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Wiener Morgenzeitung · 1919-07-06 · Heft 167 (6.7.1919) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 167 (6.7.1919)
Date
1919-07-06
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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f Seite 10 Wien, Sonntag > scheu Banken, denn mit: den 1,35 Milliarden Mark 'der 8 Berliner Großbanken ergibt sich tzine Aenderung 'gegenüber dem Vorjahr überhaupt nicht und gegen'das letzte Friedensjahr eine Erhöhung imt bloß 100'Millionen, die ausschließlich ans die Deutsche Bank-nnd Dresdner entfällt, sbderkwürdigerweise dotieren auch mit'!.Ausnahme der oben erwähnten die Banken prv 1918 nhre Reserven nicht, da aber die fremden Gelder starkwenn auch nicht in demselben-Tempo wie bei.'uns stiegen, so ergibt sich, daß 1,93 Milliarden eigener Gelder 21 Mlliärdeu fremde Gelder gegenüberstehen, ein sowohl absolut wie relativ sehr ungünstiges Verhältnis, wie es im Durchschnitt bei unseren Banken nicht besteht, und die stäMge^Verschlecht«ru»g dieser Relation -hätte wohl die deutschen Finanziustitute zu Mpitalserhöhungen veranlassen 'können. Büm-rrkensweLL ist weiter, daß bei de« größtendeutschen Banken, nämlich bei der Deutschen Bank und Disconw, das Verhältnis der Kreditoren $it den Einlagen airf prvvisions- freier Rechnung, die der Hauptsache nach Spareinlagen darstellen, wie '1:2 steht, während bei uns das Verhältnis das umgekehrte ist. Die im Frieder-bewährte Unterscheidung zwischen flüssigen Mitteln erstenGrads?, zu welchen Kassa-, Reich ob anl- und sonstige Banlguhhaben, Wechsel, heimische 'Staatspapiere und andere Lei der Neichsbank lornbardfähige PapiSre gezählt werden, und solchen zweiten Grades, nämlich Reports- Lombard, gedeckten Warenvorschüssen und sonstigen --börsengängigen Effekten, hatte im Kriege eigentlich jede Dedeutmcg verloren; die Barmittel zeigen überall starke / Steigerung, was sowohl auf erhöhte Bereitschaft ,wie aus Schwierigkeiten in der Geldplacierung deutet und einer der Hauptposten dieser Liqüidationsberechnmkg-- die Wechsel, die um 4,36 auf 11,3 Milliarden stiegen, enthalten .fast ausschließlich staatliche Schuldverschreibungen, an die hinsichtlich der sofortigen Verwertung Möglichkeit esn ariderer Maßstab.zu legen ist, als an kommerziellem Rimesssümaterial, das im' legitirnen Warengeschäft seinen' Ursprung und seine Bezahlung findet. Natürlich mußte die formelle Liquidität, die von der „Frankfurter Zeitung" auf: 83 Prozent der' Verbindlichkeiten gegen 79 im.Vorjahre verrechnet wird, gewaltig steigen: praktische Resultate sind aber damit 'nichtgewonnen, wie ja überhaupt diese 'Rechnungin-' sofern von problematischem Wert ist, als sich auch' - im Frieden -im Wechselkonto sehr illiquide Posten ver> bergerr können und umgekehrt speziell unter .den-alsnicht sofort mobilisierbar angesehenen Blanbodebitoren oft sehr liquide Aktiven stecken. Den gesamten Zuwachs an fr e mb e n Gel d er n in der Höhe von 4,67 Milliarden verwendeten die Banken.für staatliche Zwecke, und zwar so gut wie ausschließlich in Wechseln, also in der- Esbomptierung von Schatzwechseln; der Besitz an Staatspap'ie.re n zeigt eine Vermehrung um 192 Millionen woraussich ergibt, daß dch Berliner Banken ihrst direkten En-' gagenrents entweder von vornherein stark einschränkten oder die. erworbenen^Stücke bald wieder zu veräußern wußten. Auch die Repo r t s 'und Lo m b.ar d.s, die infolge Entfatls des Termingeschäftes und damit des. Tagr'.ud Ultimogeldes nur auf Belehnung von Staats-- tiires zurückgehen können, zeigen die relativ geringe) Erhöhung um 132 Millionen auf 2 Milliarden.- Recht seltsam berührt es dagegen, wenn dre Debitoren bloß uru 48 Millionen stiegen; die Blankodebitor^n, - in denen die eigentlichen kommerziellen-Schuldner - zu erblickesind, zeigen sogar stärkeren Rückgang, tvoraus - das Stagnieren des kaufmännischen Geschäftes ersichtlich ist. Eine Detaillierung der Debitoren erfolgt nur nach gedeckten und ungedeckten; es ttlerwiegen weitaus die, ersieren, denn letztere machen kaum ein Viertel der'' Gesamtsumme von 4,92 Milliarden aus. Einen interessanten Posten in der Bilanz ber Deutschen Bank bilden Verpflichtungen von 432 Millionen, die für Rechnung des Staates und der Reichsbank in: Anslande ausgenommen wurden^ die Bank bemerkt hierzu, das Kriegsende gestatte einen Ausweis über diesen Betrag, der sich durch Steigerung der Wechselkurse stark erhöhte uud offenbar Valutaschülden enthält. Bei der Diskonto beträgt dieser Posten. 120 -Millionen, die übrigen Banken machen diesbezüglich keine Angaben. ./ . Zu gewaltigen Ziffern stiegen Bilanzsumme und Umsatz, ersiere auf 232/4 Milliarden, wovon Deutsche Bank, Diskonto und Dresdner drei Viertel ausmachen; auch die Umsätze zeigen starke Erhöhung: bei dev Deutschen Bank um 45 auf 843 ,bei der Diskonto, um 35 auf 247 Milliarden. ■ Im Gewinn- und Verlustkonto stehen natürlich die Zinsen mit etwa zwei Drittel des Rohoeivinncs au erster Stelle; eine Detaillierung, wie sie einzelne Wiener Banken geben, erfolgt nichts man kann, daher auch-nicht beurteilen, ob es sich umKontokorrent-, Wechsel-, Devisen-, Report- oder Effektenzinsen handelt, doch ist anzunehmen, daß sie infolge des Darniederliegens des kommerziellen Geschäftes einerseits,-der relativ günstigen Börsenkonjunktur im Vorjahre andererseits . hauptsächlich aus Kontokorrenten und Effekten stammen, während die übrigen Kategorien wesentlich Rückgänge aufwSsen dürften. Me Provisionen machen etwa die Hälfte der Zinseinnahmen aus und Mieuer MirrgenzeLtung > zeigen 6ie normale Süskgerüng; auch' hier wird tzine Detaillierung nicht gegeben, doch ist aus den gleichen Gründen wie Lei den Zinsen, der gleiche Schluß zu ziehen. An Effektengewinnen zeigt.nur dir Diskonto'.die -VtHeutestde'ESummevon/15 .Millionen, - .Deutsche Bank und Dresdner nur 3, beziehungsweise 2.6 Millionen, während die übrigen Banken seit Jahren auf diesem Konto keinen Gewinn, aufweisen; cs müssen somit hier große, interne Reserven angehäüft sein, die .allerdings durch den ^Kursrückgang der Effekten, speziell die Mschreibungen auf die Kriegsanleihe, einige Einbuße erlitten. ' Einen wunjden -Punkt' in den Bilanzen bilden dir Unkosten, die infolge Erhöhung der Gehälter und Steigerung der Sachkosten um 20 Prozent zwar absolut 'stark,, im Verhältnis zu unseren Bänken aber weniger stiegen, woraus auch der geringere Grad bei: -Teuerung in Deutschland hervvrgeht. Am Vesten schneidet infolge ihrer Zentralisierung die Berliner Handelsgesellschaft ab, denn bei ihr nahmen die „Handlungsunkosten" bloß .31 Prozent des Bruttogewinnes in Anspruch, der Durchschnitt heträgt, aber 58 Prozent, bei der Deutschen Bank Und Diskonto 60,. Lei. d^r . Darmstädter sogar. 69. Eine . Spezialisierung in Gehaltert, Spesen und Steuern wird sticht gegeben,. vielfach werden sogar die Msch'lußgxatifikationen auf diesem Konto verrechnet, während, sie naturgemäß in die Gewinnverteilung gehören; dadurch ist >. auch ein Vergleich über die Lage der deutschen Bank-/) bearnten im Verhältnis zu unseren nicht, möglich. In der Div idende erfolgt nur -bei Deutscher Bank ünh Diskonto ein Rückgang um 2, bei drei weiteren Banken um 1 bis ll/3 Prozent, die übrigen änderndie heurige Ausschüttung nicht, offenbar -in der Erstvägung, daß die in einer Dividendenreduktion zu reservierenden Beträge angesichts der - durch den Zusammenbruch des- Reiches erfolgten Risken keine größere Bedeutung haben/ Die Durchschnittsdividende.beträgt 8Ä Prozent, an der. Spitze marschiert Deutsche-Bank mit .12, der-Diskonto mit 9-Prozent folgt. ■ Den Kernpunkt für die zukünftige Entwicklung der deutschen Banken bildet ihre Verknüpfung mit dem Staatskredit; gelingt es dem. Reiche, wieder zu normalen finanziellen Verhältnissen zu gelangen, so werden | auch die Großbanken trotz Wegfalles der Weltmachtstellung Deutschlands und' des Verlustes der. Kolonien, womit auch , ein Großteil feistes Handels verloren ging, in einem verkleinerten Wirkungskreise ein lohnendes Betätigungsfeld finden und ihre nächste Sorge auf die Beschaffung der zur Produktion benötigten Rohstoffe zu richten haben. - - Filiale Wien, I., Schottenring 21. A l 1 e bankgeschfiftlicben Transaktionen für das In- und Ausland. Einlagen gegen Einlagebiichcr au den kulantesten Bedingungen, ’ Teleerammo: lato bank, Wien. Telephone: 13478, 12090, 10431, 12009, 18158, 16218. D o ffch iffahrt- Gesc Lisch aft. Unter Vorsitz des Präsidenten Sch o n k a fand eine außerordentliche Generalversammlung der Donau-Dampfschiffahrt- Gesellschaft statt. Der Präsident verwies auf die Schwierigkeiten der Ausstellung eines Rechnungsabschlusses, weshalb von der Legung eines solchen und Abhaltung einer Generalversammlung abgesehen werden mußte. Er führte aus: Die Bcwcgungssrechei! haben wir'dazu benützt, unr zu beweisen, daß. wir unserer Verpflichtung denk'Hennatlände gegenüber voll bewußt sind. Darüber hinaus gegenwärtig etwas über die zukünftige Stellung unserer Gesellschaft zu sagen,, ist selbstverständlich ungrmem schwer. Die staatlichen Grenzen in den Gebieten der mukleren und unteren Donau stehen noch nicht fest, dre Beschlüsse und Vereinbarungen über das künftige Donauregime sind noch im Werden, - es fehlt daher an jeder sicheren Grundlage, um uns ein Bild über das Schicksal des Donauverkehrcs und unserer Gesellschaft zu machen. Ems steht aber fest: Noch vielfältiger als heute wird künftig dre vvlitrschr Gliederung des Stromgebietes der Donau - sein und mehr wie je wird man daher darauf bed«ä)t sein müssen,;tnt Interesse aller Uferstaaten für die Schaffung und Sicherung eines möglichst einheitlichen, rationellen Betriebes auf dem Strome zu sorgen. Dazu bedarf es eines einheitlich organisierten unabhängigen Unternehmens, das internariönal orientiert und berufen ist, den gemeinsamen Vetkehrsintcreffen auf dem Strome gleichmäßig zu' dienen. Generaldirektor Cs artary erörterte sodann die Statutenänderungen sowie Uebernahme der Haftung durch das Unternehmen für die Defizite des Pensionssönds und die Aufbesserüng der Ruhegenüsse. Die Anträge des Admmistrationsrates wurden einstimmig angcnomnien. Wirtschaftliche Nachrichte« aus Tschechien. ' Die erste BaumwoVaLung für die Tschecho-SlowaLei in Hamburg gelöscht. * Aus Prag wjrd gemeldet: Der englische Dampfer „Golf as Mexiko" mit 20.000 Ballen amerikanischer Baumwolle für > die tschecho-slowakische Republik ist etwa vor zehn Tagen im. -Hamburger Hafen eingelaufen. Wegen. Zahlungsschwierigkeiten, die sich ergaben, konnte der Dampfer nicht gelöscht werden und mußte aus den Kai wieder hinausbugsiert werden. Mittlerweile ist es' dem nach Paris abgesandten Vertreter der Prager Baümwohgescllschaft gelungen, die Zahlungsschwierigkeiten zu beheben, so daß an die Ausschiffung der Baumwolle geschritten werden kynnte. Die Baumwolle wird nun auf Elbckähnen nach Laube gebracht werden, wo sie voraussichtlich in der ersten Augustwoche 6. Juli 1919 Nr. 167 \ eintresfen wird. Die erwähnte Dampferladung erfordert einen Aufwand von 5 Millionen Dollar, das ist 90 Millionen Krone». Elektrifizierung Prags. j Die tschechische - Negierung hat einen Gesetzentwurf be« treffend die systematische Elektrifizierung Prags vorgelegt. Nach diesem Gesetze wird zu dem Zwecke ein Betrag von 75 Millionen Kronen - bewilligt. Dieser Betrag wird in den Jahren 1919 bis 1928 in Teilbeträgen in das staatliche Budget eingestellt werden: - Protokollierung neuer böhmischer Gesellschaften m. b.H. .. . Registriert wurden folgende Gesellschaften m. b. H.: Ver» einigte Flachssvinnereien in Trantenau, Stammkapital 1'2 Millionen, hierauf 0‘8 Millionen bar eingezahlt, „Regula", Vereinigte Sägewerke, Holzwarcn-, Leisten-, Rahmen- und Spiegelfabriken in Bndweis, Stammkapital K 610.000, hierauf bar eingezahlt K 193.000. Danz, Beh und Co. (Kochgeschirre, Porzellan, Steingut «usw.) in Altrohlau, Stammkavital Li 180.000. „Eklü". Egerländer Kraftwagen-Leihgesellschast in Karls» . bad,. Stammkapital 400.000. Bau- und Industrie gesell«" schaft für Bauten und Erzeugung von Baumaterialien in Prag, Stammkapital K 105.000. „Chemza", chemische Werke in Prag, Stammkapital K 100,000. Tschecho-slowakische Lederindustrie tn Prag, Stammkapital K 570.060. „Union", Handelsgesellschaft für Ein-und Ausfuhr in Prag. Stammkapital K 700.000. Anton Cerman, graphische und Buchhaltnngsindustrie in Prag nyt einem Stammkavital. von K 550.000. „Böhmischer Lloyd-Merkantil, Gesellschaft für internationalen Handel m. b. H." in Prag, Kapital K 195.000. Gesellschaft für Handel mit I'ndustnekohle" m. b. H. in Karolinenthal, Stammkapital L 200.000. Nerre Bedingungen der Banke». Zur teilweisen Hereinbringung der erhöhten Geschäftsspesen hat der Verband der Lanken und Bankiers neue Bedingungen ausgearbeitet, die rückwirkend mit 1. Juli in Kraft treten sollen. . Vorgesehen ist auch eineGebü h r vom Gesamtums a,tz. welche halbjährig verrechnet wird wie auch eine D e p o t g e b ü h r, die, abgesehen ,von Veränderungen des Dcpotstgndes, vom Depot als solchem vorgeschrieben werdest soll;. AusLLndische Banken. Aus Zürich wird uns berichtet: \ Die B a st q u e d e P a r i s erhöht ihr Kapital um SO' auf 150 Millionen Franks. Die N a t i onal CithBank ofNew Dork - eröffnet zwei neue Filialen in 5t u b a, plant eine solche ist M a d r r d und eine weitere in W l a d i w o st o k. j Die Banca Commerciale Jtalian.st gründet zusammen mit der Ban ca di S conto einen K i n o t r u ft mit 25 Millionen Kapital. ' j Die' Bancä di R o m a 'eröffnet eine Filiale ist I e r n s a l e m. - ' j - Ueber die D e u i s ch - a s i a t i s ch e B a n? erklärte der Unterstaatssckretär Harnisworth in: englischen Unterhauses daß in der-Liquidation ein großer Fortschritt erfolgte; ihre Ein-! richtung in Schanghai wurde völlig aufgelöst. J Zulassung von deutschen Wechseln an der New-Vorker Börse. . Nem-Bork» 4. Juli. (Tel.-Komp.) Gestern .wurden anl der New-Aorker Börse zum erstenmal seit Kriegsbeginn wieder' deutsche Wechsel zugelaffen, nnd zivar für die Ueber-' Weisungen in daS besetzte Gebiet. Der Kurs betrug 83/i für btfe Mark, 91/* für telegraphische Ueberwcisungen. Die Kursdifferenzen gegenüber der vergangeuen Woche. . Die folgende Liste zeigt die wichtigsten Kursdifferenzen gegenüber den S a m s t a g n o t i e r u n g e n d»e-r v o r i»' g e n W o ch e: 398.— 430.- Türkeylose ....... 3°/0 Südbahn-Prioritäten. Kommerziglbank....»' Oesterr. Kredit ..... Ungar. Kredit.. Länderbänk' ex Coupon Abschlag K 20.—. Merkur ex Coupon Abschlag K--20- ....... Oesterr.-^Ungar. Bank ex Coichon Abschlag K 28.— . . . 1155.— Verkehrsbank ex Coupon Ab- . schlag L 14.— ..... 302.— Zivnoftenska- Lanka . .... 580.— Adria - , . ... 1755.— Orientbahn....... 1828.— Buschtlebratzer lit. A . . . , 2050.— Donau-Dampfsckmahrt. . . 1665.— Nordbahn ex Coupon, Abschlag 95.— . . Graz-Köflacker ex '' Abschlag K 28.- Kaschau-Oderberger x Lloyd ...... Navigazione . . . Staatsbahn. .... Lombarden Perlwöoser Zement Sienl?ns & Schustert Alpine Mdntan... Enzesfclder .... Kralnische Industrie Krupp Poldihütte .... Prager Eisen . . . Nimamurany'er . . Skodäwerke . . . , ... . Trifailer Kohlen Veitscher.Magnesit. Wolfsegg ex Coupon Abschlag 14.— ........ Fiatwerke....... Ruston. Karpathen" Petroleum. 4. Juli 28. Juni . 400.05 435.- . 356.— 355.— . 2300.- 1800.- . 553.- 534.— . 576.— 550.- Differenz ' (— 34.96) (4- 1.—) (+ 500.-) (4- 19.-) c-i- 26.-) 405.50 455.- 1235.— 314.— 592.— 1640,— 1810.— 1800.— 1575.— 116.— 4- 250.— (+ 100,—)' . . .4880.- ».oupon 4950.— (4- 25.-) . . . 589.— 690.— (4- 27.-) . , . 343.— 385.— 42.—) . . 3815.- 8750.— (+ 65.—) . . . 5380.- 4835.— 645.—) . , . 866.— 851.—, (4* 15.-) . . 167.— 171.— (- 4.-) , . . 575.— 550.— (4- 25.—) , , . 395.- 404.— r— 9.-5 . . . 904.- 948.— . 44.-) , , . 460.— 430«— 4- 30.-) . . . 1102.— 1029.— (4- 73.—) 472.- 58.-) \ 740.— 690.— C4" 50.—) . . 2520.— 2555.— (- 35.—) . 845.— 820.— c-i- 25.—) 695.- 680.- 1990.— 403,— 820.— 641.— 618.— 1925.— 390.— 800.— + 4- (+ (+ (+ 64. —) 62.—) 65. -) 27.-) 20.-) Fezfabriken ...... Teppich Haas . .. . Schoeller Zusteraktien . Holz-Handelsgesellschaft. Türkische Tabakregle . . . . 510.50 501.50 (-1- 9.-) . .2150.— 1955.— (-i- 95.—) . . 1620.— 1400.— (4- 220.—) . . .882.— 835.— (4- 47.-);. 4i8.— 340.— (4- 78.-) . . 1100.— . 1050.— 1+ 50.-) . . 640.— 635.— (4- (- 5.-) . . 1345.- 1366.— ' 21.-) 1930.- 4- 145.-) - r -- i.i - i , i . ' . " i ' " 1 ' ' 1 1 ■ i-ir j , . i - ■"< Ungarische Kommerz.- u. Diskonta-Bank-A. G. Besorgung aller bankgeschäftl. Transaktionen. Ent- SeniipaSe Ppessfo^pgi gcgennahfiio v. Geldeinlagen. Ausgabe v. Einlags- Filiale Wien, I. Wipplingerstrasse 24—26 üchern. Uebernahme y. Vermö(|en8Yerwalt|ingeB Telephon 123&8, 18296^ 17406 Warenabtellung. - Export von Sorienrnöbeln und iandw. Geräten. -Import von deutschen Heizmaterialien etc. m

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