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Wiener Morgenzeitung · 1919-08-03 · Heft 194 (3.8.1919) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 194 (3.8.1919)
Date
1919-08-03
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Nr. 194 Men, Sonntag Wiener Morgenzertung 8. August ISIS /Teste S Bühne und Kunst. Aus den Theatern. In den Ka m m e r f p i e l e n gelangt der .Schwank „Haben Sie nichts zu-verzollen?^ der auch weiterhin allabendlich auf dem. Spielplan bleibt, heute Sonnlag nachmittags um 3 Uhr und abends um ‘/<8 Uhr zur Aufführung. Die Volks o p e r eröffnet ihre neue Spielzeit am 1. September mit den „Meistersingern". Die Proben .unter Leitung Weingartners beginnen am 27. d. M. . ' / Wiener Kammerlmnst. Unter diesem Namen hat sich «ne Gesellschaft gebildet die vom Herbst an regelmäßig musikalische, rezitatorische, nlimische und dramausche -Vorführungen intimer Art veranstalten wird. Mit der Leitung der Veranstaltungen wurde Hofrät Max Mil lenovich betraut, welchem Attilw Bleibtrenzur Seite steht. Der erste Spielvlan des ° neuen Unternehmens wird in einigen Wochen veröffentlicht werden. . .. _ . Dem Andenken Gustav Landauers isi ein inljattS» reiches der Halbmonatsschrift „Masken" des Düffcldorfer Schauspielhauses (Uiuibmct, das unter anderem einen größeren Aussatz Marriu B n b e r s über «„Gustav Landauer uud die. Revolution" enthält. Preis 90 Heller. Martm Bubers - «C h e r u t h" cme Rede über Jugend und Religion,-darf als - Aufruf an die zum Ncuausban des jüdischen Lebens vor allem berufene fugend von nieiuandem, der dm jüdischen Problemen ernstlich näher tritt, übersehen werden. Preis K 2,50* Zu beziehen durch R. Löwi-tVerlag, Wien, I., Fleischmarkt 1. i j ---- Oes BsLksEt. - Wochenschau. Das Etide der ungarischen Räter«;p ublik ist auch wirtschaftlich hon ganz besonderer Bedeutung. In den wenigen Monaten , der Herrschaft Bela Kuns — die kommunistische Regierung kam, wie erinnerlich, . am 22. März ans Ruder — hat Ungarn gerade wirtschaftlich außerordentlich gelitten. Es wird - geraume Zeit verstreichen, ehe sich die furchtbaren Schäden auch -nur annähernd werden überblicken lassen. Wie weit sie gutzumachcn sind und wie weit Ungarn sich erholen j kann, bleibt,abWvarten. Desgleichen, wie weit die sehr Empfindlichen Schäden, die Deutschösterreich erlitten, wieder wettgemacht werden können, Jedenfalls ^müssen wir froh sein, daß die überaus willkürliche, ohne jede Rücksichtnahme üus die Zukunft erfolgte Verwirtschaft tung, Vergeudung und Verschleuderung" ungarischen Eigentums und auch des hauptsächlich in Budapest deponierten Eigentums von Ausländern nunmehr ihr Ende erreicht haben dürfte, Ungarn, ist dem Ruin entgegengeführt worden, und es läßt sich nicht absehen, welche. Folgen die Fortdauer der kommunistischen Herrschaft nach sich hätte ziehen können. . Die Zeit voM 22; März bis 1* August (im ganzen etwas über 130 Lage) steht in der Wirtschaftsgeschichte einzig da. Nach vielen Jahrzehnten mag vielleicht hie Menschheit für die kommunistische Weltordnüng peif sein; heute aber, wo wir unter den' Auswirkungen des 5krieges unsäglich leiden und vor allem zur geordneten Arbeit zurückkehren wollen, um nurdas nackte Lebest fristen zu können, ist sie es gewiß nicht. Am wenigsten waren die Methoden Kuns und seiner Genossen dazu geeignet, die Welt zur kommunistischen Auffassung zu bekehren. Die Regierung hob mit ihrem Amtsantritt alles private Eigentumsrecht auf. Der Staat übernahm die industriellen Betriebe, stellte sie unter die Herrschaft der Räte, zpineist ohne sich der, Erfahrung der leitenden Personen zu bedienen, und stnterließ es, die bisherigen Eigentümer zu entschädigen.' Die Warenvorräte in den Geschäften wurden beschlagnahmt. Es kam zur Sperrung der Börse und zur Sozialisierung der Vankbetriebe, die zuerst zu deren Uebernahme durch die Räteregierung führte und zuletzt in der' Sperrung der meisten Institute gipfelte. Nach und nach "kam es' zur Lahmlegung, ja zum gänzlichen Stillstand des' gesamten Wirtschaftslebens. Den Industriebetrieben gebrach es an Roh- und Heizmaterialien, nur die Munitionsfabriken blieben in Tätig- , Mt; Die in den 'Geschäften beschlagnahmten Güter tvaren bald aüsgebraucht, neue konnten nicht produziert werden, ustd so -blieben die Geschäfte gesperrt; Nicht minder unselig gestaltete sich die Wirtschaft der Räterepublik auf finanziellem Gebiet, die durch die größte Willkür gekennzeichnet ist. Die Volkskommissare stellten den Metallschätz der Budapester Anstalt der Oester- Leichisch-ungarischen Bank in ihre Dienste. Es handelte sich um etwa 70 Millionen Kronen in. Gold — man weiß noch nicht, wieviel davon zurückgeblieben, ist. Die Räte hatten große Mittel für Prvpagandazwecke in Ungarn selbst und im. Ausland, besonders Deutschösterreich nötig. Außerdem verschlangen die von ihnen bewilligten, sehr hohen .Löhne, die ihre Herrschaft festigen sollten, beträchtliche Summen. In der Notenbank waren außer dem Golde noch ungefähr zwei Milliarden in Zettelgeld vorhanden. Doch auch dieses (österreichischungarische Banknoten, „blaues Geld") erschöpfte sich und das Näteregiment fah sich gezwungen, neues Papiergeld zu emittieren. Die Negierung verfügte nicht über die erforderlichen technischen Hilfsmittel zur Herstellung des „blauen Geldes" und ließ eigene 200 und25Krvnen- Wien, i., schottenring 2i. Finale: Karlsbad 559 Alle bankgesctiäftlichen Transaktionen für das In- und Ausland. Einlagen gegen Einlagebücher zu den kulantesten Bedingungen. . Tele^rammo: Intel bank, Wien. Telephone: 13478, 12090, 18431, 12009, 16168, 18216. H BSflflHBHBS&flnEEBHHHBflUHnnHBBHMHBHBBnBBClflD noten („Weißes Geld") drucken. Es sollen sieben Milliarden „Weißes Geld" gedruckt worden sein. Diese Maßnahme zog unheilvolle Folgen nach sich. Man brachte dem neuen Gelbe kein Vertrauen mehr entgegen, trotz aller Drohungen und Einschüchterungsversuche blieb es diskreditiert. Besonders die Landbevölkerung verweigerte dessen Annahme. Die Zwangsversuche v>on seiten der Räte erwiesen sich als fruchtlos. Die ländliche Umgebung, auf welche die Hauptstadt zur' Lebensfristung angewiesen ist, verlegte sich auf den passiven Widerstand-und brachte auf diese Weise die kommunistische Herrschaft ins Wanken. Die Ironie der Dinge wollte es, daß Budapest fast LiM zum Kriegsende von Nahrungssvrgen gänzlich verschont blieb. Jahrelang hingen wir von der Gnade Ungarns ab, das in skrupellosester Weise aus unserer entsetzlichen Notlage Kapital schlug und sich auf unsere Kosten maßlos berrichrrie. Und in der allerletztest Zeit schlägt die Situation völlig in das Gegenteil um: die bis dahin überreich,. ja geradezu üppig versorgte magyarische Hauptstadt gerät nahe ans Verhungern, die Preise erreichen dort eine Höhe, wogegen die unseren' ein Kinderspiel bedeuten; wer es sich leist m kann, flüchtet — zu unserem Schaden — zu uns. Die Nahrungsmittelnot ist nicht die letzte Ursache des Falles Bela Kuns gewesen. . Um sich im Ausland Geld^zu beschaffen, griff dieser zu Mitteln der Verzweiflung. Sowohl die Wertpapiere der Banken selbst wie auch die Depots der Klienten waren beschlagnahmt und zuletzt die Depots an die Regierungszentrale abgeführt worden. (Die Eigentümer durften bekanntlich von ihrem Besitz höchstens 2000 Kronen monatlich beheben.) Trotzdem die Räteregierung wiederholt erklärte, sie werde Depots von Ausl.ä Ädern unangetastet lassen, wurden doch fremde Wette, die Deutschssterreichern und anderen Ausländern gehörten, unter anderem nach Wien gebracht, um realisiert zu werden. Trotz her allgemeinen Mißbilligungen und Warnungen, woran sich auch die Entente beteiligte, trotz aller Proteste unserer Regierung ließen sich die Budapester Räte von de>m Wertpapierschmuggel nicht abhalben. Gegenwärtig läßt sich noch nicht sagejn, welche Depots beutschösterMchischer Staatsangehöriger , verschleppt sind und inwieweit die/Eigentümer Schaden leiden werdejn.,.Es ist zu hoffen, daß'eine Einigung hierüber und Schadlvshaltung durch die neue ungarische Negierung erfolgen wird. Aufgabe unseres Staatsamtes für Finanzen ist es, so bald wie möglich die nötigen Unterhandlungen einzuleiten. Bon nicht zu unterschätzender Bedeutung ist die Frage des ungarischen Zinsendienstes. Bereits am 30. März, also acht Tage nach ihrer Begründung, erklärte die kommunistische Regierung, der Aprilcoupon der Staatsschulden werde nicht zur Einlösung gelangen. Bon Wien aus wurde gegen diese Maßnahme Protest erhoben, der jedoch, ungeachtet aller Versicherungen in Budapest, erfolglos blieb. Die Doppelzüngigkeit der Räteregierung erwies sich noch deutlicher, als auch die Coupons pro Mai, Juni und Juli unbezahlt blieben, Und auch für die Bezahlung des Augustcoupons ist bisher keinerlei Vorsorge getroffen. Ebenso unterblieb die Einlösung des Julicvupvns dev Staatsbahn'. Ferner schweben von den 600 Millionen ungarische Schatzanleihe die von den Wiener Banken übernommenen 440 Millionen (sie waren am 12. April fällig) in der Luft, Alles in allem haben wir fast eine Milliarde von Budapest zu fordern. Dazu kommen jedoch noch die sehr hohen ungarischen Warenschulden an deutschösterreichische Kaufleute, die in mehrere Milliarden gehen sollen, und für deren Eingang bisher nicht die geringste Sicherstellung geboten wurde. Von den Friedensbedingungen der Entente wird es abhängen, wie weit das nach jeder Richtung hin reduzierte Ungarn seinen anfgeschobenen Verpflichtungen wird Nachkommen können. Naturgemäß haben wir das größte Interesse daran, und unsere Regierung wird nach besten Kräften bestrebt sein müssen, daß wir, die wir schon so unendlich viel verloren haben, nicht auch noch in Ungarn zu bedeutendem Schaden kommen. * Einstweilen stehen unsere eigenen Friedensbedingungen noch nicht fest. In den letzten Tagen ist wieder viel die Rede davon, daß die Entente uns wesentliche Milderungen zugestehen werde.! Wir sind schon derart oft enttäuscht worden, daß wir erst die Tatsachen abwarten wollen. Dennoch entzieht es sich' unserer Vorstellung, daß die Alliierten unseren Bankerott herbeizuführen wünschen. Einer Meldung ans Paris zufolge wcjren wir wegen der Anschlußbestrebungen nutt*< mehr mit den härtesten Bedingungen gestraft Wördens Es kann jedoch kaum im Interesse der Entente gelegen sein, uns gänzlich zu ruinieren. Welche W^t'.ingendie uns auserlegten Bedingungen auslösen, zeigt sich bereits unverkennbar an dem Kursrückgang der» Krone in der Schweiz.'In manchen Bankkreisen wird allerdings behauptet, dieser Kursrückgang sei lediglich das Werk der Kontermine und eine Besserung wäre zu erwarten. Wie dem auch sei, wir haben Neuerdings > gewaltigen Schaden erlitten. Und wir müssen uns hem vorgestrigen Protest Dr. Schumpeters gegen „das Ungetüm eines Vertragsinstrumentes" anschließen. Der Staatssekretär protestierte nicht nur gegen die Art der Reparation und die Behandlung der Kriegsschulen, sondern er erklärte auch? die Noten würden in einer Weise behandelt, wie wenn man uns umbringen wollte Unser wirtschaftliches, Todesurteil aber würde eine Quelle der Beunruhigung für Europa werden und. einen zweiten Balkan schaffen. Hoffen wir, daß dieser Appell an die Entente nichtungehört verhallt. Wir fordern ja so wenig: nur die Grundbedingungen, um wieder arbeiten und bescheiden existieren zu können.; __ L . L. , - D eFrrrderrsbedingungen für Deutschösterreich. Der Pariser Korrespondent des „Corriere della Sera* meldet, daß der Vertrag bei der Uebermittlnng an die deutschösterreichische Friedmsdelegation von . einem Uebereinkomn.cn Mischen Italien und Frankreich, bezüglich der Interessen der französischen Obligationäre der S ü d b a h n einbegleitet wurde. Die Franzosen wollten, , daß Italien die 29 Millionen jährlich, die es für die lombardo - venetianischen Eisenbahnen bisher bezahlte, auch weiterhin bezahlen sollte. Die Italiener jedoch halten an ihrem gegenteiligen Standpunkte-lest, und auf Grund einer Initiative T-ittt o n i s wurde cm Abkommen geschloffen, laut welchem die italienische Negierung sich verpflichtet, die juristische Giltigkeit der Rechte der franMschcn Obligationäre anzuecknnen, während die französische Negierung, jede tarisarische und sonstige Forderungen, die Italien betreffend der Südbahn erheben könne, zu unterstützen verspricht. Geplante Abreise von Wiener Banstvertretern nach Budapest. Wie wir mähren, haben die Wiener Banken die Absicht,' so bald wie möglich Vertreter nach Budapest zu schicken. In der letzten Zeit war es den Instituten unmöglich, in Verkehr mit ihren Zweigstellen in der ungarischen Hauptstadt zu treten und sie blieben aut gelegentliche.Nachrichten angewiesen. Erst nach Ein- . gang der Informationen von 'seiten der Vertreter hoffen sich dre Banken ein annähernd richtiges Bild von 'der Lage, den Verlusten, dem Stand der Depots usw..machen zu können. Auch die Notenbank, die i besonders interessiert ist, wird mehrere höhere Beamte nach Budapest senden. Die Einfuhr von Jndnstrieartikeln nach Polen. Wie der Warschauer Korrespondent der „Gazeta Poranna*. berichtet, sprach sich der Abgeordnete D z i e r b i c k i im Ausi schuß für die Ratifikation des Friedensvertrages für d.ie A uf- Hebung aller die Einfuhr einschränkenden Bestimmungen aus. Seine Ausführungen wurden von allen Vertretern der Industrie lebhaft besürwortct. In der Diskussion trat zutage, daß die polnischen Industriellen sich mit der Absicht tragen, erst nach Ueberslutung der Märkte mit' den durch ihre Vermittlung aus dem Auslande bezogenen Waren an die Flotstnachung der eigenen Industrie heranzutreten, weil sie hoffen, daß sie derart den Markt ganz beherrschen können, was eine Herabsetzung der Arbeitslöhne zur Folge haben müßte. Dev amerikanische Handel im Inni. New Bork, 1. August. Im Juni d. I. hatte die a m e r i k ä n i s ch e Einfuhr einen Wert von 293, d-- Ausfuhr einen Wert von 910 gegen 328,, beziehimgsw:» 606 Millionen Dollar im Mai l. I. Zum Ankauf der kanadischen Werzenerrrte durch die Negierung. Aus N e w - N o r k wird gekabelt: Der bereits gemeldete Beschluß der kanadischen Regierung, die heurige Weizenernte anzukausen, hat die Ausschaltung ' spekulativer Preisübertreibungen zum Ziele. 50 Millionen Kronen für den Wiederaufbau der Landwirtschaft in Ostgalizien. Aus Warschau wird den „Polnischen Stimmen" telegraphiert: Die Regierung hat im Landtag einen Gesetzentwurf cmgebtachl,, demzufolge für den Wiederaufbau der Landwirtschaft in Ostgalizien ein Kredit von 50 Millionen Kronen angesprochen wi>d. Verzeichnis und Adressen der in der Tscheche- Slowakei errichteten Syndikate.. Syndikat d« Metallindustrie, Waffergaffe (Palais Ceska Bankas; Syndikat für Tafelglasexpvrt, Revolutionsstraße 2; 4 Syndikat der Erzeuger von^ Wäsche, Kragen, Niltcrgaffe 30;; .. » .; Syndikat für Holzausfuhr und Einfuhr, Fübnerplatz 1805 alt, 5 neu. Syndikat für Ausfuhr und Einfuhr von Oelen, Fetten »sw-, Heinrichsgaffe 1012; - Syndikat für den Hopfcnexport, Zcntnergaffe 31;, Syndikat für die Llkörindustrie, Palais „Korona"; l'... Syndikat für Hohlglas, Mariengaffe 24;'. -Syndikat der Bcmmwollindnstne, Krocigaffe 1; Syndikat für Emailwarcn. Taborgnssc 90; Konirollsyndikat für die Mmeralolmdustrie, Palais „Hvezda", WenzelSplatz: -, . Syndikat für die chemisch-technische Industrie, Heinrichs* "gaffe 10; . - Syndikat Nr die chemische Großindustrie. Graben 17: Syndikat für die Stemindnstrir, Nikolaudergasse 12:. Syndikat der Knopsmdustrie sür KlemmetallwiU.'.i/ MderMe 6 und , 5koMr0lliyndikat sür die Lkderiudastric, Nikoland'ergüsse 6: Ungarische Kommerz.- u. Diskonto-Sanik°>A.fil, Besorgung aller bankpescti&ftl. Transaktionen. Entgegennahme v. Geldeinlagen. Ausgabe v. Einlage hüchern. Uebernahme v. VermöQonsverwaltunuen Zentrale iPpessburg Filiale Wien, I. Wipplingsrstrasse 24- Telephon 12358. 18296. 17406 Warer.abteiiurui Export von Serienmöbeln und landw. Geräten. Import von deutschen Heizmaterialien etc. 368

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