Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 153 (22.6.1919)
- Date
- 1919-06-22
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 Men, Sonntag Miener Morgenzeitung 22. Juni 1919 Nr. 153 würde. Schließlich' liegt auch noch die Möglichkeit einer rascheren Verständigung über verschiedene wesentliche Punkte nach der Unterzeichnung des Vertrages vor. . Ob es zu dieser Verständigung fomnven wird, bleibt freilich, abzuwarten. Die Wiener Börse hat sich eine außerordentliche Hausse geleistet, die uns durch die gegebenen Katsachen keineswegs gerechtfertigt erscheint. Der Jubel mutet vorläufig sehr verfiüht an. .Wird es uns in absehbarer Zeit wirklich so glänzend gehen? Biel angebrachter wäre es, sich der harten Bedingungen klar bewußt zu sein und sich keinem sträflich leichtsinnigen Optimismus zu überlassen. * Eine ganze Reihe von Wiener B a n tiu st i t u tcn hat in der abgelaufenen Woche die Bilanzen veröffentlicht. Sic stechen alle von denen pro 1917 grell ab. Der Zusammenbruch im Herbst, der Zerfall in die Nationalstaaten, die allgemeine Zerfahrenheit und beispiellose Unsicherheit aller geschäftlichen Beziehungen, das enorme Nnschwellen der Lasten kommen überall zum Ausdruck. Dabei wird schon jetzt von allen Seiten festgesteltt, daß der Ausblick für das Jahr 1919 äußerst trist sei. Es wird überall mit einem weiteren bedeutenden Anwachsen der Spesen gerechnet, gleichzeitig aber infolge der Loslösung, der Liquidierungsmaßnahmen in Tschechien, Polen, Jugoslawien, der völligen Ungewißheit der Lage Ungarns und endlich der furchtbaren Lasten, die uns der Friedensvertrag aufbürden - will, auch mit beut wirtschaftlichen Zu s am m e n-- bruch. Dabei scheint außer acht gelassen zu werden,, daß die schlechte Zeit bei uns erst im Spätherbst 1918' einsetzte und nur bis dahin im Zeichen der Hochkonjunktur des Krieges gestanden hatten. Auch fqnd trotz aller erschwerenden Maßnahmen damals noch nicht, die wahnwitzige Blockade im Innern statt, wie fie.ije^t von unseren blinden und tauben - Finanz- und ' Wirtschastsverwaltern unausgesetzt geübt wirdl Welche Ergebnisse tvird also das unheilvolle Jahr 1919 erst' zeitigen? Die wird das Resultat all der lächerlichen Sperrniaßnahuwu und Beschränkungen aussehen? Die Bankbilanzen sind fast zur Gänze bereits bekannt. Alle Institute schütteten die im Vergleich zu beit fetten Kriegsjahren recht magere Dividende von 5 Prozent aus, nur der Kreditanstalt ist, es trotz, der schweren Leiten und allgemeinen Hemmnisse gelüngen, 'eine Dividende von G'i Prozent zur Verteilung zu bringen. Es ist iveirer nicht erstaunlich, wenn das Ausland nnZ keinerlei Vertrauen mehr entgegenbringen will. Durch das gegenwärtige Finanzregime sind wir um den letzten Rest, um das letzte Fünkchen von Achtung, das wir noch genossen, rasch gebracht würden. Die Entente will nunmehr als Sicherstellung für die Lebensmittelkosten ihre Hand ans unser Gold, Silber und die. sonstigen beweglichen Werte legen. Von den Immobilien' kommen vorläufig die Waldungen in Betracht. Die, Monarchie hat uns schändlich heruntergewirtschaftet.. D.M Republik, durch und durch ein Stück des alten Oesterreich, hat bisher nichts besseres geleistet/ ' L. L. ' ' Die Bilanz der Depositenbank.; In der Sitzung ' des Bcrwaltungsrates der Allgemeinen:. Depositenbank wurde die Bilanz für das Jahr 1918 genehmigt. Der Reingewinn beträgt K 5,882.961. Nach Ausscheidung des Gewimwortrages von 1917 vro K 1,080.561 verbleiben' Iv 4,802.399 (gegen K 11,041.614. pro 1917). Der für den 30. d. M. cinderufenen Generalversammlung wird der.Antrag gestellt werden, einen Betrag von Li 4,000.000 zur Bezahlung eiltet 5%ißcii D i v i d e n d e, das ist k 20 fiic die.Wie (gegen 93/4°/o im Vorjahr) zu verwenden, K 400.000 dem Pensionsinstitut der Angestellten sowie kl 100.000 dem Fonds für .hilfsbedürftige Angestellte der Bank tantiemenfrei zuztiwenden,. X 163.224 dem außerordentlichen Reservefonds zuzuführm und den nach Bestreitung der statutenmäßigen Tantiemen verbleibenden Betrag von K 1,189.496 auf neue Rechnung vorzutragen.. DaZ Gewinn- und Verlustkonto zeigt folgende Ziffern: Erträgnisse: 1918 gegen 1917 .= Kronen , Gewiiiiwortfag vom Vorjahre. . . . 1,080.561 4- 272.453 Zmsm. 12,825.557 + 3,850,037- Provisionen und sonstige Erträgnisse. 3,437.0271 - - Effekten- und Konsortialgewinve. . . 2,469.660/ — 6,268.440 Ertrag der Realitäten . . ... . . 43.841 — 23.090 Summe... 19,856.646 - 2,169.040 Lasten: « Peusionsfoiidsbcltrag. . . . 846.443 + 214.301 Eehalte.. . . . 5,230.391 + 1;146.679 Spesen. . . . . + 1,980.214 Steuern und Gebühren. 3,779.373 + 379.855 'Xbschrciblmgen vom Inventar.... 340.371 + 76.672 Summe.. 13,973.685 + 3,797.721 Summe der Erträgnisse . . 19,856.646 — 2,169.040 R c i n g e winn einschließlich Bortrag . 5,882.961 - 5,966.761 Die Steigerung der Zinsen beträgt rund S‘8 Millionen Kronen und ist auf die ans der Kapitalsvermehrung zugefloffenen Mittel und aus den Zuwachs an fremden Geldern zurückzuführen. Die Provisionen, Devism, Balutengcschäfte haben eine ^Steigerung erfahren. Dagegen haben sich Abschreibungen sowohl auf dre Effektenbcstände, insbesondere auf den Besitz'der Bank von rund 10. Millionen Kriegsanleihen, als auch aus Debitoren als notwendig herausgestellt. Die Abschreibungen sind zu Lasten der Erträgnisse aus dem Effekten- und Komortialgrschäste gebucht worden, welches gegen das Vorjahr einen Ausfall von 6'5 Millionen ergibt. Die Lasten gegen 1917 haben sich um rund 3'8 Milliönen erhöht. ■ & In den einzelne Posten der Gewinn- und Verlustrechnung erscheinen die Resultate der g q l i z i s ch e n Filialen nicht einbezogen, weil eme.Dttailbilanz nicht rechtzeitig zu erlangen war. Ungeachtet der bereits früher gebildeten Spezial-; refeitiett hat die Bank die galizischen Engagements durch eine Versicherung gedeckt, so daß voraussichtlich Verluste hieraus nicht eintreten dürften. Für Steuern erscheinen um rund K 400.000 mehr eingestellt; tatsächlich waren für das Jahr 1918 rund 6 Millionen Kronen mehr zu zahlen, als ausgewiesen sind, welche in der im Vorjahre gebildeten internen Steuerreserve ihre Deckung; fanden. Das Bilanzkonto weist folgende Posten auf: > Aktiven: . 1918 gegen 1917 Kronen Kassrnbestände. 60,145.099 4- 45,562.972 Wcchselportefemlle . ... . . . . 126,205.519 + 111,964.616 EMenvorschüffe ....... 372.183 — 116.854 Debitoren ......... 626,438.289 + 239,253.740 : Verrechnungskonto, siebente Kriegsanleihe .. — - 90,479.813 Effekten.. . 38,658.154. -+ 4,360.054 Konsortial-' und Kommanditbeteiligungen. 30,691.853 4 15,443,623 Realitäten .. 8,519.721 4 7,051.443 i Inventar. .... . . . . . . 77.800 4 36.300 / . .. . . Summe. . . ,891,108.618 4- 383,076.078 K ' P a s s i v e n : 1818 gegen. 1917 ' ' :. Kronen s Aktienkapital . . . . V. 80,000.000 4 20,000.000 'Reservefonds ....... 20,000.000 4 9,000.000 i Außerordentlicher Reseivesonds . . 14,086.775 4 6,539.005 ' Kriegsverlnstreserve .. 3,051.870 unverändert sHäureserve .. 2,000.000 4 2,000.000 Sichcrstcllimgsfonds des Kreditj Vereines . . .. 500.550 — . 61.650 sHilfsfonds des Krcditvereines ... 103.611 — 110.100 < Einlagsgrlder gegen Bücher und Kassenscheine -.; . . / . . . . 142,181.348 4 '53,535.710 ..Kreditoren . . . . . ... . . . 621,229.198'4 369,901.309 Verrechnungskonto, siebente Kriegs- - . ' Anleihe . . . . .... . . . — - 116,467.148 : Akzepte im Umlauf. . . 1,861.191 1,355.224 Unbchobene Dividenden . . . . . 211.114 ■+■*•■ 60.938 R e i n g e Min n einschließlich Boitrag .. . - . 5,882.961 — 5,966.761 : > , Summe. . 891,108.618 4 333,076.078 1 Die .Spareinlagen zeigen eine Steigerung/von nmd -53 Millionen Kronen, die Kreditoren von 370 Millionen Kronen. (Die Kaffenbestände betragen.60 Millionen Kronen, deren Höhe s in den crußergewöhnlichen Verhältnissen nach dem Umsturz ihre! Begründung findet. In den Debitoren sind diesmal auch die; früher besonders ausgewiesenen Vorschüsse auf K r i e g s a nl e i h e n enthalten, auf welche durch die Zeichner im Wege der Lombardierung bei der Notenbank sehr bedeutende Rückzahlungen i geleistet wurden. Die Steigerung der Debitoren um 239 Millii onen Kronen ist vornehmlich auf die Gewährung von Krediten an kommerzielle und industrielle Unteruehiuuugen und an gemein-- \ wirtschaftliche Anstalten, seltner auf die Boreinzahlung auf die deutschösterreichische Staatsanleihe zarückzuführcn. Die Bank beteiligte sich an der Mürztaler Holzstoff- und Papierfabriks-A.-G. Gemeinsam mit der Ungar. Landesbank A.-G., Budapest, fand sie Anlehnung an die Barotcr Spiritusraffinerie- . und Likörfabrlls-A.-G., Budapest, hat die Mehrheit der Aktien der August Gottschligg A.-G. in Budapest erworben und Verbindungen mit Spiritus- und Ltkorfabriken in den neuen Nationalstaaten angebahnt. Die Ergebnisse dieser Unternehmungen find günstige. Auf chemischem Gebiete nahm die Bank Interesse an dem Konzern der deutschen Elektro-Osmose A.-G. und erwarb mit einem Konsortium deren Patente für alle Gebiete der gewesenen österr.-nngar. Monarchie. Das Interesse der Bank an der Rohölindnstrie verstärkte sie durch eine Beteiligung an der Terra Galiziana Erdölgewimumgsgesellschast nt. b. H., einer i Neugründung mit 8 Millionen Kroneu Kapital. Die Bank wandelte die Baufirma Karl Korn in eine Baugesellschaft um und errichtete mehrere Bauntaterialiengescllschaften, hat ferner die Jnstallationssirma Heinrich Bablik und V. Küffel & Co. in eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 3 Millionen Kronen umgewandclt. Unter Mitwirkung der Depositenbank erhöhten die Oesterr. Maschinenbau-2l.-G. Körting ihr Kapital von 1 auf 3 Millionen/Kronen, die Puchwerke-A.-G. von 47a auf 81 Millionen Kronen. Ferner wurde die Umwandlung der Metallwarenfabrik S. Rothmüller in eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 3 Millionen Kronen durchgeführt mrd ein kleiner Teil des Aktienkapitals übernommen. Außerdem beteiligte sich die Bank an den Leobersdorfer Stahlwerken. Die Bank nahm an der von der Ungarischen Landesbank A.-G. gemeinsam ntit der Ungarischen Hypotheken bank gegründeten Palace Hotel A.-G. Interesse. An der Kapitalserhöhung der OesterreichisKen Hypothekenbank nahm sie in bescheidenem Umfange teil. Die Bank hat zusammen mit der Stadtgemetnde Wien die Dzieditzer Montangewerkschaft auf gemischtwirtschaftlicher Basis in die Silesta Bergbau-A.-G. mit einem Kapital von 19'/- Millionen Kronen umgewandelt. Durch die heurige Zuweisung wurde der außerordentliche R c s e r v e f o n d s auf den Betrag von K 14,250.000 abgerundet. Hiermit erreichen die ausgewiesenen Reserven — ohne Rücksicht auf die internen Rücklagen — einschließlich des Gctvinnvorirages die Höhe von 40'5 Millionen Kronen — mehr als 50% des Aktienkapitals, so daß der Buchwert für eine Aktie K 600 beträgt. _ Die Bilanz der Anion-Bank. Der Berwaltuugsrat der Union-Bank hat in seiner vorgestrigen Sitzung beschlossen, der am 28. d. M. einzuberufenden Generalversammlung vorznschlagen, eine Dividende von K 20.— pro Aktie ----- 5% (gegen K 36.— ----- 9% im Vorjahre) für das Jahr 1918 zur Verteilung zu bringen, K 100.000 dem Reservefonds zu hinterlegen, K 50.000 dem Kaiser Franz Josef-JubiläumsfondS für die Angestellten zuzuweifen und den Rest von K 461.026.40 auf ueve Rechnung vorzutragen. Auf d-.e Einzelheiten der Bilanz kommen wir noch zurück. _ Das tschechische Budget 1*5 Milliarden Reinertrag. Prag, 20. Juni. (Meldung des Tfchecho--flow. Preßbur.) Das Budget des Finanzministeriums weist nach dem in der heutigen Sitzung des Budgetansschusses erstatteten Bericht an ordentlichen Einnahmen K 1.347,824.129, an außerordentlichen Einnahmen K 433.911.828, im ganzen also K 1.781,235.957 auf. Die ordentlichen Ausgaben betragen K 204,537.542, die außerordentlichen K 102,073.400, im ganzen also K 306,610.942. Der ordentliche Reinertrag beträgt somit K 1.142,786.583 der außerordentliche K 331,838.000, der gesamte Reinertrag K 1.474,625.013. Das französische Budget. Versailles, 20. Jtmi. In der vorgestrigen Nachnnttagssitzung der Kammer erklärte der Berichterstatter für das Budget P e r e t, die künftigen Budgets FrankreiLs würden nicht 16 bis 17 Milliarden jährlich betragen, wie Motz angegeben habe, sondern 24'bis 25 Milliarden. Das ordentliHe Budget von 1914 habe 5 Milliarden Ausgaben vorgesehen. Zu diesem Betrage kämen jetzt 10 Milliarden für Zinsen für die französischen Staatsschulden, 1*5 Milliarden für die Ausbesserung der Beamtengrhälter, 1 Milliarde für wirtschaftliche Werkzeuge und für den wirtschaftlichen Ausbau des Landes. Ferner müßten jährlich ungefähr'2 bis 3 Milliarden als Zinsen für künftige Anleihen zugunsten der befreiten Gebiete und über 4 Milliarden sur Pensionc>i ausgeworsen werden. Der Friedrnsvertrag gebe keinerlei Anhaltspunkte für die Höhe der Betrage,, welche Deutschland zahlen werde, so daß man diese Beträge bei der Aufstellung des Budgets vorläustg nicht berücksichtigen könne. De Moncie verlangte, daß Klotz genaue Auskunft gebe, 'welche Ausgaben die französische Regierung zu machen gedenke, wie sie die Teuerung zu bekämpfen beabsichtige und was Deutschland zu zahlen haben werde. Finanzrninister Klotz versprach, die gewünschte Auftlärrmg zu geben, sobald das Budget angenommen sei. , . Die Kammer beschloß hierauf mit 360 gegen 143 Stimmen, die ,allgemeine Debatte zn schließen und gemäß dem Wunsche der Regierung zur Spezialdebatte überzngehen. Die Kursdifferenzen gegenüber der ver- I gangenen Woche. Die folgende Liste zeigt die wichtigsten Kursdifferenzen gegenüber den S a m s t a g n o t i e r u n g e n der v o ritz en.Wo ch e: .. Mairente....... Oesterr. Kronenrente. . Ungar. Kroncnrente . . 3%, Südbahn-Pnoritätm Anglobauk. Bankverein. Bodenkredit...... Oesterr. Kredit .... Ungar. Kredit. Depositenbank. Unionbank. Böhmische Unioubank ‘ ' Banka . Lloyd Navigazione.•. Staalsvahn....... Lombarden. Staatsbahn-Genußscheine. Allgemeine Baugesellschaft Aussig chemische. Clotilde ungar. Aktienges.. SicmcM & Schlickert . . 21. Juni 14. Juni Differenz . 77.75 79.— (- 1.25) . 77.50 78.75 (- 1.25) . 61.25 62.— (- -.75) . 336.— 324.50 (+ 11.50) . 305 — 299.— (+ 6.-) . 395.- 383.— (+ 12.—) . 825.- 907.— (- 82.—) . 497.- 479.— (+ 18.-) . 521.— 528.— (- 7.-) . 462.— 445.— (+ 17.—) 387.— (+ 18.-) . 453.— 415.— (+ 38.-) . 400.— 395.— (+ 5.-) . 592.50 562.— (+ 30.50) 1700.— (- 60.—) . 3600.- 3230.— (- 370.-) . 4980.- 4900.— (- 80.—) . 804.50 746.— (J 58.50) . 171.25 157.25 r- 14.-) . 403- 367.— + 36.—) . 360.- 350.— (+ 10.—) 1105.- •+ 23.—) . 347.—. 370.— 23.-) . 395.— 357.— .(+ 38.-) . 776.— 586.— (+- 190.-) . 1625.— 1550.— (+ 75.—) . 662.— 624.— 38.-t) . 2440.— 2320.— (+ 120.—) . 602.— 560.— (+ 42.—) . 1140.— 1105.- (+ 35.—) . 802.- 756.— (+ 46.—) . 580.— 550.— .(+ 30.—) . 1720.— 1605.— (+ 115.—) . 1930.— 1710.— (+ 220.-) 460.— (+ 40.—) . 500.- 489.— (+ 11.-) . 1925.— 1800.— (+ 125.-) . 1370.— 1225.— (+ 145.—) . 1097.— 975.— (+ 122.-) . 595.— 500.— (+ 95.-) . 1250.- 1224.— (+ 26.—) . 1978 — 1875.— (+ 103.—) . 434.- 380.- (+ 53.—) rkisches Kontrollsyndikat Berg- ».Hüttenwerke . . Poldihütte. Prager Eisen ..... Skodawerke. Oberüngarische Berg- und Hüttenwerke..... Salgö Kohlen .... Trlfailer Kohlen. . . . Ungar, allgem. Kohle . Veitscher Magnesit. . . Daimler ... Nuston... . Karpathen Petroleum. . Galizia .. Schöeller Zuckeraktien . Holz-Handelsgesellschaft. Türkische Tabakregie . . Auströ Ainerikana . . . Krupp . .; . Ein tschecho-slorv für die Baumwollindustrie. Pag, 20. Juni. (Meldung des Tschecho-slov. Preßbur.) Mit eium Erlaß des Handelsministeriums wurde ein 1 s ch e ch oslowakisches Kontrollsyndikat für die Unoarisciie Kommerz-«Diskonto Bank A. G, j=r=Te1fiphone: 21.358, 17.408,18.295 Filiale: WIENtLtWipplingerstrasse 24-26 Flnanzierang kommerzieller nnd induslrioller Unternehmungen, Emission von Anleihen Uobernahmo von VormSgonsvorwaltungon. Aufbewahrung nnd Belohnung von Wertpapieren, Eskomptiernng kanfmännfscher Wechsel, Export- und Importförderang. Einlagen in laufender Rechnung zu günstigsten Bedingungen. Ausgabe von kombinierten Einlagebüohern, auf welche sowohl Bargelder als auch Staatsanleihen eingelegt werden können. Zum späteren Ankauf von d.-3. Staatsanleihe bestimmte Einlagen werden um ein haibet Prozent höher verzinst fi36