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Wiener Morgenzeitung · 1919-06-16 · Heft 147 (16.6.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 147 (16.6.1919)
Date
1919-06-16
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite'4" Wien, Montag --:--fe? - - Wiener Morgenzettung /16. Juni 1919 'Nr. 147 '' -1 * Gründung eines jüdischen Orchesters. Am 13. d. M. . hat die Konstituierung sowie die erste Musikprobe des Orchesters stattgesnnden. Die nmsikalische Leitung wurde von Kapellmeister Braslawsky übernommen, der in, der indischen Musik sehr bewandert ist. Für die administrative Lcituufl wurde ein vorbereitendes Komitee eingesetzt, welches bis zur Wahl der, definitiven Leitung die nötigen Norarbeiten leistet. Es ergeht neuerlich an alle jüdischen .Musiker der Aufruf, dem Orchester bcizutrctcn und so dieser; Sache zu dem erwiinschten Erfolg zu verhelfen. Nächste Probe sowie weitere Anmeldungen Mittwoch d e n 18. d. M. utn i 1 Uhr abends int Jndustriellen-Cafö, I„ K o n-> kordiaplatz 4. Schriftliche Anmeldungen an I. L a m P l, - IX„ Berggaffe 20. * Einführung des ungeteilten Vormittagrmters richtes. Wie uns von unterrichteter Seite mitgeteilt wird, plcmt die Unterrichtsverwaltung, vom nächsten Schuljahre angefängen au allen Volks-, Bürger- und Mittelschulen den ungeteilten B o r m i t t a g u n t e r r i ch t obligatorisch, einzufiihren. Die dadurch freiwerdenden Nachmittage werdm im Sinne der geplanten Schulreform für die körpertiche Erziehung der Schuljugend, für Lehrwanderungen und zur Veranstaltung von B e g a b t e n k u r s e n in den einzelnen Begabtengruppen verwendet werden. Gegenwärtig finden im Untcrrichtsamte Verhandlungen der beteiligten Stellen zur Festsetzung der Emzelbestimmungen für diese Neuregelung.statt. * Geschäft und Patriotismus. Unter derUeberfchrift: „Welche vaterländischen Firmen sind es?" berichtet der „Venkov": „Wie von kompetenter Stelle mitgetcilt wurde, weigerten sich einzelne Firmen, unserer Militärverwaltung Hilfsapparateüüsznsolgen, ohne die insbesondere die Artillerie hilflos ist und auf welche die Kriegstätigkeit nicht verzichten kann. Es handelt sich in erster Linie um optisches, telephonisches und anderes Material. Angeblich sogenannte „vaterländische" Unternehmungen waren - es, welche die Lieferung dieses Materials an unser Heer ablehnten. Da das Ministerium fite Volksverteidigung den Widerstand dieser „Patrioten" nicht zu überwinden vermochte, war es gezwungen, sich an jüdische Firmen zu wenden. Wenn eine andere Gesellschaftsschichte etwas derart unerhörtes wagte, gäbe es zahllose Vorwürfe und sie würde sofort aus der Nation eliminiert werden." Diese fast unglaubliche Tatsache gibt zu den verschiedensten Erwägungen Anlaß, nicht zuletzt aber zu der Bemerkung, daß cs in der tschechischen Republik offenbar zwei Kategorien dort Staatsbürgern gibt, nämlich solche, die zuerst und jüdische, die zuletzt als Lieferanten für den Staat in Betracht kommen. Ob dieser Grundsatz auch bei der Steuerzahlung Geltung hat, , wäre interessant zu erfahren. PreisansschreiSm. Das Norwegische ' Nobelinstitut schreibt als internationale Preisaufaabe eine „Darstellung der Geschichte der Freihandelsbewegung im 19. Jahrhundert und ihrer - Bedeutung für die FricdenZbestrebnngen" aus. Die Arbeit kann deutsch, englisch, französisch oder in einer der skandinavischen' Sprächen abgesaßt sein. Der Preis beträgt 6000 Kronen. Die Beantwortungen müssen bis zum 1. Juli 1922 an das Norwegische Noüeliuftttnt, Dramensvei 19, .Christiania, eingesandt sein. — Das diesjährige Thema der Moritz Manheimer-Stiftung der Großloge für Deutschland U. B. B. lautet: „Sind Menschenliebe, Gerechtigkeit und Duldsamkeit an eine bxsrirnmte Staatsform geknüpft, und welche Staatsform gibt die beste Gewähr für ihre Durchführung?" Erster Preis 2000 Mark, zweiter Preis 1Ö00 Mark, dritter und vierter VreiS se 500 Mark. Die Arbeiten sind in einem verschlossenen Umschlag mit einem Kennwort versehen an des Bureau der Großloae für Deutschland VIII U. O. B. B., Berlin W. 62, Kleiststraße 12, zu. senden und müssen spätestens am 1/ Okxo&ec 1919 eiugegangen sein. In einem beiliegenden, gleichfalls geschlossenem, das gleiche Kennwort außen tragenden Umschlag ist Name und Adresse des Verfassers mitzutcilen. Wirtschaftspsychologi-. Ein Laboratoium für Wirtschafts- Psychologie und industrielle Psychotechnik ist, wie der „Elektrotechnische Anzeiger" berichtet, an der Berliner Technischen Hochschule unter Leitung von Dr. Walter Moede ins Leben gernicn worben. Dieses Institut, das erste seiner Art, will die Eignung für industrielle Berufe systematisch erforschen, der industriellen Berufsberatung dienen und die Ergebnisse seiner Forschungen der Praxis nutzbar machen. Die vorbereitenden Arbeiten, die sich auf einführende Uebungen zur industriellen Psychotechnik und auf praktische Untersuchungen von Lehrlingen und .Arbeitern erstreben, haben bereits begonnen. „Der Weg in das Land" von Eugen Höflich verbindet mit der Darstellung von Land und Leuten, die unmittelbare Anschaulichkeit atmet, einen tieferen Zweck. Der Verfasser kämpft in diesem Palästinabuch gegen das Eindringen der zersetzenden europäischen „Kulkur" in die Sphäre des Orients und errichtet eine Warnungstafel gegen alle, die nicht aus wahrhaft idealen Gründen dem nKuen Palästina iyr Interesse zuwenden. — Preis gebunden K 6.05, broschiert K 4.40. — Zu beziehen durch die Buchhandlung R. Löwit, Wien, I., Rotenturmstraße 22. Die Ernährung. Sport. Der Marktbericht. Der Verkehr beschränkte sich gestern, wie gewöhnlich am Sonntag, auf die G r ü n w a r e n m ä r k t e, die reichlich mit Gemüse aller Art versehen waren. Auf dem N a s ch m a r k t e bereitete die Ankunft von 300 Kilogramm ungarischer Kirschen den Verbrauchern eine angenehme Ueberraschung, die leider durch den hohen Preis — K 12.— pro Kilogramm — beeinträchtigt wurde. In der Viktualienhalle im dritten Bezirk wurden 6 Kisten kroatische Eier — Stückpreis K 1.80 — zum Verkaufe gebracht. Die von der Gemeinde Wien jetzt ohne Beschränkung ausgegebeuen Artikel — Sauerkraut Md Marmelade — werden von den Berschleißstellen zurückgewiesen, da sie fast unanbringlich sind. Ein großer Teil dieser Waren befindet sich nicht mehr in einwandfreien Zustand. Was ist in dieser Woche erhältlich? An Fettstoff 12 Dekagramm Salzspeck; Kartoffeln für den V., X., Xl., XVI. und XVII. Bezirk 1 Kilogramm pro Kopf; Unterzündholz 5 Kilogramm pro Haushalt. Juden und Jüdinnen! Reklamiert euer Wahlrecht zum Jüdischen Nationalrat für Deutschösterreich l Wahlberechtigt ist jeder Jude ohne Unterschied des Geschlechtes, der sich zur,jüdischen Nation bekennt und das 20. Lebensjahr überschritten hat. / Anmeldung zur Eintragung in die Wählerliste im Bureau des Nationalrates: Wien, II., Taborstr. 20 a Gerichtssaal. Das gesottene Kind. Vor dem Schwurgerichte unter Vorsitz des LandeZgerichtsratcs Dr. K a e m v f begann heute die für zwei Tage anberaumte Verhandlung gegen die 20jähnge Häuslerstochter Magdalena H ö ß und die 32jährtge Slraßcnbahnarbeiterin Marie Z i n k l wegen Verbrechens des Mordes, gegen die 56jährige Häuslcrin in Alt-Lichtenwörth Marie Höß wegen bestialischen Mordes, gegen die 43jährige Hebamme Katharina T h e u e r wegen versuchten Mordes und gegen den 35jährigen Straßenbahnarbciter Johann Z i n k l wegen Vorschubleistung zum Morde. Die Anklage vertritt Staatsanwalt Dr. N i g g l, als Verteidiger fungieren Dr. Hans Fuchs, Dr. Robert Steiner, Dr. Adolf U n g e r, Dr. Leo Halber stamm zun. und Doktor S ch ne er i ß. Die Anklage berichtet über folgenden Sachverhalt: Einige Tage vor ihrem Tode, im November vorigen Jahres, äußerte sich die Häuslerstochker Therese H ö ß zu einer Bekannten: „DieLenihatihrKind um gebracht!" Erst später wurde bekannt, daß es sich hier um die Schwester der Verstorbenen, Magdalene H ö ß. handelt, die im Jahre 1917 bei ihren Wiener Bekannten, Johann und Marie Zinkl, mit einem Kinde niederkam. Tatsächlich verhaftete die Polizei auf eine anotiyme Atizeige den Straßenbahner Johann Z i n k l, der gestand, daß die Mutter der Magdalene Höß, Marie, und seine Frau sowie eine beigeiogene Hebamme, Katharina T h e u e r, auf eine bestialische Weise das einen Tag alte Kind umgebracht haben, nachdem die Theucr vergeblich versucht hat das noch keimende Leben zu vernichten. Ste legten das Kind in einWafferschaff mit siedendem Wasser, wo sieeseineViertelstundeliegen ließen. Nach einigem Zappeln mit ,den Füßchen und Schreien starb das kleine Wesen an einem Erstickungs- und Verbrübungstod. Magdalene H ö ß soll dann dieLeicheimKüchenherd verbrart nt haben. Ueber das Motiv der Tat sagt die Magdalene Höß aus, daß sie das Kmd aus Haß ermordet habe, weil es die Frucht einer Vergewaltigung seitens eines russischen Kriegsgefangenen war. (Ueber die Verhandlung werden wir im morgigen Blatte berichten.) Wien siegt gegen Berlin 5:1, Halbzeit 3:1. Das 25« Zusammentreffen der Auswahlmannschaften vott Wien und Berlin fand vor ungefähr 15.000 Zuschauern statt. Das Spiel bot eine arge Enttäuschung. Von den Berlinern hatte man kein größeres Können erwartet, aber die matte Leistung des Wiener Teams überraschte. Wie so oft, .zog auch in diesem Spiel die schwächere Mannschaft den Gegner auf ihr Spielniveau hinab. Die Wiener kämpften ganz lustlos, was vielleicht darauf zurückzuführen ist, daß ihnen die ersten Tore auf billige Weise in den Schoß fielen. Ganz befriedigen konnte kein Mannschaftstell; am eheste» entsprach noch die Deckung. In der Hintermannschaft war Dll^hH der Beste. Der Angriff ließ, obwohl vier Rapidleute darin standen, den einheitlichen Zug vermissen. Schöne Einzelleistungen bekam man von den Flügelstürmern zn sehen, das Jnnentrio versagtem Die Berliner hatten a» chrem Mittelläufer Letserowitsch de» besten Mann. Als tüchtige Kraft erwies sich, trotz einiger; Schnitzer, der Tormann Wieder. i Spielverlauf: Die Wiener greifen sofort an. In der! 10. Minute erzielt Bauer mit schönem Schuffe die Führung. Dann bekommt Jokl im Wiener Tore Arbeit, die er mit viell Glück erledigt. In der 22. Minute befördert Uridil einen vom Berliner Torwächter schlecht abgewehrten Ball ins Netz (2 : 0\ Wenige Minuten später erzielt Ftschera im Alleingang das dritte Tor. Die Berliner Mternehmeu mehrere rasche Vorstöße, vondenen einer in der 33. Minute zum Erfolge führt. Der Rechts-! außen Schmidt war der glückliche Schütze. In der 2. Halbzeit! konnten die Berliner das Spiel zeitweise vollkommen offen! gestalten. Nach dem vierten Treffer der Wiener, ein Kopftor! Uridils in der 6. Minute, werden die Gäste einigemale recht ge-! fährlich, doch versteht es Jokl mit viel Glück, sein Tor rein zuh erhalten. In der 37. Minute schießt Kuthan den fünften Treffer^ Dann staut das Spiel ganz ab. j Schiedsrichter Reichsfeld unterliefen mehrere Fehlent-i scheidungen, mit denen aber beide Parteien ziemlich gleichmäßige bedacht wurdem _ J Leichtathletische Wettbewerbe des W. A. F. Die Beteiligung an dieser Veranstaltung litt sehr darunter, daß seine Abhaltung erst im letzten Moment fixiert wurde. Die erzielten Leistungen sind recht gute; bemerkenswert ist das erfolg-! reiche Abschneiden der Hakoankmer. Nachstehend die Ergebnisse: Laufen über 100 Meter. Fleisch«? (W. A. C.) 11*4 Sek. 1., I. Lederer (Hakoah) 11*6 Sek. 2., Ch. Simotta (Vienna) 3. Sechs am Start. Laufen über 1500 Meter: L. Lasch (W. A. F.) 4'59 Sek. 1., A. Majestic (W. A. F.) 2.,! Krautinger 3. Diskuswerfen: H. Tronner (W. A. F.>! 36*42 Meter 1., F. Btdla 2., Ch. Simotta 3. Laufen über^ 400 Meter: M. Ehrlich (W. A. F.) 57*7 Sek. 1.,; S. Wertheimer (Hakoah) 2., Bauer 3. G e r w e r f e n Ch. Simotta (Vienna) 37*52 Meter 1., Tronner 2.. E. Rübelt 3.- Laufen über 5000 Meter: H. MansssK (W. A. F.> 17 :39*3 1., L. Kosack 2., G. Krautinger 3. Weitspringen C. Egger (W. A. C.) 5*91 Meter 1., I. Lederer (Hakoah) 5*78 Meter 2., Dr. Unterberg (Hakoah) 3. Laufen über* 800 Meter: V. Jnwald (Hakoah) 2*93 1., H. Weinbergen! (W. A. C.) 2. S t a b h o ch s p r u n g: A. Hirschler (Hakoah), 2'90 Meter 1., Dr. Unterberg (Hakoah) 2. j Leichtathletische Wettkämpfe des W. N. E. Der! Wiener Aihlctiksportklub veranstaltet am 19. d. M., 3 Uhr nachmittags, auf seinem Sportplatz ein Meeting, das folgende Konkurrenzen umfaßt: 1. Laufen über 100 Meter (Vorläufe); 2. Diskuswerfen; 3. Laufen über 100 Meter (Entscheidung);! 4. Hochsprung mit Anlauf; 5. Laufen über 3000 Meter (für Junioren); 6. Speerwerfen; 7. Ablöselaufen über 1004-2004- 4004-800 Meter; 8. Weitsprung nttt Anlauf; 9. Laufen über 800 Meter (mit Vorgabe); 10. Kugelstoßen; 11. Hürdenlaufen über 110 Meter (Vorläufe); 12. Stabhochsprung; 13. Hürdenlaufen über 110 Meter (Entscheidung); 14. Laufen über 400 Meter (für Junioren); 15. Ablösclaufen über viermal 100 Meter. Die Sieger, beziehungsweise die siegreichen Mannschaften erhalten Bücher, beziehungsweise Abhandlungen über die verschiedenen Körpersvortdisztplmen. Die Placierten eiserne Ehrenzeichen des W. A. C. Ein Luxemburgs« Team, das sich aus Spielern der Vereine der Südkantone Luxemburg und Esch zusammensetzte, beteiligte sich an einem internationalen Turnier um emen von der Zeitung „Petit Journal" gestifteten Wanderpreis. Teilnahme berechtigt waren Auswahlmannschaften der „befreiten" Gebiete. Das erste Spiel der Luxemburger fand in Metz gegen eine durch einige ausgezeichnete Kräfte der französischen Besatzungstruppen verstärkte lothringische Auswahlmannschaft statt. Die Gäste siegten 1:0. In Slraßburg spielten die Luxemburger gegen die belgische Regionalmannschaft von Antwerpen-Limburg Md blieben mit 3 :1 Sieger. Lurgiheaier. Ausk.- ii. Bestellbureau: Tel. 8586 Liebelei. Beginn 7 Nhr Ende 10 Uhr Vpernlheaier. AuSk.» u. Bestcllbureau: Tel. 262.475 3o$ef$tädter Cbeater. Rose Bernd. Beginn 7,8 Uhr Ende %iO Uhr Heue UJietter Sühne. IX., Wasagasse 83. Wiener Walzer. — Pnppenfee. — Sonne und Erde. Beginn 7;8 Nhr Ende 10 Uhr Uomsoper. Ter Freischütz. Beginn 7 Uhr Ende 10 Uhr veurrehezöonrriheaier. Telephon Nr. 31087 Antigone. Beginn 7 Uhr Ende 10 Uhr Äiener siammerrpieke. l., Notcnlurmstrabe 20. Fräulein Josette — meitre Frau. / Beginn Jl~9 Uhr tf nie J/-10 Uhr Gespenster. Beginn 7 Uhr Ende 10 Uhr vonrrdühne. VII., Riubaugaffe 36. Tel. 32356 Büxl. Beginn V,8 Uhr Ende 7-w Uhr Wiener siomöckirnhaur. IX., Nnßdorfersiraße 4—6. König Lear.« Beginn Vi? Uhr Ende 10 Uhr IWrilerrpleie „Patt“ I., Riemergasie 11. Gastspiel Erik Jan Hannsseu. — Politischer Bilderbogen 1860-1919 Beginn 8 Uhr End: U Uhr Cbeater an der Ulien. Nimm mich mit! Beginn V»8 Uhr Ende 10 Uhr tiaittiund-CDeater. Kaffen-Telephon Nr. 8520, 10604 Die Verliebten. Beginn Uhr Ende 1/,10 Uhr wiener Liirgeriveater. Der fidele Geiger. Beginn V»8 Uhr Ende 4,10 Uhr Johann $trau$$-Cl)eater Die keusche Susanne. Beginn Uhr Ende */,io Uhr wiener 5iad<lhealer. Sybill. Beginn 7,8 Uhr Ende io Uhr Eustspieltfteater. Die tolle Komtesse. Beginn 7,8 Uhr Ende 7,10 Uhr £arl°CDeater. Die drei Kavaliere. Beginn 7,8 Uhr Ende 10 Uhr Ittettenei-Ctieater. II., AuSstellungsstraße. Schwarzwaldmädel. Beginn 7,8 Uvr Ende 7,10 Uhr veutrcftSrierr. V., Stöbergafle 13. Sühne. Tel. 55107 Im Himmelhof. Beginn 7,8 Uhr Ende 7,10 Uhr Rateuhündler können bei mir günstig kaufen, in8befonderS Tuchstoffe, für Damen und Herren geeignet; Tapezierer, Schneider, Taschner, Kürschner, Möbel-Jndustrielle, diverse Sorten Mischgewebe und auch Pauker» Sew.'ve. S. Fischer, 2. 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H< (verazitworj,sicher Leitex Hans Folter),^

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