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Wiener Morgenzeitung · 1919-02-08 · Heft 21 (8.2.1919) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 21 (8.2.1919)
Date
1919-02-08
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Rr7Ä' Samstag Wiener Morgenzeitting 8. Februar V».,' 1.-'-^^,»—^,..'-,^.».-.«..« .....avev-.v-js jüdische Wähler und AWlerinnen des Wahlbezirkes Äortzvst! Am LH. Kebruar wird MtschiLÄen, Ulb dtt3VV.ÜÜV l^vde« DerttschSsteeveichs in drr Konstituante vertretiM «kn werben lüdev nicht. Durch ein ungerechtes teafr ßionSreS Wahlrecht ist «s gekommen» daß nur int Be» Kirke Nsrdast bewußt jüdische Vertreter gewählt werden können. In den PÄilarnrnten atser Staaten, die uns dem Gebiete deS alten Oesterreich entstanden sind, l-jwird es nattonaljüdisch: Vertreter geben. Sorgt dafür, 'haß das Mische Volk auch in der Konstituante Deütsch« »sterreichS zn Bart kommt.? Var dem Ksrum der Welt ist dw Jndenfragt aust ÄevoM und soll fttzt gelöst werden. Wollt Ihr die ein» gigrn Jude« fein» die nicht das Ätechi auf die eigene Nation fatfttfh? Als getreue Staatsdürger habt Ihr die Pflicht, dafür zu sargen, daß daS bisnun unleiLltche, unser MMtmn erniedrigende den Sjaat fchLdigendr Der» ßSltais zwischen Judm und Nichtjud-n gründlich ge» LNdert wttd. Das freie Mkewitnis zur jüdischen RatLs« «ird ein einträchtiges ZusattstnrstWirke« mit den nicht« Mischen Staatsbürgern herbriführen. Fort mit det .dssimilatorischen Lüge! Spreche« wir von Bvtk z« lpälk, und wir werde« üNs merstth^n lernen. Im Kampf um das printäre nationale VolkSrecht, das wir als emzigrs Bott in Europa «sch rütürhren, müsse« all« jüdischen Klasse» zuftimvttnstrhen. Die Zu» sammTNsctzung unserer Liste und die alte Mische Lehre istoa Freiheit und GMchheit.bürgt dafür, daß unsere svertrrtrr in wirtschaftlicherHinsicht ein radikal-demo» jsratischeS Programm _ dertrcton wrtdcn. Und diesem Maat, in dem yrir verwurzelt find,, soll Unsere die fgauz« Welt umspannende Organisation des Judentums HÜMSegen Matche«. Jud.» und Jüdinnen! Wollt Ihr Euer Wohl, wollt t-str gedrMcheS ZnsttqyWMPlIk«. 'chP.E':nrcht. jschaN MMtSYÜpKersttz wM Ihr das Wohl Deutsch« -rr-ich«. Mm. «MM* bU tta<Sft^Cnke WM»«««» ferieiJijte fftt d«, S»ahK«zirI K»td»st- Äflnfeibeiea der Jüdisch»» ÄIM-aalpättek. Robe«! .««W««, 'WeiütitzWL ' K. D«. L«-p.lÄ P^«,qk««i «d»vkj.. -.Erna Pntak, Erh^lungHheim-Jnhaöerin. ».-,tzakzb^P inka S, KaufpMM. - f j -: 4 , ,- ß,ftarll Blume, Obnmnn des Jüdischrn Han-lungSr ii. :, DHÜfeApevdajchßS. 7 A. JfÄcr Blaß, ZahntechnM. /. A'. David Hebenzah l» PrijWtMncher». , A Angeuwur Fchsr A u e r m a u «, HbrrksmmiW» „Genoffe Pick". . Herr Park Pick sendet uns eine sehr MstiüMi'H« MrichtiglüW^ in M MWtzE MftttnöUMM „K a n- P sdU t e n s p t« g t k" in NunnnE 19. vom ß. Februar MIß polemisiert. Er habe Niemals in einer Tetsärn " Mng gesagt^ dstß er, kaum acht Tage alt,' gewgttsL! stum Jnde^tzeMacht wurde, trotzdem sich «ach Kräften P-strsubt hübe. Mim Zuschrift»- die keineswegs Mr ^Berichtigung" im Sinne des Paßgesetzes ist, sind wir Mütürlich sticht.in: der Lage, übzühruckenj nehmen «her rrn.züe Kenntnis, daß er Deratttges niemals! gesagt rben Pitt.-- - ■,,[ Leider fittdHn wir abSd.-iN/Mi 1 der psriobischen )rnSschrifM,,Der ^übische^ HandslSa ttgestöllte" vsm K0. DezeMotr 1918 einen. AtMl „Zu den . Wiener WehilfönkSahlen", in dem U tzeltztr '!'l; ,,lins jüdischen Angestellte « fehlt einmül für eine fiste,: an deren Spitze Jude« stehen, die ihre.Mgeh'drtgs eit zu ihrem. Bolb5 nicht nür, leugnen, sondern, ihr ttzüms Volk .und damit sich selbst durch die- Gösse chterstn, grundsätzlich jedes "Vertrauen., s Würden wir uns denn nicht selbst beleidigen,, wenn «tp einer Lifte Unsere Stimmen gebtztt^bsren Haupt" pnüttn sich nicht entblödet, in Äner öffentlichen.^ Bers famnilUng geradezu als eine Verbeugung vor den o&» MstMn arischen AngesteNien zu erMen: ,Haß^ ich kzude bin, dafür -kann ich nichts, man hat mich, kaunl pcht Lage alt, vergewaltigt? trvtzbem ich «US Leibesßräfwn dagegen geschritzn - hsdß! Wohl gelang ihm diesse Kiersäminlungskniff, bis lnwsstMn 'bettatschlest- MM'My» M hätte - ihn bet den Badapesthrst. - gespröchen» aber sw jlvnßtsn nicht, wie sehr sie sich damit selbst schändM», wie sehr sw ihre Bätör und Wittker LsiewiM. Go weit ist der Entjudungsprozeß uüter den jüdischen Angkö stellten des Zentralvereines bereits gediehen, daß man ihtwn selbst diese Beleidig Nüst rlNßestraft ins G esicht Whleudern darf." - - . Aus einem Feuilleton dev Aliee Schaleb. Dts bettlebsüwe ,FriePhettchteMtWti»i" Alice G ch a 111 Met sich tn dttflftt FMMör, M ^Keilen Presst", Aasse, KonfS[11on und Mationaliiät re.ist Minschltch» aus Gefühl undHnstinkt Manwer -arl e i S ch i ch t«.»' « Nt s ich - per s a m.nt s l t und das «inbegtidd van spartelLN Utld ZhektäNschaÜ- Un g e n ged übel. Die PeüischMmlchüttn, bii Wunrein, -raucht» nur ihr» uLsigsuftr-.BLMbnng mrameit, uw stch ein aüSgrzüichnötsS Aufwarschgshiet im WüWämps zu Massen. ■ ' Äa! Die vielgereW Dame hat «tuen scharfen Klick SB»?. iffiMitt liefe „Wiener Gesettschas^ welche ^rein wenschltch NW sich versammelt^- Das sind WitzyWstMrstalottsa)tz Jüdinnen,. diesichpN alle K-nttitees dtchlAji/ töslche Kn. irgendeiriem rNelMmmeiZwelt' nebiidkt werden'.' üöputzje' JsrMitinnen»!»te sich im Schatten verschämter Frevd^. tmvU äfiltskmttischksten Kreise zu' schleichen irachttzn. die , gedulde^werden, weil' sw ihr Geld hergebSndie sich steihrt.,. .fUhst«> ioeNn sie wtzt einer Baronin oder noch Höher Geb'ürnen znsammettschen dürfen, das sind die „Jour-JüdinNeN", die sich um ein paar Paradechristinnea drshtt. . . . ttiib dis: „Mander, die sie. um - sich. säMmektt^! Getaufte und nngtztanstk SchmöckS, IM gerüttelt Matz Volt» - durchsetzt irttU deklassierten. Adeligen. . MänNer u>;b .Hräüett, die MÄ tun. um nicht:als Juden erkannt,zu' werttn, die alles verstehn -- nur nicht zü fchwtttzen, -AteS empfinde« --- nur keinen Fußtritt .. c :.viri.£ jnc\ : Die w i r k l i ch e deutsche Gesellschaft., Wiens. ~ wer wüßte. dasnicht erklusiv» MrschnAk',. judettfetMich. Und bis wahrhaft . Wischen FräuE W echten jüdischen Mütter' ves Mittelstandes, die- Illdlscheü ' Mädchest der MLtttchnd der wirklichen Jntelitgenz . haben sich von jenem „Bindeglied der Parteien. und Weltanschauungen" stets serngehaiten'. , . ..,. ... Für diese echten jüdischen Frauen ist" die nation'üljÜdtschtz Bewegung eine. --Erlösung-- Und.-' M-- häb»st"l>sich - za einem großen -jübtschen Frauenbund zusammentzeWossen. Waffenverbot in Die Regierung, hat üllen MrlWMtsvnett das Tragen von Waffen auf der Straße., von heute dis 6, (März verboten. Die Verfügung iftsgetro.ffett worden» um, während der Wahlzeit uttd der Ktzrheieitungeü zm Konstituante Unruhen ttüch Möglsthkvett dorzubeugen. Kas WahLtromitee des ZÜSischtzst Naiiöttüls ssrMep. ".. .. Das HÄUptagttattonskvkal WDLM S. Mzi-eh LikstNbrnnNgasss- Cafä Müller (Oonw-raift).. Auskünfte w-erdr« von 10 biS 12 und Von 9 biS 7 Uhr erteilt» Das AgitatiöNSl.Ml des jüMschW.MtionMveeetnS für dir BrlgitLspSu befindet sich LY. Mzirk, WNlleni. steinstratzr L» Castz Bürger; SprcchftMideN täglich Vs« ü ttt 13 und von ü bis 8 Uhr.. < Inland. StKatsrett, Der Stääisrät wird best Wählen, Und zwar am U. drei Präsidenten Und der Staätsstan ermäWgh gegebenenfalls Eutscheid „ .. Ueber die NyLwühlen in den besetzten Gebieten ,.'ö biMr eine Gimguttg nicht Wett?-Die sozial* demokraten Und die. fteihelüichey Hürteren Deutsch* bohmenst wollen von keiner Ernenuuna von ordneten Men. Da die.Tschechen WrerMs jetzt keine Mahlen stuWest» wird man W ist Wm späteren Zeitpunkt dätüöer reden. Die DeustchrgWälen.Minen mit - Än Wistlichsozialen ein WMstkpMtyen, ge* Die wollen; ötfo:jäü{-, orm^ÄüchenistW ÄMspariei sich, in ÄS KönsiltuaUte hinemsteÜW Dann wurden üdßt aM aus Deutschhähniest chrWichsstzistle Pertreter, West Partei sich hishet, mchi vüMeW, Hsustie. und nür best - Jerzadek stach Wiest Wbtz, einderusen werden. Die Deütschrädißalest loifci M noch schöne ÄeÜerkaschungM Mbeck . . .1 von der Ssreuerstundustg Ärüz^ Fsbruar. ^K^iK-^M.'Wstgenziü.*) Die Stiueröehörven, ist der Provinz .hatten oielfach Kost M-vdm,DiaaKMeD'FistüdAStern- Ä end er anaekundigten GtUndung d^.Gteüerzahlung, Wiebüstgsweise bet Festsetzung her .EWomwensteuer tZahlungstermist) st erste K e st-^t u i s genvmmest und mit 1.»Februar d i e g änze S t-e u e r \ a l i ig* LiikaN.g efbrstrtt. AUf eiste diesbezügliche Än* frage wurde dem Wiener Korrefpondestten der >,Grazer ..isträiivem Wege derfügt wurde, hiervon wurden die in. Betiachi stonrmenden Aemter. Deffenilichsteü mit deM - ist der -Westet eitüng^ vöM 28. Illttner, 19l§ publizierten amtlichen ^MMUstiguäs verständigt. Oberösterreich schließt seine Gstenzen ab. -Linz, X Februar. Bei der Landesregierung^fand eins Besprechllilg statt, in der Bettreter der Sädte, der LänvwMfchO». des. HaMlSö. W , der LnduM der Arbeiter*. Und SoldateUrate sowie in Vertretung des Gtäatsamteö für VolstsernährMtz ttnterstaats* fekretär W S l l e r st o t s e r teilnahmen. Den Be* ratungsyegenstand bildeten, Maßnahmen zur besseren Aufbringung und ‘ Beschüsiutttz vyn> Lebensmitteln. Es wurden nachstehende Leitsätze, zunr Beschlüsse erhöben: - - - .Heranziehung MiWedts.der Arbeiter-, und Sob dkstkMatS sei' stvtk BMkShSlUPtWWMft M fc«ft Bczirks- * MchsWMM 'Mt Sitz ünh. HmM '' , , ' Tecknahrue der, elveu an den AmtßwM m BeznkshanptntanMüftm. ' .. , .. , ..‘. GrpM WdenMktunß der MmnM Hldlichttt. . , . BefOlGnahwö bei säumigen MiilMiM Mfch.dil BM' stchr Mter Kommando eines' SoldütimstElmtek Mirwivkrurg emrs BeamtUl dek 'BezMLMtmanMM. NeOesetzlmg bet ViehkoMmisvon8rftMe«.> . . . ^Bezirke, die sich gegen die AdlieseUMg vesondttS widere fvenftig zeigen, mibtärisch. m besetzt«, damit die RthUiMtüng glatt dmchgeführt werden könne. - - - < -*~ b ei M die Körsirslle des Schleichhandels vdst Seitedv Gritdartmüe Nicht energisch genug ducchgrfiihrt wird, -sind aü^ gewähre Bvlkswchrleute unter Kontrolle von .Urheiterurst Soldaienräten znr BckÜmvfnng des Schlcichhasidcls, Insbesondee» asif allen, Bahsiyofesi, zn verwenden. - > ' /' *■- Legitimierung der normierten Arbeiterirnd-Sokdatenriit, bttvdi die provisorische Landesregierung als .Ams-sorgane.-- .. Zür Dürchführung diestr Beschlüsse mutöfc, eine Landesstommissiött eingesetzt, trt det neben iPertretern der Laudesregierung Vektretei der Landwirtschäft.-. de» Arbeiten und Soldatenräte sowie der Bürgermeistel der Landeshauptstadt Linz Sitz und Stimme-'Haber werden. Die. Kommission wird auch. an ' dem Abbau der Preise arbeiten. Sie^ tritt - bereits lnorgdwzut ersten Sitzung zusammen. - : ^^7 Generaldirekrtoe Fküttstfurter in Rom. Wien» 1. Februar. Der Generaldirektor des Hesterreichischen Lloyd- Hofrat Fr ankfstxl er hat sich in den letzten Iannertagen rt ach-M-^m'' ' g e den, um mit Lrest maßgebenden Regierunaskreisen Beziehungen zu pflegen. , tznektör. F r a n st f U r t e r befindet sich 'HÄH- - atuf der Reise Über Triest nach Wien, lieber dH Ergebnis der ÄerhnndkMgen liegen tibch keine MittWugen pot Staatssekretär Weyer über die Wehrmacht. Wien/'i^FMum- Cinem MsW Mitarbeiter gegenüber MiKrth sich Staatssekretär Meyer Über die nächsten Äüfgüben - der Heeresverwaltung wie folgt: Mit der Astnahm^ dös WehtaesetzeS in der Schlußsitzung der Ratlönalvdr* sammmng ist eine Gkündlage für ' die' BiMnFder künsttM Wehrmacht geschaffen worden. 'Dte-- '-erste Ausgabe wirb sein, UnverzügÜch die AüfsMüntz der Kaders vorzunehmen und- -diese.KaderaufsftllMI >much dem neuen Zeitgeiste ünzupässen, wöbet ' N-'M'M* zelnen.. Ländern wird Rücksicht .. genümüien Wxden müssen,' daß die landsmailnWstlichest Verhältnisse zur Geltung kommen. Fsir hie nächste Zeit ..weevm die Kader für die künstigenEiMeMUngest Vorsorge zu treffen haben, bis dahin 'wich'' W Staat Wt d.er Wlkswehr das Aüslangm flndeN'MM. Die Freiwilligkeit, auf die die Volksweht aüMöstut ist, wird' ihre- Werbestrast verlieren, wenn;lS|v' hn Besserung der sozialen Verhältnisse der 'BolKswehr immer, mehr Gelegenheit Weben. 'Md,. itzrW Aivib beruf nachzugehen. Dieser Wunsch kommt'". bet den MolstswehrMänNern im aügestteinest zsüm WWWH daß sich mit.Beginn normaler Verhältnisse der Hb bn v .det V 0lkswe hr von selbst ergehen.MW^Mh dann wird-der Zeitpunkt gestommn ist d e m G e' s e tz e borge sehe steU-Ii stb e« rüsung en v orzugeh en. '',,- 7'; •trtr- Dir HstqMe über die.Steuerpraxis, 'welche vom Siaatsanit der FinaMen^ emberufen woxdest. i^,nwrmj heute ihren Änfang. Man ist . im allgeistWM sehr skeptisch und. glaubt, daß es dem StaatsseWär sür Finanzen, Dr. Stemmender, nicht gelingen wich, schre Pläne durchzusetzen, zumal ernt der ausschlaggebenden Frage, der.Vermögensabgabe, der -KriegsipUchMr und Kriegsgewmster nicht offene Farbe bekenn^< > - v Telegramme. Tschecho-slowakischeNepublik. Dementrerte Schauermärche^ ^7 Prag» : 7. Februar. Das Tschechy-slowMschs Preßbureau ist ermächtigt - zu erklären, -daß alle Rachrichten. von der .-Per hü ft u n-g VM-.7W.Personen in P r e tz b u r g, von der H i n r.M Ist n g von. sechs Personen dortselbst und von einer Aus« breiwng des Äusftandes in OberungaM .stsW vollends ins Reich der Fabel gehören. Der Astsstand itt Pteßburg i st b e e st det. Eine Abordnung der Arbeiterschaft begab sich gestern ins tschecho* sldtvÄkische Militärkommando mit der Bitte, daß einige internierte Stkeiksührer freigelassen werden mögett. Dieser Bitte wurde entsprochen» alle Inter* wurden in Freiheit gesetzt. In der Stadt vollkommene Ruhe. Akbeitszwüng ist Böhmen. . Prsta» .stk. Februar. (Lst. per. „W... ,.Dee Nst'lvuatvxymnmlung wurde heute tm NegistunWntwurf betreffend Arvtttstösenimterstützuiig vorsielegt. Atsi stsieresfänrestev ih der st 2 des. GescheNtwurfes, welcher besagt: „ÄU-Staats» Hcflet' sind verpsilchtet, nach ihren körperlichen.-Kräften, und geistige« Fähigkeiten Ju arbeiten. Jeder Arbeitslyse.H verpflichtet, m ihm vvN der Fsieisilichen Berwaltnng angebtztM Peschäftst güttg airzunehmen. EvLntüell soll er dazu dmch Wvüngsmaß' nahmen verhalten werden." ' -7 ... Die Kohlenproduktion in Mähprsch-Ostran nicht ungünstig. st . . Mährisch-Ostrau» 7. Februar. (Tel. der.^Wr. Mmgeirztg,") Wie wir aus verläßlicher' Quelle er. fahren, haben sich dis Bsfürchtuuaen bMeffs bei Kohlenförderung als unberechtigt erwiesen. >Die Produktion der Raffinerien jedoch hat unter dem Ein« flüß der Arbeitslosigkeit tzelttten und ist auf 40 Pro Mt der normalen herabgesunken.

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