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Wiener Morgenzeitung · 1919-08-10 · Heft 201 (10.8.1919) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 201 (10.8.1919)
Date
1919-08-10
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Nr. 201 Wien, Sonntag Wiener Morge^Muttg, 10. 2ugu.lt 1Q19 . Seite:.,9... Volkswirt. Wochenschau. Mit jedem Tage zeigt sich deutlicher, daß das Maß unserer Leiden noch lange nicht voll ist. Man hat mrS in Deutschösterreich den „Abbau der Preist versprochen. Heute fordert dieses Schlagwort nur ein traurig-ironisches, bestenfalls mitleidiges Lächeln heraus. Jeder Tag bringt neue Verteuerungen, bedeutet eine weitere Proletarisierung der Massen. Nun geht man an eine neuerliche Erhöhung der Brotpreise als Folge der geforderten Lohnaufbesserungen der Bückergehilfen. Der Bevölkerung wird eine Last aufgebürdet. lieber den Betrag der Erhöhung ist noch nichts Positives bekannt und von offizieller Seite wirb versichert, daß sie nicht beträchtlich sein wird. Ganz ähnlich ist man anläßlich der Verdoppelung der Strcchenbahntarife vorgegangen, deren Erhöhung vorerst geleugnet wurde. Bei uns paaren sich stets Hinterhältigkeit und Unaufrichtigkeit. Wie dem jetzt auch sei, die Erhöhung der Brotpreise bedeutet eine unerträgliche Mehrbelastung. Die bisherige Erfahrung lehrt, daß die Folge derartiger Mehrbelastungen erhöhte Lohnforderungen der Arbeiterschaft bedeuten, denen die Berechtigung unmöglich abzusprechen ist. Und da die erhöhten Löhne regelmäßig auf den Konsumenten ab gewälzt werden, so ist hie weitere Folge eine neuerliche Mehrbelastung der Gesamtheit. Sobald jedoch die Löhne in die Höhe gehen, folgt automatisch die Erhöhung der Warenpreise. Um das Auslangen zu finden, sehen sich die Arbeiter zu n e u e n Forderungen gezwungen. Das ist die berüchtigte „Schraube ohne Ende". Und aus solche Art steuern wir schnurstracks' dem Bankerott entgegen. Unter solchen Umständen muß jede Hoffnung, jede Aussicht auf ein Vesserwerden schwinden. Hier müßte endlich die Nationalversammlung mit starker Hand eingreifen. Es geht nicht an, daß sie untätig und willenlos die Dinge treiben läßt. Die Erhöhung der Brotpreise darf nicht ohne ihre Zustimmung erfolgen. Es ist höchste Zeit, daß endlich „Halt!" gerufen wird. Wenn wir im Ausland jeglichen Kredit verloren, jegliches Vertrauen eingebüßt haben, so kommt das daher, weil wir ein Bild traurigster Zerfahrenheit, gefahrvollen Experimentierens, ziellosen Hintaumelns bieten. Dieses Bild sticht grell und peinlich ab von der Energie, die sv rasch nach dem Zusammenbruch sich neuerlich in Deutschland regt. Dort wird tatsächlich der Abbau der Preise durchgesetzt, nicht nur davon geschwatzt, die Lebensmittelrationen werden beträchtlich erhöht, die zielbewußte Arbeit regt sich wieder. In England und Frankreich wird dem Lebensmittelwucher mit behördlicher Gewalt auf den Leib gerückt. Und obzwar in der Tschecho-Slowakei noch lange keine idealen Zustände herrschen, so sind Vergleiche mit unseren desolaten Verhältnissen ausgeschlossen. Wir haben eben die denkbar unglücklichste Hand. Führen zum Beispiel unsere Stadtväter endlich eine Verkehrsverbesserung ein, so werden die unsinnigsten Tarife ausgeklügelt, die sich nur wohlhabende Leute leisten können. Aber nicht allein all das, verbunden mit der Korruption unserer Agrarier, der Betätigung des Schleichhandels, her Blockade im Innern, dem Mangel an Zahlen, tragen Schuld an dem Auflösungsprozeß: er wird noch von außen gefördert durch die Unnachigiebigkeit der Entente in der Frage der Friedens- Bedingungen. Eine ganze Reihe von Nachrichten aus dem Ausland, die im Laufe der Woche hier eintrafen, lassen darauf schließen, daH mit einer wesentlichen Milderung der Friedensbedingungen nicht zu rechnen ist. Auch der Staatskanzler Dr. Renner hat sich in diesem Sinne geäußert. In Zürich kam es nur zu vorübergehenden unbedeutenden Besserungen der Krone, die auf ihrem unerhörten Tiefstand mit Zähigkeit beharrt. Angesichts dieser schlechten Aussichten bleibt die feste, optimistische Haltung der Wiener Börse unerklärlich. Sie muß im Ausland einen total verzerrten Begriff von der Stimmung schaffen, die bei uns in Wirklichkeit herrscht. Mit dem Wegfall etwaiger Mildere gen der Vertragsbestimmungen fällt auch unsere Hoffnung au feine wesentliche Besserung in absehbarer Zeit ms Wasser, ja wir stehen vor der denkbar peinigend sten Ungewißheit, wie wir überhaupt werden weitervegetieren können und was uns noch bevorstehen mag. Im besten Falle hofft man, die Kvnserenzmächte so weit zu bringen, daß die definitive Festlegung gewisser, für uns besonders ruinöser Bestimmungen der Reparations kommission Vorbehalten bleiben sollen, die sich dann selbst von deren Undurchführbarkeit überzeugen dürfte. Nächsten Mittwoch sollen die endgültigen Bestimmungen der Entente unseren Vertretern in Saint-Germain übergeben werden. Was die wirtschaftliche Lage Ungarns betrifft, so ist die Sozialisierung aufgehoben und das Privateigentum wieder in seine früheren Rechte eingesetzt worden. Die industriellen Betriebe werden wieder in den Besitz ihrer früheren Eigentümer übergehen; die Banken und Sparkassen find von den Fesseln, die ihnen durch die Zwangsmaßnahmen Vela Kuns auferlegt waren, bereits be- Ungarische Kommerz.- u. Diskonto-Bank-A. G. Besorgung aller bankgeschäftl. Transaktionen. Ent- Zentrale Pressfoupg Warenabteilung. gegennahme v. Geldeinlagen. Ausgabe v. Elniags- Filiale Wien, I. Wipplingerstrasso 24—26 Export von Serienmöbeln und landw. Geräten. büchern« Uebernahme v, Vermögensverwaltungen Telephon 12358, 16296, 17406 fcnnort von deutschen Heizmaterialien etc. a<a Wien,]I.,Taborstra$$e SimJSmSS DureMiUmms aller dnnkmSrrlsen unft dvrrrgercdüliliebe» transaktionen. Geldeinlagen in laufender steck»»»« tu kura»te$tett Bedingungen* Informationen ftcücnles. sw BERNHARD MAYER Soeben erschienen! |«aica*«u»>BBaaau*BBimaiauHnHaini«HUuwttM«nuaBHai[iaB«nt»B I Die flucbt | laus Jerusalem. § f 1 Novellen § von zakob Fingermann. preis 4.80. Zu beziehen durch R. Löwit 'Verlag Wien, I-, Rotenturmstraße 22. freit. Eine Klärung der Lage konnte in diesen wenigen, von unerwarteten politischen Ereignissen erfüllten Tagen unmöglich erfolgen. Sie dürfte sich, wie wir bereits hervorgehoben haben, viele Wochen lang hinziehen, denn es wäre kaum denkbar, daß die durch die Räteregierung angerichteten zahllosen Verwüstungen binnen kurzem wieder gutzumachen sind. Der Kommunismus hat in Ungarn gründlich abgewirtschaftet, aber seine Folgen dürften noch auf lange Zeit hinaus fühlbar bleiben. Bisher sind noch lange keinerlei definitiven Ziffern über die Schäden, Verschleppungen, Verluste usw. vorhanden. Es, unterliegt keinem Zweifel mehr, daß viel Geld aus der Slowakei in Budapest verwirtschaftet wurde. Der Nvtenmangel in der Slowakei ist zum großen Teil die Ursache der Verhängung eines neuen Moratoriums über Tschechien. In Böhmen ziehen die Einleger ihr Geld aus den Banken und Sparkassen nach Möglichkeit zurück. Ein schwerwiegender Grund ist die Unsicherheit der Kriegsanleihe. Die Frage ihrer Einlösung ist noch ungeklärt und die Besitzer, die besonders in Deutschböhmen und in den Sudeten sehr zahlreich sind, befürchten schwere Verluste. Dü Prager Regierung lehnt es ab, wegen der Uebernahme des Zinsendienstes für die in Tschechien vorhandene Kriegsanleihe bindende Erklärungen abzugeben. Nicht weniger als 7 bis 8 Milliarden Kronen Kriegsanleihe sollen sich in Böhmen und Mähren in deutschen Händen befinden. Die finanziellen Klauseln im Friedensvertrag besagen, daß keiner der Nationalstaaten zur Uebernahme der Kriegsschulden verpflichtet sei. Nun zeigen sich die Folgen dieser Bestimmung. Durch das neue Moratorium wird die Höhe der Rückzahlungen an die Einleger beträchtlich eingeschränkt. Daß die Tschecho-Slowakei trotz ihrer großen Erfolge und ihrer Valutapolitik sich jetzt gezwungen sieht, ein Moratorium zu verhängen, beweist, daß auch dort die wirtschaftliche Lage sehr viel zu wünschen übrig läßt. L. L. Die Sozialisierung dev deutschen Elektrizitäts- Wirtschaft. Weimar, 8. August. Bei der ersten Beratung des Gesetzes betreffend die Sozialisierung der Elek» trizrtätswirtschast führte Rcichsschatzminister Dr. Mayer unter anderem aus, der Entwurf bezwecke 1. die Schaffung eines auf dem N e i ch se.t g e n t ü m st e h e n d e n E l e k t r i z i t ä t s -- H ö ch st s p ä n n NA o s l e i tung § - g e s e tz e s, das sich im Laufe der Jahre, ähnlich dem deutschen Eisenbahnnetze, über das ganze Reich ausbreiten soll; 2. die Slcherungdes maßgebenden Einflusses des Reiches auf die bestehenden und noch zu errichtenden ElektrizitätSerzeugungsanlagcn größeren Stils. Der Entwurf mache auch vor dem Anlagen der Länder nicht Halt und es sei zu begrüßen, daß die Länder ihre Zustimmung dazu gegeben haben. Der Entwurf sei vor allem dazu bestimmt, die Lücken tu der Kohlen- Versorgung auszugleicheu. freilich werde das Ziel im vollen Umfange erst in Jatiren erreicht werden; doch werden sich kleine Erfolge auch schon zu dem bevorstehenden Winter erreichen lassen. Neben ihren wirtschaftlichen Zielen erstrebe die Vorlage noch erhebliche Ersparnisse innerhalb der Elektrizitäts- Wirtschaft selbst. Es werde nicht bloß eine angemessene Verzinsung erwartet, sondern erhofft, daß auch darüber hinaus das unternehmen zu einer EinnahmSquelle für das Reich werde. Die TatrgkerL der iMsrürMschen Verfichetmugsgesells «Haften in Galizien. Wir entnehmen dem „Polnischen Lloyd*: In polnischen Blättern finden wir folgenden Ausruf der Lemberger und Krakauer Repräsentanzen der Versicherungs-Aktiengesellschaften „Donau", „Phönix", „Fonciere" und „Riumone Adriatica die Sicurkn": Die unterfertigten Repräsentanzen der Bersichmmgs-AlticncieseUschaften m Galizien geben hiermit zur allgemeinen Kenntnis, daß die Verordnung des Fiuanzministers vom 18. Juli 1919 lMonitor '• Polski Nr. 39) in der Angelegenheit der Annullierung mehrjähriger Versicherungsverträge (des Vermögens, gegen Feuer und-Diebstahl) lediglich das ehemalige österreichisch-ungarische und. deutsch« Okkupationsgebiet in Polen betrifft. Sie gilt daher für Vertrüge, welche in Galizien und Schlesien abgeschloffev waren. Die unterfertigten Gesellschaften find berechtigt, in diesen Ländern ihren Geschäftsbetrieb in sämtlichen Versicherungszweigen. fortzusetzen, und zwar auf Grund der Verordnung des Finanzministeriums vom 22. April 1919 (Monitor Polski Nr. 96). Warerieinftrhr aus Westgalizien. Warschau, 9. August. (Tel. der Wiener Morgenztg.) Eine Abordnung verschiedener wirtschaftlicher Institutionen intervenierte beim Finanzminister B i l i n s k i und beim Handelsministerium in Angelegenheit der Einfuhr von Waren nach Westgalizien. Minister Btlinski verfügte, alle au der Grenze zurückgehaltenen Warentransporte nach Westgalizien passieren z u l a s s e n und das in Krakau bestehende Amt für Ein- «nd Ausfuhr weiter zu belassen. Siue Autobus- und Autotaxigefellschast hi Prag. Prag» 9. August. (Meldung der Tel.-Komp.) Ein Prager Konsortium hat unter Beteiligung amerikanischer Kapitalisten eine Autobus- und A u t o t a x i g e se lisch a f t mit einem Kapital von 50 Millionen Kronen gegründet. Die Konzession wurde bereits erteilt. Die Kursdifferenzen gegenüber der vergsw? genen Woche. Die folgende Liste zeigt die wichtigsten gegenüber, den Frertagnotieruugen gen Woche: Kursdifferenzen der v o r i- Februarrente ...... Ocstcrr. Goldrcnte. . . . Ocsterr. Kronenrente . . . Ungar. Goldreute . . . .. Ungar. Kronenrente . . . Tmkenlose. 3°/o Südbahn-Prioritäten. Bankverein z roo 3 'nmniintnnniMMNHMnmiHfMRHauiMHUinni Oesterr. Kredit . . . Ungar. Kredit.... Depositenbank.... Ungar. Hypothekenbank Böhm. Jndustrmlbank Länderbank . . . Merkur A.-G.. . . Ocfterr.-ungar. Bank Verkehrsdank . . . Zivnostenska Banka Adria. Orientbahn.... Donau-Dampffchiffah Nordbahn . . . Graz-Köflachcr . Lloyd . . . . . Navtgazione . . Staatsbahn... Lombarden . . . Staatsbahu-Genußscheine Aussig chemische . . Brosche Spiritus . Clottlde ungar. Aktie Solo Zündwaren . Elektrische vereinigte Siemens & Schlickert Alpine Montan . Bechert Schrauben Berg- und Hüttenwerke Kramische Eisen. Krupp A.-D.. . Lampen Dttmar A.» Prager Eisen . . Skodawerke. . . Galz. Montan . . Salgo Kohlen . Trrsailer Kohlen. Ungar, allgem. Kohl Urrkany. Beitscher Magnesit. Wolfsegg^ .... Breitseld-Danek . . Brunner Maschinen Daimler. Fiat. Hofherr-Schrantz . Rtnghofferwerke . . Ruston. Leykam Josefsthaler Apollo Mmeral . . Fanto Petroleum . Karpathen Petroleum Galizia >»««»« Schodnica . . . Fczfabnken . . . Roth-Kosteletzer ., Schoeller Zuckeraktien . Schönpriesener Zucker . EtscnbahnwagenLcihgesellf Gerngroß A.-G. Holz-Handelsgesellschaft. Portois & F,x A.-G. Relsschäl Tnester . Türkische Tabakregie Austro Amerikana . Ncstomitzcr Zucker . 8. August 1. August Differenz 83.— (- (- —.50) , . 81.75 82.75 1.- . 144.— 130.— (-l- 14.- -) . . 81.50 82.75 (~ 1.25) . 150.- 140.- (+ 10.- . . 80.— 75.— (+ 5.- -) . 499.50 509.— (- 9.50) . 400.— 417.— (- 17.- 371.— (+, . 9.- -) » 433.— 439.— (- 6.- -) 920.— (- 20.- -) > . 570.— 568.— (+ 2.-i -) , . 728.— 680.- (+ 48.- -) . . 472.— 460.— (+ 12.- -) . . 450.— 385.— (+ 65.- -) . . 599.— 610.- (+ 11.- -) . . . 506.— 486.- <+ 20.-: -) . . 440.— 448.— (- 8.- -) . .1185.— 1190.- (- 5- -) . . 315.— 310.— (+ 5.- . . 051.- 670.— (- 19.- -) 8020.- (- 5.- -) , . 2750.— 1990.— <+■! 760.-= -) > . 1903.— 1860.- (+ . 43.- -) . .5450.- 5410.- (4- 40.- -) . . 790.— 739.— (+ 51.- -) > .4270.- 4480.- (—! 210,- -> > . 6920.— 6960.— (-. 40.- -) . . 1072.- 1023.- («|_ 49.- -) . . 182,50 192.50 (- 10- -) . . 512.- 487.— 25.- -) . .1490.— 1*‘65.— (4* 25.- -) . . 1070.— 1005.— . (+ 65- -) . . 579.— 550.— (+ 29.- -) . .1025.— 950.- (+ 75.- -) . . 390.- 388.— 2.- . . 483.— 406.— (4- 27.- 1141.— c+ 11- -) . . 345.- 790,— (.+ 55.- -) . . 2070.— 2000.— (4- 70.- -) . . 1460.— 1335.— (•+■ 125.- -) . . 565.— 520.— (+ 44.- -) . . 404.— 375,— (+ 29.- -) . .2810.— 2830.— (- 20.- -) 777.— (- 2p.- -) 500.— (4- 100.- -) . .1050.— 1023.— (4- 27.- -) . . 925.— 800.— t-f 125.- -) . .2100.- 2000.— (+ 100.- -) . . 970.— 980.— (rf 60.- -) . .2292.— 2225.— <+ 67;- -) . . 460.— . 437.— (+ 23.- -) . . 654.- 640.— (+ 14.- -) . . 919.- 910.- (+ 9- -) . . 690.— 699.- (- 9.- -) . . 920.- 990.— (- 70.- -) . . 471.— 454.- (+ 21,50) , . 1250.P— 1155.— (+ 95.- -) . . ‘560.— . 565.- (- 5.- - . . 620.— 581.— (+ 80.- -) . . 995.— 837,— (+ 158.- -) 2450.— <+ 240.- -) . .2840.— 2560.— (+ 280.- _\ . . 2195.— 1860.— (+ 335;- . .1430- 1350.— (+ 80.- -) . .1000.— 970.— (+ 30> 495.— (- 35.- -) . . 1395.— 1380.— (+ 15.- —) . . 968.— 875.- (+ 93.- chast 363.— 358.— (+ ü.- -i 433.— (+ 6i- . j . . 819.— 739.— (+ 80.- ~] . . 304.- 310.— (- ' 6 .H . . 1330.- 1270,- (+ 60,- -) . .2205.— 2280.— (- 75.- . .2215.— 2880.— (- 115.- . . 1332.— 1280,— (+ 52,- -1

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