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Wiener Morgenzeitung · 1919-04-16 · Heft 88 (16.4.1919) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 88 (16.4.1919)
Date
1919-04-16
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Bk W _ Mittwoch Spendet fstr den Wahlfo n d s 1 A-resi«: Z»o»ist»fches Lay-es» Komitee, S. Bez., Ztrkusgssie ss Postkparbaflrnksim, Nr. 47.115 <Berss merk ».Wahlfmids«). ' ss Der Volkswirt. Erdölpreise «md Prodokttosseutwick» l««g ia de« galizischeu Erdölgebiete«. Von Ingenieur. Robert Gchp-arz. Der in den ersten Monaten des Jahres ISIS erreichte Preis von 60 Kronen per 190 Kilogramm galizischeS Rohöl, Marte Boryslüw-Tir-anowice, der höchste» welcher seit Bestehen der Erdölindustrie erzielt wurde, ruft die Erinnerung an die genau zehn Jahre vorher herrschende tiefste Depression ans dem Nohölnrarkde wieder wach. Während schon 1908 eine jährliche Rohöl» Produktion von 171.800Zisternen zu 1O.0O0 Kilogramm gegen 117.000 Zisternen im Jahre 1907 zu verzeichnen war, ergab sich 1909 eine weitere Steigerung um etwa 37.000 Zisterne« jährlich, so daß man fast Mtzkich vor einer jährliche« Nohölproduktion von Über 206.000 Zisternen monatlich stanh, ohne daß für Hirse Quantitäten Berarbeitungs- und Berwertungsmögkich- Üeiten zu finden gervesen wären. Dies kam auch in einem Zusammenbruche des' Rohölmarktes zum Ausdruck, bei welchem die Preise im September 1908 auf 7Y Heller per 100 Kilogramm, 1909 auf einen ähnlich tiefen Stand von K. 1 bis K. 1.60 sanken. Eine Zisterne zu 10.000 Kilogramm besaß damals demnach einen Wert von 70 bis 100 Kronen. Die enorme Gesamtproduktion des Jahres wäre uni 20 Millionen Kronen zu haben gewesen, wogegen die gleiche Produktionsmenge im Jahre 1919 einen sechzigfachen Wert von 1200 Millivnen Kronen ergeben würde. Bei dem gesteigerten Verbrauch und der inzwischen eingettetenen Knappheit an Mneralölprvduktva hat die Ergiebigkeit der Erdölgruben im Hauptproduktionsgebiete von Bvryslaw- Tustanowive leider nicht angehalten und ist in den Jahren 1910 bis 1912 stetig um zL. je 3V.0O0 Zisternen gesunkö», bis sie schließlich 1914 nur mehr 87.800 Zisternen, 1915 den tiefsten Stand von 73.000 Zisternen (infolge der Besetzung «nd Zerstörung der Erdölbetriebe durch die Russe«) erreichte, während ISIS eine Keine Steigerung der Produktion auf 89.970 Zisternen erfolgte und 1917 wegen des stets größer werdende» Materialmangel nur SO. 700 Zisternen produziert wurden. Dieser auf etwa die Hälfte gesunkene» .Produktionsziffer steht eine geradezu sprunghafte Aenderung und Steigerung der Erdölpreise gegenüber, wobei zu berücksichtigen ist, daß seit 1908 die weitere Entwicklung de- Rohölmarktes unter dem ständigen Einfluß und unter Kontrolle der Regierung gestanden ist. Die grundlegende Inter-' bention der Regierung zur Sanierung der galizischen Erdölproduktion erfolgte damals durch den Ankauf eines großen Quantums von Rohöl, welches auf den Staat-- bahnen zur Loxomotivheizung verwendet werden sollte. Im August 1908 erfolgte ein Uebereinkomme» der Regierung mit dem Larchesverbairde der Aöohölproduzenten zur - Lieferung von Über 100.000 Zisternen Heizöl von 1910 bis 1914/ wobei der Preis mit K. 2.84 per 100 Kilogramm festgesetzt wurde. Diese Vereinbarung erfolgte zu einem Zeitpunkte, als der Rohölpreig über 70 bis 90 Heller auf dem freien Markte betragen hatte. Vorübergehend stieg daraufhin der Preis auf dem offenen Markte von 70 Heller auf K. 1.H0 per 100 Kilogramm, ohne baß sich eine dauernde Steigerung der Erdölpreise erhalten konnte. Schließlich erfolgte die Uebernahn« de- Betriebes der Mineralölfabrik sowie neuerrichteter Reservoirs durch die Regierung und eine Umwandlung deS ursprünglichen Lieftrmrgsübereinkommens der 106.000 Zisterne» Heizöl auf ern^Rohöllieferungsübereinkommen im erweiterte» Umfange von 160.000 Zisternen. IM Februar 1911 erfolgte ein zweites Heizölübereinkommrn auf 90.000 Zisternen mit der Regierung schon zu einem erhöhten Preise von K. 3.09 für di« Jahre 1911 btt 1916 und in diesem Zeiträume ergab sich daüberraschende Bild, daß die Regierung im Gegensätze zu dem früheren Ueüereinkomnlen einen weseuttich niedrigere» Preis bereinbarL hatte, att der offene Marktpreis sich in den Jahren 1912 bis 1914 aufwärts entwickelte. Der zweite Rohölschlüß der Regierung bedeutete ein sehr gutes Geschäft für das Ministerium für öffentliche Arbeiten. Durch die KriegSverhäktnisse, welche die feindliche Besetzung des Wahölgebiews von Ende 1914 btt Mitte 1915 brachten, ergab sich sin Rückgang der monatlichen Produktion bis auf S000 Zisternen mb die Rohölpreise lagen infolge der Unmöglichkeit dos Abtransportes zwischen 2 und 8 Kronen, trotzdem schon vorher (Mtl« 1913) ein Prstt von 8 btt S Krone» per 100 Kilogramm erreicht worden war. Inzwischen hatten sich erhebliche Vorräte im RohSlgsbttte angesammelt. Ein b^euteudos Quantum wurde jedoch anläßlich des Abzuges der Russen i» Brand gesteckt. Nach Freiwerden der Grdölgebiete vo« der feindliche» Besetzung erfolgte ebne fvchmghafte Morgsr-Mung der SL-hSlpv-ifs, welche sich vo» K. 2.40 ün April ISIS bis auf U IS und K. U im AugiK 1918 erhöbe», wobei aber bte Staatsverwaltung AuMlst 1915 cmgefango» einen Befchlagn-Hmoprers tum K. 10 per 100 MoHtarrrm für den Bedarf der Mnevckrslfabrtt festgesetzt hatte. Dieser Peschlagnahmepreis wurde erst im April 1616 auf K. 14 «nd im AWust 1917 auf K. SS per 400 KWgrmnm für de« staaK^» Bedarf erhöht. Kr gleicher. Zeit hatte ftch als KechP dieser stcmklMn KtMsPrychnahme das RohAs rLne todtett MrmWe Mstvärtsbewesmrg des MchSlpvcheS auf dem freien Markte ergeben. Gr stieg im JuLi 1918 auf über K. 19. Rur kur^e Zeit noch sank der WoMpreis in, September 1916 auf etwa 'K. 15, woraus eine noch nicht dagewefene Steigerung eintrat, die innerhalb zweier Monate den doppelte« Pvett von K. 81 und bis zum Ende des Jahres 191$ den Preis von St. 87 zur Folge hatte. Die AufwArtsöeroegnng kannte nurmwhr keine Grenzen, umsoweniger, als dm Produktion infölge des Maberialmangets und bqc durch den Krieg hervorgerufeMN SchwierigKerten tatsächlich ein Mehrfaches an Kosten -erforderte. Dok Höhepunkt des Jahrss 1917 wurde im März mit K. 48 per 1Y0 Kilogramm Rohöl erreicht, woraus «ach zahllosen Verhandlungen zwischen den RegierungsstsLre« de« Prydu- Mtten und Raffinerien ein langsamer Mbau der Preise bi^ aus K. 88 rmL MterM auf K. 40.EnLe 1917 durchgesetzt wurde. Aber die immer steigende Betriebsausgaben einerseits und der Rückgang in der Produktion andererseits, ebenso die MäglickjLÜ läx Kafftnerie«, einen Teil der MüreraMproduktt zu gltznßeudeu Preisen tn das Ausland zu exportieren, an denen die Produzonten ebenfalls partizipieren wollten, hatten auch «ne weitere dauernde Steigerung der MnsralölProdarÄe Nicht dauernd oushalten könne«. Diese enormen Rohölpreise find mmnrehr att Ergebnis der Kriegswirtschaft nicht nur geblieben, sondern, wie einleitend bemerkt, ergab sich 1919 bei den Abschlüssen, welche die Ukrainische Regierung für die Lieferung von Rohöl nach Ungarn, Deutsch Österreich Und Böhmen durchführt«, «in Rohölprstt von K. 60 per 100 Kilogramm für die Marte Boryslaw-Tustanvtvioe, während für Spezialmarken sogar ein Preis von K. 70 gefordert und gezahlt wurde. Ob bamit die Aufwärtsentwicklung der Preis« abgeschlossen ist oder ob die weitere Geldeniwertung nicht noch andere Phantasiepreise für die wertvolle Ware zeitigen wird, mutz dahingestellt bttiben. Richt oft genug aber kan» der Ansicht Ausdruck gegeben werden, daß derartige Preise für die zukünftige Entwicklung der Industrie nur ein ungünstiges Prognostik« stelle u lassen, weil der Weltmarkt keineswegs die Höhe dieses Preises für das Rohprodukt mitwochs» dürfte und die blühende gattzische Erdölindustrie dann kaum in der Bags wäre, die Konkurrenz des amerikanischen, russische und Lumä- «ischen Rohöles auf di« Dausr $a eLüwHM, Die Schweiz Mt die Assstrhr «sch DEfchöfterreich frei. - Bern, 14. April. Die Schwrrzenfcke Telkgrap-en-Ngentnr meldet: Durch «im Rote der jranzosischrn Resieruna an die schweizerische Gesandtschaft « Parte wird ofsipeK bestaugt, daß die Blockade gegen über D e«tsch - Ü e r r e i ch aufgehoben imd der freie wirlfchMrche Lcrkchr wieder gestattet ist. Die Wockadevorschnsten sind« somit heute rivng und aKem «och «eck Deutschland und U « g a r u Anwendsna. Der LtrSMHr «ach und dem Transitverkehr durch Deutschosterreich steht somit vom Staudpunkt der Ke dre S. S. S. acktwchm BestrmmMgm nicht»« r h r i« Weg«.' WLrrschastLich« Msßnshme« dev «NKarifche« Regierung. Budapest, 15. April. (Ung. T-I-Koim-Bur.) Da» VolksksumWanat m soziale Produktion «richtet taut erner heule vrr- Wencktchn« Verordnung em Eisenamt, das di« Produkt»»« mk Terwenduna der Ttseumateri a l i e n orgautflert. Eine verordn««- des BolkSbeauftragtr« für FcnanM «Lt de« Jnla«d-veckehr in Z U ck e r r ü b e u der Ernte ISIS frei. Zum Transport nach den befeyten Gebieten und außrchald des «lndrs ck fnüweisr eine GenehmiMmg einzrcholem Anverstchtttche Aentzerunge» drs Staat»- Kanzlers. Grster» brginm in der SraatSkanzlei eine Konferenz der JMsreHmtr» der M e t a l l i s d » ft r i e über die Regrdms der L a h u f r a r e, der A r b e t t S v erfass««- m»d der Wiederankuahme der MetaNproduktiou. In d« Kouftrenz »are« vertrete« Delegierte der Knternehmer- «Mchändr d« Äwuftrie, der mdustriellm Veamtenschaft und ArbMerschast. Die OeratMge» dürste« «wutueÜ «cheere Lage m Aujpruch nchmen. . , ,. Glaat-raucke De. R e««er brtoule ia ferner BegrüßungSaustnoche die Notwendigkeit «ineS.,in-uftrieS« Friedens-, «äumch deS Friedens «msche« de» Unternehunmgm und chrev Ardenern, verwie- «n die «foltzreichm Pemühunsm, bei de« Mmbahura md im Post- und Telegrap-endienst eiae Äer* stSudisung herzustrllm. und sag» daN» »ut« anderem: Was die ErnShrgug vemftt, so stcheu wir jetzt vor einer wirkt »che», vor «ner drutl ich eu A »Ss» cht auf Vrfsernutz. Dir öuiuhreu ftad^ regcknä-ttee mrd stärk« amortat. A,r werden »oh der nächst«, Vo« an «ne Srhöhmig der Brodwow durchführe» können (Betsoll), wir werden aber auch die Fettznsuhre«, auf die eS ja ta der mduftrteüe« Ktergie «» meist«» aukommt, vermehre» «nven. Wenn wvc also dir vottStvüMaft von muev heraus austrchterhaken. können wie ruhig sage«: ««dvch spüre« wireinbischeuseSeri Boden auter deu Fützeu, dem» bisher war ja durch lause Morrate alles i« Fluß, «o» de« Lnaendtrckr an, wo nur wißen, daß mr regelwämgt und regclmittig steigend« Lufuhrcn an ÜebmSmiNrl» bcksenne«, roird es TL» für uns. mgstich ob« vrerden die Vweehuug«, d»e wir mit alle» Mschtm, iusbtiondere ab« mst de« Eudmtemachtm ausrechtechalttn, bchstr werden, Zugleich wird auch uusere Pottck drS Friedens die such stmdkÄe Pryvokavouea, ich mckl nicht f<^m, gsdttdig w«st:ck«l, ad« v»«mastevS IMBI pSim Bimln WPV. «ffvIWI VV4 OwleNM die B ezi eHungen zu de « Rationatstaateu insoweit befseru, daß wer hoff«, gegen Süden rmd gey« Morden zu Pen regetaWgm 18:^.1919 fl ^nrmatrDsansch M vermehr««. Dadkwch würde auch astmEWch der Wrg für den Matz frei wn^rn. W ivü ein Nebrremkommeu feM^gesteM werdrn, düs aM drn letzen Augnst ober den I.-Geprewb« «KMM H. Damr ««de man vor inMrn BerhAMiße»; stehen, denn dann werde bereits btt nette Ernte wirktan» werpsv,- werbe schon der Pnedr geMvZ«« lew. werden sich schon die VeÄchrSveeWtuiste m bestinW«» Formen aestalret hüben wch tt - werbe auch ta BslM zu» DA tamW fMßt sau. der MsLMMLSWLrMast. '' "5 1 zD«. taut %a$* DeröstneOcht ta der SozückistvnmgZ- HM«WM Üi»rD« GvÄage. ES heißt darin «nt«- sndaom : . Me Ortatavg «nd 9««»« der EiMnzMSwirM^t - wich in jchem zmn derMA^aetaMchen Staat gehörigen Larrbj rin Wmtstch« 8 y n d es ei et tri z i t ä t S v e r b an d. «Mdet ans der SMaiSvemMtmig; b) der tzandesverWaltrmg;- 4 in » veremitzlm Gemeinden des TkMdeS; ch. den rn «m mtarverbemd vernarbten Privcä-' s«t<x«Mwm r < tat Krbtaor«. BsEtm und Angestellten 1« WotaiMSwftse. Ä«S den AtareLern der SaudeSrlektnzilatt- - verbände wich »« S tautse l vl t r izit ä t s v e rb a »tb Mtammuscksyt. , D« An S b a u oder B e t rre b der enizelnen- ' Mcktn^MSwerke nwechakl» slntt 8a«hoL kam» von de» Landes. elstaststütsvochÄchen mit KrMnmlmg des GtaatSelekiriMts^' verbtmbrs emar oder »;chrsr«r gemeinwirtschMichen Anstalten öd« UmnuchMMrn gemrMWMKchMi-chm Charakters iiötthäfera werden. Wem» an ta K^itaMeschMlna für krtzwey Nntan-brrnrnf!?» nchsu dm KfftnMben Körperschaftrv (Staat- Wtd und Gemeindend auch G r i v tu 11»11 x c n e n ft n; btaPtzt 8»d. dark dsr AtaM dick« am veraMwaetlichen Eigen- U&tm O VrassM nicht übersteige «..Das M ab«M» benchme Oraan der GckelkßMt (BerwastüngSrat. Diemochnn, GckESführev) muß fo ftM.daß dir s^mstichen Körveckchasten mmdestenZ Uv« Fvastck der SteM ounchmev; die Acheiterx Angefteüten imd Bsamto« btatzen nach ohne Kapstalssrtteil em Flrnktel der Mfou di« PchsÄMwvcheyt«» Mnan zwei Wustrl d« Stestm «muebmen. Bestehende Elektrizitätswerke, welche nicht einer kstenckichen KSrpockchast -usebören oder an d-M SffmÜiche Körperschaft«», nickt N»t MMdestnS 81 Prozent talMgt find, konnm mß ßigm-' tm» und dre Verwaltung der tzMdosrttktrdatstabände Wer-' nomm« (v e r g «s e N s ch a f t e 0 werden. Me KanfkriptkÄN der Wertpapiere U Lschschien. SteNuugtrshm« der Wiener VSeselAtmmree. AM Grund der am lS. M8m in Tschecho-Slowakini tzps: Wenene« Bewrdmrng üb« Konllription und Kenntlichmachung d« Wertpaytae dürfen »ml« anderem bei' A b l i e s e t « n g schuldiger Effekten (K o n t e r m i» e>o s it» o n e ») lediglich g e st e m p e 1 t r Wertpapiere »nrweudrt ttckdm. Dadnrch lonse« im Sinne der erwährrte» BrrochnnNg tschechische Hattare Gefahr, ch«^ R e g o 11 ü 6 i l, i t S C' z» vrrlkr«,. kaKs ste der GtempchMg nicht Mteftogcn würde«: D« Men« Btaekamm« ist, wie wir hören, ncchrgeleGworden, die Frage Zu «wägen» ob der H a n d e l in d i e fe % Pap irren weiter aufrecht erhal bleiben soll, ohne daß ttr die tWBuug der DebÜMMg Grch«h«t gckot« eß. i e «f Die tschHcho-ftswaWche» BnvrmvoTfprnUeV. Aus Prag wivd Mlckdst r Der Derckn 'Ische ch i s ch eÄ Industrieller HM «ne ab, m welcher über mt voi>taM«ch«r Boehandlmtgen Zum Zwecke der K r e b i 19 e* schaff» wfl v« A Mer iJ« mrtert warbt. Der Kretz»', wird rmwr stchaSkich« Gararme MS ^Syndikats tschechocklowokisrM - BaMC und durch djeseS wichen ssevckt es fich um BauvivsM handeit, durch die Prreimgmlg h« Spinner, deren Errichtung ta>- aMragt wird, gewahrt werde«. . D« MaatSkekretLr Dr. S ch « ster aab eine SrklLmrw Oer die E y n d i k a t e ab. Sn feien mit Rücksicht auf m OiMalivn im anösandischru Handel ein« nottvendige Einrichtung-^ DaS BamnnwMyndckat, welchedie aan» Baumwolle ackeitmde Industrie z« mnsastm hat. solle sich um gleichmäj BeschkMgmrg der Indrtstrie kümmern u«d eine Kontrvll- Onnmstrmive Wirksanck?« haben. »vLhrend die Bereinigung Ankäufe von Baumwolle, den» Errichtung empfohlen wirb, „ Baumwolle einMksnse» und die Berterlrmg durchzuführen habe. FMsMMi«»ster Dr. R a s ch i « sprach üb« die staatlich Garauta W dick«, MhstostftM «nd betonte hauytsLchbch d» POckU der nebernchnr«, dre Grzrusung im Jntereße d« Mmte« «tackckaWjckm Sttuatwn awzmrchmm. Es wurde bckchiosien, eine Gckekßchaft m. b. H. zmn saufe der Baunnvoll« z« «richten Md ein ^ehngliedrigeS Ko mit« DmuMhrmtg ta: vockevcktMdtm Acktam wurde Amerikanische Waremrotiernngen. New-Borst. Ist. Avril. Baumwolle Rew-Nort loko . . . . . . . . •. . . NewDrleanS leck» ....... „ Rew°)')vrt per Meck (alte Kontraste) . „ Rew-Bork tat Mai (neue Kontraste) . , » New-Bork p« Juli (alte Kontraste) » « New-Aork per Juli (neue Koutraktch . , Petroleuurr Raffinade ßn eavs») NnwDork SS.4Ä' %sm 84,855, im: *• ,9nß Standard White New-Dork m m Philadelphra .... Petroleum Crck. Balanc, «t Oil City Rseo-Kock, Mehl Macke Spr. Ele«Ä . W ei Zen, WMterwchon , MülS, Western lod . . . Zucker, Granvlated . . » ,' Cent» »fngal » ... . . . . . . . Kaffes Rio Nr. 7 loko.. . „ Getrerdefr. n. A»n. p» Bush. <60 lbS.) no«. „ Schmalz, West. Stoa«....803^ . Baumwolle, Zumhreu ......... 800 itw 17 3& .... 4»* fett fite m? . . . .287 ’• •? * i $ A 7LS i&m Zwr 8«^|fßet Melle. Arte Leipzig,!-.^ Ivvck? aphieck: Di« Gerücht« üb« bevorstehend« Unruh« ktagraphieck: Di« Gerüchte üb« bevorstehende Unruhen m Üüipzlgi tam« die DeWrchMng Mol« K«»Mr, daß die in d« vom S7. d. R. btt s. Mai l. L staNstudende ü e i p z i a e r Srühs/ iahrS«effe grstsrt wrrtaa Brinn Md sieDchuchepdor^ Moste atfÜhrta sein würde», haben dm ehrenamtlichen Berkrta« deS Äwsiger Mestoamttt für HeSand, H. I. van den BorM! veraulaüt, Mcksnirch in Teitzztt Bck«nd»s«ngm Üb« di« dorW. tzge «nzuNkh«. Gr hat stch Aorta öhta«ugm können, daS M Gerüchte ftto die BckchmigtW oder Zerstörung von Mrsie- «E« vollständig «WNdm Md» und das Mesteamt mck taLi letzt«,Bortaetamg«, wc die Weste fieberhaft bckchäfligt ist §jrc! M taptafi edensowmm Gckahr wir MWl Vredrscht Mestotauchsr inStaonder« VMM Mi kr «« mM»««!««« Rufte «Mtaon, zumal »taen, trotz der'! l B«nchSichwttti-sMtt« auf den deutsch«, GMuen, durch :!lung von Gonderzngru mrd LLa,rcn rtstt^ :eknn Kurt) tinc rasche rnrd bequeme Befvrdrmntz gewiihr» i leistet ist» .

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