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Wiener Morgenzeitung · 1919-02-27 · Heft 40 (27.2.1919) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 40 (27.2.1919)
Date
1919-02-27
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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h» Nr. 40 Wien, Donnerstag Statistisches über Jugoslawien. Der durch sein älteres statistisches Werk über Kroatien- Slawonien bekannte kroatische Journalist Joro L a k a t o S hat unter dem Titel „Jugoslawien im Achte der Statistik eine Broschüre verfaßt,' die für den ersten Anfang genügen dürste, um über den neuen Staat die allernöttgsten stattstischen Daten zu vermitteln, der aber leider die Quellenangaben fehlen. > Nach Lakatos soll SHS. 276.509*7 Quadratkilometer mit zusammen 14,796.485 Einwohnern umfassen. Davon sind 11,251.444, also 76 1 Prozent Jugoslawen, 23*9 Prozent Fremde,, unter ihnen 1,080.895 oder 6*9 Prozent Deutsche, der Rest verteilt sich auf Magyaren, Rumänen, Italiener und andere Völkerschaften. Don einer Homogenität der Einwohnerschaft kann also nicht die Rede sein. / j Es versteht sich eigentlich von selbst, daß die prozentuelle Zusammensetzung in den verschiedenen Regionen Jugoslawiens grundverschieden ist. Während beispielsweise in den ursprünglich zu Ungarn gehörenden Tellen Jugoslawiens (Baranya, Woiwodschaft, Murinsrl und der famose „Korridor") die Jugoslawen nur eine kaum nennenswerte relattve Mehrheit (826.646 Seelen von 2,675.232) haben, die Deutschen und Magyaren aber zusammen 1,440.032 Seelen, also eine absolute Mehrheit besitzen, gibt es in Dalmatien von 645.666 Einwohnern nur 3081 Deutsche und 4 ganze Magyaren. In Istrien bilden die Italiener eine starke Minderheit. Es entfallen auf eine Gesamtbevölkerung von 403.566 Seelen (223.318 Jugoslawen) 147.417 Italiener. Auch in Slowenien sind sie (209.797 von 1,610.282 Einwohnern) ziemlich stark. Dem Glaubensbekenntnis nach sind Katholiken 6,750.000, Orthodoxe 6,500.000, Muselmanen 950.000, Juden 100.000, Anderskonfessionelle 450.000. Also auch hier alles eher als Homogenität! _ Erschreckend sind die Angaben des Verfassers über dl? Volksbildung. Sieht man von der Stadt Fiume (27 Prozen* Analphabeten) und Slowenien (14*4 Prozent Analphabeten) ab' so findet man durchwegs unverhältnismäßig hohe Zahlen für di^ deS Lesens und Schreibens Unkundigen. Montenegro hat beispiels weise 95 Prozent, Neuserbien 90, Bosnien und Herzegowina 88» Allserbim 78, Dalmatien 62*6, Istrien 53*7 Analphabeten imti* hündert Einwohnern, während Kroatien-Slawonien mit sein« 46*2 Prozent am besten dasteht. Die polnischen Legionen in Frankreich.? Bekanntlich steht noch eine Armee des polnischen Generals H a l l e r an der französischen W e st f r o n t. Diese sollte schon vor etlichen Wochen über Danzig nach Hause befördert werden. Dies ist jedoch trotz der Wünsche der Polen bisher nicht geschehen, obzwar die Polen auf die Notwendigkeit Hinweisen, genügende Kräfte gegen die Bolschewiken freizubekommen, obzwar nach den neuesten Meldungen Paderewstt eine Verständigung mit den Bolschewiken anstrebt. Es hat den Anschein, als ob die Entente den polnischen Legionen in Frankreich, die zu gut 70 Prozent aus amerikanischen Polen zusammengesetzt sind, während nur ein kleiner Teil aus polnischen Gefangenen besteht, die meist erst «ach der deutschen Revolutton in die polnischen Legionen eingetreten sind, die Heimkehr insolange nicht gestatten will, als sie Nicht die Sicherheit hat, daß diese nicht an anderen Fronten,?um Beispiel gegen die Ukrainer verwendet werden. Hauptsächlich tellt sich Wilson der Heimbeförderung der Eolenentgegen, der nicht zulaffen will, daß amerikanische ürger gegen die Bolschewiken kämpfen, mit denen sich die Verewigt« Staat« nicht im Kriegszustand befinden. -Lr-,» Die Friedenskonferenz. Das polnische Problem. — Die belgischen Forderungen. — Die mazedonischen Rumänen. Paris, 26. Februar. (Funkspruch des Tel.-Korr.^ Nur.) Der Rat der fünf Großmächte ist Dienstag um 3 Uhr nachmittags im Kabinett des Ministers P i ch o n zusammengetreten. Auf der Tagesordnung standen 1. die Fortsetzung der Prüfung des polnischen Problems, insbesondere der Frage der Beförderung der gegenwärtig in Frankreich befindlichen polnischen Divisionen über Danzig nach Polen; 2. Das Exposä Perettis, betreffend die marokkanische Frage und Revision des Aktes von Algeciras. ' Die mit der Prüfung der belgischen Fprdeie u n g e n betraute Kommission hat vormittags ihre erste Sitzung abgehalten. Sie wählte Andrä Tardieu zum Präsidenten und Sir Ehre Grotve zum Vizepräsidenten und begann sofort ihre Arbeiten. Nach einer allgemeinen Prüfung des ihr anvertrauten Mandats hat die Kommission ihren Präsidenten beauftragt, vom obersten Rat der Alliierten gewisse ergänzende Aufklärungen über den Gegenstand und den Umfang dieses Mandats zu verlangen. Die Mazedo-rumänische Vereinigung hat den bevollmächtigten Ministern der verbündeten Mächte im Namen der Rumänen Mazedoniens eine Denkschrift über die Frage Albaniens überreicht. Gegen die Vormacht der Entente im Völkerbund. Amsterdam, 25. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") ^Algemeen Handelsblad" fordert die holländische Regierung auf, gemeinsam mit den übrigen neutralen Staaten Regierung auf, gemeinsam mit den übrigen neutralen Staaten Schritte zu tun, um den Pariser Entwurf eines Völkerbundes zu einer wirklichen Organisatton des Friedens umzugestalten. Es könne kein Völkerbund Zustandekommen, in welchem dieZentral- Siaaten als Rechtlose ausgeschlossen und ie Neutral« als minderwertige Elemente durch die Gunst der Übrigen Völker zugelassen werden; em B u n d, i n d e m fünf Staaten die überwiegende Macht haben, werde nie das Rechtsgefühl der Völker befriedigen können. Die Territorialfragen Rumäniens. Paris, 26. Febmar. (Havas.) Die Kommission für die Prüsimg der territorialen Fragen bezüglich Rumäniens wurde beauftragt, die durch die Festsetzung einer gemeinsamen Grenze mit Jugoslawien einerseitsmit Oesterreich, mit Ungarn und nnt Bulgarien andererseits aufgeworfenen Probleme zu untersuchen. Die Kommission, die gestern unter dem Vorsitz T a r d r e u S zusammr-'.trat, hörte P a f ch i t f ch, WeSnltfch und P r o t i t f ch bei bec Erörterung der serbischen Forderungen an. JEDER JUDE entrichtet die seinen Vermögensverhältnlssen angepasste Volkssteuer. Wiener Morgenzektnng __ Der Anschlag auf WUson. Rew-Bork, 25. Februar. (Funkspruch des Tel.- Korr.-Bur.) Ehe Präsident Wilson am Montag in Boston ankam, entdeckte man ei« Komplott, das den Zweck verfolgte, indem Augenblick, wo er die Docks verlassen würde, eineBombe explodieren zu lasse«. 3m Zusammenhang damit wurden 14 Spanier in Rew-Bork, außerdem noch 9 Spanier und ein Kubaner in Philadelphia verhaftet. Anscheinend war noch ein zweiter Mordversuch an dem Präsidenten geplant. Ein Mann namens Andrew RogoSki, der Anarchist fein soll, versuchte, das Zimmer des Präsidenten im Copleh Palace Hotel zu betreten, und wurde nach heftigem Widerstand auf der Stiege verhaftet. Er zog einen Revolver und gab zu, daß er „versucht habe, den Präsidenten Wilson zu sehen". Dem Präsidenten wurde ein überwältigender Empfang zuteil, als er feine erste Rede nach der Rückkehr hielt. Er beschrieb Amerika als „die Hoffnung der Welt". Wenn Amerika, sagte er, diese Hoffnung nicht erfüllen würde, so wäre das Ergebnis für die Welt nnauSdenkbar. Würden wir nur einen solchen Friede» unterzeichnen, wie er unter den gegenwärtigen Umständen eben noch möglich ist, fo würden wir wissen, daß wir nur einen Fetzen Papier in Versailles unterschrieben haben. Die Vereinbarungen dieses Friedens können für Generationen nur dann andauern, wenn sie von den vereinigten Kräften der zivilisierten Welt garantiert werden. Kriegsmüdigkett in Amerika. Sehnsucht nach dem Friedensschluß. Bern, 25. Febmar. Die „Times" berichtet ans Washington über wachsende amerikanische Ungeduld wegen der Verzögerung des Friedensschlusses. Zn seiner Rede im Senat erklärte der demokratische Senator Reed unter tosendem B e i f a! l d e r Galerie, die amerikanischeRegiernng solle sich nm ihre eigentlichen Aufgaben kümm er «und dieamerika- Nischen Soldaten nach Hause bringen, anstatt die Zeit mit Entwürfen für Völkerbund und ewigen Frieden zu vergeuden. Reed verlas Beschwerden von Landwirten, daß man ihre Söhne unter Waffen halte, «nd die Beschwerde eines Offiziers aus Brest über Nahrungsmangel, da England und Frankreich die Schiffe, die sie an Amerika geliehen, zurückgezogen hätten. Plan solle England und Frankreich aufmerksam machen, daß, wen» fie Amerika nicht die erforderlichen Schiffe zur Verfügung stelle», Amerika ihnen alle Vorteile, die es ihnen ans dem amerikanischen Markt durch Preisfestsetzung aus Kosten deS amerikanischen Produzenten gewährt habe, rückgängig machen werde. England benütze die Schiffe nicht zur Beförderung der eigenen Soldaten, sondern vor allem, nm den Welthandel zu erobern. Senator P o i» d e x t .e r sprach gegen den Völkerbund, der gegen die Verfassung der Vereinigten Staaten sei, Amerika seiner Unabhängigkeit beraube und es vielleicht zwingen werde, die Japaner zu den gleichen Bedingungen wie die Europäer ins Land hinein zu laffen. Die Galerie war von Soldaten voll besetzt, die jede Anspielung gegen die Verzögerung des Friedens mit begeistertem Beifall begleiteten. _ Berlin in Not. t Berlin, 26. Febmar. (Tel. der „Wr.Morgenztg.") Die Stadt dürste in den nächsten Tagen schon ohne Kohle, Elektrizität und Lebensmittel fein. Die Zufuhren haben fast gänzlich ausgehört. Man befürchtet eine Katastrophe, falls es der Regierung nicht gelingen sollte, den dringend" en Zuschub durchzusetzen. < 27. Febmar 1919’ Seite 5 --- ■■■ —. Inland. Die Anschlutzfrage. Dr. Bauer in Weimar. Berlin» 26. Febmar. (Tel.-Komp.) Das „Berlin« Tageblatt" meldet aus Weimar: Der deutschösterreichische Staats^ fekretär für Aeußeres Dr. B a n e r konferierte im Laufe deS gestrigen Tages mit dem Reichspräsidenten E b e r t und dem« Ministerpräsidenten S ch e i d e m a n n. Die begonnenen Vev- Handlungen über den Anschluß Deutschösterreichs an Deutschland haben gezeigt, daß außerordentlich große Schwier täkeitenzn überwinden sind, daß es sich ins--, besondere um Schwierigkeiten wirtschaftlicher Natur! handle, daß aber über die Art deS Vorgehens und über das Ziek^ das alle gemeinschaftlich erstreben, völlige Einigkeit besteht. Staatssekretär Dr. Bauer wird sich heute nach Berlin begebe», um mit dem Minister deS Aeußern Grafen Brockdorff- Ra ntz a u und dm Ressortministern die weiteren Verhandlungen zu führen. Die deutsche Preffe über den Anschluß. Berlin» 26. Februar. Das „Berliner TagMatt?. schreibt zur Ankunft deS Staatssekretärs Dr. Bauer: Wenn wir uns auch nicht darüber täuschen können, daß Dnttschösterreich zn unseren Sorgen seine Sorgens last mitbringt, so ist eS doch auch sicher, daß es uns, die wirj unter dem Mangel an Persönlichkeiten leiden, eine große Zahl, neuer hochbegabter Männer bringt. Ganz Deutschland, komme den Deutschösterreichern mit herzlich auSgestreckter Handi entgegen Md man habe gesehen, daß in der NattonalversammlMg auch die Unabhängigen mit allen anderen Parteien in dicker Frage zusammengchen. Wir empfinden den Augenblick fährt das Blatt fort, wo die BerhandlMgen über den Zusammen-! schluß beginnen, als einen großen historischen Moment. Die BckprechMgen» die gestern in Weimar nur eingeleitrt? worden sind, werdm jetzt in Berlin sortgeführt werdm. Man hofft, die staatsrechtlichen Fragen-in kurzer Zelt erledigen zu können und Mch bald röte' Einigung darüber zu erzielen, wie der wirtschaftliche Ausgleich beschaffen sein soll. Für diesen Ausgleich ist eine mehrjährige Uebergangsfrist vorgesehen, der rechtliche Anschluß aber kann schon vorher, vielleicht schon in wenigen Wochen, vollzogm werden. Dte deutschösterreichischen Delegierten können dann in die Weimarer NattonalversammlMg einziehm und Deutschosterreich wird er-, klären, daßes die dmtsche Brrfaffung anerkmnt. j Während die Presse der übrigen Ententelander sich mehr zurückhült und in der italienischen Presse viele Sttmmm dem Schritte Deutschästerreichs günstig sind, beurteilt die französische Preffe dieses Ereignis mit einer nicht überraschende» Unfreundlichkeit. Indessen, auch aus diesen französisch« Aeußerungen spürt man heraus, daß die U n v e r m e i d l i chkeit deS Zusammenschlusses begriffen wird. ' Die „Kreuzzeitung" schreibt in Besprechung dp: Anschlußfrage: DerAnschlußgedanke mars ch irrt. Die Angüederung Deutschösterreichs kann sich nicht mit einem--: mal vollziehen, besonders nicht in wirttchaftlicher Beziehung, weil; der Zerfall des altm Staates Teile auseinanderreißt, die Wirt-, schaftlich zusammenhängm Md auch die Frage dev KriegSentschädig ung Berücksichtigung verlangt, die die Entente von Deutschland fordert, «ährend sie bisher d t e f t Forderung gegen die neuen Staate» Oesterreich-Ungarn » i (b t ausgesprochen hat. Zunächst einmal muß die Einheit der auswärtigm Politik und ihrer Vertretung hergrstellt und muffen Abkommen geschlossen werden, die die Heeres-, dir WLhrungs- und Fmanzangelegm-- heiten, die Verkehrs- und Rechtsverhältnisse vereinheitlichen oder, wo das nicht gleich möglich ist, ausgleichrn Md cumähern. Schwer ist die Arbeit, aber unmöglich ist sie nicht. Italien für den Anschluß. Zürich» 26. Februar. (Tel.-Komp.) Ein Mitarbeiter dev .Zürcher Morgenzeitung" hatte Gelegenheit, mit einer in Zürich weilenden, zu den regierenden Kressen Italiens persönliche Beziehungen unterhaltendm Persönlichkeit über aktuelle politische Fragen zu sprechen. Diese Persönlichkeit erklärte Mter anderem, die leitende» römischen Kreises eie» für den Anschluß Deutschösterreichs a» Deutschland. S o n nino sei dickem Plane durchaus geneigt. Die Ernennung der Nationalräte für die b&l fetzten Gebiete. Beschluß de» Staatsrates. Der StaatSrat hat bezüglich der Vornahme der Wahlm für! die behinderten Gebiete in seiner gestrigen Sitzung beschlossen: Der Staatsrat steht auf dem Boden des Grundgesetzes über die Wahlordnung und wird daher die vorgeschrievene Anzahl vo» Abgeordneten als vollberechtigte Mitglieder in die konitltuierende Nationalversammlung für;ene Wahlkreise berufen, m dmm infolge der Besetzung Wahlen nicht durchgesührt werde»- konnten. Dieser Beschluß wird kaum zur Tatsache werden. Er konntenur dadurch zusiandekommen, daß die Sozialdemokraten Hille-! brand und Seliger infolge der Tetschener Konferenz nicht anwesend waren. Dadurch gelang es den Antragstellern, dm Herren. T eufel und Langenhan, ihren Antrag durchzusetzen. Selbstverständlich stimmten alle deutschradikalen Anwärter auf die Ernennung, wie Wolf, Pacher Md Roller begeistert dafür. Der Beschluß der Sozialdemokratm Deutschböhmens, jede Ernennung abzulchnen, wird dm sauber« Plan vereiteln. Tagung der Dauernbündler. Montag dm 3. März findet in Wim über Einladmg des! Nationalrates Stöcker «ine Sitzung der Vorstände der, deutschen Bauembünde Md der Leittmg der früheren deutschen^ Agrarpartei statt. Gegenstand der Beratung werden OrganisationS-i fragen der freiheitlichen Bauernschaft sowie ihre Stellungnahme zur geplantm deutschnationalm Einheitspartei in der National-! versammlMg bilden. DeutschösterreichischerVerwaltungsgerrchtshos.) Der Staatsrat hat in seiner gestrigen SitzMg zu Mitglied«»! des deutschösterreichischen Berwaltungsgerichtshofes emannt: Die, Senatsprasidenten: Dr. Heinrich Freiherr von Reissig, Dr. Maximilian Schuster Edler v. B o n n o t und Wilhelm von Fenn y;dieRLtederlV. Rangsklasse: Paul Freiherr v. Hock, Dr. Anton Schimm, Dr. Johann Freiherr v. Hiller-Schönaich, Viktor Freiherr v. Weiß-Starkenfels, Dr. Friedrich T e, n e r, Dr. JulmS Locker Md Dr. Konrad Sachs: ferner die R ä t e der V. R a n g s k l a s s e: Dr. Johann Edler v. Schneller, Guido v. Bonsivli-Cavalca b o, Dr. Wenzel Ka m l tz. Dr. Friedrich Schubert, Dr. Karl Wilhelm, Dr. Georg B i n b «t trab SDt, Joscki Peer, - •>

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