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Wiener Morgenzeitung · 1919-08-20 · Heft 211 (20.8.1919) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 211 (20.8.1919)
Date
1919-08-20
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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«rar Wien, Mittwoch Wiener MorgenzeiLnng 20. August 1919 Seite 5^ Aushebung der Militärdiktatur in der Slowakei. Prag» is. August. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") „Pravo tbu* meldet: In zahlreichen Bezirken der Slowakei wurde die Märdiktatur aufgehoben. Die Ernährungslage in Tfchecho-SlowaKien. Prag, 19. August. (Meldung des Tschecho-slowäkrschen Preßburcaus.) Der Staatssekretär im Dolksernährungsministerium, Srba, sprach gestern in einer Versammlung der sozialdemokratischen - Vertrauensmänner Groß-Prags über die Verpslegsverhältnisse in der Tschecho-Slowakei. Er erklärte u. a.: Obzwar wir noch weit davon entfernt sind, allen Schwierigkeiten entronnen zu sein, kann unsere Verpflegung in diesem heikelsten Moment an der Grenze zwischen der alten und der neuen Ernte bis zur Nutznießung der neuen Ernte in dem bisherigen Maße anfrechterhalten und pach dem 21. September mit genügenden Rationen ans eine Reihe von Monaten aus eigenem gedeckt werden. Den Rest werden wir auch Heuer genötigt sein, durch Einfuhr zu verschaffen. Wir werden Gerste und Hafer exportieren und dajür Weizen und Weizenmehl einführen. Es tritt eine Hebung des Viehstandes ein, und zwar viel schneller als man erwarten konnte. Die Ausfuhr von Obst und Gemüse aus der > Tschecho-SlowaKei. i*' Prag, 19. August. (Tschecho,-slowakisches Preßbureau.) Mit Rücksicht auf die zahlreichen Gesuche Um Ausfuhrbewilligungen für Gemüse und Obst aus der Tschecho-Slowakei wird amtlich' erklärt: Das Volksernährungsministerium hat bereits am 12. Mai die Ausfuhr dieser Früchte verboten und ers^nachdein der Inlandsbedarf gesichert sein wird, kann im Einvernehmen mit dem Ackerbauministerium die Ausfuhr bewilligt werden. Mst Rücksicht auf die «hohen Gemüsepreise im Inland konnten Ausfuhrbewilligungen für Gemüse mit Ausnahme von grünen Zwiebeln und Wasserrüben nicht erteilt werden. Die Obsternte in der 'Tschecho-Slowakei ist heuer sehr schwach, was besonders vom Winterobst' gilt. Bloß die Ernte von Frühbirnen ermöglicht eine Ausfuhr, da diese Obstsorte in den Fabriken nicht verarbeitet wird. Die Emfuhr von Winterobst aus dem Ausland' wird unterstützt werden. . , Uf . >■ Ungarischer Mirristerrat. > Budapest» 19. August. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Die Mitglieder, des Kabinetts hielten heute einen Ministerrat ab, der von ^/z10 Uhr vormittags bis ,2 Uhr nachmittags dauerte. Im Ministerrat wurden über aktuelle, außerordentlich wichtige Angelegenheiten Beschlüsse gefaßt. Die Rumänen verlassen Budapest? ✓ Saint-Germain, 19. August. (Korr.-Bur.) Nach der '„Chicago Tribüne" hat ein Teil der rumänischen Truppen Budapestverlassen. Die interalliierte Polizei, die etwa 6000 Mann umfassen soll, sei in Bildung begriffen. Raab von den Rumänen besetzt? , Wien» 19. August. Heute waren hier Gerüchte verbreitet, daß die Rumänen gestern durch ein Regiment die Stadt Raab besetzt hätten. Nähere Mitteilungen sind hier im Laufe der Nacht mcht eingctroffcn. | Gegen die Pogromhetze. I' Budapest» 19. August. (Tel.-Komv.) DaS rumänische -Preßbureau meldet: Der. rumänische Platzkommandant von Budapest, General H o l b a u. hat der ungarischen Regierung gegenüber (j e 8 c n icbe Pogromhetze Stellung genommen. Dce ungarische Regierung müsse alles daran setzen, um dieser Propaganda ein Ende zu bereiten, da das rumänische Platzkommando für eventuelle Ausschreitungen die ungarische Regierung verantwortlich m a ch e n m ü s s e. [ Englische Kohle in Budapest. - ' Budapest, 19. August. (Meldung des Ung. Tel.- Kvrr.-Bur.) Gestern traf in Budapest ein Schlepper der englischen Kriegsflotte ein, der über Braila englische Kohle brachte. Diese Kohle soll dazu verwendet werden, den normalen Personenverkehr zwischen Budapest und Preßburg mit Schiffs cmschlu'ß nach Wien und den Zugsverkehr Budapest—Pa cs—Baja mit'Schiffs- ,anschluß nach Belgrad zu ermöglichen. Weitere englische Kohlenlieferungen sind zu erwarten, denn es ist 'außerordentlich wichtig, die Lebensmitteltransporte aus dem D'vncmwege nach Budapest vollkommen zu organisieren. Die erste Lebensmittelsendung für Budapest, die von englischen Marinetruppen auf englischen 'Schiffen herbeigeschafft wurde, langt voraussichtlich' schon morgen in Budapest ein. Hier befinden sich übrigens bereits mehrere englische Frachtschiffe; so ist ^n'der unmittelbaren Nähe von Budapest eine aus sechs Frachtschiffen bestehende englische Flottille eintzelängt. Das neue südslawische Kabinett. f' Belgrad, 19. August. (Meldung des Südslawischer Preßbureaus.) Prinzregent Alexander hat heute die Verordnung betreffend die Zusammensetzung der neuen Regierung unterzeichnet. Das Kabinett ist aus Mitgliedern des demokratischen Klubs und aus Sozialisten gebildet. Dem demokratischen Klub gehören an: Ministerpräsident Davidovic, Unterrichtsminister Marinkovie, Finanz-minister Velikodrc, Minister des Aeußern Trumbic, Eisenbahnmintster DrNskovic, Justiznrinrster Timotjevie. - Ärbeitsminister Dulovic, Minister des Kid W Sozialisten sind: der Minister für Sozialpolitik Volkshygiene Korsac, Ernährungsminister Bükfeg Bergbanminister Kristan. und und Kleine Nachrichten. Saint-Gerrnaitt, 19. August. (Korr.-Bur.) Auch die amerikanischen Blätter, vor allem die „Chicago Tribüne"', wenden sich heute scharf gegen den englisch-persischen Vertrag, der als eine Verletzung der vierzehn Punkte Wilsons bezeichnet wird, wie sie selbst das Schantung-Uebereinkommen nicht darstelle. Saint-Germain, 19. August. (Korr.-Bur.) „Journal" meldet, daß der rumänische Kronprinz neuerlich in einem Schreiben an seinen Vater für sich, und seine Erben auf alle Rechte der T b r o n f o l g e verzichtet, habe. Der Verzicht sei den Chefs der politischen Parteien amtlich bekanntgegcbrn worden, Nery-Pork, 19. August. (Tel.-Komp.) Die Blätter veröffentlichen eine telegraphische Meldung, wonach der amerikanische Militärflieger Dirk durch mexikanische Banditen gefangen genommen wurde. Diese verlangen ein Lösegeld von 11.000 Dollar. Tagesbericht. Ein Wort an die jüdischen Frauen. In den Alpenländern wird gegen die jüdischen Sommerfrischler Sturm gelaufen. Ende August, also etwas spät,- oder deutlicher: für die Nutznießer des Sommerfrischengeschäftes gerade rechtzeitig genug. Sie haben die beneidenswerten jüdischen „Gäste" wäckcr geschröpft; bevor ihre Aktion den Erfolg zeitigt, ist ohnehin alles in die Hauptstadt zurückgekehrt — man kann also beruhigt losgehen. ,, Der Anlaß scheint uns geeignet, ein ernstes Wort vor allem an die jüdische Frau zu richten. Wir haben keinen Grund, gegen unser eigen Blut ungerecht zu sein. Das, Protzentum Hinaufgekommener und eitler Psauennaturen ist anderswo/nicht minder grotesk und häßlich anzutrefsen. Schon vor dem Kriege war die Urwiener Fleischhauersgattin, die es glücklich bis - zum Rathaus ball gebracht hat, eine beliebte Witzblattfigur. Und der Wiener Protz, gekennzeichnet'durch das Wort „Mir sau mir", trägt nicht minder auffallende Ringe und Ketten.als glückliche jüdische Bankspekulanten. Daß die durch Heu Kriegswucher plötzlich reich gewordenen Bäuerinnen 'seidene Strümpfe und Lackschuhe tragen und daß ihnen kein Pelzwerk zu teuer ist, daß ihre Ehemänner an ihren schweren Uhrketten silberne und goldene Rößlein und Münzen von ungeheuerlichen Dimensionen tragen, sind gemeiniglich bekannte Tatsachen. Mer das Gehaben dieser Leute erweckt Heiterkeit und der Passant bleibt gutmütig, wenn er ihrer ansichtig wird. Die Juden aber, die sich mit Gold Und Edelsteinen behängen und lächerlich nobel tun, erregen giftigen Haß und die große, schwer duldende,^ unter der Nachkriegsnot bitter seufzende jüdische Masse wird durch das Gehaben dieser Elemente gefährdet. Ist es zu viel verlangt, wenn man vor allem die jüdischen Frauen bestimmter Schichten auffordert, den gefährlichen eitlen Prunk abzulegen? Es ist schwer, Ruhe zu bewahren: niemals waren sie mit so ausfallendem Edelsteinschmuck behängt, niemals haben sie so schwere, in die Augen stechende Goldketten getragen und sich überall, wo zum Heurigen oder zum Schaumwein gegeigt wird, ganz besonders aber in den Badern und Sommerfrischen so niederträchtig auffallend benommen. Nur Unverstand ist die Ursache ihrer verderblichen Prunksucht. Wir lassen es uns nicht nehmen, daß sie im Herzen besser sind als die meisten ihrer weiblichen Richter aus dem anderen Lager, wie sich ja auch die jüdischen Kriegsgewinner dadurch, von den nichtjiwischen unterscheiden, daß sie mit vollen Händen geben. Aber das Aussehen jener seit Beginn dieser Saison verzehnfachten Schär jüdischer „Dirndln", welche das sie verunstaltende bäuerliche Kostüm mit geschminkten Wangen und ondulierten Haaren tragen, welche die annektierte Tracht der arischen Landbevölkernng mit schreiendstem Schmuck garnieren, ist im höchsten Mäße aufreizend. Wie zum Hohn muß' man sehen, daß galizische Jüdinnen das ehrsame, fromme türkische Schultertuch', - welches ihre Mütter und Großmütter an hohen Feiertagen trugen, in tief ausgeschnittene und wadenfreie Dirndlkostüme umgewandelt haben. Ja wir haben Frauen gesehen, welche zur österreichischen Bauerntracht noch' den Scheitel tragen. Die sie begleitenden Männer haben den Kaftan noch nicht abgelegt .. . Die Sache ist uscht kleinlich', sondern überaus wichtig. Und alle Einsichtigen mögen in ihrem Kreise dafür sorgen, daß sofort Wandel geschaffen wird. Fort mit dem gefährlichen, bösen, schreienden Prunk! Werdet schlicht, vergeßt nicht, was für die Besitzlosen, schwer Duldenden auf dem Spiele steht und lasset es nicht bis zum Aeußersten kommen. Die weitaus größere Zahl jüdischer Frauen und Mädchen ist längst einsichtig geworden und von diesen gefahrbringenden Elementen weit abgerückt. Und eine ansehnliche Garde - IT | - - - -- '■ . ... . Eingeseirdet. Rosa Braser Baruch Retter Sadagora ■"(■ Schreibmasehinen- Reparaturen solinell» billig und gut Franz Josef PeSz, S., ßibersirasse 9. unter unseren Schwestern ist nicht nur abgerückt, sondern auch tätig geworden und kampfbereit, diese Unkultur ’ auszurvtten. Wenn sie nicht einsichtig werden, diese höchst gefährlichen Weiber mit den Riesenboutons und Perleukvlliers, mit den gefärbten Haaren und schreienden Ringen, so könnte es dazu kommen, daß das junge Judentum selbst gegen sie ganz energisch einschreitet, ihnen überall nachgeht, auf sie mit Fingern weist und' sie zwingt, aus der Oeffentlichkeit zu verschwinden. Es ist eine Warnung in zwölfter Stunde, ^enn-es geht um mehr als um die Bestrafung eitler Gefallsucht und Protzerei. Es geht um den guten Namen unserer Frauen und' um di« große jüdische Masse, von der feder einzelne für unsere Zukunft wertvoller isss als alle jüdischen Protzdirndln zwischen ÖL5 tu# 60 Jahren zusamwengerwmmen. . ... O. U. r AutiseMitische Demonstration in Wien. Bericht eines Augenzeugen. - Gestern um */*6 Uhr bewegte sich ein Zug von Eisenbahnern, begleitet von Handlungsgehilfen und Mittelschülern, insgesaml zirka 150 Mann, vom Nordbahnhof über die Praterstraße, Kw und Ring in die Josefsstadt, wo am Schlesingerplatz vor dem Magistrate eine Versammlung unter freiem Himmel stattfand. Im Zug wurden Tafeln mit der Aufschrift: „Hinaus ' mit den Juden" und dergleichen getragen. Die Teilnehmer stießen Beschimpfungen gegen die Juden und Tschechen aus und belästigten vorübergehende Frauen und Männer, 'welche jüdisch ansscchen. Polizei intervenierte, bis der Zug den Versammlungsort erreichte, nicht. Die Demonstranten konnten um gehindert Mädchen und Frauen handgreiflich belästigen. Am Schlesingerplatz hielt der dentschnationale Landtagsabgeordiietq Dr. Riehl, eine antisemitische/und antitschechische Hetzredi und forderte die Ausweisung der Juden und Tschechen, Er sagte unter anderem: „Als ich den Landeshauptmam Sever interpellierte, warum nur die magyarischen' und nicht auch die galizischen Juden ausgewiesen wurden. antwortete mir der Landeshauptmann, daß er daran nicht schult sei, sondern der Abgeorduets Stricker, der die Ausweisung ver' hindert hat. „Seht", sagte Dr. Riehl, „dieser jüdischnational« Abgeordnete hat mehr Einfluß, als wir alle Deutschnationalcn zusammen!" Die Versammlung, welche von nicht ganz 500 Teil« nehmcrn besucht war, wählte eine zehngliedrige Abordnung welche bei der Regierung vorsprechen soll. Nach der Versarmnknij zogen wieder 150 Teilnehmer zum Nordbahnhof zurück, dicÄmai von einem starken Wacheaufgebot begleitet. <• ' Pmbioevrc, Lukin ie, Kultus Postmimster Der Kamps der Lander gegen die Wiener« Salzburg sperrt sich ab. L Salzburg, 19. August. (Korr.-Bur.) In Anbetracht bei äußerst' schlechten Ernähmngsverhältniffe und der wiederholten heftigen Beschwerden aus der Bevölkerung hat der Landesrat heute beschlossen, ab 1. Semptembcr keinerlei A u fenthaltsbewilligungen zu erteilen, den d r e itägigen freien Verkehr aufzuheben, die Entfernung der im Lande befindlichen Fremden zu veranlassen und den Zustand,.def Verordnung vom 18. März 1919 wiederherzustellen. Einschränkung des Perfonsrwerkehres auf! den Eisenbahnen. Mit Rücksicht auf die durch die Einstellung des Schnell, zugsvcrkchrcs auf den deutschösterreichen Staatsbyhnen hervorgerufcne erhöhte Inanspruchnahme der Personenzüge, deren Ber> mehrung derzeit wegen der Kohlennot nicht erfolgen kann, wiri die Bevölkerung eindringlichst aufgefordert, in der nächsten ZeL Bergnügüngsfahrtenund andere nicht um n m g ä n g l i ch n o t >v e n d i g e R e i s e n u n b e ding! zu unterlassen. ' Die deutschösterreichische StaatSeisenbahnverwaltuna ist' mii den ihr zu Gebote stehenden Mitteln nicht in der Lage, den derzeitigen Verkehr sbedürfnisse Rech« nung zu tragen. Da sie sich durch die immer ungünstiger werdende Kohlen! läge gezwungen sieht,' eine weitere Einschränkung im Personen« zugsverkehre ins Auge zu fasten, muß sie die verständnisvoll! Ernsicht der Bevölkerung anrufen und auf die ans der'lieber, füllnng der Züge sich für die Sicherheit und Gesundheit de; Reisenden ergebenden schwerwiegenden Folgen . besonders ' curfl merksam machen. ^_:-r.■ Errichtung eines zentralen HvlzLagerplatzeS in Wien. Das Staatsamt für Handel und Getverbe, Industrie und Bauten, die Landesregierung von Niederösterreich und die Stad! Wien haben gemeinsam den Beschluß gefaßt, zur Durchstihrunf eines von dein Chef der Aktiengesellschaft Baiersdorf & Biach Herrn Karl Baiersdorf, vorgelegten. Projektes, eine Gesellschast genceiuwirtschastlichen Charakters zur Errichtung eines ) zentraler! Holzlagerplatzes für Nutz-und Bauholz in Wien ins Leben zl rufen. Das Holzlager soll alle mit' dem Lagerhausbetriebe wer« bundcnen Geschäfte betreiben und durch Angliederung '' vof Hilfsindustrien, wie zumBeispiel > Brennholzzerkleinernna Erzeugung von Holzhalbfabrikaten für die Holz verarbeitende» Gewerbe nsw. ausgestaltet werden. An die vorbereiteuden'.Axbeiter zur Durchführung des Projektes wird unverzüglich geschrsttei werden. So weit mit der Gründung des Unternehmens stnänzielli Transaktionen verbunden sind,/ ist .an die Mitwirkung?dej Dcrreichischen Kreditinstitutes für öffentliche Unternehmungen uns Arbeiten gedacht. Ein'Komitee, dem die Vertreter hes-'Staats aprtes für Handel und 'Gewerbe, Industrie und Bauten, d« nrederösterreichischen Landesregierung. und der Gemeinde Wien sowie der Antragsteller, Herr Karl Baiersdorf, angehören, ist dam! beauftragt worden, .alle.Durchsührnngsyorschläge.in>.denächstei Zest zu^rstatten.^ -'A„' JrV'Y \ V V

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