Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 71 (30.3.1919)
- Date
- 1919-03-30
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 8 Wien SvMtag Mgn-P W»Vgenzeitnng 3iX Mrz 1919 Nr. 71 Am 1. Ayrtt beninnt ein neues Abonnement arrf die „Wiener MorgenzeiLnng". Diejenigen unserer Ädonnentrn, deren BrZngrzeit Ende März «brsnst, msüerr das Abonnement schleunigst erneuern, damit die IusteSung des Blattes Leine Unterbrechung erleide. 7 Dezugsgebühren: Für Wien mit Zustellung ins Hans: Monatlich . .. K. 7.— Vierteljährig.„ 20,— Halbjährig ............. w 40.— Ganzjährig.... 80*— Für die Provinz mit Postversand: Monatlich ............ 7,50 Vierteljährig ......... » * i* 22.^ Halbjährig .. * ft 44.- Ganzjährig.. « N 88.— FL? das Ausland; Bisrteljährig .. . K. 24.- Administration der,Wiener Morgenzeitung* : Wien, 2. Bezirk, Taborstrabe Nr. 1—S. Telephon 44.038. und Kijen direkt angeregt und unser im Zeichen dieser industriellen Aufwärtsentwicklung stellendes Kulturleben ist in erne sklavische und sehr bedenkliche Abhängigkeit vondiesen Bodenschä-en geraten. Nicht etwa der ManM an diesen Ln der Erde abgelagerten Rohstoffen ist unsere SvrgL, sondern vielmehr die fortdauernd wachsende Unfähigkeit, diese Schätze zu erschließen und der Verwertung zuzuführen. Während man sich fortdauernd mit Maßnahmen befaßt zum Abbau aller Teuerung, kommt fast ganz unbemerkt die Nachricht von einer "neuerlichen, noch nicht da gewesenen Steigerung der deutschen Kohlenpreise. Der deutsche Kohl^npreis ist erst vor einigen Monaten um 14.5 Mark per Tonne erhöht worden, der Kokspreis wurde damals um 21.7 Mark ver Tonne hinaufgesetzt. Während die früheren Preissteigerungen sich immer zwischen 2 bis 3 Mark per Tonne in der Kriegszeit bewegt haben, waren durch dieses plötzliche Anwachsen der Gestehungskosten die Kohlenpvsise bereits auf das Fünffache des Jahres 1918 gestiegen. Das deutsche Stabeisen wurde im Jahre 1913 mit 93 Mark per Tonne bewertet und ist in letzten Wochen auf 435 Mark per Tonne gestiegen. Das sind Preiserhöhungen um einige hundert Prozent gegenüber dem Stande vor dem Kriege. Preiserhöhung gen für Dinge, di« der ganzen Gütererzeugung als. Grundlage dienen. In der vor wenigen Tagen abgehaltenen Versammlung der Zechenbesitzer des rheinisch-westfälischen Kohlensyndikats ist der Beschluß gefaßt worden, die Richtpreis« ab 1. April d. I. für die Tonne Kohle um 20 Mark und für die Tonne Koks um 30 Mark zu erhöhen. Diese märchenhaft anmutenden Preissteigerungen werden mit dem Hinweis auf die außerordentlich ungünstigen Betriebsverhältnisse im deutschen Bergbau begründet. Die im Frieden verzeichnet« durchschnittliche tägliche Förderleistung des Rutschen Kohlenhauers ist von L.2 Tonnen auf 1.6 Tonnen, also auf die Hälfte der Friedens lei stung gesunken. Die durchschnittliche Tagesleistung aller ZechenarbLiter (ober- und unterirdische Belegschaft) hat im Frieden 1.05 Tonnen Kohle betragen.' im Dezember vorigen Jahres wurden nur mehr 0.7 Tonnen Tagesleistung berechnet und im gegenwärtigen Zeitpunkt ist man bereits zu einer Tagesförderung von 0.6 Tonnen per Zechenarbeiter herabgesunken. Hierbei darf man nicht unberücksichtigt lassen, daß ein großer Prozentsatz der deutschen. Bergarbeiter abwechselnd der Arbeit vollständig ferne bleibt. Man kann also gegenwärtig keineswegs mit einer der vorerwähnten Leistung entsprechenden 6Opro-,entigen Kohlenfördernwnge rechnen, sondern man ist nach zuverlässigen Nach* richftn bereits zu einer wesentlich niedrigere» Kohlenförderung gekommen, die kaum in, der Lage ist, auch nur den Hausbrandbedarf der Industriegebiete selbst zu decken. So hat zum Beispiel die tägliche Förderleistung des Ruhrreviers im Frieden ungefähr 369.400Tonnen Kohle betragen; im Juni des vorigen Jahres war diese Leistung infolge her bekannten, durch den Krieg ein-;Mretenen Schwierigkeiten bereits auf 346.000 Tonnen gesunken. Im September war nur mehr eine Tagesleistung von 326.OO0 Tonnen im Nuhrrevier zu verzeichnen; im Oktober wurden nur mehr 813.000. Tonnen Kohle täglich gefördert, Mitte November förderte man nur mehr 230.000 Tonnen täglich und rrn Dezember ist man auf 227.000 Tonnen Tagesleistung herabgelangt. Derzeit soll die letztgenannte? Ziffer noch ganz gewaltig gesunken sein. Der Arbeits- ■ und LeistringSwille des deutschen Bergarbeiters hat" : eine so' nachteilige. Beeinflussüng erführen, daß. i Deutschland fetzt eine der schwersten Wirt*! schastskrisen'mitmacht, die, durch die harten ' Wasfensti!-standSbedttr gu ngen begünstigt, zu einer Katastrophe ansiM-jft ist. Es klingt unglaublich, ist aber dennoch bittere Wahrheit: Deutschland, der kohlen reichste Staat Europas, ist der Schauplatz einer Kohlenka t a st r o p h e, die ihre gefährlichen Wirkungen nicht . nur aus Deutschland selbst, sondern auch weit über seine Reichs geü iete ln »aus aus stra h len . m ätzte. Deutsch öfter re ich ist ein. Kohlen eins» hr- , staat. es muß große-Mengen von Kohle aus Deutschland beziehe». Bei der klaren Erkennung der dargelegten Tatsachen muß man seststellen. daß der in al.en §ohlenstaa-en Europas ringelretene äußerst schwerwiegende Rückgang in der Kohlenförderung insbesondere iene Staaten mit schwerer Sorge erfüllen muß, die infolge ihrer ungünstigen geologischen Verhältnisse auf die Einfuhr von stöhle angewiesen sind, dieses wich'lösten Probuktwnsjaktors unseres modernen Wirtschaftslebens. Sozialisier««-, der Wasserkräfte Deutsch Österreichs. In der österreichischen Sektion des Verbandes deutscher Ingenieure hielt Oberbaurat Ingenieur Gärtner einen interessanten Bvrtrag über Deutschüsterreichs Wasserkrastwirtschaft. Der Vortragende betonte. daß der Energiebedarf Deuischösterreichs durch die derzeit verfügbaren Wasserkräfte vollständig gedeckt werden könne. Die alpinen Wasserkräfte betragen 2.6 Millionen Pferdestärken und der Verlust, der durch die Bildung der neuen Nationalstaaten eingetreten ist, wird auf 0.7 Millionen Pferdestärken eingeschätzt. Deut'chüsterreich hätte also den bedeutenden Betrag von 1.9 Millionen Pferdestärken zur Verfügung, der für die Deckung seines Energiebedarfes vollständig ausreichend sei. Ingenieur Gärtner trat schließlich für die ungesäumte Verwertung und Sozialisierung derWasserkräfte ein. die dem Gemeinwohl nutzbar gemacht werden müßten. Der Vortragende betonte, vollständig den Beweis erbracht zu haben, daß die der Gesamtheit diene,lden -Wasserkräfte auch phne entsprechende Verzinsung des anzulegenden Kapitals ausgenützt werden müßten. Es fei nur eine Frage der Organisation, diele Äaturkräste für Deutschösterreichs Volkswirtschaft nutzbringend zu verwerten. Wir glauben, daß gerade die Frage der Organisation diejenige sein wird, welche den a l le r g r ö ß u n Schwierigkeiten bei Durchführung des Sozialisierungsprogramms begegnen würbe? In der darauf stattgefundenen Diskussion wurde von fachmännischer Seile bestritten, daß die vorhandenen Wasserkräfte zurDeckung des deutschösterreichischen Energiebedarfes vollständig ausreichend seien, so daß noch immer ein sehr ansehnlicher Teil der Kraftwirtschaft durch Kohke ne.infuhr versorgt werden müsse. S?lhsthilfeaktwn der ischecho-slowakischey Textttkaufmannschaft. Aus Prag wud »ns gemeldet: D,e gegenwärtigen wirtschaftlichen Verhältnisse haben die Blduna d^s ^V e r b a n d t § d e r t i ch e ch v - s l ö w a k, s ch e n T e x r, l k a u f m a n nschalt" veranlaßt, welcher seine erste Mitgliederversammlung vor ku'^m abgchalten hat. Diese fnrM che Organisation zählt brr ihrem Beginn bereits mehr als 500 Muglleder. Der Zweck dieses Verbandes tst, e>ne große genossenschaftliche Elnkauksorganisation für den Ternlhgndel zu bilden und ansznbauen. In der Arsariimlung wu>de auch eine Anregung gegeben. Frühjahrs- und Herbstmessen m Prag nach dem Muster der Leipziger und Lyoner Messen ms Leben zu rufen. Dem Ausschuß wurde ausgetragen, sofort mit den notigen Vorarbeiten für biefe w.chrige wirffchichliche Akrron zu beginnen. Gleichzeitig fand die konstituierende Generalversammlung der ,Text,lr" Emkaufsgenossenschast des Verbandes der isrheckv'-slowakisrben Texnlkaus- M'MN'chaß statt, welche den Zweck verfolgt, durch gemernsamen Einkauf den Mitglrdern hre Erwerbung lustiger Waren zu ermöglichen und die kapitalsschwächeren Kausteute zu stützen und schl'eßl'ch mtt asten Mitteln den Unternehmungsgeist der tüchtigen Kaustente zu fördern. Bei der Generalversammlung haben stch bereits 110 Mirgkieder mit einem Kavttal von 700.000 Kronen eingetragen. Die Zeichnungen werden noch fortgesetzt. Das ungarische Bergtut* Hüttenwesen mit Rücksicht auf die neuen Demarkationslinien. H,rrübrr gibt Johann v. And eiez in der „Montanistischen Rundschau" ausschlußrelche Daten. Er sagt unter anderem: Ungarn verliert von seiner Industrie ungemem viele Etablissements. und war: Bon der Hol' ndustrie 74 Prozent, von der Papierindustrie 7Ü Prozent, von der Eisenuyd Metastinduftne 56 Prozents von der Stein- und Ton ndustne 55 Prozent, von der chem,scheu Industrie «3 Prozent und von der Lebensnuttelmduftne 65 Prozent. Die tnigarischen Jndustrieetabliüem'nts stnd jetzt wir folgt verteilt: Aul dem Gebiete der slowakischen Sprache stnd 493 Etablissement-, dos rumänischen Landstriches stnd 612 Judustrreanlagen, des serbischen Landstriches sind 212 Anlagen gelegen. ' Der ungarische Landstrich bat 2959 Industrieanlagen. Ungar» würde somit 1917 Jndustr eanlagen verlieren. Das Berg- und Hüttenwesen' würde aber seinen ganzen ungarischen Charakter verl>e> m. weil Imtr der n-nen Demarkation-- ftvten yanzbtdeM-NldeLandstriche tmd seine große Einwohnerzahl wegtasten würden. Dev Verlust bezüglich des Berg- und Hüttenwesens ist so enorm, das»'Ungarn denselben Ntemals wieder nnbringen kann. Die Nord- und Westdcmarkatwnsl'me trennt sehr viele Gruden und Hütten ab. die Gold. S'lber, Zrn. Blei, Kurie,l»ubcn und Hütten / von Schemnitz. stremnjy. Zytyym, Magura. bte ersocherlichen Berg- und Forst schtikm. die Bergakademte. die Eisenhütten tii Zolyom. Zolyom hrozp.. dze Earnwerkt im Gömärer Komitat, die Erdöldobrunge« nr.^ceutraei' Komitat, d>e Kohkeniverke dieses Konntats, all diese Terrains sind schon seit melen Jahrhunderten ansgeschlosser Dre E,srnw">'ke m K>'vmvach, aste Hütten unh Gruben des Ztvse Konznats. Dik zahlreichen Mineralwasserquesten, die Heil quellen »isw. > Dre Ostd^ntarkationSkmie scheidet noch größere Schätze ans Die riesigen Lal'grnb»«. die großen Grnb-'n und Hiittenanlagen b« Narybiinva. Die gioßken Kohlenlager Einopas rm Zutrale. di g'ös/ten Eisenhütten bei Vajvlehnnyad. D:e sehr ausgedehnt« E dgasfclder in Siebenbürgen ns»v. De Südlinie scheidet all G-.ubc» tmd Hütten ,n Kroatien und Zlavonie» aus, ferner di reicb-n X?ob!cnfcIb«*r im Fi'mfkirchnec Kobtenbeifen, die re'ch« Keblenstlder bei Resicza und Atting, die Eisenhütten in Anim und Aesieza. iermr. aste He lbäder, ,m Süden, senter^ aste Erz lager >m Banat usw. Der Wert dieser unterirdischen Schätze uni der da,nlt verbundenen Jnvest'ttvnen ist ganz unberechenbar uw waS dabei noch schl'nnner tst, ganz unersetzbar. Die größten Kohlenlager ttitgarus stnd -durch die Demar kationslinien ausgeschieden. Wenn die Demarkattonslunen später hlti laut Wckk'neyensvertrag auch die Landesgrenzen sein werden so kann daS Land Ungarn mi' Rücksicht auf die neuen Landes grenzen pro Jahr folgende Jqhresquam«täten erzeugen: DaS Gebiet; Tatabanva ................ 18,000.000 q Gszterqom.. 6,000.000 n Borlod.. 8,000,000 q Nograd .... ....... ...... 13,0«K).«KM) q Alka. .» »»»»....»»»»»» 1.800.,«» q P,j,s Börösvar. ..... ........ 1,000.000 q Eg^rckehtE 43,000,000 q Der Handel unter Kontrolle der alliiertev Eeebehörden. Nvm» 28. März. (Tek.-Koniv.) Eiw im Amtsblatt vev öst-nil chles Dekret erlaubt die Ern». Aus? und Durchfuhr zwücher- J'alrrn, K.yaklkn. Slawonien, .Bo-nun. der Herzegowina Montemgro und Alb inien. Der Handel nach den Häfen dles« Landkr unn'l egk der Kontraste der astllttten Seebchörden. Bon Handel sind Flugzenge. Waffen und anderes Kriegsgerät ausgenommen. E'.n wei'eres Dekret' tilmibt die E n«, Aus- und Dui chiubr zwischen Italien und den yvn den Verbündeten besetzten Gebieten des linken Rheinusers. Wirkung des niedrigen Kronen« «nd Markkurses auf die Schweiz. Bern, 29. BlÜrz, Die .Neuen Zittlcher Nachrichten" befasten sich.mil der selmdtgendeu Wnkung de.- n, e d r t ge v Kurses der Krone und der Mark für du schweizer siche Vplkswirtichast und schreib«,: Während die Lager unserer Exporteure yostgepropft sind, wirkt unier Geldkurs wi, ein hoher Ausfuhrzoll, der Gvchällsabschlüsie auch nach Ambebung der Blockade aufs äußerste erschweren wird Anderer'eits ist es für den Kaufmann m Deutschland oder DMMterreich ein leichtes« Waren, die er aussühren kann, zu »ehr niehngon Preisen nach der Schweiz zu liefern. De, ausländische Kaufmann braucht sich nur m schweizerischen Franken bezahlen zu lasten, dann kann er durch den Kursgewinn bedeutend erhöhte Rohstvffvreise und ArbettSlohne decken tind trotzdem die »»ländischen.Preise stark unterbieten. Dir Bundrsbchörden sind davon überzeugt, daß die Aufhebung der Einfuhrverbote durch daS Ausland astnn nicht genügt. Eme Exvertenkommission hat daher bereits die Forderung ausgestellt^ der schweizerische Fabrikant miiffe im Auslande Roh- und Hilfsstoffe zu den gleichen Bedingungen und in gleicher Währung ^alio nicht rn Schweizer Franken)' beziehen können wie der auständifche Konkurrent. Stimmen die betreffenden Staaten dieser Forderung nicht zu, Hann wird die Schrveiz nach der Ansicht dieser Kommission gezwungen srm, für bcst.m»nie Halb- und Fertigsabrikate Einfuhrverbote zu erlasse» und jfiren Jnwort durch eine Zentralstelle zu kontrollieren. Die Kursdifferenzen geqenüber der vergangenen Woche. Die folgende Liste zeigt die wichtigsten KurSdisterenzm geyenüder den Sa mStag notier ungen d« pori^ gen Woche: 29. März Mairente.. . . . 87.-^ Oesterr. Krynenrente.... 87.— Bankoerem ........ 443.— Bodcnkredit.1180.— Ländrrbank . . . ... . . 488.— Umonbank ...... 626.— Zivnostenska bankg .... 555.— One,>,bahn. .1805.— Dona,, Dampstchiffahrt. . . 1790.— Graz-Koilacher ...... 655.— Lembcrg-Czrrnowitzer. . . . 560.— , Lloyd ..... . . . . .8110.— Naviganone. , 5940.— SmatSbahn ...... Lombarden ...... Stacttsbahn-Genußscheine. Aussig chemische. Brosche Spiritus . . . Alpine Montan. Austria Ema'l ..... Felten und Guilleaume . Poldihütte.. . Prager Ersen . . . . r . Rrmainuranyer ..... Skoda. Oberungarffche Berg- und .. Hüttenwerke....... 1140.— Salgo Tarjaner ..... 839,— ftngar. jflflcm. Kohle . . 1745.— Urrkany . 795.— Beitscher Magnesit. . .. 2155.— Fiarwerke. ....... 950.— Galiz. Karpathen. 1970.— fntutet , 1342.— chveller Zuckcraklien . . . 1205.— 29. März Differenz 84.50 (- .2.50) 84.50 l- 2.50) 455,- (- 12.-) 1185.— l- 55.-) 449.— (— 11.-) 560.— (— 94.-) 567.50 (— 12.50) 1720.- (+ 85.-) 1855,— (- 65.-) «78.- c- 23.—) 600.— <- 40.-) 8060.— 5475.- 60.-) (~h 465,—) . 908.— 953,- (- 45.-) . 155.50. 159.75 (- 4.25) . 465.- 485.- 20.—) . 1205.— 1225.— i— 20.—) . 948.— 960,— 7— 12.- . 777.5b 814,- V 36.50) . 950,— 970.—?— 20.—) . 1400.— 1826.— (+ 75.—) . 980.— 1020.— (— 40.—] . 2486.- 2500.— 65.— . 794.— 860.—!- 66.— 730.- (- 13.— 1230.- 881.— 1820.— 790.— 2100.— 905.—' $065.— 1420.— 1295.— (- 90.-) H- 45.- (— 90.-; Gifendahn«ase«-LejhgesellschafL. Die 47. ordentliche Generalversammlung' der Ersten E"'e>,babnwagen-Lechgesellschaft. winde heute abgedalten. Nach Entgegennahme des bereits bekannten Berichtes beschloß die Bersammluna, von dem Nein- Scwmn ver K 1.176.133 dem Reservefonds sowie dem Posten 'anlrrann & 139.728 znzuwrisrn. der Reserve für Verluste an Wagen st 40.000 zuguvenden. dem JubstäumshilsssondS st 100.000 zu widmm. die Schaffung einer DubrosenreserM mit WvHriia*, d»M>Tv.t*M«ELIjUNniBEIInwk KR*K«U,IUC<ZOW, JAHO*UkU»«l PIIZEMYM. vebs:cSer r"um Trawort!*' SDeäiticnslmreau Afiolf Stern,