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Wiener Morgenzeitung · 1919-03-24 · Heft 65 (24.3.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 65 (24.3.1919)
Date
1919-03-24
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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0£ut: -j ibieiU imuiuag &>icue( MargenzetLung >-x. ViUU(j ytr. bo Sie wurden verbunden und ins Garnisonsspital Nr. Z geschafft. Dort ist Zugsführer Pracht! um Mitternacht seiner Wunde erlegen. Sein Mörder Marok ist Sonntag vormittags gestorben. Die Zivllinlernierterr Kehren ans Frankreich znrück. Wie Ms Bern gemeldet wird, haben sich die französisHHi. Behörden bereits mit jenen der Schweiz in Verbindung gesetzt, um über den- H e i m t r a n s p o r t aller Z i v if?. intern i e r 11 n oste rreichischer und ft fr», g a r i s ch e r N a t i o n a l i 1 ä t in Verhandlungen eylzü-. gehen, Daß diese brenpende Frage nun endlich der Lösung M geführt wud, ist zum großen Teile ein Verdienst der SchntflH: BundesregienrNg und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, die M durch ihr unablässiges und schließlich doch rrsoltzreiches ^Beuniben den herzlichen und ausiichtigen Dank her- Deutschostrrreicher verdien! haben. Leitung des Paris-Bukarester Exprehzuges über Agram. Der heute fällig gewesene Paris—Bukarester Erpreßzug ist sabrplamMig vormittags aus dem hiesigen Noch« bahnhos. eingetroffen. Be: feiner Abfahrt aus Paris war der Umsturz m Budapest noch nicht bekannt. Infolge der Zustande in Ungarn ist eine Weiterfahrt des Zuges über Budapest nicht, möglich.' Der Zug bleibt bis 7 Uhr abends in Wien und fährt radiogräplnsche Verbindung gesetzt, um Verhaltungsmaßregeln zu erbitten. Der Gegenzug aus Bukarest, der heute eintreffrn sollte. bestimmt. Die Ernährung. Der Marktbericht. Da gestern die Großmarkchalle gesperrt blieb, war die Nachfrage nach" Fischen, Geflügel und Dürsten auf den BesirHmärkten weit' lebhafter als sonst. Geflügel kam aber überhaupt, nicht zuni Verkaufe, cM Fischen gab es nur die teuren, getrockneten Klippfische und an Würsten nur Reste von Weichwürsten, i Auch die Beschickung mit Gemüse fiel gestern recht mäßig ans. Rüben waren ausreichend, Gärtnergemüse in kaum nennenswerten Mengen vertreten. ' „ , Was ist in dieser Woche erhältlich? Als Fl ei schürf atz für die Woche vom 20. bis 26, h. M, ein Brertelkilogramm Reis pro Person gegen Abtrennung der Abschnitte 11 des grauen Flelscheinkausscheines, bezichungsweise des Abschnittes 13 deS rosafarbenen Einkauffchemes; an F e t t: 6 Dekagramm Oel pro Person (nur für jene, welche nicht bereits das Oel m der Vorwoche vorausbczogen haben). Unterzündholz ö Kilogramm für den Haushalt aus dm Fleischeinkausschem. Freigabe des Zuckers in Tschechien. , In den nächsten Tagen soll d i e frei eErzeugung pon Zucker w aren und der steie Handel mit Zuckerartikeln verfügt werdest. Zugleich habe das Verpflegsministermm beschloffen. daß gewisse Mengyr Kondensmilch an mittellose füllende Mütter kostenlos,, beziehungsweise zu sehr niedrigen Preism abgegeben werden.. ' > - - Not in der Slowakei? Prag. 23. März. „Närodni Lisch" erfährt, daß nach der Slowakei amerikanrfches Mehl und größere Mengen Fett zur Versorgung der dortigen Bevölkerung obgefchick werden mußten. Es habe sich gezeigt, daß die Magyaren, ehe sie die slowakischen'Gebiete verließen,' den größten Teil der Nahrungsmittel Mitnahmen. sodaß der ffchecho-slowakische Staat sich nunmehr gezwungen sehe, auch die slowakischen Gebiete 'm 1 em en. Vervflegungsplan anfzunehMm. Bühne und Kunst. . Künstlerspiele „Pan< / Eiy Kabarett mit Ehrgeiz, einige Kidtstl«, die ,sich mit dem olpheummäßigrn Klischee nicht zufriedm gehen wollen:,imganzenein apartes TheaterHen mit Entwicklungsmöglichkeiten. Her Hauskomponist ist Bela L a s z k h, und seine musikalischen Schmetterlinge,' fo^ ganz dem intimen Reiz dieser kleinen Bühne angepaßti dürfensich hören lassen. Aber auch Artur M. Wer au,, der an der Vertonung des Wiener Bilderbogens A. O.K. (Alles ohne.Kopf) mitgcholfen. hat, zeigt ,in einigen Liedern beachtenswertes/Können. /Das Libretto ist von Wilhelm S t e r k. .und beleuchtet ' mit.' treffendem Hstmor das - senile Feldherrntum.H^K; gottlob verflosienen kriegerischen Zeitalters. Herr Karl Ettlitz^r.' in der porträtähnlichen Maske-des milchliefecnden Feldmarschülls ist köstlich; die reizende Mizzi D elo r m und die vornehme Annemarie H e g n e r sind chm ebmbürtige Partnerinnen. Rühmenswert der dramatische Herr Schütz und der stimmbegabte Herr L i t t b e r g e r. Eine Entdeckung ist die ebenso begabte , wie .hübsche Hella H a m i l, die durch ihr üb^cchs graziöses,,dabei teurperauletttvolles Spiel auffällt. „Der Minister des Innern" von Ro,da'Roda, eine politische Farce wirkurigsvollster Mrralltät, bas, musikalische Spiel „Der Faun" imd 'dui Ehansons. her Annemarie H e g n e r sind von päriserischsiu lleberbretilgeist beseel!. Kleine Entgleisimgen - vergibt .man "dieser Buhne, die 'ein Kabarett ohne Zote — wmn, auch nicht Ar Jugendliche — feilt will, gern. Der künstlerische.Witte, der -sichhtza ählbar umcht. wird sic bald zu meiden wissen. ' , Fgm*: Das neue Palästina. „So z i a l c S t e i nta f el n" von Dr. Mar R o s e n f e l d. Dieses von glühendster Hingebung für das jüdische Volk , erfüllte letzte Vermächtnis des ims so früh entrissenen poale-zionistischen Führers ist soeben im . Verlage R. Lowit , erschienen. Die kleine Schrift ist als Propagandamittcl für die Idee des sozialen Aufbaues im neuen Palästina gedacht und soll-in Masten verbreitet werden. Der Preis beträgt 60 h. Vereinen und Organisationen liefert der Verlag R. Lömt 160 Exemplare' dieser Schrift für K 40.—. Bestellungen -er R. Lowit, Wren, I* Fleifchmarkt 1. Sport. Die gestrigen Futzb allwettspiele. Gestern wurden die Meisterschaftsspiele in allen Masten fortgesetzt. Zu unliebsamen Zwischenfällen kam es auf den beiden Hütteldorfer Plätzen. Sowohl auf dem Rapidals auch auf dem W. A. F.-Platz kam es zu Ausschreitungen des Publikums. Im ersten Falle waren die Spieler der Gastmannschaft, im zweiten der Schiedsrichter die Betroffenen. Die. Verrohung der Wettfpielbeflrcher hat derart zugruommen, daß ein energisches Einschreiten des Fußballverbandes dringend notwendig erscheint. Ein Vertuschen solcher Vorfälle würde neuen nur Vorschub leisten. Nachstehend die Berichte: Rapi d—R udo l f sch ü gel 7 :1 (4 :0). Es ist ein Genuß, die Rapidmannschaft spielen zu sehen. Obwohl ohne Swatosch antretend, lieferte die Mannschaft ein ausgezeichnetes Spiel. Die „Elf" ist. gut ausbalanciert und besitzt vor allem äußerst schickkrastrge Stürmer. Rudolfshügel vollbrachte eine gut bürgerliche Leistung, doch läßt der Angriff vor dem Tore die Energie vermißen. Dieersten drei Treffer fielen in regelmäßigen Zeitabstanden durch Uridil, Krcal und wieder Htibil. Das vierte Tor entsprang einem von Dietrich geschaffenen „Elfer". Nach der Pause erhöhte Kuthan mit einem aus großer Entfernung abgegebenen Schuß den Stand auf 5 :0. Dann wurde Kraupar, der neue Tormann RapidS, verletzt und mußte für einige Zeit anSfcheiden; seinen Platz nahm Mieser ein. In der Abwesenheit Kraupars fiel auch der Ehrentreffer Rudolfshügels: Necäs verwandelte einen Elfmeterstrasstoß. Bald darauf erzielte Kuthan, nachdem der Tormann' sein Gehabe verlassen hatte, Punkt 6. DaS siebente Tor war wieder ein von Dietrich verwandelter Elfmeterstoß. Ein an Kuthan begangenes „Foul“ nahmen einige Rowdies zum Anlaß, um ins Spielfeld zu eilen und Rudolsshügcl-Spieler zu insultieren. Im Nu war der Platz überflutet und konnte erst nach längerer Zeit gesäubert werden. Auf das Drängen der Rapid- Mannschaften entschloß sich der Schiedsrichter zuerst daL Wettspiel fortzusetzen, pfiff es aber dann nach kaum einer Mmme, sich eines Besseren besinnend, endgültig ab. Zu bemerken wäre noch, daß Wicser nach dem sechsten Treffer Rapids wegen eines absichtlichen „Foul** ausgeschlossen worden war Mid daß Rudolfshügel nach^ den tumultösen Vorfällen nur mir acht Mann anirat. . ' W. A. F.—H e r t h a 2:1 (1:1) Dieses Wettspje^ lit^ sehr unter der elenden Leitung eines völlig unfähigen Schreds" richters.'Dies kann aber keine Entschuldigung für die rode/ zeitt, weise lebensgefährliche Shielweise eines. Großteils der Hertha^ Mannschaft bilden. 'Daß die Vorfälle 'im. Spielfeld.im Zuschauer" raume ein entsprechendes Ewo fanden/ ist bei den heutigen Ver-- hältnissen leicht erklärllch. dtach Schluß' des Spieles wurde der Schiedsrichter vonÄnigen „Kavalieren" geöh'rfeigt. Sportlich stand das Wettspiel auf .einer so niedrigen Stufe, daß sich eine Berichterstattung erübrigtt S P o r t k l u b—F. A. C. 3:2 (2:0). Ueberraschenber Erfolg des Sportklubs, der. den Gegner in der ersten Halbzeit überrumpelte und, /nach der Pause, als der Ä. C. ausgeglichen hatte, die Energie besaß, - doch noch das Spiel. für sich ' zu entscheiden. Der Sikg der Dornbacher war em ehrlich verdienter; seine.Tore schaffen Beer. Patek und Schwieger. Für den'F. A. C. waren Hierländer und L. Hutsch erfolgreich. W a ck t r—W. A. Ci 1:1 (0 :1). WackerD ' Leistungen verbessern sich von Sonntag, zu Sonntag, so daß . das unentschiedene Treffen gegen den W. A. C. absolut nicht wündernehmen kann. In der zweiten Halbzeit hatten die Meidlmger sogar viel mehr vom Spiel. Den Treffer der Pratermannschast erzielte Dürschmidt, den Ausgleich stellte Huber I her.. A m a t em r.e.—: S i m m e r i n g 1:1 (1 Die Amateure erzwangen,, ohne . Jo kl antretend, vom Glück unterstützt, ein unentschiedenes Ergebnis. Die Torschützen waren Schmidt und Stingel. U. L-Klafie. Hier gab es im allgemeinen die erwarteten Resultate. Auch die-neuerliche schwere Niederlage Slovans kam nicht überraschend- Nachstehend die kurzen' Berichte: , Bienn ü—S t u r m .6:0 (2 :0). Die Vienna konnte ihren Siegeszug fortschen und fertigte Sturm, der letzten Sonntag der Hakoah einen Punkt abuehmen konnte, vollkommen sicher ab. In .die tzrefferehren teilten sich Ftidthum (3), Hatschi (2) und Ekel. - -Do n a u st a d t—R o t S t e r n 2:1 (2:1). Obwohl Rot Sternohne seinen bewährten Tormann Mtreten mußte, hatten die DanaiMdter doch schwere Mühe, erfolgre:ch zu bleiben. Die Tore schopen. Rablovsky für Donauftadt, Matloch für Rot Mern. Obe r.- S t. Veit—Slovan 5:0 (1:0)' Die Tscheckjen haben-'die schwere Niederlage dem elenden Spiel ihres Tormannes zuzüfchreiben. Die Tore schoffen Travnicek (2), Nießner, Pichler'mnd Stchan (Slovan). ' Leichtathletik. Der Wockdlauf des W. A. F. Diese Beraustaltung kam gestern bei recht schwacher Beteiligung zur Durchführung. Außer dem veranstaltenden Verein erschienen nur Läufer d er Btenna mn Start, der sich eben so wie das Ziel ans den: W. A. F.-Platz befand. Die ' Strecke war zirka fünf. Kilometer, lang. Diegenauen Resultate waren: 1. Stefanowic (Vieima)^ 16‘58'1; 2. Hcideckcr (W. A. F.i 17'19; 3. Schramm (Vieyna) 17'40'5< Den vom W. A. F. gespendetem Wanderpreis gewannen dre Veranstalter mit 19 Punkten vor der Vienna, die mit ihren zwei Musern 16 Punkte erreichte. Hockey. B i e n n a—W. A. C. 5: i (2 : J). Die Vienna, ohne Waschnittus. I, zeigte hervorrdgendeS Können, während der W. A. Ceine matte Lenttmg bot. Die Tore schaffen für die Sieger Sans-Müller (3), Wildam und. Marzetki, während für W. A. C. . ichleri erfolgreich war. Schiedsrichter Ing. Brichsza und Graß W. A. C. H —V i e n n a II 2:1. Die Reserve des W. A. C. bot relattv eine beffere Leistung als die 1. Mannschäft.- Schiedsrichter Jnwald und Egon Müller. Der Volkswirts Wiener Börse. Gleich ihrer Vorgängerin bekimdet auch die heutige Börse ' eine ausgesprochen flaue Haltung, welche.speziell in ungarischen Werten, mit Rücksicht auf die Vorgänge in Ungarn, stärker Zum Ausdrucke kam. Die Kutiffewerte fielen um K 11.— bis K 62.—, ohn daß jedoch ein stärkeres Ausgebot vorhanden gewesen wäre. Im Schranken war ebenfalls eine schwache Tendenz vorwaltend. Verschlechterung der Pariser Wechselkurse. Vorn, 23. März. Seit anfangs März verschlechtert sich der Pa reser Wechselkurs auf London und New-Dork. Am 1. März stieg der Sterlingkms zum erstenmal seit mehreren Monaten auf über 26 Franks und seither weiter auf über 27'/-,. Dies''wurde anfänglich nur mit dem Aufhören der künstlichen Unterstützung der französischen Valuta durch England erklärt, das die SterlingverkLufe eingestellt hat. Wahrscheinlicher ist jedoch der Zusammenhang mit d e r p e s f i m i st ss ch e n Ll u f f a s s u n g d e r französischen F i n a n z l a g e durch die Franzosen selbst und mit der Eröffnung großer Kredite in London durch die französische Regierung. zur Fmansierung von Einkäufen aus anderen Ländern , als England. Gleichzeitig hat sich der Sterlingkurs in allen neutralen Währungen gehoben, well Paris mangels an Sterlings neutrale Valuten kauft und in London wieder verkauft. So ist der Sterlingkurs in wenigen Tagen von 23 Schweizer Franken auf 23 Franken 40 Centimes gestiegen. Der tschechische Autzenhandel. s Prag» 23. März. Nach einer Meldung der „Närodui Listp" beziffert sich der gesamte Umsatz des tschechischen Außenhandels in der Zeit vom 20. November 1918 bis zum 20. März d. I. auf 1160 bis 1200 Millwifn Kronen, so daß er un Durchschnitt monatlich 300 Millionen Kronen betrage. Es handle sich vorläufig bloß um schätzungsweise Angaben, doch werden die genauen Wern in nächster Zell bereits vorliegen. Letzte Nachrichten. Antisemitische Hetze in Argentinien. Berlin» 24. März. (Tel. der „Wr.Morgenztg.^ Es liegen nunmehr ergänzende Mitteilungen über die vor kurzem in Argentinien stattgefundene Judenhetze vor. Die Exzesse ereigneten sich in mchrereri Provinzen Und waren besonders arg in Mont evideo. Man beschuldigte die Juden des Bolschewismus und machte' sie insbesondere für den Generalstreik in Buenos Ai-res verantwortlich. ,Eine jüdische Abordnung protest'erte beim Präsidenten der Republik' gegen die Ereigniffe und forderte die strenge Bestrasimg der Schuldigen.. Dentft l<md wird den Frieden znrückweisen. -ü. i-.-cärz. In einer im Sportpalast abgehaltenen Protestversammlttng gezen eine Zerstückelung Deutschlands führte Reichsmmistcr Erzbergcr unter anderem aus: / Bei Unterzeichnung des WaffenstillständeZ gehörten die Polen nicht zu den Älliierteu. Das deutsche Volk erhebt einmütig feierlichen Protest dagegen,' daß ein in seiner überwiegenden Mehrheit deutscheruüd deutschgesinnetr Teil seines Gebietes vergewaltigt tverden 'soll. Deutschland ist bereit zu einer Neutralisierung der Weichsel, was Danzig als Freihafen einschließen wurde. . - DasdeutscheVolkkanuundwir deinen Frieden, der mit der Annexion von Danzig, Westpreußen und eines Teiles von Oberschlesien belastet wird, nicht-unterzeichnen. Was dann kommt, dafür überlassen wir die Verantwortung einzig und allein der En'.ente. Eine Erpressung der'Unterzeichnung des Friedens ist keine Garantie für den Weltfrieden. Einen Frieden der Freiheit, Gerechtigkeit und ruhigen Entwicklung verlangt Deutschland nicht -nur für sich, sondern für die ganze Menschheit. Zclittivmarcliinr« tutd R«Daratureti oller Systeme, Zubehör aller Art^ preiswert bei Ferdinand Schrey. Wien,'VI., Dreihufeisengaffe 1. 29 Telephon 2729. «■“•ZähneÄS K l2WiRKWAREN Eaöissj6. K 400 ps.5t.hks _ Pont«;1,!., Sallergasse 8» i. SILIERT MATZNER,Wien,I.,Kohlme3seroas8e,8 Feinnrol« Separ. Sprecfizimnur. 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