Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 200 (9.8.1919)
- Date
- 1919-08-09
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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Seite 6 Men, Samstag Wrene^ MorgenzeLLrmg Kommunales. * Der Wiener Antobusverkshr. von 80 Heller bis 2 Kronen 40 Heller. — Doppelter Nachttarif. — 'Gepacktarif. Im Stadtrate wurden die bei dem Verkehr der Krafrtzrklwügrn vorgesehene Zomneinteilung nnd die damit verbundenen TarifbestimnnmgrN genehmigt. Als Mittelpunkt der Zonen- «nteilrmg gilt der Stephnnsplatz und reicht die e r st e Z o n.e vis zmn Ring, beziehungsweise bis zum Kai. Die Linie Pratertzern—Nordwestbahvhof - Wallensteinstraßt — Franz Iosessbahnhsf'—Stadtbahnstation Währingerstraße und die Stadtbahn entlang NS zum Srchshanser Gnrtrl—Margaretenglirtel—Siidbahnhos-^ Ostbahnhof—-St. Marx — SchlachthanSgasse — Domwkanal FranzenSbrüchmstraße—Praterstern bildet die Grenze der z w e i t e n Zone. Streckenteile, die anher dieser Linie liegen, fallen in die b r i t 1 e Z o n e. Mir die durch diese Zonen in Teilstrecken geteilten Linien wird ein T a r i f in der Zeit yon 6 Uhr f'r ü h bis 11 Ü h r n a ch t s genehmigt, der |üt erwachsen^ Personen sie» fkligt: für eine Teilstrecke 80 Heller, für zwei Teilstrecken K 1.20, für drei Teilstrecken K 1.50, für vier Teilstrecken K 1.80, fftt fünf Teilstrecken K 2.10 itub für sechs Teilstrecken K 2.40. KrUder nntttd.1'3 Meter Höhe zahlen stir eine und zwei Teilstrecken 5Y Heller, für drei nnd vier Teilstrecken 80 Hellers für fünf und sechs Teilstrecken K 1.2«. Auch f fl t nicht Unierdcm S r tz e u n t e r z N b r i y d e G e p 8 ck s st Ü ck e sind D e i l st r e ck e n t a r i f e v o nv0 Heller, 80 Heller nnd K 1.20 v o r g e s e l, e Als N a ch t t a,r l f e gelten sowohl M Erwachsen. als auch für Kludtr die doppelten Tagespreise. In dem von - Stadtrat S ch m i d erstatteten Berichte wurden die Tarifsätze für Erwachsene um 30 bis 40 Heller niedriger angesetzk nnd für Kinderkürten wurde der halbe Fahrpreis vorgeschlagen. Bei der Abstimnntng wurden die angeführten von der Direktion der Straßenbahnen ' v y t* geschlagenen Tarife a n g e n o nr itt r n. Man kann mnklnh nicht behaupten, düst der Stadtrat. sich bei der Feststellmm der Fahrpreise von irgendwelchen sozialen Gesichtspunkten leiten l-eil. Daß man aber siir Gevückstückt, für-' die kein Raum be.iwprrichl Wird, btc uum etwa ani den Knien bei sich bebült. noch svez-ell bezahlen, soll, ist wirklich ein starkes Stück. ______ (Die Red.'» Die Gebühren der Heimkehrer. Da bei den Heimkehrertransnorren m r der Möglichkeit zu rechnen ist, da») einzeln» Heimkehrer ihren Transport verlassen und stch nicht in eine ZerstrelüintzsstiUion begeben, N'ird daraus ans^ksam gemacht, daß dir Heimkehrer ihre Gebühren imd EntlastNngsdokmnente nur in dm ihren pol!stst'en Bczirkcn zugehörigen Z^rstreuungsstationen ei halten können nnd daß diese persönlich überiioMMtii werden müsien. p—————w>—■Mimir»« ■»innMH» Die dieswoch entliehe Nti'mrtter der enthält u. a.: Geistiger Nationalismus. Das Spiel mit den Flüchtlingen. Der erste Zionistentäg der Tschecho-Slowakei. Zusammenkunft der zion. Führer in der Schweiz. Palästinanachrichten. :: Wahlen . . f zum jüdischen Nationalrat. Statistische Angaben Über das Handwerk in Palästina. Einreise nach Palästina. Mftwaw» miefcf m i r.RtomnrftamBi.1 wijia «M» Zn Mafien in Trafiken. Einzelpreis 50 Heller. 'Vierteljährlich K 6.—. Administration der „Jiidigclttct Zeituttg“, II. kor., Taborstrasse 1—3. ~r~—; r -- w Wettschwimmen in der asiten Donau. Der Zentral-- sportnnsschuß der Bolkswehr bringt, heute im alten Donanbette fl'.ts der Strecke Fl oridsdor's— Kagran ein großes T?kttschwimmen.^ur Austragung Es haben sich?ür vier verschiedent Klassen 73 Teilnehmer — DamrM und Herren — gemeldet. Der Stmt erjolgr um 'Z6 Uhr ' nachmittags beim Birnerbad in Floridsdorf. MW V'V' Jüdischer Sport in Galizien. Die sieggewohnte Mannschaft des Tamöwer,Samson" hatte am 30. Fnli die spielstarke ^Polonia" aüs Przemysl zu Gaste md schlug sie, 4: 3. Der Spielverlimf war folgender: Schon in der 8. Minute grlingt^es dem Tarnowtr MittelstiirMtt nach einem wnnderichönen Zuspiele des rechten Flügelstürmers für »Samson" das erste Goal zu erzielen. In der 16- Minute gleichen die PrgemUsler ans, worauf in der 30. Und 43. Minute zwei weitere Treffer siir „Polouia" splgen. Halbzeit 3:1 '.ür Przewhsl. ' Nach der Halbzeit bombardierten die Tarnower unausgesetzt das Tor der Gegner und' es gelingt thremMitttlstürursr in der 18. und 2<;. Minute zwei Goals'zü erzirltn. Reim Stande 3:3 bemühen sich beide Mannschaften, den stegbringenden Trester zu erringen. EliMiunten vor Schluß ist es der Tarnower rechte Derbindungsmann, der nach eineru schönen Süloläw seinem Verein FÜHruiig und Sieg verschaffen kann. Eckenverhäktnis 7 - 3 für ^Sanuon". D Bei ^Samson" war die ganze Mannschaft vorzüglich; vrsondtte Erwähnung verdienen die Stürmerreihe und'der Tormann. Die ,Poloitia'"'gehört m den spielstarksten Mannschaften Galiziens. Trotz ihrer phhstfchen Ueberlegenheit mußte ste sich vor dem schönen Zrilmmnerupiel der Tarnower beugen. Sportfest des Jüdischen Jugendheimes. Für diese Veranstaltung, die Sonntag den-17. d. M. auf de« Hakoah-Sportplatz in Floridsdorf stattstndet, gibt sich in den einzelnen Jtrgendorganisationcn reges Jnterrste kund. Die Konkurrenzen sind so ausgeschrieben, daß alle Sportsleute imd Turner mit guter Anssicht in den Kampf gehen. Wettbewerbe für Jünglinge bis zmn 17. Lebensjahre leiten die Veranstaltung ein, ks werden ein 100 Meter-Laufen. eine Stafette 4X100 uiib «in 600 Mcter-Lauftn ausgewogen. Dann folgen Konkurrenzen für N e n l i n g e nnd als neue Eiusühnmg im Wiener jüdischen Sporldetnrbe D a m e » l o n k u r r e n z e n über 60 Meter und Stafette 4X60 Meter. Eine Stabhochsprungvorfülirung sowie eine Vorgabrstasette über 4X300 Meter bilden den Abschluß des leichtathletischen Pro^amms. Dann folgt ein Fußballwettspiel zwischen dem M a k k a b i, W i e n X.. imd der L e i ch t a t h l t t i kmannschaft der Hakoah. . * Alle Interessenten, speziell diejenigen, bic an den Zugcnd-. kämpfe« teilnehmen wollen, werden zur Anteilnahme an dem Training rmfgesordert, das Sonntag den 10. d. M. von 8 bis 10 Uhr vormittags, ferner Dienstag nachmittags auf dem Hakvahpiatze stattstndet. Meldungen daselbst. Dir Lrtchtathlete« der Halldich nehmen Svnmag an einem Meetn g in Mödling teil. Sportklub Hakoah. Henle, '/,8 llbr abends. Kipitän- «»ttM btt ersten nnd zweiten Mannschaft. , Eine Schwindler/rn ans Dis Ltzjährige Postbeamien^attin stüroline LazanskY hat eine Reihe raffiniert angelegte nnd zum Telle auch durchgeführter Betrügereien begangem irnb sich, tilgen der großen Anzahl der Fakten in einer zwei Tage laüfendeu Schwurgerichtsverhandlung zu vevantitmrten. Nachstehettd der Sachverhalt der Anklage: Karoliue Lazanscky ist. die Tochter eines Postobssroffizials, der sie im Jahre 1915 znm PöstüMte Wien 1 brachte. Sie veruntreute dort '1200 Kronen, die ihr Vater dann ersetzte, weshalb auch: eine Anzeige unterlassen wurde. Sie verehelichte sich bald darauf mit einem armen Post- '»nterbeamten und kam hierdurch ln eine höchst mißliche Lage, die sie sich durch!- zahllose 'Betrügereien zu verbessern versuchte. So versuchte sie beim Kreditburean „Fides" unter dem Namen ihrer reichen Firmpasin ein Darlehen von 4000 Kronen aufzunehmchi, was ihr iaber mißlang. Nach einigen ebenfalls mißlungenen.- Petrttgsversuchen gelang es ihr unter dem Namen der Gattin des 'im 13. Bezirke wohnhaften Arztes D'r. Hugo M'.arkuÄ beim Geldvermittler ^Zosef Schwarz 3000 Krvmen herauszuschwindeln. Als der Betrug aufkam, zahlte sie das Geld zurück. Ihre Not wurde durch Krankheit ihres Mannes imnter größer. In ihrer schlechten' Lage versiel sie auf den Gedancken, wieder ein Darlehen gegei? " ’ Sicherstellung auf das Haus der Frau Doktor- Markus aunehmen. Tatsächlich' gelang es ihr, ein Darlehen von 2500». Kronen zu erhallen. Mn zweiter Versuch, auf dieselbe Werfe ein Darlehen von 6000 Kronen aufzünehmen, scheiterte daran, daß bet Betrag in einem Briefe an die richtige Frau Markus geschickt wurde, wodurch der Betrug aufkam. > « Karokine Lazanskn gestand aber nach Entdeckung der Tat nicht die volle Wahrheit, sondern bezichtigte den Dr. Markus der Mithilfe an diesen Betrügereien, ^weswegen auch Dr. Markus eine Zeit' lang in Mtersuchung gezogen wurde, bis die Lazansky alles wahrheitsgemäß gestand. Die von D'r. Hochfiuger verteitWte'Angeklagte bekannte sich' bei der heutigen Verhandlung schuldig. Nach einstündiger Beratung verkündete ' der Obmann das Verdikt, wonach die Geschwornen die 'Schuldfragen, lautend auf Betrug und Veruntreuung, verneinten nnd eine ans Diebstahl lautende Frage bejahten mit der Etnschraukung, daß btt Wert der gestohlenen Sachen über 100 doch unter 600 Kronen zu bemessen sei. Auf Grund d«S Wahrfpruches der Geschwornen verurteilte dek Gerichtshof .(Vorsitz Oberlandes gerichtsrat Doktor Jakob) die Angeklagte wegen Uebertretung deS Diebstahls zu vierzehn Tagen strentzen Arrest. Bon den Betrugs- und Verleumdungsfakten wurde ste dem Verdikte gemäß sreigesprochen. Die Strafe erscheint durch die Untersuchungshaft verbüßt, weshalb auch dl« Angeklagte sofort enthaftet wurde. Sie dankte den Grschwotnen mit einer tiefen Verbeugung. 9. August ISIS' _Nr. 20g ( Aus den Theatern. Fm D tu 1 skl) tn Bo lkstb ea 1 e r gelaugt Montag den I I. d. M. ..Fvdmrmr auf Tanns" mr AuMrung. Dr, ' Titelrolle spickt Frau W a g n e r, den Orcst Her" A sl am den König Thaa? . Herr Kutscher u. den A-kqS .^err AZkona'5 und den ^yladcs zum ersten Male Her» S t e i n b o-ck. . Die D c it t schö ff erreicifi f ch e B öj n c beginn! * am Sonntaa den 10. d. M. imt dnn dreraftiggu Schwank „Dte. W eit ohne. M ä n rr e i" ln e. neue Sv'ickztli. MH erst», Novtich geht das vierakuge Bolköstück „H e t m k e h x e r von Otto D o b l o w o l n v m Szene. W,e ..Ban soir" meldet, wurde in Paris am vergaLgeneu Samstag NN Tailcr envnck nun ersten. M stewieder W a g n e r gespielt. Eine - ungeheure Menge lauschte der Onvttfiirr zu dev »M e t st e r l i n g e r n" nnd spendete großen Beifall. Nach dem Pogrom. Dieso ansmiilstende Schrist deS neu» hrlnän'chen D'dilerö hak a»tH d,em. Grauen der Pögwmknlder ein? rrscliüttcrude '.-lnilage gc'vunt. ...Sic w'ltt ÜÜtfer als 15tc »öbP d'kannten trockenen Asieffderkchte" mitdem i'in'.ei8end/tt Ausoru» menschlicher Klaqc und. f'cKfcn Miileidens.?l'" affast» Schwaorüp hat btc kratfvolle Ilederse^ima acichasien. die das Otiginak iret» wiederipiegelt. Preis!< Z.ist Zu dezithen dmch 'M- ^öwst, Buch- Handlung, l., Notcnnirntstraße 22. Die KshlerrMot Europas. ' Dan Fttgenienr A. H. OSldteoich. . Mr. H o a de r hat ln einem ansssthrlichetl 'M-ttno* randuin die^ prekäre Kohlensituativtt erörtert nnd auf die unausbleiblichen katastrophalen Folgen hingewiosen, welche der gewaltige Rückgang der leuropäischen Kahlen-> förderuttg mikssich bringen niiiff. Europa, das im.Jahre - .1913 ungefähr 720 Millionen Tonnen Wh^e gefördert hat^ wird im Jahre 1Ö.19 443 Millionen Tsnneu Kohle zutage bringen. Hoover betont in seinem Bericht-e, daß da§ Schicksal der europäischen. Zivilisation itt dEN Händen der Bergarbeiter liege un-d das intereifante, an den Obersten Wivtscha'tsrat der aiiilerten Michte gerichtete Elalwr.at begründet Mfl Notwendigkeit der internativ- #pfcn Regelung der Kohlen'frage. . Im vorailssichllichen FörderanZfallvon 257?Nillivnen Tonnen enropäischer Kohlen kommt die ckatästrvphale Kriseenropäischen Knstnrentwicküing inihrer Bedeutung und Größe besonders klar zum Ausdruck. Die Vielfach erörterte nordemerikaniW, Hilfe wirdi kaffm 40 Millionen Toi non .Kohle für Enrapa bringtzik können, und so wird sich in'der. kommenden.NtMöszeit mit nnnachsichtlicher Schärfe ein Bild des Elends" zeigen',, das die Ausschaltung des wichtigsten Motors des volkswirtschaftlichen Betriebes, der Kohle, zeiligön muß. Esist bekannt,' daß im' alten' MrtfchäffW^E der österreichisch--ungarischen Monarchie - der .KöhlW verbrauch eines. Einwohners, ungefähr ein.fünftel des Nordamerikchters in der vergangenen FriedottZzeit beitragen hat. GE wissen, daß wir in Deutsch oster reich! zu jenen KulturMnschen gehören, deren Kohlenbedarsi nur die Hälfte des Engländers oder Reichsdeutschen! im Frieden betragen hat. Und nun stehen wir vor der unabäüderlichen Tatsache, « daß Wir in Drutschösberrerch' auch diese im europäischen Kohlendetrlebe nur unhedeutend in Betracht kommenden Kohlenmen'gen nicht Zitr-Verfügung haben.werden. Es ist NUN die Frage, wie sich der. im heurigen: Jahre zeigende Förderansfäll auf, die einzelnen-Stnatsgebiete der teilen w'lrd. Der Oberste Mrtschaftsrat der alliierten Mächte ist zur Erkenntnis gelangt, daß die Klöhlenfvüge isiter n g tional geregelt werden ittüf) L Hoover , hat' e inem ' Mitarbeiter des „Temps" gegenitber bemerkt, daß man den Bergarbeitern znrusen müsse:. „Arbeiter Europas, strengt euch an! Ihr habt die Welt schon einmal gereMrettet sie nutti* mehr zum zweitenmal." Wir glauben jedoch, daß daS' Rettuttgswerk dsi^ Bergarbeiter allein nicht genügt, eS' muß zu diesink erhöhten Üeistungswillen >des si'-gmannes Qurf) der ehrliche Wille der die Nationen dieses erschütterten Kontinentes leitenden Staatsmänner sichhinzugesellen, der W'si' ,u f o i f {t\«Hilfe aus dem Jammer dieser Zeit. Der Bergarbeiter ist in einen politischen Kampf hinüingezerrt' worden und Europa wirb die Folaen dieser Tatsache für lauge Zeit zu tragen haben. . ■ . Es wird sich bald zeigen, ob die internattounle Rettungsaktion der AlliusMen - bei allen beteiligten Bölkern .auch Gehör. fruden wird. Sv .lauge der' nationale Haß und h\i lletlige Egoismus beieuro^ päisckjett^ Hölter nicht vor den LebeusnotwendigkeiLeN der Menschen Halt machen wird, so lange wird es aitf diesem Kontinente möglich sein, daß mitten im europäischen Kulturzeutr'.im Völker sich Entb.'bruugen auferlegen müssen, die das nackte.'Leben gefährden. Es wird als eine Kultnrschande dieses Jahrhunderts bezeichnet werden können, wenn ein Volk in verhältnismäßig luxuriöser Weise für seine 'Bedürfnisse Sorga tragen wird, während dent Nachbar der Vrcimstofs zum Wärmen seiner ohnehin spärlichen Mahlzeit fehlt. Wir können unsaus dieser furchtbaren Zeit nur dann herausvctten, wenn alle euwpäischen Bölke« mit gleicher Cnargie an demnotwendigen NettungSprozeß » be-' teiltgt sind. -. ' . Inder gleichmäßigen Bcschr ii nkung aller europäischen Völker wird ans dem Gebiete der Kohlenversorgung ein wirksame.. ‘:V*!'ie( Linderung der Koffleunot aeleaen stnic