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Wiener Morgenzeitung · 1919-06-06 · Heft 138 (6.6.1919) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 138 (6.6.1919)
Date
1919-06-06
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 138 Sliiv«, Mliag Wiener MorKcu situnA 6. Juni 1919 wette 7 Sport. i Bolkswehrbaon. 13 schlägt Kreis Arsenal S r 0 sl:V). Bis zurPulie war das Spiel ausgeglichen, dann mcicfitc ftdi eine starke Ucberlengeyeit der ..1 »er" geltend. Die Tore schosse» Schediwy. Wondrak und Wieker (3). Sch edsrichter Becera. Der Futzbaklverüand bat kür d'e am 21. d. M. stattfindende Generalversammlung sollende Tagesordnung festgesetzt: , Beschlußfassung iib-'r den Antma. ienen zweitklassigen Verein en, welche wäbrend des Krieges den Betcr-b eingestellt hatten, die cLckständ'gen Beiträge zu erlassen. -2. SahungSändermrg. 3. Delchlnßfaffimg über Uebergangsbestlmmungen. 4. Vertagung der Versammlung auf einen späteren Termin. Das IunginannfchafLsturnier der Hakoah ergab folgende AnSlofimg: Sonntag V,9 Uhr: Admira-Donauitadt; 10 Uhr- Germania-Sakvah. Mon 1 a g: Ubr: Spiel der Unterlegenen des Vortages; Spiel der Sie^r des Vortages. 10 Uhr: Sam'liche Sptrle finden aus dem Hakoahplatz m Floridsdorf statt. Der Münchner Turn- und Sportverein wird im Rahmen der Jubiläumsfcstspiele Rapids ein Wettspiel in Wien austragen. Eine 20.000 Quadratmeter grafte Wiesenfläche wurde dem Fuäballverbande vom städtischen Jugendamt? in Favoriten überlassen. Es wird darauf ein Sportplatz anwlegt, der den bodenständigen zweitklassigen Vereinen zugute kommen soll. Amerikanische Fußballer in Europa. Der große amerikanische Fußballklub The, Bethlohrm Steel Company Football Club" wird, durch «mge der besten amerikanischen Spieler verstärkt, ,m Juli in einer Stätte von. 22 Mann nach Europa kommen. Die Abrene von New-Dork wird am 10. Juli stattfinden. Die -ersten Wettspiele werden die Amerikaner m Stockholm austragen. Ein tragillornischer Zufall. Der „Gyori F. T. E." hatte in Szombathrly gegm den dortigen Fußballklub spielen -ollem während aber dre Naaber stch am der Necke nach Szombatbel'y beenden, fuhr die Szombalhelv-Mamckchaft nach Raab. Dieser verhängnisvolle Irrtum wird in der ungarischen Sportwelt viel belacht. Gute Leistungen wurden beim letzten leichtathletischen Meetina in München erzielt. In, Latsten iiber 200 Meter siegte Reinhardt m «k edmibMt. ®«8 E Meter-Laufen gewann Leber in 2 : 6*9 Minuten. Das 5000 Meter-Laufen sah Kriimmel i» 16 : 56 Minuten als Sieger. Von den framöfischen Desatzungstruppe« ist die dem deutschen Ruderverband angehörige Strafibmaer Rildergcsellschast aufgelöst und das Vcre,nsvermögen in französische Zivangsverwaltung genommen worden. Sport- und Geselligkettsverein „Kadinra". Frci^ titfl nachmlttaas ab 3 Uhr Training aller Mannschaften. Samßja^ Vollversammlung aller Sektionen im Klub heim Cafö „City" l., Werdertorgasse 3. _ Der Volkswirt. Konfiskation des Bxivateigentnms durch de« Friedensvertrag. Noch sind die wesentlichsten wirtschaftlichen Bedingungen des Friedensvertragcs nicht bekannt. Sonderbarerweise scheinen sich unsere Gegner über diese noch nicht vollständig klar zu sein, obwohl sie doch mit den bereits vorliegenden Bedingungen in engem Zusammenhang stehen müssen. Die vom wirtschaftlichen und rechtsmoralischen Standpunkt aus^merkwürdigsten unter den bisher bekanntgewordenen Bestimmungen sind die über die Behandlung unseres Eigentums und unserer Rechte in den Nationalstaaten, die im Abschnitt VM des Friedensvertrages enthalten sind. Sie sind formell denen des Vertrages mit Deutschland nachaeviLet, aber in ihren Wirkungen radikal verschieden. Artikel 49 besagt, baß jede der alliierken und assoziierten Regierungen sich das Recht Vorbehalt, alles Eigentum, alle Rechte und Interessen, welche deutschösterreichische Staatsangehörige oder von solchen kontrollierte Gesellschaften auf dem der betreffenden Macht durch den gegenwärtigen Vertrag übertragenen Gebiet der ehemaligen Monarchie am 1. November 1913 besaßen, zurückznbehalten und zu liquidieren. Hierdurch wird also das in d^n Nationalstaaten befindliche Privateigentum von Deutschösterreicher" so behandelt wie Vermögen im feindlichen Ausland seit Kriegsbeginn. Gewiß handelt es sich für Deutschland bei seinem auswärtigen Vermögen um wichtige Teile seines Volksvermögens, die vor allem für die internationalen Wirtschaftsbeziehungen von großer Bedeutung sind. Mer es ist doch immerhin nur ein Bruchteil des deutschen Nationalvermögens und Deutschland wird schließlich bald in der Lage sein, sich durch Ausfuhr seiner Bergbau- und Jndustrieerzeugnisse neue internationale Werte zu schaffen. Es mochte den siegreichen Mächten unbequem fallen, für diese meist schon liquidierten Werte jetzt eine Restitutionspslicht anzuerkennen. Das ist schließlich die Konsequenz davon, baß man eben den Grundsatz der Anerkennung von privatem Eigentum durch viereinhalb Jahre außer Acht gelassen bat. Und alle diese Maßnahmen gegen das Privateigentum von Bürgern feindlicher Staaten, die kaum durch die Höchsts eigene Not zu rechtfertigen sind, sollen nun uns gegenüber zur Anwendung kommen. Nicht aus den Notwendigkeiten der Kriegführung, nicht als Retorsion, sondern — den Grund scheinen unsere Gegner noch nicht gefunden zu haben. Die Nationalstaaten werden aber unser auf ihrem Gebiete befindliches Vermögen doch nur für Forderungen „liquidieren" können, die ihnen gegen beit deutsch österreichischen Staat zustehen. Nun können die Tschecho-Slowaken gegen uns nicht aut Ansprüche auf Wiederaufbau oder Wiederherstellung erheben Aber sie werden schon ihre Gründe finden. Diese „Liquidation" ist in Wirklichkeit nichts als eine Wegnahme. Dem Wiener Fabrikanten,, der in Böhmen Jüdische Frauenversammlung Dienstag den 10. Juni, 6 Achr abeüds, im Saale der Produktenbörse, 2. Bezirk, Taborstratze 10 wichtige programmatische Aussprache der jüdische» Frauen Das Wort Werden n. a. erareifen: Oberrabbiner Dr. Chaies, Abqeord. Ingenieur Stricker, Adolf Stand eine Fabrik hat, wird sie weggenommen, die Aktien an böhmi'cken Unternehmungen, die einem Deutschösterre'cher gehörten, werden für ungültig erklärt, Verträge, die zwischen Pragern und Wienern noch im Oktober 1918 abge'chlossen wurden, können außer Kraft gesetzt werden. Und alle diese Wirkungen sollen erst durch den Frieden eintreten! Es ist die Tragik von Versailles und Saint-Germain, daß der Wunsch der ganzen Menschheit nach Völkerversöhnung und Völkerrecht nie sv leidenschaftlich war wie jetzt, daß aber diesem Wunsch nicht nur leine Erfüllung wird, sotrdern daß das Wenige, was bisher an Völkerrecht und Völkergewissen vorhanden war, in diesem Krieg untergegangen ist. Wenn man formeft auch die Geschädigten mit ihren Entschädigungsansprüchen an die „Republik Oesterreich" weist, glaubt man denn wirklich, damit der Sache ein besseres Aussehen zu geben? Wovon wird denn der Staat die Entschädigung zahlen, wenn man seinen steuerpflichtigen Bürgern ihre Wertpapiere wegnimmt und höchstens die Kriegsanleihe läßt? Diese Wertpapiere sind ja außer unsrem Gruitd und Boden und unseren Häusern so ziemlich alles, was wir noch haben mtd vor allem unser einziger mobiler Besitz. Auf die Dauer wäre er uns ja sowieso nicht geblieben, denn wir hätten damit unsere aitsländischen Bezüge während der nächsten Zeit begleichen müssen. Immerhin hätten wir doch noch etwas gehabt, was wir den Nationalstaaten inzwischen, bis wir unsere Wirtschaft wieder aufgebaut haben, zu bieten halten. Das scheint ihnen offenbar zu umständlich gewesen zu sein und so ziehen sie den Weg der entschädig gungslo'en Enteignung vor. Die Bürger dieser Staaten wissen ztvar, daß wir dieses Eigentum ehrlich erworben haben. Sie selbst haben gern mit uns Geschäfts gemacht und daran verdient. Aber sie werden dadurch ntühelos reich werden und so mag ihr Wunsch begreiflich sein. Doch daß dis großen Handelsvölker, die Engländer und Amerikaner, dem bedingungslos zustimmen, ist unbegreiflich. __ K. F. GerreralversammlAng der Südbahn. Unter Vorsitz des Präsidenten Dr. Weeber wurde die Generalversammlung der Südbahn in Anwesenheit von 243 Aktionären, die 4194 Stimmen vertraten, ab gehalten. Der Präsident besprach den Gebarungsabgang von 13.3 Millionen Kronen und die Schwierigkeiten der Gesellschaft infolge der Entwertung der Valuta und der außerordentlichen Steigerung der Betriebsanstagen. Was die französischen Prioritäve betrifft, so müssen erst die politischen und wirtschaftlichen Bedingungen des abzuschließenden FriedenSverdrages bekannt sein. Die Verwaltung hat zunächst die Beschlußfassung über die Einlösung des April- und Maicoupons verschoben. Neue Tariferhöhungen und eine Belebung des Verkehrs seiien unbedingt erforderlich. Die Mittel der Südbahn wären gegenwärtig nahezu erschöpft, weshalb eine baldige durchgreifende Regelung der Verhältnisse dringend geboten erscheine. Ob diese Regelung im Wege der Jnternationalisierung od er Verstaatlichung erfolgen wird, darüber fehle heute jeder positive Anhaltspunkt. Nachdem Direktor Wismeyer den Bericht der Revisoren erstattete, wurde die Debatte eröffnet. Auf Anfragen von seiten der Aktionäre erklärte der Präsident, daß sich die rückständigen italienischen Annuitäten ohne Zinsen auf 118,279.584 Franken in Gold Lekaufen. — Ueber das Schicksal des Julicoupons läßt sich im Augenblick nichts Bestimmtes sagen und es bleibt abzuwarten, ob zu der Zeit, in welcher der Verwaltungsrat seinen Beschluß wird fassen müssen, stch die Lage geklärt haben wird. Bereits vor mehreren Jahren hat sich die Verwaltung mit der Frage befaßt, ob es nicht die Interessen der Gesellschaft fördern würde, die 3prozentigen Prioritäten zum damaligen niederen Kurs für Tilgungszwecke anzukaufen. Dies mußte wegen formaler Schwierigkeiten und auch wegen materieller Bedenken unterbleiben. Zuletzt katn es zu einer lebhaften Debatte über die Kohlen frage. Es ergab sich daraus, daß jeder Optimismus unangebracht sei. Die Möglichkeit einer weiteren Verschlechterung der Situation ist nicht ausgeschlossen. Die interessierten Kreise müßten sich an die Ententevertreter in Wien und Paris wenden, um Zusicherungen in der Kvhlenfrage zu erhalten. Sehr wichtig 'ei die S'cherstellung des entbehrlichen Kohlenüberschusses der Tsch-cho Slowakei. Der Präsident teilte auch die Ernennung deS Direktors Dr. Gustav Fall zum Generaldirektor , mit. Die Maifälligkeiten. Das Telegraphm-Korrespondenz-Bureau meldet: Die in der „Wiener Zeitung" vom 4. d. M. erchienene Mitteilung über die Behandlung von Maiälttgkeiten der allgemeinen und der österreichischen Staatsschuld ist eine lediglich durch ein außerhalb des Finanzrefsorts unterlaufenes Versehen erfolgte rvortiche Wiederholung der von der deutfchösterreichischen Finanzverwaltung bereits Ende April hinausgegebenen Mitteilung bezüglich der Behandlung der Maifälligreiten. Somit entbehren alle an diese neuerliche Verautbarung geknüpften weitgehenden Kommentare edwederBegründung. Wirtschaftliches aus Tschechien. Aus Prag wird gemeldet: Fa der 47. Plenarversammlung wurde außer der Ausschüttung einer 5°/<>igeir Dividende und einer 2V,°/oigen Superdividende vom Reingewinn per K 7,466.408 eine Statutenänderung beschlossen, derzufolge die Bank fortan „CeSka Banka Union" heißen wird. Der Plenarversammlung dürfen auch die Frauen der Aktionäre beiwohnen. In G a b l o n z a. d. N. konstituierte sich die tschechoslowakische Gesellschaft der Erzeuger von Gablonzer Waren G. m. v. H. Das Stammkapital beträgt kl 250.000. Die Gesellschaft beabsichtigt, de» Absatz von Gablonzer Waren, namentlich den von Glas- und Perlmutterwaren, zu fördern. Es handelt sich um ein rein tschechisches Unternehmen, da§ namentlich nach Amerika ausführen wird. Der westböhmischeSchiffahrtverein in Pilsen beschäftigt stch mit dem Projekt eines P r a g-R heinf a n a! S. Das Projekt imitbe von der Pardnbitz-Preraner Schiffahrtgesellschaft und vom mährischen Schiffahrtverein vorgeschlagen. Die Konskribrerunq der Wertpapiere in Tschechien. Prag» 5. Juni. lTschecho-slow. Preßbur.) Die Frist zur Konslnkuerung und Bezeichnung der Wertpapiere ist am 10. Mai, respektive die der deponiertenPaviere am 24. Mar d. I. abgelaufen. Dre nachträgliche Anmeldung und Bezeichnung vau Wertpapieren bewilligt bloß das Finanzministerium (Revisionsdrpartemen9 auf Grund eines schriftlichen mit zwei Kronen gestempelten Gesuches, wenn der Gesuchsteller ernstliche,Gründe anführt. derentwegen er nicht rechtzeitig der Konskripttonsv flicht Nachkommen konnte. Die Wertpapiere stnd dem Gesuch nicht betzulegen. Der Handel mit Wertpapieren und mit solchen, welche angemeldet und amtlich bezeichnet wurden, bleibt auch weiterhin verboten. Dementgegen wird die Auszahlung von Dividenden und Coupons von angemeldeteu und amtlich bezeichneten Wertpapieren Zugelassen. Der ungarische Saatenstandsbericht. Budapest, 5. Juni. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.'> Ueber den Saatenstand liegen folgende Meldungen vor: Die ungünstige Witterung der letzten drei Monate hat die Halm- und Hackfrüchte in der Entwicklung ein wenig /urückgehalten. Die günstige Witterung der zweiten Maihäll.e w'cktc iedoch wohltätig. Obwohl der Herbstanbau der Halmfrüchte gc.üiger '.not als der des Vorjahres, ist doch alle Hoffnung vorhanden, daß wir eine gute Ernte haben werden. Der Herbstanbau in Weizen und Roggen ist erstklassig. Infolge der schlechten Witterung und der vielen Regenfälle wurde der FMiahrsanbau verzögert, was jedoch einen kaum bemerkenswerten Nachteil verursucht hat. Die Ernte verspricht ein gutes Ergebnis. Das Behauen des Maises und der Kürtosseln hat begonnen. Erhöhung der ungarischen Eisenbahntarife um 200 Prozent. Budapest, 6. Juni. Das Ung. Tel.-Korr.--Bur. meldet: Infolge der Erhöhung der Bezüge des Elsenbahnpersonals ist das Defizit der Staatseisenbahnen auf ungefähr 3 Milliarde» emporgeschnellt, weshalb „<:§ notwendig war, zu dessen teilweiser Deckung durch Erhöhung der Personen- und Gütertarife zu sorgen. Der regierende Rat hat das Eisenbahndirektorium, den Eismbahnervrrband und den Bolkswirtschaftsrat um ihr Gutachten befragt, die einstintmig di« Möglichkeit und Notwendigkeit einer Tariferhöhung festgestellt haben. Der regierende Rat hat daher augeordnet. daß vom 15. Juni angefangen der Eisenbahntar if um 200 Prozent erhöht wird. Trotz der bedeutenden Tariferhöhung wird die Betrrebsbilanz der Staatsbahnen noch immer ein M i l l i a r d e n d e f i z i t aufwrifvr. Die neue« polnischen Noten. Mahr.-Ostrau» 5. Juni. (Tschecho-slow. Preßbur.) Die neuen Hunderlmarkn oten der polnischen Vandeskasse wurden in Umlauf gesetzt. Sie tragen das Datum 15. Februar 1919 und find rosagelb. Die Kaufmannschaft und die Friedensbedinftttttgett. Das Präsidium des Gremiums der Wiener Kausmanuschafk und des Zcntralvrrbandes österreichischer Kaufleute beschäftigte stch in keiner gestrigen Sitzung mit den schweren und drückenden Friedensbedmgungen, die in der Kaufmannschaft die tiefste Bestürzung und Sorge wach,gerufen haben. Nach eingehender Erörterung wurde beschlossen, mit den industriellen und gewerblichen Hauptkorporattonen unverzüglich in Verbindung zu treten und nach erfolgter Verständigung mit denselben die Vertretungen der deutschösterreichischen und Wiener Kaufmannschaft zu einer Stellungnahme zu dem Entwürfe des FriedmLvertragcs einzuberufrn. Die Eisenbahnverwältnns i« Jugoslawien. Aus 9 aiback wird telegraphiert: Laut einer Verordnung des Belgrader Verkehrsministeriums wird das Amt des Volksveauftraaten für Verkehrswesen in Slowenien mit dem 31. Mai ausgelassen. Mit derselben Verordnung wird die Staatsbahudirektion in L a i b a ch unmittelbar dem Verkehrsministerium in Belgrad unterstellt. Für die Inspektion der Privateisenbahncic in Slowenien, besonders der S ü d b a h n, und des Automobil- Verkehres wird ein interimistisches Kommissariat des Verkehrs- "Ministeriums errichtet. Die Errichtung einer GeneralverkehrSditektion ist somit fallen gelassen worden. Mitteilungen dev Kreditoren-Bereines von 1870. Unter gerichtliche Gefchüftsaufficht wurde gestellt: „(Mi“, Gesellschaft für chemische Produkte m. b. H., Wim, l„ Wtldpretmarkt 8. — Das gerichtltcheAus-- gleichSverfahren wurde eröffnet: Spernol Hans, Kaukmaun. Wien, IX., Berggasse 11; Schorr B., richtig Schamvanski. Wäschewarenerzeugung. Wien, II., Rembrandtstraße 18: Vssda Jstvan I., ehem. Modewareugeschäftsinhaber, Wim, lvv Danhausergasse 10; Walaschek Menzel, Tischler,,

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