Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 136 (4.6.1919)
- Date
- 1919-06-04
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Men, Mtttwach Wrener Morgenzeitung 4. Juni 1919 Nr. ISS" ncrhm-en der Eisenbahnen, auf der Basis der letzten drei Jahre Vox dem Kriege berechnet, sollen als Sichelrrmg für die oben besprochene Schadensve-rgütimg dienen. -.. ./ , - Besondere Hervorhebung verdienen die Bestiumnlngen, durch die'den Nnssuhrinteressen Jta kie-n s und' S e r b i e n $ Rechnung getragen wird. Vor Kriegsausbruch hatte Serbien auf-'Grund des, letzten Handelsvertrages nur das Recht ans i einenkoutingenÜMLii' Import von g^chlachteteu Schweinen uach'-DeutschAsterreich. Nunmehr wird -jede feindliche. Macht uns Äutreilen können, welchen früheren Verträge sie gölten lassen will. Die Begünstigungen für den Import-zllr See bleiben Proportionelt zu den Zöllen-für die Daüer von drei Jahren aufrecht. Die diesbezüglichen Vertragszölle gelten vornehmlich für Kolonialprodukte;-- sie werden in erster Linie- Italien zugute kommen. Diese Zölle verstehen sich auf Eier, Olivenöl, Obst, Gemüse, Schweine und Schweineprodukir uitb dürfen drei Jahre lang nicht erhöht werden. Daraus werden Italien und Serbien große Vorteile ziehen. Jeder feindliche Sraat ist verpflichtet, uns innerhalb von sechs Monaten bekanntzugeben, welchen Handelsvertrag er aufrecht- - erhält. Aenir auch die finanziellen Bedingungen noch äüsstehcu, so ist es jetzt schon vollkommen klar, daß 'auf Grundlage solcher Bedingungen ' unser Wirtschaftsleben total vernichtet wird. Wir Mürben jeder eigenen Handlungsmögl'chkeit beraubt und - zu Bettlern degradiert werden. Unser Schicksal würde mit dem einer Ententekvlonie, von der in den letzten Tagen so oft die Rede war, überhaupt nicht, zu vergleichen sein,' denn die Bewohner'dieser Kolonien sind durch Rechte geschützt, wir aber wären allen srentden Eingriffen und ganz besonders denen unserer Nachbarn' schütz- und wehrlos preis gegeben.- Wir wären gezwungen, mitder größten Intensität für Fremde zu arbeiten und könntest dabei nicht einmal das nackte Leben fristen. In Amerika und besonders in England machen sich bereits gewichtige Stimmen deutlich vernehmbar, - daß man Deutschland die Friedensbedingungen in der vorläufigen Fassung ünmöglich zumuten könne. Das gleiche werden sich-die Einsichtsvollen in den Ententestaaten im Hinblick auf die dcutschösterreichischen Friedensbedingungen sagen miiffcn. Ausgabe unserer Delegierten in Saint-Germain wird es sein, ebenso wie die Deutschen zu erklären: Man kann uns nicht zwingen/ unser wirtschNs-t^ l tcheö Todesurteil, zu unterzeichnen.- . Seitens der Börsekammec erhielten wir folgende Mitteilung: Die heute bekanntgemordenen Friedensbedinuungllü., für Dentfsbösterreich haben einen derart nieder ickmefienideri Eindruck herdqnicn; daß die Nöriekannuer' im Sinne der. gesiimte.!! Mitglieder der Börse verfügte. die Bör«e für? b^it. 3.. uijb. 4. Juni zu schließen. Die regelmäßige Ausgabe ohne Versorgung hat Donnerstag den 5. Juni stattzufinden. Kredit-Anstalt. Die Oestrrreichische Tredit-AnstaÜ füi Handel und Gewerbe wird ihre diesjährige ordentliche Generalversammlung für Montag den SO. Juni, Vs5 Uhr nachmittags cin&mtmi. . Die polnische Währung. Krakau»' 8. Juni. (Tel. der „Wr. Morgeuztg.") Wie „Glos Narödu" meldet, erklärte Finannn'nister Karv'inski. er sei' keineswegs ein. Feind der S a n l e r n'n g der- Kronenv a l u k a. aber' dir v o l n i s ch eG n l d < n w ä b r n n g muffe im Moment ihres Ciitstchens vollkvmm.n oesimd fein. Die Bevölkerung konnte aus Staatsmitteln einschävigt werden. Dir Polnische Bank soll eine reine 2 raatsbauk. jedoch vorn Fmanzminister vollkommen unabhängig fein und dem Ministerpräsidenten ebenso unterstehen wie hie Rrichsbank. Ihre Direktion werde vom Präsidenten der Republik ernannt. Demselben Blatt msoge steht ein Syndikat der Polnisch en Bank in Paris vor der Gründung. Begünstigte Zuckernusfnhr nach England. Die tschechische Zuckerindustrie crfnbr durch e'ne neue Verordnung b<T englischen Regierung weitere Bckürstigungen. Wie ans dieser Berordmmq ersichtlich ist, bestimmt die englliche R "»crung für den l'öhmi'chen Zucker denselben Zoll roi<* fiiv die Ententeländer. Dem Zucker aus Deutschland und U u - nartt wird daher der hoch st e Zoll auserlegt weidm. Dir. Neutralen werden weniger zahlen, aber noch viel günstiger.Mer-' den die Zölle jür den böhmischen Zucker festgesetzt werden. . Die niedrigsten Zölle werden sm den kolonialen Zucker bezahlt werden. . . Abrechnungsstelle der Heeresbahrr SÄdivest» Die niederösterreichische Handels- und Gcwerbckammer gibt bekannt, daß die ehemalige Hceresdabn Südwest in Liquidation getreten ist. Etwaige Forderungen an letztere wären bei der Abrechnungsstelle der Heeresbahn Südwest, Wien, ll., Große Mohrengaffe 3 a, -anzumelden. Vorläufige Schließung der Wiener Börse. Bereits vor Beginn des Verkehrs machte sich unter den Börsebesuchern wegen der niederschmetternden Friedensbedingungen eine nervöse Stimmung geltend und die Ansicht war allgemein vorherrschend» daß der Entwurf für Deutschösterreich unannehmbar sei. Angesichts dieser Situation wurde der Beginn des Börseverkehrs verschöbe n'j' die Börsenräte zogen sich zu einer Sitzung zurück, um über die zu treffenden Maßnah men schlüssig zu werden. -Mittlerweile tziejt Börsebesucher Berthold M a y e r an die Börsenmilglieder eine Ansprache und forderte zum Zeichen der Traueraus» keine Geschäfte abzuwickeln und den Saal zu verlassen. Gegen 12 Uhr trat der erste Vizepräsident, Direktor Popper mit den Börsenräten in den Saal -und erklärte, daß die Börsekammer beschlossen hat, mit Rücksicht auf die erdrückenden Friedensbedingungen und zum Zeichen der Trauer die Börse vorläufig aus zweiTage zu schließen. Die Börsenmitglieder verließen hierauf den Saal. Deutsch österreichische Perifionsanstalt für Angestellte. Am 1. Juni fand unter dem Vorstß des Präsidenten Dr. Strian L i ch t die koustitustrende Generalv-E-mimlung der Deutsch österreichischen Penstonsanstalt für Angest-'-ste stakt. Der Bericht über die seit der Errichckmg der Anstol: vergekommenen wichtigsten Geschäitsvorgänge wurde zur Kenntnis genommen. 'Der Präsident entwickelte rin Programm über die nächsten Aufgaben und Ziele .. der Deutschösterreichischen Pensiousversicherunfl. Besonders ivurdcu d/e Ausführungen begrüßt, hast ehestens tm Grsc tzgebnngswege die Erhöhung der Berstcherungsgrundlage von 3000 aus mindestens 9600 Kronen stattfinden müffe. Ferner gelangten Anträge betreffend :dre-weitere.Ausgestaltung der Nmtenzuschüsse, die Einrechnung der m militärischen Diensten verbrachten Zeit in die Pensionsbcmcffungsgrundlage, die Einbeziehung aller Teuerungs- - istagen in. die versicherungsvfl'.chtrgeu Bezüge und die durcharcrscn.de Einichränkung der Ersatzvcrsicherung zur Annahme.-Der neugcwählte,Borstand hat sich am 2. Juni 1919 konstituiert.. Zu Vrzeprä s i benten wurden die Herren Oskar H e i n tf.ch e l und.Max K lei 1t gewählt. In den V e.r w a l t u n'g sausschuß .wurden die Herren Leopold Lang er und Friedrich R o t h entsendet. Di«; deutschen Grvßkankbilanzen. Die Summe der ' iremden. M'ttel - (Gläubiger und .Einl igkn^ belgf sich für. alle äch.''. Berliiier Großbanken -am., Ende des Jahres 1916, auf' runL ■ .20 Mrlli'1-den.Mark und,:-wsr -sich die.-Entwicklung'einige Jahr«- ^we ter zurück darstellk, 'e, -nachstebnid veran'chanlicht:- Summ«. . r-er Gelder: Ende 1916 Bit. 19/iO >.M>. End-191« Mk.-15,200.000,. - End« -INlO. Mc. 9.100.000, Enoc 1910 Mk. «.800.060. - Was die Banken,' in den giuen Börseumonaten' des Jahres 1918 am Effcl'.engeschäft.' werdicüt. .hartc», ging durch den .Umsturz' wieder .verloren, oder aber es erwies sich als nötig, die verbliebenes Gewinne zu Abbuchungen zu verwenden Immerhin venuocht: dies .dos. leuchtende Bild der Nohgewinn- .näern nickt zn vridimkcln. Sie belansen sich für die acht Banker aus 367 Millionen Mark, das heißt, - sie haben gegenüber dem. Boriahrc eure absoline Zunahme um 5s« Millionen Mark erfahren., während gleichzeit-g das .dirndcndcnl'n-crstt.gle Kapital insgesamt nur. um. 00 Millionen Mark bei der Dresdner Pankanwüchs. -Ank'der Gegenseite, schwollen indeffen die Ausgaben um noch riesenbaitere Sumnün an. Es ergibt sich für die acht Großbanken, im letzten Jabre grgenüber dem Borjali.e eine B e r r i u g e-. t*n n g des ReingmoinNes nitt' 211/» Millionen 9)iavf. Was das neue Jahr anlangt, so erscheint nur emes gewiß: Die Unkosten werden weiter zunrhnlen. Alles andere ist nicht M übersehen. , ’ Drohender Zusnmmenbrnry der Magdeburger Grostindustrie.?ln den Magdrburg-'r Magistrat ist von dem Borstaude der Mcürllindustriellen Magdcbltrgs mib Umaebung rine Eingabe gerichtet worden, in d r nur neue Forderungen des Mctallarbeitcrverbaudes in bezug am Lohnerböbungen und. ' Urlanbszeiten bmgewiescn wird und die nls gänzlich unersüllbai!' i bezeichnet werden.' Die Bewilligung drcser Foron-ungcn-würde in' ganz kurzer Zeit den völligen Ruin der Magdeburger Groß- . Industrie herbelführctl. Der Magistrat wird gebeten, die in Frag« kommenden Kreist ans den außerordentlichen Ernst der Lage aus- - merksam zn machen und sie möglichst -zu einem Verzicht ihrer Forderungen zu bewegen. Zu» Steigerung des Franks ans 30 für das Pfund Sterling schreibt die ^Timcs", die Notenzirkulation sei noch zweifellos sehr hoch, wenn auch in der letzten Zeit abnehmend; seit März verschlechtere sich die französische W ä h r u n g ft a n d i g. - ' Gin neuer Stahltrust wurde in K a n a d a 15 Millionen Dollar Kapital gegründet. Von de« Getreidemarkten. Der Vertragsentwurf der Entente hat tiv heimischen Interessentenkreisen außerordentlich verstimmend gewirkt und eine weitgehende Geschäftslosigktzit verursacht. Durch das Verbot des Exports und der durch den Mangel an Zahlungsmitteln bedingten genügen Jmportmöglichkeit ist die Kaufmannschaft schwer betroffen. Narncnitich das Getreidrgeschäft wird sich-wohl weiter im Nahmen der staail'cheir Zwangswirtschaft abwickcln müffen. Den emzl^m Lichtblick bietet noch der gegenwattige. Witterungsverlaus, der der Entwicklung der fimgen Pflanzest anßttördemlich förderlich ist. Von auswärts liegen wieder^ feste Berichte vor. Die Budapester Mühlen sind wegen Rohsio.ssm'angel.zn teilweisem Betriebsstrllstand verurteilt. Ueber die russischen Banken berichtete der- Präsident Kamcnka der Azoff-Don-Bank,- daß durch die,Bolschewiken das ganze Bankgeschäft -zum .S t i l l st a n d. e kami. Einlagen-. Eskompt- und Lambarvgeschäste ganz aushörten.'die Organlsorion aber nicht zerstört wurde und nach Verschwinden der Bolschewiken wieder auff'ebm werde. Die Banken haben große Ausgaben, aber keme Einnahmen; die Befürchtung, daß ihnen durch ungesetzliche Emissionen der Bolschewiken Verluste drohen, sei nicht gerechtfertigt. Die Devisenkurse. , Wien, 3. Juni- (Kurse der dcutschöst'err. DevlseuzenLrrle.V - Amsterdam 975.— (975.—), Berlin 175.75 (175.75), Zürich 190.— (490.—), Chnstiania 620.— (620.—), Kopenhagen 598.-— (598.—), Stockholm 628.- (028.-), Mark-llkotcn 174.—(174.—). Lei-Noterr 180.— (180.—), Leva-llioten 130.— (180.—), Schwerzer- Roten -491.— (49'1.—), Französische Noten 402— (402.—), Italienische Roten 310.— (010.—), Englische: Noten 119.6Ä (119.50), Dollar-Notm 26.50 (26.50), Rubel-Noten (Romanows) 180.— (180.—). . . Prag,.3. Juni. (Kurse der DMenzentralr.) Amsterdam 646.50 (638.—), Wien 62.—(61.—), Berlin 118.- (118.—), Bukarest 121.— -12l.—). Sosia 96.— (96.—), Zürich 818.50 l316>-). Ehristiama 413.75 (ir-9.—Kopenhagen 385.75 (385.770, Stockholm'422 50 (416.—Rtaüand204.—- v20Ö.^-V Pans 257/0 (257.50',- London -7-6.5,l (75.50V New-' Port 16.— (16.-). Mark-Noteil 115.50 (115.50.', Dcutt'chösterreichlsche gestempelte Kronen-Noten 61.— >60.—), Bulgarische Roten 91.— (91.—), Lci-Noten 116.— (116.—\ Schweizer- Roten 3)5.50 (315.—\ Italienische Noten 201.— (197.—), Frästzösischc Noten, 258.50 (258.50', Englische lllotm 72.50 (71.50^,' Amerikanische Noten 15.— ü5.—Schwedisch«' Noten 418.50 '(412.—), Norwegische Noten 409.76 (405—), Dänische Noten 881.75 (381.75). Berlin, 3. Juni. (Kurse der Derusenzentrole.) " Holland 555.— (556.—), Däiicmart .329.— (329.—). Schweden 351.— (951.—), Norwegen 345.— (845.—), Schwerz 274.— (274.—), Oesterreich-Ungarn 54.95 (55.45), Spanien 253.— (258.-), Helstngfors 127.75 (127.75). Zürich, 2. Juni. (Devisenkurse.) - ' Berlin 38.75 (37.50), Wien 20.- (19.50), Prag 31.— (31.--), Holland 202.- (202.—), Madrid 103.50 (103.-), Newport 5.16 (5.16), London 24.10 (24.05). Pans 82.— (81.60), Mailand 63,50 (63.—\ Brüssel 79.— (78.5(0, Kopenhagen 121.50 (121.-), Stockholm 132.50 (131.50), Chrlstiamr 131.- (129.50), St. Petersburg 45.— (45.—), Bmnos-Aircs 230.— (230.—), Kronennoten, d.-ö. gestempelte 19.50 (19.—). Krouennoten, ungestemvclte-19.50 (19.—). ' Biirgiftcater. SIu5(.- ». 'i«cftcllbi!te(»u: Tei. 8596 Die Zwittingsschwester. Beginn 7 Nbr Ende '/.iv Ubr ypefnidester. Anrk.-». Bestellburecm: Tel. 969.475 Der fliegende Holländer. Beginn >'.8 U5r kknde 10 N^r UoUKOptr. Ter Streik der Schmiede — Die drei Freier. Beginn .8 Uhr Ende V.lO UT|r DcH($cbe$UolK$tfKalef. Telephon Nr. 31037 Gabriel Schillings Flucht Beginn 7 Mir Ende V-10 Uhr UJiener Kammmpieie, I., Roteniurmgratze 20. Bronkas Erziehung. Beginn V.8 Uhr ‘ Ende ’/.lO Uhr 3o$cf*tä<lter Cbeater Die Frau desDebütanten Beginn 7 Uhr Ende 0 Uhr neue Wiener Bühne. IX., wasagage 83. wiener Komö4iettbaH*. IX.. Nußdorserilraße 4~6. Ktinitlerepieie . pan" ' I.. Rijmergasie 11. Nachmittag«: TaPPhc». Beginn ’/r3 Uhr Ende 5 Uhr ■ Abend« König Lear. Begtrm Uhr ' Ende'V.10 Uhr ßarl’Cheater. Die drei Kavaliere. Beginn Nhr Ende io Uhr Cbeafer an der Ulfen. Nimm mich mit! Beginn xffi Uhr Ende •/»10 Uhr Baiinund-Cbeater. Kassen-Telephon Nr. 8520, 16604 Die Verliebte». Beginn y,8 Uhr Ende '/-w Uhr Wiener Bürgerihealer. Der fidele Geifer, Beginn '!$ Uhr Ende '.'»10 Uhr Johann Ztra«tt»rheaier Di« CsLrdLSfürstin. Beginn 'W Uhr «nde '/»Iv Uhr Der lebende Leichnam. Beginn 7 Uhr , Ende >l^0 «hr Bottirvllhne. VH., Nenbaiigasie 8«. Tel. JS5M : Therese Raquitt. itomJJdJ&f-- Ende .ttfe. Wiener Stadttheater. SybM. «egtim Vi* Uhr «nde io Uyr Cnitspieitheater. Die tolle Komtesse. «Mbc «Lttz «yr . Gastspiel Erik Jan Hannffen. — Politischer Bilderbogen 1866-1919 Beginn 8 Uhr 1 Ende n Uhr ntetropci-Cheater. II., AuSstellung»firaßk. srachmittag« und abend«: Schwarzwaldmädel. veutrcfförterr. Sühne. V.,' KtSSertzasie 18. Tel. $5107 Eine Vorlesung bei der Hans'm eisterin.—Heitere VoriräLr. Beginn 7 Uhr Tnde S Uhr XI., frater. Plroktfo i Wniamawn-Fürat. Wiens Tagesgespräch! Brothers Adones die unerreichten Australier auf dem schwankenden Stahlmast. .771 Familie Strohschneider prolongiert! OartvnerfiAuing 4 Uhr naohm. Eintritt K 1,— L, Bleznergasse U. - CHrtktion •. GABRIEL LAX. GASTSPIEL Erik Jan Hanussen ifi.wXT1. 1 ... ifiWMSLS Poliii»ch-«atirtieh«r Btlderboeen von W?STERK, Musik von A. M. WERAU. Hmumarle Bcaaer. M8edja*jK>ns. Aia vlv«ei- Hel« Clitttt'n.'das flbrlge MttAttO»* ÜrMNOIW Beginn prizbe 8 Uhr Mwur» i'wniweiiu AUFBEWAHRUNG ■eg 50 vo» Pelzwerk und Kleidern Sicherster Schut2! Billigste Prämienberechnung! Pelzhaus Kranz Sk Berger I., Dorotheergasse 7. Fernspr. 3404.; | Damenh&te ieder Art modfernisierfc ioneThalb 6 Tagen WUitfßten Preisen Hutfabrik KATZ & Co., Wien. II., Grosse Speslgasse 1 Wien, VI., Esterhazyjrasse 15a. «94 Kleiner Anzeiger. Prof. H EHRLICH erteilt Unterricht im Klavierspiel und Musikwissenschaften in und ausser Haus und . übernimmt auch. 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