Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 122 (21.5.1919)
- Date
- 1919-05-21
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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ML, i N?M,ü MWMrfM VeMh«gqWchWf. Bon unserem Warschauer Korrespondenten. Zi'r Beginn der gegettwärttgM'<-'WWmgssKD^n'' S j^e i-Lch^NH-Lu- .WM-ßi-«. dM M etzeMüxs/hWMch^'t»iK, tzyLWe ^L«o, flMÄ MR.HlMM. KKLxWnW M.W.pMI rech -Harchi^,HsitM" M natPnMdMp-si kMTMrW^M'W^NEchM^WsM^.E.jWy»M- Mf bas WHste ^eMnsifem'^Bon der AtteMmmügiM jüdischnntwnalen Minderheit ist Jci ne Neoe, wie aftch der Entwurf-MA-lsWWHtzW AWstWM Minderheiten, dM»Ä«K: Wlch M HvML MUßHMt-,'. Ms-MgWstMung lWWM .HchirOmrdtagr. WO Die:- DMttS 'ftÜStt^ chWWchch»tchg-echtv»vfMtzeMAsi:-EmMchSsi«MlnM-.' ip-heftuOchs ««^AMckÜHthM'chaKzHtchtt uM-LMoM'- MMDid-OpchH W, dtch-"M lMwEtt MlsidrL^ WGn chOWGttMnW MiMWttgt?fiiidt?MÜMrd^ mm- MLWOKZÄSSklMts; WOj MdrAWch^M-S zjM^W- Mr HW ' PöGiscWl BWWeM:Wv^LeiVMdWt<MDEM MitzeN. WckEWMK dWHrchKw^mrk MpfvssmktzOntldOfe'. 8egMEdUi inrWchMMLWKie AtzyeoMMtKÜ <$z ünMntt un^WGfchMnm WMGHneSr. GWMMoDÄMt de« -'?chGWMnM MsWsWGiLkMchWv dLr Aittste^ dWer^MMWKWftrmz iMgegdk, siMdts nationcklö«. AWdSchtzWr^MAmWMichi??s»ch rihW astßerstckMichr MeMstgals? MMMnexkastnt tvGd-en, tusbechndere die jMM^ajchnale MtMMttcMS' Mnische Staat sei «Mt tzMKstyB»e» .,OttzymMM -Mdcheftiisss... der?füdb»-f Heu BAM-echtng M WMige^;«W--OMn-:dÄ'Witte dtzzirMVhaWrst Lchvß. LAHe- -«iüfse diese -BeöLlkerurch dtzMöglichW.. erhalten-- im Stacks sklbstünhig JnstiMtchnchi.M . Lebengst. Hchmr rmdrutsprechend zü organi-- siMdNMdie,Dp dtBGxyalhung ihrer Ggenckrsi ÜcktweMg sind.■.: Pie:GePstvexwMuM KerxMtsKen BeviilkerUlig vMfe!a.uf rtzeW PersvMlWDMnM-iaufgebaut fein» Dadurch! qvÄdSs: dem PylnifchS« MMbe yetn Wie .immer gearteter Schade zugefügt. Ferner kritisierte Redner die Bestimmung über. daß.Staatsb üraerrecht,. wonach nur in Polen oder rn Heft GreuMDeru geborene Polen MMMrdMUM MMbe Nch H Esttwürsr eM^,RÜmchs Mjkk^rsistg, bit^Otzstuß her bM^t- Rckchlt; üHbhmtM von Wskatiiistuiig, NaLiottariM'Mtz-PjMschL tft. . Dick Jede hetz AbgvoLdneten lMMMr chilche^ ZuMahWidÄ^ 'tzchr Mn. pdistischest > EWWstcktett mit RlW Wo . Äusmsirksckmkeit. «ngtzhört. Äpir'luiJ WdorrMest? tzirkchhM M sWtM Mt'-jüdischen Hülks^Ätei MAt^fchh Mt dM AM fhWlttckckst des UWöMic'ten Wütdcküist.. Abgeordneter Mi, Ms im NaMst' des MMchM svMHHeWchbs' sprach, trat war in sür die Rechte' M' MWnÜtÄMMMhMtt eA, lßhute p aüeL enWichcht ab, MHchest als. nö|i|imtc MitÄrW''aWerE^ä. Ds %ic' W^n, erMG der „pötnisch?' MziaW, Äolk seM, Wsse sMf 'bGMiselt werden? Me Mhsn' MM: üßMcill, wo sie abgesvitdött fefeiv dtite OnM M UeMrbMbsek HW sinMM 'MitMMdrs. - Da sitz iw der ganzen Wett zerstreut sind, können ihn<ur auch keche sprachlichen Rechte eingeräumt tverdeü. Das Lps der galizischen ^uden in England. l M estgttlche Zeitürrg »Däiltz 9t|$s* Mcht Küf dys nnglücklich e Lo s der ist England rjtt ern.i s-r t e n -g a l i z i scheu I u d e n aufmerksam» Die RegierüM kämt sie' dicht nach Polen zurücksenMn. da M Mt ihrer Mckkehr dorthin gefährdet sind. Die Leitung verweist darauf, daß es .Mes freien Landes nicht rdürditz ist, datz nach fünf Monaten nach Abschluß des ÄZaffeNstillstandetz eine große Schar am Mes vollständig itnschklditzer Menschen gefangen ge- ■ *'&■ Die Organisterurrg betr Ävteiit in PülLsttna. ^.W.MüUg W, ArbeitsmarkW itt PaWna ist eM MAMör tb e i.t s Nach w e is MMet worden. Dieser organisierte auf Wunsch des Mmtargondernems ) üd ifch eAr b eitergruppen,die dH WäUsietzN des LaNdts. ikpMerch. HEberte vdtt grauen habest der Wer AkMit tzehösten, Äußerdent ist dett Arbeitern Gelegenheit gegeben worden, sich beim Bau von Hospitälern» Schulen usw. zu be* schÜstigen. Für Frauen sind Nühstuben und SchühmMeMerMÜeN eröffnet worben. Die UnttrsuchMg so« PittsK. Oberstleutnant F oft er von der amerikanischen Lebens^ nuitelkoMmission dementiert, baß er über die Pinsker Morde dem polnischen LtrieUsptmister einen .Bericht .gegeben,, hat, der mit dem des pmnische» Oberkoinwand.os übtzzeWstiguue-. und er behauptet» ' überhaupt keine Berichte dem polnischen MWM übWMn zü haben. u - .. , ’■:,?v •' M also offensichtlich! Obetstlentnem Zoster sich keift Bttb von den Pinslet Tkeigüissen machen kottnte hvia auch rlthrüiig getreten ist. . . ...... , _ M dreM AnsattckttnyMe .ist 48 auch .MMick,'. Satz düt tzrhebufty der Kofttr.ibution. von 100^000 Mmd, dst von dem pvbnschen OSstromiiivumavenbem rn WochruÄ tatet) den PMker chudM anWegt., war, vorerst eingestellt wbrdrn:ist; duS der jüdischen Zesiuiig Mvrnent" daß dies düliü Bermittllling. des Abgeordneten Pr t l nt k r rssöltzt ist. Deri ÄümMandant von. PtM ist bereits ebgesetzt worden. An curMhente käthojisrluL Geistlicher, Pukrawa, ist nüch Warschvü gereist» um per Regierung Bewei s material für die Unschuld der § r in o r d e i i u >u «bergeben. mgen für Deutschösterreich. —.DWgMfen PspfM^ Reue ME«de ^gesM DeütfchLMd aügkLrohL — „TempH^ M die Sprengung der i*!:"WirfHz-rMWßGDW Adrinfrage.. .UMÄMstMWMLkMWoL MU MMssHestM Erden. ^ht^MNM packunentamchen..AkO'Wchex ot Mp -nach. M -chOO elngchuchtm Nachrichten '.ans Saint- Gcrinmi, >1 u d e r e r A n s i ch t geworden. Telegramme, Pie 'dtn ParteiklubZ Zugekoinmen sind, -besagen, dgß. die Entcnic Deutschösterreickj^ ch e ii rii s 6 h arte ff t i c b c tt & ' l> 4>J ft M-tl fl 4 )V Ä n f \x 1 e g e n w i r b/■:; Are sic es ^.'ntschland-getan hat, und daß. die deutschöstmeichitche FrledrnsabchioMna vor eine srhlMre. EftMechMg gkstM skm. -wM. .. .. ' , MyaKe t§. Wl toW MesdiMaM-Mr'MnM-Msii sOn. bltz GrWst Mriischosierrelchs beMrgen nN von t c i t \* t o rin l sii K-h m-p.4 nt S t tö n en f str - d M n ft g 4 b e n^d t..t M n s.ch l n ßä d e4 'k-eGl e.>.-M e h e! si k Vu k a n m MMe Rü.cklvn'kunch.Llne solche Gewaltpolitik in Deutsch-. osiftrW MAöM ÄM 'WM ahzlMichcft. .'7 / , , . Wt me G s ti st'v e,u t's Ä d'.vs f.e[i ii,(§ n u st ist chis SwnEkttftteWtolgeftMlMtgMnn, des BeÜMi rü AbgeMiiMd DriS'ch'v, n b st ft e veAflrtrGcn : % -- l. -^GiüW-GWGv>--K0fMflüv?.M..Wki-M>mgrs>tz.-da8-!drs ,M»Mk..-DmWoM'rc M,dez:Am.chlll':rdi^st.HMtM Re.ich vWrlnt,wMr).dH,oM sein^.let territorial^' Mt',....... J-v. ZtisteftlittbnlU m '' W iVWtlst rtitf: M AstschtlE gWK MMn. >scheiucft 'leitzev bin Tatsachen zü eMsprMett. Man MUß den GmdplM MhälW-s'-Kch ^kö i-n e riet G-n't g e g t'ftr.o m.m e.n von sciteft der Gnte.nlevertreter in Mii!' Pentschbsterrcrch gegenndcr.ZU erwyrteti sein wird?. . Anch. jKlgemeen Hapdelsblad" ist der Meinung, daß die Deutschoilerrelcher in Mritorialer und stnaMrllev Hinsicht die v ö l l ch ch e r e dek. Mederlüge zu splircn EoMcketNvrrdeft.. Trvhdeitt chnu 'M'dieDckdrtMte meyrFreiMchdst Üöiig hüben könne, wer! man Oesterreich wenig zu fürchten brauche, dürfe MüN von diesem Wohlwollen, nicht soviel erwartem Wenn dre Deutsch- .österreicher unter BerMng auf Wilsons Grundsätze natürlich trachten werden» fö M chtö möglich voN natronülMGemet zu telten. werden sie vermutlich-n i Ä t m eh r E tf ö lg haben als die Reichsdeutschen, weil es nichtFvnde, soydernAlltieLte der Eutente sind.. dereü Wünscht auf DeuftchtzsterreichS Kosten befrievigt werden sollest. AM in der Frage dir FrredeNZvekhandlNNgkn HNlit D e ü t s m l'-ti st d ist Whtd k e i N e A ende i ü N g -zu verzeichnen» Bttschtedene Mtl d.nngtn stellen ein Eingriff e N d.es P ü p st e s Maunsten Deutschlands i n A n s s i ch t, ,md von eultvj .dem., rtälicnischkn'Minlstervräsidevien nahestehcMen Seite wikd berichtet, Hatz dir Datikün Wege'suche, hin f Ü r b i t M \ t f t 1 üi 8 ch t t M t l dir ü tt g e st U erlästgew Ost sichdiese Nachnchfett bkivdhrheiieN und welche Ausstchtest emcvr': solchen Gchkitl des Papstes-beschiedm sind? ist, noch zrt erwarten» AM die, .van. der Mchweizer Depeschenagentur,,verbreitete. Nachricht?' baff^ die A t f.t iertest o st''di4 Schm e i z die 'Äm-s 4 äg'r ' gdr i ch s4 t - h stkt-est. "M ..O bereit Märe» im gegebenen Fälle M aßm ahm kn für dieAnwendnng s ner st r e n g tx e n B l och a d e Zu ergrßlfen. deutet daraus hip» daß man in Paris Dkuiichlaud gegenüber s e st zu bleibSn gedünkt. Inzwischen ist der G e g e N'e y t w st kf d e e d emts ch t'n R e tz ii rUn g bereits ftrtiMMk wotden ustd nach?V e?r s.a.i l l48 a b g eg äst g en. Falls dieser voti der deutschen Delegation m Versailles genehmigt wirbt können die .Gegenvorschläge.schon..morgen .der Entente überreicht werden. DÜ De st k f ch e st sind darauf gefaßt, baß ihre Gegeiwvrschlcige kurzer b.am d n b g e l e hm t .werden. Es ist möglich, daß in diesem Falle die Verhandln n st i ftvr ö fff) beestde t würden. Es' vrrlnütch daß das Reichskabinelt beschlosien habe, in diesem Falle die Untevzeichnung 8er Bibingüttgen 'zu v e rw e i-g ar m Andeketscits jedoch ist' es Nicht anszuschließtn, daß 'sich die EstteNte D Verhandlungen über brstiminte Ernz e ls r a ge n beqümrett werde» wübei eS natMlich zu sttündlicher AMlnaNdtrsetzuntz kommest Müßte. Auch das Welsi-Bureau bkiNgt die-Meldung, daß bet den BespreMnäen Zwischen den deutschen Delegierten und den--ans Berlin ütid BeMlles eingetrvMen wirtschaftlichen und sinanzkrllen SächveMndigest in völliger MereittstiMMuNff festgestellt Wörden sei, däß dek Entwurf dir Etitentd m dir vdrgelegten Form unannehmbar sei. Ebenso hat die - sächsische Kammer, gestei'tt eine Kundgebung beschlosiech . die sich .gegen die FmdensbcdmgunM dev Entente wendet und. sie für-gan,silch unannehmbar erklärt. Während die Entente bisher lndjt die geringste Geneigtheit gezergt hat, von ihren Fordenmgen abzuaebey, begmM -mansich doch nrvercmzesien Fällen zn fragen, ob die ssi>- den Fall" brp NichMMcichMMg börgMWLn militäklschch MasMaYMM atisreichen MÜMtt. Sv ist der (X e in p 2" der MüMing. es mMe ast Dtevk. der GeMt. zu p v l'i 1 ft s ch e.st All Nt ölst gegrisikst werden.' Die Alliierten Em. falls Dentschländ die MeMrist ötmeigere, mcht.--«t Prensten? sondmi bei m a n d e r e n D u n tz t § 1t ft ft t e n' GarantlkN s sich i ff; Gemäß derpkotzisorisffituBerfassststgDkNtschlüstds mastchL mast bcispsilsKkise, was die Grestzsiftderusttzen eistG^BündcsnaaiEZ nnlange» die Sünktiön ebest dieses Stäittes» Die Alliierten könntest also' vie Frage des G ü a r b e it 4 st s, söwrit sie Vas Gebiet der bahrffchest Pfalz betresie, Mit Ut b st st risch c it Regierüug regeln. Von diesem West, dkr ällöktziNgs Geduld erfordere, scheint sich der ,,Tkmps" vieles M versprechest, auch was die- Ufltergräbststg des deutschen EmheiWedaMns anlastgt.. » i AM in der A d r i a.f H ä tz i sicht mmr bisher, st i ch t k l ä r. Der NgtioNÜlrat vbN FiüMe - hat der FriedenskLnfMnz ritte TästesvLdstnstg MrMittelt, die besagst daß die seinttMge Abstimmung als Tatsache zu betrachten sei, durch welche Fiume für immer mit Italien vereinigt werde. Bon offiziöser sransvsischer. Seite wird berlchteh daß die Bkrhtzndlungen Über die. adriatischö Fräae noch nicht beendet sind? daß aber eiste Lösung unmittelbar bevvrstetze, welche die Jur ekn a t ist n al rs i ernst g F j u ist e s bedeuten dürste. Im allaemenren lauten die Meldüngen m i d e r s p r n ch s v. 0 l l. Während die. einen vyn einem kiinstiW. F i i istaat Fuinte zit bei.ichi.n wlssein in ivclchtm döü Itollcuern, Südslawen. Ungarn Md..Tschkcho-Slowaken gleiche Nechle für die BeftsiWsg diS Hllftns siistnriden, wollen wistkst, däs; ftit Eiste Afiternntitznalisi^runfl Gt'Mtiett mit eistkr .MchilstWürNdtst? BötM ahstsWM gedacht mm WM-MM'MU'!k d N P rA-- s ä {inst ist in Mdirest GwMN 'ztWpwmest weidin sollen. IetzMM ist tttflu ck ItälieN^M dtzst Berlststf dir Äcrhüstdlirstgin sehr dehriiiliitt und die Mäktit ükbiit Hrit BttstimMdstg diMMt AMM. IN Mlitt? HMW Eine st a r k e S t kst'M n ü,g g sign st st e N . d eF' M stschl Ns f l s DkUfflMirkiichs ätt Dentichlaub. ViM WdrtfÜhier der >Cürttere diM fetfö“ ist. uWftK besürchrkt fm Italien ijste Schwächung setM Mtstschen ttstd WirtschafiliOrst Pvsmbn» falls ds m irgtstdeiner Forni zu einem Znsanrmenschlnß Deutsch öftere ei clB -Mit dist slawWck Natwstälstaatkn Ammin sölltst was man in Italien mit allen Mnteln verhmdern- Möchti. ' U R0LfrPd AM? 39.VUti. (Trl.dep„MeM MorgKnztg.-) Me Maijy Mail" meldet, hAt die Pariser Kommission auf Antrag poa Pe n Lzelo s d^schloffen, die Strafversolguag des frühere« M«igs $q«ftanri« von G vä e ch e n L a n ö durch eine« aMerte« Ge--l richtshof z« veranlaffe«. Polen fordern OstgMzien. Als . MZ H r i s ch, O st » 4 «> W. 4N«i. (T> , ... flöw.- Mff-BM) Die Polnische TeleWaptzeM Ksisntnr beklchtet aus P a r i s r D m ö w s 11 'eMSM>- fk ä tz h i e A f p i r a t l o u c tt Pyletts ^hinsichLlich D a n z i g s nicht erfulti tottrden, moMrch-am BalkWen MeE eine für die Pole« kritische SWMon entstanden sei. Für de« KaÜ einer danLschdn Offensive würen die Pölen voll» ständig von der Entente abgeschnitten; es sei datzer MiMev-vr-, einen andere« B e r« b i n d n N g s w e g m it V e n C n Le «LestaaLe« zn suche«, und dieser Weg sei eMM und allein das Schmarze Meer. Aus diesem Grunde müssen die Polen darnach streben, gsmeinsame Grenzen mit Namüuien zü erlangen, ünd das sei nur dann möglich, wenn Polen Ostgalizien zuen> faünt wer de. Ein Ultimatum an die Deutschen. . - Saint-GermSin» 80. Mai. (-Kofk.Eur.i „Mtv Noxk Hkrald" meint, i daß. dev ausführliche deutsche. Gegenvoxschlag düs. Alluortm a ,mD 0 n n e r s ,t a a vyrgchgt werden -wird. Dte . Peufüng des Dokuments werde Mlndesteris e r st e' 'W 0 ch 4 m AMrüch nehmen. Dann wecke e i st A l 1 i nt. n t n rst ä st d-r 4' D. e-u I sch e tt g c.-si e l lt wevdm» zu dessen Atznahme oder Ablehnung ihnen acht bis -chn Tage zngchrlltgtMücken. Vermutlich werde per entscheidende Tag für'die Anterschtisi öder A>'- lehstusttz deö 'W. Ium seist. - ' - ' " Der deutsche Gegenvorschlag. Berlin- 20, Mäi. (Korr.°Bm.) Das „Berliner meldet aus dem H a a tz: Alts Paris wird Me .verlautet, wird der deutsche Gegesi* Vorschlag folgende Punkte enthalten: U AirerkennunK der Prinzipien Wilsons; 2. die Entscheidung dev polnischen Frage durch Volksabstimmung,' 3, A bithnüng.. der Annexion der Saar-., gebt et es; 4/ Zurückziehung der B esatzüny d es Rh ei ng eb i etes; 5. Uebergabe eines noch größeren Teiles der Ktiegsflotte, aber von weniger . Dampfschiffen; Ü. Beibehaltuntz eines' größeren Heeres als die Entente vorgeschlagen hat,. Die wirtschaftlichen Fried ensbsLingungen. Der Biererrat hat hie deutsche Note über, die w i r t' f ch. ä f t.t i ch e n Friede n Z b e r r ü g um g bca«twortet. E§ verlautet stach destt „NüvMrk Herold", dle Alllrertest Mm die Ansicht geäußert, daß Deutschland durchscinePoliti t d e.i Zerst ö rst n g selb st ansstiNor fL ötz en-. w a r t r g e n 8 a g e s ch u l d s e i. DcusichlMs Klage. Mt. den Mangel. an Handelsschisfey werde zurück gew i e s t st. ba„ die Summe der von Deutschland versenktest Schiffest Mett großer sei,, als die den Deutschen ävgerwmmene Tostnage. Was dey Verlust an Rohmaterial betrifft, derdurch -die Abtreunüttg blshkr deütscher Gebiete zu gewärtigen ist, sö wlade Deutschland auimerksavt.: gemacht, daß es auf dem. W eltm ar kt alles raufen könne, was es brästchk. kW es wecke hirlMgefügt, daß die Erspantlsie, die'es durch vch WsschMmg seines RüslmlgsprogramMes macheit wird, die VerWe - Mehr als deckest würdest. . ' . ' f : ÄröWörft-R«utzau ift Wt«,?8#tt? 20, Mai. (FAstksPv. diB Tck-KvMVuklV -Graf B r 0 ck d 0 r f s - R a st tz ck u ist Moritatz äbmds aut.t Direktor der Reichsbastk, W ck s s e r ur a u st, . IustlMsiister 8 a n d s b e v g, Posimiurster G t e s b t tt s,? General Seekt, Kommodore H ^i n r.i..ch, KstpiM O i.ftch e r, Geheimrat K u ii ä üstd t0 StkrStärM WZ'Mm"' in Paris eistgeiroffsn. ' Ditz türkische Frage» . Böttist, 20. Man (Kokr.-Äiw^ Das >,BrWer Tüg^ bW" berlchtet ails Gens: Dem Bürean Eströpc Dep - wird^tfts.^ Paris gemeldet: In der türkischen Fmge istfistäu «Izs ge.neifl^M! Machtckes Sultüns über rm z i r M l t ch tz r o j es Gehsiet» a ü f r e ch t £ n erhal t tz ft. AktttMst,^)MM stswsdllkn'^ Wündistid ustter ,dem UMckl der.'hstrzÜ.beüMjrcktztttt.Ä8kh!d''' erhalten. Äach der „Morninst Post" -herrschen . »mter- :bm.l Älltiertcn Memstttgsverschiedenheitest über d i e F r n'sst 'd e r D ck r d n st ekle st. Das Blatt spricht sich für eiste iüdsstttg ans,? die Köttstautitto.pcl den Türkest u st \ 11 f r a ii z ö s t f eh c i- K. 0 n t roll e belaßt. Kein besoüderee Frieden-Vertrag mit der Türkei. öttistL-Kettstaitt, 2Ü. Mai. (Kot'r.-Bll^ „New Jark Derdld" will etsährcst habest, daß eö itint nahezu sicher sei. . düst I ft t ft b i f ö tt b i i 11 fy t i t b c 11 3 u c f t r a n m t { b c v TÜr t fi geschloffen werden soll, trotzdem niaüsin England der Astsichlsiei, daß Kdnstantmopel der Sitz der türkischen Souvemniräi dlMst söyte.