Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1919-04-04 · Heft 76 (4.4.1919) · p. Seite 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 76 (4.4.1919)
Date
1919-04-04
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
78% known words query
IRI
…/2979076-2979077-2979153--00666-2985983
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

i?u. i o - 4-*** ü . -i i>i. j (£016 7 Nordamerika tft.mifi mt okatttrgaZgnr'llett, die ntclhanhülttg ....fnatS demMrthim Ärer wird das Helium gewonnen. Während es Krieges ist es nun geluttMt, Sap tunt Helmm herzuftellen. sie jtftr Lmtschiffahrt ausrcrrhm. Damit hol Amenka einen aerltigm Vorsprung crrcirfir, beitu die Äftschifiahrt mit Helium 1 rmMährlich, waS dir Brandgefahr atL'auai., Deutschland tvird ZenkhalLen. Imntwhin wird mau mit einer gewissen Menge kHamm, dir mau in Stal/fichnchrtt bezichrn komüe, recht lange Trotz geringerer Tragwaft des HÄmms M Prozent der jbtf- WafierftoftgäseL) wird die Konstruktion des LuftschiW erhebch vervoWomLmrt Werden lörmm, weil «lle die HtmniMM der Zrandgefahr forrfallru. Resultate. Sp. u. G.»B. „& a d t nt a"—H it tz i «tz i r ÄP.- B. l :0 (1: 0l. „Kaditua" stellt 3 Ersatzleute (für M eh Irr, Bien, Weldler) erringt ^aber trvtzdrm schön in den ersten Minuten durch „Grün" den sschrendeir Trester. Gleich darauf mich H i r. schfe l d infolge K nöchelverle tz ü n & abwetrn, so daß die „Kadmta" fast das ganze Spiel «ul 10 Mann bestreiten nmß. In der zweiten Halbzeit wird die NeheclegrtMt der Ä^immrer immer größer, doch verlaufen - die zaMMen Angriffe infolgeSchtlßrmfähigftitderSürrmerkette ergrb n islös, sv daß der -Stand von 1:0 mwnandrrr dlwb. Bvrhr' die Kadünarcscrve gleichfalls mit drei Ersatzleuten HießinMresewe 1: 0 (O : Os. ' . gegen- Gin neuer HStzenslngreLorL. Der neuesteHvhettrekord jmurde vor kurzem vom englischen -Fltegerhanptmazm. Andrew' M-Lcurg geschlagen, der -ans einem Zweidecker englischer Konstruktion Min cmer Stunde imd drei Minuten die -Höhe , von 93YO .Metern M erreichte,' mb«m er auf biefcJBcite den letzten, am 18. SeptÄttbtt 'M1918 -vom Amecillmer Schlvder ausgestellten Rekord um -«50» Meier überflügelte. Der Aufstieg erfolgte ohne'jeden Unfall; fin der Höhe von 8500 Meter jcdpch wurde einer der Pllöten itMder verdünnten Luft bltcb der Motor während des NiedergleiteuS mehrmals stehen. Jw-tzen höchsten Regionen herrschte «me Kälte bis >.n 50 Grad unter Null, was zur Folge hatte, daß fdm Flleger nach erfolgter Landung mehr oder nr.nder starke Ev- ' srierungserschemtmgen/m Gesicht sowie an Ohren und Händen mrswtesen. Der französische Aviatiker-FoSk schickt sich nun an,'-'dem erwähnten Rekord zn übertreffen, - und wie die'Keilschrift „La Via Azchrra" milteilt, rechnet ein anderer französischer KonstMeur /.Mnnt der Möglichkeit, eine Höhe von 20 bis 25 Kilometer zu er- ' ..'Mreichen, zu welebevr Zweck er bereits einen Entwurf gemacht hat, ‘Mnach dem der Ptlot m einen unterseebootartigen Raum eingr- .'M chloffen werden, soll. H (Sitte neue Radrennbahn in Berlin. Noch in diesem /-tzMontmer wird Berlin eine nette Radremibahn erhalten. Das neue 'Hllnternehmen, an dessen Spitze Direktor Hölscher steht, wirdein geilte neue 500-A?eterbahn erstehen lasten. Auch der Fußballsport! /tvird dort eine Städte finden. Es werden erstklassige Spielplätze .. /ungelegt und cs werden in Deutschland Fußballspiele für BcrttfS- , -,/sptcler eürgesührr. Die FuddaLtvetLspiele des Sonntags. ^Vorläufig /.'MMdetr für Sonntag folgende Freundschaftsspiele vereinbart': ' ^^ld^Wacker^Hütteldorf). W. Ä. ^-Amateure ^Hütleldvrf), das /v/!’,Ä W ,i "M Der VolkswirL. ^Dre küRftige OrienLierrmg der deutsch-. österreichischeu VerkehrspolMK. Bon Dr. Emil Schmitz. Die Lfchccho-slowatischQ Republik strebt die Jntrr- 'Nationalisicrung der Bahnstrecke von Preß bürg zum südslawischen Staate an, NM unt Utngehung des deutschösterreichischen Staates anö Meer zu gelaugeu, sie hat kürzlich provisorisch das ßictyt zum ausschließlichen Betriebe der Dvnauschiffahrt von Preß bürg bis Baja erlangt, um eine Verbindung ntit den Uferstaaten des Schwarzen Meeres zu gewinnen: der südslawische Staat kämpft einen erbitterten. Kampf um Fiume, er hat ferner ebenso kvie der tschechö-slowakische Staat die 'Tarifgemeinschaft mit den ehemaligen österreichischen Staatsbahnen -gekündigt, um sich in seinen verkehrspolitischen Entschließungen unabhängig zu machen. Polen reklamiert Danzig für sich. Sicherlich bedeuten diese und manche ähnliche Erscheinungen, die alle den Drang -zunr Mcere illustrieren, nichts Definitives, da insbesondere der tschecho-slowakische Staat seine natürliche Wasserstraße, die Elbe, kaum vernachlässigen dürfte, aber immerhin siehtman da und dort Vorbereitungen für eine künftige Verkehrspolitik, einen Rahmen, innerhalb dessen die endgültigen Entscheidungen fallen werden. Nur in Deutschösterreich rührt sich nichts, wenigstens hört man nichts davon, nach welcher Richtung hin eZ seine künftige VerkehrSpolitik festlegen will. Es soll das kein Vorwurf für dieses vollständig verarmte, aus taufend Wunden blutende Land sein, dessen größte und wichtigste Sorge augenblicklich nur der Beschaffung der täglichen Nahrung gilt, immerhin aber sollten bis zum Friedensschluß alle Vorbereitungen so weit gediehen sein, daß man weiß, was man will, daß Deutschösterreich nicht immer nur das geschobene Objekt ist, dem bald dieser, bald jener Nationalstaat irgendeine Aufkündigung Angehen läßt, sondern daS aus eigener Initiative handelndes Subjekt, das gebend und fordernd anstreten kann. Vor allem also ist Klarheit darüber notwendig, was wir zu geben, zu exportieren haben und was wir vom Auslande benötigen, ferner was wir als Durch- ,Luüsla.u.d Ui bietm ArmöM. Dpaus der Jfrit vor dem Kriege stammenden Staiistikön" find zur B-.'anttvvrUmg dststr Fragen rmbrailchbar/ da' der stMste 'Teil des darnali^ui ^ns-mdb^rkeär? icht Auslandvcrlehr' rvird und nur der kleinere Teil des da-.- mali-gen Exportver.krhrS als dentschösterreichisÄ-rr Export zu werten sein rvir-d.. Ein wesentlicher Teil dtzr vvrbaraitettden Urbelten wird, also -er FestsMnng dieses Tat°^ sa-chttnnaterials dienen müssen. Soweit es sich NM den ststlundischeu Berteyr -yan- Mt, sind die Richtungen, in rvekchen sich die GerUhrH-- pslitik bewegen ¥aun, im großen rfnb gaN-teN feststehend eurerseits dnrch'drn Verlauf bei und Wasserstmßen, andeverferts durch nnstre eigenen Jntport» und Exportbedürfnisse sowie feste imstrer Mchbatftavlen. ÄerkehrspÄ li i\i wird also ilt diesem Mlaftge iden- - tisch sein mit• ^NrispvlM. Anders beim Urrfreifche« Berwtzr. Haar hüben ruw scheinbar die Wahl zwischen der-RordrvNte Md der Sübrouie, zwischen Nordsee und Adria, wobei mit dem Anschlüsse än - DenLschlÄnd als mit einer thOretisch.stststehenden Tatsache gerechnet wird. Sieht man aber bk Dinge ohne chauvinistische Bsreingenommenheit Mit den . nüchternen'MWn.^ des Realpolitikers/ an, so wird man bald zur Einsicht tzehangen,/daß diese scheinbare Wahl außer Nr Dyntschböhmen, dessen staatliche ^ttgchöcigkeit oMziel^noch nicht entschieden ist, für das übrige, deutschöfterreichlsche GMet in Wrklichleit tDerhanpt. nicht — Offenbar zufällig hallon sich zwei Wiener Tages-- i blätter in den letzten Tagen gleich z e i L i g mit der Frage der wirtschaftlichen Zukunft T r i r st s beschäftigt, die nicht allein eine -italienische oder gar nur eilte Triester Lobalfrage, sortdern Mtch eine wesentliche deutschösterreichische Frage ist. .Daß die. irr den beiden Blättern vertretenen Meirmttgen grundsätzlich vorteinander abweichen, ist ein Betveis dafür, wie wenig geklärt die öffentliche Meinung in diesem Belange ist, und kvie uotwetldig es ist, die eürschlägigen Verhaltrtisse rcchbzeiLig immer wieder zu beleuchten. Die für Dieutschösterreich scheinbar destel-ende Wahl zwifchLÜ der nördlichen und südlichen Orientierrtng besteht in Wirklichkeit überhaupt nicht, ^vielmehr kann Deutschösterreich nur zur Hhdria grgvU tieren» weil sich die Geographw den.-Sopf stellen läßt und unser' h a u p t s ä ch l i ch st e s ü b e rfeeischeS Absatzgebiet nach wie vor nur der nahe Osten sein kann. Beweis dessen ist die Tatsache, daß vor denr Kriege selbst ans ganz Süpd,»utschland bis znr Diaistlinie' nahezu der ganze Levanteexport über Triest ging, ans einem Gebiet also,- von welchem ittait amtehmen körmte,. daß rs vMttöM Muer Lage und des durch den Rhein gegebenen , Wasserweges natürlicherioeise zum Attraktivnsgeüiet der nördlichen HafenMtze gehört. / Hochwerrige Zndustriepwdnktl: -— nnd sÜrr üb-dnx Hauptsache über Sec exportieren — vertragett im Gegensatz zu Nohstoffen eben keinen langen Wasserweg und mehrmaliges Umlahen, ganz abgesthen von den schweren Erzeugnissen der Maschinenindustrie, b>ri welchen die hohen Umschlagkostm mit Rücksicht auf die ohnehin sehr gesteigerten Produktionskosten ganz bedeutend in die Wagschale fallen würden. Und anzunehmen, daß wir nach Friedensschluß am nahen Osten auch wirtschaftlich, desinteressiert seien und unser handelspolitisches Schlvcrs gewicht tzach dem Westen verlegen werden, ist durchaus sucht begrüsrdct. Es wäre demnach eine folgrttschwere Selbsttäuschung, würde man etwa auf einen künftigen Donau-Rhein-Kanal alte Hvffnungetr bauen und ein arger Fehler, wollten sich unser» Staatsünttcr für Handel und Verkehr nach dieser Richtttng hin sestlegen und irgend etwas außeracht lassen, rvas unseren.Export über die Adriahäfvn zu fördern .gsrignet wäre. Bei der Einfuhr billiger Massenartikel wie Bmunt volle, Jute, Erze u. dergl., bei wachen nicht so - sehr die Raschheit der Befördenmg als die Billigkeit der Transportkosten ausschlaggebend ist, mag die nördlich Orientierung mit Zuhilfenahme der natürlichen und der bereits vorhanderren künstlichen oder noch zu er° Lauenden Wasserstraßen intytrrhin am Platz sein, aber den Export aus Deutschösterreich mit künstlichen Mittest über die Nordwute leiten zu wollen, wirb niemals gelingen. Das Schicksal von Triest und Fiume, das Deutschöftrrreich freilich nicht mehr zu bestimmen hat, ist darum noch lange nicht bloß eine Frage, welche lediglich zwischen Italien und den Südslawen nuszutragen ist, sondmnr es hängenso vitale Interessen auch der übrigen Territorialstaaten, Deutschöstrrreich inbegriffen, daran, daß auch sie vor der endgültigen Ragelirng der wirtschaftlichen Zukunft dieser Hafrnplätze rverden gehört werden müssen. Das Gleiche gilt von den zur Adria führenden Bahnlinien, hauptsächlich der. Süd bahn, deren in der Oeffentlichkeit schon so oft besprochene Internationalisierung unvermeidlich ist, soll das maritilne Interesse der Drrritorialstaaten nicht von den: nicht allzu verläßlichen Wohlwvllerr der Südslalveit abhängig werden. War vor dem Krieg Triest das Ausfalltor des ehenraligen Oesterreich nach dem Osten, so muß LZ jetzt Wien für Deutschösterreich werden, und der wichtigste Verkehrsweg, die Donau, deren Leistungsfähigkeit keit bisher viel zu wenig ausgenützt wurde. Den Dionau-- verkehr statt des verlorenen oder doch sehr eingeschränkten Seeweges bis zur größtmöglichen Höhe anszugestalten, wird eine der wichtigsten Aufgaben der hierzu beMfenru Staatsämter sein. . , Wnschireiverr-e Erhöhung der Kohlentarife ' '/ nach' Sßfen.;, - Wälnci'd l'iobe,- ,nn dcni (tcfmititn öftfitöcn, mittleren und HitnucMichen Vttttenneue der 3-taiuöbalmoit deren Tarife für dtr GchmucMtermmg zwischen Anfnebennd BeftinntumMatrvn ..din-chgcrechnet" wurden, tritt en> 1. April die Einhrvung der Wcht sindie StiwMicchnen jedes einzeltt/n VtätivNttWMS gestnchcrr ein. Die dadarch mifct&roclkitfc WWntg des Staffel- 'Müntzäußert sich mm m tveitachendett DtriferhöhunaeU. So Md. wn der ..AllMMiw Tarisenzeitzer" Mldei, dtt 'Frachtsatz M -Kühle von Mähch'ch-Ostkarr nach M«l dort 1.61 ans Itt deit ersten Vtöventbertagen 1918 wurde zwischen den ^kaffsttk'istaaiM ein Mereiulvntwen getroffen, daß bis zur GckedtzMch aller nyhäuaiM Vvlttischen und wirtschaftlichen FMM dw Meck Tarife der Staatsdahneu weiterhin in Kraft blechen füllen. Durch die inzwischen von Jugoslatvien -ausaegülltzene AEtfiempellMtz ist dieses Dieberewwrnmctt h i n f ä l l i g Morden. Die rtEMndeü FrachlerhohnnM sind sehr bedeutnttze, wobei nicht llberfchm werden dark, daß sich das AtffernMMr ÄMtpH noch durch dm HLbMnKurs der r s ch t cf) t f ch e tt B ft 1 n t (t erhöhen Mß. Da Deutschöfterreich zurzeit M die KvMGezWe ans dem Oftratrer und dem böhmischen Brautckohleu - in erster Linie D e u t s ch ti ft e r r e i ch. Insbesondere ist die A e v^8 1 k t v u ti ö Wiens durch dir Erhöhung / der Fracht »m je K «K76 für 100 Kilogramm und daZ Püis, welches sich atlZ der Palutendiffercrn ergibt, besonder? betroffctt. Fiir obcrschlestiätc Kühle acht diese BelaMna des Wiener Konsums noch weiter, denn uv 1. April trat auf dm prensnschm Eisenbahnen zn den Tarifen von der vberschlesischen Grube bis Oderberg ein Mprozenttger Zuschlag zu dm bestehenden Frachtsätze» in -Kraft. Die Fracht für obeMleftsche KdW nach Wien stellt sich also um mtf K 2,97, für eint« Waggon erhöht. Die Liquidationsktrrse irr Brrdapest. Budapest. S. Avril. Der G i r vtt u d Kasse tt- . ..„.ieasanleihen, . M. 76/ b'/^/oige Miegsanleihe ll. ‘72, Knegsänlechc N'. 79, üV,°/oige Kriegäauleihe, V.'md Vttl,- 74, 5V*öiotö« künd-, bard Kasicitschcine, l. und U. mtd Kaffmscheine - per 1. Oktober 1918 98, 5%ißc Kassenscheine 1929/25 71, hauptstädttsche Anleihe 1918 100, ö'/^/oige hauptstädtische Anleihe 19 l8 109, Ungar. Äreditaltirn '890,. Oesterr. Kreditaktien 610, KoMmerztülbM 4100. Ungarische Bank 6S0, Eslotuptebank 560. Agrarbank' 620. Holzbank ^60, Hypothekenbank 450, Vaterländische - Bank 490, ReMüteübimk 520, VerlehrKbank 410, Hermes 350, Laudesbank 435, Äcerknr 280, Handelskreditbauk 265, Bosrnsche Agrarbank 390, ZeMrülWothekeubank 109, Städtesörderuug 630, Vaterländische Spctrkaste 18.400, Ungarische Allgemeine Sparkasie 660, Ungarische LandeZzentralivarküsse 1480, Vereinigte hauptstädtische Sparkasse 2030, Jnnerstädtische Sparwsft 540, Leovoldstädtec Sparkasse 220, Erste üngarische Assekuranz 18.400, Foncrörc 700, Cöpcordiantiihle 570, Erste Bttdapester Muhle 102st, GiMamilhle 560, BtkwriamWe 10A>, Beoesitter Zement 1240, Szem-Lvriuczer Ziegel 55o, Bcr. Ziegel mch Zemettt 455, ' Grän-SzaSzvarer , Kohlen 730, Obernngärtsche BergimH 1A95 föffitifiMtUiM' -. Dainnkrieaploi U4a. Drallli?. Rtmmnurüny 910. Schlick 360. Csaky - 410, Flugzeug 28 4i>1r\ ca , rr,\ O.tt ßr1A in* Klotilde -470, Steiubrucher Bier 18Y0, Auer 760,0 Gmumb 900, Gntttuann.810, Oelwerke 710, Temesvarer Bier 1910, Baret- Utnbifdjtvi Holz 1280, Landesholz 700,»Slavonia-Holz 610, Stuurnter Zucker 860, Chmoiu 470, Goldberger 330, Adria1950, Allantica 1400, Levante 1170, Straßenbahn 500, Stadtbahn 220, Südbahn 170, Stnatsbahn 1020, Tmst 285. Die Matznsthmen der ungarischen Kommrrinisten. Budapest» 8. April. (Tel. der „Wr. Worgeuztg.^)' Mit der O e f fn U n g' de r S a f e § ist bereits begönnert worden.. Man hat viele I u w e l c u, Gold und S i 1 b e r, ausländische Wertpapiere, besonders englische und auterikartliche,-r'otgefimden. Die Eigentümer der Safes erschinmr pimkilich. Die Oesterretchisch-nngartschL Bank ist in ihren Fmtktrottett ans ein Mindestmaß reduziert worden. Lombardkrttna.en, hypothekarische Darlehen und Mchfeldiskvnüenmgm finbeii nicht mehr statt. ' :* Eine neue Bahnlinie in Polen. Mähr.-Ostrari» 3/ April. (Tel. der Mr. Morgenztg.") Die Kommission fiir Berkchrswesm des polnischen Landtages hat in ihrer letzten Sitzung unter Beteiligung des. Ministers ganze P e t r 0 l e tt m g e b i e t der Krasnoer5darpnthnt nttd m;r/ die B 0 rysla w e r P e t r 0 l e u m s ch ä ch t c buxtt tmi * W a r s ch a u, Lodz und D « n z i g verbinden. Diese Lm-e wird den Rzeszower Kreis mit feinen Webereiett und Kohlengruben sowie ben Kolbnszower Kreis mit feinen Sandgebteteti, die für Glasfabrikatiou verwendet werden können, passierett.und auch einen Anschluß an Sandomierj haben. daS einen utoderlteit W 0 i ch s e l h a f e n besitzt. Die neue Linie wird eine. Länge von 80 Kilometer haben. Osts Vermögen feLudttcher Ausländer in Südftottrieu beschlagnahmt. Die Gültigkeit der Verordnung der Skuptschina vom Zahve 1915 über die Beschlagnahme der Vermögen der seindllchen Arteländer in Serbien wurde durch die Belgrader Regiernttg auf das g a n z e G e b i e t de 0 s ü dslami s ch e tt 2 t a a t e eanZgedehnt. Ein tschechisches Bankensyndikat fiir den Ankauf von Aohstofsen. w von ^Pras, 6. April.^Narodni Listh"-erfährt, daß in Prag-- Van l c u y tt b t.l! fr t zur Aufnahme einer A nl e: t> r 25 M i l l i v n e u D 0 l l a r ü in Bildung dearnftu \v,. Dieses Kapital soll für den A n k a u f von tffo D st 0 i r -c tt für die tschecho-stvwakische Jttduftrre verwendet, werden. Eine neue FuckerfabriL in Mähren. ,BrS«n» I. April. (Tel. der „Wr. Morgewstg.") S-cheuec 1

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.