Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 140 (8.6.1919)
- Date
- 1919-06-08
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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vlr. 140 _Wien, (Sonntag ' Die Ernährung. Der Marktbericht. Die Markte waren gestern stark besticht, bocf' blieb der große Ansturm, wie er sonst vor Doppelte,erlagen üa'lsiiidct. ans. Das Angebot in der G r o ß m a r f t (i alle war aber auch nicht viel günstiger als dies tonst Sawslag der Fall ist. An Kalbfleisch gab cs nur, 400 Kilogramm, die bald nach Beginn des Verkaufes vergriffen waren. An iiichlrayonierte Kunden wurden 14.000 Kilogramm abgezogenesPökelfleisch ausgegeben. Diese Menge reichte" für den Bedarf voilkommeu aus, der Verkauf hielt fast bis zur Mittagstnnde an. Das übrige markertfreie Flcischangebot bestand ans 17 Schafen, 7 Ziegen nnb 10 Kisten. Diese Fleischgattmigen blieben infolge der hohen Preise sogar teilweise unvcckautt. Auf dem G e f! ü g e > m a r k t c der Grosmiarlihalle kanien heschlagnahmtes Geflügel — 200 Hühner das Kilog'.ünini zit 35 K zum Verkaufe. Die F i sch m ä r k t e verfügten nur über Konservierte Seefische. Ausnehmend groß waren die Zufuhren nach den Grnn-- ivarmmärkten. Der N n s ch m ü r k t erhielt an Gärtnergemüse aus der Umgebung Wiens und anderen uiederöfterreichischeu Produktionsftätteu mehr als 90.000 Kilogramm. Außerdem kam noch Grundialat aus Ungarn und der Tschecho-Slovakar an. Die amtlichen Höchstpreise wurden für alle Gattungen von Gärntergemüse und Frühgemüse um ungefähr 30 Prozent herabgesetzt. Trotzdem stellt sich das hiesige Gärntuergrmüsc lür die breiten' Schichten der Bevölkerung viel zn teuer. Gekauft wird hauptsächlich Grundsalat oder Spinat. Aus diesem Grunde mußte das Gärtnergemüse zum größten Teile unter beu herabgesetzten Höchstpreisen verlaust werden. Die ltieiftcit Geniaiegattungen sind noch so unansgiebig mrd lener, daß sie für deil Großteil der Verbraucher überhaupt nicht m Betracht fommen. Aue teuersten ist wohl der hiesige Kalfiol, von welchem eine Rose, in der Große einer KnopflochblnMe, K 1.20 und em etwas größerer Kopf K 6 6t« 9 kostet. Auf den meisten Märkten gab es gestern Eier in ctivas größerer Menge als bisher. Die beschränkte Abgabe — 1 bis 3 Stück gegen Abschnitt 38 des Emtaufichciues — mnßte/bcchelialten werden, doch konnte der Großteil der Käufer befriedigt werden. Zubußen für die Kinder in Wien. In der Zeit vom 17. d. M. bis 15. Juli werden in Fortsetzung der vom Staatsamte für Volksernährung im April d. I. eingeleiteten Aktion an die Kinder ui Wien folgende Zubußen abgegeben werden : a) an Kinder bis zum vollendeten zweitcii Lebensjahre I Kilogramm Weizengrieß mtb V* Kilogramm Tcigwarcn; d) an die Kinder vom vollendeten zweiten bis zum vollendeten sechsten Lebensjahre 1 Kilogramm Fcinmehl und l/t Kilogramm Teigwarcn.: c) an die Kinder vom vollendeten sechsten bis zum vollendeten vierzehnten Lebensjahre'/, Kilogramm Haserrcis und '/, Kilogramm Reis. Die Ausgabe der Zubußen wird für die bei Konsumentenorganisationen mit Mebl. rationierten Bezugsberechtigten bei dcn Verschleißstellen dieser Organisationen, für die übrigen Bezugsberechtigten der derr städtischen Nährmillelabgabestellen erfolgen. Dili näheren Bestimmungen über die Ausgabe der Zubußen werden vom Magistrale Wien rechtzeitig kundgcniachr werden. Kartosfelabgabe. Montag bis Mittwoch werden im V* X., X!., XIV. b,Z XVII. Bezirk, Mittwoch bis Freitag im Ul., IV., VI., XII. und XIII. Bezirk Kartoffeln gegen Abtrennung dcs Abschnittes U der Kartofsrlkarte, und. zwar Kilogramm pro Person, abgegeben. ' ' . . Reisabgahe. Infolge des erst gestern beendeten Streiks m den Lagerhäusern der Donau-Dampsschlfsahrtgesellschäst konnte der Reis nicht rechtzeitig ausgcgebrn werden. Die Reis a ba a b e durch die städtischen Mehlabgabestellen wird nunmehr D o u n e r S t a g de n 12. I u n i .rrtolgen. In der Abgabe von Mehl wird mit Rücksicht aus den erwähnten AuSstand und die Feiertage ebenfalls eme kleine Verzögerung cmtictcn, so daß tic Verschleißntehlguote voraussichtlich ab Mittwoch dcn 11. Juni ansgegebcn werden wird. Suppenmasse für Mindestbemittelte. An alle.Besitzer der rosafarbigen Einkausscheine für WohlfMtsleisch wird in der 105. Fürsorgcrvoche statt W o h l f a h r t1 l eisch Vcstenthale r Suppen m a s s e gegen Abtrennlmg dcs Abschnittes 20 in den Geschäften der Großschlächtercr abgegeben. Jede Persoit des Haushaltes erhält ys Kilogramm znin Preise von 80 Heller. Ausgabetage: A bis F am 12. Juni,. 6l bis K nm 14. Juni, U bis R mit 10. Juni tttib 8 bis Z am 18. Juni. An die unentgeltlichen SpeisesteÜen, offenen Kriegskücheu und Wohlfahrtinstitutc wird in der ^112. Woche Reis durch die Großschlächterci abgegeben. Die Suppenmasse ist kalt anzurühren und 20 bis 80 Minuten kochen ZN lasten. Etwa 5 Dekagramm Snppenmassc crgebcir 1 Liter Suppe. '/, Liter Suppenmasse wiegt 00 bis 65 Dekagramm. Gefäß ist mrtzubringen. Abgabe von Speiseöl. Bei den städtlschcn Bottcrabgabestellcit werden in der Zeit vom 8. bis 15. Jnnr 12 Dekagramm Speiseöl Pro Kopf und Woche zur Ausgabe gelangen. Auch die Konsumentenorgancsationen werden Speiseöl abgeben. 12 Deka gramm kosten X 3.36. Sauerkraut und Sanerrüben werden in der kommenden Woche ohne Einschränkung der Menge und ohne Answeiskarte abgegeben. Marmeladeabgabe. Die nächste Ausgabe von M a rm e l a d e beginnt Dienstag den 10. d. M., und zwar für die Haushaltungen mir dem Anfangsbuchstaben des Zunamens A bis Cr, Sch Dienstag den 10., H bis L, St Mittwoch den.11.» dl bis II Donnerstag dcn 12. und 8 bis Z Freitag dm 13. Juni. ( Für jede Person wird V2 Kilogramm Marmelade gegen Vorweisung dcs amtlichen Emkanfscheines abgegeben und wird diesmal von diesem kein Abschnitt abgetrennt. Eine Zubuße an Schwerarbeiter und Kinder wird nicht verabfolgt. Von Samstag den 14. d. M. migefangen erfolgt die Abgabe von Marmelade an die. Haushaltungen ohne Unterschied. Mitteilungen der „Rohö". Dienstag den 10. d. M. (Zentralmagazin, VIU. Bezirk. Piaristenaasse 1.6): Zitronen, Walzgrieß, K.-V.-Seife, Sardellen in Ocl, ToiletteseÜe von 8 bis 2 Uhr und von 3 ins 5 Uhr. —' 1. Bezirk: Franckkassee, Toilelteseife, K.-V.-Sttse, Krachmandlln, Suppcmnasse von 9 bis 12 Uhr und von 3 bis 5 Uhr. U. nud Ul. Bezirk: Zwirn, Sah, Franckkassee, Walzgrieß, Ki'mmiel, Masol. Dörrgemüse. Seife von 8 bis 12 Uhr. — E>, tX., X. nnd XIII. Bezirk: Salz, Franckkassee, Walzgrieß, Kümmel, Dörrgemüse von 8 bis 12 Uhr. — XII. Bezirk: Waichpnluer-Lrancklassee, Walzgrieß. Gulaschtableiten, Slärkin, Masol, Suppenmasse von 8 Ins 12 Uhr. —' XVII. Bezirk: Labsal, Walzgrieß, Franckkassee, Paprika, Stärken von 8 bis 12 Uhr. — XVIII, Bizirk : Seife, Waschpulver. Dörrgemüsc, Srärkin, Frauckkaffee.. Wal'- grieß von 8 bis 12 Uhr. — XX. Bezirk: Paprika., Waschpulver, 2. öalMteß Franckkassee, Kümmel, Stärkm von 8 bis 12 Uhr. — XKl. Bezirk: Geschlossen. -7- R e p a r a t rr v ni e v f stii'i 11: VII. Bezirk, Nmdaugafse 81, von 9. bis 12 Uhr und - von 0 ins 5 Uhr: Unter fachkundiger Leitung können Fmi-en \b\: v.r.-.v-; neu Kleider und Hille aufs Reue uiiuubeiten. , Wiener Morgenzeitmrg Eirrgesendet. Tinr? äjflT Käufen Sie "MA SSENLQSE iuüp in der Geschäftssteiie POKORHYLHELLMER Wien, II., Pralsrslrasse 33. Telephon 49.213, Zur Bestellung genügt Postkarte. 713 Die Kuranstalt .Scltweizerhof1 Wetscelsrtorfb. Graz und ihre Ilöbenstation Schloss .PlaiilcettwartU*, Post Gratwein, in Steiermark ist für Erholungsbedürftigte, ErnSbrnngsnnd Abhrirtungskuron bereits geöffnet. Einreisebewilligungen gegen amtsärztliches ZengDis durch die Direktion. Prospekte. SpezHHbeMDiig ^Rh«o,@cht «oisaios Dr. Steiner, ab 12.]uni Baien," . 4 ■ Beste Erfolge! 775 Prospekte auf Wunsch. BfM\ MW mm ERST iCHE/yfe WIM LLAWW ® kann man ans cibcia Stück «8 LURION tiwps WMK: kann man ans einem Stück 5cSiuhci*emewachs ein Vicrtelkilo feinste Schuhcreme kochen Prois 2 Kronen. lieberall erhältlich. QSMGSNALKESEPY: Man wirft einen Würfel Lurion Schuhcremewachs in einen Viertelliter Wasser, rührt denselben bis zum Aufkoehen. sodann wird selber vom Feuer woggenommen und' nach einigen Minuten Rühren in ein verschliessboves Gcföss geschüUet. Die Flüssigkeit erstarrt in einigen Minuten und fertig ist ein g-ertttlklio irte jjualiiäl ScfisficremB. weiche, auch beim passten Haushalt für einen Monat MW. Die Gebrauchsanweisung siebt übrigens auf jedem Kuvert und ist l'iir jeden leicht verständlich. ßhenraSyntae fFabs*5B« LE^K itSEKCZEO, WIEW V., BiÄrJi-apgasca 3. '>i>. . 8. Juni 1919 Bühne und Kunst.?v:; Schlotztheater. (Erössuiuigsvorstellung: „Tristans To d", Tragödie m fünf Aiifzügen von Maja L 0 c h r.) ■ .>*>-. ■&% Die Leitung des Burgtheatrrö hat sich wohl beu; dtploiital ischeu GVist zu eigen g-'in acht, d'-v in dem! wluiherschöimtt Schlvsttheatür zu Schöubruuu so lange, zu Haufe war. Wird man dem Harrn Direktor vor-i halten: „Warum habM Sie Ihre Vorstellungen Zn! Schönbrumi nur Gottes ivilwii just init „Tristans Tod"! von Maja Loshr eröffnet?" Dann wird er wohl mit' verbindlicheiii Lächeln antworten: „Ich stelle fest, daft' ich mit eineiit Bcethovenscheu tlldagro eröffnet habe Beim Verlassen des Theaters.nach diespn fünf in Jamben: gegossenen Akten ging mir ein Wort Hebbels.durch den. Kopf: „Die triviale Naivität wurzelt im vollständigsten Erkenntnismaugel. 'In ihr feiert die Natur den possferlichsteic ihrer.Triumphe und erreicht durch Versagen und Nehnien, waS sie durch Gewähren und Geben nie erreichen wird: unerschütterliche Selbstgefälligkeit und erschvpfliche Produktivität." So läßt sich, ja vergnüglich dichten, , besonders wenn man eine u gelehrte Fachreferentin für alt- und mittelhochdeutsche Literatur ist wie die Verfasserin. Und auch an Kaiser Wilhelm habe ich mich erinnert, der derc Dichter der „Könige", i Herrn Hans Müller, anfforderte, recht viele derartige tosfe aits dem Borite der Geschichte herintszuholen und zn verarbeiten.. Nach dem gestern gehörten Muster könnte schließlich trotz Hebbel ,nnd Wagner! auch :der ganze deutsche Sagenkreis um Siegfried von.brr gelehrten Dramatikerin nochmals „etzlichd Verse lgng" besungen werden: . r : . > Es erübrigt, sich, den Inhalt dieses Tristan-' Stückes zn erzählen, zitmal Maja Loehr. die genauestr Kcrlilttlis der Tristan-Sage (sogar jenes Jreimdschafts-.. dienstes, den Brangäue für Isolde in König.Markes Brantbett leistet), beim Publikilm einfach vortmssetzt. Gerechterweise sei aber hervorgehoben, daß die Verfasserin keine „Btache" kennt uub daß man doch nicht, alle Hoffnung aufgeben muß. Mitunter erklingt in. der Iambenwüste die Stimme eines reiilen Gemütes' und hat wohltuenden Klang. Frau W 0 h l g e mu th ist eine hoheitsvolle nnd bildhaft schöne Isolde. Dämonische Leidenschaft ist der Gestalt, die sie zn verkörpern hat, nicht eingehaucht, so baß sie in ihren Grenzen voll zur Geltung i^mmt. Mt rechter Freude ist man diesmal in . der Lage, Herrn Gera sch zu loben, der als Tristan überraschend gut war. Düstere Melancholie und schleichende Sehnsucht liegen ihnl, besonders (wie man sah), wenn er sie in einem intinren Raum zur Geltung bringen kann. Auch daß er so sparsanr in den 'Gesten sein mußte/ — er liegt zwei Akte lang im Siechenbett —- war vorteilhaft. Neben der liebeskrankerr Gattin Markes gibt.es in dem Trauerspiel eine zweite Isolde, ein blondes Mädchen, kaum erbrkiht, das Tristan ehelichte, um Isolde Blondhaar zn vergessen. Das arme Kind lernt die Segnungen einer weißen Ehe gründlich kemlen. (Eine nähere Charakteristik der Isolde Weißhmid ist wirklich nicht leicht; Verzeihung, wenn wiruns für unfähig erklären, ihr Wesen zu kennzeichnen.) Fräulein D a n e g g e r war in dieser Rolle nicht glücklich'. Trefflich der Marke des Herrn Siebert, eine Ohrenweide die Sprache Maria Mayers (Amiile). Herr Schott und Frau Aknay wirkten verdienstvoll nrit. O. A. Sezession. v Ter zweite Teil der Stzesslonsansstettling wurde in diesm Tagen der Beslchtiguug frrigegcben. Zur Nachlese .erscheint auch der'derzeit heimatlose .ya ge uv und geladen sowie .die Freie Vereinigung, deren erste Ausstellung tut französischen Saale der Konzerthauses schmeichelhaftes Interesse erweckte. Gleichzeitig fordert eine verwirrende Zahl von Eluzclausstellern und Künstlerbündcn zur Besichtigung von Ateliers und ÄasstellungSräumev auf, so bafutm Nachlassen der künstlerischen Bewegung in der von politischer Mißstimmung erfüllten Stadt nicht zu verspüren ist, mag auch die rechte Einstellung au> uubekümmertcs Genießen sich nicht frei entfalten. Av - fünfhundert Nummern, von denen ein größer« Teil als sonst üblich der Graphik angehört, srrrd wieder,' im Sezchlonsgebäude vereinigt. Zum Teil van so ausgesprochen fortschritts--, oder vdrsichtiger ausgedrückt, nmerungsfrcudiger Richtung, daß der - absonderlich klingende Vdrwurf der Rückstäudrgkcit gegen bi» Sezession wohl nicht mehr erhoben werden darf. Die Grupp« des Hagenbundes stützt sich auf bewährte Rittarbeiter, ivie Ludwig Ferdinand Gras, der die bunte, aber leblose Starre deS Karste« in Landi'chastSbüdern vorführt, Maximilian R e i n i tz mit albanischen Motiven. S ch w a r z - W a l d e g g, desiru Männerbildnis kalte Leuchtkraft ausstrahlt. Professor B a r w t ( mit köstlichen Schnitzereien und Karl Schemolak mii kraftvollen Plastiken. Bon der freien Bereinigung he, ist auch Josef H u m P l i t noch in Erinnerung dessen Tänzerin dort auffiel und der jetzt emeu weiblichen Torso in Terakotta und ein Bildnis des Vizekanzlers Fmk aussiellt Viktor Tischler zeigt sich als seelenerforschrnder Porträtisi in der Art Licbernlanns. wie als ieinünniger Gestalter von Blumcnsti'icttn und Partlandschaften. Egge S t u v 11t * © f r le verrät die Physioguvmic einer starken Persönlichkeit in seinmi Selbstbildnis und Landschaften, die von nusivlihlcuden Lichtwirkimüer, belebt sind. Des weiteren begegnet man einer stattlichen Zahl vor Malrriimkn nm tresftichcn Leistungen, Mt Fanny Hartfinger- Z a k u c k a, Marfarne H 0 r s ch l tz, Niarie M a g p a r, Luis« Frankel-Hahn und nndercu. Mela Köhler har sich bau Entwurf vo» Tanzst'gnrinen ziigemendet imd liefert zierliche Remgkciten aus Pci -emeut und m f".:nit moderltiftcitcjt persischen St>!. Äl.n.r E v 1: c 1 n hat ron englische»! Radierern di: Kunst der Eltsiou übernommen imb erreicht mit den sparsamsten Aiutcln die volle Wirkung voit Licht. Lust und Athmpsphäre. Tanna K a s i m i r pflegt wie ihr Gatte die ärchi; tettomscke Vedute mit hoher Dkeisterschaft. Valerie P. c t r r e Holzschnitte vell'lMn durch die schwaukenden und stn'.ze»dt->«, Häuiellassadcu ilncr Stadti'zciien. Eine orduttlichk SeeuanÜint befällt den Beschauer, der sich über den.ReE'kN'Nnaiid de» Zeichncrin 497584