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Wiener Morgenzeitung · 1919-07-27 · Heft 187 (27.7.1919) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 187 (27.7.1919)
Date
1919-07-27
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Pr. I87 " Wien. Sonntag :C— --— -r-1 ■iHwmm WM ' l.— Der Rücktritt Dr. Bauers von dem Staatssekretariat des Neußern hat in unsere bisher träge stagnierende inner? Politik heftige Bewegung gebracht. Me Politik, die Dr. Otto Bauer seit dem Amtsjantritt verfolgte, hat stets in den.Kreisen der bürgerlichen Parteien große Mißstimmung erregt, die auch ittjuf die Sozialdemokraten Übergriff. Namentlich die Reden, welche Dr. Renner auf dem Rütekongreß jund am Tage des mißlungenen Generalstreiks gehalten hat, fanden bei vielen seuver eigenen Partei genossen die schärfste Kritik und es wurde insbesondere hervorgeh oben, daß sie mit ihrer Verneigung vor dem kommunistischen Programm der Aufrichtung einer Räterepublik in indirektem Widerspruch zu der von Renner und Seitz verkündeten Formel des Arbeiter- und Bauernstaates stünden. In den bürgerlichen Kreisen mach5e man es Doktor Bauer zum Vorwurf, daß er gegenüber den Ueberjgriffen der magyarischen Regierung auf Wien nicht h.ie erforderliche Energie aufbrachte uud erst durch die bekannte Note des Polizeipräsidenten Schober dazu tzezwungen wurde, gegen den ungarischen Gesandten Dr. Czob'el einzuschreiten. Bei dieser Gelegenheit erfuhr man auch, daß Dr. EzoLel ohne Agrement nach Wien entsandt worden war und hier längere Zeit seine Tätigkeit entfalten konnte, ohne daß das Auswärtigen Amt an der gewiß sehr merkwürdigen jArt seiner Installierung, die einen Eingriff in die Staatshoheit Deutschösterreichs darstellte, etwas auszusetzen gehabt hätte. Man legte es Dr. Bauer zur Last, daß er durch seine unklare und schwankende Politik viel zur Erschütterung des öffentlichen Vertrauens in die Regierung beigetragen und mittelbar die Separationsgelüste der Christlichsozialen und Sozialdemokraten in den Ländern genährt hat. In die Zeit der Amtstätigkeit Dr. Bauers fielen auch die lärmenden Umzüge der deutschradikalen Studentenschaft, bei denen unter dem Vorwand des Eintretens für das Selbstbestimmungsrecht allerlei Pöbeleieir gegen dietschekhische Gesandtschaft in Wien verübt wurden. Dadurch, daß Dr. Bauer es nicht verstanden hatte, diese von ihm gewiß nicht gewollten Exzesse zu verhindern, geriet die Republik in eine peinliche Situation gegenüber dem tschechischen Nachbarstaat, der ja in den wichtigen Fragen der Kohlenversorgung für unser wirtschaftliches Leben von bestimmender Bedeutung ist. ES konnte nicht fehlen, daß D'r. Bauers Politik, die den Anschluß an Deutschland allzustark in den Vordergrund stellte, alsbald bei der Wiener französischen Mssion und durch diestz auch bei den leider für uns maßgebenden Ententekreisen auf heftigen Widerstcnrd stieß. Schon kurz nach dem Eintreffen der Rennerschen Delegation in Saint- G e r m a i n waren in Wien Gerüchte verbreitet, die von Warnungen der ^Entente vor der allzu scharf betriebenen Anschlußagitation zu berichten wußten. Die in der deutschösterreichischen Abordnung sitzenden Vertrauensmänner dqr Parteien der Nationalversammlung wiesen in ihren Berichten nach Wien ausdrücklich', darauf hin, daß die Tätigkeit Dr. Bauers die Verhandlungen mit der Entente erschwere und eine Belastung der Mssion Dr. Rennerns bedeute. Auch aus Deutschland kamen warnend eStimmen, da man auch in den dortigen Regierungskreisen sich der Gefahr bewußt war, die aus einem Weiterspinnen der Wiener Sentimentpvlitik für Deutschland entstehen konnte. Tatsächlich hat auch Bauers Anschlußpropaganda eine sehr wesent- Wiener MsrSSsrZertrmg 27. Juli 1919 Seite 3., liche Erschwerung der Friedensbedingungen fürDentfchland zur Folge gehabt- Daran ist übrigens, .wie gsrechterweise zugegeben werden muß, nicht Dr.'Bauer allein schuld, sondern die Mehrheit der Nationalversammlung, die entgegen allen Warnungen Deutschösterreich gesetzlich als „unverzichtbaren Bestandteil der deutschen Republik" erklärte und damit den ganzen Zorn der französischen Politiker und Presse entfesselte, die in ihrer Angst vor.Deutschland aus der Vermehrung der deutschen Bevöllerungszahl eme Vergrößerung der militärischen Kraft Deutschlands ableitete, dibei einem Revanchekrieg sehr schwer ins Gewicht fallen könnte. Dr. Renner, der in Saint-Germain sehr bald die Gefährlichkeit seiner Position cinsah, richtete nun anfangs dieses Monats an Dr. Bauer einen Brief, in dem er ihm die D emission nahelegte. Doktor Bauer entschloß sich nun, am 13. Juli dem Wunsch des Staatskanzlers zu entsprechen. Weshalb dieser Entschluß der Oefsentlichkeit nicht bekanntgegeben wurde, ist bisher unbekannt geblieben. Wäre die Entente davon in Kenntnis gesetzt worden, so hätte Dr. Nenner möglichertvieise schon in diesem Stadium eine Milderung der Friedensbedingungen erzielen können, indem er der Entente offiziell und verbindlich den Rücktritt von der Anschlußidee, die ja ohnehin unhaltbar geworden war, hätte mitteilen können. Auch bei den Verhandlungen mit Italien über die Neutralisierung des. Gebietes von Bozen und Meran, mit denen das fortwährende Hmausschieben der Ueberreichung des Friedensvertrages seitens der Ententestaaten in Zusammenhang stand, konnte sich Dr. Bauer nicht durchsetzen, da ihm auch von dieser Seite bas stärkste Mißtrauen entgegenstarrte. Die Demission Dr. Bauers schasstnun für Doktor Renner eine einigermaßen geänderte Situation. Er hat sich in keiner einzigen außenpolitischen Frage so festgelegt, daß ihn: ein Rückzug unmöglich wäre, uud er erhält durch die provisorische Uebernahme des Staatsamtes des Aeußern freie Bahn und die Möglichkeit, die Fehler Dr. Bauers, soweit dies noch angängig, zu korrigieren. Bei den Konferenzen in Feldkirch hat Dr. Nenner den Funktionären der Wiener Negierung seine Auffassung des Standes der Friedensfrage eingehend auseinandergesetzt und in durchaus klarer und präziser Weise den Wunsch nach dem Rücktritt Dr. Bauers wiederholt, da schon hierin eine wesentliche Entspannung der Lage in Saint-Germain liegen würde. Er hat bei dieser Gelegenheit auch dem ad audienduur Verbum nach Feldkirch beschiedenen Vorsitzenden des Wiener Kreisarbeiterrates, Dr .Friedrich, Adler auseinandergesetzt, daß ein lveiteres H i nüberziehen der verantwvrtlichen Politik Deutschösterrsichs in unverantwortliche Hände von verhängnisvollen Folgen für die ganze weitere Zukunft der Republik begleitet sein müßte. Im Zusammenhang mit dem Rücktritt Dr. Bauers spricht man von weiteren Veränderungen im Kabinett. Der Staatssekretär der Finanzen, Dr. Schumpeter, ist angeblich amtsmüde und sein Nlessort soll den Christlich sozialen überantwortet werden. Der Staatssekretär für das Heerwesen, Dr. Deutsch, der auf seinem Posten nur. der Exponent der militärischen Politik Dr. Bauers war, soll ebenfalls zurücktreten. Eine umfassende und durchgreifende Rekonstruktion des Kabinetts wird erst nach der Rückkehr Doktor Renners aus Saint - Gernuttn statffinden. Die politischen Kreise beschäftigen sich schon heute lebhaft mit dem Gedanken der Bildung eines aus allen Parteien beschickten Kvnzentrationskabinetts, das mit einem großen Plan zum Wiederaufbau Deutschösterreichs unmittelbar nach Friedens-, 'schluß die neue Aera einleiten soll. * i ' ' \ Dr. Bauer wird die ihm im März dieses Jahres anoertraute Stellung des Präsidenten der Sozi ali sie r ung s komm is si o n beinhalten. Nach § 4 des Gesetzes vom 14. März 1919 über die Bor-i bereitung der Sozialisierung behält er damit das Recht! und die Verantwortung eines Staatssekretärs und bleibt nach Artikel 13, Absatz 2, des Gesetzes über die Staatsregierung deren Mitglied. ' - Das ArHeiLsprograrnrrr der National» , VsrsamwLlmg. In der nächsten Woche werden M o n't a g, Dienstag, Mittwoch und eventuell DonncrSrag Vollsitzungen der Nationalversammlung ftattfindcn, in denen das reichlich vorhandene, von den Ausschüßen vorbereitete Arbeitsmaterial erledigt werden wird. Montag wird der Staatssekretär für Finanzen Dr. S ch u m p e t e r das Budget v o r l e g e n, welche Vorlage sodann dem Budgetansschuffe zw gewiesen wird. Die Budgetdebatte wird ebenso wie die große Debatte üBcr d i e Friedeusb edinan n g e n erst im September nach de» Ferien des Parlamentes abgehalten werden. Die Nationalversammlung wud vom. 20. beziehungsweise 31. Juli au etwa vier Wochen Ferien halten. Zur Nachfolge Dr. Bauers. Wie wir eriahren, wird in der Geschäftsführung des Staatsamtes für Aeußeres vorläufig kerne Äeuderunä eintreterr. Während der Abwesenheit des Staatssekretärs Dr. Bauer in Feldkirch war Unterstaatssekretär Egon Pfiügl mit der Vertretung Dr. Bauers betraut und dürfte demnach in den nächsten Tagen auch vorläufig die Agenden dieses Staatsamtes erledigen. Eme definitive Maßnahme wird jedoch erst erfolgen, bis Staatskanzler Dr. Renner wieder in Wim elntrW, worauf eine Neuemteilung in den Arbeiten vorgenommen wird uud die leitenden Posten fast durchwegs neubescht werden dürsten. Dls dahin dürfte auch die NqnidierungSkommlssion des Stäarsamtes für AeußereS bald ihre Arbeiten bemden, so daß die Neuregelung in großem Zuge erfolgen wird. Die.PLsstoe WeWenz bei ben MilrLaVÄMterw beendet. Vorgestern fand eine Versammlung der Delegierten der in den deutsch Österreich ischen militärischen AeyNern angesteliten Personen statt. Die Versammlung sollte zur Frage der pasfiven Resistenz Stellung nehmen. Wie ans dem Berichte des UrbeitevrateS B ar a hervorpeht, hat Staatssekretär Dr. Deutsch den Berufsgagisten und Unteroffizieren die rascheste Einbringung der Drenstpragmatik in Aussicht gestellt. Den weiblichm HnsÄräften wurde ein Kredit gewährt, den V-rtrassmtgestskkken^ jedoch eMrk, daß die Regierung kernen Schritt wcstergehm könne. Im Lause einer heftigen Debatte teilte das Mitglied de- Akticmswmüces mit, daß die BerusÄmlltärs der Meuterer beschuldigt wurden. Außerdem wurde ihnen angeblich mit P o - gro-men gedreht, wenn sie auf ihren Forderungen bestehen mürdm. Schließöch wncde eine Resolution beschlossen, laut welcher die Erledigung des MenrsrandumZ unter schärfstem Protest zur Kenntnis genommen wird. Dcun'rt ist die passive Resistenz beendet. Zalaffrmg oon Mädchen Knahsnmlttel» Wie wir von zuständiger Serie erfahren, hat der Unterstaatssckrctär für Unterricht augeordnet. daß vom Schuljahre 1919/20 augefangen an dm Knabenmittelschulen auch Mädchen, die bisher nur als hospitierende Prrvattstmncn zugelassen werden konnten, als öffentliche Schülerinnen ausgenommen wecdm. Irr Orten, m denen noch keine eigenen Mädchenmrttelschulm bestehen können an dm Knabmmittslschulm auch Mädchen als öffentliche Schülerinnen neu ausgenommen werdm. Für die Schülerinnen sollen soweit als tmtlcch nur' für sie bestimm!e Parallelklassen errichtet und an diesen auch weibliche Lehrkräfte verwendet werden. in ollen Drei Klagen. Reparatur«« unlcr Garssttte. Karbliänder für alle Systeme, erstklasiige» Material. Leop. Kurzer, Men, Ml, Westbahnstraße 23.' Telephon 31587. n Der Zweck Meiner Krmst. Von Uriel Birubaunr. Nie hätte eS meine Slb sicht sein können, einer rein ästhetischen Krittk entgegenzntreten; denn eine Krittk, die sich nur mit dem änßerlich-technisch-en Wert eines Kunstwerkes beschäftigt, ist unanfechtbar und bis zur letzten Konsequenz berechtigt. Der kritische Künstler mag sich ärgern oder freuen — das gute Recht des 5kritikerS zur Kritik muß er gelten lassen. Ganz anders aber liegt die Sache, wenn, wie im vorliegenden Fall durch Dr. Max Ermer s *) in seinem Feuilleton- „Uriel Birnbaum und seine Kunst", Nicht' eines Künstlers Kunst als solche, sondern seine 5kunst als Ausdruck seiner Weltanschauung besprochen sein will. Mag der Künstler, wie es selbstverständlich ist, zur ästhetischen Krittk geschwiegen haben — sittliche Micht wird es, gegen eine quasi ethische Kritik Stellung zu nehmen, die das bedroht, was wahrlich wichtiger ist als der sinnlich-künstlerische Wert, die den Wirkungswert seines Werkes, den eigentlich erstrebten Erfolg: die Eroberung von Menscheyseelen, umnöglich zu machen dwht. Ich hoffe, daß nttch der Verdacht verschonen wird, die Kritik sei mir zu scharf, zu unerfreulich gewesen; ich hoffe, daß man nttr, behaupte ich das Gegentell, Glauben schenken wirb: daß mir die Kritik zu freundlich und zu Erkennend wart Denn diese Anerk-rnmmg kann ja nur für Dritte und Vierte Geltung haben, Nicht aber für mich. WaS hilft mir alles Lob und alle Anerkennung, wenn mir jede Zeile beweist, daß es ein Lob und eine Anerkennung ist, wie ich sie nie erhofft, nie ri, % -1-4 °°- ersehnt, nie gewünscht habe? Wenn ich mir bei jedem Worte solchen Lobes sagen muß, daß ich mein Ziel verfehlt, meine Ausgabe nicht erfüllt, meinen hohen Auftraggeber: Gott, enttäuscht und verraten habe? WaS fange ich mit allen Zugeständnissen ästhettscher Qualitäten an, wenn ich mir dafür soll sagen lassen, daß meine Kunst nicht in der von mir gewollten Richtung wirke? Der Kunstwert meiner Arbeiten ist mir zu nebensächlich, als daß eine Anerkennung dieser Art mir Befriedigung gewähren könnte! Ich glaube nicht, daß ein Baumeister zufrieden wäre, dessen Gebäuden man jede Art von Foruienfchönheit nachrühmte, wenn man ihn so nebenher verstehen ließe, daß seine Bautverke, schon im GntDhen baufällig, einzustürzen drohten. Und was anderes als etti solches schönes und baufälliges Monument wäre mein Werk, wenn Dr. Ermers in dem Kern seines Urteils recht hätte? Aber ich glaube, daß Dr. Ermers' Artikel selber mehr als einen Beweis liefert, daß nicht in meiner Hand, die zeichnete, sondern in seinen: Auge, das sah, der Fehler lag! Oder, schärfer gesagt: in feinem Auge, das nicht sah! Oder schließlich', ganz deutlich gesagt: in seinem Auge, das nicht sehen wollte! Freilich ist dieser Kern des Gegensatzes zwischen Dr. Ermers Betrachtung und Nterner Darstellung nicht ganz leicht hsrauszufchäksn. Me versteckt schläft er beispielsweise in dem Satze: ^,Und innerlich spiegelt sie das Leid und die Angst der menschlichen Kvratur wider — .... — weiter nichts." — Weiter nichts? Bei dieser Stelle wurde mir schon beim ersten Lesen und wird mir noch deutlicher jetzt beim Nachschreiben klar, daß eine Berständigmcg ausgeschlossen ist. Denn mir ist ganz deutlich bcwußt, daß schon allein lichen Kreatur" ein Gottesbeweis von unanfechtbarer. Stärke liegt — für Dr. Ermers ist es eine materiellem Tatsache und „weiter nichts". — Und so mag auch mir mancher Umstand als überaus nichtssagend erscheinen, der für Dr. Ernrers ganz klar ein Ausdruck tieferer Ursachen ist. Wir stttH beide für eina^rer blind ich sehe seine Mlt so wenig, wie er die meine. Und ich bin genau ebensosehr oder ebensowenig berechtigt, die Existenz seiner Movalwelt zu leugnen und das Streben nach ihr zu verdammen, wie Dr. Ermers berechtigt oder nicht berechtigt ist, zu leugnen, baß es nttr gelungen sei, meine Moralwelt zu gestalten! Wenn ich an diesem unans-gleichbaren Zwiespalt Mch hätte zweifeln können, schon das eine, zur fchärfevsn Hervorhebung zwischen Klammern gesetzte Beiwort „masochistisch", das Dr. Ermers als passerü>ste Präzisierung nveines Rlligiousöegriffss gewählt haben mag, dies eine Wort hätte nttr jeden Zweifel getrommen: Denn ich lehne dieses Wort gar nicht ab; ich akzeptiere es ruhig, da ich es nicht nur nichtssagend — nein, noch z u wenig sagend fhtie! Was ich zurückweise, ist nür die Schandbedeutung, die diesem Worte, iwch von seinem evottfchen Ursprung her, anhastet. Aber ivenn mir etwas zweifellos klar scheint, so die Tatsache, daß Ehrfurcht, Dmnut, Untertvürsigkeit und Gehorsam Anfang und Ende aller Rekigir». sind; „sklavische" Ergebung in Gottes Willen ist der Kern toahren Glaubens. Wobei ich freilich Religion und Glaube als positive, gesitzgersgelte, dogmenbefestigte Begriffe auffasse, als Gternshstem«, kreiftnd um das Zentrum persönlicher Gottheit! Ob Demut, Ehrfurcht und Unttwioürfigkeit in dem Umkreis sogenannt „freier" Religiosität einen Platz .WS. MUA Mi. MS M. l.f'3 ,L>.

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