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Wiener Morgenzeitung · 1919-08-21 · Heft 212 (21.8.1919) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 212 (21.8.1919)
Date
1919-08-21
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Sette b /Wien, Donnerstag Wiener Msrgenzeitnng 21. August 1819 Der Volkswirt. Kohlennot und Politik. . Bo» einen Fachmiur«. Staats kanzler Dr. RennLr hat in ewem Privatlschverben an den Präsidenten der Friedens Inferenz -rmter Hinweis ans die Teschener Frage die Be- Lücksichtigrwg der semerzeitigen Anregung der deutschii'ster-reichischen Friedensdelegation empfohlen, welche die Reutralisieru^lg des Ostrau-Karwiner Kohlen- LMns beantragt ^hat- Bekanntlich fordern die Polen die Zuerkennnng des in Schlesien gelegenen Karwiner iBeckns — das Teschener Revier —, wahrend die kLschecho-SLowaLn den gesamten mährisch-schlesischen Wohlerchistrikt für sich in Anspruch nehmen. Die Friedenskonferenz hat die Pole» und Tschecho-Slowaken zum Abschluß eines gütlichen Uebevemkommens angewiesen, das eine den beide» Nationalstaaten entsprechende Gebietsteilnng zum Gegenstand haben soll. Dia wiederholten Verhandlungen zwischen den Vertretern der beteiligten Interessenten haben bisher zu einer Einigung nicht geführt. Die Polen' fordern unter anderem eine Volksabstimmung, bk Tschechen Lehnen diesen Vorschlag äb und so stehe« sich die beiden Pav- 'tsien in einem verhängnisvollen Streite in dieser für die mitteleuropäische ädohlenversorgung so wichtigen Frage gegenüber, Die Imperialisten hüben «nd drüben sind unnachgiebig, und fast hat es de» Anschein, daß die, Lösung durch eiye Austragung mit den Waffen erfolgen soll. Wir in Deutschösterreich sind wohl weniger!daran interessiert, welche der beteiligten Parteien mit rihrrm Forderungen Recht behält, wir habe« vielmehr ein Interesse an der ruhigen Entwicklung und Besserung der Produktionsverhattnisse. Wir waren vor dem Kriege und bleiben auch fernerhin Interessenten an den reichm Ävhbenlagern des, Ostvau-Karwtner Revier-, weil wir' geographisch gewissermaßen von Natur aus gezwungen find, auf dem Nächstliegenden Wege den Interessen unserer Kohlenversorgung Rechnung zu tragen. Darum müssen wir auch ein besvnderes Interesse daran haben, daß die bergbauliche Tätigkeit in jenem Revier nicht durch fortdauernde agitatorische Bewegungen unter- Lnnden werde. Staatskanzler Dr. Renner hat in der richtigen Erkenntnis der Sachlage der Friedenskonferenz den Vorschlag der Neutralisierung des Gebietes erneuert, der eine alle beteiligten Nationen berücksichtigende Lösung zu bewirken hätte. Im Zusammenhang mit dieser Frage ist jedenfalls auch die Frage der Inter nativnalis ier ung, beziehungsweise Neutralisierm^g.der Rvrdbahn von besonderer Bedeutung, weildurch eine solche den politische« Streitfragen entzogene Bahnverbindung gleichzxckftg der lebensnotwendige Weg durch die in Betracht kvmmendeu Nationalstaaten gesichert würde. Für die international gewordene Nordbahnliuie wäre durch di« gleichzeitige NentraWwrrMg des Ostrau-Karwiner Beckens die Kohlerwersörgrmg des Betriebeauf alle Falle sichergestellt und lmmit wäre die Grundlage für eine verläßliche and» bauernde Wirtschaftsgemeinschaft der Nationalstaaten gegeben, die durch gemeinschaftliche und einander stützende Arbeit möglichst bald z« never und mächtiger MrtschaftSentwicklung gelangen könnten. Die Pole» würden den Verlust des Teschener Beckens — des bedeutend aussichtsreicheren Gebietsteiles des. Ostrau-'Karwiner Kostlendistrikts — wohl niemals verschmerzen, wenn dieses Gebiet den Tschechen zuerkanut würbe. Die Tscheche« würden aber andererseits die Wbtrermung des Teschener Reviers sehr schiver empfinden, und jeder einseitige Lösung würde einen urtmrslöschlichen Haß zwischen de» Nachbarstaaten entfachen, der aller .Wahrscheinlichkeit «ach immer wieder M schweren Kollisionen Anlaß gebe» würde. Fortdauernde politische Kämpfe hätte diese Entzweiung der Polen und Tschechen zur Folge und die Bergärbetterschaft würde als Werkzeug zur Austragung der Machtfrage dienen und auf diese Weise fortdauernd der drinsgÄid notwendigen ArMt entzogen sein. Durch diese die Kohlenproduktion schwer bedrohende Tatsache würden alle.Staaten schwer getroffen, die auf den Kohlenbezug des Ostrau-Karwiner Reviers angewiesen sind. Insbesondere Deutschösterretch würde dauernd i« eine Notlage geraten, deren Mgen wir derzeit schon zn verspüren haben. . Es bleibt nur eyr 'Weg, der eine Bersöhmmg vnd damit auch etzre gedeihliche Entwicklung de- Wirtschaftslebens der einzelnen Nationen verbürgen würde. ES ist der Weg der Neutralisierung der Kohlenschätze und dpr Verkehrslinien, die für die Versorgung der beteiligten Nationalstaaten in Betracht kommen. Jede andere Lösung würde ein Voll der Gnade des anderen qusliefern und der „heilige Egoismus" würde auch vor dem Mut« eines einzelnen volles nicht halt mache». gesehen von dm Umtnuschoperationen sind 575 Millionen Pfund Sterling Nominale neu gezeichnet worden, davon mehr als 110 Millionen von den Banken selbst, die unter dem Druck der Regierung durch ihre eigenen Zeichnungen den Mißersolg verschleiern sollten. Äber. auch das . Publikum hat in vielen Fallen ynr mit Geld gezeichnet, das die Banken für diese» Zweck geliehen halten. Bei Berücksichtigung deS Begebungspreises sind nur 475 Millionen gezeichnet würden, davon vom-Publikum weniger als 400 Millionen. Die Anleihe verfolgte den'Zweck, die schwebende Schuld zu verringern und das budgetäre GebarmgS« desizit, das bei der Einbringung des Budgets auf 240 Millionw geschätzt wurde, zu decken. Nun hat der Schatzkanzler Chamberlein neulich ««gestände», daß seine Schätzung optimistisch war und daß das Defizit mindestens m» 100 Millionen größer ist, also mindestens 340 Millionen beträgt. WitherS berechnet, daß bei Berücksichtigung der Einnahmen aus anderen Fincmzoperationen das Desizit mindestens 820 Millionen betrage, die aus dem Erträgnis der Anleihe zv nehmen sein werden. Bei 'einem Gesamtergebnis Wer Anleihe von 575 Millionen Nominale oder 475Millionen effektiv würde« dieschwebeudenSchulden, die Heuer fällig werden, an 1800 Millionen betragen. BERNHARD MAYER Wien, IL,Taftorstra8se 8 b, DttrthfflDrtittft «Her d-«kin8rr1gen »nd dörrrgercMiliebe« CranwiWicne«. 8eldei«l-ge« 1» laufender KecbauBa tn kulanteste« SedUsvvge«. T»roraaticncB bostealos. so?.! Die englische Finanzlage. Bern, 20. August. Manchester Guardian* veröffentlicht einen mtereffanttn Artikel des bekannte» RaÜonal- «korwwen Hartlev W i 1 h t r s über die englische Finanzlage« letzte große Anleihe sei ^in notorischer Mißerfolg gewesen. Die Ausführung des englischen Kapitals gestattet. Taruarvon» 20. August. (Funkspr. deS Tel.-Korr.-Bur.) Das britische Schatzamt hat gestern verordnet, daß. p r i v a t c Kapitalien zu gewissen Zwecken ausgeführt werden dürfen. Hiermit ist rin weiterer Schritt m der Richtung der internationalm Handelsfreiheit getan worden. Britisches Kapital darf fortan zwecks Zeichnung von Staatsanleihen, Ankauf vo« Jndustriepapieren und zum Ankauf von Realitäten im Ausland ausgeführt werden. Das BerbotderHandelst r.a n S a k t i o n r n W e r t p a p i e r e n, die feit September 1914 nicht abgeliefert werden konnten, ist aufgehoben worden. Die Verwendung des Erlöses aus denk Verkauf fremder Emissionen als Kapital im Ausland bleibt nach wie vor an besondere Erlaubnis gebunden. Sollten jedoch die britischen Industrien daraus Vorteile ziehen, so werden auch solche Kapitalsanlagen gestattet werden. Lloyd George erklärte gestern, daß das britische Reich die in seinem Besitz gewesenen Werlpapiere in der Höhe von einer Milliarde Pfund veräußert habe und daß geraume Zeit verstreichen dürste, ehe diese wieder zurückgekaust worden ßin dürste«. Steigerung des VanknoLeuumlaufes. Der Banknotmuinlauf der Oesterreichisch-ungarifchm Bank hat. sich kaut Stand vom 15. August um 416*2 DMonen auf 42*712 Milliarden erhöht. Die sonstigen Verbindlichkeiten und das Girogutbaben ermäßigten sich um 84*810 Millionen auf 6*911 Milliarden. Die Zwauzighettennünzen in den von Italien besetzten Gebieten außer Kurs gesetzt. Innsbruck, datierte »sbruck, 20. August. Durch eine vom 15. August Kundmachung des Heneralkounnissärs für Südtirol, gesetzt und binnen 30 Tagen in italienische Währung tiiiMwechsett £;:r Beträge bis 25 Lire wird die Umwechslnug durch die Pc...'.«u.-:r und für höhere Beträge durch die Boaca d'Jtalia sn Triem vollzogen. Reue tschechische Staatsuote« zu 8000 Krone». AuS Prag wird gemeldet: Das Bankqpit des tschechischen?sinamminifteriums hat neue 5000-Krontn-Noicn heransgegebe«,!e gegen lQOOf, KXKiwb I0-Aromn--Noten umgewechselt werden können. Die Vorgänge auf dem Schweizer Devisenmarkt. Zürich» 80. August. Die „Neue Züricher Zeitung" meldet unter Hinweis auf de» Tiefkurs von Krone und Mark, daß sich auf dem Devisenmarkt Vorgänge sehr ernster Natur Mieten, die aus die gegenwärtige Situation sehr erschwerend emwirkm. Die Gablonzer Glasindustrie vor Stillegung. Aus G a b l p n wtrd berichtet: Au Prag wurde seinerzeit UW* UUMCH %vyvytM; vu die sich in Halde» onsammeln, eichender uwalder hatte. Die große» Kohlemnem. ... mdustrie wegen WaggoumangelS nm in Welse mÜKohlen versorgt^ wird. Dir T,.,...0 r.v leie benötigt täglich 17 Waggons Kohle, die ihr aber nicht bei* "!rdev.DieB eiriebe strhen vaher vor der Stillegung. Sämtliche _. jaden ttt der letzten Sitzung.ihre Mandate medergelegt. Die Vertreter der Arbeiterschaft erklärte», daß sie jede Verantwortung für das weitere Verhalten der Arbeiterschaft avlehnm. Die Arbeiter drohen mit Selbsthilfe. Das Gesetz über den Anleihekredit in Deutschland. Weimar, 20. August. Der Entwurf eines Gesetzes über einen Anleihekredit für das RechnmrgSjahr IlltY m^der Höhe vö« neun Milliarden Mark wurde von: Harwtausschuffe mrt einem May angenommen, der den ReichSsinanzniinifter ernrüchtigt, .tm Prämienanleihe auszugel'M. Ha«delSl,ammerprei kür orientalische Sprechen. Dik Wimer Handels- und Gewerbekammer hat gemäß eures m Jahre 1915 gefaßte» Beschlusses Hörern der Lehranstalt für orstntalische Sprachen in Wien, welche besondere Erfolge tt» Studium der orientalischen Sprachen aufweisen, Preise zuzuerkennen, auch beuer. dem Hörer der Exportakadenne Max Grien den 'ersten Preis für die persische Sprache verlichrn. Einreisebestimmunge« für die Besuche« de» MarenverKehrshatte in Jnnsbrurk. Laut Mitteilung, dm viederöstcrreichischen. Handels- und Gewerbekammer sind. aus Anlaß der Errichtung der Warenverkehrshalle in Innsbruck brusichtlich der Einreise von Besuchern dieser Halle nachfolgende Er-» lcichtermgen gewährt worden^ Den von der Warenverkehrshalle zur Einreise Vorgeschlagenen wird eine für drei Tage gültige Einreisebewilligung nach Innsbruck zum Besuche .'der Warenverkehrshalle'telegraphisch oder schriftlich erteilt. Hierfür rst eme Gebühr von K. 10.— zu entrichten, l Die von der Warenverkehrs- Halle als Besucher ausgenommenen Kauflente erhalten eine Eiureise-Sertznkarte, die sie zum fünfmaligen Einreisen und je. dreitägigem Aufenthalte im Gebiete der Stadt Innsbruck sowie der Gemeinden Hötting und MÜHlau berechtigt. Ein Aufenthalt außev« halb dieser Gemeinde» ist mit dieser Karte nicht gestattet. Die Einreise-Serienkarte imterliegt für Ausländer einer Gebühr von K 50.—, für Vertreter von im Julande protokollierten Firmen einer solchen von K 10.—. Aufhebung bet Erzeugerrichtpreise für Karbid. Die Zentralpreisprüfungskommission hat mit Beschluß vom 16. d. M. die bestehenden Erzeugerrichwreise für Karbid aufgehoben, weil sie den gegenwärtigen Gestehungskosten nicht mehr entsprechen. Von der Erstellung neuer Richtpreise mußte mit Rücksicht auf die Schwankungen in. den Erzeuaunasverhällniffen der deutschosterreichischen Karbidindustrie derzeit abgesehen werden. Dn Preiskontrolle durch das Staatsamt für Handel «nd Gewerbe, Industrie und Bauten bleibt aufrecht. Französisches Kapital in der galizischen Rohöl« industrie. Den ^Polnischen Stimmen" wird aus Warschau berichtet: Eine Gruppe französischer Kapitalisten, die an Bergwerksunternehmungen inSosnowice beteiligt ist, beabsichtigt Napbthagruben in Galizien zu erwerben. Zn diesem Zwecke wurde ein : Vertrauensmann der Finanzgruppe nach Galizien entsendet. Polnische Ostgesellschaft. Wie dtm »Polnischen Stimmen" aus Warschau gemeldet wird, wurde dort eine Aktiengesellschaft unter der Firma ^Polnische Ostgesellschast" gebildet. 'Zweck des Unternehmens ist die Anknüpfung von Handels» beziehungm mit Rumänien, den Balkanstaatcu und J apan. ,er Mesie. AüS Gewaltiger Besuch der Leipziae Leipzig wird berichtet. >Die dieÄährige Lei^-v» dürfte die anr stärksten besuchte Meffe von Leipzig werde». Dm Zahl der Aussteller hat bereiis jetzt über 8000 erreicht. Mindestens 2000 'Aussteller konnten keine genügenden Ausstellungsräume zugrwiefen erhalten. Wegen des anwachsenden Andranges ist daS Messeamt genötigt, im nächsten Frühjahr die Zweiteilung de Messe vorzunchmen. - Börse für landwirtschaftliche Produkte. Wien, 20. August. (Orig.-Bericht.) Die Preise an den amerikanischen Märkten sind weiterhin größeren Schwankungen unterwvysen, eS wird energischer Regierungsmaßnahmm bedürfe«. ersehnten Abbau der Presse, um einen weiteren muaaang Valuta zu verhindern, hat daS deutsche ReichSerndhrungv- Ministerium die ReichSstellen angewiesen, vorläufig keine Neukäufe in ^Holland und Dänemark zu besorgen. Der Berliner Markt ist auf allen Gebieten ziemlich reich beschickt, auf Seite her Reflektanten macht sich größere Zurückhaltung bemerkbar. Der Erfolg wich kaum ausbleiven, da jetzt schon hinsichtlich der Preislage Snt-> geaeukommen bekundet wird. Die heutige Mittwochbörse zeigte befriedigende Frequenz, her Geschäftsverkehr konnte indessen zu keiner fonderuchen Entwicklung gelangen, da es nicht nur au Offerten mangelt, vielmehr Reflektanten meistens avwartende Haltung zeigen. Bessere Tendenz zeigten nur .Ersatzfuttersivffe, aber nicht etwa weaeu dringenden Kaufbegehrs, sondern infolge kleinerer Ankünfte. Aus Jugoslawien liegen günstige Warenofferte vor. Abschlüsse scheiteru, da die Einstchr nur vereinzelt zu rlangen ist. _ Inns-rttcker Warenbörse. Zuusbruck, 20. August. An der hmtigen Börse wurden Stearinkerzen zu K 18.40 ab Meran, 72%töe Seife zu 17.M ab Meran und 65%igc Seife mit K 15.12 ab Meran verkauft. Sonst war der Verkehr schwach, da ausländische Hfferentm an der Börse nicht vertreten waren. * Wiener Börse. Bei Beginn der gestrigen Börse verursachten Deckungskäufe in den A l p i n e a k t i e n eine Besserung dieses Papieres um K 24.— und verpflanzte sich von Alpineaktien ausgehend die steundlichere Tendenz auch auf die übrigen Werte. Nach Beendigung der Deckungskäufe trat ein allgemein empfindlicher Rückschlag ein. Das Geschäft beivegte sich in eng gezogenen. Grenzen, nur Alpineaktien waren mehrfachen Schwankungen ausgesetzt. Dieselben verloren außer der anfänglich erzielten Vesssrung noch K 86.—. gegen den letzigemeldeten Stand. Der rückläufigen Bewegung schlossen sich sämtliche Kulissewrrte an, stärker reagierten nanreutlich beide Kreditaktien, wogegen der Schranken in ziemlich fester Haltung verkehrte/ Lediglich einzelne M af ch i n e n s a b r ik s aktien und Vetroleumwe'rte waren etwas billiger erhältlich. Die schwache und lustlose Haltung in der Kulisse erfuhr vis zum Schlüsse keine Unterbrechung. Renten lagen besser. Oesterreichische Goldrente gewann 2%. Im übrigen verweisen wir auf* nachstehende Schlußkürse: Ungarische Kommerz." u. Diskonto4Xank-JL G Besorgung aller bankgewhäftl.TraneaktlOnen, Entgegennahme v. Geldeinlagen. Ausgabe v, Einlagebiiüher».' UebsmalHöe-^, ^MmbasneveMAkEuMKi Zontmle Ppeeeburg Filiale Wien, l Wlppllngeretrasse 24—26 Te^tioo 12353, 13-96,-7406 Warenabteilung. Export von Serienmöbeln und landw. Geräten. Import von deutschen Heizmaterialien etc. .

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