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Wiener Morgenzeitung · 1919-03-17 · Heft 58 (17.3.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 58 (17.3.1919)
Date
1919-03-17
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Mm, Montag Wiener Morgenzerrung > 7. Mär?, 19 IN Nr. m In den Krieg^ahiru war es ein leichtes, Sie Sommerzeit cinzuführen. Es wurde einfach eine Verordnung erlassen und damit war die Sache er Aber im republikanischen Deutsch Österreich,, wo der offiziellen Erklärung des Staatskanzlers Doktor Renner die Arbeiter und Bauern Hie Harrptftützen der Regierung und die Säulen des Staates find, kann. man über den Widerstand der Bauern nicht leicht-hmweggchen. Doch hofft man, daß es dem Staatskanzler Dr. Renner und dem Staatssekretär Stöckler, als den biredsteir Vertretern der Bauernschaft, qelingen wird, die Zustimmung der. Landwirte. gur Einführung der Soinmerzeit zu erlangen. Die.Verhandlungen, über welche bereits umfangreiche'.Protokolle und ' Akten ausgefertigt würden, sollen, noch .im Laufe dieser Woche abgeschlossen.werden, worauf dann kundgemacht werden dürfte, daß die. Sommerzeit mit 1. April beginnt. v An die Zisnisten in Wieden nnd Margareten! M a r g e n Dienstag,. 6 Uhr abends, findet.im Cafe „zur Technik", IV.,-. Margaretenstraße 32, die konstituierende Versammlung der Bezirks- ,s e.k t i o n statt.. Referate erstatten Dr. Max Sprecher und Dr. Elias .Tisch. Anschließend Anfragen und Diskussion.., - .. . Alle Gesinnungsgenossen dieser zwei Bezirke werden aufgefordert, zuverlässig pünktlich zu erscheinen. . . “J V,; Die zionistische Bezirksleitung . ' gez. Dr. Sprecher. * D«s Lriestmer Hotel Bolpich — verkauft. Aus Triest wird der Korrespondenz Herzog gemeldet: Das allen Reifenden, bekannte große Hotel D o l p i ch (Aguilla Nero) wurde an einen Mailänder Hotelier verlauft, der .es auf den Nachen H o t e l W i ls v'n umtauste. . : . * Rückkehr von Deutschen und Oefterreicher» aus. der Türker. In München ist vorgestern ein weiterer Transport von Zivilpersonen bestehend aus 512 Deutschen nnd 3 Oesterreicher^ an ö d e r Tür k e i eingetroffen, die am 3. Jänner sich m Konstauünüvel emgrfchifft haben.und über Venedig, Verona, InWnrct 'weitcrbesordert wurden. Unter den Eingettoffenen 'beenden sich unter anderen 150 Ingenieure. Angestellte und Arbeiter der 'B.a g d a d b a h n, 120 Bergleute usw. 500 m Konstcuränopel zurückgebliebenen Deutschen wurde seitens der Entente' d-.iS ScrfrUibm in Konstantrnopel gestattet. Die EmShrMg. Die Versorgung Deutschösterreichs. &tr*H zwischen den südslawischen nnd italienischen Dahnbehörven. Laibach, 16. März. (Laibach. Kon.-Bür.) Heute abends haben die italienischen Behörden mitgeteilt, daß sie auf der Staats bahn! i n i e überhaupt keinen Lebensmitteltransport zulassen, weshalb alle Transporte, über Laibach dirigiert werden sollen. In jügösl'Lwischen Kreisen herrscht wegen der fortwährenden. Aücmöerung'der Verkchrsdispositionen große Entr ü st u u g.. um so mehr, als mit den Deutschen verabredet warben, war,, daß bie jugoslawischen Bahn-, behörden alle für D e u'i schösterreich bestimmten Ledensrnineltransporte von Vodbrdo über Iefenice ausnahmsweise durch den Karawaukentunnel nnd Sie Kriegszone in Kärnten leiten werden. Kür die Aufhebung der Blockade. ,/ Bern, 16. März. Das schweizerische Zentralkomitee der evangelischen Allianz richtet an die 'evangelischen Christen Amerikas und'Englands ein ,offenes Schreiben, worin es heißt: Wir sind in, weiten Greifen im Schweizerland tief erschüttert und bewegt surch die jammervollen Zustände, wie sie insbesonders in den großen Städten, aber auch auf dem Lande allerwärts in unserem Nachbarstaate Deutschland gegenwärtig herrschen. Durch die noch immer bestehende Blockade sieht sich die dortige Bevölkerung nicht nur der allernotwendigsten Lebensmittel, sondern buch ihrer festesten Stütze, einer ausgiebigen Arbeitsmöglichkest beraubt. Das namenlose Elend, das daraus Entstanden m und Tag für Tag zu uns herüber imt Hilfe schreit, macht es uns zur Pflicht, einen solchen Hilferuf an Sie weitergehen zu lassen und'Sie dringend zu bitten, an maßgebender Stelle allen ihren Einfluß geltend zu machen, um dieser furchtbaren Not -zu me.hrcu.und die Aushebung der Blockade zu erwirken Unser Ruf kommt vom Herzen und wir habtzn gute Zuversicht, daß er auch zu Ihrem Herzen dringe. Was ist in dieser Woche erhältlich? Fett: 60 Gramm pro Kopf nnd Woche zu K 1.50: als Fleischersay: ein Achtelkilogramm Haferrcis pro Kopf zum Preise von K-1.70 pro K'logrannn; K o n d e n s m i l ch: ab beute für Kinder von 1 bis 2 Jahren (> Dosen, für Kinder von 2 bis 6 Jahren 3 Dosen; U n 1 e r z ü n d h o l z: 5 Kilogramm gegen. Hen .Abschnitt R des Flerscheintaufscheincs. ' - Ab heute'beginnt auch die Ausgabe der neuen Eintausscheine,' welche behufs/Rationierung von Zucker und Kaffee rechtzeitig behoben werden müssen. Warenabgabe der „RohS". Zentralmagazin Vlir., Piaristengaffe 19, Eingang Zeltgaffe 5. Heute. Abgabe von prima Zwiebel, pro Kilogramm 1 .Krone, frischer Germ, Dörrgemüse, Knoblauch, Toiletteseise auf Marken, Paradeiser in Effig rmd Salz. Von 9 bis 12 Uhr. — Magazin I.', Nlbelungengaffe 7. Abgabe von T.oiletteseise auf Marken und Kleinigkeiten. Von 9 d' ' - ’ Uhr. — U. Bezirk. Abgabe von Salz, Zwiebel, Knoblauch, .'To acneseife auf Marken, Paprika und Nähzwirn. Von 9 bis 12 Uhr. — IV. und V. Bezirk. Abgabe von Dörrgemüse. Salz, Paprika, frischer Germ und Reibbürsten. Von 9 bis 12 Uhr. •— IX. Bezirk. Abgabe von Paprika, Toiletteseife aui Marken, Salz'und Dörrgemüse, nur für die Mitglieder des IX. Bezirk. Von 9 bis 12 Uhr. — X. Bezirk. Abgabe von Salz, Dörrgemüse, Waschpulver. Kümmel und- Paprikq. Bon 9 bis 12 Uhr. — XUI. Bezirk. Abgabe von Paprika, Salz, Dorcgemüse und Knoblauch. Von 9 bis 12^ Uhr.XVII. Bezirk.-Ab-, gäbe von Pnddingpiüver, Paprika, Toiletteseise am Marken und Dörrgemüse. Bon. 9 bis 12 Uhr. — XVIII. Bezirk.' Abgabe von Zwiebel, pro K logramm 1 Krone, Salz, Paprika, Toiletteseise aut Marken, Kümmel und Nähzwirn. Bon 9 bis 12, Uhr. — XIX. Bezirk. Abgabe von Waschpulver, Toiletteseise auf Marken, Reibtiichern, ,Mmvl und Nähzwirn. Don 9 bis 12 Uhr. — XXI. BeziE Abgabe von Dörrgemüse, Salz, GulaschtMetten und Kümmel. Von 2 his ä- Uhr. — III. und XII. Bezirk. Geschlossen. Sport. 1 Die gestrigen Fußbaklwettspiele. Der langandäuernde Regen hatte die Spielplätze irr einen trostlosen Zustand versetzt, so das; sämtliche Freundschaftsspiele abgesagt wurden und auch nur ein Teil der Coup- und Meisterschaftsspiele zur Austragung gelangte. Von regulären Spielen konnte : keine Rede fein, weshalb auch die Resultate entsprechend zu werten sind. Das äußerst unfreundliche Wetter ließ den Ausenchalt im Freien nicht ratsam Erscheinen, so daß die Spiele fast überall vor ' einer sehr spärlichen Zuschauermenge zur Austragung kamen, Nur - in Hütteldon hatten sich über 2000 Fußballenthusiasten eingefuudcn. Aus Grund , der Ergebnisse der gestrigen Spiele verbleiben Rapid, Rudollshügel und der Floridsdoner A. C. im Coup, , während das Spiel Sportklub-Vienna, das abgeiag^ wurde, erst später zur Austragung gelangt. In der II. .^-Klasse mußte die Hakoah nberrakchenoerweise einen Punkt an Sturm abgeben. Nachstehende Beruhte: . , - - R a p i d—W. A. F. 2:1 (2:0) Knapper, aber verdienter Si-g Napids, der sich auf dem schweren Boden früher zurecht-- fand, sich aber dann in der zweiten Halbzeit des Ansturms der ' W. A. F.-Lrute nur schwer erwehren konnte. Uridil errang für Rapid dic F ishruM; bald darauf stellte Bauer , das Treffen auf 2:0. Nach der Panse schien der W, A. F. wie. ausgewechselt; aber erst nachdem .seine Stürmer, zahlreiche gute Gelegenheiten vergeben hauen, gelang es Sedladschck 5 Minuten vor Schluß,, ein Tor zu erzielend Schiedsrichter Meist. - ' - N u d o l fs h ü g e l — A m a t e u r e 1:0 (0:0) Beiderseits, recht mäßige Leistungen. Der einzige Treffer siel in der letzten Bietelstund? nach einem Freistoß durch Fröhler. Schiedsrichter Reichsseld. . nV.r •. . ' ' ■ F l o r i d s d o r s e r A. - C. --- S imNteringer ' Sp.-Ct. 3:1. (2:1). Die.Floridsd'orfer konnten ihre,kleine Ueberlegenheit auch ziffernmäßig zum Ausdrück bringen; .ihre Tore erzielten Deutsch, Hstrländer und Iszter,'.während Stingel für Simmering erfolgreich war. Schiedsrichter Rosa. Ha ko a h—S tu r ni 07.1:1 (0 : 0). Die Hakoah konnte ' sich den schlechtem'Bodenvexhältüiffcn nicht anpaffen. Anstatt hauptsächlich ihre Flügelstürmer zu beschäftigen,, schickte sie immer wieder das.Imtent'rio ins Treffep. Das war em vergebliches Be- : ginnen, insbesondere^ dacher Mlltelstürmer Erich Jahn in keiner Weise seiner Aufgabe gxmachseu war z zu seiner Entschuldigungkonnte man 'höchstens aMhren, -daß er.auch bei seinen. Neben-- lenken sehr wenig Spielverffändnis fand. Die Deckungsreihe genügte, wenn auch der Mittelläufer Spitzer gegen sein Gegenüber Kumba, der der beste Mann Sturms war, stark abffel. In der VerteldrguUg stach-Scheuer, durch ausgezeichnetes-Spiel hervor. Den Ersatztormann Neumanntrifft an dem. einen Goal kein Ber-' schulden. ' ' '. Bei Sturm, dessen Mannschaft sich durchwegs aus großen, starken Leuten zusammensetzt, ist . auch, der Tormann zu erwähnen, der durch vorzügliches Spiel seine Mannschaft, vor einer Niederlage bewahrte. .7- In der. ersten.Halbzeit war das Spiel ziemlich aüsg'When und brachte keine bemerkenswerte Momente. Nach der Pause . errangen die Favy.ritener . nach einem Eckstoß durch . ihren Mittelstürmer die Führung. Schon hatte es bete Anschein, als ob die Hakoah geschlagen, das Spielfeld. verlassen würde, , da - gelang es Lnmek nach einem van. Katz gut getretenen' Eckstoß, mit Prachtschuß den Ausgleich herzustellen. Dann nahm das Spiel an Schärfe zu, so daß sich der Schiedsrichter gezwungen sah, je einen Mann ausgMließen.^ . Trotz beiderseititjer Anstrengungen wurde aber an dem Resultate' ' nichts mehr geändert. Schiedsrichter Amberger. N u ß d o r. f e r A. C,—N o t S t e r n 1:0 (1:0). Beiderseits recht mäßige Leistungen. Nußdorf errang bald nach , Spielbeginn gegen die unkomplette Rot Sternmannschast durch Pollatschek die Führung, die sie gegen den immer beffer'werdenden . Gegner auch behaupten konnte. Schiedsrichter Lazarus. „Quer durch Döbling" — abgesagt. Nicht wegen des schlechten Wetters, sondern wegen Vernachlässigung der- Pflichten des veranstaltenden Vereines mußte das Lausen abgesagt werden.. Als die Läufer zur vorgeschricbenen Zeit ans dem Sportplätze „Hohe Warte" erschienen, zeigte es sich, daß btc Vienna, die das »4 AmAMau AM A .italuV. a! lla, u Au*/ A. Lausen mit großer Reklame angekündigt, keinerlei 2wrbBreitungen waren fester. getroffen hatte. Die anwesenden Funktionäre des Leichtathletikvcrllandcs rvarcu deshalb gezwungen, die Konkurrern abzusagen. Für-die Vienna wird dieser unliebsame Vorfall sicherlich noch Folgen haben. - Hochey. . Von den für gestern, augrsagten Spielen -kam nur eines M -Austragung; doch hätte auch dieses besser uuterble-.ben sollen, ha hei derart, aufgeweichtem Boden ein reguläres Spiel ganz ausge-- schlossen erscheuü. W-i'e n er Ho ck e.y k l u b—H a k o a h : 1 (5:1). Der :, Hockeyllub . errang . den erwarteten sicheren Sieg, wozu ihm - vor allem diebessere Wettspielroutiue verhüls. 'Da .die Marklenmg des. Spielfeldes vollkommen falsch war, ist es nicht sicher.' ob das Wettspiel die Genehmigung des Hockehverbandes finden wird. 'In dw Erfolge der 'Siegel teilten sich btc Innenstürmer, während Bela Neumarm den einzigen Treffer der Hakoah erzielte. Der Volkswirt. Lüxusbesitz. ^on Dr. Gmil Schmitz. Die .Vollzugsanwersung des Staalsanites für Finanzen vom 12. März, durch welche die Konskription des beweglichen Verrnögens angeordnet wird» verfügt im § 1, Punkt 6, die Anmeldepflicht für jeden feit 1. Jänner 1914 entgeltlich erworbenen Luxusbesitz. Es geht nun einmal , bei uns nicht anders, jedes Netz muß wenigstens einige Maschen haben, durch welche gerade die fettesten Kriegsgewinner noch glatt durchschlüpfen können. Denn für jene, die nichts oder nur wenig * besitzen, ist ja die Verordnung nicht gedacht. Wozu das Datum vom 1. Jänner 1914, und wamm soll ein vör dieser. Zeit, erworbener Luxusbesitz, der einen Wert von vielen Tausenden repräsentieren kann, von der in Vorbereitung befindlichen Vermögensabgabe nicht getroffen werden? Denn es handelt sich doch wohl um eine Vermögensabgabe schlechtwegs und nicht etwa um eine Abgabe vom Kriegsgewinn. Wenigstens müßte dies in einer keinen Zweifel offen lassenden Weise gesagt werden, da im letzteren Falle diejenigen (und zwar auch die Reichsten)^ deren Vermögen sich während des Krieges nicht vermehrt hat, von der Vermögensabgabe befreit wären. Und - warum nur der e n t g e l t l i ch erworbene Luxusbesitz, worunter gemeiniglich nur der Erwerb durch Kauf, Tausch uno dergleichen^ also durch Hingabe einer anderen Sache oder Leistung verstanden wird? Nun aber sind im Laufe des Krieges viele Kriegsgewinner gestorben, und die lachenden Erben sind nicht einmal verpflichtet, den ererbten Luxusbesitz anzumelden. Und wie viele nicht eingestandene Liebesdienste naher und ferner Freunde hat es während des Krieges gegeben, die durch mttunter sehr wertvolle Luxusgegenstände belohnt wurden! Auch sie sind nicht entgeltlich erworben und bleiben frei von der Anmeldepflicht. Hingegen muß jede Einlage auf ein Sparkassebuchi mag sie noch so sauer erworben und vom Mundeabgespart worden sein, angemeldet werden. Allzui demokratisch sieht das nicht aus. i Und was ist Luxusbesitz? Der offizielle Kommen-i tar zur Vollzugsanweisung fügt in Klammer beiL ^Schmuck, Edelsteine/ Also pur Schmuck und Edel-! steine wäre hiernach Luxusbesitz, alles andere nicht' mag es noch so sehr ausschließlichen Luxusbedürfnisse^ dienen. Da bleibt dem Wohlwollen der Steuerämter^ ein weites Betätigungsfeld offen. Natürlich auch dem! Gegenteil! Ein vielbeschäftigter Arzt hat sich ein 2lut0 angeschafft oder an Stelle des vom Staate für Kriegs-: zwecke requirierten ein neues erworben; ist das Luxus« besitz? Er braucht es in den Zeiten der Verkehrsnot dringendst für seinen Beruf. Da ist zum Beispiel jemand, der vor dem Kriege noch ein bescheidener Kaufmann war und nach Einheimsung von staatlichen Kriegsgewinnen das Bedürfnis empfunden hat, feine nicht mehr modeme Wohnungseinrichtung gegen eine neue einzutauschen, die bloß 100.009 Kronen gekostet hat. Sind Schränke, Stühle, Betten, Beleuchtungskörper ufw. alles Dinge, die man zum Wohnen braucht, Lurusgegenstände? Der Steuerbeamte wird da Herz und Nieren.jedes einzelnen zu prüfen haben, denn nichts der Besitz einer Sache an sich stempelt sie schon zum. Luxus, sondern es kommt auf die Lebensgewohnheüen und auf die Bedürfnisse des Besitzers an. Ob'sich die Steuerämter dieser nicht gar so leichten Ausgabe gewachsen zeigen werden? Wiener Börse. D:c neue Woche eroffnete in durchwegs ruhiger Haltung,-, das Geschäft war sehr geringfügig, die Kurse gegen den letztge-- rneldeten Stand wenig' verändert. Lediglich Orientbahn-Aktien Schreibmaschinen und Reparaturen "Iler Systeme. 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