Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 222 (31.8.1919)
- Date
- 1919-08-31
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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5Bieu, 0ümUd(j Wpner MyrgenZ<?ttung 31. August iyiy Leite 7. Der VEsrvirL. Wochenschau. Die Hoffnung auf günstigere Frichxnsbedingungen deMglf der deutschösterreichtschen Valuta in dyr ab gelaufenen MoHs Zu einiger ^uxsbesftrung, während die tschechische Währung einen Rückgang -ufweist, und wieder einmal bewährbe sich die alte Wahrheit, haß sich das Wirtschaftsleben vorn grünen Tisch aus nicht wesentlich beeinflussen lgfse, Raschm ging bei seinen, übrigens auch vo» tschechischen FmMzptMhöW sofort angefochtenen Maßnahmen von der Quantitätsthsorte aus, die Seinerzeit gewiß einen richtigen Kern hatte, heute aber -infolge des bargeldlosen Zahlungsverkehrs einerseits, der spezifischen Verhältnisse der einzelnen Lände« andererseits, den grüßten Teil ihrer* Existenzberechtigung verlor; er sah auf der einen Geile den vorhandenen Güter- Vorrat, auf der anderen die Masse umlaufender papierener Zahlungsmittel und schloß daraus ganz mechanisch, daß infolge Reduktion letzterer auf die Hälfte die Kaufkraft des Geldes dementsprechend steigen müsse. Nun ergab sich aber sofort nach her Währungstrennung, Hatz nicht einmal der Kurs, her vor und bei dem Zafammenbruche^ Destexreichs bestand» ausrechterhalten werden konnte, obwohl Raschln durch eine gewaltsame Einfuhrdrvsselung den Kurs her tschechischen Währung im Auslände künstlich zu beeinflussen suchte, daß die aus Abneigung gegen die österreichischere Kriegsanleihen zu gewaltigen Summen angestie^elien, im Lande thesauroert-n Banknotenmeugen, derea zusätzliche Kaufkraft 'ich hiS zur Abstempelung noch nicht bemerkbar gs- U'HaM, künstlich hervorgezogsn wurden, daß die evölkerung trotz aller patriotischen Appelle sich der GWgrnMuskribietung möglichst zu entziehen suchte, strbem sie unter anderem in großem Umfange Brief- Mark-n hs-msterte, ja vielfach ganz überflüssige Dinge, Pie Wehm Tafelaufsätze und ähnliches wahllos zu Phantasiepreisen aufkaufte, dagegen einen großen Teil ihrerBanknv!Stt nicht Snmeldetp,daß durch die forcierten Anschaffungen die Preise in die Höhe getrieben wurden IM daß schließlich durch Rückbehattnng der Hälfte des jfchLchWHN HMiehSkapttals hie Produktion wesentlich tÄg!Üchränkt kvhrhen und die Preise infolgedessen wie hie WHm automatisch steigen Mußten, und tatsächlich Nffe sich nach einer ganz vorübergehanden Periode W HtzOMgM M BrgWe m neuen Republik später wjtzW idiL albe Tsuerung in verschärfter Form. Dazu Ms nach die Leichtigkeit der Fälschungen infolge der pxMltMn FoM der Abstempelung, so daß heute die tschechisch Mgestempelten Noten nur gegen Konsignation «üMtaufcht werben können. Der Effekt aller dieser WaßtzahM», die außerdem nur durch einb hermetische tinwochentliche Absperrung Tschechiens vom Auslände hüWßeDhrt chtzvden Konnte, bewirktir allerdings, daß Ich NnEHan bisher feindlichen und den nentralen Plätzen tzist größeres Vertrauen in die tschechische Finanzpolitik Prigte und dadurch eine Differenzierung gegenüber der dieutschösteWtchisHtzn Valuta zum Nachteile dieser ein- Mts auf die Dauer aber waren trotz aller Künste hie Devisenkurse Nicht zu halten, denn diese richten sich Wcht nach der Zahlungsbilanz, die nur eine Folge fvet Kaufkraft der Währung im eigcnen Lande ist» soneben nach der Kaufkraft, und . daß diese aus den ansssührian Gründen in der tschechischen Republik keine lmfentlichs Steigerung erfahren konnte, ist klar. Auf hie Aachteile dieser Aktion konnte des Zentralverband der deutschen Bankett und Bankiers anläßlich der gepMM NottznabstöMMWß tni Reiche mit dem Erfolg Hinweisen, daß diese vorläufig verschoben wurde. Auch für Deutschösterreich Ergaben sich daraus gtz- IvichtiA Lehrern Zunächst wird es mit aller Beschleunig tzuutz zu trachten hüben, seine eigene Notenbank zu tzrrichLen, denn das Privileg der Oesterreichisch-ungarischaU Bank kauft Mit Zsah'resschkuß ab und von einer ErüeuerUng kann keine Rede sein, obwohl auch die änderen <Iukz4sftvttsstaaten von einer Ordnung ihres ADährungwesens noch weit entfernt sind. Böhmen will vffinbür tzim Gmatsbanl Sr-pichtüNf die Meinungen über hrü Mrt einer solchen sind geteilt und speziell der jibßpwiegende Einfluß hes Staates aus ihre Gebarung üiMrsaitS, die Möglichkeit eines feindlichen Zugriffes auf ihr Vermögen im Kriegsfälle andererseits sprechen geM üim derartige Erwägung, obwohl gerade dev Krieg kein Beispiel für die Respektierung von Privatrechten speziell auf Seite der Entente war. Das Prinzip dev Privatuotenbünk unter entsprechender Einflußnahme des Staates dürfte aber auch für dis Folge daA ratsamste war; eins Frage bleibt nur, wie weit wir unsere Währung fundieren und in welche Relation wir sie zu den übrigen Äaluten bringen können. Daß der Goldschatz der Oesterreichisch-ungarischen Bank, der iMigeus unter bi§ Natwnasstantsu wird aufgeteilt werden müssen, soweit ihn nicht die Feinde durch den Friedepsocrirag bekomm««, nicht im entferntesten ausvMt, scheint VvllkoMMStt klar; für Goldbezüge fehlen Ups aber derzeit dis ExpMmöglichk'Liten, es könnte NU eine große ausländische Valutaanleihe helM. AlÜrdifigs ist der Wert des Goldes im Kriege wesentlich gestwgeu, obwohl England dteS offiziell nicht Kttgebütt will utift die Forderung der Goldmittenbesitzsr auf höhere Einlösung vorläufig damit erledigte, daß diesen von Staats wegen Hw Dmerenz ausb-zahlt wich, während die AusprägUngSverhältnisse noch unverndevt blieben; aber auch wenn unftre künftige Währung dem gesteigerten Goldpreise gemäß leichter ausgeprägt würde und dadurch im Deckungsverhältnis eine gewisse Besserung «inträte, wäre von tzfMtvev Golddeckung noch keine Rede, wie ja überhaupt das Schlagwort von der zu knappen Golddecks erst im Kriege feine Richtigkeit bewies. Don einer Rückkehr zur Fri-densparität ist natürlich keine Rede, wir werden sehr zufrieden sein, wenn sich unsere Valuta langsam heben wich; wenn sich aber bei normalem Vsrktzhr die Devisenkurse einigermaßen stabilisiert "haben werden, dann werden wir — und dafür liegt aus der 1892er Valutaregulierung des Silberguldenwertes schon ein Präzedenzfall vor — daran gehen müssen, durch entsprechende Abänderung der Präflungövorschriften das dann noch bestehende WährimgSdisagio gesetzlich festzne.M. Du. Ä. S. V«ckiiM Wech8e%e8chält M RNHARD MAYER Wien,!I., Tahorstrasse 8 h, ssKssa Alip bsnl|rti^B«|geni nytl bgrstngeich&ftlichon Transaktionen im in* nna Auslände. Geldeinlagen ln laufender Rechnung. Kostenlose Vptigabmiig von Popots, Vermögensverwaltungen, toereTieionen. 5EBÖÜS Warenabteilung > 'f.TwÄ w'Ä Kulantest® Bedingungen. BV* Informationen koster.l s , nfiily )} SB» Li Die Kohlrm»ersorg««g DentschSster» reichs. Der dcutschösterreichische Fritdensvertrag soll nach vcr- Wedmrn französischen Mildüngm eint Kohleuklauscl beinhalten. dftrch welche die Nationalstaaten.zu Kohlmliescrutigeu nach Drutschösterreich vnpstlchtet werden sollen. Von besonderem Jvteresie ist rm Zusammenbange w'.t diesen Fragen die gestrige Meldung, daß das T t s ch k n e r K 0 h l e n g e b i e t rm allgrMtinen i« crNkM sür Polen günstigen'Sinne erledigt worden sei. Bekaumlich sind wir zum Teile auf Kohlmlirserungen des TesKMer Nevierks angewiesen und cs besteht deshalb in Deutschösterreich ein wesenülches Jntcreffe an der baldigem und dänemdkn Lösung des polnisch-tschechischen Gebicisstreues. Aus Mährisch-Ostrau wird Uns srrner berichtet, daß die vor wenigen Tagen neu eingesetzte i n t« r n a t i o n'a l e Kohlen-? ü « m i s s i o n unter dem Vorsitze des amnikanischett Obersten Goodyear Mit den Beratungen bereits begonnen hat. Von Interesse ist ferner dis Mitteilung, das; für die Kohlenverleilung außer der Tschecko-Slowakei, Polen und Druischösterreich auch Rumänien, Italien, Jugoslawien und Ungar n in Betracht kommen. Es sind also zu den vor dem Kriege interessierten Kohlenkundett nunmehr neue Absatz- \ gebiete für das OsirM-KarwiM Revier, Obrrschlesieu und das Donibrowarr Becken hinzugekommen. Diese Tatsache muß mit Rücksicht auf die im Kriege tingetreteneN MinderförderNNgrn von wesentlich nachteiligem Enrstuß auf die ohnehin ganz unzunichendr Versorgung des deutschösterreichischm Staates einwirkm. Wenn wir" fernex, auf die Ungeklärte» politischen VerhsiltMe itt OberschlesieN verweisen, wo immer wieder durch Streiks die KohlcnaUsfuhr unterbiwden wird, so können wir bezüglich 8er Kohlcnversorgung Deutsch8sterrcichö keineswegs ienen Optimismus ausbringen, mit welchem in emigen Tagksblättorn die Besprechung der Kohlenklameln m unserem Friedensvertrage behandelt wurde. Wrr haben wahrlich keinen Grund, bezüglich unserer Kohlknsituation uns besonderen Hoffnungen hmmgcbrn, da uns d:e bereits gemachten traurigen Erfahrungen eher zur Vorsicht mahnen. Warenaustausch zwischen Rumänien mch der' Tschscho-Ssowalrei, $ Bukarest, 30. August. (Fmrlspr. der Tel.-Komp.) Das Rumämsche P'.estburcau meldet: In - / ' ^gen wird ein groß angelegter Warenaustausch zwischen v...... ä n i e n und derTschecho-Slpwakei beginnen. :, Wiedererrichtung der Zuckerzeutrale in Angarn. Budapest» 30. August. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Eine Re gierungsocrordnrma löst das von der Räteregrerung geschaffene Zirckeramt aut und errichtet wieder die Zuckerzeutrale, für deren! Tätigkeit die vor dem H. Oktober 1918 erlassenen Bestimmungen; richiunggehend sind. Alle während des Karolyi-Regmes und der, Rntrherrieliast erlassenen Verordnunpen betreffend Produktion, Per-! lehr und Konsum von Zucker weiden außer Kraft gesetzt. Wien, i., schottenring 2i. Finale: Karlsbad 359 Alle bankgeschaftlichen Transaktionen für das fo* Mid Ausland.' Einlagen gegen Einlagebflcher au den kulantesten Bedingungen. “ TeJftpirtMÄitoe: Iu|e va«N, Wien. VeU^bdbe: 1347bTtsvst», UiM, 120Ö9, 10X58, 16010, Die wirtschaftliche« Beziehungen Rumäniens zu den Nachbarstaaten. Bukarest» 30. August (Frmüpr. der Tel.-Komp.) Das Rumänische Preßbureau meldet r Die Verhandlungen über die Einleitung wirtschaftlicher Beziehungen Numantsns zu den Nachbarstaaten nehmen emett günstigen Verlaut. In Frage kommt altsschließkich dir Einstihr von Jndustricartittlu Nackt Rumänien sowie die Ausfuhr von sktbenSmrttrltt und Rohölprodullcn aus Rumänien. Gsr britische Außenhandel. Lvapün, 88. Angltsi. Der britische Ausittihand l iM August d. I. zeigt gegenübrr der gleichen Zeck des Voriahres eine Abnahme der Einfuhr um 1, »fro.OOO Psund Sterling und eine Zunahme der Ausfuhr um ö.sN7.6oo Pfund Sterling. der Bielitzer Handelsrnrd Gerb wird berichtet: Am 2b. August ncugegründeken der Die Auszahlung dev Markeinlagen in Kronenwährung. Ans Franzensbad wird berichtet: In den Sparkasim der deutschen Grenzstädte Böhmens sind große Summen in Markwäbnmg angclkgt. Wie in unterrichteten Kreisen verlautet, sollen diese Eutsagen, die bisher stets in Marlwährnng. zmückgezahlt wurden, nur noch in tschechischer Kronenwährung,; und zwar tm Wege der Devilrnzcntrale rückgezahlt werden. In nächster Zeit bereits soll eine diesbezügliche Verordnung des schrchv-slowaftschen - Finanzministeriums erscheinen. Mit dieser Maßnahme steht vermutlich auch die Verfügung im Zusammenhang, derzusolge bei Ucbersch'.eitung der Grenzen die betreffenden Personen untersucht werden, ob sie nicht Geld in deutscher Reichs"^ Währung bei sich tragen. Konstituierung rverbestawurer. Aus fand in Bielitz die konstituierende Sitzung . Handels- und Geryerbrkarnmer statt. Zum Präsidenten wurde der GroftiNdustiielle Dr. W e i n s ch c n k, zum Stellvertreter der Großinditstnelle Richard B a t h e l t, zum provisorischen Vorsitzenden der Bauldirektor K o z i e l gewählt.; Anmeldungen von Forderungen gegen tfchechoslowakische Schuldner, Der Kreditoren-Verem von. 1870/ Asten, l, Zciitikagasse 10. teilt mit, daß taut Znformatlon der tscheäio-ilowakischen Gesandtschaft in Wien der Termin zur Anmeldung von Forderungen gegen tsccho-stowakische Schuldner für die Wiener Anmeldestelle verlängert wird, und zwar voraussichtliche bis 15. September. Der Kreditoren-Verem Macht svitderholt darauf aufmerksam, daß bei Unterbleiben der Anmeldung die Forderungen zg Gunsten des tschechv-ilowatischen Starres versallen.i Die AnMeldrvllkcht besteht tür physische Personen, für offene Handelsgesellschaften und für Kommanditgesellschaften und uegl es m deren Inttreffe, wenn der Verfall der Forderungen ver-! hütet wetöeit 'öll, die Anmeldung nach dem Stande vom 1. März nunmehr schleunigst zu veranlassen. (Aktiertgesellschaften, Gesellschaften mit beschränkter Haftung und juristilche Personen haben keine Verpflichtung zur Anmeldung dieser Forderungen als solcher, dagegen besteht für diese die Verpflichtung zur Btzrlage mrer sogkNaiiltten Ltguidationsbilanz laut tschecho-flowakischer Verorduring vom 29. April 1919.); Die italienische Zwangsanleihe soll nur Vermoaen über 89.000 V?ivc treffen und weniger als 2°/0 Zinsen tragen. Geplant ist d e Aufbringung von 20 Millionen Lire, davon 15 durch die allgemeine Vermögensabgabe und 5 durch die Kriegsgewrmrsteucr.! United Retail-Htores Corporation. Ans Krakau wird den „Polnischen Stimmen" telegraphiert r Das Handelsministerium hat die Krakauer Handelskammer verständigt, daß laut Mitteilimg. der. polnischen Vertretung im Haag demnächst m Amerika «sine neue Gesellschaft unter dem Titelt „United Ätetail- Storcs Corporation" mit einem Grundkapital von 1<!0 Millionen Dollar entstehen soll. Zweck der Gesellschaft ist, m der ganzen Welt Geschäitslstdeft slir dm Detailvcrkauf von Gglanterie-, Konium-, Tabak- und Zuckerwarm zu gründen. Die Geieltschaft soll sich auch mit der Fabrikation zahlreicher Bedarfsartikel beschäjtigm. __ BÄrse für ianÄwirLschaftliche Produkts. ' Wien, ti0. August. tOrig.-Ber.) Im Schoße der Zentralen selbst schemt sich das'Ende der Zmtralmwirtschaft vonnbereiten. Zu lange wurde seitens der Zentralen eine autokralische Herrschaft ausgeübr, oder immer mehr bricht sich die Erkenntnis Lahn, daß die Herrschaft der Bureaukrgtm und insbesondere der bureamiattsierten KauflMte von unglückseligster Wirkung kür untere Versorgung war und daß dre immer steigende wirtschaftliche . Not zum größten Teil durch diese Art dev Verwaltung verursach: wurde. Vorläustg ist die Herrschaft noch ungchrochen und die jüngste Aktion der Futtermittelstclle illustriert die bestehende Situütton. Die Futiermittclstelle sieht sich außcistände, die Wiener Pferde mit Futter zu versehen. Die anlaugmhen freien Er>atzsutterstoffe werden deshalb beschlagnahmt, dw Uebernahmsvreise sorgsam verschwiegen. Sollte diese ProptA onflechteiltnUm bleiben, sieht die Gefahr.nahe, daß die Br.iüge von Futterstoffen nach Wim nukhörrn werden, dr sich Interesienjen kaum den Ntsken einer Beschlagvnhme aus,e..'c'.r werben. Das Geschäft an der Wochmbörse blteb rtitcfi hterdinckt unterbunden: naturgemäß erzielten greifbare, der Brschlagnalune entgangene Eisatzfntlcrstoffe Hobe Preise, ebenso wie Sämereien, die dek Verfisttkiung dienen kömtm. Trotz gewahrter Pte ti a löste yerhält sich der Konsum weiter abwartmd. Annsbrncksr Warenbörse. Innsbruck, 90. August. kWarenbörft.) Dev Ve ' '' - staltctc sich beule ziemlich lebhaft. Angeboten waren ri! c Textilwaren, Südtiroier Aepfel und Kattoffrlmchl. Zsim A'.> 1 :i»f gelangten nebst größeren Posten portugiesischer Sard v -v.;ii Zue 1.76 transito ab Brenner, auch Achsel zu n 8.— u,w!- - das Kilogramm. Der Reichsbankansweis. Deelru, 80. Atignst. Der Ausweis der detitschen 5bank vom 23. August zeigt eme die beträchtliche Anspan->>!> .-! :n iremden ■ Gelderp entsprechend große Summen, uäml'.ck, 1492 Mimvnm Mark, mtzogm, so daß deren Bestände aus 8120 Milllhnen Mark zurückgingen. Die Gestaltung des Zahtiriigomittrlvertrhres war auch in der Berichtswvche eine gimstlge und zwar ergab sich eme Abnahme der umlaufenden Banknoten und Darlebettskasirnscheine um insgesamt 30'» Millionen Atark geaenm'cr eilt kr solchen NM 418 Millionen Mark in der Lorano che und Ungarische Kommerz.- u. Dialsento-ilssGik-li. Besorgung ftllör bftfiknp.rnh(tftf. Tt*unssktCcflr». £tit geaennahme v. GeltlKiir.Jar.on. Ausgobo v. L-iniao^- biiehern. Uebernahme vf Vermögensverwaltungen Filiale Wi«n,!. 24—26 Telefon 12338, 18296, 17406 Wmv.uiivir/»3unq Export von Soriö.ür.jbüh} und landw. Geräten. Import von deutschen Heizmaterialien etc. 106