Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 137 (5.6.1919)
- Date
- 1919-06-05
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 137 _«Wien, Donnerstag _Wiener Morgenzeitung _ '6. Juni 1919 _-_Seite 7 1 Referenten der Staats am her stattgefunden hat. Jene Schlußfassung war von dem Gedanken eingegeben, daß die Privatindustrie jedenfalls die gesetzgeberische Aktion zur Reform des Wasserrcchtes seit.jeher begrüßt hat und sie auch jetzt überaus willkommen heißt, weil ja damit der Weg für eine intensivere Pflege der Wasserkräfte erschlossen werden soll. Mein dieser Erfolg wäre gefährdet, wenn einerseits die Landesräte der gesamtstaatlichen Regelung der Wasserwirtschaft zuvorkommen, andererseits aber der Gesetzentwurf über die Elektrizitätswirtschaft jede privatwirtschaftliche Betätigung an der Nutzbarmachung der Wasserkräfte behindern würde. Der Trost, der von den Regierungsvertretern dahin gespendet wurde, daß das Wafserrecht noch andere Belange ausweist, welche die Industrie berühren, wie die Abwässerfrage, und daß vornehmlich die eigenen Anlagen, wie sie für Fabriken und Spezialindustrien vorgezogen werden, in ihrer freien Entwicklung nicht gehemmt werden sollen, ist nicht zureichend, um diese Bedenken zu zerstreiten. Der Einwirkung dieser Verhältnisse dürfte eS ja auch zuzüschreiben sein, daß beispielsweise dös S tudienbureau, welches die Elektrizitätsfirmen im Verein mit den Großbanken zur Verwertung der Wasserkräfte mit großen Mitteln ins Leben gerufen haben, unverrichteter Dinge, kaum daß eine Aktion eingeleitet wurde, wieder zerfallen und auseinandergegangen ist. ES ist unleugbar, daß die Wasserkraftverwertung wie überhaupt die Elektrizitätswirtschaft als zeitgemäßes Problem wie für alle Staaten, insbesondere für die deutschösterreichischen Länder mit ihrer Ergiebigkeit «m solchen Naturkräften von nicht zu überbietender Bedeutung ist, und doch droht einer gesunden und rationellen Auswirkung dieses Problems gerade hierzulande die doppelte Gefahr, daß einesteils durch die anarchische Eigenbrödelei der Länder eine einheitliche Regelung und Realisierung dieses Problems unterbunden wird, andernteils selbst die gesamtstaatliche Gesetzgebung dem rührigen Unternehmungsgeist die Flügel stutzen möchte. Solchen Luxus können wir uns nicht leisten. Die Bedeutung der Elektrizitätserzeugung und -Verteilung ruht auf ihrer Fernwirkung. Sie läßt sich nicht nützlich oder erfolgreich an allzu enge territoriale Grenzen binden. Sie will Distanzunternehmungen schassen, welche die Kraft unbehindert von einschnürenden Schranken auf die fernsten Gebiete fortpflanzen und dem produktiven Segen eines Landes, wenn es eine solche Kraftquelle besitzt, damit auch eine Ausfuhr schafft. Das Wesen der Elektrizität wäre also einem solchen Separatismus von vornherein abhold. Dabei darf man aber nicht übersehen, daß selbst die Sozialisierung ohne privatwirtschastliche Betätigung, ohne Mitwirkung des Finanzkapitals, sich nicht gedeihlich entwickeln , kann, da bei der Verarmung, welche der Krieg über die Staatsfinanzen herausbeschworen hat, die Heranziehung des Kredites und des Privatkapitals unabweislich ist, wenn anders solche mit großen Erfordernissen verbundenen modern-wirtschaftlichen Unternehmungen glücklich in di« Wege geleitet werden sollen. Stellungnahme der Industrielle« zu den Frtedensbrdingungen. Die Vereinigung der drutfchösterre i ch > l ch e n Industrie beschloß zu den Friedensvorschlägen folgende Kundgebung: Dcr Vorstand der Bereinigung der deutschöfterreichischen Industrie »st zusammengetrettn, um sich mit den FriedenSvo» schlagen zu befassen. Unter dem niederschmetternden Eindruck der Bestimmungen ist zwar einstimmig die Neberzengung zum Ausdruck gelangt, daß selbst bei erner Milderung derselben eine industrielle Produktion m Deutschösterreich unmöglich ist. insolange an dcr Fiktion festgcbakten wird, baß Deuischosteneich Rechtsnachfolger des österreichischen Staates ist und daß die Nationalstaaten als mit Denckchösterrcich im Küegsznstand befindlich gewesene Staaten angesehen werden. STycö dxler Erkenntnis hält der Vorstand der Bereinigung eS für seine Pflicht, sich Mil den einzelnen Bestimmungen deS FriedensvertrageS zu befaßen, um Material zur Erstattung von Gegenvorschlägen liefern zu können. Zu diesem Behufe wird e,ne industrielle Kommission eingesetzt. wilche, sofort mit der Arbeit beginnend, den Friedensverirag einer eingehenden Durchberatung zu unterziehen hat. Der Vorstand bat auch die gegenwärtige Lage der dmtschösterreichilchcn Industrie durchbesprochen, was um so notwendiger erscheint, als die Bestimmungen deS FriedensvertrageS selbst für einen kräftigen Wirtschaftskörper unannehmbar wären «nd bei ver heutigen Lag' nicht bloß für die Zukunft, sondern auch für tzie unmittelbare Gegenwart zu einem vollständigen Stillstand der industriellen Prodvktivn in Deutschösterreich fuhren müßten. Die deutsch Österreichlsche Industrie arbeitet seit dem Tage d«S WassensttllstandeS unter Bedingungen, welche eme regelmäßige, Se'chweige denn eine wirtschafiliche Produktion unmöglich machen. )ie Indust' ie ist der für die Fortführung der Produktion notwendigen Barmittel beraubt. Betragen doch die Forderungen der dcuischösternichischen Indllstrie an die bestandene Heeresverwaltung ungefähr fünf Biertelmilllarden Kronen, wobei die Forderungen der metallverarbeitenden Industrie allein 900 Millionen Kronen auSmachen. Außerdem sind tote weiter flüssig gewesenen Geldmittel inKriegsanlerhe angelegt und die D e r m ö ge« £* sperre verhindert die Disposition über die noch vorhandenen bescheidenen Geldmittel. Auf der anderen Seite ist tue Abiatz- Möglichkeit durch die Absperrung der Nationalstaaten gegen die deutsch österreichische Einfuhr ungeheuer gesunken. Die Produktionskosten erfahren durch die erhöhten Lohn- und GehaltSfviderungen eine wesentliche Steigerung., Dazu kommt noch die fortgesetzte Preiserhöhung aller zur Produktron notwendigen Materialien. Eme Ücberwälmng der Steigerung der Produktionskosten auf die Abnehmer erscheint bei der ve» ringmen Kau'ftüft der einheimischen Bevölkerung im Inlande unmöglich. Dre rndusttrellm Unternehmer, die unter diesen Umstanden fett Monaten Mit Verlust arbeiten, baden bisher mit all n Opfern ihre Betriebe fortiesührt, weil sie die Hoffnung hatten, daß durch emen gerechten friede» eine Fortführung der Produstion, wenn auch ohne lentolNlitat, möglich sein würde. Dieser Hoffnung ist mm dre deutschosterreichische Industrie durch dwBestinmuinaen der FrirdenS- »oddifofi vollständig beraubt worden. Die deutschöstermchlsche» Industriellen stehen mm vor der schweren Sorge, pd sie unter solchen Umständen ihre Betriebe weiter sortsühren können. Sie sind zur Urberzeugung gelangt, daß unter den gegenwärtigen Umständen der Augenblick in nächste Nähe gerückt »st, in welchem sie gezwungen friit werden, hie Produktion eiuzustellen. wodurch die Arbeiter und Angestellten auf das schwerste betroffen würden. Die Interessen der Unternehmer und Arbiter sind hier solrdaris ch e. Unternehmer und Arbeiter wüsten zeigen, daß nur eine gründliche Aenderung der Friedensbedmgurmerr Untemehvrern und Arbeitern dre wirtschaftliche und moralische Kratl geben können, über d»e rc iattthrttäe schwierige Lage hinwegzukommen» weck sonst der Zusammenbruch unserer gesäurten industriellen Produktion schon in allernächster Zeit unvermeidlich erscheint.. Wettere Tchtteßung der Börse. Die Wiener BörseLammer hat in der gestern unter dem Vorsitze des Präsidenten Otto Seybal und in Anwesenheit des Staatskommissärs Dr. Mofing abgehaltenen Plenarsitzung eine feierliche Kundgebung gegen den Deutschösterreich auferlegten Gewaltsrieden beschlossen. Ferner wurde beschlossen, die Börseversammlungen b i s a u f io e i te1 e $ zusistieren und fernere Verfügungen einer am Dienstag den 10. Juni stattfindenden Plenarfitzung vorzubehalten. * Wirtschaftliche Nachrichten aus Tschechien. . DieSpar-und Kreditanstalt inKöniggrätz wwd vom Reingewinn von K 331.66B.70 gegen K 32l.48t.t8 >m Jahre 1917 eme bprozeutige Dividende, das sind K 10.— pro Aktie, auszahlen. In Prag wurde eine Ein- «nd Berka« söge «ossenschast der tschecho-slvwakischen D a u m w o l l s p r n n 1t1 i e tt gegründet, dre unt de» zn» ständigen Syndikaten nichts gemeinsam hat. Dw Waldsteinschen Eisenwerke inSedletzbei Prag sollen unter Mitwirkung der P i l s n e rbank in Pilsen in eine Aktiengesellschaft umgewändelt worden lein. Dieselbe Dank hat, wie bekannt, schon früher eine Pilsner Fabrik, die sogenannte »Bagonka* in eme Aktiengesellschaft umgewändelt und die Vermutung steht offen, daß «S sich hier um eine Vereinigung beider Unternehmungen handelt. DaS Ackerbaummistcrmm der tschecho-skowakckchen Republik hat die Herrschaft S ch l a ck e n w ö r t h und die ihr einverleibttn Güter bei Karlsbad unter Z« angS Verwaltung gestellt. Zum Verwalter wurde Forstmeister Ingenieur K o m a r e k ernannt. Zur Dermögeusanmeldung irr Tschechien. , „ Prag, 8. Juni. (Tsrhecho-'low. Preßbm.) Aus dm von vielen Gerten geänsierffen Wunsch bewilligt das Finanzministerium, den Erlaß vom 16. April 1919 teilweise dabm abzuander«, daß bewegliches Grgentnm «nd Forderungen nicht registrierter öffentlicher HandelSgesellschäfte« durch die Gesellschaften als solche angemekdet werde» können. Bei der Anmeldung muß bezeichnet werdm, welche öffentliche Gesellschaften und mit welchem B e rmögensanteil der Gesellschaft dieselben an dem eventuellen Gewmn beteiligt sind. Dasselbe gilt auch für Kommanditgesellschaften. Ber solchen Anmeldungen öffentlicher Handelsgesellschaften ist für den Umfang der Anmeldepflicht entscheidend, ob die Gesellschaft hier ihren Sitz hat oder wenigstens ein >m Handelsregister eingetragenes Geschäft ist. Nicht entscheidend ist aber der Wohnsitz öffentlicher Gesellschafter. Es wird also eine öffentliche Gesellschaft, die hier ihren Sitz oder wenigstens em Filialunternehmen besitzt, alle zur Konskribierung verpflichtete« Mengen (auch im Auslände), die einen Teil deS GesellichaftSvennögenS, eventuell einen Teil deS Vermögens bilden, das dem Betnebe des FckuckmNernehmmS gewidmet ist, auch dann anmelden, wenn nicht alle öffentlichen Gesellschafter hier wohnen, . sondern ewige derselbe« m der Fremde wohne». » . 32.80 . .»*»..« 32.50 31,46 .31.66 AmerUumische Wareunotienmgen. New'Dork, S. Juni. Baumwolle New-Pork loko . . , Rew-OrleanS kok» . „ Rew-Usrk per Juni „ Ncw-Uork per Mi Petroleum: Nafftnade (in ersss) New-Tork ........ . 80.25 , Standard White New-Aörk 17.25 . in Philadelvhta . . ... . 17.25 Petroleum Cred. Balan^ at Oil City ...... 4.— New-Aork, Mehl (Marke Spr. Clears) ... 9,75 bis 10.72 „ Wttzen. WlNterwerzen ........ .237.60 , „ Sommerweizen ...» , . . . 237.63 „ Western loko ........... 198,25 . Zucker. Gmnulared IM t ÄalU«, Rw Nr. 7 loko ....... . 19L7 _ tzetreibeir. n. Ldn. per Bush. («0 kbS.) no«. ä Schmalz (Marke Wikcox) per rohe drothers 36.— m Schmalz, West. Steam.85.10 w Baumwolle, Zufuhren (v. 31. Mai.) . . . 29.000 Dürfe für landwirtschaftliche Produkte, j Wilen» 4. Juni. (Orig.-Bericht.) Infolge der außenpolitischen Vorgänge ist hier jedwede UnternebmiinBlnst grschwmiderr und der Umfang des Geschäslsverkehrs hat ivomöglich erne weitere Einschränkung erfahren. Bei dem Mangel, au Offerten komme derzeit nur dringlicher Bedarf in Betracht und auch dieser setzt maßlosen Preisfordenmgen erfolgreichen Widerstand entgegen, da die reichliche Verwendung von Grünsutter den Ankauf minderwertiger Erfatzfutterstoffe entbehrlich macht. Die SaatensiandZmeldungen lauten wohl günstiger, allein die intensive Wärme- Wirkung fehlt noch immer uni den Rückstand in der Entwicklung einznholen. Eme Ernteverspütung wird unter diesen Umstünden wohl kann: zu vermeiden se>n. In Deutschland und Böhmen begen die Berhältniffe ähnlich, besonders in Böhmen wird der Stand der Roggenpflanze vielfach bemängelt. Vesterreichisch-ungarische Dank. PstugstsamZtag bar 7. Juni bleiben die Bureaus und Kassen in Wien geschloffen. Bloß flir Wechsrlzahlungen wird ein Schalter von 9 bis 12 Uhr offen gehalten. Aeber die wirtschaftlichen Anstände in Numänien veröffentlicht der Balkan-Berichterstatter des „Nieuwe. Rotter-. damlche Courant" einen länger.-.: Bericht, in dem es unter anderem beißt: Ueberall ist die Landbevölkerung wieder au der Arbeit. In Beßarabicn und im nördlichen Teil der Dobrudscha sind fast alle geeigneten Aecker sachgemäß bestellt, die E r n t ea u s s i ch t e n ausgezeichnet. In der Moldau fmb' ungefähr 70 Prozent der Anbaufläche von vor dem Kriege bestell^ m der Wallachei dagegen nur ungefähr 30 Prozent. An landwirtschaftlichen Maschinen und Arbeitsvieh fehlt es noch im aanzen Laude, aber man hofft, noch vor oder am Anfang der Erntezeit genügendes Arbeitsmaterial aus Amerika zu erhalten/ Für die Ausfuhr kommen Holz und Petroleum bereits für den nächsten Herbst m Bewacht, Getreide dagegen ftühestenS 1920. Großbritannien hat durch die Lieferung von- Kohlen die Wiedereröfftiung des Eisenbahn- und Schiflahrtverkehres möglich gemacht. Frankreich liefert dazu 500 Lokomotiven und 3000 Waggons von dem durch Deutschland' abgcl'.escrten Elsenbahnmaterial. Sodann wurden Schritte unternommen, um die durch die Deutschen beschlagnahmten rumänischen Güter- und Petroleumwagm, von denen sich noch «in Teil auf den Eisenbahnen in der asiatischen STihrfei befindet, wieder zu erhallen. Sobald dies geordnet und die Petrolenmindustrie wieder herpestellt ist, wird auch die Ausfuhr von Petroleum wieder in Gang kommen, die für die Staalssinanzen des Landes von so hoher Bedeutung ist. In dieser Erwartung hat a'.ster den Bereinigten Staaten auch Kanada sich (wie kürztlü) gemeldet) bereit «Närt, Rumänien schon jetzt durch eme große Anleihe instand zu setzen, seinem finanziellen Bedarf zu genügen. Sehr hinderlich für die Petroleumausfuhr ist die Zerstörung der Brücke über die Donau, so daß der Hauptausfuhrhafen Konstanza bis auf weiteres von Rumänien aus tttdbt mit der Eisenbahn zu erreichen ist. Durch das Aufnehmen der Rohrenleitung vom Petroleumgebiet nach Konstanza und deren Verlegung nach den Donauhäien Atagurck und Korama und dmch die Zerstörung einer Anzahl großer Tanks durch Beschießung oder Fliegerangriffe kann Petroleum in Konstanza weder verschifft noch eingelagert werden. G a l a tz und B r a i l a sind jetzt die «nzigen Häftn, welche, für die Ausfuhr in Betracht kommen. Pläne werden jetzt ausgearbeitet, um Galatz znm Hauptaussnhrhaseu für Petroleum zu machen. — Daneben sind die f i n a n z i e l l e n Fragen augenblicklich die w i ch t i g st e n. Es handelt sich um die Finanzierung der für rumänische Rechnung zu kaufenden Waren. Der Goldvorrat des Finanzmmisteriums, der im November 1916 nach Moskau gebracht worden war, siel in die Hände der Bolschewiken und die Vorräte von Getreide und anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen sowie von Petroleum sind von den Deutschen weggeschaffl worden. - Infolgedeffm und wegen der Ausgabe von Milliarden von ungedeckten Papiergeld hat Rumänien jetzt einen ungünstigen Wechselkurs. Es kann decher ferne Emlaufe nur in eigener Valuta oder auf Kredit «lsführeru Beendeter Konkurs. Vom Wiener Handelsgerichte wmde der am 13. Mar 1914 über das Vermögen der Firma 8 n r i«r & Co* Ges. m. b. H., registriert zum Betriebe der Erzeugung «nd des Handels mit Tonwaren und Baumaterialien aller Art sowie des Baumeistergewerbes, XX., Schwedengaffe, eröffnete Konkurs nach der Schlußverteit^ng gemäß tz 189 K.-O. für beendet erklärt. Die Gläubiger dritter Klaffe erhalten eine Quote von 10 Prozent. Ausgleich. Dom LandrSgerichte Wien wurde das Ausgleichsverfahren über das Vermögen des Adolf T e i t e l b a u m rekte Kornweih, Ratenhändlcr in Wrcn, XX., Staudmgertzäffe 4» üngeleüet. Ausglerchskvmmiffär: Dr. Ludwig Laub, Ausgleichsverwalter: Berthold Kohn, Wien, I., Sterngaffe 3. Anmeldeftist 26. Juni» Ausgleichstagsatzurig 2. Juli, 10 Uhr. Vom LandeSgenchte Men wurde das Ausgleichsverfahren, über das Vermöge» deS Ratenhändlers Oskar Kornweih, XX., Klo sterneuburgerstraße 43, ejngelcitet. AusglcichSkommiffär:. Dr. Ludwig Laub, Ausgleichsverwalter: Berthold Kohn, Wien, t, Sterngaffe 3. Anmeldefrist 2b. Juni, Ausglcichstagsatzung r/,ll vhr. * w Bette»-i»ach»«S vo» Forderungen gegen die ehemalige» österreichischen DtaatsämLer, staatlichen Betriebe» u»d Anstalten. Nach einer Mitteilung des Staats- Mi aller Stilarien, Herren-, Speiseun«l Schlakrimmsr HSbclansstellnsa NEUBAUHOF Maugas$e kö. r- " '.V •**-'• -•nBrÄii'w-ww-JLiMMiri';»!»•!