Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 101 (30.4.1919)
- Date
- 1919-04-30
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Stt iOl Wie«, Mittwoch WiWtzV MsNZWWSlLMrg - ---■--•-^-'rinY ir~■r-i<v<'1*^'T,«'‘‘-— ' .... ■r......wnff>f»'.vr.- ’ - ----- - - - '*u*azzuxxuM~ SO. Stjiril 1919 aaat.fl.;cr.i.uw« 'emr9:M .. -...I-4ySUjPUBtJJWBfi* mmBWOspmw&omapte Am L. Mai begimrt ei« ne«rs Ms«- rirMeAt.awf Re „Wie«sr aetg'eus ZeiLAKg". Diejenige« «»ftrer.Ah-r»- rre«Le«, dsrM. Wrz«gszsir G«ds MKrr t&müft,:. .wsKe» chas^.A b« na e.Mekt ichlsrmjK :etnenem, hsmU. - Hie/.Fs-.. steLAKg des Blattes keirre A«Ler0ss-MW erleide. t: . r ■ ■.vT ... .'/■■■ BszsssAsSKhsL«: . Wien mit FMsKrrng fcw» Hsm«« .; \/- . . ..i>. ...... . .. K. ,MerLeLjLyris"'. »; ....-. .. . . ,» 2».~ ^"H'arLrLhrig .''.. :'. .. # :40.-— : ^GsnziLhrlg ./. ... ,•#•.•'80.- ''v .-FS» Ü'r ProsUz MsvEch/ . . . . . . ./...-.?M: V" ... ... ... .. * 32.-^ r OallHLhikig .... . . . . . . . . „ "-chMK-Shrl^.. . ',. . » .. FÄ« das. Ä«sla»^ :■■■, > VievteljährLg . ... ... .... . Sfc- 34.~i/ r- ÄdArLnlftrKÄon der „Wleieer :i']. Mrs«- 2. ÄHKrL- TschmÄpaZs Re» ''. Sslephorr 4H.YSS. . chsr herfansstLeicht. Die „Arri-sn" erinnert dis Juden daran, daß Herr Melcher eine „Antnrität in allen Frage n des Bäuwesens" ist, und für die „volle LonfssftonsNe. Gleichberechti gung" eintritt -- als rvenn alle jüdischen Wähler Hairsherren wären und als ob . wir die konsefftonelle GleichÄerschiigung nicht schon längst härtere. Eine anisritalive Äersönlichlsit auf dem Gebiete des Bauwesens — das., ist wohl', bas Vebeut-' 5«mD, Li« J-u^snheri, zu einer $eit/6-a! bis Judenjvage H»em .K««z«rr DompSex. als ürtsrnsttionlbe Fratze vs« den Mächtrfzfteu.ber Welt erörtert tvird, Mm WMern zn präsentieren h-att Ab».'r die „Union" fügt «sH -edeutstsm höytzn, daß Herr Melcher auch dem tzrrds«tm» antzeh^rt. Reben seiner TLeOrgM.aM Bau-*' meiftor m Wahlzeitmr gewiß'eine brauchbare Eigenschaft, wenn rrrau an jüdische Wähler lnrraniritt! Befaitbes® erHEsrnÄ je^ch. wenn man erwägt, daß nicht- MDHe ZZÄ^Zsr wohl garnicht in Betrach-t kommen. Dioler Aufruf ist einess der letzten Dokmnente der aMmAachorischsn ^b-^enÄNNL'en. M-eralen Aera und wir können es pur belächeln. Einru üWichen Eindruck wird, es auf die längst aus^klärte jüdische Wählerschaft des nenntett Bezirkes machen', und sie wird die richtige Antwort finltfm; S ic wird ü nt 4. Dcai f iibif ch- '4aLi-snal. wühlen. j %.V h L'Z. SelfirkL W?» «arHulMes Beispiel für di-e.MchtrZVeit Her" Geimrnüera'tSwR^e« rrrch für bfe 'Motwswdig- Mt, Mee' oiwe msg'lichst gr^he A-rhl ««kronalsübischer. MmdaSare zu verfKsen: Mm &k hm .Gesetzerrvvurf die L^rAe.xgLt'ch'aftnr^ van . j Uttdji bös Bf'wektkc". F>srt' lreUt s-Z, däü eit-- indie 1 KäMpeLerrz b«r' töemeittben ■'mit sseS? als Sü.OOÖ Ciu- .1 ^»h-rrer fällt.'. tLach il^eur OrrLiinSen öeftirnmre Ka-te- Ksrien vr-n PritzaLr^wruehmml-Aen Z« svMtLs^oren. Di-L j GS4(»«SSU her Urrixru>ehMUn-w^ bind Haxa-ttv arrfgezKhlt, j Dis SozialiW rr mg Sa ktion ist sehr nötig und Ln. dÄS; jüdst-chnaLrsrLL.sL d^vgra-Nnn 7nLLaufge::stnn?^n. Aber eine r. SoMlstioruug, die den Par i c ifti itfiür ausgei lief er t ist, nicht alle gleichmäßig, triftt, würde :ege?t. unö ß«richt-sL fsin. ' Da na-5) dsnr girierten, ifroiz gsgar cqn pioijc^u. 2?c<uw:wmfe.ra*w.? Gntwurfe dis TvSwaLl dem Belieben btt Ge-wsmbopwrestiert. .haben, sehr lebhaft wünschten, Hatz :hief€xv | vorstshrM- Kberlaflen' P-, besteht natürlich die jüdische LlabiHutz sie BedarfSMe bcschützsnmA^:. sehr, begr ündst« Sov'ge, daß man jüd ische Besonders das jüngste Eingreifen unserer °.jivdneheK.]• Unternehmungen' b eVorzugen wird. Nun KZ* OiZ isi'lsfeif i tzerrts MiLtwoch dm 3V. ApiA Vs7Uhr abends^ im „Weißen Kreuz", IX, NußdorfersLratze 50. Redner: Dr. Otto Abe! es, Sch. Horowitz. Dr. Erm! S L e i n. XVm, B e z i r Ä: HeAte Mittwoch den 30. April, . Vs7 Uhr abends, im Gasthaus «zum wilden' Manu", XVIII., Wahrmgerftraße. Redner: Dr. Georgs Weiner, Frau - Erna P a 1 a V Dr. Polla Abg. S L r i cker. %mic MitL-Vsch den 30. April im Neubauer Bmgerk'mo, VII., Neubaugasse 68, WählLwersarnmlrmg. Redner: -Dr. Desider Fr i e d mann, Dr. FM L ö hn e r, David Neben zah l. Beginn &!S Uhr - abends. ' ' XX. B e s i r k: Herres LAttWoch den 30. Wrtz */J Uhr abends, Versamnilurtg der ZMchenbMchner Iudenschaft im Gasthaus „zur Stadt Dresden", XX./ ^resdnersttatze72. Redner: Dr.Leopold P! afch kes.. Frau Erna P ahak. Sitz dev NgitÄt'sÄNslM'Zmgerr.. Die „AAisR" tritt Seit jener denkwürHigsü - ÄLtbg^bnng tztzM den. jüdischen Natiorralcat hat die. „Union" gsschwiegey. DieÄicht deshalbweil. der. Jüd rfche. NationalLat unter anderem auch diejüdische Stadtschutzrvachs irls' Leben 'gerufen haj uni dieseLsn Kc-eise bdm. SalzgriLL und j \ vom Gottage.s: dir gegen den Mischen.Aaiio:raT§W^ -1 G prstestiert 'lraben, sehr lebhaft wünichteu,'-daß ''Äeser, I & sind . „.. . Vereines für Derttschösteneich, II., Zirkus-Fasse 33, I. St o ck.; HauptagiLa!io:ts!vkal für den XX. Bezirk : XX., Karl Meistlftraste 6, Tür!. 8ie TaitaLionTleikmg für den IX. Bezirk befindet.', sich IX, W asag af f e .Nr. 2, . Me^zanin" rechts. - Die -Acritationsleitrnrg fürden VI., VH. und' vm. Bezirk befindet sich ab 16. April ISIS im'Häufe -Westöahnstreche 26, Hochparterre ünLs (Jng.-Burtau BerKhardt), Telephon Nr. 31.066. - Auskünfte. in fänstlicheu WahlüngelegettheiLen" werden täglich in .der Zeit von lOlbis 12 Uhr vvri-Mttgs und mn 3 bis 6 Ahr nachmittags ertellt.. ' — ' ‘ . '. l- ,- Sie ErMheMW» - . Ger MsL°krberichL. pwrfcyen -. Glaubens" ' auf den' Man.l. MtMW.-gsgLp; die jüdifchnationalen 'Kautzchatw.'LU. Weil sich LLe' Urnp«. \ t. f£ä der j unglcrnb- \ üche Lügen auf, in der Hoffnung, daß die In^n dWs j Bezirkes fo unwissend sind, wie es diie 'Hin^rmLmrs«' \ bsr chUrrivn" ^wünschen. Der AufrufbehappLet,. Laß \ die NationalMen für unser Bv.lk Gon'derrechlLÜ im Htaatch.beünspruchen, Ei^e freche L-ügr, hie map nicht zu widerlegen braucht. T a L s 6 ch l i ch e Gleich» bere'chLigwng fordern wir als jüdisches' Voll durchdrungen von der UebevzeugüNg, daß wir uuS.von Qotf zü Vojk.im Staate tverdsn/verstehen lernest und daß ,das unleidliche .NerhäLLniS Atvischgu Juden ' und flichtjuden, wie es gegenwür.kig l-s'rder besteht/ endlich' »Ls der West gefchäff't. werden wird/ zum' Wohl«. deS ZtastieZ, zuH.' Heile' unseres' DpsteS. Ojchöu die /Ü b e.r^ laute Velo nu n g u st f e r e s I u den tu m §"' tositdei sich der ^Aufruf. Wer hörtda nicht'das'schinach^ volle HedÜrAtiS, sich zu verstecken Md 'nicht erkannt m wstdey?'Mer fvei ßheutö -nicht n.tehr„.ivie furchtbar t'ieseS. >,heimliche Jfraelitentum" das öffeuMche Mben wrrumpiert und das Ansehen der JMenheit.geschädigt. hat. wie'er die Ueberzeugung der Nichijüden imrner »lehr-festigte, eS müsse schlecht stehen um den ethischen Äert das Judentmsts, weil die.voeren. Misch;n Schichten so eifrig ihre Volkszugehörigkeit verrnummen. Dann folgt dis faustdicke Lüge, dätz die Anerkennung des kttdifchtzn . DslLs^ Zur Ausschließung der Juden von allen öffentlichen . Aemtern führen nruß. DüS watzen die DsrtrLwrder verkrachten jndifch-- libevastn ..Wstti! zu -einer Zeit zu'sagen, in wötcher nach wie vor. nicht bas. letzte AemtchÄr in Stadt und Land ein, Jude verwalten darf, nicht einmal'die .Stelle e'me£ Straßenkehrers, eines Diurnisten, einsS zkonduktcnrs .an JndÄr vergeben wird.. Gerade umgekehrt: Ae»n'. bewußt., jüdische Vertreter in den Getrvrinderal die BezirkSvertretungen - und bis LanLeSverfammlung einzishen werben, wird es möglich fein, die Inden, wie es bisher der'Fall war, von den Aemwrn auSzn--' schließen... Absonderung? Ünlerkrrechen wollen' wir. nicht mehr > undarff unseren Gchrrliern ein paar Mandatare i» die Höhe tragen, die danu für ihr Bolk nichts mehr übrig haben, als den geschäftigen Eifer, die Jrchenfrage zn vexfchvwigen oder lächerlich aufzukreischen, wenn eimnasteine antisemitische Rede gehalt«n wirh! Sköstttch,! wk der famose Arrfruf den Gegen?andida»sn VeS -Herrn Dv. Psllak, des .jüd-ischriationalen Listenfüyverö' im oer KommystLÄs-rrrnng.der Gtra^ö-ahn aa?S Master ge-, worfsnrn jiMschm Kv-rrdü'^ure.- Bach hm -hiSheriMA.. - ErftclMNMr . muß doch schon - Mem Aar fsin/ daß'.! M- "Me- Sozialtsmr-'kcatie keines-, falls nrtt der BÜL-QrfrNZe zu b-elasten - boabsiMizt und die -Hsfftnmg, die ',-svziaL«moÄEÄen- GerweMv- ‘iäti, würdsrr diesbezüglichen cmti.-ü^ischen TMrdenzen üntAegentrelsn, - wäre höchst eitet.": DeshaD sind die Wahlen - zur: Lemdesver-scnninlung, in k-en GenwinderM und die Bezirtsvertrelungen noch viel wichtiger als die Wahlen zur Konstituante, weil es gilt, durch Entsendung bewußt jüdischer Männer und Frauen jüdische Angestellte vor ungerechten Benachteilizringen zu bewahren. Möge sich dies jeder Wähler am 4. Mai vor Augen hasten» p^lf, s-> r Die festigest VesftEMlrm§m. ' H. Bezir k: Heute Vitt'WIch den 30. April, § Ah r «ach mitt a a s, Fr a u en » er f am nt* tun g rrn gtsfeett ©e«& övs HÄel „Guth", II., Stefanie*» Kratze, Tagsssrdnung: Die Psiichten der jüdischen Frau. L^diier: ' Arütta Müller- Erna P a t a % David Kode «zahl, Dr. Jakob .E h r l i ch, Abg. Ing. Stricker. HoE MAwoch de« 30. April, 7 Ahr abends, im Saale des Hotel „Arco^, IJ., Roten Sterngasse 7ak Achner: Amtta Müller, Dr. Fritz Löhner, Dr. LeopoD P! a s ch k e s, Mg. J«g. Stricker. HsrrtÄ MiLörrrsch den 30. April, 7 Uhr abends, nn Caf6 Kaiser Joses, Kaiser Iosesitrahe 25. Redner: Dr. Ehrlich, Dr. Tisch, Abg. Jrrg. S t r i ck e r. 'HsrrLe MitSMoch den 30. April, 7 Ahr abends, Caf6 „RepnbM", II, DcanZensbrückenftraße 19. Redner: Dr. Schallt, Dr. Abel es, David Reben zahl. MiLtrssch den 30. April, 4 Ahr nach- «Mags, im Saale des Restaurants Steinmetz, 11., Glscksngafse 7. Referenten: Gemeinderätin Mitta Müller Imfc Fran Ing. Margit Buchbinder. VH. Bezirk: A«E Mi.tt'wsch den 30. April, Mchmlvmü HcckwMl«, VA., Nenbaugaffe 61. Redner: De. Desider Friedmann. HersRne Kadifch, Dr. Arturs « m e r g l ü ck. IX. Bezirk: Kers^e MrtLWSch den 30. Aprlü U Ahr. adsKdc', im Caft „Neue Memr Bskne", IX., LLschreRftvirrfirsZst Ti. Redner: Heimirb Margulies, lak. ücüntrn Bazlrke, Herrn S^^aumvifier Edmund Msk°« * Arckob Wer «er, Drv Brrmo Pol wnmiMwi— *.i—iiniwwK.——BnWM—»—iiwMww'if »w'inwwini nii.ni IN!»». ——--■■ - - r ~ti i iimiiiti iiiMUMimiii.niwhihiih «-AKAeruug' Ofc yiatuiiacje y«ötacw. sjw. v«iuwi.«ttww v p 'w g'at gff’Cvn hu schlkchteri Witterung noch schwächer besucht. M an dm .Boxtogru. Es .bliebe» daher, wieder ewige hundert K^aavamm unoechuisl. Der.mcu:kwsr«t Verkauf wird heute fort-: FÄcht-'- - - Äuch-.«lf dm F i s L m a r k t e u blieb gestern der Großteil der stirfnl)-.-eu nirverkautt. was drwvuf Wrückznftihren ist, daß festst ch;r Preise .HU* Schellfische ins 17 Kromu für das ÄllotzWmm erhöh: wrreden. - . . . . "■■ ' ' Ungeachter der vorgeschrittenen Jühreszeit erhalten Grüttwareomärkte. noch immer Mben in große» Menge«.--Dre B i N u a l i e n h ä l l e rm dritten Berznk echrelt gestern aus,, Böhmen 13 -Waggons Karvtken. An Gartuererzeugmffen fap' MW'fast nur Äadb'schm, die nrrk Rücksicht-auf den hohen Prtts. — 1« Heller für das Stück *- bei den Mcncktbefuchern wenig Auttüna landen. •- Die Eierve rfo'r gung versagt gämbch, w-, daß», auch m den nächsten Tagen krm Erervertauf auf den Märstm stattstndrn kamr. . '. . . ' Sie' Milchuvt. . .. Das stete Znrückgrhen der Müch^ufuhren hat die Reduktiv« Ser Milch für Säuglinge auf lft Äter täglich wivenneidlich gemacht. Da dieses Quantum für einen Säugling im Alter üb« fkchß Wochen, der ganz auf künstliche Ernährung angewiesen ist> gänzlich imuireichend ist, hat die MilchversorgiNigsstrlte verfügt, daß die Ratio« auf Grund ums ärztlichen Zeugnisses auf' */, Liter täglch erhöht werden kann: Ferner kann für jene Säuglinge, welche schon Kondensmilch vertragen, a n ft a t t F r i f chm 11 ch Kondensmilch in solchen Mengen bezogen werden, daß sie einer TageSmenge von V« Ater Dkilch entspricht. . . Dw Getrsids- W«Ä MehleMlKVf. Bom SwatSamtfür BoMernähnrng wird verlaust'ari: An Getreide und Mehl' sind mit Ententefmdungen in Dontschöüerreich einaelangt: Am 28. April. 418 Tonnen Getreide " 404 Tonnen M'chl .; ferner . »,. » . » « *• » » » 569 m_u * zusammen Am 27. April 1461 Tonnen Getreide- 867 Tonae» Mehl 1815 Tonne« Mehl 569 zusammen 1884 Tonnest Mehl ' Einlauf feit 1. April (in 87 Tagen) zusammen 37.512 Tonnen Mehl. ' , Derzeitiger Tagesbedarf 1331 Toimen Mehl. Me Guskwarkthakle ««d dre SchlachtLLufev am I. Msr. Die Großmarfthalle, der Zentralvichmam und .samt-., liche: Schlachthäuser der Gemeinde bleiben Donnerstag ^dtn' 1. M a.i g e f p e r r t. . . ' Wie Schweizer LiLSesKKben»erteir««T für den FjlV. rrnv XV. Bezirke für Kinder von 8 bis 6 Iichrm mit hlarim' Milchbarten und farbigem Elnkaufschem findet Freitag, den 2. »Mai voryuttagS von S bis 12 Uhr Md nachmittags von 2 bis 6 Uhr; statt. .Zur Verteilung gelangt Schokolade, Rvs und 'Dörrobst:' . F«skrsranPgabe in Wien. Vom Staatsamte fnr VoMrLnähnrng wird mitgeterlt: In der kommenden .Woche.,wird'in Wttn gegen Ahirennnng des ersten Halbmonatsabschmttes.siic. den Monat März die halbe Fuckerquote für den.Monat Büirz. Msg-sekm. In gleicher Werse werden die auf den Monat ^K>vn lautenden Bezugscheine xnr Hälfte einZeläst werden. - . W. I. W. 4 Morgen Dymnestag drn 1. Mai g^chkossen. Freitag drn 2. Mai von 8 bis 12 Uhr' Fleisch ausgab e für ow bei uns-Rahonierten. EmkcruNchein für Rindsleisch und all" gemeinen EmkLnffchem mitbrmgen! Jüdische «»« GN7?Ä-KÄeÄ8tür M«ALa MMer.