Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 208 (17.8.1919)
- Date
- 1919-08-17
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 208 Wien. Sonntay 28icu; i il i j 2.11 . , i7. August VJl'a Seite-9' Der Volkswirt. Wochenschau. Ditz. Mitteilung. der endgültigen Friedensbehingungen, die vergangenen Donnerstag hätte erfolgen sollen, .ist nesterlich verschoben worden. Obwohl man mit Ungeduld, de« Unterzeichnung des Vertrages' entgegMsieht, um endlich zu wissen, wv wir halten, ist die neuerliche Enttäuschung in der Hoffnung hingenommen worden, daß sich die Konferenzm'üchte zu einer Milderung der schweren Bedingungen doch noch in letzter Stunde entschließen könnten. Ob diese Hoffnungen irgendwte^beröchtigt sind, dürfte sich bald zeigen. Doch scheint sich auch bei den Franzosen die Ueberzeugung langsam Bahn zu brechen, daß die Entente mit der Härte der wirtschaftlichen Bedingungen zu weit gegangen ist. So erklärt zum Beispiel der „Temps", daß die Bemerkungen in Renners letzter Note über die finanziellen Klauseln zum Teil nicht ungerechtfertigt erscheinen. Man müßte bei den Vorkriegsschulden unterscheiden, ob der Mangel ihrer Titulierung auf ein legitimes Motiv oder aus den Versuch einer Verschleierung Und Entstellung Zurückzusühren ist. Wo die Titulierung aus berechtigtest Gründen unterblieb, sei kein Grund vorhanden, nicht auch die anderen Nationalstaaten heranzuziehen. Die Entscheidung solle man der ReparationSkommisston Überlassen. Was die Kriegsanleihen innerhalb der alten Monarchie betreffe, so erscheine das im Friedensvertrag enthaltene System nicht ganz gerecht. Man müßte den Aufenthaltsort des Zeichners oder doch des Besitzers zur Grundlage nehmen. Vielleicht sollte man der Reparationskommission auch darin die Entscheidung überlassen. Und das gleiche gelte im Grunde auch für die Banknoten. Im ganzen sei es wahrscheinlich, daß man der Reparativnskommission weiteren Spielraum und größere Befugnisse einräumen werde. Diese Auffassung in Frankreich scheint auch der Hauptgrund, dafür zu sein, daß die tschechischen Kronen in Zürich an einem Tage von 23.75 auf 19 Centimes, also um etwa 20 Prozent zurückgegangen sind. Die,'Prager Regierung rechnete offenbar bereits damit, daß sich die Tschechoslowakei in der Frage der Kriegsanleihe, Banknoten usw. ihren Verpflichtungen werde entziehen können. Nun aber ist der ziemlich unerwartete MinungsUmschwung in Paris eingetreten. (Wir dürfen freilich nicht so voreilig sein, Wesentliches davon zu.erhoffen und werden gut tun, die weitere Entwicklung der Dinge ruhig abzuwarten.) Auch bas über die Tschecho-Slowakei verhängte Moratorium hat zweifellos das seinige zum Kurssturz beigetragen. Es hat unverkennbar offenbart, daß die finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnisse des so vom Glück begünstigten neuen Staates noch weit davon entfernt sind, konsolidiert zu sein. Es genügt eben nicht, Kursdifferenzen nur künstlich herzustellen, wie den Unterschied zwischen den tschechischen und unseren Kronen. Endlich dürften auch die Ereignisse in Ungarn bei dem Rückgang der tschechischen Krone, mitbestimmend gewesen sein, denn die Slowakei hatte große Summen in Ungarn deponiert, die' von den Budapests« Kommunisten nicht nur beschlagnahmt, sondern wahrscheinlich auch verbraucht worden sind. Aber von einer Erholung unserer Krone kann auch keine Rede sein, jeder Dag fast bringt einen neuen Rückgang. Amsterdam zum Beispiel notiert Wien bereits 6, das heißt 100 deutschösterreichische Kronen kosten dort' 6 holländische Gulden! Damit ist die Devise Holland um das Achteinhalb fache gestiegen. Parallel damit schreitet die Entwertung der Mark weiter. Wie wir unter solchen Umständen unsere Importe begleichen sollen, läßt sich im Augenblick unmöglich sagen. Allenthalben dringt die Ueberzeugung durch, daß zur Sanierung unserer Währungsverhältnisse die'Einführung einer neue n Wähxung, eventuell des Frank, unbedingt nötig sein wird. In anderen Kreisen denkt man an eine internationale Währung, die das überaus schwierige Problem lösen soll. Man muß leider feststellen, daß es am besten wäre, wenn die Entente die Sache in ihre Hände nehmen wollte, wie wir auch wieder betonen müssen, daß das Interesse der. Entente wirtschaftlich unsere einzige Rettung bedeutet. - >,■ fiepi so wie die Dinge gegenwärtig liegen, sind sie. .pvstr" der denkbar erdrückendsten Aussichtslosigkeit. Infolge der oberschlesischen Streiks erhalten wir fast keine deutsche Ko h le, die Kohlensendungen aus Tschechien bleiben ebenfalls aus. Unsere Industrie liegt still, damit auch jede Produktion, und „wir essen uns selbst auf". Die Kohlennot scheint sich ' infolge der mangelhaften Förderung zur Kalamität zu entwickeln. England verbietet jede Ausfuhr, Deutschland soll vertragsmäßig einen großen Teil seiner Kohle an Frank« reich abliesern; die einzige Hoffnung bleibt Amerika. Aber wir haben keine Zahlungsmittel. Der Stillstand unserer Industrie bedeutet nicht allein den Stillstand jeder Produktion neuer Werte, sondern auch verlängerte Arbeitslosigkeit, die sich in jeder Hinsicht als überaus Kostspielig erweist. Die Beschäftigung von Deutschösterrelchern bei dem Wiederaufbau Frankreichs wird für uns von größter Wichtigkeit sein. Die wilden Kursbewegungen auf der Wiener Börse, passen ganz und gar nicht zu den bei uns« herrschenden Verhältnissen. Wenn einzelne Papiere ganz besonders begünstigt werden, so ist damit dein angeblichen Interesse des Auslandes an den betressendÄi Unternehmungen mehr ober weniger ln Zusammenhang zu bringen. Auch sind viele Kreise bemüht, ihr Geld wegen dessen täglich fortschreitender Entwertung in Effekten anzulegen. Ob sie mit dieser Flucht vor der Krone Glück haben werden, wird sich ja früher oder später zeigen. Die Leutes die mit ihrem Vermögen m das Ausland flüchteten, glaubten auch vollkommen sicher zu sein und der Vermögensabgabe zu entgehen, während von seiten Deutschlands und von unserer Finanzverwaltung nunmehr im Einvernehmen mit den neutralen Regierungen Maßnahmen getroffen werden, um die Geflüchteten dennoch zur Steuerleistung heranzuziehen. Es wäre daher verfehlt, diese sprunghaften Kursbewegungen zu überschätzen. L. L. Wien, L.Sohottenrlng 21. Filiale: Karlsbad 559 Alle bankgescJiäftHchen Transaktionen für das In. nnd Ausland. Einlagen ge^eii Einlagebücher ru den kulantesten Bedingungen. Telegramme: Xatetbank, Wien. Telephone: 13478, 18090, 10431, 12009, 16158, 16210. Die wirtschaftliche Lage in Rußland. Von einem Korrespondenten des Handelsvertragsvereines in Berlin wird die Lage in Rußland folgendermaßen geschildert: „Die Transportmittel sind vollständig zusammengebrochen und es bedarf langer Zeit außerordentlicher Mühe und gewaltiger Mittel, sie wieder hoch zu bringen. Die Landwirtschaft, der größte Faktor im Außenhandel Rußlands, ist in einem katastrophalen Zustande: 1. Fast die gesamte Aussuhrmenge an Getreide und Aehnlichem entstammte dem Großgrundbesitz, welcher so gut wie ganz vernichtet ist. 2. Das Ällercharakteristischeste in Rußlands gegenwärtigem Zustande: der Bauer ist der einzig nachgebliebene Eütererzeuger im Staate und somit derjenige, welcher die ungefortdäuernd ohne Zahl und,Unterlage hinauswirft.. „Ohne heuren Geldmengen aufsangt und ansammelt, die der Staat Z-ahl" ist dabet buchstäblich zu nehmen, denn sie werden längst nicht mehr genummert. Der Bolschewismus treibt diese Finanzpolitik der schrankenlosen Papiergeldausgqbe mit Bewußtsein, um die Geldentwertung evident zu machen und in praktischer Durchführung bis zum Nullpunkt zu bringen. ES entzieht sich jeder Kenntnis, wieviel, zurzeit in Rußland Papiergeld umläuft, jedoch ist mit größter Bestimmtheit anzunehmen, daß es bereits weit über 600 Milliarden Rubel sind gegen etwa 3 Milliarden in Friedenszeiten. — Der Bauer kann nun mit diesem Ueberfluß an Zahlungsmitteln schlechterdings nichts anfangen, da jede übrige Warenerzeugung aufgehört hat; um überhaupt das Notwendigste zu erhalten, tauscht er nur noch seine Erzeugnisse gegen Waren. Es gibt tatsächlich, iin strengsten Sinne des Wortes, keine Jndustrieerzeugntsse, keine Waren mehr in Rußland. Der Ohnehin träge, aus tiefer Kulturstufe stehende, für das Morgen nicht' sorgende eine Vorratswirtschaft nicht kennende russische Bauer entbehrt nunmehr des letzten Stimulans hes Geldvorrates. Der letzte Anreiz zur Arbeit ist ihm damit genommen, und er baut nun erst recht nicht mehr, als er für seinen unmittelbaren Unterhalt nötig hat, zumal der Bolschewik ihm alles raubt. Diese Ansammlung des gesamten Geldbestandes des Staates bei 85 bis 90 Prozents der untersten Bevölkerungsschicht bringt jede nächste wirkliche Negierung in eine schwierige Lage, da bei den besonderen Verhältnissen Rußlands nicht einmal unter Bedingungen der Friedenszeit der Staat imstande wäre, ihn wieder in seine Hände zurückzuleiten, etwa dura- Steuern, Anleihen, Monopole. Das einzige, jedoch gefährliche Mittel bleibt für Rußland eben immer wieder das Branntweinmonopol, welches jedoch nie die Zustimmung einer Volksvertretung finden tvtck» — somit ist die Devalvation des Papicrrubels eine unausbleibliche Maßregel. Die Industrie ist ebenfalls restlos erledigt; sie ist allmählich zum Stillstand gekommen aus mehreren Gründen: Zerfall des Transportwesens, Mangel an Roh- und Brennstoffen, Beseitigung der Privatinitiative und der gebildeten und intelligenten Leitung, unsinnige Organisationsmethoden der Bolschewiken und vollständige Demoralisation der Arbeiter, namentlich der Industriearbeiter. Dieser allein war organisiert, war und ist deshalb am leichtesten faßbar und gänzlich in den Händen des bolschewikischen Terrors, der ihn durch Gewalt, Beteiligung am Raub und anderen Mitteln in die Rote Armee zwingt, wo er dann schnell, da von Haus aus ungenügend gebildet und ausgebildet, den letzten Rest seiner Fähigkeiten für eine Fabrikstätigkeit verlteri. Er ist nur noch Räuber, Raubritter, Wegelagerer, überhaupt Verbrecher und im besten Falle Spekulant m« Lebensmitteln., Die Schade« der Oesterreichisch-ungarifchen Bank in Budapest. Aus Budapest wird der Korrespondenz „Expreß* gemeldet: Donnerstag traf hier eine aus Beamten bestehende Kommission der Oesterrerchifch-ungaris ch e n Bank mi8' Wien ein. Die Kommission hat die Aufgabe, festzustellen, welche S ch ä d e n die Bolschrwikemegiening der Bank verursacht habe. Annähernd ist jedoch der Schaden bereits sestacstellt, da die Wiener Zentrale von den Geschehnissen in ihrem Buvavester Hauptinstitnt ans dem Laufenden , gehalten wurde. Das ganzeBeamtenkorpS deSBudapesterHauptinstitutrs war mit Ausnahme von vier Beamten antibolschewikisch und teilte alle Ereignisse der deutschösterreichischen Gesandtschaft mit, die hiervon sosott nach Wien Bericht erstattete. Ans diese Weise wußte man zum Beispiel in Wien noch vor der Ausgabe des weißen Geldes, daß die Emission beschlossen wurde und man kannte «och vor dem Druck dst S r r i e n n u m m e r n der neuen Banknoten/ t Auf diesem Wege (vhiljr bio Zcnirale. daß die Bolschewiken die gesamten B a ri k n o r e u v v r r ü t e im Betrage - von Vit Milliarden Kronen und von dm Gold« Vorräten, deren Wert 78 Millionen Kronen betrug,- d r c« Millionen entwendet haben. Die D c p o t s sind nahezu n n a n g e 1 a st e t, nur eine kleine Menge ausländischer Wertpapiere fehlt. Die deutsche Ersen- und Stahlerzeugung im Juni ISIS. Nach den Ermittlungen des Vereines deutscher Eisen- und Stahlnidustnelltt haben sich die Erzeugungen gegenüber dem Bor- ' monat Nicht' wesinthch verändert. Wenn auch die Flußstahlerzeugunä gegenüber dem Vormonat um etwa 45.000 Tonnen ge-„ stiegen ist, so dürfen darüber keine verfrühten Schlüsse auf eine Steigerung der Arbeitsleistung gezogen werden; denn die Ziffer für Stahlerzeugung im Juni erreicht mit 613.780 Tonnen noch nicht einmal die Leistung des Monats März m Höhe von- 654.893 Tonnen. Hemmend wirkt nach wie vor der Mangel an Rohstoffen und Kohlen sowie auf einzelnen Hochoftnwrrkm Mangel an Arbeitskräften. Im einzelnen ergeben sich folgende Zahlen (in Tonnen): Es betrugen (in Tonnen) die Mai Juni Nohkisengewinnimg.. 524.986 Flnßstahlgew Innung.. . . . .613.780 598.377 Leistung der Walzwerke. . . 500.661 507.063 Die arbeitstägliche Leistung bezifferte sich bei der ■ i Rohcisengewinnung ans. . . 17.568 16.935; Flnßstahlgewinnung auf. . . 26.824 23.015 den Walzwerken auf. . . 20.861 19.502> Die Kursdifferenzen gegenüber der vergant genen Woche. Die folgende Liste zeigt die wichtigsten K gegenüber den Freitag Notierungen i gen Woche: 14. August 8. August- Mairente....... . . 80.- 82.50 Februarrente. . . 79.75 81.75 Oesterr. Kronenrmte . . . . 80.— 81.50 Türkenlose. 499.50 3°/0 Südbahn-Prioritäten . . 410.— 400 — Bankverein ...... 433.— Bodenkredit. . . 975.— 900.- nieder- . 765.— . 439.- . 505.— . 1280.- . 545.— . 312.— . 659.— . 2006.— . I960.— . 5510.— . 775.— . 4820.- . 6850.— . 1248.— . 172.- . 677.— . 325.— . 1498.— . 1018 — . 987.— . 420.50 480.— Oesterr. Kredit ...... 699.— Ungar. Kredit. 722. Depositenbank.. . 468.— Eskomptegesellschaft österr. Ungar. Hypothekenbank . . Länderbank. Oesterr.-ungar. Bank. . . Böhmische Unionbank . . Verkehrsbank ...... Zivnostenska Banka . . . Adria ... ..... Donau-Dampfschiffahrt. . Nordbahn. Graz-Köflacher. Lloyd . Öione. ahn. Lombarden. Staatsbahn-Genußscheine. Unionbau-Gesellschaft . . Aussig chemische. Kolmer Spiritus .... Solo Zündwaren .... Elektrische vereinigte . . . Siemens & Schlickert ... _ Alpine Montan. 1328.— Austria Email. 1090.— Berg- und Hüttenwerke. . . 1602.— Egydyer Eisen. 850.— Enzesfeldcr.. 598.— Greinitz Eisen....... 608.— Kramische Eisen. 1690.— Krupp A.-G.. . 632.— Kuvfcrwerke........ 720.— Poldihütte. 1050.— Prager Eisen. 2880.— Rimamnranyer. 1025.— Skodawerke. . ... . . . 645.— Waagner. 7.33,— Oberungar. Hütten .... 1550.— Salgo Kohlen . . . . . 1030.— Trifailer Kohlen. 900.— Ungar, allgem. Kohle . . . 2225.— Urikany.1015.- Beitscher Magnesit. 2290.— Wolfsegg .481,— Breitfeld-Danek. 650.— Briinner Maschinen .... 922.—. Daimler .. 680.— Ruston. 579.- Simmeringer Maschinen . . 528.— Heinrichstyaler Papierfabrik . 460.— Fanto Petroleum . . i . . 2600.— Karpathen Petroleum. . . .2835.— Galrzia. ....... .2066.— Cosmanos Textil . ... - 875.— Roth-Kosteletzer. 522.— Schafwolle-A.-G. ..... 390,— Schoeller Zuckeraktien „ . 1417.— Schön prieseuer Zucker . . . 972.— Eisenbahnverkehr, öftere. . . 590.— Elsenbahnwagen-Leihgesellschaft.375.— Flesch A.-G. 720.- Gerngroß A.-G. 433.— Holz-Handelsgesellschaft.. . 795.— 570.- 728.— 472.— 772.— 450.— 50«.— 1185.- 540.— 315,— 651.- 2015,— 1903 — 5450.- 790.— 4270.- 6920.- 1072- 182,50 512.— 346.- 1490,- 1022.— 1025.— 890.— 433.- 1162.— 1070.— 2070.— 730 — 620.— 622- 1460,— 565.— 680.— 950.— 2810.— 1015.— 757.— 718.— 1500.— 1050.- 925.— 2100.— 970.— 2292.— 460.— 654.- 919- 690.— 560.- 520.— 475.— 2620 —. 2840.— 2195.— 848 — 460.— 375.— 1395.—' 968.— 570.— 363.— 660.— 444.- 819.— (- 35.—) Wirtschaftliche Nachrichtsn ans TiroL» Aus Innsbruck wird berichtet: Au der Warenbörse herrschte heute ein ziemlich lebhafter Verkehr. Angeboten wurden Schweizer Textilwaren sowie Seife und Südfrnchre zur Durchz fuhr. Zum Abschluß gelangten einzelne Posten Textiluud Schaff wollwaren. .; Dem „Tiroler Volksblatte" zufolge gibt die Bozen er Handelskammer bekannt, daß zur Warenein- und Ausfuhr über dil Ungarische Kommerz.- u. Diskonto-Bank-A; G Besorgung aller bankgeschäftl. Transaktionen. Entgegennahme v. Geldeinlagen. Ausgabe v. Einlagsbüchern. Uebernahme v, Vexmägejisvecw^tungen Zentrale Pressburg Filiale Wien, I. Wlpplingerstrasse 24- TelQDhon 17406 26 Warenabteilung. Export von Serienmöbeln und landw. Geräten; Import von deutschen Heizmaterialien etc.