Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 105 (4.5.1919)
- Date
- 1919-05-04
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 105 Wien, Sonnkay Wiener MorgenzettunF 4. Mai 1919 Seite 1t Anteile bei Geldinstituten im Gebiete der Ischechoslowakckchm Nepublck. Kann sich der Eigentümer aus gewichtigen Gründen nicht selbst einstellen, dann kann er daöegenbändig unterschriebene Verzeichnls mit seinen Legünnationspapieren durch einen Boten vorlegen. Eigentümer rückversicherter Schränke (SaftS) haben ihre Emtaaebücher oder Scheine (Kassenscheine) selbst ausnchebcn und vorzntegen. , Hat der Eigentümer seine Einlagebücher oder Kontoauszüge vom 28. Februar, beziehungsweise 86. Februar, ansaenommen die im vorangeheiideu Abschnitt erwähnten Fälle, nicht tit eigener Verwaltung, so hat er sein Vermögen und die genaue Adresse des Depositeurs anzugeben. 8. Das gleiche gilt für Auszüge aus laufeudeit Rechnungen, welche die Geldinstitute in der tschecho-slowakischen Republik entsprechend dem Stand vom 28. (86. Februar d. I.) den Parteien znzusenden verpflichtet waren. d) Wertpapiere: An der Aufnahme von Wertpapieren (mit Ausschluß der Kriegsanleilicn) können sich beim K o ns krip ti o n saMteinWien beteiligen: ft) Angehörige des tschecho-slowakischen Staates hinsichtlich aller in ihrem Besitz befindlichen Papiere, ob sich diese jetzt iin Bereiche des tschecho-slowakischen Staates oder int Anstande befinden. , dl Personen, die nicht Angehörige des tschecho-slowakischen Staates sind, aber in seinem Bereiche länger als ein Jahr wohnen, zur Zeit der Konskription jedoch vorübergehend außerhalb seiner Grenzen weilen, gleichfalls hinsichtlich aller in ihrem Besitze befindlichen Papiere. c) Andere Personen nur hinsichtlich der Papiere, die in der tschecho-slowakischen Republik deponiert sind. Die Anmcldimg-n müssen tm allen Fällen) doppelt aas den vorgrschriebcnen Durck? sorten geschehen, und zwar separat (im Verzeichnis A). All? inländischen Wertpapiere (Rubrik 3) und die vom ehemaligen österreichischen, ungarischen oder gcmeinsanten psterreichsich- «ngarischm Staate t (Rubrik 4) ausgegebenen Papiere sowie separat (im Verzeichnis b) alle übrigen Papiere, insbesondere die yichtstaatlichen, die in Wicu, Budaveft oder sonst irgendwo außerhalb des Gebietes der tschecho-slowakischen Republik ausgegeben wurden. — Der Gcmshaltungsv»rstand reicht die Anmeldung auch für die Angehörigen ein. Die Papiere, die ihnen gehören, find in der Anmerkungsrubrik zu verzeichnen. Die Verwertung der angenieldeteu Wertpapiere wird durchgeführt werden, sobald sie sich in der tschecho-slowakischen Republik befinden werden. Die Anmeldefrist dauert indessen bloß bis zum 10. Mai 1919. Regelung der Kohlenyepsorgrmg im alten OesterreichEngarn und in Polen. Der Oberste Wtrtschaftsrat der Alliierten in Paris hat, wie bereits von uns berichtet, beschlossen, eine Aktion zur Steigerung der Kohienaxzengung im alten Oesterreich-ungarn und in Polen einzuleiten und die Verteilung der gef ärderten Ko hlenmengen innerhalb dieser Gebiete unter eine einheitliche Leitung nnh Kontrolle m stellen. Es ist bekannt, mit welchen anfierordentlichen Schwierigkeiten pte Kohlenversorgung Deutschösterrsjchß zu kämpfen har, das seines Anteiles an den Kohlenlagern der alten Monarchie fast vollständig verlustig geworden ist. Deshalb muß es den großzügigen und schwierigen Plan der Alliierten begrüßen- Der Durchführung des Planes der Entente werden sich ans den verschiedensten technischen und wirtschaftliche!; Gründen zahlreiche Schwierigkeiten hinderlich entgeLenstellen. Die Tatsache der ungünstigen Ahbauverhästrüsse Und die schwierigen Arbeiterfragen sind der Ententchornmission ans Grund des Studiums der örtlichen Verhältnisse wohl bekannt. Wenn demnach dex Sanierungsvlan zum Beschlüsse in Baris erhoben worden ist, so ist zu hoffen, baß die Schwierigkeiten überwunden werden. Die Ententekommission wird den Bergbaubetrieb und den Handel init Kohle einer zentralisierten Kontrolle unterstellen und dadurch zu verhindern haben, daß die Kohle als ein politisches und wirtschaftliches Zwangsmittel für einzelne Nationalstaaten verwendet wird. Es wird hoffentlich m Hinkunft unmöglich sein, haß einzelne der beteiligten Nationalstaaten aus eigenen valntarischen oder sonstigen Interessen ihre Kohlenproduktion verwerten, ohne Rücksicht auf den eventuellen Ruin der kphlennotleidenden Staatsgebiete. glatten- Holzhedarf nnd Deutschösterreich. .Aorriere della Sera" bespricht in einem Aussätze Italiens Bedarf an Holz im Zusammenhang mit der Kriegsschäden Vergütung durch Oesterreich-Ungarn. Der Verfasser nmst darauf hin, Wik sehr während des Krieges die Belicfrrnng Italiens mit Holz nachgelassen habe, welcher Tatsache ein gesteigerter Bedarf entgegenstehe. Während des Krieges sei der Waldbestand Italiens in übermäßiger Weile ausgcnützt worden und eme Fortsetzung in dieser Richtung müßte daS Land durchaus schädigen. In Friedens-, reiten habe der Gesanttkonsnm an Holz 5,800.000 Kubikmeter betragen, wovon 3,800.000 Kubikmeter importiert worden seien. Italien müsse also für die folgenden Jahre auf eine bedeutende Emiuhr von Holz zählen. Vor dem Kriege habe der Import aus Oesterreich- Ungar n 76 Prozent der Gekamteinsuhr betragen. In Anbetracht des Problems der Holzversorgung und der Frage der Vergütung der Kriegsschäden durch die Länder der früheren Man- Ächte mmst Italien, sowu Frankreich dir Saarkohle znaefprochen erhalten habe, das Recht haben, für eine bestimmte Reihe von Jahren b e lt nötigen ,Holzl> edarf aus den d st e r r e i ch i sch - ungarischen Länderngra t i s zu erhallen. Der Aufsatz weist auf die starke Position hm, welche sich die italienischen Holzgewmmingsindustrien in dm österreichischen Ländern geschaffen haben. Biele italienische Firmen hätten Mit eigenem Kapital und teilweise auch mit italienischen Arbeitskräften einen sehr beträchtlichen Teil des Importes bestritten. El» Großteil wurde aus den Provinzen Deutschösterrerms eingeführt und dieses müßte für eine Reihe von Jahrm em bestimmtes Holzquantnm an Italien liefern. Amerikas neue Anleihen an Italien und Rumänien. geliehen. ... Ferner hat das Schatzamt Rumänien emen weiteren Kredit von 6 Millionen eingeräumt. Steigerung der russischen Wertpapiere in London. London. 3. Mai. (Funlspr. des Tel.-Korr.-Bur.) Die rnssischrn Wertpapiere sind in den letzten Tagen auf dem Londoner Markt ansehnlich gestiegen. Ermäßigung der Frachtenraten in Amerika. Lyon» 3.' Mai. (Fimkspr. des, Tel.-Korr.-Bur.) Aus Washington wird gemeldet: Das Schisiahrtamt der gereinigten Staaten hat die allgemeinen Frachtraten für Verschrffmigen nach Rotterdam, Antwerpen, Havre und Bordeaux auf 85 Dollar, jene für Baumwolle nach Mtelmrerhäseii ouf 60 Dollar c r« mäßigt. Die Einfuhr von Mineralölprodukten unterbrochen. E. . Jnfolgeder kriegerischen Ereignisse in Ungarn ist gegenwärtig die Ettifilhr von Mineralolproduktm aus der Ukraine und Rumänien unterbrochen. Die Vorräte an Gasöl, Paraffin und Kerzen sind vollkommen ankflebrancht, die äußerst geringen Bestände an Benzin und Benzol reichen kaum hin, den Bedarf in Wien für zwei Wochen zu decken. Die dmtschöstrrreichische Erdölstelle sicht sich daher gezwungen, bis zum Eintreffen neuer Importe alle Ansuchen um Beliefetiing vorgenannter Produkte abweislich Sii bescheiden. Es ist seboch zu erwarten, daß in absehbarer Zeit die Möglichkeit der Einfuhr wieder gegeben ist, so daß die Grenzen der Verteilung erweitert werden könnten. Börse für landwirtschaftliche Produkte. Wien» 3. Mai. (Originalbericht.) In Ermangelung von entsprechenden Warenmengen, nimmt derzeit die Organisation nnd der Ausbau der Einfuhraescllschait für Getreide, Mehl und Klcefaaten. das Hauprintmsic der Börsebesucher in Anspruch. Die landwirtschaftlichen Berichte .aus den deutschösterreichischen Et' zmgnngsgebietm lauten wenig günstig, Obst und Gemüse sind bereits beschädigt und von Getreide fürchtet mau dasselbe, falls Nicht bald einWettermnschwung Eintritt. An der heutigen Wochen? börse zeigte sich vermehrter Begehr für Futterstoffe, auch Surrogate solcher ivareu gesucht, allein die Befriedigung des Bedarfes konnte nur in vereinzelten Fällen erfolgen. Die erzielten Preise neigten unter diesen Umständen zngimsten der Warenbrsttzer, In Kfeesgaten wie auch in Rüben wurden Käufe ab gelehnt. Einrge Wüsche Artikel fanden vereinzelt Käufer. Dy amerikanischen Märkte lagen wieder fester, Am steigendes Ausfuhrgeschäft zeigte sich freundlichere Kaufstimmuna, die Prersavanien bis zu acht Cent zur Folge hatte. Fusion in Tschechien. Ans Prag wird telegraphiert: Wie die Plätter melden, haben die böhmisch-mährischen elektrotechnischen Unternehmungen K r i z i k A.-G. die Bodenbacher Werke der B er g m a n n- E l ek tri zi 1 ä 1 s g es el ls ch a f t m. b. H. a n g e k a « f t. Schiffahntpapiexe in italienischem Besitz. Die bedsutendsten Schiffghrtgesellschasten von Triest: der Lloyd, die Austro-Amerieana und die SocietK Libera Triestina haben ihre Aktien, welche im Besitze von deutschen Banken oder Finanzgruppen waren, in die Hände des i t a l i e'n i f ch en Kapitals übergehen lasten, fg daß gegenwärtig die M e.h r h r! t der Aktien in italienischem Besitze ist. yulasirmg von Frauen zum Börsenbesuch. Ans Berlin wird der „Frankfurter Zeitung" mltgeteitt; In Hamburg ist die Aufnahme von Frauen imter die Börsesthesucher angeregt worden. Gklbstverständlich wird man in absehbarer Zeit anch in Berlin diese Frage zu einer offiziellen machen. Es kann kgum ansbleiben, daß man der im Bankwesen Egen, an entsprechender Stelle stehenden und die sonstigen Eigenschaften besitzenden Frau die Börsenkarte genau so gewährt wie dem Manne; doch stehen der Verwirklichung dieses Gedankens einstweilen noch formale Hindernisse entgegen. Das Börsengesstz selbst, auf dessen Grundlagen sich nach ww vor die Organisation aufbmtt und zunächst auch weiter ansbauen wird, schließt ausdrücklich in § 7 Punkt 1 Personen weiblichen Geschlechtes vorn Pörsenbesuch aus. Entsprechend haben die Börsenordnungen einen solchen Passus übernommen. Es wird allmählich eine G e s e tz ä n d e r n n g notwendig sein. Muell scheint, in Berlin wenigstens. das Bedürfnis nach einer: Fräuenznlastung nicht zu fein. In einem einzigen Falle hat man ans besonderen in den Verhältnissen der Firma gelegenen Gründen die Prokuristin eines GetreidegeschästeS an der Perlmer Frühbörse zugelassen. Die Staates. schaftlichen Umorientierung einen großen Vorteil für die Tschechen und für die Deutschen. „Industrie, Gewerbe und Handel in Nordböbmen" sagte er, „sehe ich aufblühen, sobald erst der Friede da ist. Der tschecho-slowakische Staat wird als solcher bester abschneiden als die einzelnen Länder, die ihn umgeben. Wir werden zwischen dem Osten und dem Orient vermitteln, denn wir sind die nächsten zum Orient. Unsere Industrie, umoucittiert nach dem Westen, nach England. Frankreich und Amerika, davon wwd guch die Industrie in Nordböhmen große Vorteile haben, Vorteile, die sie früher nicht hatten. In zehn Jahren wird sie sehen, wie gut es ihr geht." Handelsverkehr zwischen Tschechien nnd Haneburg. Aus Prag wird telegraphiert: Nach Mitteilung des tschecho-slowakischen Handelsministeriums wurde mit Entschließung des Hooverschen VersorgunasamteS der Hamburger Markt teilweise für die tschechische Ern- und Ausfuhr freigegeben, insoweit dies dvrch die freigewordene Tonnage der Lebensmitteltransporte auS Amerika und die etwa zur Verfügung stehende neutrale Tonnage ermöglicht' wird. Die Ansiuhr aus der Tfchecho-Slowaker ist für alle Waren, ansgmommen Kriegsmunitton, gestattet. Die Einfuhr nach Böhmen ist vorläufig nur ans Holland geregelt. Stillegnns der Hochöfen in Oberschlesien. Wir die ^BreSlauer Zritung" meldet, sind Mer die Hälfte der oberfchlesischm Hochöfen bereits stillgelegt worden. Weitere Stelllegungen stehn, wegm des Erzmangels bevor. Die Folge ist, daß die Roheisenerzeugung einen bisher unbekannten Niedergang erfährt. Insolvenzen. Mitteilungen des Kreditorenvereinesvon 1870: DaS gerichtliche Ausgleichsverfahren wurde eröffnet: Koppmann Ernst, ehnnaliger Cafetier, Wien, Franz Josefs-Kai 48: Doskar Friedrich, Magister der Pharmazie, Men, VW., Pmristengaffe 42 a; Ergl Jo^ef. Baumeister, Wien, X.. Fernkorngasie 80; Nekola Josef, Svenglermeister, Wien, XvJH., Tyeresimstraße 48; Larrsch Eduard» Glasermeister. Hohenelbe; Bartl Nckodem, regisir. Handelsmann. Pardubitz. — Außerdem meldet der Verband der Glaubrgerschntzvereine Oesterreichs r Konkurse: JulrS Megger, Hotel Uzwil, Uzwrl; Max Schudel, technische Artikel, Zürich; Max Rosenfrld, Kaufmann, Zürich, iip Berlin, Handelspolitik des tschecho-slowakischen HandelSmmister Dr. Stransky erblickt in der wrrt- Wiener Börse. Auch die gestrige Börse bekundete eine feste Haltung, gestützt aus die beruhigtere Auffaffung der Lage in Bahern und Ungarn. Zu einer lebhafteren Bewegung kam eö jedoch nicht, da sich die maßgebenden Faktoren in Erwartung näberer Mitteilungen über die Friedensverhandlungen sowie im Hinblick auf den Wochenschluß Reserve auferlegten. Größere Umsätze zu erhöhten Kursen fanden lediglich in Alpine- und Skodaaktien statt, in welchen Effektengattungen Wochenschlußdeckungen zur Ansfühmng gelangten. Die fürkischkii Werte und Schiffahrlaktieu lagen schwächer, dagegen waren Petroleum- und Kohlenwertr gefragt und wesentlich höher: Karpathen -!- K SO.-, Galizia K 25.—. Ungar. Mgem. Kohle -f K 85.—. Lloyd verloren K 70.— und Navigazwm K 100.—i Der Anlagemarkt war gut behauptet, Ungar. Kronen,' rente erhöhte sich neuerdings um 2%. Mir verweisen auf' nachstehende. Schlußkurse: I Andustvie-Anternehnrungen. Allgern. Ballgesellschaft (— Unionbau —(-Wiener Ballgesellschaft I— —.—), Wienerberger Ziegel —* (— Liesinger —(-.—), Sarajewo Akt.-Brailere: - (-.—). Aussig Mein. —(— Brosche Spiritus —(-Karborundum —t-.—^Holz- Handelsgesellschaft 698.— (— —A. E. G- Union Mektn 601.— (-h 16.—\ Siemens Sch ackert 460.— (4- 5.—), Alpin, 630.76 (4- 11.95), Austria Email 920.— (— 45.—), Berg u. Hütten 1625.— (— 30.-1 Poldihütte 808.— (ch- 8.—), Prager Ecken 2302.— (-—Wmammany 804.—(-.—), Skodawerke 691.— (ch 9.—), Massenfabrik 940.— (— —.—), Salgck Tarjanrr 883.— (— 5.-—), Trifailer Kohlen 680.25 (ch 4.25)/ Una. Allgem. Kohlen 1725.— (ch- 25.—), Urikany 775.— (—15.—)^ Westböhm. —(— —.—), . Brunner Maschinen (-), Heidt —(— —LokomottvSigl—(-); Sirnineringcr 455.— (ch 24.—). ElbemÜhl —(— —.—), Lepkam —(— Karpathen 2000.— (+.80.—), Galizia 1350.— (ch 25,—), Fezfgbrikcn —'(-Schoeller Zucker 1150.— (ch 30.—),/ Böhm. Zucker (— —.—), Oesterr. Eisenbahnverkehr —(— —.—), Türk. Tabakregie 1236.— (— 15.—', Türkenlose 418.— (— —•.—), Kriivv A.'G. 484.- (ch 14.—), Ruston 516.- (ch 3.50), Fiatwerke 795,'—. - 5,-^), Veitscher Magnesit 1640.— (ch 35.-).^ Transpovt-UnLernehmnngen. Adria2300.— (— 35.—),' Aussig-Tepliher (~* —Vuschtiehrader lrt. A. —; (-Bickchtiehrader lit. 6. —(-.-—), Orient-. bahnen 1825,-'- (-~ 40,-r-), Donau-Dampf. 1760.— (ch 60.—)/ FerdinandS-Rordbcchn —(— —.—), Avyd 3810.— (— 70.—)j Mpiaazione 6040,*- (*- 100,—), Staatseisenbahn 912.—' (—' 2.50), Lombarden 159.50 (ch —.25), 8% Siidbahn-s Prior. 339.50 (—2.35), Stoatsbahn Genußsch. 450.— (-.—).| Renten. Marrente 82.30 (— —.30), Februarrente 82.45.' (-,—), Oesterr. Kronemente 82.20 (-.30), Oesterr. j Goldrente —(-Ungar. Goldrente —(-.-—)! Ungar. Kronenrente 69.90 (ch 1.90). i Banken. Anglo 376.— (ch 3.—), Bankverein 411.—' (ch 1.—), Bodenkredrt 994.— (— 2.—), Kredit-Anstalt 576.—{ (ch 4.—), Ungar. Kredit 736,— (— 1.—), Depositen 498.—; (ch 11.—), Länderbank 415.50 (—9.—), Unionhank 492,—tf (— —Verkehrsbank —(-.—), Zivnostenska 596.-^ (ch 8.—). Die Devisenkurse. Prag, 3. Mai. (Kurse dev Devisenzentrale.) Amsterdam 651.50 (663.50), Wim 63.— (60.50), Berlin 133.50 (126.80), Sofia 118.— (118.-), Zürich 326.50 (332.-), Christiania 417,50 (420.—), Kopenhagen 403.50 (408.50), Stockholm ^.- (438.—), Mailand 212.75 (217.75), Paris 266.75 (SN.-). Wondon 75.95 (76.25), New-Uork 16.— (16.—), Mark-Noten 131.— (124.—), Dcutschösterrcichische gestempelte Kronen-Noten 69.— (59.50), Bulgarische Noten 113.— (113.—), Lei-Noten 118.- (120-), Schweizer-Noten 323.50 (329.-), Italienische Noten 209.76 (214.75), Französische Note» 262.75 (267.—), Englische Noten 72.25 (73.25), Amerikanische Noten 15,— (15.—), Schwedische Noten 429.— (484.—), Norwegische Noten '418.50 (416.—), Dänische Noten 399.50 (404.50). Zürich, 2. Mai. (Devisenkurse.) Berlm 48.75 (40.50), Wien 20.25 (19.25), Prag 31.75 (81.-), Holland 199.25 (199,95), Madrid 100.- (99.80), New- Mrl 4.96 (4.95), London 23.24 (22.19), Paris 81.85 (81.75), Mailand 65.28 (65.50), Brllfsrl 78.- (77.50), Kopenhagen 123.50 (123.50), Stockholm 131.75 (132.25), Chrrstignia 127.50 (127.50), St. Petersburg 30.— (30.—). Bnenos-Aircs 216.— (217.—), Kronennoten, d.-ö. gestempelte 20.— (18.50), Kronennoten, ungestempelte 2V.— (18.60). ' Storkholm, 2. Mai. (Devisenkurse.) Berlin 33.— (32.—), Amsterdam 151.-- (151.85), Schweiz 76.— (76.—). Washington 3.79 (3.76), London 17.60 (17.48),; Paris 62.75 (62.—), BrüffekW9.50 (59.50). Anfang */,2 Burgtheater 6 Vs8 Vperntheater Theater für heute. .... Garten der Jugend. Pygmalion. .... Covpelia. — Faun u. Nymphe. Die Prinzessin von Tragant. 7 Palestrina. '/,8 Volksoper ....... Faust. 7 Die toten Angen. »/,3 Deutsches Volkstheater Die fünf Frankfurter. 7 Wienerinnen. V»8 Kammerspiele.Einsame Menschen. 7 Die Sünde wider den Geist. */,8 Theater t. d. Iosefstadt Die Kameliendame. 7 Die Frau des Debütanten. */*8 Neue Wiener Bühn« . .Zum erstenmal: Der lebende Leichnam. */,7 Tod und Teufel. 8 Volksbühne ...... Ali Baba und die 40 Räuber, '/s7 Florian Geyer. 3 Wiener Komödienhaus Der Zurbaron. °/,7 Das Drama im Grisettmviertel.' — Wien bet Nacht. 3 Tarl-Theater.Der Rastelbinder. •/,7 Johann Nestroy. 7*8 Theater a. d. Wie« . . Der Zigeunerbaron. 7 Wo die Lerche singt. '/,8 Raimund-Theater . . . Ein Herbstmanöver. 7 Die Verliebten. 9 Wiener Bürgertheater. Der Mikado. •/«7 Der sidele Geiger. >/,8 Johann Strauh-Theater Die Ciardasfürstin. 7 Eine Ballnacht. v,8 Wiener Stadttheater. . Die Fledermaus. Sybill. Lustspiel-Theater . . . Der sebge Baldmn. 7 Der selige Balduin. */t7 Deutschösterr. Bühne . Schattenbilder der Liebe. 8 Metropol-Theater . . . Schwarzwaldmädel. Vj7 Schwarzwaldmädel. Damenhiite so» " SS.ttrti: Sleplrieil Ofnälatn.IH-.Theabaldaasae 13. $ct)rtH>ma$cMne» uni) Reparaturen aller Systeme, Zubehör aller Krt. preiswert bei Ferdinand, Tchrcy. Wien, V!., Dreihuseisengasie 1. 2«.> Telephon 2726. Wilhelm Luiuer, U Franz Josefs-Kai Nr. 41. 51 bester QnaütLilcn l:u ie^.'elail. ^1