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Wiener Morgenzeitung · 1919-04-11 · Heft 83 (11.4.1919) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 83 (11.4.1919)
Date
1919-04-11
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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YK.S3 «t^f.T?.ia^i7i!'sr.grr-~y;-TTn %«3.~rmnm».. Men, Freitag Wiener Mi^genzemrng i * Ferdiirailds-Ktno. Zvm ersten Male .Der gläserne Sarg." Kriminaldrama mit den bekanntesten vemnschen Schauspielern. Herr Höblmg und Fräulein Haid und Herr bansen sind hervorragend beschäftigt. Der spannende Jnbalt und die abenteuerliche Handlung des Films sichert ihm großen Erfolg. Außerdem: „G e f 8 h' r l i ch e S ch a 1 t e n". Dieses von der berühmten Crnes-Fabrik hergestellte Fllmwer? bringt die berühmtesten Schauspieler Italiens - und Prachtvolle Landschasts-- bilder. Beginn der Vorstellungen um 3 Uhr. , * CenLral-Kino. Auch in dieser Woche bringt das Central-Kino , ein großes Doppelproaramm. Zur Aufführung gelangt... „Mamsell Mouche", die köstliche Operette,. an.die sich . die ältere Generation noch erinnert, und das berühmte Molnar'sche Schauspiel „Der Gardeoffizier", mit den besten ungarrfchen Schauspielern- -in-den Hauptrollen. Anfang ta Vorstellungen 3 Uhr nachmittags. V.' . Jüdische Gemeinde. Die Wahlreforrn wieder vertagt. 'Me gestrige Sitzimg des Kültusvorstandes, die für b'-Uhn anberaumt war, aber erst um %1 begann, wuMbereits nach einer Viertelstunde durch das Weggohech'-zweier- Herren beschlußunfähig. JnfdlgedessÄ'-würds die rnsritorische Beratung der -Wahlreform gar'NiHt weiter geführt. Zn Beginn der Sitzung gab 'Dr.'- Plaschkes namens der nationalen Vorstandsmitglieder die Erklärung ab, daß diese zur Enbloe-Mnahme des restlichen Statuts bereit sind und nur zN vier Paragraphen Mä'rrderüngsanträge, stellen. Darunter befindet sich der § W, bei dem man letzthin stehen geblieben war. Diesen Paragraph beantragt Dr. Plaschkes in dem Simre zu ändern/ daß die Berufung im Reklamationsverfahren an einen Wahlausschuß geleitet wird, bessern Vorsitzender und Vorsitzenderstcllvertveter vom Prästden.ten ernannt wird und der sich im übrigen aus Vertrauensmännern der zur Wahl angemeldeten Parteien zusammenfttzt. Nachdem sich kurz nach Eröffnung der Debatte über diesen Borfchlag die Be s chlußunfähigkeit derSitzung ergeben h atte, ivurche sein Vorschlag Dr. M o na t s angenommen, alle vier 'Äbänderungsanträge an das Neunerkomitee zu verwerfen und binnen 14 Tagen eine neue Sitzung einzubernfen, welcher das Komitee zu berichten haben wird. 'Dr. Schwarz-Hiller kündigte an, daß er dem Komitee auch Abänderungsanträgr, betreffend die Art der Steuerbemessung, vorlegen werde. Hierauf wurde die Sitzung geschlossen. . Letzte Nachrichten. In Ungarn werden keine Schulden bezahlt. Bud ap sst, 10. April. (Tel.d. „Wr. MorgenzeitUjUg") Der Volkskommissar für Finanzen hat angeordnet, daß Schulden über K 500.— ni ch t in V a r gelb zu b ez ah l e n, sondern auf das Kontokorrent des Gläubigers g u tz u f ch r e i b e n sind. Bela Knns Familie von den Rumänen verschleppt. Budapest, 10. April. (Tel der „Wr. Morgenzeitung".) Die Regierung wurde aus Siebenbürgen verständigt, daß Bela Knns Angehörige, vier Personen, von rumänisch e n B 91 ft re n als Geiseln verschleppt worden sind. Ihr Aufenthalt ist unbekannt. Die deutsche Nationalversammlnug über Deutschösterreich und den Frieden. Weimar, -10. Llpril. Abg. Dr. Pfeiffer (Zentrum) eEärt: Für den Frieden erheben.wir drei Forderungen, ohne die es eine Einigung wicht geben 'kann: Räumung des bese tzten Ge- ' b ietes sofort bei Friedmsschlnß, Rückgabe u'n seLer Gefangenen und' Auf Hebung der BlÄckMe', (Stürmischer Beifall.) Ober s ch le s ie n ist wollkontrNen deutsch und OberschlesieN uruß deshalb bei Deutschland bleiben. Jur Zusammenhang damit will' ich -darauf Hinweisen, daß --auch d te m ä h r i fche B e.v ö l ker u n g von.einem Anschluß an Polen oder Tschecho-Slowakien nichts.wissen will. Wenn wir von: Selbstbestimumngsrecht^ Der'Völker sprechen, so dürfen wir auch der dechtschsp rechenden Randstaaten und' Völker des Ege-rlan d e s und D e u t s ch b ö h m e n s nicht vergessen,- vor allen Dingen auch-nicht unserer Brüder in Deutschösterreich, dir wir hoffentlich recht-bald bei begrüßen können. (Lebhafter Beifall.) Der Regierungsvorschlag zur Einfügung des Rätesystems in die Verfassung ist kein Verlegenheitspvodukt, er ist eine nMmgä-n g Hch tuot-wendi g& sozraleKo rdernn g: ' - . ■ - -; - .Mg. H och (Svzialdeüwkral) führt aus: ' Die anderen Völker sollten erkennen, daß in Deutschland der-Militarismus f-ür-ul l-e Zeiten bes eit iß t': ist, wenn uns nicht durch die Vergewaltigung -des deutschen Volkes eine andere.Entwicklung aufKztvnngen wird', Wir lehnen mit aller Entschivdenhvit die Räterepublik ab. Minister des Aentzevn Graf Br-ckdorst-Räntzau erklärt: Der Friede steht.,vor der Tür. .Wir stehen vor harten und kühl rechnenden Feinden und Naben ihnen gegenüber .nur eine Waffe, das ist oie Berufung aus die Friedens gr und lagen, über die wir Anfang November einig rmrrderi. Die schwere 'Krise im Osten scheint vorläufig überwunden durch. den Verzicht der Entente anf die Danziger Landung. Die Vorbereitungen für die Angliede rung D eut s ch österreich s sind inzwischen weiter fortgeführt worden. * Nur ein wirtschaftlich' erstarktesDeutschland kann seinen bisherigen Feinden helfen,'die wirtschaftlichen Schäden des Krieges wieder gut zu machen. Dazu bedürfen wir der Freigabe des besetzten Westens.^ weiter der schleunigen Aufhebung der Blockade, und wir brauchen die Zuführung von Lebensmitteln unter Bedingungen, die den Ankauf überhaupt erst möglich machen. Wir brauchen auch Roh st v f f e, um wieder zu arbeiten, unb um diese Rohstoffe zu kaufen, brauchen wir Kredit. Zu jedem Geschäft gehört Vertrauen. Wer es uns schenkt, wird Nicht enttäuscht werden. - Ein ähnliches Behältnis wirtschaftlicher Ergänzung besteht zwischen Deutschland und dem Ästen. Das deutsche , und das russische sollten sich auf das besinnen, was -sie einander zu bieten haben., Dazu gehört sieilich, daß bas neue Ruß land. von-jeder. Form der Vergewaltigung uns gegenüber Abstand nimmt. - ■ .; . Kaum ein Volk tvirhvon. dem Frieden, der in Paris.beschlossen werden so!ll, nicht enttäuscht, sein. Diese Enttäuschung birgt in sich eine furchtbare Gefahr. So dürfte der - Friede, der w iederum Mühsal und Entbehrung bringen wird, den zersetzenden Einflüssen einen weiteren Vorschub leisten» Hier steht der allgemeine Feind, hier ist die allgemeine. Aufgabe. Gemeinsam müssen wir die Hand arrs Werk legen, das unseren Kindern und Enkeln eine würdige Zukunft sichern soll. Ein Symbol dieses Entschlusses ist Deutschlands Verpflichtung, Belgien und Mrdfrankreich wieder aufzubauen. - < Wenn wir die Frage nach der Schuld am Kriege stellen und sie offen und wechrhast beantworten wollen, so geschieht es, um begangene Fehler zu. erklären und einen deutlichen Strich unter sie zu machen. Auch dabei soll der Blia nach vorwärts gerichtet werden in eine Völkergemeinschaft hinein, irr der die Förderung der nationalen Interessen nicht nrehr im Gegensatz zu dem Dienste in der Menschheitseniwicklung steht, (Lebhafter wiederholter Beifall.) Der handelspolitische Anschlntz Deutschosterreiche an Deutschland. Berlin, 10. April. Wie die „Pylitischen Jnformatioucn" Horm, w'.rd demnächst in Berlin eine prritänsch zusammengesetzte d e u t s ch o st e. r r e i ch i s ch e K o m m i s s i o n zusammenireten, um die. h a n d e l § v o l i t i s ch e n F r a g e n zu beraten, welche der Anschluß Deutschösterreichs an das Reich bedingt. Die jetzt in W i e u zusammengetretene Kommission zur Klärung der Wähnmgsfragen untersteht der Führung des ReichsbanK>räsidentenv.Glaßmann. Weitere Kommissionen werden m einiger Zeit gebildet werden,^ mn die R e ch t s a na l i e d e r n u g. die s o z i a l p o l r t i s ch e u, die E i s e nb a h n, S ch i f f a h r t-, B o stu n d Telegraphenfragen zu behandele Ferner soll, über die künftige S t e l l u n g W i e n S als z w e r t e R e i chD Hauptstadt beraten werden. Große Kommissionen mit.-Unterkommissionen werden zur Erledigung der Dkatene eingesetzt. Ein Teil der Fragen muß gelöst sein, bevor der Staatsvertrag geschlossen wird. Ueber andere Fragen wird man'nach Abschluß des Vertrages verhandeln können, wie zum Beispiel über die Uebergabe der österreichischen Beamten. Der Berliner Rätekongretz. t Berlin, 10. April. (Tel. btt „Wr. Morgen?,ig.") In der letztm Sitzung des Ratekongreffes griffC o h e n - R eit ß die auswärtige Politik der Regierung heftig an und sprach von einem Erzberger-Skandal. Zwei Vertreter des Petersburger Arbeiterrates wurden NatS Gäste zu den Verhandlungen zugelasien. Reichsmünster W i ss e l griff den Bolschewismus und die Unabhängigen an, welche an der traurigen Lage Deutschlands Mitschuld hätten. Die ganze deutsche Volkswirtschaft liege darnieder und müsse von neuem aufgebaut werden. Es bedürfe doppelter und dreifacher' Anspannung, da überdies Belgien nnd Ärordsraukreich von dm Deutschen wieder anfgebaut werden müssen. Auch die Bezahlung der Nohstosse au das Anstand bereite ungeheure Schwierigkeiten. Zucker für Deutschöfterrerch. Prag, 10. April. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Nach emcr neum Verordnmlg wird die Zuckerkommission Die Z.n ck e ra u s s u h r zu heben suchen und die ganze Manipulation des Znckerausfuhrgeschäftes zu besorgen haben. Da Zucker beim Grmzübergange durch Zollämter kontrolliext wird, ist es notwendig, inder Ai^suhrbewilltgung dir Grenzzollämter anzuführem Vorläufig werden d i e Lieferungen nach D enls chvsterreich ausgenommen werden. Dabei soll der für die Monate Febmar und März znr Ablieferung gelangende Zucker bereits auf Grund des erhöhten Preises von K 320.— fur G r o ß b r o d e und K 540.— für Kristallzucker fakturiert werden. Empfang des Pariser jüdischen Nationaträtekongresses bei Lansing. Bern, 10. April. (Tel. der „Wiener „M'orgenzkg.") Lau sing empfing eine Delegation DeS Kongresses der jüdischen Nationalräte in Paris. Die amerikanischen Vertreter Louis Marsch all und Richter Mack legten die ernste Lage der Juden Osteuropas dar und verlangten, daß die Friedenskonferenz eine Sonderkommission zum 'Studium der Mtioualen Mnderh rtsrechte einsetze. Lansing versprach eine Prüfung der Frage der jüLischnationalen Rechte. Samstag und Sonntag. saiw unter dem Vorsitz Marschalls eilte Zusammenkunft. des Komitees der jüdischen Nationalräte in Paris mit den Vertreter, der Miance und d'es alrierikarlischeu Jointkonütees statt ' zwecks' einer Aussprache über die; jüdischen; Forderungen uitb - die ' Möglichkeit einer Zusamtnsnarbeit. Die ziomstischerr Prinzipien, legten 'S okolow, Thon und Ussischkin dar. An .der Debatte nahm Lrrciemle Wolf nnd Re in ach teil. Reich (Polen) schlug vor, ein Komitee zu wählen, zur Prüfung der der Friedenskonferenz vorzulegenden Memoranden der Nationqlrüte. Es ist möglich, daß es zu einer Arbeits^ni klmrmen wird. 11. April 1919 ------- Die Wahlen -Setze 8 Die Wahlarbett. , Die Vorarbeiten für die Wahlen in den Dvi meinderat, die Bezirksvertretmrgen sowie in die Landes^ - verfamlnlung sind im vollen Gange. Es bedarf ms, besondere deshalb der intensiv sten Be-teili« g un g a l l e r b e w u ß t e n I u den, weil nicht nur im z w e i ten und z rv a n z i g st en Gemeindebezirke, sondern auch im neunten Scgirke j ü di s ch e K a n d i d aturen von der Parteileitung a*u f g e st e l l t wurden. n > Die Nationaljuden des sechsten, siebenten und achten Bezirkes haben sich ebenfalls entschlosienj in den Wahlkampf einzutreten und jüdischnationale Kandidaten nominiert. " Jüdische Volksgenosse«! Der große Erfolg» den wir bei den letzten Wahlen in die Konstituante errungen haben, macht es uns zm erhöhten Pflicht, mit größter Energie in den Wahlkampf für die bevorstehenden Wahlen ttt den Gemeinderat, Landtag und in die Bezirksvertretung einzMreten. Wir dürfen uns nicht den auch diesmal in 2lussicht stehenden Wahlsieg durch Lässigkeit oder marigelnde Energie entgehen lassen.^ Wir müssen de» einmal betretenen Weg auch fürderhin einhalten. Mehr als bis jetzt haben wir die moralische Pflicht, unsere ganze Arbeitskraft in den Dienst der Wahlagitaüo» zu stellen. Kein Volksgenosse darf es unterlassen, schon jetzt in seinem Kreise für unsere Sache zu. wirken. Wir ersuchen dringend: - 1 Ans Namen nnd Adressen der Beknnnten in der Leopoldstadt^ der Drigittena«, im Al-sergrund, in Währing und Döbling, die als Wähler für unsere Liste in Betracht kommen, bekannt zu geben, uns ebenso all diejenigen zr» nennen, die bereits die deutschösterreichische Staatsbürgerschaft erworben haben, jedoch das Wahlrecht noch nicht besitzen. Wir sind geme bereit, für alle Juden und Jüdmnen durch unser Wahlreklamationsbureau, welches sich in der Zirkusgasie 33, in den Raumen des Zionistischen Landeskomitees, befindet, das Wahlrecht reklamieren zu _ lassen. Da die Aeklama* tionsftist auch diesmal auf eine kurze Zeit beschränkt ist, müssen sich alle, die das Wahlrecht erlangm wollen, sehr bald darum bekümmern. 2. Au der Wahlarbeit (Agitation aller W, ferner Betätigung am Wahltage usw.) aktiv teil« zunehmen und sich diesbezüglich mit dem Zentral« Wahlkomitee, II., Zirkusqasfe 33, ins Einvemehmen zu setzen. In dieser Hinsicht erwarten wir weitgehendste. Unterstützung von seiten der akademischen Korporationen, Turn- und Sportvereine. 3. Den Wahlfouds durch weitgehende materielle Zuwendungen zu stärke«. Der Wahlkampf wird in noch viel größerem Umfange geführt werden müssen, auch erstreckt er sich auf mehrere Bezirke, was erhebliche Geldmittel erforderlich macht. t . .. Wir appellieren eindringlichste an die bewährte Opferfreudigkeit unserer Volksgenossen: Jede Spende erleichtert den Sieg des jüdischnationalen Gedankens, jede S p ende fördert unsere große Sache'. Juden und Jüdinnen! Helfet werktätig nt**1 Spendet viel und rasch! Das jüdifchnationale Zentralwahlkomitee Wichtige Daten für die jüdischen Wähler. 19. Aprll: Schluß des Reklamationsverfahcens. 20., 21. und 22, April: Entscheidungen über Reklamationen. 23. April: Letzter Tag der Zustellung. 24. und 25. April: Berufung an die Bezirks¬ oder Stadtmahlbehörde. 27. und 28. April: Erledigung der Prüfungen. 29. April: Zustellung. ' ■ ■ 30. April, 1. und 2. Mai: Frist zur Behebung' eventueller Mängel. 4. Mar: Wahltag. Noch eine Knappe Woche i ft Z e i t, in den Wählerlisten nachzu f ehen, ob man in biefelben ausgenommen tft; Dies gilt insbesondere für j^en e Juden und Jüdinnen des zweiten, zwanzigsten und neunten, ferner des sechste«^ siebenten u n d achte» .B e z r r k c s, ' w e l ch e seit den W a h len i n d i e K o n st i t u an te d e u t s ch.ö st e r r e i ch i s ch e Staatsbürger g ewo rden sind, oder die erforde r l ich e Altersgrenze erreicht haben. . Jeder benütze die k u r z e F r iff't,' u m nach z u fo r f ch en, ob die Namen aller seiner wahlberechtigten B e k a n n t e n in der W.ä h l e r l ist e enthalte tt; j,in bl Hatzen dir Jnscrenien do? ,,Meinen üfri^iß«" t?ci- „Wiener Movarnjeiliin.i*, tmtt 17, jirtlteii: Lehrer, Ä'rhmmgen, ffSnfer, Personal. Ein Persuch stellt auch Lie jusrieve«.

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