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Wiener Morgenzeitung · 1919-08-03 · Heft 194 (3.8.1919) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 194 (3.8.1919)
Date
1919-08-03
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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l u ) ll \ ' ^' i Geite^ " /Wien.'Sonntag - *-- - --1-... FeriKlaussPeisrmg. Das WirtZschasts- und Fürsorgeamt deZJüdischen Hochschulausschüffes teilt mit: Montag den 4. August wird in dev Alserstraße 9 die Studentenküche eröffnet. Nachdem sich über 800 Besucher für die Ausspeisung gemeldet baden, ersuchen wir die Kollegen und Kolleginnen im Interesse der Ordnung und eines raschen Bedienens zu dru Mahlzeiten folgende Serienordnung zu halten. */al2 bis 12 Buchstabe A bis P, 12 bis Val Buchstabe 6 bis K,' V.l bis 1 Buchstabe b bis P. 1 bis V«2 Buchstabe R bis Sch, Vj2 bis 2 Buchstabe 8t bis 2. Nächste Woche folgt die umgekehrte Reihenfolge mit dem Buchstaben Z beginnend. Konsumverein von BanlrangesteALen in Wien.. Jnr Lokale Schottenbastei: Mehl, Bohnen, Ocl (Flaschen mitbringen), Seife, Franckkaffee, Salz für alle Mitglieder, Zucker Juli (Rest), Kinderzubußeu. — Im Lokale Rockhgasse: Dörrpflaumen, Schweizer Schokolade, prima Kakao, Mandeln, Nüsse, Maggis Knorrimb Gräs-Sppenwürfeln, Senf, Pfeffer, Paprika, Nelken, Lorbeerblätter, Fenchel, Anis, Kümmel» Sardellen, Kognak, Rnm. Mineralwässer, Marsalawein, 0‘7 Liter, Marke „Floriv", (Flasche K 16.60), prima Speiseschwämme, Zünder. ' W. I. W. Montag den 4. August von 3,.bis V-12 Nxstverkauf für Fleisch. M - Soeben erschienen! 8 8 I Die flucbt | laus Jerusalem.!! Novellen S von zalrob fingermann. preis L. 4.80. Zu beziehen dnrch R. Löwtt Bering Wien, I., Roten turmftraße 82. Literalnr n^Wiffenschaft. Jean "Iarrrds. An dem fünften Todestag Jean Jnurss', des großen' französischen Volks führers, der am 31. Juli 1914 erinordet' -mrde, erinnern uns wieder zwei Schriften, die seine im 'deutschen Sprachgebiete' noch immer recht wenig bekannte gestalt nahe bringen. Viktor S'chiff hat in seinem Bändchen „Die Stimme aus dem Grabe" (Verlagsbuchhandlung Paul Singer, Berlin SW.) Auszüge ans einigen Reden von „ Jaartzs Mfammengesteltt. Ein kurzes Vorwort, ein kurzes Schlußwort bilden den schlichten Rahmen des Büchleins, das die 'Gestalt des Toten nur durch' sich selbst allein wirken lassen will. M. Beer, dessen Buch „Jean Jaurös, Sozialist und Staatsmann" im Verlag für Sozialwissenschaft in Berlin erschienen ist, versucht darüber hinaus eine kritische Würdigung zu geben, die wohl vorwiegend ans Charles Rappaports „Jean Jaures, Phornme, la penaeur, le sozialiate“ (Paris 1915) basiert. 1 Beiden Büchern ist Jean Jaurös' Bildnis bekgefügt, Es zeigt eine wuchtige Gestalt, einen breiten schweren Schädel, buschige Augenbrauen, volle Wangen und' einen behäbigen weißen. Bart, der alles Revolutionäre, mildert und glättet. Dieser Mann war der geistige Führer einer neuen Generation, die, durch den Krieg unterdrückt, sich heute endlich wieder zur Geltung verhilst. Henry Barbusse, Romain, Rolland, Longuet und wie sie heißen, die wenigen, die jetzt drüben an den Wiederaufbau der Menschlichkeit schreiten — wenn man ihrer gedenkt, muß mau um so schmerzlicher des Toten gedenken,, der heute in ihrer Mitte, an ihrer Spitze stehen würde, Demi das ist das Seltsame und Wunderbare an - diesen Menschen: daß man selbst in den heutigen Zeiten polnischer Gruppenborniertheit bei ihnen vergißt, nach' ihrem parteipolitischen Programm zu fragen; über alle Differenzierung hinweg bindet Liebe und Mellschlichkeit sie aneinander. : Jaurös wurde am 3. September 1869 geborene Mit |24 Jahren war er Philosophieprosessor an der Universität von Toulouse. Zwei Jahre später begann seine' politische Laufbahn, und ba er auf solchem Umwege zum Sozialismus gelangte, war es. begreiflich, daß ihm zunächst Marx, Fichte und Hegel näher standen als seine landsmännischen Wvole- Larttr. Jnr Jahre 1881 veröffentlichte er' zwei Schriften: bk eine trug noch' rein philosophischen Charakter, die andere, fin lateinischer Sprache abgefaßt, versuchte, den deutsche« Sozialismus vom deutsch-philosophischen' Idealismus der tzZuMr, Kant, Fichte und Hegel abziüeiten und zwischen ihm dem philosophischen Materialismus der Links-Hegelianet pme Grenze zu ziehen. Weitere zwei Jahre später bekannte ßchl. der 34jährige Deputierte in der Kammer offen zum ^oziaLsmus. Er öehielt seine evolutionistische Einstellung, verkante der langsamen Entwicklung, er verknüpfte mit der Vorstellung von der Sozialisierung keinerlei Katastrophenjpoütik, er sah in der sozialen Revolution einein schon jetzt Ifchon seit Jahren sich vollziehenden tagtäglichen* Prozeß. Der Gefahr, durch solche vertrauensvolle Langsamkeit dem MaMgliMus. zu verfallen, hielt er sich fern, und zählte Wiener Morgsrrze^üns Ä. Äugüst Mg ' f$rm WM PrÄUNMerKtions- Einl a ÄNK g. Äm 1. August begann ein neues Quartal. Wir bitien unsere Abonnenten, das Abonnement rechtzeitig zu erneuern, damit keine Unterbrechung in der Zustellung des Blattes eintritt. Dezugsbedingmrgen: Für mit Zustellung . lionatlich.. . .Kronen 7— nerteljährig . . „ 20.— halbjährig ... „ 40.— ganzjährig ... „ 80.— Für die Tschecho- SSorvaker:. mit Postverfand in. tschechischer Währung Monatlich . . . Kronen 7 Vierteljährig . . „22 Halbjährig .; . „ 44 Ganzjährig .; . „ 88 50 Für Derrtschöfterreich: mit Pofiversand Monatlich ... Kronen WO Vierteljährig ... . „ 8H— talbjährig ... „ 44.— unzjährlg . . . . „ 88.- FÜr Polen und die Übrrgen NaLionalstaaten: mit Postversand Monatlich ... Kronen 8.50 Vierteljährig . . „ 25.— Halbjährig ... „ 50.— Ganzjährig ... „ 96.— Einzelexemplav 36 Heller. Für Deutschland monatlich 5 Mark, Schweiz 5 Franken, für das E übrige Ausland vierteljährig 26 Kronen. Die GeldseMmgen für die Tschecko-Slowakei sind per Erlagschein an das Postsparkaffenamt P. S. Nr. 150.693 m Prag, für Polen, Westgalizien imd Polnisch-Schlesien per Postanweisung an die Wiener Lombard und Eskvnrptebank» Filiale Kraka», für .Wiener Morgenzeitmrg", Krakan» Nynek 12, zn richten. Admmistration der „Wiener Morgenzeitmrg" Wie«, N.,Taborftraße 1-8. Telephon 44.088«. 4S.S1S. daHerdie dogmatischen Klassenkrmpftheoretiker Guesde, Daillant, die feinen Idealismus niißtrauisch verfolgen nsw. ball» zu seinen Gegnern. Damit'verfügte er Über ein Rüstzeug, bas ihn vielleicht befähigt hätte, noch' am Vorabend des Krieges zwischen den Völkern die Brücken wieder herzustellen, welche die Kabinette hättet'in Brand setzen laffen. Am 1. August traf im Anstrage der . deutschen. sozialdemokratischen Partei, Hermann Müller in Paris ein, derselbe, der jetzt als Minister des Aeußern, endlich', die langerwartete,, von wahrer- Menschlichkeit erfüllte Rede gehalten hat, die fünf Jahre, aber auch noch fünf. Monate zuvor Deutschland gerettet hätte. Damals'sollte er mit Jaurös ein solidarisches Ablehnen der Kriegskredite vereinbaren — am > gleichen Tage wurde Jyurös auf der .Straße erschossen. Müller kam zu spät. Nur mit Mühe vermochte er M selbst noch durch Belgien wieder Lurchzu-- schlagen. Revolver und Bajonett. traten an Stelle des Menschen.' __ Das^ Schicksal der Hagia Sophia. Eine Abordnung englischer Kunstfreunde hat, wie die Halbmonatsschrift „Der Neue Orient" berichtet, B a l f o u r eine Denkschrift überreichen laffen, die sich mit der Frage der Erhaltung der reichen Kunstschätzt im Orient beschäftigt. Die englffcke Negierung wird darin ausgefordert, Sorge zu tragen, daß diese Werte durch eine Kommiffion von Fachleuten gesichert werdm. Vor allem wird auf das Schicksal 'der Hagia Sophia in Konstantinopel hingewiesen, um die bereits ein heftiger Kampf geführt wird. Es wird vorgeschlagen, daß diese ehemals byzantinische Kirche wieder in ihrer ursprünglichen Gestalt hergestellt und dem mohammedanischen Gottesdienste entzogen werde. Es sei selbstverständlich, daß eine solche Maßnahme keinerlei Stellungnahme gegen den Islam bedeuten solle; im Gegenteil sei zu wünschen, daß die Suleihmanje und andere der prächtigen Moscheen des alten Stambul ihrer Bestimmung, erhalten bleibett. Wie Hagia Sophiasei aber ihrer ganzen Anlage nach niemals für eine Moschee geeignet, wie sie ja^ Jahrhunderte hindurch dem altchristlichen Gottesdienst gewidmet gewesen sei« Der Islam habe sich dadurch, daß er, den prächtigen JnnenraiM seines ursprünglichen Charakters völlig entlleidet habe, schwer an dem Kunstwerke vergangen. Die. Hagia Sophia solle in Zukunst nicht mehr praktisch verwendet, sondern nnr als Kunstbau erhalten bleiben. . ‘ KsMMMmLes.-. Kein Verkauf der städtischen AnLernehmunge« an das Ansland? Ein gestriges Morgenblatt brachte unter dem TttÄ! bankerott der sozialistzschen Gemeirrwrrlschaft" di« Nachricht, daß die sozialdemokratische Gemeinderatsmehrheit Mtt einem ausländischen Konsortium wegen des Verkaufes den 'tädtischen Straßenbahnen, der Gas- und Elektrizitätswerks verhandle, weil sie „bei den stets wachsenden Personalkosterh diesen Betrieb auf die Dauer unmöglich weiter zn führen' imstande ist". Aus dem Rathaus wird hierzu gesagt: An diesem Gerücht ist kein Wort wahr und es wurde schonvor einem -Monat im Gemeinderate widerlegt. Damals hat ' es Gemeinderat Notier bei der Beratung über die Erhöhung der Strompreise vorgebracht und der gemeinderätliche Finanzref«r«rt, Siädtrat Breitner hat darauf, folgendes geantwortet: „Ich möchte noch auf die. hier erwähnten Gerüchtes bezüglich des Verkaufes der Elektrizitätswerke zurückkommen^ Sie stellen nichts als ein Märchen oder irgend einen fromnven Wunsch .^dar. Bon Unterhandlimgen - kann in keinen Weise gesprochen werden. Der Wayrhett entsprechend sei festgestellt, daß auch kein Verlangen dieser oder ähnlicher Art an die gegenwärttge Gemeindevertvaltung gerichtet tvorde« ist. Ein einziges. Mal war von einem fvlcbew Plane die Rede. Es war in einer der allerletztem Sitzungen des Finanzkomitees, daß der damalige Bürgermeister Dr. Werskirchner davon gesprochen hat, es wäre angebracht, eine Abtretung.der Gaswerke an aus-' ländische Interessenten in Erwägung zu ziehe»».^ Damals haben wir nachörücklichst erklärt, daß, solange die Sozialdemoköaten dieser Stadt ein Wort zu sprechen Haben; Mrden, eine freiwillige Abtretung nie erfolgen würde. Es würde wohl auch mehr als sonderbar sein> im Zeitalter' der Sozialisierung, -so wtchttge Gemeindebetriebe der privaten Ausbeutung zu überantworten und eS hat uns damals eigenartig berührt, daß der Bürgermeister diesegi Stadt eine solche Möglichkeit in Betracht zog. .; :j Sitzungen deS StadLratxs. Der Stadirat hält m d« kommenden Woche Mittwoch Md Donnerstag Sitzmgen ab. Die' Hausbesitzer gegen die Erhöhung de» Neinigüngs- und Sperrgelbes. Der Zentralverband der Hausbesttzervereine von Wien'chid Umgebung macht zu diesem Gegenstand seinen Mitglieder^ eine Mitteilung, in welcher es unter anderem heißt: Das Nemigrmgsgeld ist eine Nebengebühr de§ Mietzinses, deren Erhöhung in ersier Linie der EnffcheidMg der M i e t f e n a t e unterließt Wir müssen unseren Standeskollegen entschiedenst a b r a t e n, eine Steigerung vorzunehmen, die behördlich nicht sanktioniert wurde. Soll wirklich eine Erhöhung deS ReinigMgs-- geldes vorgenommen werden, so mögen die Hausbesorger mit den Mietern diese selbst vereinbaren, ebenso wie die ErhöhMg des Sperrgeldes, deffen Beeinfluffung der Hausbesitzer mit Rücksicht auf bestehende, ÄerordnMgen a.b lehnen muß.' Luftu. Sonnenbäder 3sn eigenen SUrombad KucheEau In Nussdorff. (Haltestelle der 36er-Linie, Station Kahlenbergerdorf der Franz Josefs - Hahn). Angenehmster Aufenthalt. Täglich geöffnet« Eintritt mir Mitgliedern gestattet woselbst auch Neuaufnahmen stattfinden. t& A\/| C I Jtdea Dienstag und Donnerstag ab f/J bis V«S Ubr nVI J I Sehwimmtralning fOr Mitglieder im Diana-Badj Nähere Anskflnfte im Klubheim, Gafd Industriellen, L, GoneordlapUits. Sport. Die Schwimmeisterschaften. Heute nachmittags kommt im Dianabade der erste Teil der heurigen Misterschaften im Schwimmen, es sind die ersten Deutschösterreichs, zur Austragung. Eingeleitet werden die Wettbewerb« durch die Damenmeisterschaft Über 300 Meter, dann folgen di« terrenmeiftcrschaft über 200 Meter, die, Sprmgmeisterschast, Damenmeisterschaft über 100 Meter und die Rückenmeisterschast für Herren. Außerdem finden mehrere Vorgabe- und Stafettenschwimmen statt. Ein Wafferballspiel zwischen W. A. C. und Amateur-Schwimmllub schließt das Programm ab. Das Meeting beginnt um 4 Uhr. __ Ein Preisausschreiben des Sultans. Nach dem „Neuen Orient" hat der Sultan einen Preis von 500 ägyptischen Pfund für die Abfassung, dos besten Werkes über Aegypten zur Zeit des Ähediven Jsmael Pa s ch a ausgesetzt. Die Preisarbeiten werden bis zum 91. Dezember 1920 angenommen und können arabisch, englisch, französisch oder italimisch geschrieben sein. . \ 1 Bibliothek der israelitischen Kultuogemeinde Wien. Der Lesesaal der jüdischen Gemeindebibliothek war im Monat Juni 1919 an 21 Tagen geöffnet und während dieser Zeit von 131b Lesern besucht, an die 1838 Werke in 2303 Bänden gereicht wurden. Entlehnt wurden an 529 Personen 831 Werke in 1137 Bänden. Büchereinlnuf. Julius Bab: „Der Wille zum Drama*. Verlag Oestcrheld & Co., BerÜn. Dr. Nath. Birnbamn: „Vom Freigeist zum 'Gläubigen^ Verlag Arzenu, Zürich. F. M. Dostojewski: »Der Spieler". Jnielverlag, Leipzig. Georg Henn. Müller: „Deutsche und Tschechen". Buchdruckern Baensch-Stiftung. Dresden. Oskar Müller: „Warum mußten wir nach Versailles?" Verlag Neinar Hobbing, Berlin. Dr. Rud. Steiner: „Die Kernpunkte der sozialen Frage". Verlag Greiner L Pfeiffer. Stuttgart. Theod. Storm: Ausgewählte Novellen. Verlag A. Langen, München. Gust. Wynceken: „Der Kampf für die Jugend". Verlag Eug. Diederichs, Jena. Herm. Hefele: „Das Gesetz der Fonn". Verlag Eug. Diederichs, Jena. HanS Blühen: Gesammelte Aussätze. Verlag Eug. Diederichs, Jena. Theob. Kerrl: „Der Begriff, der theoretischen Pädagogik ' Sihre wiffeuschafllichen Grundlagen". Verlag C. Pertelsmann,, rsloh. Max Danthendey: Ausgeivühtte Erzählungen/ >g Laugen. München. Dr. C. Wenzig: „Die Welp anschauungen der Gegenwart im Gegensatz und Ausgleich". Verlag Quelle & Meyer, Leipzig. Dr. Otto Lauster: „DaS ^deutsche HaUS in Dorf und Stadt".» Verlag Quelle &> Mayer, Leipzig. Schalom Alechem: „Die erste jüdische Republik". Verlag Oesterheld L Co., Berlin. Paul Mühsam: „Gespräche mit Gott". Nobel & Co.. Dresden. < FutzbaR in de« Provinz. Zahlreiche Vereine spiele« wieder in der Umgebung Wiens, um sich für die kommende Saison vorzubereiten. So tritt die Vienna in Mödling an, Admira spielt in Liesing und die Germania hat in Schwechat die Lehrer-Sport-? Vereinigung zu Gaste. . Fntzbaklwettspiele der Volkswehr- Heute finden bi<( vorletzten Kampfe in der Meisterschaft der Bvlkswehrmannschafte« statt. Ans dem W. A. F.-Sportplatz in Hütteldorf ipielten Baon 6 gegen 5, Baon 13 gegen Art.-Abt. Ebersdorf; auf dem F. A. C.-Platz in Floridsdorf spielt das Baon 21 gegen 17. Am 10. d. M. kommen im Nahmen des großen Volkswehrsportfestes die Entscheidung^kämPfe zur Austragung. Radfernfahrt Wien—Semmering—Wien. Dies^ Fahrt kommt heute nach mehrjähriger Pause wieder zur Durchführung. Da. der Start um 6 Uhr früh erfolgt, sind die ersten Fahrer gegen 2 Uhr nachmittags beim Ziel, Kilometerstein 5 der Laxenburgerallee, zu erwarten.r Im Rahmen dieser Veranstalttmg findet auch ein Straßenlansen über 10 Kilometer statt, zn dem aber sehr wenig Nennungen eingelaufen sind, Der Start zu diesem Laufen erfolgt um 8 Uhr früh beim Kilometerstein b, wo sich auch das Ziel befindet. ' , » Dev Sportklub Hakoah trägt heute nachmittags auf seinem Sportplatz Uebungswettspicle aus, zu welchen die Mannschaften in . folgender Aufstellung antreten: Erste Mannschaft:, Tor: Holpern ^Verteidigung: Scheuer, Trümmer: D e ck un g : K. Juhn, Nußbaum, Lumek; A g r i f f: Katz, Grünfeld, Jenö Gansl, Ist Gansl, Horwitz. — I. B>Mann.schaft: Tor: Neumann; Ber- . t e i d ig u n g: Kleinmann. Weihrauch; Deckung: Bank, Wertheimer, Fleischmann; A n g r' f f: Weiß. Häusler, Fisch, Pollak, Kaperl 2. — S e,n i o r e n m a n n s ch a f t: T o r: Waldmann; Verteidigung: Kaperl. 3, Glück; Deckung: Wald, Senaer, Rudolfer; A n g r i f f: Brunner, Ali, Runder, Nosenchal, Weiß E. — Die Spiele beginnen um V»6, V,4 und 2 Uhr. 7981 7900924995 32

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