Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 131 (30.5.1919)
- Date
- 1919-05-30
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
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Seite 8 Wien. Freitast wiener Mnrgenreitunrs r-a Mai 1916 Nr. 131 Die Lombardierung der Kriegsanleihe. Ein Prozeß gegen die Äesterreichifch-ungarische Bank. Vordem Handelsgericht fand ein interessanter Prozeß 'statt: Die Bankfirma Frieden st ein S: Comp. hatte die Bank mögen Nichterfüllung ihres Versprechens betreffend die Belehnung der slriegsrulcihe geklagt. Dic Klagevertreter Dr. Schwarz und Dr. Benedikt beriefen sich auf das Lambardierungsversprechen der Bank anläßlich der Emissionen (75 Dozent: des Nermtvertes). Dr. Proksch und Dr. Conmvnt als Vertreter der Beklagten erhoben dagegen den Einwand, daß die Verpflichtung der Bank mit dein Ablauf des ursprünglichen Privilegs erloschen wäre. Von der klägerischeu Firma sei ein Ge heim vertrag zwischen dem Staat und der Bank erwähnt worden, wonach nur der Staat, jedoch nicht die Bank den Zeichnern gegenüber eine Verpflichtung übernommen habe — dieser Vertrag existiere nicht. Sollte aber ein solcher Vertrag doch vorhanden sein, so könnte die Klägerin daraus gewiß keine Rechte für sich ableiten. — Dr. Benedikt erklärte, es sei ein großes Unglück gewesen, daß der Staat sich nicht damit begnügte, Milliarden für die Kriegsanleihe von Leuten zn erhalten, die zu zeichnen in der Lage waren, sondern man sagte den Leuten, mit wie wenig Geld Kriegsanleihe gezeichnet werden könne. Roch nie seien derart Kombinierte Mittel bei der Zeichnung einer Anleihe aufgeboten worden. Äpe Kriegsanleihe wäre eigentlich eine Zwangsanleihe gewesen. — Am Ende der Verhandlung verkündete der Vorsitzende, das Urteil ivürde im schriftlichen Woge erfolgen. * Wir haben bereits vor einiger Zeit betont, daß die Weigerung der Bank, ihr Lombardier» irgsversprecheu voll einzulösen, nicht nur rechtswidrig ist, sondern auch eine empfindlicheSchädrgnng der Zeich itcr bedeutet: Der Finanzsekretär Dr. Schumpeter erklärte unlängst, die Bank sei zur Einlösung ihres Versprechens verpflichtet und würä>e hierzu auch verhalten werden. Die Bank dagegen beharrt auf ihrer Weigerung. Wie immer leiden darunter die kleinen Leute, denen mit jedem Tage unerhörtere Lasten nicht nur zuaemutet, sondern auch aufgebürdet werden. Es ist höchste Zeit, daß von seiten des Staatsamtes fürs Finau^ea energische Schritte unternommen werden:. Es geht nicht an, daß die Bank die durch die Nationalvrösainmlmlg verschärfte Anarchie mitmacht und die' Gesetzlosigkeit auf die Spitze treibt. Ob ein Geheimvertrag besteht — das zu entscheiden', ist nicht nur Sache des Gerichtes, sondern auch der Nationalversammlung, von der man im Interesse der kleinen Sparer eine genaue Ueberprüfung der Stürgkhschen Akte fordern müßte. Zu Beginn des Krieges sind, die Bankakte außer Kraft gesetzt, worden. Eine solche Maßregel wäre undenkbar gewesen ohne die gleichzeitige Abschließung eines Uebereinkonlmens zwischen Regierung ilnd Notenbank irn Hinblick auf die kommenden finanztechnischen Verfügungen. Es ist begreiflich, daß inan diese Abmachungen damals geheim hielt, obzwar die^ Unterlassung der Publikation der Bankausweise uns finanziell ruiniert hat. Aber heute ist zu einer Geheinnliskrämerei kein Anlaß mehr. Der Geschäftsbericht der Südbahn. Dir Generalversammlung der SD" ahn sinket am 5. Juni statt. In dem nunmehr veröffentlichten Geschäftsbericht heißt es unter anderem: Die politischen Umwälzungen, die der Krieg mit sich brachte, waren auch für unsere Gesellschaft von schwerwiegenden Folgen begleitet, Die Südbahnlinien waren bisher zu etwa zwei Dritteln im .'viere des österreichischen Staates, zu etwa eincin Drittel im Gebiete des ungarischen Staates gelegen. Nunmehr erscheint das. Sndbahnnetz auf vier Staatsgebiete verteilt. Vollkommen abgsschnürt von. dem übrigen Netz find jene Strecken, die aus die dorr Italien besetzten Gebiete entfallen. Alle diese Linien wurden von den italienischen Behörden vollständig in ihren eigenen selbständigen Betrieb genommen. Die Einnahmen werderr nicht an uuS abgeführt, wir wir andererseits für die Ausgaben nicht auf kommen. Dadurch erscheint jede der drei Hauptlniien unseres österreichischen Netzes Wien—.Triest, Marburg—Franzensfeste und Kufstein—Ala abgeschnürt und die in unserem Betrieb verbliebene Tiroler Strecke Kufstein—Brenner der Verbindung mit unserem übrigen Netz beraubt. Im Hinblick auf diesen Sachverhalt haben wir in einer besonderen Eingabe an die italienische Negierung die Tatsache der einseitigen Besetzung unserer Linien, die hierdurch erfolgte Verletzung der uns zustehenden Rechte, insbesondere unserer Eigentums- und Betriebsrechte, festgestellt und unter ausdrücklicher Wahrung aller unserer Rechte und unvorgreiflich aller unserer. anderweitigen Ansprüche die im 'Zusammenhang mit diesem Sachverhalt sich für uns ergebenden Ansprüche unter Vorbehalt ihrer Bezifferung angemeldet. Die für unsere Linien in Betracht kommenden Staaten werden eine endgültige. Abgrenzung erst im Friedensvertrag finden. Der Amstand, daß die strittigen Grenzgebiete zum großen Teil von unseren Linien durchzogen werden und nicht minder die strengen Sperrvcrfügungen, die diese Staaten aus wirtschaftlichen und politischen Gründen getroffen haben, bereiten nuferer Betriebführung begreiflicherweise außerordentliche Erschwernisse und sind sür uns eine Quelle schwerer materieller Verluste. _ . Wie. der „Knrjer Warszawski" mitteilt, hat die Ban:! der Vereine der E r w e r b s g e n o s s e n s ch a f t e n in j P o s t tf, die seit 185,8 in Posen bestehende und in Deutsch« land bekannte Speditionsfirma C. H a r t w i ch samt samt» lilheu Aktiven um den Kaufpreis von 3Hz Millionen Mark . erworben. Anher diversen Speditions-, Bahn- und Wassertraüspörtgeschästen betreibt die Aktiengesellschaft C. Hartwich einen, großzügigen Handel mit Waren und Bauholzinateiial sowie mit Wareneinlageruug aller Art. (Vor dem Kriege 600.000 Zentner Zucker.) Die Firma, eröffnet demnächst eine Filiale in Warschau. Polnische Handelsrrachrichten. Ueber die neue polnische Währung wird den „Polnischen Stimmen" ans Warschau berichtet: Rechnungseinheit ist ein „Zloty" (polnischer Gulden) gleich 100 „Groszy" (Groschen). In Gold werden nur 20- und 10-Zlotyslücke (1 Dukaten und Halbdukaten) geprägt, in Silber 5-. 2-, \ und i/s-Zlotystücke, in Nickel 20-Groschenstücke. Die kleinsten Scheidemünzen (U, 2- und 5-Groschcnstücke) sind aus Eisen. Die Legierung enthalt, 900 Tei.e Gold, 100 Kupfer; aus einem Kilogramm dieser Legierung werden 3100 Zloty geprägt. — Der Gesetzentwurf über den Austausch der Geldzeichen bestimmt, daß sofort nach Eintreffen der: entsprechenden Menge von auf Gold lautenden Banknoten iu den Kassen der polnischen Bank die polnischen und deutschen Mark-, die öfter- reichrsch-ungarischen Kronen- und die russischen Rubelnoten zu 40 Prozent ihres Nominalwertes gegen die neuen polnischen Noten ausgetauscht werden können. * In London wurde, wie der „Polnische Lloyd" meldet, eine Gesellschaft zur Pflege des Handels mit Polen, Estland, den baltischen Provinzen und Finnland gegründet. Die Gesellschaft trägt den Firmanameu „United Baltic Korporation Limited". Sie. erfreut sich der Unterstützung des englischen Departements sür überseeischen Handel, des „Foreign Office" und des polnischen Departements für überseeischen Handel. Außerdem entstanden in Warschau einige Exporlgesellschasteu für Spezialhande! mit England, Amerika, Spanien.und dergleichen. Der Handelsverkehr mit den. Mittelstaatett wirb vorläufig aus politischen Gründen nicht entsprechend gefördert, dennoch können wir bereits den Beginn einer Besserung feststellen. So wurde zum Beispiel in Wien vor kurzem außer der bereits bestehenden „Wien-Warschauer Handelsgesellschaft" noch eine Generalagentur des politischen staatlichen Einkaufsamtes sür Waren dringenden Bedarfes, K. Buszczynski und St. Burtan, Import und Export, vorläufig mit dem Sitze in Wien, gegründet. Schließlich wurde bereits, wie wir aus Warschau vernehmen, von einem Konsortium hervorragender polnischer Großkaufleute wegen Bestätigung der Statuten der .Marschauer Aktiengesellschaft für internationalen Handelsverkehr" eingeschritten. Die neue Vereinigung wird in den Hauptzentreu Europas ihre Schwestergesellschaften bilden. Für Wien soll die bereits bestehende „Wien-Warschauer Handelsgesellschaft" in Aussicht genommen werden. Der Zusammenbruch der deutschen Eisenindustrie. Den Nlkderbruch, den die dwlsche Eisenindustrie durch den Ruhrkohleustreik erlitten hat, kennzeichnet folgende Gegenüberstellung: Die in der Arbeirsgemeinschaft der Stadtgemeinde Duisberg zunminiengescblosseiien Hochofenwerke, soweit sie rechtsrheinisch liegen' haben ini Monate Oktober v. I. 116.281 Tonnen Roheisen erzeugt.' Ihre Erzeugung , ist im Monate März, der seit dem Ausbruche der Revolution der günstigere war, ans 80.123 Tonnen gesunken, nn April dagegen aus 54.635 Tonneu. Die Aprilerzeugnng der fünf Hochofenwerke erreichte also noch nicht einmal die Hälfte des letzten Kriegsrnonates. Noch schlimmer ist die Verwüstung m den Leistungen der S t ci h lwerke, die der gleichen Arbeitsgemeinschaft angehören. Bei diesen betrug die Erzeugung im Oktober 105.511 Tonnen, im Monate März, der.auch für die Stahlerzeugung der verhältnismäßig beste seit Revolutionsausbruch gewesen sei, 68.000.Tonnen gegen April 33.797 Tonnen. Daß ein solcher Rückgang der Erzeugung zu verzeichnen ist, . in einer Zeit, in der gleichzeitig die Werke über außergewöhnlich hohe Auftragsbestände verfügen, ist ein in der ganzen Wirtschaftsgeschichte der dortigen Gegend unerhörter Vorgang. Frerrch American Banking Corporation. In New-Nork wurde unter diesem Namen eine amerikainsche Gesellschaft gegründet, die eine hervorragende Rolle in der Entwicklung der Bankgeschäfte zwischen den Vereinigten Staaten und Frankreich spielen wird. Die Gründer dieser neuen Organisation sind einerseits das „Comptoir National d'Escompte de Paris" und die ..National Bank os Commerce" in New-Aork sowie die „First National Bank of Boston" andererseits. Das Gcsellschastskapital ivird mit 2 Millionen Dollar festgesetzt und wird von den zwei Finanz gnlppen zur Hälfte gezeichnet. Die Auslandsguthaben Englands. Im Budget sind die ausländischen Guthaben mit 1739 Millionen Pfund Sterling beziffert. Hiervon schulden die Kolonien 170 Millionen, während die Alliierten mit folgenden Summen verzeichnet werden in Millionen: Rußland.. Frankreich. Italien - .. ' Belgien . .. Serbien.. Andere Alliierte. . 568*0 Pfund Sterling . 434*3 „ . 412*5 „ . 68*8 „ „ , . 18*6 „ „ - . 47*9 „ 1568*5 Pfund Sterling Die Devisenkurse. Zürich, 28. Mai. (Devisenkurse.) Berlin '35,50 136.50), Wren 18.75 (20.25), Prag 31.50 (31.75) , Holland 201.50 (201.25), Madrid 102.50 (103.—), New- Mrc 5.14 (5.18), London 23.90 (23.85), Pans 79.10 (78.10), Ma land 59.50 (59.-), Brüssel 77.75 (77.25), Kopenhagen 121.- (120.75) , Stockholm 130.75(130.25), Chnftiamcr 128.50 (128.50), St. Petersburg 45.— (45.—), Buerios-Aircs 227.— (227.—), Kronennoten, d.-ö. gestempelte 19.— (20.—), Kroneunoleu, unge. stempelte 19.— <19.—). Amsterdam, 28. Mai. (Kurse der Devisenzentrale.) Berlin 17.20 (18.25), Wien 10.10 (10.25), Schweiz 49.75 (49.65), Kopenhagen.59.95 (59.85), Stockholm 65.— (64.90), Christianiy 64.05 (64.15), New-York 255.25 (254.50), London 11.87 V, (11.84'/,), Paris 39.75 (89.15). Kopenhagen» 28. Mai. (Devisenkurse.) Hamburg 31.35 (31.75), Amsterdam 167.25 (167.25), Schweiz 83.50 (83.50), New-York 425.— (423.50; London 19.79 (19.76). Paris 65.75 (66.—), Antwerpen 65.- (65.-). Stockholm, 28. Mai. (Devisenkurse.) Berlin 28.60 (28.35). Amsterdam 154.50 (154.60), Schweiz 76.75 (76.75), Washington 393- (398.-), London 18.23 (18.23), Paris 60.50 (61.-), Brüssel 60.- (60.-). Theater Liirgtheatel. Ausk.- u. Lestcllbureau: Tel. 8596 Der Weibstenfel. Beginn 7-7 Uhr Qnie J/;9 Uhr vpernifteater. Aurk.- u. D-stellbureau: Tel. 262.475 Die Jahreszeiten der Liebe. — Aschenbrödel. Beginn 7,7 Uhr Eilv« 7,10 Uhr Yoikzoper. Figaros Hochzeit. Beginn 6 Uhr Ende S Uhr velittchervoHrrtheater. Telephon Nr. 31037 Professor Bernhard!. Beginn V37 Uhr Ende S Uhr Wiener Kaimnerspieie. I., Asten lurmstraße 20. Fräulein Jofelte — «teilte Fran. Beginn 7 Uhr Ende 0 Uhr Somtäater Theater. Literarischer Ulciid» Kameraden. 7 tir>c Ende S Uhr dt. , Liihtie. 12., Wasagaffe 33. llud daS Licht scheinet iu der Finsternis. brMn.V vhr, ... ..tzidx^Uhr UolKsbübtK. VII., Neubau gaffe 36. Tel. 38356 Wann wir altern. Beginn 7 Uhr End« S Uhr Wiener Aoniöalenhsur. K., Nuhdorferstraße 4—6. König Lear. Beginn 7,7 Uhr Sude 7,9 Uhr Lari Theater. Johann Nestroy. Beginn 7,7 Uhr Sud« v Uhr Cbeater an der Ulicit. Eva^' Beginn 7*7 Uhr End« S Uhr battannü-cheater. Kaffen. Telephon Nr. 3520, 16S0L Die Verliebte«. Beginn 7 Uhr L»d< 9 Uhr Wiener Sürgenheater. Der fidele Geiger. Beginn 7,7 Uhr Lnv« 9 Uhr Johann Ztraurr-vreaier DaS Beilchenmädel. Beginn 7 Uhr Ende 7,10 Uhr wiener Ztaatthester. Meiropo! rßeater. II., AuSstellmigSflraßr. Schlvarzwaldmadel. Beginn >/,? Uhr Ende *is9 Uhr veirirchSrierr. V., Slöbergaffe 13. Sühne. Tel. 35107 Dir schweb eude Jungfrau Beginn 7-7 Uhr Ende S Uhr SSnrlirrrpieie „Pan'* L, Rienrergaffe 11. Soiree au der Newa. — Der Fakir.—A, O. K. usw. Beginn 8 Uhr Ende 11 Uhr I., Riemergaflae 11 Direktion; GABRIEL LAX. TSglloh: SeasKtftansArfols Solide an der Newa. von Melchior Lcnsyel. »DER FAKIR.*1 mumkal. Sketch von Wilh ^terlt. Musik von Bei« Lauky mit FRANK LAAR8EN a.0. und HCLU HAM II ANNEMARIE HEBNER, Neue Chansons. AmPIQ^el; BelaLmky. Der Saisonsdtlaeer: „A O. L." Worte von Wim. Stork. Musik von Bola Laszlqr und Artur M. Wenn mit, Mini Delorm, Karl Ettl Inger und Eagsn Strahn. B«fUa 8 Ultf. Kode U UlU. Wiener yergsiigungspark II., Prater._Piraktlow Waldmann-rttret. Amüsantester unil anregendster Aufenthalt an einem nachmittag AUSSTELLUNGEN Theater, Variete, Auto«Rennen, Zirkus- Hippodronif Volksbelustigungen etc. Garteoorfrffnnng 4 Ulu1 naobmittag's. Damenhüte 509 Siegfried 0rn8Uln,UI..TfieBbaldgasse 13. nach dem In* und Ausland samlliclii! Transporte WIenyll.iTabor- Strasse Hr.17A. Telephon 47.04I. 819 Zu* and Abstreifungen, Einlagerungen Tarif-, und Frachtauskttnfte Speditions- 0 bureau y. Industriellen-Oate L, Concordiaplatz * Rendezvous der Zionisten Sitznngs- und Versammlungssale — Sitz der jüdischen Turn* und Soortveveine Telephon 18842 WIRKWAREN* ALBERT M ATZNER, Wien, l.,Kohfmessergas8e 8 UTE DAMEN- UND HERREN HUTE werden binnen 5 Tagen auf neueste Form umgearbeitet 191 DAMENHUTFABRIK LEO SEINFELD WIEN, II. 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