Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 91 (19.4.1919)
- Date
- 1919-04-19
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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«BSLL ^Fien, Samsray Mieter MsvAerrzeMmss p. Die Wahle«.;. * Die Avgst vor -er IuLenfraZs. MM mit etwas mehr Ruhe, als dies irr der (ÄnpScnng der ersten Stunden möglich war, die letzten Beschlüsse des Stadtrates betrachtet, welche auf eine richtige Inden cmstreibrmg htnanslmrfen, wird die jämmerliche Ralle der deutschösterreichisch--soZialdemvrrarischen Partei richtig ein schätzen. Die Hstren haben einfach Angst, als ,ZuLenschnHtrnppe" bezeichnet zu werden rmd verleugnen lieber alle Parteigrnndsätze, als daß sie das Odium auf sich nrhm^s, i» jüdischer Dingen auch m» »bftviv M sein. Beit vier Jahren wsh'se» Ostflckrn in Wien, Kriegsopfer, von denen der größte Teil' aller Mttel! cntMKt, in nackter Arnmt in die rettende 'Großstadt flüchtete. Es ist ihnen schlecht und recht gelungen, tich kmrchMschlage«. ein«: kärgliche» Erwerb zu finden,. bei der ihnen eigene» bescheidenen Lebenshaltung, sowie bank ihres sprichwörtlichen emsigen Weißes sich; durchznfrifien als Handelsangestellts,?lgentrn, MsmhLndlrr und Handarbeiter dnrchKnhaKen. Längst ist diese BevölkerungSschichte in dse Kopfgahl derjenigen «nf-enomme«, welche iu der Stadt Wien zu ernähre« sind. Sie sind auch in jeuerBewohuerzahl derStadt Wie« inbegriffen, welche der Entente bei de« Verhandlungen über die Ernähr«ug Wie»S bekannt gcg eben wurde. Diese Tatsachen sowie der Umstand, daß die weitaus Überwiegende Zahl dieser Flüchtlinge Proletarier sinh, Mensche« in ärgster wirtschaftlicher Bedrängnis, hätte die sozialdemokratische Fraktion unbedingt veranlassen müssen, die christlichsoziaLn und deutschradikalen Bestrebungen die ostjüdischen Flüchtlinge hinomSzujagen, nicht ^laß nicht 3* nnierstiitzen, sondern mit aller Kraft gegen diese Anträge zu protestiere«. Es ist nicht geschehen. Las Gegenteil trat ein; die Sozialdemokraten haben einmütig die Answeifungsanträge unterstützt. Dort, ms die Judenfrage beginnt, hört eben Leider die sozialdemokratische VeLer- Zeugung auf. und wenn es jemals eines schlagenden BervÄfts bedurft«, daß die JnLenfrage fortbesteht, welche Entwicklung der Staat und die Gesellschaft auch immer srehmen wag — dies« letzte AbstimMMrg im SÄrdtrat hat diesen Beweis geliefert. In dieser Wahlkampagne rmch mit aller Kraft der Mischen Bevölkerung dargetan werden, daß der Schein trügt, wo es sich um Angelegenheiten deS jüdischen Volkes handelt und daß wir mehr den» je einer bewußt Wischen Vertretung bedürfe«, die iu allen Wirtschaftsfragen der Not der Gegenwart und dem Geiste der Zeit Rechnung trägt, sich von jedem natiswüten Chauvinismus, von jeder NeberheLmrg gegenviber anderen Völkern fernhält, aber mit voller Verantwortlichkeit für die Rechte des jüdischen Volkes eintritt mb es vor reaktionären Vergewaltigungen z« schütze» weiß, die unsere ärmste» Schchtrn furchtbar taffen, aber auch gleichzeitig das Ansehen der ftmgen Republik schwer schädigen. Wenn unsere Anhänger in der kurze» Frist bis 'zum Wahltage ihre Pflicht erfüllen, in ihrem Kreise aufkläreud wirken und von Mann zu Man» werben, dann müssen wir eure kleine, aber unbedingt wirksame Vertretung der Judenschast in der Landesverfammlung, im Gemehcherat und in bcn Bezirbsvürtvstmugen er- Jüdische Vs!Lsgen»^e« k Wir ersuchen dringend: " l. Ans Namen, nnd Adressen der Be- Lmntten in der Leopvkdstadt, der Vrrgittenürr, im Alsergrund, in Währing und DSLttng, die' als Wähler für unsere Liste in Betracht kommen, bekannt zu geben, uns ebenso a« diejenige» z« nrimen, vre bereits die deutsch österreichische Staatsbürgerschaft erworben haben, jedoch das Wahlrecht noch nicht besitzen. W« sind 'gerne bereit, für alle Juden und Jüdinnen durch unser Waytreklamationsbnrea«, welches sich jim der Zirknsgasse 33, in de» Rärrnren des Zionistischen Landeskomiteesbefindetdas Wahlrecht reklamieren zu lasten. Da die Reklamationsfrist auch diesmal auf eine kurze Feit beschränkt »ist, müssen sich alle, die das Wahlrecht eckmgen i wolle«, .sehr baw darum bekümmern. 2. An der Wahrarbeit (Agitation aller Art, : ferner Betätigung am Wahltage usw.) «Htrv teil- Mnehmen und sich diesbezüglich mit dem Fentral- -Wahlkomitee» Frrkusgasie 33, ins Einvernehmen M sehen. In dieser Hinsicht erwarten wir weitgehendste Unterstützung von seilen der akademischen - Korporationen, Turn« und Sportvereine. 8. De» Wahlforrds durch ^«eitgehende; materielle Zuwendungen zu stitruen. I Wir appellieren eindringllchst an die bewährte rOpferfteudigkett unserer Volksgenossen: Jede Spende erleichtert den Sieg des jüdifchnationalen Gedankens, jede ^Spende fördert unsere große Sache.; Juden und Jüdinnen! Helfet weck Mg mit! Spendet viel und rasch! Wichtige Date« für die Mischen Wühler. M. April r Schluß des NeKliMtuLkons- Verfahrens. 20, 21. und 22. April : EntscheDvntzeu Über Reklamationen. 2Z.-April: Letzter Tetz der Zustellung, j 24. und 29. April: Berufung an die Bezirks- oder Stadtwahlbchörde. 27. und 28. Aprll: Erledigung der Prüfungen. 26. April: Zustellung. - Äv. April, 1. und 2. Mar: FM zur Behebung eventueller Mängel. 4. Mai : Wahttag. Zn den bevorstehenden Wahlen in die Landesversammln»g, den Gemeinde rat und die Bezirks Vertretungen baden dis Nationaljuden eigene Kandidatenlisten nominiert: Im zweiten und zwanzigsten, im nennte«, ferner im sechste«, siebenten und achte» Gemeinde* bezirke.. ZL-ische St»de«tr« «nd Stu-eMmre«! Ihr habt jetzt Ferien. Borlchmgrn, liebungm, kmz alle eure Arbeiten, nrit denen Ihr an eine de- Tageszeit gebüÄen sich, sind Ast das Winterleschlosten. Trotzdem Kegen — das wissen wir — noch genügend schwere Lasten emf euren Schultern. Wer eben weil Ferien skrd, habt Ihr wenigstens dir Möglichkeit, pfeme Ihr opferwillig seid- Opfer für unsere Sache zu üri^en und such an der Waparbeit zu beteiligen. Sollte es wiMch nötig fein, brwutzt jüdische Studenten erst davon zu überzeugen, wie dringend wir wahrhaft jüdische Vertreter in alle» Vertretungsköryern brauchen, um unser Leben gesunden zu lasten, um vor allem der notleidend« jüdischen Studentenschaft selbst zu Helsen? Wir glauben, es ist nicht nötig, noch rirrmal den Fmger auf alle diese Wunden zu legen. Nur eines soll heworgehvben werden: Man mag über Wahlersolge denken, wie man will; ober eines ist sicher, wtt möff ett die durchdieWahlkampagne gegebene HochkSujnnktnr zur Propagierung unseres nationalen Gedankens benützen. Daß dabei mitzuaröeiten Pflicht vor allem der jüdischen Studentenschaft ist, wird niemand bezweifeln. JMsche Studenten und-StUdenÜnnen! Laßt euch nicht den Vorwurf machen, daß ihr die Forderungen des Augenblicks^ nicht versteht, oder daß ihr glcktzgülti-g seid. ' Tut eure Pffcht! Sitz der AgKLattsnslettrmgen. Das Hmrptagitationslokal für den ll. Bezirk befindet sich in den Räumen des FioniMchm Fmtralvereines für Deutschösterreich, lk, FirLUSgafse SS, l. S t o dt HÄlpLagitastonsrokak für den XX. Bezirk.' XX., Karl Weißlstraße 5. Tür 1. Die Agitationsleitmrg filr den IX. Bezirk befindet sich EX, Wafagasse Nr. 2, Mezzanin rechts. Die Agitattonslektung fiir den VL, VN. Md m Bezirk befindet sich ab lO.Lril 1S!d im Kauft Westbahnstraße LS, Hochparterre links (Ing.-Bureau Bernhardt), Telephon Nr. 31.088. TusLÜnste in sämtlichen Wahlüngeftgenheiirn werden täglich der Feil von 10 bis 12 Äbr vormittags und von 3 bis 6 Ahr nachmittags erteilt. Die Nächste« WSH!erver?aMml««geA. lx. B e zi r k: Sonntag den 20. April, %ll lchr vormittags, im Saale des jüdischen Turnvereines, lL, Liechtensteinsttaße 20 (Souterrain). Redner: Dr. Isidor S ch a l i t, Dr. Georg Weiner» David Nebenzahl. 8. Bezirk: Svnnkw den 20. AprL 10 Ahr vormittags, im großen Saale des Hotels »Stesanie^!l^ Taborstraße 12 (Jüdische Bühm). Referentm: r Dr. Ornftein, Dr. Jakob Ehrlich, Leopold P l a s ch k e s, Wolf Stand. — Dienstag den 22. April, V»? Uhr abends, in Kader« mmms Saal »zum goldenen Kreuz*, li, Prater» beim LusispisstheaLer. Referenten: Frau Gememverat Anitts Müller, Aög. Robert Stricker, Dr. I-kob Ehrlich. Die ErMhruM. Dar Marktbericht. gestern i» der ®r° |w tttt Obwohl NLSpcht «rf den fleischlose» Lsg nebst Vpsck 'anch -ökrfletsch auSgraebe» wurde, war die Rachftage nicht so stürmisch, tvia em den beiden Bvttaaen. DieS ist daraus zurückzusühren, daß t»te Fett not durch hie weiter« Ausgabe von einem BiertElogramm Gpeckfleifch etwas gemildert erscheint und «tu geäster Teil der Verbraucher auch nicht veenmtet hat, daß eS gGem in dar G»sßmr»r«hatte Moisch gebe, gmmschin frtztrn dt« AnsbeNrm^en für den gestrigen Tag schon in der Nacht ein und die Zahl der KaufluftiM betrlrg bei Hallen- Mt tzM. die. 1% April mf —|- rii ii «-in—~^rriMm,if.rti^nrrm«irt(i|)r Sk. 91 .... >. >,.>>». bei VertanfSbeginn 83.000 ZMogranmr PSkelfleifch und 8000f SHIoßtttmnt Speck betrugen und im Lauft bt3 Bormittagtz! noch ettvrZ ergänzt wuä«r, kannte gestern ft ziemttch b«. Auslangen aestmd«! werden. Dis Beschickung der übrigen Mrrkte ließ wieder fthr> t'kel zu wünschen übrig. Frische Geefifche und Flußfische Llei-i beu gänzlich aus. Von wnftrvierten Sresischen gab es nur-, ganz geringe Mengen. i Die Grünwaren Märkte verfügten der Hanptsüchei nach' wieder n»ur über Rühen. An Gärtuergemüse kommL GlaShanSsalat zum Verkauft, der aber infolge ftiueK hohen Preises und der aeringen ÄuSgiLöigkeki nur wenig. Anklrng fürdet. Spinat rst sehr schwach vertreten, Spina t-' ersah etwas reichlicher «mgevoten. Das holländische Kraut: rsc vvrlänfig zu Ende gegangen, da der letzt« Schluß bereits, dbgelauftn ist und ein neuro noch nicht getätigt wurde. Dran-' gen tvaren auch gestern, fthr reichlich angebotsr, doch leider ist der Preis noch sehr hoch. Die klernstWt Orange»! werden yti 70 Heller verkauft, der Preis aber steigt je nach,-. Größe -iS zu K. 2.S0 für ixß Stück. Eier waren such gestern nicht erhältlich. ' GetrrL-e und Mehlernlsnf. Bvm Staatsnmt flir BolkßernLhrnng wird mitgrtttlt: - , An Grtrride und Mehl find mit Enle«tck«rdllvgcn iit« D «risch östtrreich emgelangt: ÄUr 17. April. 285 Tvnrn» Getreide =* 257 Tormm Mehl j wruer » «14A5 »_ Klammen 1702 Tonnen Mehl : Einlauf fett 1. April <iv 17 Tagen) zusammen 34.420 Tomen Mehl. Derzeiüger Tagesbedarf UW Tonnen Mehl. j Weite SMUHKrtete« Or Kinder bis *tt zwei Zähre». Am SS. d, M. begrünt die Ausgabe neuer MiMrrt«t M Kinder;' bis zum vollendtte» -weite» Lebensjahre. Die neuen Mllchkarte»-' Irrten am 27. d. M. in Kraft. Drr HanShalte, welche auf eine' solche Karte Anspruch haben, könne« sie währmd der Amtsstunden bei der zuständigen Brotkommission an allen Wochentagen beblech. Dir mit der Behebung beauftragt« Person hat die bisherig- Kucherinilchkarte und ein Dokument drS HcnMalttmgSvorstandeS (ToMchrin, Geburtsschein, TraMngSschein, Hennatsch«», Gewvchchhciu, AcbritSbnch usw.) vsrzmvristzn. Liebesgabe« im XL Bsziek. Diejenigen Personen d«S II. Bezirkes, die bei der letztes LnosSgichenvertestung nicht doleilt wnrdeu und vorgemrrkt ftnd, kLnnen Samstag den 10. d. M. von 9 brS 11 Uhr vormittags, ötßf# Vorweisung deS grünen, blaneu oder gelben EinkaufschnneS «ch blauer Mllchkarte im Frauenurbeitskomrtek, ll, Kar«ekitevgaffe S, Liebesgabe« behebe«. Erster Wiener Ko»s»mveeern. Die Kartyffelabgaö« wurde durch den Wevpendm Gang der AnsftlMaen, trotz rechyerliger BetsteKung drS tzichrwerks nrurrlrch verzögert. Jene Mrtglieder, welche in dieser Woche dir rapvnierftv Waren nicht voll echaltm, bekommen dieselben in b« nächsten Woche bestimmt ansgefokgt. Die Verfchleißlokals bleiben am Ostermontag bis 11 Uhr vormittags geöffnet. Warenabsatz« der „RshL". Zentratmaaazin, Vlll. Bezirk, Praristengrste iS: Abgabe von Kartoffelwahgries ahne Marken, Zitronen von 0 bis 12 I8)t\ — Um dieselbe Zeit m der Nibelungengasse 7: Masol, Weg. Gewiirz und Waschpulver, prima Orangen und Kleinrgkeiten. in« rx., xti^ xylii. xix. mb xxi. DM: sttenng-' fettät — IV, Xy XUI. und XVll. Bezirk: GMostm. Bühne Wb KWst. L»«zstzend Kilbe Schlnger. Der Tanz ÄS darstellende Kunst drängt sich aS Aerchberechtigt wir der FnstruMeMÄ-' und Bokalnmstk in unsere KoAMsälr. Das Podium muß sich zur Bühne wandeln, die auf feierlichen Ernst gestimmte Architektur des RamneS verschwind^ im Dunkel, während 'grelles Aeflektorlicht eine vor nüchternen Draperien agierende Tänzwia verfolgt. Selten sind <S Mitteilungen kätlstlerischer Art, di« sich hier in rhythmischen und mimisch«! Bewegungen äußern. Meist ist cS nur das etwas vertiefte Produkt der grÄsteruche» tndividuMrn Unterrichtsmethode «tt Unsdmtung von mehr oder minder hochstehender Galonmusih das uns geböte« wird» Die Theorie von den unbegrenzten MStzlichktttm der Tanzkunst ist chm prMschen Verwirklichung noch wett voraus. Auch Hilde Schlager reicht über das Wliche Maß nicht hinaus. Sie scheint das Bizarre als persönliche Note pflege« z« wollen, doch rrschStsit eS sich meist in der Wahl der vo» Lotte Pritzel enlworfmrn Kostüme. Der BrardÄeystil dieser KmrstgrMerdlerm läßt sich aber schwer in Lebert und Bewegung üdKttagrn. So blieb nur Gelenkigkeit, Froheit des GlsederspielS und kluger Sin« für Charakttriflerung aimt Lobe übrig. Noch nicht genug, nm die Mrttwg eines ganze» Abends ans die eigene Persönlichkeit r» stell«. vr. ll. M. AfiS den Lheatevru t Burglheater gelangt GamSiag den 10. d. se» KowSdte „Der Kaufmann von Venedig" zur g. Die Rotte beö «Shylock spielt diesmal Her« Heine, »zo Herr Dchott. Mfang drviviertel S Uhr. — Dienstag den 22. d. wird Kranz Molnart Spiel ^Fasching" aufteführt. Anfang halb 7 Uhr. Im Opernthealer gelangt iSamStag den 19. b. «vte Jüdin" mit den Danre» Jeritza, Heim ftwte den Herren SLezak, Zee, Diaitt, Rtttmann, Marüm. und Dvguer zur AnMhwng. Anfang halb 7 Uhr. In der nächste Woche stattflndenden Aufführung von GchltterS „RLube?" im Buratheater wird Herr WaLen £ erstenmal die Rolle des Kranz darstellen. Harry Waiden eine erst vor einige« Wochen in Buchform erschieNerrs »ft Über Jfrmtt Moor" geschrieben, in der der Künstler keine eigenartige Äirffasknng dieser Gestalt bartegte Md iq der er sich mtt dem »rvüftwicht der deutsche« Bühne schrift» Ach auSetnanderfttzft. da er, wie er i» der Vorrede sagt, wohl! Kur» Selegerchett habe» werde, die Rotte tm Burgtheaftr darzustelftn. DaS neurnaagftrft Mitglied des BurgtheatsrS, Fräulein Mathiwe Danneger, wird in der Premiere am Dchänbrunner Vchloßtheaftr 1« ^TrtstanS Lod" die weib« ttche Hauptrolle ftftlen. DaS ft«-Kch«1Shefte Dväufttn Danr, das für dös Hach der jv^ÄdSchen Osntttnsntalen vor- Wchtet wurde, hat bereit vor mehrevUn ^cihrerr in dev lufsithrung von Waeterttnks ,^Dsr blaue Votzöl" tut Deutschen yMw irr Mex. ZMxrrplle mitgeivirtt.