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Wiener Morgenzeitung · 1919-08-23 · Heft 214 (23.8.1919) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 214 (23.8.1919)
Date
1919-08-23
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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V . Seite 6; Wien, Somskast -------,-.„»Mggr BLHne rnh Kunst. Eine „Oper der Vieriansend" in Berlin. (Sitt vorbereitender Ausschuß zur Gründung einer großen k'olk-soper in Berlin, dem unter anderem auch der neue Leiter der Llaaisoper, Professor Max v. SäulüngS. nahrsteht, hat die Initiative ergriffen, um das große Projekt zu verwirklichen. Für die Over stehen einer Einwohnerzahl von Mehr als 8'/, Millionen b'shrr nur' die Staaisoper und. die,Eharlottenbmgrr Oper zur iVerfugung. Beide Hämcr reichen der weitem nicht arrs, um die Oper zum Gemeingut des BolkeS zu machen. Die preußische StantSregimmg steht dem , Plan der großen Bolksoper sympathisch gegenüber. Zur Dichtung der Boiksover hat die Stadt Schömberg untA günstigen Bedlngmigen rin geeignetes Gelände zur Verfügung gestellt, dnö zwilchen Haupt-, Rubens» und Innsbrucker- Straße gelegen ist. D:v Entwurf des Baues, der auf die bisher iibliche Abstufung nach GrsellschastSklaffen verzichtet, stammt von een Architekten Professor Wilhelm KreiS und August Jüngst in Düsseldorf, die einen Raum planen, der sämtlichen Besuchen) niöglichst gleichwertige Plötze bietet. Das Theater,soll mindestens 1000 Plätze taffen, von denen weit über ein Drittel mit etwa drei Mark an d'.e Besucher-, abgegeben werden sollen. Morr hofft, daß die Eröffnung der »Oper der Verkaufend" bereits im Herbst 1921 erfolgen kann. Der Schaushielerstreik in New-Pvrk. Pelmar, 22. August. (Fuukspr. des Korr.-Bur.) Der Ausgleich zwischen'Schauspielern und Theaterdirrktoren ist abermals gescheitert. In New-Nork streiken nimmrhr achtzehn Theater imd drei Banetäs. Aus den Theatern. Im Deutschen BolkStheater findet die Erstaufführnng von Gerhart Hanptmanns GlaShüttenmärchen „Und Pippa tanzt" Freitag den 29. d. M. statt. — In Ken K a m m erspielen wurde die Erstaufführung von Gorkis .Nachtasyl" auf Donnerstag den 28. d. M. verschoben.. Am Wiener KomödienhanH spielt Harrh W a l d e n Sonntag den 24. d. M. zum 40. Male den Oskar Wilde in „König des Lebens". Der Vorverkaüf für daL bis zum 81. d. M. währende Gastspiel ist an sämtlichen Kaffen deS Komödrenhanses eröffnet. An der D e u t s ch 8 st e r r e i ch i s ch e n B ü b n e geht morgen das Berslnstspiel ..D i e g o l d e n e Eva" in Szene. Sonntag den 31. d. M. wird-Drei Paar Schuhe ünd Montag den 25. d. M. zugunsten der Bolkswehr deS V. Bezirkes unter Mitwirkung der Bolrswehrkapelle. die dreiaktige Poste »Die Näherin" anfgeführt. Beginn der Vorstellungen */<7 Uhr. Anton Wildgans arbeitet zurzeit an einer biblischen Tragödie „Kain", dre anfangs 1930 in Buchform erscheinen wird. Sie stellt den ersten Teil einer Drammreihe dar, deren wichtigste Stücke „Moses" und „Jesus von Nazareth" sind. Edom. Berichte jüdischer Zeugen und Zeitgenossen über die Judenverfolgungen während der Kr euzz ü g e. — Ein Meer von Blut und Tränen. Wer das Buch liest, wird aus tiefstem Herzen den Ansschrei tun, der in Hernes Apostrophe „An Edom" seinen klassischen Ausdruck fand. Selbst m unserer, an blutige Ereignisse gewöhnte Zeit, werden die Berichte der deutschen, französischen, englischen Inden, die scharrnand gemeindeweise ..den Hals boten", um -"den einzigen Namen;u heiligen", mit chrer schauerlichen Große tiefsten Eindruck machen. Zu beziehen durch N. Löwit, Buchhandlung. Wien,!., Rotenturmsiraße 32. Preis K 15.—. Sport. Ein Baseball-Wettspiel in Wien. Der Versuch, das Baseballspiel bei uns einzusührrn, kann als gescheitert bettachtet werden. Jmch übrigen handelte es sich den Veranstaltern nicht darum, einem bei uns bisher nicht gepflegten Sportzweig die Wege zu ebnen, sonderri ein Geschäft hu machest. Aber auch in dieser Hinsicht stellte sich der Erfolg «ur m schr bescheidener Weise ein. Als Einleitung wurden zwei Boxkämp'e voraeführt, die, obwohl recht zahm geführt, einige Stimmung ins Puvlistzm brachten. Dann kam der Baseball an die Reihe. Das amerikanische Nationalspiel ist dem bei den Turnern geübten Schlagballspiel sehr ähnlich. Die Zuschauer, denen die Spielregeln unbekannt ivaren, wurden bald von einer bleiernen Langeweile ergriffen und einer nach dem anhern verließ den Sportplatz. Auch daS von den Veranstaltern so hrrvorgehobene Moment, baß Ent ent e- S p o r t s l e n t e den Wiener Rasen betraten, ließ das Publikuni trotz der hochsommerlichei« Hitze kalt. Bet uns wird Baseball wohl nie eine Pstegestätte finden. Hechawer und Kadlma treffen am Sonntag in der er-sten Borrunde des N<edervsteneichismen Tup zusammen. Das Wettspiel findet auf dem Hakoay-Sportplatz (8 Uhr) statt- Nachher . spielt rn derselben Konkurrenz U n i t a s gegen Landstrafier Bewegung. Halpern, der Tormann den Hatzoah, zog sich im Wettspiele gegen Sportklub eine schmerzhafte Verletzung zrk, dürste aber morgen trotzdem antretm können. Sportboykott. Der Borstand deS Deutschen Rennfakrer- Berbandcs hat in seiner letzten, Sitzung beschlossen. deutschen Rennfahrern den Start gegen ausländische Fahrer solange zu verbieten, bis den deutschem Fahrern der Start aus ausländischen Bahnen gestattet ist. Armee-Wettkämpfe fanden letzten Sonntag im Berliner Stadion statt. Bemerkenswert war die Leistung des 46jährigen Rittmeisters von GÜlpen, der den 20 Kilvmeter- Heeresgrpäckmarsch in 2 Stunden 14 Minuten absolvierte. Der Prager D. F. L. in Aussig geschlagen. Der durch die Wiener Spieler Wiescr, Uridil, Pater, RüNfü and Eckl verstärkte Aüssiger deutsche, Fußballklub schlug den D. F. C. Prag 1:0. ■ Sportklub Hakoah. Heute, V-8 Uhr nbmdS, Vollversammlung der Fußballsektion. Die morgigen Meisterschaftsspiele beginnen um 5, beziehungsweise y8ll Uhr. Sp. u. G. D. Kadima. Heute, n Uhr abends, Sviele» Versammlung., Erscheinen sämtlicher Spieler PsllM. Moraen Sonntag Cupwettsptrl gegen Hechawer mt zwei Mannschaften «uf dem Hakoahplatz. Zettelt werden bekanntgegeden. Anitas. Heute Samstag, 7 Uhr abends, im 5klnt>hc,»i. Casö Prückl, Svielerversammlung und, Mannschaftsaufstellung für di4 morgen Sonntag um 7*2 und ö Uhr stattfindendc Euvwett- '"irl gegen L.rndstraßer Amateure auf dem Hakoahplatz, Erscheinen Mitglieder Pflicht. Wiener Morgenzeimng 237Aügüst 19M M. LM Gerichtssaal. . Eine eingestellte Untersuchung wegen Mordverdachtes. Der Sträßenbahnschkosser Josef Mach wurde am 17. Juli d. I. in Wien unter dem Verdachte verhaftet, daß er am 17. Mai d. I. in Leitersberg bei Marburg seinen Freund, den Bergmann Franz I e r m a n tt, ermordet und seiner Barschaft von ft 1200 sowie der Taschenuhr samt Kette beraubt habe. Begründet schien dieser Verdacht dadurch, daß' Beweise vorhanden, waren dafür, daß Mach den Jermann Ende April auf einer Reise von Wien nach Marburg begleitet und in Pleskow bei JermannS Eltern übernachtet habe, weiter, daß die Eltern des Jermann zwei Tage vpr der' Ermordung ihres Sohnes eine von ihm und Mach Unterzeichnete Postkarte ans Graz erhalten haben. Er wurde am 23. Juli dem Wiener LandrSgerichtt' eingelrefert. wo die U ri t e r s u ch u n g gegenihn geführt wurde. Im UntersuchungSverfahren hat sein Ber-' teidigrr Dr. K a p p e l m a ch e r dem Gerichte Zeugen namhaft gemacht, die daS Alibi des Beschuldigten nachzuweisen in , der Lage waren. Dtttch die Einvernahme der Zeugen wurde festgestellt, daß sich Mach seit dem 18. April uminterbrvchen in Wien aufgehalten hat imd daß er daher unmöglich die Tat begangen haben, könnte. Auf Grund dieser Zeugenaussagen fimrde Josef Mach vorgestern auS der Untersuchungshaft entlaffen und das Strafverfahren gegen ihn eingestellt. Der Volkswirt. Die Lage der Lederbranche. Bo« einem Fachmann. Wien war in der Vorkriegszeit einer der größten Lederhandelsplätze der Welt. Zahlreiche Großhandlungsfimnen waren in den Branchekreisen der ganzen Erde hoch angesehen und gerne wurde mit diesen Firmen in umfangreichstem Ausmaße gearbeitet. So strömten Millionenwerte von Leder stach Wien, wurden hier in riesigen Lagerräumen aufgsstapelt und ununter-« brachen strömten Käufer vom Balkan, Rußlan d und allen Teilen der ehemaligen Monarchie nach Wien, um ihren Bedarf zu decken. Es.kam der Krieg, Verordnung folgte auf,Verordnung, aus den sonst so blühenden Handelshäusern wurden Trafiken der unglückseligen „Z entra'len". So blieb es bis zum heutigen Tage. Dynastien wurden gestürzt, Reiche verschwanden, andere entstanden, aber die Zentralen blieben uns erhalten, bloß der anrüchige Name „Lederzentrale" wurde in „Lederstelle" abgeändert. Man sollte glauben, daß an der Republik der Wille des Volkes massgebend feil Fleischhauerinnungen, Lederfabrikanten und deren Arbeiter, Lederhäirdler und deren Angestellte, die Schuhmacher, die gesamte Bevölkerung, sie alle verlangen den Abbruch der Zentralen. Alles umsonst. Einzelne parteiwirLschastSpolitische Schwärmer wollen um jeden Preis den $att der Zentralen verhindern, weil sie an die Zentralen die Verwirklichung ihrer wirtschaftspolitischen Ideen knüpfen wollen — mag auch in der Zwischenzeit die- Wirtschaft selbst vernichtet werden. Was kümmert v? die Theoretiker! Die einst so blühende Lederindustrie und dev Leverhandel werden vernichtet, die Bevölkerung muß wahnsinnige Preise für Schuhe zahlen, da eine wideysinnige Schuhpreisverordnung den. Schuhfahrikanten gestattet, jedengezahlte« SchleichhandelSpreiS in der Kalkulation zum Ausdruck zu bringen. Im Deutschen Reiche ist es bereits geglückt, die Zwangsjacke der zentralen Bewirtschaftung abzuschütteln und, so können wir doch hoffen, daß auch in unserem armen,'kleinen Vaterlande die Einsicht siegt und die Regierung, die nicht die Macht oder den Willen hat, der Branche zu nützen, aushört, dieselbe und die gesamte Bevölkerung durch die unfähig« und verderbliche Tätigkeit der „Lederstelle" aufschwerste zu schädigen. Während die neuen- Nationalstaaten alles unternehmen, um Wien zu isolieren, direkte. Schnellzüge Nom—Belgrad, Prag—Italien usw. einsühren, während Amerika und England die größten Anstrengungen machen, diese neuen Absatzgebiete ausreichend zu versorgen, wird bei uns die KausiUannschaft in Zwangsjacken gesteckt und der Erfolg ist der Kurs: 1 Krone ist 11 Va Centimes. . Söll der einst so bedeutende Lederhandel nicht vollständig zugrunde gehen, müßten diefurchtbar hemmenden Einfuhrformalitäten, und die Devisenvorschriften baldigst verschwinden und der Transitverkehr von allen bestehenden Hindernissen befreit werde». Nur bann kann Wien seine alten Verbindungen gegen die Reichsdeutschen und die Entente-Lederzentren verteidigen imd seinen alten rühmlichen Platz im Wettlederhandel behaupten. Gin Kohlennertrag mit der Tschecho- Slowakci, Die in Prag gepflogenen Verhandlungen betreffend die Lieferung von Kohleumeugeu für Deuischösterretch fUtf> zu einem günstigen Abschluß gelangt. Das Abkommen hat bis 31. Dezember d. I. Gllliigkeit und verpflichtet die tschechv-slowakische Regierung pt\ Kvhlenlieferungen gegen Kompe nsationswareru, Durch diese 5kvhlenmengen soll ein Minim alverkehr der deutschösterreichischen Eisenbahnen gesichert: werden; der Wiener Haus- und Küchenbra nd und' der Bedarf des städtischen Gas-,und Elektrizitätswerkes, sollen ebenfalls gedeckt werden. Mcuv hofftauf eine baldige Besserung der -Förderverhältuiss« in Öbersch le sie n, so daß auch entsprechende Mengen! Kohle für die Jndustr ie zur Berfttgftng fein werden. Mem Anschein nach haben wir also eine svorläufigs; Entspannung der Kohlenkage zu verzeichnen,.welche unss. keineswegs zu einer optimistischen Auffassung dev! Kohlensituation verleiten könnte. Wie man uns ferne« mitteilt, sind auch für dieMeiterleituug der Ente.nt t*\ zügo auf de utsch österreich ische m Gebiete, Kohleumengon eingelangt, so daß. der Zug Paris-^i Warschau Kreits gestern in Verkehr gesetzt werden^ konnte^ , ' , si Zur Erfüllung des Kohkenverträges werden wi« nun entsprechende Rohftof fe und Fer tigwarem dem tschecho-slowakischen Staate zur Berfügrmg zu! ^stellen shaveu; die übrigen Kohlenmengen werden ins tschecho-stowakifcher Währung zu bezahlen sein. Es ists natürlich im besonderen Interesse de» deutschösterreichi-- schM Staates, möglichst viele Waren auszuführen. , Die tschecho-slowakische Regierung hat das bisherig Ausbleiben der allernotwendigsten Kohlsnquantitätenmip dem Waggonmangel begründet. Der kommende Herbstverkehr könnte diesen Mangel an Betriebsmitteln mit Rücksicht., auf die Erntetransport« noch bedeutende erhöhen, und so könnte trotz des zu begrüßenden MkommenS Deutschösterreichs Kohlvuversorgung auch weiterhin gefährdet erscheinen. Bei gutem Willen lverden unter besonderer Berücksichtigung der furchtbaren Kohlenkrise in Deutschösterreich die Kohlenmengen bei' rechtzeitigem Beginn der Berftachtungen wenigstens irr einem solchen Ausmaße zugeliefert werden können, dass eine leidliche Versorgung mit 5dohle im kommend^"' Wintertermin stattfinden kann und die Gefahr eint' Katastrophe rechtzeitig.abgewendet werden kann. Die Kursdifferenzen gegenüber der vergangenen Woche. I Die folgende Liste zeigt die wichtigsten Kursdifferenz«^ gegenüber dm Fr eitagn o ti eruv ge« der tzsri-! g ev W o che: . i S2. August 14. August Differenz j Mairente. . . .. 80.75 Oefferr. Kronenrente .... 80.25 Lückenlose ....... 805.- 3°/0 Südbahn-Prioritäten. , 443.— Anglobank . . .,. - ... 370,— Bank- und HandelS-A.-G. . 520.- Bankverein. . 428;— Bodenkredit ... 940.— Oesterr. Kredit ...... 576.— Ungar. Kredit. ...... 718.— Depositenbank. . 475.— Ungar. Hypothekenbank . . . 430.— Länderbank ... ... . 494*-*-' Berkehrsbank ...... 815.— Zivnostenska Banka .... 660.— Donau-DaMfschiffahrt. . . 2100.— Nordbahn. 5550.- Graz-Köflacher. 789.— Staatsbahn.. .1179.50 Lombarden ..... . 169.76 Unionbyu-GeftWast , . . 337,5p Wiener Baugeseuschast . . . 381.— Wienerberger Ziegel .... 888,— Aussig chemische . . . . .. .1425.— Cloiilde Ungar. Aktienges.. . 568.— Koliner Spiritus. 1052.— Allgrm. Elestrizitätsgesellschast 748.— Elekttische vereinigte . . Eleftrische Industrie . - Siemens & Schuckrrt . Alpine sNotttan . . . . Berg- und Hüttmwecke. GnzeSfelder. Felten, & Guilleaume . Greinitz Elfen .'. tutter & Schrantz 'ralnifche Eisen. Krupp A.-G. . . Kupfcrwerke. . « PöldihÜtte . . . Prager Eisen . . Skodawerke. . . Obemngar. Hütten Rossitzer Bergbau Salgo Kohlen . Trifailer Kohlen. Ungar, allgem. Kohle Urlkanh. Veitscher Magnesit..... 2295.— Wolfseag. 519.- Breitfelv-Dirnek ■.. 689.— BrÜnner Maschinen .... 910.— Hofherr-Slhrantz ,. . . . . 459.— Rlnghofferiverke ...... : 1195.— Nuston..6BOJSO Simmeringer Maschinen . . 500.— Zirleniewsn. 484,— Leykam JosefSthaler . . . . 602.— Neusiedler Vapierfabrik . . . 1640.— Karpathen Petroleum. . . . 2750.— Galma..2180>- Schovnica ..1860.— Fröhlich Weberei . . . . . 410.— Teppich HaaS. ...... 400.— Schoeller Zuckeraktien . * 1860.— Schönpriesener Zucker « . . 9Ü0.— Etsenbahnversehr, österr. . . 602.— Ei enbahsiverkehr, Ungar. . . 379.— ElsenbahuwageN'Lrihgesellschast 400.— Gerngroß A.»G....... 440.— Holz-Handelsgesellschaft. . . 800.— ... 80.- 80.- 603.50 410.- 380.-»r 560.- 430.— 975.— 699. — 792.- 468.— 439.- 505.- 812.— 659.— 1960.- 5510.— 775.— 1248.- 172.- 325,— 382.— m— 1408»— 678.- 1018.— 700. — I 140.-1 40.—1 7,—V, 69.W $+ . 430.- 490.80 (ff- 9.50) . 660,50 540.- t-ft , 90.50) ■ . 452,- 480.— c- 28^-) . 1962.— 1398.— i— 66.-1 . 2090.— 2160.— l— 70.-5 . 640,— 598.- (+' 42.—) .1640.- 1400.— (4* 240,-1 . 590- 608,— (— 18,—l , 523,50 517.— (4- 6.50)' . 1815.— 1690.— (ff- 495.—) . 601.- 682.— (— 31."^) . 880.— 720.- lff» 110.—) . 1006.— 1050.— (- 44.-) . 9850.— 9880,— (— 80,—) . 790.- 845.— (- B5.-4 . 1420.— 1550.— (— 180.-!-) . 841.— 848.- (— 7.—) . 1038.- 1080.— i— 2.-) . 990.- 900.— (ff- 90.-) . 8250.— 2225.— (ff- 25,-r-) . 986.— 1015.— (- 30.-) 2290.— 481.— 650.— 922.— 479.- ma— 579.- 698.— 490.- . 620.- 1570.- 8885.— 2066.— 1480.- 390.— 415.- 1417.- 979.- 590.- 894.- 875.- 488.- 796.- (•f- (4* 13.-) \l (- + (4- C-h

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