Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 60 (19.3.1919)
- Date
- 1919-03-19
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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äbiui, VÜUiiUüä) Nr. 60 bi UC Hr Wierrer ÄLorgenzeirttnq 19. Mäy 1919 Der Kampf um die jüdische Emanzipation in Rumänien. Seit den Tagen des Berliner Kongresses von 1878 bemühen sich die Inden in Rumänien, die Bürgerrechte zu erhalten. Die Delegation rumänischer Juden, die damals nach Berlin ging, liatte wenig Erfolg. In die rumänische Verfassung wurde der bekannte Artikel 7 ausgenommen, der seftsetzte, daß die Inden, die das Bürgerrecht anstrebten, sich - mit individuellen Gesuchen an die Regierung wenden müßten. Bis heute gibt es in Rumänien ungefähr 300 Juden, die das Bürgerrecht besitzen. In den Jahren 1885 bis 1891 entstand eine Vereinigung ehemaliger jüdischer Soldaten zum Zweck der Erkämpsnng der bürgerlichen Rechte. Die Folge ihres Auftretens waren Unruhen und einige Führer der Bewegung tvurden ausgewiesen. Die Lage hatte sich noch verschlimmert, die Juden wagten es nicht, sich zu rühren, und blieben einige Jahre ohne politische Vertretung. Erst inr Jahre 1911 entstand die „Unionenevreilorpamaniem" (Bereinigung der einheimischen Inden), welche unter dem Einsluft der Zionisten gegründet wurde. Im Lause, der Zeit wurden aber die nationalen Forderungen immer weniger betont, bis sich schließlich die Häupter der „Vereinigung" als Rumänen jüdischer Konfession zu bezeichnen begannen r-.nd ähr assimilatorisches Verhalten ging so weit, daß einir der Vorsteher, Wachtel aus Jassy, während deS Krieges^ eine Erklärung erließ, daß die Juden als Patrioten die Interessen des Landes zu verteidigen hätten und mit den Juden der Welt nichts gement haben. Als aber' Aach dem Waffe,istir.'srand eine überaus starre nationale Strömung unter den indischen Massen Rumäniens einsetzte, begannen sogar die früheren Assimilanten ins nationale Fahrwasser hiuüberznschwrnkcn. Ueöeralt fanden starke Manifestationen zugunsten. eu'.es jüdischen Palästina statt und unter dem Druck der nationalen Bewegung mußten auch die Leiter der offiziellen „Vereinigung der einheimischen Juden" die Front wechseln,' Küb sie haben sich tatsächlich die jüdischnationale Auffassung, der Emanzipatlon zu eigen gemacht. ' * 1?.i: „ttninnea" fordert nunmehr von der Regierung eine voll ft ä n d i g e - jüdische Emanzipa 1 io n, kulturellreligiöse Autonomie und die proportionale Bert re t n n g der jüdischen Minorität. Die zionistische Auffassung konnte sich in der „Uninnetz.", wie man steht, völlig durchsetzen. .Hervorgehoben;u werden verdient die- Erklärung d 'r Vereinigung, laut welcher sie sich Vorbehalt, eine nationale Alnono;ine für die Juden in dem Ausmaß zu fordern, wcl.a'e: do.- .Jr-edensronfeunz -anderen- Minoritätsvolkern zuerla-"nen.würde. Bis vor wrrrigen Jahren zeigte Rumänien r-cht die geringste Gerteigtheit, den jüdischen Forderungen ein,'c.](ommett. Erst vom Jahre 1913 an begann die Regierung im Zusammenhang mit dem Eingreifen in den BaltauEr.-.i Hosrnungen zu erwecken und Versprechungen zu "'-ochen. Liefe blieben naturgemäß-völlig auf dem Papier. Im Favre 1916, als Rumänien wiederum zur kriegführenden Macht n'urde, erklärte die Regierung, daß die Lösung der Inden »rage manne ft v bevorstehc. Der König berief eine nh'pffie Dclegation, tvelche eine diesbezügliche dezidierte Ertiär'.mg vom Ministerpräsidenten Bratiann entgegen« ahm., Bratiann »var, beziehungsweise ist der Führer der liberalen, aber programmatisch antisemitischen Partei, und überdies ein Sohn jenes Bratiann, welcher bereits nach dem Berliner Kon^r?'; 1878 die wirkliche Durchführung der Gleichbercchtignu.a. verhindert batte. Auch der König selbst erklärte, daß da vudensrage virtuell gelöst sei, und daß ihre meritorifchr Erledigung nur noch kurze Zeit in Anspruch nehmen könnte. Diese Erilärnttg des Königs wurde jedoch nur im Ausland publiziert, während sie in Rumänien selbst völlig unbekannt blieb. Im Gegensatz zu ihr nahmen die Verfolgungen, perftärli durch den KriegStcrror, von Tag zu Tag zu und Überschräteu alles, was die Juden bisher erlebt hatte». Bet den. Waiseustillstaudsverhandlungen zwangen die Zentralmcilhte der rumänischen Regiernng dünn im ß 28 einen Passus aus welcher die Gleichberechtigung endlich durchführen sollte, doch war die Formulierung dieses Paragraphen eine derart unglückliche, daß seine Verwirklichung den keinesfalls uni'. Vorteil gereicht hätte. -r -• cben gencnrnten jüdischen Forderungen zielen darauf in:. :t!?c Emanzipation en bloc zu erhalten, so also, du. den Inden, ausnahmslos und ohne weitere Formalitäten die gleichen Rechte eingeräumt werden wie den anderen Bürgern. Das Gesetz Marghiloman jedoch, welches auf diesem § 2S basiert, legt das Prinzip zugrunde, daß die Emannvan-K mir eine individuell zu erteilende sei. Es muß also ieoer einzelne Jude, der emanzipiert werden will, eine eudloft- RAH: von Formalitäten einleiten, Papiere, Angaben, Nachweis". r:sw beschaffen. Zur Ueberprüfung des Materials in jedem einzelnen Falle sollten die Gerichtsämter ent- >'. rechende Befugnisse erhalten und ein zugeteilter Staatsanwalt wurde beauftragt, die Akten zu überprüfen. DM; du's c »' Lin li: nnbe.zre-'.zter Schikanen werben mü .ie, braucht rn'chi veiont?>-.i werden. Aber selbst diejenigen Juden, die non diesem Marghilomau-Gesetz Gebrauch machen wollten, ram'n nicht in die Lage, dies zu tun, da Marghiloman in- .wischeil dcnrisnomerte und die neuerliche Regierung Vratianu rrklärie rniücbft eines Dekrets sämtliche von Marghiloman l-etro>!eneu Maßnahmen und Gesetze ansnahrnslos als unwirksam. l-uuiauu begann wiederum Verhandlungen mit den Jud-.u, aber er verlangte von ihnen zunächst eine bindende ojsizielle Erklärung, baß sie die Angelegenheit als innere rumänische Frage betrachten und aus die Intervention der Ausland«.; verzichten. Die jüdische Delegation erwiderte jedoch, bi,;.,;-.;e Inden zu den Zusicherungen der Negierung Die Londoner zionistische Konferenz. Bildung eines „Jüdischen Landfonds". — Kongreß am 27. August. — Die Leitung in Permanenz erklärt. KopenhäjM» 17. März.. (Tel. der „Wiener Morgenzeitg.") Das Kopenhagener zion. Bu'eau-meldet aus London: Nach Abschluß der Debatte über das Kolonisationsprograürm hielt Weizmann eine Re^e. in der er als die Hauptaufgabe die Vorbereitung der Tätigkeit bezcichnete, welche sofort nach Schluß der Friedenskonferenz, sobald die Arbeitsmöglichkei'en sich ergeben, einsetzen muffe. Die Arbeit müsse in Uebereinstimmung mit den Erfordernissen der Bewegung erfolgen, nach großzügigen Methoden, an die.nicht der biZheüge Maßstab angelegt werden. dürfe. Weizmann erwartet besonders in Süd-Palästina eine lebhafte Kolonisaiionstätigkeit. Er betont den großen Wert der öffentlichen Arbeiten, welche den Einwanderern Arbeitsgelegenheit, bieten müssen.. Besonders weist erD auf die große kulturelle und politi'che Bedeutung der Errichtung der Universität in Jerusalem hin. Für alle Juden ergehen sich groste Ausgaben. Die Juden Palästinas -werden , beim Aufbau des Gemeinwesens durch, ihre Erfahrungen große Dienste leisten. Befon-- dere Aufgaben verwarten die amerikanischen Inden. / . . Ein „Jüdischer L-ar;dfsnds". Die Konferenz beschloß, einige der vom Kolonisationskomitee vorgoschlagenen Ref» u.ionen dem Aktionskomitee zu überweisen, an'c.'e der Entscheidung des Kongresses 'vvezübehalten. Die dringendsten Beschlüsse, die gefaßt würden, füib folgende: Es tvird ein jüdischer Landfonds gebildet, der für die national jüdische Kolonisation alle Ländereien ni e'nimmt, die nicht'Privateigentum sind, ferner andere erhältliche Ländereien unter sorgfältiger Ven'ickfichtigung .der Rechte der arabischen Besitzer erwirbt. Die Ländereien des Landfonds k ö n n e n n t ch t i n Privateigentum übergehen, sondern gehöre» dem 'jüdischen Volk. Der „Judenrat" erhält ein Prioritätsrecht für die Nedernahms der öffentlichen Arbeiten. .Die, Beschlüsse zur Org-rvisationsfr-age. Nach dem von'Dr. Jakobson'erstattelen Bericht der Organifaiionskoinülisfion faßte die Konferenz folgende Beschlüsse: ' 1. Der Kongreß soll am 1. (Hut (2 7. Ängust) -übsteh.alten werden, und zwar derart, daß alle . Organisationen daran .teilnehmen können. Den Ort' hat das Aktionskomitee zu bestimmen. 2. Falls eS. sich nach zwei Monaten erweist, daß die Abhaltung desftKorrgresses unmöglich ist,- muß die^ Jahre sck o nW M.binnen längstens einem' Monat^ einbernfe-i wachen,-W daß alle. Organifalionen Delegiecte senden,Mne^- 3. Eine WschEiuich Pefsach (Endo April) soll im H aag'eine Mitznng. des Großen AktivnskomrteeS .stattfirKen. 4. Das. Groß^-Akiionskomitee erklärt sich unter Teilnahme aller erreichbaren Mitglieder in Permanenz. Drei amerika.uk!che Mitgli-e' er. zwei Palästinenser, ein M!Srachist nny ein Poale-Zionist werden beigezogen. Bei sich crsL 'nden Meiuungsverfchiedenheilen hat das AEondkomtwo ein C'lttsprnchs'echt. 6. Bei der 'AüsaMttmnsehilng der P a l ä fti n a- K'v nr m i s s i o n erhalten die Palästinenfer, Mtsrachi und Prale-Ziost eine enispreckeube Vertretung. Davergrößerte Aktionskomitee öcjitiumt die lünsitg'S Zusamwensehung der Kommissionen.- 6. In Verbindung mit der Bildung des pwvisori!-. schen PalästinakontiteeK .. werden Vorschläge über die Zusammenarbeit mit jübischen Organisa-' tionen gemacht, wofüv die Konferenz die Grund-? sähe für .das v- AktioiMoMdtt'"" festsetztJ" trv'.ches dem nächsten Kongreß konkrete- Vorschläge machen soll., 7. Zufolge dieser' Grundsätze sollen die jüdrscheni Organisationen, die 'schon in oder für Palästina gearbeitet., haben oder arbn.en, ferner solche Organisationen,, die.die Judenschast irgendeines Landes vertreten und' solche,- deren Hilfe für die Entwicklung der jüdischen Heimstätte In-Palästina'besonders wichtig ist. 8. Die Konferenz delegiert Mozkin und Nosöw als Vertreter der zionistischer Organisarion in Fragender Nation a I e n ‘ Recht e nach ParLZ, zwecks 'Zn-' sammenärbeit mit den' Delegationen der jüdischen Nationalräte. ' Julius Simon erstattet den Finc.nzbericht und präliminiert 235,000 Pfund Sterling, sowie wei-. rerc 17.000 Pfund Sterling für den Falt, daß die Eilmahmerr es gestatten. Das Budget wird einstimmig angenommen. " ‘ ' Die Schlußreden. In der Schlußfitzüng hält Wer z manu eine An» spräche. Er bedauert §ie Abwesenheit der Mitglieder des engeren Aklionskoüritce J, . Pros. Marburg und Dr. Hantke, die.'aus technMey GrLnbest zu erklären' ist. Er erklärt, baß dje "Konferenz den - abrre enden. . Führern unbedingt-es'V.ertr-a'ue.i» entgegenbrüngt und verweist auf die für Ende April awberaumte Vollsitzung des Akiionskomit-ees im 'Haag, an welcher auch',. die Abwesenden teilnejnren werden. Weidmann hebt die. große politische Bedeutung der Konferenz hervor' und betont, daß das Prinzip einer nationalen Heimstättesür das jüdische. Volk i von. der Helt anerkannt ist, jedoch erst durch die Arbeit des jüdischen Volkes verwirklicht werden muß. Er fordert die De edierten ans, nach ihrer Heimkehr 'die'ganze Organisation zu energischer und tatkräftiger Mitarbeit anzueisern. Dr. Jakobson spricht die Ueberzeügung, au§, baß jetzt sür das jüdische Volk die Möglichkeit eines großen Werkes von dauerndem Wert gegeben ist. begrüßt die abwesenden Kollegen Vrandeis, Wa.rb u r g, H a-n t k e und M ord.au. und dankt der Konferenz. sür .ihre harmonische uny fruchtbare Arbeit.,. David $ e Hin und Us sischkin halten hebräische- Ansprachen. Schmarja-Levin gratuliert der Konferenz, und den Führern zu den großen Erfolgen, des tZionismuss-- -ev. beLW- .die. Macht' der. dainokrati»chen.. - zionistisch?n ..Powe ung und 1 ic Beden ung der. jetzigen. Epoche, die entscheidend ist für die -Geschichte des jüdi-. scheu Volkes. Eisenber.g (Rechoboth) spricht namens der polästinensifchen Pioniere. Hie auf wurde die Kon-, ferenz mit der Absingung der Nationalhymne „Hatikwa" nach Isitägiger Dauer, geschlossen. Die Konferenz hat B eg r ü ß u n g § tele g ram ML an die palästinensische Jndenschast, ferne.' an Professor Marburg, Dr. Hantle, Louiss D, Brandeis und Aax, NEau üb gesandt. Da§ Armenier-Komitee in Paris,, hat der Konferenz ein Glücknuinschtele^ramm gesandt, welches herzlich erwdeti rvür' e. (Aus dieser offizielttn Meldung geht hervor, baß der 12. Kongreß am 27. August beginnen soll. Der voll uns früher verlaMarte Termin 7. August ist durch einen Fehldruck m ersten Telegramms zu erklären. D. Red.) kein Vertrauen haben. Bratlanu antwsrteie mit Drohungen. Juztoisrhen stand aber seine Abreise nach Paris vor der Türe, und um der borUgrn Stimmrom Rechnnng zn trage», war es notwendig, irgendeine Art Regelung zu treffen. So veröffentlichte er am Tage vor seiner Abreise ein Dekret, welches den Juden die £ cksbiirgerschaft int Prinzip zusicherte, jedoch eine heracllge Anzahl von Eiuschrkinkungerl und erschwerenden Bestimmungen enthielt, daß der Wert dieses Geseherttwurfes kein anderer war als der aller biZherigen ProklamaLioueu. .Dieses Dekret ist überdies ungesetzlich: jedes Parlament kann ihm die Genehmigung - der-. weigern und es wird schon in antiseinitischen Kreisen mit den Argumenten dagegen agitiert, daß eS gegen die Konstitution verstoße. Voraussichtlich wirb eS auch.wieder aufgehoben werden. ES hat keinen and-eceu Zweck, als für Bratiann ein EmpfehlungSschreibeu si e Paris zu bilden. «- Charakteristisch für die herrfth.mbe Stimmung ist die Stellungnahme deS offiürllrn Regierungsblattes „Biitorul" zu dem von Vratianu erlasse,tot Glekchberechliguiigsgesetz. Während nämlich fast die gesamte Presse behauptete, daß das Gesetz, bloß den Zweck habe, der Welt Sand in die Augen zu streuen, erklärte das Regierungsblatt, wenn die Juden mit dem Gesetz nicht zufrieden seien, so könnte man das runlänische Sprichtvort befolgen, welches besagt, daß man den Unzufriedenen die Gabe zurücknimmt. Für die rumänische Negierung bedeutet also dieses gänzlich nUzulängllche Gesetz bloß ein großmütiges Geschenk, das sie den Juden macht, und auf das sie eigentlich kein Anrecht haben. Die rumänische Jubenfrage wird erst bann als gelöst anzusehen sein, wenn die völlige automatische Gleichberechtigung für die Juden zur Tat geworden Ist. PoLLLische Rundschau. FiNMMinister Dr. Raschin Über die Abstempelung der Banknoten in Tschechien. In einem Jntervieiv, welches der Finanzminister Dr. Nafchin einem Redakteur der „Narodni Listy" ge- : tvährtö, erklärte der Minister über den Verlauf der Abstempelung der Vanknotcv: Ueberall Me Ausnahme, auch'in der Slowakei, gab,es keine Störung. Die Bevölkerung' begriff vollkommen die Bedeutung dieserMaßnahmen und hielt üheralk die Vorschriften auf dasstrengste ein. Das Verdienst an dem glatten Verlauf gebührt Unstreitig den Geldinstituten. Bei dieser großeü - Mobilisierung der Kräfte, welche durchgeführt werden müßtej weil mast mit der Hilfe der Aemter, die ohnedies die Ernährnngsbeiträge,. Arbeitslosenunterstützungen u. a. auszahlen mußten, nicht bas Auslangen finden konnte," haben die Gelbanstalten und ihre Organisation - sich auf bas beste bewährt. Er erwähnte besonders, daß an dieser Arbeit sämtliche Geldinstitute ohne Unter-; schied der Nationalität, die deutschen ebenso wie die tschechischen, slowakischen und magyarischen, tetlgenommeit haben.Die Strafbestimmungen wurden nirgends attgewendet. Auch die Presse und bas übrige Pi.blikum haben ihre Pflicht erfüllt. In der Slowakei war die Arbeit dadurch erschwert, daß im ganzen .Land bloß 70 Steuerämter. und wenige Geldinstitute zur Verfügung standen. Hier haben die Banken der Verwaltung dadurch geholfen, daß sie sür die Slowakei 300 Beamte beigcstült hoben. Das Netz der Sammel