Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 51 (10.3.1919)
- Date
- 1919-03-10
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Wien, Montag Wiener MorgenZettung 10. Mätz 1919 Nr. 51 ,'stlw. ^er W. A. F., der derzeit eure schwere Svielcrhise durch-! macht, war scsiließluch froh, ohne Niederlage ans Favorite» heiiui kehren zu können. Schiedsrichter Albala. i S p o r t k l u b — A m a t e u r c 2:2 (1: 1). Gkeichwertiges Spiel, dessen Resultat den gezeigten Leistungen entspricht. Bei den Dornbachern stach Schwieger durch grstes Spiel imd große Bedachtsaniteic hervvr..,Jn der ersten Halbzeit vergaben die Amateure einen Eismeterstrafstop. . Die Torschützen waren Patek trmd Strnad für die Dornbacher, Tranb für die Amateure. Schredsi richter Prager. l Wacker — H erth a 3:1 (2 :O). Wacker bestätigte 'durch diesen Sieg, daß sein gutes Spiel gegen Rndolfshüßel keinem .Zufall zuzuschreiben war. Hertha enttäuschte auf allen Linien. Die Tore der Meidlinger schossen Freund und Machhörndl, für Hertha war Pansch erfolgreich. Schiedsrichter Griinbänm. H. ^-Klasse. Die beiden führenden Vereine— Vienna und Adwira — festigten durch Siege ihre Position. Die an dritter Stelle liegende i Hakoah war spielfrei. [ Nachstehend die Berichte: j Breun a—N. 21 C. 6 : 0 (2 :0). Ueberlcgencr Sieg.der ' Vienna, die insbesondere in der zweiten^Halbzeit ein vorzügliches Spiel vorführte. Die Treffer erzielten Tremel (3), Fridthnm (2) itttb „Hatschi." Schiedsrichter Ko mar. . - - S t u r rn 1907—S l o v a n 9:1 (3:0) Die Slovanmannschafr ist durch den Abgang ihres Tormannes Pekania so geschwächt, daß sie von dem an letzter Stelle stehenden Surrin eine gerechte Niederlage in Kauf nehmen nmßte. Schiedsrichter Kaufmann. Donau st a d t—O b e r S t.-B e i 6:0 (2:0) Ileberlegener Sieg der Donaufiädter, deren Spielstarke arff eigenem Platze bedeutend wächst. A d nt t r a—N o t Stern 2: 0 (1:0) Schwer rnngener Sieg der Admira, die in der Berteidigrmg den bcsttn Mannschaftsteil hatte. Weitere Wettspiele. s H a k o a h—B e w e g n n g 2:1 (1:0). Langweiliges Freundschaftsspiel. Die Hakoah war wohl stark überlegen, konnte wer nicht befriedigen. Sehr schwach waren die Ersatzleute. E. Pollak und A. Weift ntm linken Flügel, aber auch die-übrigen Spieler ivaren mit halb bei der Sache. Die Hakoaü begann das Spiel mit 8 (?) Leuten. Sie ist aber gleich rn Front. Schon m dm ersten Minuten vergibt Scheuer einen Elfmeterstoß; aber bald darauf erzielt Katz ein schönes Tor. Nachdem sich die Mannschaft nach ungefähr einer Viertelstunde komplettiert hatte, wird es statt bester, schlechter. Die Stürrncr sind vor dem Tore so weich, haß jeder Erfolg ausblcrben muß. Nach der Pause fällt aus einem Gedränge durch Weiß das zweite Tor. Em rascher Vorstoß des Dewegmigsspielerangriffes und Ball nimmt an dem heraus? laukenden Halpern vorbei den Weg ins Hakoahtor. Bis zum Schuft starke Ucbrrlegrnhcit der Hakoah. Schiedsrichter Grünwald (Brmna). Hakoah II—W ä h r i n g e r B y c i c l e - K l u b I 3:0 < 1:0). schöner Sieg der Hakoah-Rcserve, bei welcher sich insbesondere Trümmer auszeichnete. D:e Tore schossm E. Pollak (2) und Trümmer. Schiedsrichter Rudolfcr. . , . ■, : H e ch a iv c r k o m b.—H a k o a h Iungmanns ch a s 1 1 : 0 <0 : 0\ Faires, schöyes Spiel, dessen Entscheidung erst knapp vor Schluß ftel. Schredsnchter Trümmer. Die gestrigen Hockey Wettspiele. Die gestrigen Freundschaftsspiele nahmen einen interessanten Verlauf. Ueberraschend kam dce Niederlage des W. U. C. gegen die Blmna. Die Hakoah feierte dm erwarteten Sieg. Nachstehend die Berichte. Halo a h—L ehrerS p. V. 3 :6 (2:0). Die Hakoah hat in ihrem Tornratm Blitz emen Künstler in seinem Fache. Hervorragend ist auch der Verteidiger Kammann. Schwäch ist vorläustg noch die Stürmerreihe. Die Lehrer suchten mit allen Mitteln den Effolg der Hakoah zu vereiteln, was ihnen aber nicht gelang. Die Torschützen waren Landesmann, Fritz Kohn und Neumann. Brenn a—W. A. E. 4:3 (2 : 0). Gute Leistung der Döblinger, die die Tore durch Müller (3) nnd Bruck erzielccn. Für den W. A. E. kam Stransky zu Torehren. Der VolksMrt. ReforM der Handelskammer. Die Wiener Handelsnnd G e w e r b e k a m in e r hat in einem Sonderausschuß über bte körundzüge einer Reform des Kammergesetzcs beraten, und hierüber nach Beschlußfassung in einer Vollsitzung Vorschläge an das Staatsamt für Gewerbe, Industrie und Handel erstattet. Durch Dreiteilung der Kammern iu die G e w e r b e s e k t i o n, . die Industri t» sektion und die H a n d e l s s e k t i o n, in welcher speziell in Wien den großen Finanz-, Versichernngs- und Verkehrsmstituteli eine besondere Vertretung cingeräumt werden soll, sowie durch eine mtsprechende Vermehrung der K a m m e r nr a n d a t e soll eine möglichst lückenlose Vertretung der Ecwerbsintereffen erreicht werden. Die Dreiteilung soll auch im Präsidium der Kammer insoserne zum Ausdruck kommen, als jeder Sektion das Vorschlagsrecht für eine Vizepräsideutellstelle eingeräumt werden soll. Das Präsidium soll sohin aus dein Präsidenten und drei Vizepräsidenten gebildet werden. Was den Wirkungskreis der Kammern anlangt, so wird zwischen den Aufgaben der Interessenvertretung und beit den Kammern teilweise bereits beute übertragenen Verwaltungssmcktionen unterschieden. In erster Hinsicht würbe von den Kamrnermitgliedern lebhaft Beschwerde darüber geführt, daß die Bestimmnngen des. geltenden Kammergesetzes, wonach die Kammern über wir tff ch a f t l i ch e G e s e tz nt t w ü r f c bov; deren ) verfassungsmäßiger Behandlung ihre Gutachten. abgeben sollen, von Regiernngsstellen höchst ungleichmäßig gehasidhabt wurde, weshalb es notwendig erscheine, die Einholung solcher Kammergutachten durch das Gesetz als o b l i g a t o r r s ch zu erklären. Im zweiten Punkt wird vorgeschlagcn, das; den Kanmlern die Besorgung von A.n g e? lege n h c 11 c u de r Wirtsch a ft s Verwaltung in größerem Maße als bisher übertragen werden soll- Dm KamMevbnreanS soll demgemäß nicht nur die AMührung der Kammerbeschlüffe, sondern int übertragenen Wirkungskreis auch die Durchführung bestimmter Vcrwallimgsaufgaben obliegen. An das Staatsamt für Gewerbe, Industrie und Handel würde die Bitte gestellt, diese Grundsätze in einem Gesetzentwurf zur Geltung zu bringen und diesen vor'seiner verfaffimgsmäßigm Behandlung den Kammern zur Begutachtung vorznlegen. _ Der Postsparkafsenverkehr mit Tschechien dauernd eingestellt. Der von der tschecho-slowakischen Regierung aus Anlaß der Danknotenftempelung eingestellte Verkehr der dortigen Postämter mit dem Postsparkassenamt in Wien wird nach einer Mitteilung des tschechoslowakischen Postmmisteriuyis nicht wieder ausgenommen. Infolgedessen können in Hinkunft hei den Postämtern in Böhmen, Mähren und Schlesien keine Einlagen mehr auf Einlagebücher und Scheckkonten des Postsparkassenamtes in Wien geleistet und von diesem auch keine baren Auszahlungen mehr aus hiesigen Konten cm Empfänger in den angeführten Ländern vollzogen werden. Wegen Einrichtung eines Ueberweifungsverkehres zwischen dem Postsparkassenamt in Wien und der Postsparkasse in Prag sind Vorberatungen eingeleitet. Der GeschäfLsbriefverkehr mit Sndtirol. Innsbruck, 9. März. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Das italienische Gouvernement Trient hat den Geschastsbriesverkehr mit den von den Italienern besetzten Gebieten und Deutschösterreich gestattet, soferne dieser Verkehr durch die hierzu ermächtigten Kammern , in Wie n, Innsbruck, Bozen und Trient erfolgt. Wiener Börse. Auf die Meldung von der Aufhebung der Blockade nnd der Hoffnung auf eine baldige Zufuhr von Lebensmitteln, erösmete die ■ heutige Börse in durchwegs .fester Haltung. Im Verlaufe. des Verkehrs verringerten sich die Umsätze und ging ein Teil der anfänglichen Avancen, verloren. . Nerv-Borker Börse. Nerv-Bork, -7. März. (Fondsbörse.) Die Börse nahm heute einen , sehr angeregten Verlauf. Anfangs war die Haltung sehr fest, namentlich für Effenbahnwerte im- Zusammenhang mit den Nachrich'en über die Gründung eines Bankensyndikats %jm Zwecke der Finanzierung des Bedarfes der E senbahngesell'chasten. Im späteren Verkehr rückten Del-. Schiffahrtrmd Ausrüstungs- Werte in den Vordergrund des Interesses und die Börse schloß in durchweas fester Sttmmrmg. Aktiennm'atz: 1/'40.900 Stück. *. Geld auf 24 S'unden Durchschnrtrsrate 4,/n°/0, Wechsel auf London (Cable Tr^nssersl 4.76'45. Wechsel auf London l60Tage Sichre 4.73^/«, Wechsel aus Paris (Sichp 5.47V,. Silber Bullion lOIVs, Wchffon Toveka & Santa F6 comm. 92'^. Baltimore & Ohw 47'/". Illmno. s Central 97'/,. LouiSville L Nashvrlle 115.—, Union Pacrsic comm. 130'/, ex Div., Canadian Pacrsic comnu 161V«, American Smclnng.Ref. 68'Anaconda Covver Mining 6-.V«, United States. Steel Corv. comm. 95V,. Bethlehem Steel 67.—, Intern. Märine-Mercantile pref. 106' Letzte Nachrichten. Verhandlungen des obersten Nates der Alliierten. Par's, 9. März. Die Agence Havas belichtet: Der grüßte Teil der gestrige.: Sitzung des Obersten Rates der Alliierten war der Prüfung der Lage gewidmet, die durch die Unterbrechung der Verhandlungen, in Spa geschaffen ' wurde. Es wurde beschlossen, an Deutschland eine Note zu schicken, in der darauf hingewiesen wird, daß Deutschland die in Art. 8 des Maffeftstislstan^srusatzahkommens, das . am 16. Februar in Mer unterzeichnet wurde, aufgestellten Bedingungen aussühren mü'se. Bekanntlich lautet dieser Artikel folgendermaßen: Um die Versorgung Deutschlands mit Lebensmitteln zu sichern, wird die deutsche Regierutlg alle Maßnahmen ergreifen, um während der Dauer' des Waffenstillstandes die deutsche Handelsflotte unter - die Kontrolle und die Flagge der alliiertetr ' Mächte nud der Vereinigten Staaten uv.! er Assistenz eines deutschen Delegierten zrr stellen. Dieses liebereinkömlnen präjndkziert in keiner Weise der endgültigen Verfügung über die Schiffe. Der Standpunkt der Alliierten geht nun dahiu, das; es nuztttässig ist, daß Deutschland, nachdem cs d^r Ablieferung der deutschen Handelsflotte zngestimmt hat, h eute ihre Urb ergäbe an Bedingungen knüpfen will.'. Die Alliierten sind einig darin, bte Bersprgnng .Deutschlands mit Lebensmitteln "in vapnüftftiger Weise vvrz>mehmen; sie erwarten jedoch, doch Deutschland ihnen vorerst die hiefür erforderllcyeu ÄiM -gM/'indem es die Handelsschiffe übergibt. , .. .. •,r . - * . Die Kommission schritt dann zur Ernennung vyn vier Generalen, eines englischen, französischen, amerikanischen ' und italienischen, die eine Kommission zur V Antersuchung der Laibacher Z wisch e n f ä l l e (Konflikte zwischen Südslawen und Italienern) bilden werden. Tardieu verlas hierauf einen Bericht über die be'ligHschHn Fragen. Er sagte: - Der. deutsche Angriff hat die Bestimmungen des Vertrages von 1839 hinfällig gemacht. Eine Revision derselben ist unbedingt erforderlich und wurde auch vom Zehnerrat beschlossen. Uebrigens ist wegen der Revision des Vertrages von 1839 auch H o l l a n d zu befragen, da es durch denselben in gewisser Hinsicht gebunden ist. Am Montag wird der Rat den Bericht der niiütärischen Experten über die A b r ü st n n ^Deutschlands entgegennehmen. Der heutige Kampftag iu Berlitt. Berlin, 10. März. Die erbitterten Kämpfe zwischen den Regierungstruppen und den Spartakisten nehmen ihren Fortgang. In Lichtend erg hat. der Auf? marsch der Regierungstrüppen begonnen. Bei Einbruch der Nacht suchten P a>t r o u i ll e n k r a f t w a g e n mit'Scheinwerfern, gedeckt von Panzerkrastwagen, die im Nordosten und -Osten gelegenen-Straßen ab. B e* r e i t s g e st e r n w u r d em - L e u t'e, dü e -m i-t Waffen in. der H and - ang etr o ffem wurden, sofort standrechtlich erschossen. Die Zugangsstraßen zum Zentrum sind auch weiterhin zum Teil durch S t a ch e l d r a h tv'erh a u e, Barrikaden und Schützengräben gesperrt. Das Stadtmnere 'ist -im großen und ganzen ruhig. Nur hie und da dröhnen Maschinengewehrsalven in die Stelle. Auch gestern wurden zahlreiche Tote und V e r l e tz t 'e in die Unfallstation eingeliefett. Um die - Bevölkerung aufzuhetzen, halten von den Spartakisten bezahlte Agenten in den östlichen Stadtteilen Brandreden gegen die Freiwilligenverbändc. Fortdauer der Verkehrsschwierrgkelten in Berlin. Berlin, 10 März. Trotz Abbruches des Generalstreiks find die Verkehrsschwierigkeiten sowohl Än Berlin wie in den Vororten noch nicht überwunden. Die Hochbahn und die Untergrundbahn haben teilweise den Betrieb ausgenommen. Der Straßenbahnverkehr dürste auch heute noch ruhen, . da die Differenzen der Angestellten mit der Direktion noch nicht beiyelegt sind. Der Telephonverkehr innerhalb Groß-Berlins ist noch immer teilweise unterbrochen. Die Friedenskonferettz für Oesterreichs Ernährung. . Bern» 9. März. „New Bork Herald" erfährt, daß die Pariser Konferenz im Hinblick auf die N o ti in ehemaligen Oe st erreich- Ungarn auf der Eröffnung des Verkehres über Triest bestehe. D.ie Differenzen zwischen den Jugoslawen und den Italienern dürfen dem Transport von -Lebensmitteln nach der ehemaligen Monarchie nicht im Wege stehen. Das entscheidende Stadium der Friedenskonfereuz. Rom» 10. März. (Aqenzia Stefani.) Im Verlaufe der Debatte über die Regierungserklärungen sagte Ministerpräsident Orlando, daß die Frieden skonferenz jetzt in eine entscheidende Phase trete. Alle Regierungen wünschen, so rasch als möglich zu einem Ende zu kommen. Es sei also seine Pflicht, sich nach Paris zu begeben; ec müsse daher um Vertagung der Kammer bis zum 3. April ersuchen. Der Vorschlag wurde angenommen. PURIMFEIER Monteg den 17. März 1919, halb 6 Uhr abends, im grossen Konzertbauesaal, IU., Lothringerstrasse. PROGRAMM l.ßegrfissung: (hebräisch) H. Dr. ChaimTartakower. — 2.Festrede: H. Adolf Stand. — 3. Liturgische Gesänge: Oberkantor II. Josef Morgenstern; Orgelbegleitung: Hoforganist H Louis Dfie. — 4. Volkslieder: (hebräisch und jicüscli) Opernsänger H. Josef Frank; am Klavier: Kapellmeister H. Salomo Braslawslcy — 5. Arien (hebräisch), Volkslieder (jidisch): Opernsängerin rrl. Sonia Stein; am Klavier: Kapellmeister H, Wunderer. — 6. VioHnsolo: M. Konzertmeister |o£e' Zimbler; am Klavier Frl. Klara Koller — 7. Vorlesung: (Schülern Aleichem) H. Josef Orob. — 8. Sonderriege, vorgeführt vom I. Wiener jüdischen Turnverein »Maksbl« und vom jüdischen Turnverein »Makabi U«. 200 Karten »lnd zu haben von 2 bis 20 K im Verein „Zion“, II, Glockeng.30 u. in der Buchhandlung Löwit, 1^ Rotenturmstr. ZAHKE,L" K 12 KAUFE Gebisse WH. per stück bis K 4M bis Feingold K SS - Sptslallit Polltser, I., SeilergasBj S. 3.8t. 276 Separiertes S"rr o'.-’l^rr.er IX., Sech^s^himme’tjasse 21 KAUFE GOLD bin ÜÜ K pro Grünem M7 Brillanten FalscheZähne bla 0000 K pro Karat bla 12 K pro Stttcb Gebisse Q. bl, 400 K, Golduhren bis 3000 K per Stück, Perlen. HÖrhste Freite! Platin, StIJrer, Essbestecke. Höchste Preise! Kaufe o. ausgel. Gegenstände. Juwelengcch. u. GoldelnlSsestelle Hai Reiskin,IX. Sectisscblmmelgasse 21. Englisch! In tidjfiflrju Dialekt itt kürzester Zeit perfekt zu erlernen. Sch' iltl- Angebole erbeten an M. P-, so. Bez., Donaueichinoenstrane Tür 22. 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