Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 20 (7.2.1919)
- Date
- 1919-02-07
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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Men, aöiettct VLsrgttrzeituyg 7. Februar LylS Seite'7 ans retteykann. Zustimmung.) Wir wiffen, wie schwer es Mir.- die jahrelang im Felde gestanden haben, fein mutz, sich wieder in die Friedensarbeit yineinzufinden. Aber es muß fein. Wir m il f ffc n1 a t -6 c 11 e n und Werte schaffen, sonst gehen wir zuqrunde. (Zustimmung.) Sozialismus ist nach unserer Auffassung Mr Möglich, wenn die Produktion eine genügend hohe Stufe d er'A.r b e it.s.l e istung innehält. Sozialismus i't uns Organisation, Ordnung, und Solidarität, nicht Eigenmächtigkeit,- Widerspenstigkeit und Zerstörung. (Ruse bei'den'Sozialdemokraten: Sehr richtig!) Wir wollen planmäßig den.Prosit da äusfchalten, wo die -wirtschaftliche Entwicklung ein Gewerbe zur VergeMschaftung reis gemacht ha!.'(Bravo Wirnrr WMterlvortleute i« der Gchmriz. Ver--- Dsr.Hrxift vorr Weimar. - Die alten Grundlagen der deutschen Machtstellung sind für immer zerbrochen.- Wie dev 9. November-1918 angeknüpst hatan den 18. März 1848 so müssen wir hier in Weimar die Umwandlung vollziehen vom Imperialismus .z u m .Idealismus, von der Weltmacht zur geistigen- Größe. ((Beifall.) Jetzt muß d e r G e i st v o n W e i m a r, der Geist der.,-großen . Philosophen und Dichter wieder unser Leben erfüllen, es zu erfüllen mit dem Geist, der im zweiten Teil des Faust* und in .Wilhelm Meisters Wanderjahren" medergelegt ist Wir wollen wahr'machen, was Fichte der deutschen Nation als ihre Bestimmung gegeben hat: Wir wollen errichten ein Reich des Rechtes und der Wahrhaftigkeit, gegründet auf .Gleichheit alles dessen. Mas MekfchenanM trägt. (Lebhafter Beifall undHändeklatschen bei der. Mehrheit.) Hierauf bestieg MehrheitssoZialist Abg. P fan ritz u ch den Präsidentenstichl. und richtete als Alterspräsident an die Petfämmlmrg eine Ansprache. Sodann wuM die G es,'ch.äfts o rdnung des Reichstages als. provisorischer Vorschlag des Alterspräsidenten cm« genommen. Bei dem hieraus erfolgenden Namensaufruf ergab sich die Anwesenheit von 397. Abgeordneten. Metspräsident Psannkuch beraumte die nächste Sitzung Mrs Frestag, 3 Uhr nachmittags, an. Tagesordnung: WäM /des Präsidenten, der PiZepräsidenLen und der Geschäftsführer. Rumpfparlament in Rußland. Stockholm, 6. Februar Russische Blätter melden: .Ein Teil der früheren Duma hat sich in Nowotscherkask zu einem Rumpfparlament vereinigt. Wie m Odessa, so ist auch in Polen, besonders bei den } ü d i sch e n P a r t e i e n eine starke Zunahme der Kommunistischen Idee bemerkbar.! - ' Charkow wurde von den Bolschewiken mit einer -Kontribution von 40 Millionen Rubel b.legt.! - Die Zunahme der Sabotage m den Petersburger Fabriken veranlaßt den Volkskommissar Sinowjeo, die Arbeiter in einem Aufrufe aufzufordern, die Verräter unschädlich zu machen. Die Niederlage der Roten Armee bei Perm wird ita Sowietkreisen hauptsächlich auf Bauer n° r e v ölten im -Rücken des Heeres zmückgeführt. Im Gouvernement Petersburg werden aus der kriegserfahrenen Bauernbevölkerung Reserveregimenter gebildet. (Die Meldung bezüglich der jüdischen Parteien ist mit Vorsicht auszunehmen. Bekanntlich haben die Bolschewiken eine energische Bekämpfung der jüdischen Parteien in ihrem Programm.) Er» LschechossLorVaLifches ScheckamL. Prag, 6. Februar' (Meldung des Tschecho-stoiwakifchen Preßhureaus.) Der Finanzausschuß der Nationalversammlung verhandelte den Gesetzentwurf betreffend die Errichtung eines Scheckamtes und genehmigte die Vorlage nach den Erklärungen der Minifter Raschln und Striberny. Für die Verzinsung der . Einlagen im Scheckgeschäste würde 'als höchster Satz 2 Prozent festgesetzt Wiederaufnahme des Handels Mt TeUen der ehemaligen MerrerchrfÄ Monarchie. HyadyÄE 6. Februar. (Reuter-Meldung.) Das HandelsamL gibt bekamst, daß beabsichtigt fei, demnächst Verfügungen zu erlassen, die mit gewissem Vorbehalt die Wiederaufnahme des Handels mit Elsaß-Lachringen und Teilen der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie, die von Truppen der as oziierten Relgierungen besetzt sind, zulassen. Bühne mrd Kunst. BuvntheaLer-UraufsührÄNA. In der-am SamStag Iptit 8, d. M. stattstndendcn Uraussübrung vonWildgaus' „l)üa >^»sim Burgtheate-.- wirken mit die Damen Mayer, W e d e l S k y, - A k n a y. Sen d e r S, Devr! e n t- ',R dtnh » l d und die Herren He ine, Sieb er t. E.!R et Ri e rö, Paulsen, K o r f ’f. Die Vorstellung beginnt |um halb 5 Uhr und. findet zu erhöhten Preisen zum Besten des Ayyntreszur Forde^,mg der öffentlichen ÄuSspeisung statt. tznm 1. März andauern wird. ' Kars GchönhrrrS Vr-am» „Äarxenzlele bcS Lebens" würbe jin den Kammerspielen Dencschen Tbeakers' -zü.-Berli«. >zmn ersten Male. ,msns»ül-'rt.:'- Dir ' '' drS' A.tückeS. war nicht günstig. ' ''.’• m und sechsten Platz belegten. Im Bobfahren wurden die irr Vierte. EislsufkoyLur. ve«z«» des Wiener Eislaufvereines. Henttz um 8.Uhr frühbeginnen.die SchnellauffonKrrrem«« des Wiener Eislausvertin.es pnd werden, morgen mn dieselbe Zeit fortgesetzt. '. .Erich Juhu, der -bekannte.Fußballer dee „Hakoah", veranstaltete am letzten Sonntag einen ttnterhülwngsabrnd, der einm vollen Erfolg aufzuweisen hatte. Unter. Jnhn, der unter.anderem einige seiner Zionslieder zum Vortrag bracht^ wirkten noch mehrere Kunstkräfte'mit. ... Die erste« Fußballspiele sollen-bereits diesen Sonntag zur Durchführung, gelangen. Wenn aber das Tanwetter writrr anhält, wird an «in Spiel kaum zu denken sein. Der VMsWLrL. SLenernerforZttng »nd Ste»erflncht. Von Dr.' Leo Rabinowttz. Mit der ungehetrerlichen Veränderung.dsr StaalZgrunolagsn sind auch die Gebäude der S.teüerpvNti k. uno .S te ü<r s y sie me in' ihren Grundfesten erschüttert und brüchig gstvvrden. Damit di« Steuern als das Blut des Stastskörpers wieder ihre Funktion erfüllen können, müßte dieser Körper gekräftigt und dieses Blut aufgefrischt und gereinigt werden.. Die Steuern sollen jetzt, außer ihrem ewig weiterbsstehenden Hauptzweck, die.Staaisbedürfni!sa zu bestreiken, und vom Barrdninrm des Notenumläuies heilen. Das- Heilmittel sind die K r ieg s sie ne tu, zn. welchen auch die Ve rm ö g e n s a b g a b e zählt. ' Es ist notwendig, daß der Satz: Niemand sott durch den Krieg verdienen! als Fundarnent der Stenergssetz-- gebung angewendet wird. Erstes und wohl auch ist der. Theorie unbestrittenes Gebot ist.also: Man-foll hi'e. Kriegs ge win ne erfassen, dort, wo man sie fassen kann. Pis jetzt ist dies nicht gelungen. Das alte Regime, <i n der . neuezi Verkleidung wollte dem Groß kapitsl und den Banttn nicht recht an den Leib. Andererseits können die unkontrollierbaren Gewinne ohne eine gesunde Steuermoral Nicht ersaßt werden, da sie in Noten, fremden- Valuten und Edel° metallen angelegt, leicht zu vdrbergrn sind. Die Staaten aber, die aus der ehemaligen Monarchie hervorgingen, sind sich in einem einig geblieben: In der Klage darüber, daß die S teuer moral fast zur Gänze in Vergessenheit geraten ist. Was lag also näher, alK hie Befürchtung, daß der FiskuS, sich, yn denjenigen werde schadlos haltest wollen, die ihren Gewinn nicht völlig' yerbtzxgest' tonytest: an Mn Pautzrn, Mstest nmst die'Abzahlung der Hypotheken, wenn schon keinen größeren Gewinn, 'nächtveiferr kann; an best Banken,' deren KriegsgewiNne ' nicht genug perschleiert seist können; und schließlich an den „Gonnirbetreibestden". Ich habe bereits erklärt, -varum Banken, und Bauern noch keine Veranlassung hätten, über Steuerdruck zu klagen. Desto lauter schallt die Klage der Gewerbötreibenden über S t e u e r v e x s o l g uit g. Si-- cherlich ist' die Beschwerde so weit/ berechtigt, als der Staat bei her Besteuerung nicht den gesunkenen Geld-- wert berücksichtigt. Denn zur Fortsetzung. ihres Gewerbes, zuttl Ankauf der Materialien, zur' Bezahlung der Arbeitslöhne usw. werden jetzt so hohe Summen benötigt, daß der Gewerbetreibende sie stns dem, was ihm von feinem Bruttoeinkommen nach Abzug der gewaltig geftiegerlen Kosten. seines. LeLensunterhälteS erübrigt, nicht bestreiten könnte, wenn er richtig fatierte und hie vorgeschriebeuen Steuern samt' Zuschlägen zahlte. Auch alle jene Beschwerden, die den alten Zopf bei den Aemtern betreffen, sind vorweg als ebenso berechtigt zu bezeichnen, wie die Forderungen, daß die Schätzung nicht ohne Zuziehung des Zensiten ftattfinleu dürfe, sowie daß die untertänige Stellung des Steuerzahlers, der zur Auskunftserieilung besohlen wird und hie Beschaffung der.Bemessungsgrundlagen durch Swlterspiheln aufgehoben werden. Dielleicht ist es nicht zu weit gegangen zu behaupten: Die Gewerbetreibenden und fast alle anderen Steuerzahler sind der Meinung-, daß es ruinös wäre, richtig zu fatieren. sind auch die großen KrtegLgewinner zeigen beim Bekenntnis ihres Einkoinmeus eine gänz unvermutete, Plötzliche Bescheidenheit, so daß der „Steuerfiskus" von sich behaupten kann, daß sich ihm nach seiner als Kriegsgewinster vorgestellt hat. Dieser Steuerfiskus tritt nun bekanntermaßen als gewöhnlicher Sterblicher mit Lunge, Milz und Leber und mit der durchschnittlichen Portion Gehirn begabt in Erscheinung und beißt beispielsweise Finanzkommissär, Finanzrat und Staatssekretär für Finanzen. Dieser sterbliche Mensch weiß nun aus Gerstchlen und infolge von Beobachtungen, daß sich im Kriege sehr viele Leute, denen Gott eben kein Amt beschert hat, gewaltig bereichert haben: Nrktz er tvartet geduldig darauf, baß irgendeiner der neuen Reichen -und der "schon früher reich Gewesenen, jetzt noch reicher Gewordenen, seinen Reichtum bekennt. Vergebens! Keiner bekennt. An den Fassionen sinh die viereinhalb Jahre Krieg und Kriegsgewinn und die 356 Milliarden Pankstotenümlauf, die sogenannt Notewinflation, spurlos' vyrüdergegangen. Ja sogar die kleinen Steuern; die alten-Fällitzleiten werden nicht gezahlt, nmn läßt sich endlos mahnen, nach dem alten Rezept, bannt der. brschräntte Fiskus seh-e, wie schwer einem das Steuerzahlen fällt, mrb nicht etwa an Höhrrbesteuerung denke. \ Aber — ich habe eS schon gesagt — der Steuer-' siskus ist auch nur ein Mnsch. Er hat also nicht n-ur Augen zum Sehen und. -Ohren zmn Hören, sonderri. auch eine Gatte. Und jetzt ist ihm die Gatte ühürlaus2n> . De r A m t s s ch i-mm tl ist wild ge worb e n>. Ec. schlügt aus und trifft auch manchrn Unschuldigen. U«»: so. hat . er 'beim' darauf losbrsteuert. Einenc FletschhaiM.. werden, wenn die Zeitung nicht log, fast 399.909: 'Kronen - an Kriegsgetvinnsteuer vor ge schrieben. Du. müßrr dieser ja ein Kilogramm Fleisch wm 25 Krönest! verkauft haben. (Ei: nun,.-er. hat-eS um vierzig verkauft.)^ Sein Jammern hat die Rekuröbehörde nicht' gerührt.. , Wie dort jetzt die BestLuerungÄgrnndlage beschaffte D.- . tveißich durcheinen- Zufall,/der mich em Gespräch/ hören ließ, das., zwischen" eistam ..Bsstemrten'- seinem' Bastenerer geführt wurde: . - / „Ich habe' doch überhaupt' nichU v-MM, »w kann ich . . -J ‘ , .; 1 , „Was sind Sie mgsnrtich?'". - ' '' . „Ich habe gar keinen Berus, ich bin chn/K'tü ch r.-- ling." ' ' - ' .- .. - / „Na/siehen Sie, Sw find ein Flüchtling stnb nttr Flüchtlirrge haben Geschäfte gemacht. Sie haben alsi> mindestens 30.999 Kronen im Jahre verdient. Seien - Sip irah, daß Sie nicht noch mehr zahlen müssen." f /Hier 'liegt der Kern. Die Steuerbehörde ist M- - letztLn Weisheit gekommen: Alle Fluchtlürge sind reich, geworden, -alle Fleischer, alte Gastwirte usw. Ilnb.^ dW -Steuerzahler verwechseln das Etsuerv»rfahren mit dein S t'rgfv er fahren,- wo man sreiksmmt, wenn einem nichts nachgewiesen wcrven 8ami. . Die- Episoden hon den Sreuerfe!bftmsrden und den imposanten Demonstrationen der Steuerzahler (ofci -Schuernichtzahlsr) sind wohl bedeutungslos. Der Steuer- . selöstmord war niemals wahr, die Erttrüstung ist heute bestimchtschon nicht mehr wahr. Sicherist'aber-eines: Auch hier sind die Verhältnisse wie ja die meisten Verhältnisim neuen Staate geradezu unhaltbar. .-'/ .‘"UnV dawird'es' gut sein, Mi-ttel der Abhilfe zu 'bditachten. Ich kenne hier Wege, die . bereits, betreten rvnri>2n. Nennen tvir. das --eine'.SystWr das jugoslawische und das andere das.Lfchccho^flowM' . sche. Das jugoslawische ist'-das der Äöfte mpe^ lung. Damit hoffte man die Reduzierung der Notenmenge, und die Verläßlichkeit der Fassion .zu-sicher». Beide Hoffnungen bleiben unerfüllt, schon b-arum, -iDssi- '- dis Mstempelung nicht in allen Staaten der Lhem-äligen. Monarchie olnhsitlich geschehen ist.' Derrn^ dL' gleich-? zeitig mit der Abstempelung der Kursdes Dinars yM dem Verhältnis' von 49:199 sestgtsctzk worden ist.- ' so Hai es ein großer Teil der jugoslawischen MnsieuN > vorgezogen,, die ungestemyeltM Kronen zu bxhalMr x'nch sie, im arMahmsklELD /MiiMM .Erwerbung von 45 statt 49 199 sowie zur Bezahlung von Schulden und M?n-Ankarrs hott Waren in den übrigen Ländern des früheren Oester»- rmch-Ungürn zu verwenden, wobst ihmn nM) geschniack einer Fassion zur Kriegssterrsr und.Permögeb^ abgabe erspart blieb. - Eine in allen S t'aa tr n des chKmalWnDMc/ reich-Ungatn durchgsMrte Absttzmpelüng b&' Kronennoten aber, mit Schonung der' EinzelvsMtz'Krs bis etwa §9^999' Kronen und urit progrcssiver - ge'rnng zwecks gleichzeitiger Einhsbung hex Vermögensabgabe, wäre einer her Wege, der uns vielleicht mf dem finanziellen Dorneirgestrüpp zn retten vermöchte. DaS Einschlagen dieser Richtung würde auch die Grt- Wicklung!im Wege der sozialen Evolntion vsErgen^ während bas „tschecho-slolvakische Stzstsm^ die Rehstm tiön ausi diesem Gebiete darstettL. Dort geht dw Be>» - tvegung von oben, hier von unten, >;>m Bolle aus. In vielen Orten der tschecho-slowasijchen NchÄ.dsik hät nämlich das' Volk''die Entwertung de r' Rst» praktisch in so ferne dnrchgeftthrt, als es die Hrmbsetzüng ' der Preist ans Friebensstand. bei gleichz-ritigsm MM- - zwang bei den Kausstutrn mit physischrr' Grwalt gssttzt hat. V Praztzp Börse. - Prag, 6. Frbnrar. (Tel. der Jßk. Dt. Prager Börse verkchrte sehr lebhaft hei ftrigeu^c TkrrtzeM.- Namentlich di« inneren Bankaktien, mßbes^Am KsZlsdam/ fanden lebhaftes Interesse. Der Ausweis -er Asichsstauk. Berlin. (Reichs bankausweis vom 81. Jännec LtzlS.) (In Tausendm von Marl.) Diese Woche Letzte Woche' -•• Stand StWd Aktiva: Metallbestand an kursfähigem deutsche« Gelbe, an Gold in Barren oder ausländischen Münzen, das^^ Kilogramm fei« Au 2784 Ntark berechnet. darunter Gold..... 3,253,712 Reichs- und Darlehens- Kassenscheine ..... 5.752,665 andere Banknoten . . . 9,9K Wechsel, Scheck und diskontierte Schatzanweisuugen...... S7M8.M Lombard-Forberrmgm . 8,926 Esfekten. . .. . . . 148,160 sonstige Aktiva2,881,883 Passiva; Grundkapital. 180,009 Reservefonds ..... 94,828 Noteiiumlauf ..... 89,647,640 sonstige täglich fällige Brrbmdlichkeur» .. sonstige Passiva . . 2,355^97 5.673,940 4,028 wm,m 9,873 8.15 7/436 1.M IM» 4- MSL24 -- 8,7»6 545FA 189,06V mweränder! 94I23 vnveräftderl 88^9:1,21.2 -f 2^.437 19322,737 12J>22,M1 4 9>»M« 1.671,620 1.843/)42 — 111,91« Bei dm Abrechnungsstellm wurde» im MoMe Ichme; 9.725,36S.M Mark «chgerAl^