Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 37 (24.2.1919)
- Date
- 1919-02-24
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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* ' IRtK-T fflHeh, TObSäj . Wiener Äloraenzeaung T^' i I .... —11 —» ■'■■'IrUfti Iiiu‘i1>ni'r«r,i —-- . -- - . — Die Leiche im Koffer. Vom Wasser angeschwemmt. / Durch einen Leichenftmd, der gestern bei Maria Eilend gemacht wurde' hat man ein V e r b r e ch e n entdeckt, das in Wien an dem Sohn des auf dem Schottenring Nr. 24 etablierten Schneidermeisters Emil M e 6 l, dem zwanzigjLhrmen Handelsangestellten Sieamund Metz!, veriibt worden ist. Seine L e i ch e wurde in Maria Ellend, m einem Reisekoffer eingezwängt, von der D o n a u a n g e s ch w e m m t. Der Tote wies eine S ch u ß w u n d e an der linken Schläfe : auf. Bei dem Ermordeten fand man wohl 600 Kronen bares Geld wie auch Ringe und eine wertvolle Krawatte n-- » a d el, aber diegoldeue Uhr des jungen Mannes fehlte, ebenso auch seine Brieftasche, die 20.000 Kronen enthalten haben soll. Ueber diese Affäre Seit dem vergangenen Dienstag war Siegymnd M e tz l, der hier bei seinen Eltern gewohnt hat, verschwunden. Er hatte an diesem Tage zur gewohnten Stunde die Wohnung verlassen, um das Geschäft aufzusuchrn, in dem er bedienstet war. Mittags ist er wie gewöhnlich zu Tisch heimgekchrt und hat nach dem Mittagessen die Wohnung wieder verlassen. Abends ist er dann nicht mehr heimgekehrt. Bon da an war er vermißt. Die Abgängigkeitsanzeige wurde am nächsten Tage beim Polizeikommiffariat Innere Stadt erstattet, aber von dem Vermißten fand man keine Spur. Man konnte nur fcststellen, daß er am Tage seines Verschwindens zur gewohnten Stunde sein Bureau verlassen hatte. Wohin er von dort aus gegangen war, konnte nicht ermittelt werden. . Nun wurde gestern bei Maria Ellend ein Reisekoffer von der Donau ans Ufer geschwemmt. Eine Seitenwand des Koffers war eingedrückt und aus dem Loche, das sich hier befand, ragten zwei Beine sowie eineHandhinaus. Dir Gendarmerie wurde verständigt und in deren Beisein der Koffer geöffnet. Man fand in demselben die Leiche eines jungen Mannes, die an der lmkm Schläfe eine Schußwunde aufwies. Dies war die einzige Verletzung. Anscheinend fehlte dem Toten nichts, da man bei ihm 600 K r o n e n b a r e s G e l d sowie Schmuckstücke fand. Durch eine Vorgefundene Legitimation wurde festgestrllt, daß der Tote der zwanzigjährige Siegmund M e tz l aus Wien gewesen ist. Deshalb wurde die Wiener Polizei verständigt. Vom Sicherheitsbureau wurde Polizeikommistär Dr. Schalt! mit j mehreren Polizeiagenten nach Maria'Ellend entsendet. Die Erhebungen ergaben, daß am Dienstag, alsoam Tage jdes Verschwindens, in den Abendsttmden ein ein- oder zweiispänniger Wagen über die Reichs brücke gefahren ist, der in der Nähe des letzten Brückenpfeilers «egen Kagran zu Halt machte. Dem Wagen entstiegen zwei Männer, die S o ldatrnuniform getragen haben. sollen. Diese beiden hoben mit Hilfe des Kutschers einen schweren Gegenstand, veruiu.lich einen Reisekorb von dem Wagen, schleuderten ihn in das iWasser und fuhren dann rasch davon. Es wird nun vermutet,!daß dies der Koffer mit der Leiche des jetzt bei Maria Ellend iangeschwcmmtm, ermordeten Siegmund Metz! gewesen ist. ' Obwohl bei dem Toten Geld und Schmuck gefunden wmde, so ist die Annahme eines Raubmordes nicht un- > wahrscheinlich. Es ist festgestelll worden, daß M e tz l am Samstag!in einer kleinen Ledertasche 2 0.000 K bei sich getragen hat. Die Erhebungen werden fortgesetzt. Metz! hatte ein Verhältnis mit einer Kabarettsängerin. \ * Beschränkung -es Postverkehres «ach der Mchecho-slowakischen Republik. Amtlich wird mitgeteilt:!Nach der tschecho-slowakischen Republik sind nur zugclafsen: gewöhnliche und eingeschriebene Postkarten, gewöhnliche Briefe,!Drucksorten und Warenproben, ferner Zeiwngen, Postanweisungen -bis 100 Kronen, Pame ohne Wertangabe und Pakete mit Nachnahme bis 100 Kronen. j * Englische Gmnnrisauger für die deutsche« 'Säuglinge. Aus Berlin wird berichtet: Das Hilsswerk für die! Deutschen, Oesterreich er und Ungarn in England und der > Englische Frauenausschuß für einen dauernden Frieden haben jvor kurzem der in Berlin gegründeten Deutschm Wohlsahttstelle als Geschenk für die notleidenden deutschm Säuglinge 800.000 Milchslas chen-Gummisauger «tt Verfügung gestellt, von denm ein großer Teil schon in Deutschland eingetroffm ist. * Scharfe Kontrolle des Rucksackverkehrs. Seit Samstag hat auf einzelnen. Strecken Niederösterreichs wieder eine scharfe Kontrolle nach Lebensmitteln eingesetzt. Auch in Wien wird Personen, die sichdurch übermäßig überladene dtucksäcke und Wagen von Milchkannen auffallend machen, ihre schwere Bürde erleichtert. Sport. />, - Die Wiener Wettspiele. Prachtvolles Frühlungswetter begünstigte die gestrigen Fußballspiele um den Niederösterreichischrn Cup, so daß es aut allen Sportplätzen Maffenbesuche gab. Da so ziemlich alle Mannschaften untrainiert antraten, gab es manche Ueberraschnng. So zähen Widerstand einige zweitklassige Vereine ihren Gegner leisteten, ebenso glatt wurden andere abgesertrgt. Von den führenden Vereinen bestätigte Rapid seine gute Form. Vienna tnig über ihren Gegner aus der ersten Klaffe den ewarteten Sieg davon. Die Hakoah gab dem Wiener Sportklub wohl einen eoenbürdigen Gegner ab, konnte aber im allgemeinen nicht befriedigen. Da im Cup bekanntlich nur die Sieger in der Konkurrenz verbleiben, nehmen an der nächsten Runde noch die Vereine Rapid, W. A. F., Amateure, Sportklub, F. A. C., Rudolfs- Hügel. Simniering und als einziger Vertreterder zweiten Klaffe die Vienna teil. Nachstehend die Berichte: Sportklub — Hakoah3:0 (2:0). Der Wiener Snortklub trat, wie erwartet, mit einer sehr starken Mannschaft an, mit der er sicherlich die Mehrzahl der anderen erstklassigen Vereine bezwungen hätte. Die Hakoah, der man den Trainingmangel aus dm ersten Blick ansah, hatte daher einen sehr schweren Stand. Das Spiel nahm einen sehr fairen Verlauf Md brachte zahlreiche intereffante Moment-. Bei dm Siegem stach vor allem das gute Stürmerziel hervor, aber auch die übrigen Mannschaftstelle befriedigten. Bon der Hakoah kann man nicht das gleiche berichten. Hecvorragmd war die Verteidigung Scheuer-Levitus; insbesonders der erstere bot eine Prachtleistung. Die Läuferreihe bot erst nach der Pause eine annehmbare Leistung. Die Stürmerreihe spielte zerfahren. Holpem im Tor hatte keinen gutm Tag. Erst in der 25. Minute konnte Patek für die Dornbachcr dm ersten Treffer erzielen, der aber einer klaren Abseitftelluug entsprungen war. Knapp vor der Pause folgte das zweite Tor durch Kannhäuser. Derselbe Spieler schoß dann den einzigen Treffer der zweitm Halbzeit. Schiedsrichter Prager. R a p i d—W i e n e r.B ewegungsspieler 11:0 (7:0). Die Hütteldorfer konnten das Spiel im Spazierengehen gewinnen. Obwohl sie einige Ersatzleute in ihrm Reihen hatten, boten sie eine sehr gute Leistung. W. A. F.—H e r t h a 8:3 .(0:1). Der W. A. F. mußte sich gehörig strecken, um die Hertha niederringm zu können. Zwei Tore «erzielte der nach seiner Disqualisikation zum erstenmal spielende Neubauer, dm dritten Polster. Für die Favoritner warm Pojar und Fischer erfolgreich. Amateur e^-W. A. C. 1:0 (0: M. Aeußerst spannender Kampf, der nach Ablauf der regulären Spielzeit 0 :0 stand, so daß er um 2 X15 Minuten verlängert werdm mußte. Der Treffer siel erst in der allerletzten Minute nach einem Freistoß durch Haldenwang. Die bestm Leute der Sieger warm Popovic und Jokl. S i m m e r i n g—S l o v a n 3 :1 (1:1) (1: i). Auch dieses Spiel mußte nach Mmtschiedmem Schlußstande verlängert , werdm. In diesem Spielabschnitt brachen dann die Zweitklassigen zusammen. * Bienn a—W acker 2:1 (1:1). Man hatte von dm Döblingem eigentlich eine beffere Leistung erwartet; ihr siegbringmder Treffer fiel aus einem Elfmeter-Strafstoß. Der beste Mann der Sieger war der Verteidiger Blum. Bei den Unterlegmm stachen Freund und der Tormann Feigl hervor. F. A. C. — D o n a u st a d t 11:0 (5:0). Mit einem solchm Debacle der Zweitttassigm hatte man nicht gerechnet; sie wurdm von dm Floridsdorjem in Grund und Boden gespielt. Rudolfshüge l—R o t S t e r n 5:2 (4 :1). Die Favoritner warm überlegener, als es das Resultat zum Ausdruck bringt. Die Ernährung. Was ist in dieser Woche erhältlich? (93. rayonierte Woche.) * \$n der kommende» Woche gelangen folgmde rahomette .Artikel zur Abgabe: Sauerkraut Md saure Rüben ohne Einschränkung bei den städtischen Abgabestellen. Preis unverändert. Marmelade, Md zwar Donnerstag für dre Buchstaben A bis ß und 8eb, Freitag H bis L Md 81. Samstag M bis R, Montag den 3. Mürz 8 bis 2. Dienstag für Nachzügler. Pro Kopf je V, K i l o g r a m m, Kinder unter 14 Jahren erhalten eine Zubuße von lU Kilogramm. Abtrennung des Abschnittes 49 des amtlichen Einkausscheines, beziehungsweise für die Zubuße des am Stamm der Zusatzsettkarte befindlichen Abschnittes 8 oder der Kindermilchkarte, Abschnitt II. Kartoffeln tm II. Bezirk, und zwar V- Kilogramm pro Kops Md Woche. Brennholz anstatt Kohle, Md zwar in reduziertem Maße statt 25 Kilogramm Braunkohle auf 20 Kilogramm Hoh. In Stellm, die Kohle zugewiesm bekamen, muß Mbedingt Kohle abgegeben werden. H a f e r r e i S als Ersatz für die ausfallmde Fleischmmge, und zwar 7* Kilogramm pro Kopf. Zucker, soweit die Agabestellen die Jännermenge zu- «ewiesen bekamm, Einlösung des Halbmonatsabschnittes der Zuckerkarte. Die Ankunst Palästinas. In einer sehr intereffantm Schrift behandelt Dr. Mehemed Emin Efendi in einem „Mahnruf an die zionistischm Juden und an die ganze Kulturwelt" die Zukunst Palästinas. (K 2.20.) Dieser Mahnruf wird bei allm Zionistm heftigen Widerspruch Hervorrufen. — Im zionistischm Sinn bespricht Dr. Alfred Nossig in seiner Broschüre „Zur LösMg des Palästinaproblems" (K 1.65) die Zukunft Palästinas. — Wichtiges Palästinamaterial enthält die ausgezeichnete, von Davis T r i e t s ch herausgegebene Zeitschrift „Volk Md Land", derm 5. Heft soebm emgetroffen ist. In diesem Heft schreibt Prof. M a r b u r g über die wirtschaftliche Entwicklung Palästinas. (Preis einzeln K 1.32, vierteljährlich K 13.20.) Zu beziehen durch die Buchhandlung R. Löwit, Wien, I* Rotmturmstraße.22. ' Letzte Nachrichten. Die Unruhen in Graz. Sechs Todesopfer. Graz, 23. Februar. Auf Grund der polizeilichen Erhebungen wurde festgestellt, daß bei den gestrigen Zusammenstößen fünf Personen getötet und acht zum größten Teile schwer verletzt wurden. Einer der V e r l e tz t e n ist beute im Krankenhause gestorben. Unter den Getöteten befinden sich ein Gendarmeriefeldwebel und 23. Fcbruar 1919 _ Nr. 37 Hiii um ■■■* — ..„■( ein Infanterist des Arbeiterhilfskorps; die übrigen' sind Zivilpersonen. Unter den Verletzten ist ein Feldwebel de; Gendarmerie sowie zwei Jnlaitt-risten; die übrigen sink Zivilpersonen. Bayrische Räterepublik. München» 23. Februar. (Tel. der „Wr. Morgmztg.^ Irr dem Landesvollzugsausschuß der Räte, der aus je s t e b t i Vertretern der A r b e i t e r, Bauern und Soldaten besteh^ haben dieKommu nt ft e n versucht, die Führung ansrchzu reißen. Das ist ihnen nicht gelungen. Infolge' dessen sind sie aus dem Landcsvollzu gs misschuß ausgetretm. Dis Kommunisten stehen dadurch ganz isoliert. Nord au in London. _ , Haag» 21, Februar, Max Nordau wurde vom engeres Aktionskomitee zur bevorstenden Londoner Konferenz eingeladeu und hat telegraphisch sein Kommen zugesagt. Aus. diesem Anlaß schreibt der Londoner „Jewish Chronicle"^: „Dr. Max Nordav ist der Prominenteste der lebenden Zionisten. Er ist einer der ältesten Führer der Bewegung und genießt das vollste Vertrauen aller Parteien. Seine wunderbare Erscheinung, seine begeisterte Rede und Weisheit haben wir während der letzten vier Jahr« vermißt. Sein Anteil an dieser wichtigen Zionistenkonferem wirb bei vielen den Glauben stärken und ihnen in diesem für di» jüdische Zukunft kritischesten Moment neuen Mut geben. Es freut uns, daß die zioniAsche Organisation es verstanden hat, den Altmeister unserer Sache in dieser Zeit, wo wir so schr seines NiatdL bedürfen, zur Arbeit heranzuziehen". Der Volkswirt. * Erleichterungen im Ausfuhrverkehre. Gemäß der» Wünschen der Handelskammern in Innsbruck und Feldkirch sowie gemäß dem übereinstimmenden ckntrage einer Konferenz d« Delegierten sämtlicher deutschösterreichischer Kammern wurde ir der Zentralstelle für Ein-, Aus- und Durchfuhrbewilllgungen von Wiener Warenverkehrsbureau die Frage weiterer Erleichterung^ im Ausftchrverkehre behandelt. Es wurde darauf hingewiesen, das die derzeit erforderliche Einsendung von Begleiiadcefferi für Postpaketsendungen nach Wien bei den unbeftiedigenden Verkehrsverhältnissen, und der oft vorhandenen Dringlichkeit solcher lleiner SendMgen von de: Geschäftswelt in der Provinz überall als nachteilig empfunder! wird. Aber auch bei Frachtsendungen von geringerem Wert, sowu bei Kompensationsgeschäften im Grenzverkehr wird ebenfalls uni Erleichterung des Verfahrens ersucht. Die Vertreter des Uebw gangs- und Finanzamtes haben vorbehaltlich der im Interest» des Schutzes gegen rücksichtslose Ausnützung jedes Entgegenkommens erforderlichen Kontrolle die wohlwollendste Behandlung dieser Wünsche in sichere Aussicht gestellt. Es wurde hinsichtlich der Erteilung von Ausfuh rb ew llligmi gen für Postpaketsenduugen erne, Delegierung der FmanzlandesdirektioneL vorgeschlagen, die bei der Durchfühnmg unmittelbar mit den tandelskammem ynd Warenverkehrsbureausilialen an Ort und »teile das Einvernehmen zu Pflegen hätten. Ferner wird erwogen^ auch dmch gewisse Erleichterungen im Frachtverkehre den Wünsche« der Kaufmannschaft zu entsprechen, wobei es allerdings notwendig sein wird, die zulüstigen Höchstwerte der einzelnen Sendungen und jene Warengattungen, welche diese bevorzugte Behandlung genießen sollen, festzusetzen. Der Wunsch der Handelskammer « Graz, die steirischen Postsendungen nach Ungarn nicht erst nach Wiener-Neustadt cm das U'eberwachnngsamt senden zu mästen dürfte, das Einverständnis der Postverwaltung vorausgesetzt, durch Errichtung eines Ueberwachungsamtes in Graz selbst die erbetene Erledigmrg finden. Agramer Börse. - Agram» 22. Februar. Die Börse wies gestern den l e $ haftesten und um fang reich st enVerkehr ser dem Bestehen der E f s e k t e n a b t e i l u n g auf. Der Der. kehr umfaßte 4330 Aktien im Wette von K 2,418.000.—. Aw dem Markte war eine a l l y e m e i n e Hausse bemerkbar. Diese Tendenz machte sich insbesondere für die Aktien der Lav bacher Kcrditoank und der Ersten kroatischen Sparkaste bemerkbar, deren Aktien um K 55.—, beziehungsweise K 200.— stiegen. Auch die Aktien der Länderbank, der Verkchrsbank, der Kroatische» Kreditbank und der Kroatische» Eskourptebauk stiegen wesentlich in die Höhe. New-Dorker Börse. New--Bsrk» 21. Februar. (Fondsbörse.) Bei anhaltend lebhaftem Verkehr wurde die Stimmung der Börse nach unsicher« Eröffnung zusehends fester, da umfangreiche Käufe, namentlich i» Gummi-, Papier- und Tabakwetten vorgenommen wurden. Auch nach Petroleum- Md Schiffahrtwetten zeigte sich lebhafte Nachfrage während Anlagewerte vernachlässigt wurden. Gerüchte, daß die Regierung die Kreditvorlaae beschlosten habe, wirkten später auch auf Estenbahnwerte befestigend, doch ergaben sich iw Schlußverkehre, auf diesem Gebiet neben leichten Bestemnge« Abschwächungen, die bei Readlng-Aktien 27« Dollars betrugen Im übrigen schloß die Börse in durchaus fester Halttmg. Aktien- Umsatz: 870.000 Stück. Morgm bleiben sämtliche amerikanischen Börsen geschloffen Washingtons Geburtstag.) §cvr«ibmarcl»inen und Reparaturen aller Systeme, Zubehör aller Art, preiswert bei Ferdinand Schrey, Wien, VI., Dreihufeisengaffe 1. » Telephon 2726 t. D. 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Morgenzeitung« Morgenzeitun „Kleinen Anzeiger1 Jüdische Zeitungsu Verlagsgesellschaft m. b.H Verantwortlicher Redakteur: Theodor Friedberg. Duchdruckcrei u. V.-A. Ignaz Steinmann, Gb. m.H (vrrantworüichrr Leiter Hans Folter), Wien IX.