schon durchgeführten sozialen Neuerungen stammen. Wie Unter den jetzt herrschenden Umständen ine Produktion an Elsen und Kohle gehoben werden soll. ,st nicht erfindlich. Mit dem Verhandlungsweg, wie er bjS jetzt beliebt rst. und mit fruchtlosen Vorschlägen und Ermahnungen wirb keine Tonne Kohle mehr gefordert und wird niemand vor der Gefahr deS Erfrierens Und Verhungerns im kommenden Winter bewahrt. Gchcimrat Williger stellte noch fest, daß die schweren Revolten und dek letzte Streik der Gesellschaft einen außerordentlichen Schaben, der üus einige Millionen Mark zu beziffern ist, gebracht haben öder durch die Nachwirknngen noch bringen werden. Wre lange die Mittel der GeMchakt Noch reichen, dicke Schäden auSzi,gleichen, bleibt dahingestellt, jedenfalls erscheint die Zukunft recht trlibe. Polen vor dem H irr kr roit? AuS Prag wird berichtet: „CeSke Slovo" will auS Krakau erfahlcn haben, daN der polnsche Skaatsooum'chlag einen Abgang von un bis 100 Milliard n autwersen werde. ES bleibe nur noch die Möglichkeit emes vollständigen StaalSkuichrs. Dabei wurde die Mehrzahl der Untcrriebiiicn an die Entente verpachtet und überhaupt das ganze Wirischastsleben Polens unter die Ueberwackuna der Eutenle gestellt werde«. 3. September 1919 _Sette 7 Massenbesuch der Leipziger Meffe. Berlin, L. September. lT«l.-Komp.) Der zweite Tag der Leipziger Meffe setzte gestern mit einem riesenhaften Verkehre ein. Außerordentlich stark war der Verkehr in der Bau-, Textilnnd technischen Messe. Dev Besuch auS dem Auslände ist diesmal sehr stark. Neben den Einkäufern auS den bisherigen feindlichen Ländern sind aus diesen auch Aussteller vertreten. imd zwar hauptsächlich in der Textilindustrie. Es sind Franzosen, Engländer, Italiener, Japaner, ja sogar Marokkaneranwesend. Die Tschecho-Slowakei stellt den größten Teil der Besucher nämlich^übrr 2500, es folgen Deutsch Österreich mit 1000, die Polen mit 800. die Schweizer mit 700, Holland mit 600 und Dänemark und Schweden mit je 400 Besuchern. Zkaffeemonopol in Italien. . Rom, 2. September. (Furikspr. des Korr^Bur.) Das königliche Dekret, welches Kaffee als Staatsmonopol erklärt, ist veröffentlicht worden. Die neue« russischen Banknoten. Bukarest, 2. September. (Funkspr. der Tel.-Kourp.) Daß Rumänische Preßhureau meldet aus Odessa: Die Direktoren b« verschiedenen Frnanzdienste der Sowietregicrung in Rußland haben unter Borsitz des VolkskoumMis für Finanzen Kretinsfy die Ausgabe des neue» Banknoten typ u K beschloffen. Der provisorische polnische Zolltarif. , Den „Polnischen Stimmen" wird aus Warschau gemeldet Die Landtagskommlsston hat die Durchberatung des RegierungSentwurfcS eines provisorischen Zolltarifs beendet. Der Entwurf wird dem Landtag sofort nach den Sommerferien zur Annahme vorgelegt werden. Die Kommission hat einige Aenderungen-ü» den Sätzen der Regierungsvoiläge vorgenomcken Md führt« mehrere Erleichterungen ein. Dir Sätze für Rohstoffe, Lebensmittel, Werlstatteneiurichtungen, Baumaterialien und Gegenständ« des täglichen Bedarfes wurden bedeutend herabgesetzt. Innsbrucker Warenbörse. Innsbruck, 8. September.. An der heutige« Börse wa» der Verkehr etwas schwächer. Angeboten waren SLdtiroler Obst zu K 5.—, Tafelobst. gepOt, K 7,— ab Waggon Innsbruck. Ferner waren offeriert Kalikos, Schnittholz und Weine. Gesucht waren Zement, Paraffin und Sardinen. Berliner Produktenbörse. Berlin» 2. September. Infolge der zur Erfüllung stärkere Ablieferungen an die ReichSgctreidcstelle nunmehr emgeführton Zuschläge für Brotgetreide Md Gerste und der zu dem gleiche» Zwecke vorgeschriebenen Einschränkung des HaferauSdruscheS bis 15. Oktober d. I. erstreckte sich heute das Geschäft aus dm Hafermarkte imt auf greifbare Ware. Jnfolgedeffen ist nur Loka> wäre, und zwar zu unveränderten Preisen notiert worden. FL Erbsen blieb die feste Tendenz bestehen. Lupinen waren etwa? mehr gefragt und in Serradella bestand für später« Lieferung Interesse. Wetter: prachtvoll. Amtliche Preisnotierungen für Hafer:. Loko ab Speichel frei Waaen 1060 j>i5 1100, loko ab Eingangsbahnhof —, ÜbrigesHestrichen. Zufammenschlutz der deutschösterreichischen Häuto Innungen. Wie das Fachblatt .Die Abfallverwertung (Der Lcderintereffent) erfährt, sind Unterhandlungen im Zuge, die dahin zielen, die drei, sich bisher befehdenden Häute-Innungen in eine» Block zu vereinigen. Durch diesen Zusammenschluß (eS hanbell sich um dir Weener Fleischhauerveremigung, die Oeüerrrichische Fleischhauergcsellschast und die „Union") erhoffen die Fleischhauer eine einheitliche Verwertung ihres Häutegefälles durchfiihren zu können. Maschinen- und Waggonbau-Fabriks-A.-G^ in Simmering» vormals H. D. Schmid. In der mtn VorH des Präsidenten Herrn Direktor Maxime Kraßni,- K r a s s r e n abgrhaltenen 50. ordentlichen Generalversammlung der Maschinen- und Waggondau-Fabriks-A.-G. wurde die Bilanz für das Geschäftsjahr 1918/19 vorgelcgt. Dieselbe weist »ach Abschreibungen in der Hohe von K 2,649.801.98 (gegenüber K 2,859.460.81 in, Vorjahre) einen Reingewinn von K 1,948.978.66 (im Vorjahre K 2,114.846.98) aus. Der Reingewinn weist gegenüber dem Vorjahre einen Rückgang um K 165.368.82 auf. Nach Entgegennahme des Berichtes der Revisionskoninlission wurde die Bilanz einhellig genehmigt, dem Derwaltungsrate da§ Absolutormm erteilt und beschloffen, dem Reservefonds K 509.000.—• zuzuführen, sodann eine iVoW Dividende, das ist K 14.— pro Aktie, an die AktioULre zur Berteikimg zu bringen und einen Betrag von K 297.399.9S (einschließlich des Gewinnvortrages vom Jahre 1917/18) auf itcac Rechnung vorzutragen. Sodann wurde über Antrag des Berwaltpngsrates mit Rücksicht auf die ansehnliche Höhe der Kreditoren Mit Stimmmeinhelligkeit beschloffen, daß dermalitze Aktie»' kapital von K 18,000.000.— durch Ausgabe von 80.000 Stück bar »nd voll eingezablten, auf den Inhaber lautenden Aktien k K 200.— auf K 24,000.000.-- 51t erhöhen und den Btrwaltungsrat zu ermächtigen, nach Erwirkung der staatlichen Ge- «ehmigMg die Kapitalserhöhung im eigenen Wirkungskreist durchzilsühre». Die statutenmäßig ausscheidenden Mitglieder des Verwaltüngsraies, die Herren Direktor Dr. Emmerich Frans und August Lederer ivurdeu wiedergewählt, Lbenso die Mitglieder des Rtvisionsausschuffes.! In der im Auschluffe a» die Generalversammlung abgehaltenen VerwaltungSratssitzuiig wurde Herr Ingenieur Richard H e i n d l, welcher mit Rücksicht auf die bevorstehende Verlegung feines Wohnsitzes inS Ausland von der Stelle des GeneraldinttorS zurückliitt, in den B e r w a l t u n g S r a t kovpticrt- An feiner Statt wurde der bisherige Direktor Herr Ingenieur Adolf Frei zum Generaldirektor ernannt.

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